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Lumineszenz

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nein ich war in dem man ja
hallo mein Name ist Claus gesprochen und ich erzähle Ihnen jetzt etwas über Lumineszenz was so ein bisschen in die Richtung gehen soll Leuchtstoffe Beleuchtungstechnik Phosphor also was ist Lumineszenz wir haben im Grunde dabei ein Phänomen anders als bei einem einfachen farbigen Material das wir nicht oder auch eine andere Energieform aufnehmen und das führt zu einem angeregten Zustand in dem Material und der dann nicht durch Strahlungsdosen Relaxation das heißt also nicht nur durch Vibration Rotation oder irgendwelche anderen Effekte die Energie wieder abgeben sondern es ist eine Energie geht gibt was dadurch überwunden wird das Licht aus gesendet wird und das ist abhängig von dem Energie welche Wellenlänge wir letztendlich als Immissionen bekommen können das kann kurzweilig sein beispielsweise UvM Meter oder ähnliches uns interessiert natürlich für Beleuchtungstechnik maßgeblich irgendetwas im sichtbaren Bereich also die die Emissionen von ihrer Wellenlänge dementsprechend irgendwo sagen wir mal ganz grob zwischen etwa 400 und 700 Nanometern liegen soll ist langweiliger dann liegen wir im Infraroten zu wenn wir so ein Material rein prinzipiell haben dann kann es sich dazu eignen dass wir so etwas wie ein Phosphor machen allerdings muss man dabei auf gewisse Phänomene 8. beispielsweise sind viele Materialien dafür bekannt insbesondere wenn anorganische also Millionen als Leucht Zentren fungieren dass es zu so genannten Quellen Schäden kommen kann das heißt hat man zu viele so genannte Leucht Zentren auch zur aber einander und dann können die sich im Sinne einer Kreuz Anregungen gegenseitig die Energie hin und herschieben und es kommt eben nicht zu dem erhofften Immissionsverlauf das heißt also dass tatsächlich das Licht abgestrahlt wird das unterbleibt zunächst gesagt die Energie wird zwischen Metallionen herumgeschoben und dann kamen sie an so etwas was man heute ein Kinderzentrum nennt zum Beispiel einen Defekt in einer Struktur geraten und dort erfolgt dann Strahlungsdosen Relaxation und die Leuchterscheinung und hat ein so etwas würde man zum Beispiel Konzentrationsgrenze nennen und das ist typisch für viele anorganische
Hochtemperatur Phosphor ein bisschen anders sieht das aus der organischen Leuchtstoffe wo wo man in der Regel als Phänomen zum Beispiel Fluoreszenz hat also eine recht schnelle Emissionen die zum Beispiel durch Anregung von konjugierten die Systemen und deren anschließende Emissionen zustande kommt dort das in der Regel seine Konzentrationsabhängigkeit in Sinne dass mich aufgrund meiner eigenen Forschung Marcel er etwas über anorganische Phosphor da gibt es sehr effiziente Materialien die heute in den Bereich der sogenannten Elite ist leid mit ihnen jetzt führen das sind also tatsächlich Phosphor wird diese helles Licht emittieren können und eigentlich jagt man dabei anders als vielleicht noch vor 30 40 Jahren der sich so ein Eisenbahn oder sogar eine kleine Leuchtdioden die für das Anzeigen Gewässer Schaltkreise oder deren Funktion hat verwendet worden sind die sich eben heute für sowas
Beleuchtungstechnik eigentlich sollen wir müssen also hinreichend hell sein also effizient und sie sollen nach Möglichkeit nicht beliebig viel Energie aufnehmen müssen um das Licht zu erzeugen denn da hat man schon andere Beleuchtungstechniken angefangen von Glühbirnen und das was natürlich jeder kennt die sagen wir sehr ineffizient erzeugt im Wesentlichen ansonsten Wärme kennt jeder der in einem Raum ist so viel über den einen sind damit zwar am das ist auch wenn man die und effizienter gestaltet im Sinne der sogenannten Halogen Strahler oder Halogenlampen noch viel intensiver der Fall die haben ein also noch sehr viel effizienter sind dann schon Beleuchtungstechniken auf der Basis der heutigen Energiesparlampen die sich die Quecksilber Emission zunutze machen ist bei 370 Nanometer und direkt an andere Leuchtstoffe an die ihrerseits weiches weißes Licht und nach Möglichkeit weiches weißes Licht emittieren soll anders als es zum Beispiel bei Leuchtstoffröhren der Fall ist wo man sagt das ist etwas kindisch oder kalt das möchte man ungern als Raumbeleuchtung so und der Witz ist jetzt der Mann der weiches Licht machen möchte dass man versucht verschiedene Farben so zu mischen dass also für unser Auge so ein sie Eindruck entsteht aber kommt man nie gefragt und sowas wie draußen Sonnenlicht verharren war sondern als schwarzer Strahler das gesamte Spektrum kontinuierlich bietet das haben in der Beleuchtungstechnik nicht man kann aber durch geschicktes Mischen von Farben der Faktor für unser Auge ein weißen sie Eindruck erzeugen und dabei ist eben so ein gewisses Minimum erforderlich im aus verschiedenen Spektralbereichen also aus dem roten Bereich aus dem blauen Bereich kurzwelliger und wenn man es geschickt machen wir noch irgendwo dazwischen sagen wir so gelb oder Geld nach grün je mehr man eben mischt umso natürlicher wird dass sie einen Druck und dementsprechend auch man eben Leuchtstoffe die in diesen verschiedenen Wellenlängenbereichen imitieren können irgendwas eben wie gesagt im roten blauen und da ist ein Durchbruch in den Neunzigern den Herrn Nakamura gelungen der auf der Basis von Galliumnitrid die 1. effiziente blaue LED ist hat erzeugen können also wirklich sehr sehr effizient und die weißblaue eigentlich die kurze Liste der Komponenten bei blau gelb und rot ist von Immissionswerten hängt das blaue halt auch imstande andere Leuchtstoffe längerwelligen Bereichen selbst anzuregen sodass die dann auch noch ihre Emissionen beisteuern können
und man dann eben aus Blau in Sommer irgendwo 1 Jahr und damit ist war ich beim Thema Effizienz kann man sie auch fragen was ist effizient wenn man heute das alles mal so über den Daumen eigentlich mit den heutigen Erlebnisse die man hat die so als Lichtausbeute 100 bis 200 Lumen pro Watt also ich stecke einen war ein hinten als Beleuchtungsstärke herauskitzeln können und dann glaubt man dass man nur bei der Energie in der westlichen Welt die man für Beleuchtung ausgibt 80 Prozent sparen kann man eben komplett alles was man heute einen Glühbirnen und auch die Energiesparlampe hat mit dem Tausch und gegen erledigt setzt das natürlich noch nicht der Weisheit letzter Schluss ist wird noch effizientere erlebte es geben weil man eben sagen kann dass auf der heutigen Entwicklung ist dort ein gewisses Problem gibt unser Auge ist am empfindlichsten im grünen Bereich das merken wir alle gucken das ist ein schöner sonniger Tag in und mit viel grüner die Blätter an den Bäumen weil sie sonst aussehen das ist für das Auge sehr schön also von sehr subjektives Empfinden leider zeigen die genannte erlebte es also auf der Basis von Galliumnitrid immer mit ein bisschen in Indium dotieren kann und damit die Wellenlänge von blau langsam zu rot verschieben kann ein sogenanntes geht ein Loch im Bereich zwischen Gelb und Grün das heißt da sind sie am wenigsten effizient und sinken auf 1 Prozent etwa ihre Effizienz die Sie so im blauen Bereich haben aber das ist natürlich dramatisch und dementsprechend hat es auch in der Erzeugung von weißem Licht mit LED ist noch eine ganze Zeit gedauert bis man vermeintlich von der blauen Mitte der neunziger bis zu heute also gut 10 15 Jahre später eine effizienten weißen LED gekommen ist das eine Weiterentwicklung dass man eben andere Phosphor in dem die nicht die Zusammensetzung Gallium Indium und Stickstoff haben sondern ganz andere Substanzen sein können sehr effizient sind heute im gelben und grünen Bereich Litwinow die Karte obsolet wie die Karte aber es kann auch ganz andere Phosphor organische beispielsweise in meinem Bereich der sogenannten oder liegt es also Ohletz verwenden möchte er die dann beispielsweise als Flächen Beleuchtung spannend sind aber auch andere Materialien für Halle zu Koordinationsproblemen werden und auch das ist ein
Lumineszenz
Computeranimation
Phosphor
Metallion
Gewässer
Defekt
Emissionsspektrum
Feuer
Quelle <Hydrologie>
Besprechung/Interview
Fluoreszenz
Lumineszenz
Experiment innen
Phosphor
Halogenatom
Sonnenschutzmittel
Emissionsspektrum
Mischen
Besprechung/Interview
Experiment innen
Stickstoff
Quecksilber
Galliumnitrid
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Lumineszenz
Computeranimation
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Lumineszenz
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Müller-Buschbaum, Klaus
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18737
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Müller-Buschbaum (Uni Würzburg) beschreibt das Phänomen der Lumineszenz und gibt Anwendungsbeispiele.
Schlagwörter Vortrag
Anorganik

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