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in und
ich erzähle auch gerne noch etwas über genannte Merkel Organic für nur die mit dem Kürzel oft heute eigentlich Literatur bei zu finden sind ein echtes Modethema kann man so sagen was in Summe Hybridmaterialien beschreibt es geht also eigentlich um Substanzen die sowohl anorganische da kommt das einfache englische Wochen hatte meist Metallionen also organische Komponenten enthalten meist organische linker die dann die Metallionen irgendwie miteinander verknüpft und dieser Ausdruck ist zwar heute nicht mehr wegzudenken als Modewort ist aber eigentlich führen gerade in der deutschen Sprache könnte man ja mit Mörtel Organic Querenburg Metallorganische Chemie verbinden das ist damit eigentlich gemeint denn Metall-KohlenstoffBindung enthalten Substanzen bis auf ganz wenige Ausnahmen auch nicht sondern ist in der Regel wenn man so will ist das eher klassische Koordinations Chemie zwischen einem Gedanken und einem Metallionen und wird man jetzt eben diese Migranten so dass sie dann auch Linker genannt werden dürfen so geeignet da sie eine Vorder und eine Rückseite Koordination zu zum Beispiel äquivalenten Metallionen erlauben dann kann man eben auch ausgedehnte größter aufbauen und dann ein bisschen größer sind können diese größte beispielsweise Hohlräume auf ist das ist eigentlich auch das geprägt zum Beispiel durch den halben Jahr oder auch durch die Gruppe um den haben verrät die das seit einigen Jahren sehr erfolgreich propagiert haben weil es zum Beispiel im Vergleich zu zu Zeolithe eine 2. Gruppe poröser Materialien darstellt die sich auf und den deutlich unterscheiden können Zeolithe als sie die Karte sind ja immer geprägt durch eine Silizium Sauerstoff Silizium Abfolgen die dann eben auch zu mehr oder minder porösen gewusst führt und wir eigentlich immer über seine tetraedrischer Silizium Umgebung strukturell eine Vorgabe machen man kann zwar aber oft auch tetraedrisch Umgebungen machen und Zeolith Strukturen adaptieren das Ganze führt aber eigentlich viel weiter denn es gibt natürlich durch das Periodensystem eine Vielzahl von Metallionen mitteilt sind mit ganz unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten Oktaedern nicht nur etwa jeder aber auch kein Diagonale die Pyramiden quadratische Antichristen und so weiter dass wir also die reiche Fülle der Koordination nutzen können kombinieren sie mit geeigneten Giganten Carboxylase haben damit anbieten und so weiter und können darüber ein sehr feinen Abstand wenn man so ein Virus topologisch betrachtet zum Beispiel zwischen Metall Zentren erzeugen über so einen Fall in der Kanten und damit zum Beispiel die Porengröße versuchen abzustimmen aber auch eine Fenstergröße denn etwas was in ein Gerüst hinein soll das muss ja überhaupt erstmal durch ein entsprechendes Fenster durch das passt halt nicht benutzen also so etwas wie einen klassischen Effekt eines wohl sieht was sich auf die Zeolithe zunutze machen aber zusätzlich haben wir in die unterschiedlichen Möglichkeiten wenn etwas durch Sorption aufgenommen wird wie es mit dem Gerüst wechseln sie die Karte also ziehen immer SEO muss ganz unterschiedliche die dann zum Beispiel Systeme funktionelle Gruppen können dort angebracht werden die dann Wasserstoffbrückenbindung Systeme erlauben von nur Bindungen zu einem Arzt Sororat erlauben und auch die Anbindung direkt an das Konnektivität Zentrum also anders Metallionen möglich und können darüber zusätzlich zu einer derart chemischen Selektivität führen so dass so ein Gerüst über die reine Poren oder Fenstergröße hinaus selektiv für gewisse Species einen kann das eignet sich dementsprechend beispielsweise nicht nur für Gasspeicherung sondern auch für das Separation dass ein Gerüst beispielsweise so etwas wie CO 2 viel besser aufnehmen kann der Stickstoff Sauerstoff oder auch so Industriegase wie Methan Gemische Methan Kohlenmonoxid Methan Kohlendioxid können auf dem Wege getrennt ganz bequeme Art und Weise und in der Kammer den separat nur dadurch dass man beispielsweise Vakuum an die wieder eine so was sind wir heute natürlich interessanter Anwendungen anderes sehr heißes Thema ist die Wasserstoffspeicherung in die beiden auch deswegen von Interesse ist weil wenn man Wasserstoff Speicher zum Beispiel für einen auf der Basis einer entsprechenden Brennstoffzelle angetrieben Kraftfahrzeugs nutzen möchte zwar schon effiziente Wasserstoffspeichern bekannt sind beispielsweise mitteilen Metallhydrid Systeme die aber häufig durch die Metalle hohe Dichte und sind schwer und dementsprechend ist es natürlich wenn ich das herumkutschieren möchte die Beschleunigungs Vorgang eben eine Belastung durch die eigenen solche Hybridmaterialien anorganisch organischer Natur haben aber meist aufgrund der entsprechenden Organen nicht sehr viel geringere Dichte und das macht sie natürlich für solche Systeme die eben sich bewegen sollen interessant man hat dort auch gezielte Vorgaben man weiß also ungefähr dass man 10 bis 15 Massenprozent Wasserstoff speichern müssen das ganze kommerziell verwendbar zu machen das man noch nicht ganz und kämpft heutzutage auch mit Problemen Sorption Desorption immer so ein Gerüst was vor Speichermengen aufzunehmen und gibt sie ungern wieder hier und da niemand von
uns beispielsweise 30 Minuten an einer Tankstelle Tankstelle stehen möchte weil beispielsweise ein entsprechendes Options Vorgang so lange dauern könnte für ein Material was den Wasserstoff darf auch in der hier gibt es das heute immer noch nicht in der Anwendung das umgekehrte Problem gibt es ebenfalls eine Brennstoffzelle brauchen gewissen Gegendruck damit sie überhaupt funktioniert das heißt also dahinter muss ein Wasserstoff Druck erzeugt auf den entsprechende Wasserstoff-Brennstoffzelle so gerne geben die guten Speicher haben auf den Wasserstoff auch nicht wieder her und unterstellt auch dort ein entsprechendes Probleme das eröffnet von oft aber ganz andere interessante Bereiche Publizität und Speicher ist ein Bereich es gibt auch ganz andere Bereiche die interessant sein können insbesondere wenn verschiedene Eigenschaften zusammenkommen und wenn beispielsweise Porosität auf eine Eigenschaft wie Lumineszenz also auf eine Leuchte Eigenschaft trifft dann gibt es die Möglichkeit die Eigenschaften gewissermaßen miteinander zu kombinieren und nicht nur zu kombinieren sondern sie bedingen auch in der Gestalt ist dass wenn ich ein größeres leuchtendes Gerüst habe diese Leucht Eigenschaft beispielsweise durch die Aufnahme eines Gases also durch Sorption beeinflusst werden werden und das kann sie eben über die Wechselwirkung die dann das aufgenommene Gas sowas wie Kohlendioxid Stickoxide oder so etwas als direkte Wechselwirkung mit dem bewusstmachen nun dahin gehend dass zum Beispiel die Lumineszenz eben auch von den Gesamtgefüge abhängig zu weil ich damit direkt beispielsweise Prozesse wie Energie Übergänge und nichts anderes ist ja auch die Emissionen als Leuchterscheinungen beeinflussen kann und da einige Gase wie zum Beispiel Kohlenmonoxid Sauerstoff Wasser kann ich auch ein Gerüst aufnehmen schon als sogenannte Quellensteuer bekannt sind das sind bekannt dafür dass sie Leuchterscheinungen gerne unterdrücken habe ich damit unter Umständen die Möglichkeit auch zu einer Art Sensorik zu kommen dem ich eben beispielsweise Sorption benutzt Lumineszenz zu beeinflussen oder anders gesagt ich kann dann nach Wegen an der Lumineszenz oder auch an der Menschen ablesen ob ein Gerüst etwas aufgenommen hat und vielleicht auch wie viele es davon aufgenommen und so etwas wäre beispielsweise spannend auch wenn es natürlich Forschungs technischen Kinderschuhen steckt für sowas wie CO Kohlenmonoxid als giftiges Gas beispielsweise nicht industriellen Anlagen sondern vielleicht auch in Garagen und ähnlichem ja doch hinlänglich entsprechen durch Sensorik überprüft das Brot wenn man so
etwas wie der Lumineszenz im ORF implementieren möchte stellt sich natürlich die Frage was sorgt dafür dass ein noch überhaupt leuchtet und leuchtet es überhaupt warum ist so etwas möglich wenn man eigentlich jede Menge Phänomene kennt die eine Leuchterscheinung er unterdrücken als sie fordern dementsprechend sind wir von ganz vielen farbigen Materialien aber von wenig leuchtenden um die im Hintergrund ist wenig eine Leuchterscheinung haben möchte dass ich eben ein entsprechendes Entgelt brauche was sich nicht durch einfache Phänomene durch einfache Prozesse die Zuschauer ahnungsloser Relaxation führen die irgendwelche Schlüsse Vibration Rotation und ähnliches überwinden kann sondern eben nur durch die Emission von Licht einer eine klassische Möglichkeit wäre weil ich angeblich Material habe die organische Komponenten zu nehmen das heißt also den sogenannten Linken so zu gestalten ,komma ausgedehntes System das es selbst bereits als grobe vor wirkt und zwar als ein solches das sich anregen kann und das im gewünschten Bereich wieder Licht emittiert dann könnten oft auch in der so genannten Ole Technik also LED-Technik Organe gleiten mit als eine Rolle spielt dass wir klassisch gesehen organische Fluoreszenz und wenn das Bahnhofs auch noch eine eher untergeordnete Rolle spielt könnte man bei Koordinationsprobleme werden also die zum Beispiel einfach nur strenge sind Abfolge mit heißen linker mitteilt den Kater kennt man solche Phänomene zum Beispiel Übergangsmetalle wie Cadmium Kobalt und so jetzt ein Moslem habe ich natürlich noch die andere Möglichkeit ist hat ja auch noch den anorganischen Teildisziplin Materials beispielsweise Metallionen und nun kann ich über Metallionen selbst auch Leucht Prozesse ein führender eignen sich vor allem die so genannten selten ehrt Elemente vielmehr einige davon die ebenfalls beleuchtet Prozesse insbesondere sichtbaren aber auch im infraroten oder im UV-Bereich bekannt sind interessiert uns meist das was wir sehen können also im sichtbaren Bereich dem das beispielsweise Ionen wie Europium 3 +plus ganz klassisch das wäre so ein rot Imitat der rotes Licht emittiert Terbium 3 +plus wäre einen grünen Meter und der solche Substanzen kennt man seit einigen Jahren auch als leuchtenden oft ist die Leuchte interessanterweise obwohl jedes der entsprechenden Konnektivität Szenen drin ein solches selten erklungen ist und das geht weil die organische Materie ganz offenbar die Leuchtsterne drinnen ein wenig voneinander abschauen immerhin so weit dass das sogenannte Konzentrationsgrenze also Anregungen der Metall Zentren untereinander ohne entsprechende Immissionen unterbleibt so eine andere Möglichkeit ist dass andere Valenzen zum Beispiel der seltene Reaktionen in Betracht zu ziehen dass gelingt weil nur Opium ganz klassisch auf der zweiwertigen Stufe bis etwas weniger stabil aber das Redoxpotentials noch so gut dass das Firmensterben machbar ist und damit kommt man immer zu einer etwas anderen Emissionen weil dann auch die Orbitale dir für die chemischen Bindungen in der Regel die maßgeblichen sind eine Rolle spielen und damit kann nicht anders als bei den Seelen der 3 Regionen mit der chemischen Umgebung plötzlich die Emissionen beeinflusst und dementsprechend kann man vor Korruption 2 bloß nicht so ohne weiteres sagen dass es zum Beispiel Rot und Grün im mit ist sondern es kann ich abhängig von der chemischen Umgebung in ganz unterschiedlichen Wellenlängenbereichen imitieren und meist auch sehr effizient denn diese Übergänge sind alle erlaubt eine Parität erlaubt und das macht sie meist intensiv und dementsprechend nicht nur beim ORF sondern auch in der LED-Technik spielen verfasst wurde Europium insbesondere ob 2 Substanzen heute eigentlich die 1. Geige beim aufs geht das Leben auch wenn man als Konnektivität Zentren Opium 2 verwendet dann kann man auch hier Lumineszenz implementieren und das Ganze auch hier sogar mit 100 Prozent Leuchtsterne anders als bei Hochtemperatur Phosphor gibt es in immer mehr für uns er
wurde daher wo kommen
Emissionsspektrum
Technisches Gas
Sauerstoff
Stickstoff
Valenz <Chemie>
Computeranimation
Werkstoffkunde
Bindungsenergie
Wasserstoff
Redoxpotential
Übergangsmetall
Porosität
Ionene
Chemische Bindung
Phosphor
d-Orbital
Reaktionsführung
Mischgut
Stoffdichte
Brot
Metallion
Cobalt
Metall
Pore
Desorption
Lumineszenz
Metallhydride
Chemie
Cluster
Kohlendioxid
Abfüllverfahren
Carboxylasen
Wasserstoffspeicherung
Opium
Stickstoffoxide
Gasphase
Fluoreszenz
Linker
Funktionelle Gruppe
Zeolith
Periodensystem
Silicium
Europium
Biologisches Lebensmittel
Segregation <Technik>
Müller, Klaus
Cadmium
Kohlenmonoxid
Brennkammer
Sorption
Multiorganversagen
Wasserstoffbrückenbindung
Methan
Chemischer Prozess

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Multifunktionale MOFs
Serientitel Chymiatrie
Autor Müller-Buschbaum, Klaus
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18744
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Müller-Buschbaum (Uni Würzburg) erzählt, welche Eigenschaften und nützlichen Anwendungen MOFs haben können.
Schlagwörter Experiment
Vortrag

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