Von der DNA zum Protein

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Formal Metadata

Title
Von der DNA zum Protein
Subtitle
Teil 1: Plasmide, Nukleasen und PCR
Title of Series
Author
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
License
CC Attribution - NonCommercial - ShareAlike 3.0 Germany:
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DOI
Publisher
Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Release Date
2011
Language
German

Content Metadata

Subject Area
Abstract
Wir gehen zurück zu unseren Anfängen und stellen GFP her: Begonnen wird mit den Grundlagen der Klonierung.
Keywords
Biochemie
Experiment
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Computer animation
Lecture/Conference
wer an der und
seinen 2. Geburtstag haben uns überlegt dass wir nochmal zurück in's und dann anfängt zu der 1. Folge und der sich dann in der weiß dass es da dieses Protein gegen das Gift geht das den frustrierende und Routine und wie wir damals erzählt haben dass wenige Milligramm von diesem Protein aus etlichen Tonnen von Quallen extrahiert werden muss und da wir uns hier natürlich jetzt nicht die Hände schmutzig gemacht haben und waren sondern dass Mehr gentechnischen Methoden rekombinant hergestellt haben dachten wir es vielleicht ganz schön zu zeigen wie man von der den Arzt Protein kommt und werden in diesem Sinne eine kleine Videoserie starten und diese Woche damit beginnen um zu zeigen wie oder was alles auf der DNA ist ein wichtiges Werkzeug
der Gentechnik sind lassen das miese sind kleine zirkulären den Einheiten Bakterien vorkommt und zusätzlich zu der chromosomalen DNA in der Zelle vorhanden sind diese auch unabhängig von den Chromosomen von den Zellen repliziert und können verschiedene Gene und Information tragen und für die Gentechnik ist natürlich interessant weil man auf solche Plasmide fremde DNA einbringen kann und diese dann in Zellen eindringen kann und die kommen natürlich auch natürlich vor aber für die Gentechnik werden eben auch spezielle das entwickelt wie dieser Platz mit 28 Arbeiterinnen mit für die Expression von GFP genutzt haben und diese verschiedene Merkmale also zum einen ,komma natürlich ein original original für keltischen von dem aus die Zellen autonomen dieses das mit replizieren können dann brauchen wir eine Mulde Zeit uns die 1. hier unten eine Promotour für die Expression das ist der C 7 Promoter und in diesem Fall haben wir auch noch eingehen was die Expression regulieren kann das ist dieses Werk gehen auf das gehen aber später ein und ein anderer ganz wichtiger Grund für so etwas wie der allgemeinen Wahnsinn der Gentechnik verwenden will ist dass sie eine Resistenz gegen besitzt und dieses Resistenz-Gen das Hartz 2 Zwecke zum einen kann man natürlich eine Bakterienkulturen man ist das mit einbringen wollte auf einem Medium mit diesem Antibiotikum ausstreichen und nur Zellen die dieses Antibiotikum diese Resistenz gegen das Antibiotikum entwickelt haben können auf diesen Nährmedium wachsen und zum anderen haben natürlich gelernt dass in der Evolution Merkmale verlorengehen die dem Organismus keine Vorteile oder sogar Nachteile bringen und in diesem Fall bringen natürlich die das Medium und das sagte uns den sind den Bakterienzellen an sich nichts sondern sie verbrauchen lediglich Energie um diese zu publizieren und zu erhalten in der Zelle und deswegen würden die mit der Zeit verlorengehen wenn wir keinen äußeren Selektionsdruck haben und den haben wir eben in dem wir ein Medium nehmen mit dem Antibiotikum und dadurch in diesem Medium zum einen nur Bakterienzellen leben die eine Resistenz gegen dieses Antibiotikum haben und zum anderen wird ist das nicht in den Zellen aufrecht erhalten werden sobald die Zellen dieses das nicht verlieren würden würden Sie diesem Medium zugrunde gehen ,komma zurück
zu den zuerst dann muss beklommen Seite sieht man hier unten sind so ganz viele mit Strichen markiert und dazu gehören hier solche komischen Buchstaben und diese Buchstaben kurz stehen für sogenannte restrictions Endonuklease für den finden und der Nutzung von denen in der Gentechnik gab es 1978 einen Nobelpreis und diese restrictions Endonuklease zur genauer gesagt interessant für die Gentechnik sind Restriktionsenzyme von dem Typ II die können spezifische DNA-Sequenzen erkennen und schneidet diese spezifischen DNA-Sequenzen haben alle das Merkmal dass sie von den Thron bestieg das heißt auf dem einen strahlenden ist die Sequenz genauso wie auf dem andern Strahlen in die entgegengesetzte Richtung und in der Natur kommen diese restrictions Ende nukleares als Verteidigungsmechanismus der Zellen gegen fremde DNA vor und die Bauern fremde DNA die reinkommen aber wir kennen Sie unter da sind anders und die Jungs Muster haben als die von den Bakterien von dem die Enzyme stammen und fangen dann an zu schneiden und diese komischen buchstaben kurz kommen daher dass sie stehen wie zum Beispiel bei PVU eines für den Organismus und die Zahl steht dafür der wie viel zu wenig für vestitions nuklear es ist in diesem Organismus identifiziert worden GVO 1 ist zum Beispiel der Proteus Wohlbehagens das 1 und zu 1 gesehen dass erst die 1. bis in der Endonuklease aus dem Organismus ist ich hab jetzt 2 schnell Erkennungssequenzen für solche Restriktionen in Nucleasen aufgeschrieben weil man an diesen 2 Beispielen unterscheiden kann zwischen 2 Typen wie die DNA-Sequenz geschnitten werden diese DNA-Sequenz wird von den Entführern und 3 erkannt und wie die schneidet ist schwer sich zu es mal wieder so das heißt man klickt auf der einen Seite eine DNA-Sequenz die so aussieht und eben auf der anderen Seite der genau sind genau das entgegengesetzte und das nennt man diese übereinander hängen aber diese Sequenzen hier über haben sie wieder zusammen lagern können theoretisch ist die G 1 werden diese Erkennung Sequenzierer von denen sie Rico R 5 einfach hier in der Mitte schneit das heißt wir hier auf der einen Seite ein und ich hier auf der anderen Seite ein Ende und das Leben mit stumpfen Enden sind ohne einen Überhang spricht man hier von so genannten kleinen ernst und für die Klonierung wie wir sie hier beschreiben sind generell dieses PIN und nützlicher weil sie eben sich sozusagen lagern können so
kann man also diese Restriktionsnukleasen nehmen kann diese erst mal diese 1. Liebe ist hier nicht so wie Sie das jetzt durch diesen Preis wir uns kann weil an den und klauen sagt ist eben Anzahl von definierten steht Sequenzen für bestimmte Enzyme die gewerblich oder kommerziell erhältlich sind und keine geben damit diese Klassen jede Ansicht symbolisiere dass man hierdurch unterscheidet man ebenso kleinen Teil aus und es ist das größte als sonst in der Regel aber dadurch sieht man es gut und kann dann eben diesen geöffnet das geöffnete Plassnik neue genetische Informationen einbringen und dafür bedarf es 2 Dinge zum einen brauchen natürlich genug von diesem genetischen Material aus einbringen wollen und wollen natürlich jetzt nicht wieder etliche Quallen auseinander nehmen um das zu kriegen brauchen also Methode um den A zu vervielfältigen Labor und wir brauchen zusätzlich noch eine DNA-Sequenz die wir einbringen wollen die an beiden Seiten komplementär Schnittstellen hat so dass dies die GNS überlagern können so kann sich so vorstellen wie Legosteine man an der Strecke und dieses kann man mit einer Methode machen die sich mit der Ernennung von Investoren Action und für die gab es auch 1993 den Nobelpreis für Chemie Mannes der die entwickelt unter der Annahme dass entwickelt hat und er hat eine Firma gearbeitet hat Bremen gekriegt von irgendwas um die 10 Tausend Dollar und die Firma hat dann daran weiter gearbeitet und das Wappentier dieses Patent dann irgendwann für 300 Millionen Dollar verkauft also in einer der Nobelpreis noch dafür wirklich von da aus ist nicht ganz so leer ausgegangen aber trotzdem ganz schön zu sehen und das ist natürlich nicht nur wichtig für solche Methoden wie ich sie erklären so allgemein wichtig für jede Methode wo er in infiziert werden muss sei es jetzt für Vaterschaftstests sei es in der Gerichtsmedizin und kleine DNA-Spuren zu vervielfältigen untersuchen zu können oder sei es eben auch bei der Untersuchung auf Erbkrankheiten und deswegen ist das eine sehr wichtige Methoden und diese Methode funktioniert eigentlich relativ simpel was man braucht ist zum einen natürlich erstmal das er den 8. Platz den man dann zum Beispiel die chromosomale DNA und brauchen nicht viel und das erhitzt man dann so hat man ja dann die doppelsträngige DNA die man kennt sich und mal die DNA-Sequenz hier durch und wenn man das erhitzt dann denaturiert die DNA und man kriegt eben 2 gestellt und Einzelstränge anstatt eines Doppelstrang und nach dem dass passiert ist muss man so genannte zweimal zudem das sind kleine kurze und Egon implizit die Sequenzen beinhalten die zum einen Theater sind zu Sequenzen die in unserer Gegend vorkommen dass uns interessiert und zum anderen haben sie noch einen kleinen Überhang wo eben die Schnittstelle finden restrictions Ende nukleares ist und das jetzt passiert ist nachdem diese Preise sich hier anlagern können das sogenannte DNA-Polymerasen an diese Stelle wenden können wo sie 2 DNA-Sequenzen überlappen und dann eine Sequenz Fehler und dann eben an werden diese DNA zu replizieren das heißt also nach einer solchen Reaktionsablaufs haben wir dann hier neue Doppelstränge verlaufen diese Einrichtungen immer noch so weit ich weiß wie ich es vorhin gezeigt hat der anderen Seite haben wir bei spezifische einer oder 2 das heißt das können wir noch mal wiederholen das heißt wenn wir zum Beispiel ist das hier angucken kann hier entsprechende andere seiner Anlage an und dann kann das eben noch einmal passieren und dann kriegen wir hier wirklich nur ein amtliche Karte von der Gensequenz die wir haben wollen mit den beiden Schnittstellen für restrictions in und das ist eben exponentielles Wachstum das heißt es wird einfach wiederholt wiederholt wiederholt welche wir einfach ganz viel von unserer auf Basis von ganz wenig chromosomale DNA wieder eingesetzt haben und ist ein sehr nützliches Werkzeug und kleine den Armeen in großen Mengen zu uns infizieren sondern wir
eine solche hätte er natürlich in vitro in unserem Labor und machen wollen dann brauchen natürlich auch die entsprechenden Bedingungen die verschiedenen Komponenten für solche Systeme kommen zum einen natürlich ein Aktionsprogramm die richtigen chemischen Bedingungen schafft damit die DNA-Polymerase arbeiten können und ein wichtiger Bestandteil davon ist natürlich Magnesium da es sich bei den Eiern Diphosphate handelt wird also Sie haben
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