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Die Chemie der Maikäfer

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wenn ich Name den der
Maikäfer gehört zu den größten
Insekten unserer Heimat im Gegensatz zu anderen Krabbeltieren die den Ruf
haben ihr Glück zu sein der Maikäfer ein Tier welches einen festen Platz in unserer Kultur hat muss sie den freilassen das sieht man daran wenn man im Frühjahr eine Konditorei geht bekommt man überall diese Schoko Maikäfer angeboten und wenn wir uns für den Maikäfer ekeln würden dann würden wir nicht solche Schoko Maikäfer ist der Maikäfer hat auch einen festen Platz in unserer Literatur wenn wir bei Wilhelm Busch nachschlagen dann finden wir den 5. Streich von Max und Moritz Große den Onkel das denn auch die Fürths hiermit Maikäfern drangsalieren und der Chemie hatte Maikäfer seinen festen Platz wenn man in einem organischen Chemie Buch nachschlägt findet man den Maikäfer bei dem Außenskelett der Krabbeltiere der Insekten unter dem Themengebiet zitieren und mit diesem Stoff wollen wir uns heute näher beschäftigt das Außenskelett
des Maikäfers besteht aus Chitin oder wie der heißt es sagt schiebt die chemisch gesehen ist das ein Polysaccharid welches ungewöhnlicherweise diesen sogar n Acetylen Glucosamin enthält aufzeigen dauert einen Moment und man kann dieses ganze wurde König aufzeigen weil es ist ein Problem mehr das heißt die Kette ist mehrere 100 dieser Einheiten lange das heißt also ich müsste hier sehr viel weiter Zeichnern wie sich hier die vollständige Struktur die Karte bekommen würde also hier von diesen Ketten Bausteine haben ungefähr 500 in einer Kette das heißt also lange Ketten von Zuckern einzelnen Zuckermoleküle und deswegen ist der Vergleich von einem sogar zugegeben Maikäfer gar nicht so schlecht das Außenskelett also die Deckflügel des Maikäfers bestehen fast außer einem Chieti einem Polysaccharid wenn das stimmt was ich soeben sagte und das Außenskelett eines
Maikäfers aus einem Polysaccharid Zucker besteht dann müsste er auch süß schmeckt und damit kommen wir zum heutigen Experiment muss aber
unbedingt süß schmeckt dann natürlich nicht mehr nur die wenigsten sogar süß sind und dieses Polysaccharid natürlich sich nicht auflösen darf das ist ein fester Stoff ein wie eine Plastik Panzer wird diese Maikäfer durch dieses Exoskelett geschützt aktuell bei den Maikäfern viel Aufmerksamkeit in der Tagespresse gewidmet und spricht von der Maikäferplage in Südhessen und vom Staat in Südhessen ist auch der Ort wo ich meine Maikäfer gestern geholt hat und dafür ist dass die letzten Überlebenden Maikäfer aus Pfungstadt weil dort wurde gestern mit der so genannten chemischen Keule auf die Maikäfer eingeschlagen chemische Keule heißt nichts anderes als dass man ein Insektizid was normalerweise auf Äckern und Feldern Wäldern verwendet wird um unsere Nahrungsmittel vor Verderb zu schützen hat man verwenden um in den Wäldern gegen die Maikäfer vorzugehen dieses Insektizid war die Metro hat dessen Form wie oben gezeigt ist die Metro war das also ein die CO 2 Mal Schwefel Phosphor soll es da so 2 Methylgruppen hier dran und hier eine ethischen Struktur dieses Ding Edouard hat eine gewisse Ähnlichkeit zu einem anderen Stoff und zwar ist das das sogenannte E 605 was vielleicht bekannt ist als Insektizid was inzwischen verboten ist im Einsatz weil es eben eine hohe Toxizität hat die Metro AG also weniger giftig als E 605 für uns für die Insekten ist es genauso giftig für uns als solcher gar als ist das hier unten dürfte das ist ein Stoff der unter den traurigen Namen VX bekannt wurde und auch einen Phosphor sollte Derivate und das ist also ein Nervengift was im 2. Weltkrieg entwickelt wurde dann aber nie zum Einsatz kam zum Glück die Giftigkeit der 3 Stoffe unterscheidet sich für uns soll er dadurch dass hier die tödliche Dosis also das sogenannte LD 50 wird der Wert bei dem man also die Hälfte der der Test Lebewesen ins Jenseits befördert ist hier ungefähr 1 Milligramm pro Kilogramm also sehr gering hier bei den E 605 ist ungefähr 20 Milligramm pro Kilogramm jetzt für ein Säugetier der gerechnet und hier ist es 100 50 Milligramm pro Kilogramm also ist es 150 mal weniger giftig das heißt also man brauchte 150 fache Menge um jemanden zu vergiften bei mir wäre dieser Wert wenn man sich mit 80 Kilo rechnet wären das 12 Gramm also diese Menge an Phosphor soll es da müsste ich zu mir nehmen um akute vielleicht sogar tödliche Vergiftungserscheinungen zu zeigen das war natürlich nicht machen und wir wollen auch wieder die Chemie verharmlosen noch wurde sie als zu gefährlich da steht alles im Lichte Zahlen die man mit denen man die Sache betrachten muss natürlich haben welche keine Maikäfer in Wirklichkeit gegessen sondern das war alles ein schöner Beleg dass es einmal was mit diesen Amaretti gutmachen kann wieder vom Italiener und wer sich das Video nochmal anschauen das sieht auch das hier kein Tier zu Schaden gekommen ist im Prinzip könnte man den Maikäfer aber es ist keine Insekten die Giftstoffe können Sie haben im Gegensatz zu meinen Verwandten deshalb auf dem warmen Farben ausgestattet sind also Marienkäfer auf keinen Fall verspeisen wenn man beim Fahrradfahren ein Maikäfer schluckt ist das kein Problem nehmen unsere harmlosen ihren Bewohnern und setzen sie zurück ins Terrarium und heute Nachmittag hat lassen sie dann wieder frei und wie gesagt dass das wahrscheinlich die letzten Überlebenden aus der südhessischen Populationen in der Mehr der wie Zucker schmecken das heißt es
sollte Schluss sein und das ist etwas was man am besten dadurch testet das man das hängen geblieben müsste auch so
schmecken nur wirken vor allem mit der
Chemie
Computeranimation
Cholin
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Ornithin
Chemie
Zucker
Glykane <N->
Acetylen
Glucosamin
Chitin
Phosphor
Zucker
Nervengift
Glykane <N->
Lebensmittel
Besprechung/Interview
Schwefel
Dosis
Gift
Methylgruppe
Derivate
Toxizität
Experiment innen
Chemie
Verderb
Überleben
Chemie
Experiment innen
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Chemie der Maikäfer
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Geyer, Armin
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18738
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Geyer erzählt ein wenig über die Rolle der Maikäfer in der deutschen Kultur und welche besonderen chemische Eigenschaften ihr Exoskelett aufzeigt.
Schlagwörter Organik
Experiment

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