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Die Geschichte der Zintl-Phasen

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ein paar ich bin immer noch ich waren die Verbindungen herstellen
lassen sich so ein bisschen in den großen Rahmen der so genannten befassen die jeden Cluster ganz bestimmt die anderen Verbindungen könnten auch eher so in Richtung der klassischen Salze gedeutet werden aber gerade diese diese Angriffe zu befassen ist der Teil der uns auch besonders spannend vorkommt sind Phasen eine ganz interessante Geschichte man kennt sich seit weit über 100 Jahren eigentlich aber noch nicht unter dem Namen denn da da gab es Wissenschaftlern Johannes war sein Name des 1. des dokumentiert hat hat festgestellt dass man mit Halle in Lösungen von beispielsweise Natrium in flüssigem Ammoniak das war damals schon zugänglich einbringen kann und dann müssen sich unter Ausbildung einer extrem tiefen Farbe tiefgrün und den ist man damals natürlich nachgegangen aber man hatte begrenzten Mittel das gab ein andere Wissenschaftler Kraus der Anfang des 20. Jahrhunderts festgestellt hat dass solche Lösungen elektrischen Strom leiten also irgendwas ist mit den Metallen passiert sie haben sich offensichtlich in Nyon umgewandelt mir das war auch noch nicht und dann kam eben die Arbeiten von sind in den dreißiger Jahren Eduard sind hat und dann in Darmstadt geforscht und hat herausgefunden dass in diesen Lösungen den also Millionen offensichtlich als Ladungsträger fungieren sogenannte Poli Anionen vorliegen hat also festgestellt und zwar ein ganz interessantes Verfahren über Potenzen metrische Titrations würde heute wahrscheinlich niemand mehr machen aber man musste sich irgendwie helfen zu der Zeit und es ist wirklich interessant das Untersuchungsverfahren damit konnte er auf die Zahl der Ladungsträger auf deren Ladung und auf die Anzahl der Atome dann letztendlich rückschließen und hat so zum Beispiel festgestellt dass eine Lösung von Germanium in einer vorgelegten Lösung aus einer Art von flüssigem Ammoniak das in diese wunderschönen blauen Verfärbungen Erfahrungen die wir schon gesehen haben wenn man da in ihrem eigenen Heim tut das Halbmetall dann bilden sich lohnen der Zusammensetzung G E 9 4 -minus was ganz abgedreht das ja dann auch ein Strukturvorschlag gemacht sich überlegt wie kann man den neuen Atomanlagen meinte das war wahrscheinlich ein Würfel der in der Mitte noch 9. Atome enthält das stimmt nicht man hat dann in den siebziger Jahren also noch mal 40 Jahre später erstmals Kristallstrukturen Erlösen von entsprechenden Salzen anfertigen können das ist 10. nicht gelungen weil es nicht geschafft hat diese Lösungen so vom Lösungsmittel zu befreien das die Stoffe dann kristallinen Vorlagen in den siebziger Jahren ist es durch einige Tricks gelungen da waren dann Wissenschaftler wie John Corbett beteiligten ins Leere in den USA oder in Deutschland zeitgleich 2 Konkurrenten auf dem Gebiet Joachim Strähle Dieter ,komma und Mitarbeiter in Karlsruhe nachgewiesen wie diese Teilchen wirklich aussehen wird weiß heute gut das ist eine Antichrist also mit 2 verbliebenen gegeneinander vertreten Felix Flächen wo einer dieser Karten zusätzlich die eine dieser Flächen zusätzlich über diese diese Forschungsarbeiten waren den Durchbruch in eine andere neue Richtung Poly Anionen sowas könnte man vielleicht von Sulfiden oder vielleicht noch von anderen zeitaufwendigen aber das mitteilen sowas machen das Metalle sich freiwillig negative Ladung auftreten lassen das war schon revolutionär und zählte zu Ehren wurden diese Verbindungen der nach seinem Ableben in den vierziger Jahren auch 10. Phasen genannt er selber hat diesen nicht verteilt das hat der Kollege Fritzlar deswegen getan nachdem es auch eine Sorte von intermetallischen Verbindungen gibt es so ist aber das ist wirklich eine spannende Verbindungsgleise man kann sie einordnen in so einem Verbindungs Dreieck wo man zwischen ionischer metallischer und kovalente Bindung hin und her läuft und dann alle Permutationen zwischen kovalenten monopolaren kovalenten und wieder Polaco wollen bis hin zu ionische Verbindungen laufen kann von den ionischen Verbindungen dagegen zu den mitteilen laufen kann da irgendwo in den Grenzbereich befinden sich die 10. Phasen also nicht richtig Salz nicht richtig mithalten irgendwas dazwischen kovalente Bindung finden wir auch noch drin und Sie wissen ja inzwischen eine Vorliebe für Kombinationen und auch da wiederum sind diese verschiedenen Bildungsmodell bei allen diesen Verbindung vereint was wirklich spannende Geschichte sind Phasen
zeichnen sich dadurch aus dass sie unglaublich empfindlich sind in der Regel man kann also nicht einfach der Luft aussetzte und damit sind typische synthetische Verbindung also diese Form anorganischer Stoffe entstehen nicht in der Natur ohne weiteres ist gibt Pulli anionische ionische Verbindungen der Natur zum Beispiel ist das das S 3 -minus konnte nach Lapislazuli vor die blaue Farbe radikal sowas ist stabil aber diese 10 Billionen diese metallischen Ionen oder Pulli Anionen von Metal oder halt mit herrlichen Stoff das kennt man der Natur nicht aber deswegen passt diese Forschung vielleicht auch ganz gut nach Karlsruhe seinerzeit ich habe erzählt dass das ,komma Strähle diese Verbindung dort untersucht haben dazu ist noch verknüpft mit einem anderen sehr empfindlichen Stoff oder mit einer Stoffklasse und zwar mit denen sie lernen und dem Buchladen es gab in Karlsruhe im letzten Jahrhundert auch gab es einen Forscher namens Alfred Stock der sich sehr verdient gemacht hat um die Erforschung solcher viel Ahnung woran und der hat die in Karlsruhe als Stock Apparatur bezeichneten Apparaturen entwickelt hier werden sie in anderen Teilen der Welt werden sie Schlägen kleines genannt in der Regel diese Stadt Apparaturen haben letztendlich den Aufbau wie man sie heute von diesen Schlägen kennt also Sie haben 2 unterschiedliche röhrenden Systeme ist eine zieht man Luft heraus also zur warum durch die andere frühere lässt man dann einen Erdgas in diese Gefäße hinein zum Beispiel Stickstoff oder Argon und so kann man schaffen mit sehr sehr empfindlichen Substanzen zu arbeiten die Atemluft oder ein feuchter Luft sofort aber bevor diese Apparatur entwickelt wurden hat Alfred Stock eine ganz andere sind diese Methode verwendet unter Luftausschluss zu arbeiten hat sich eine riesige Quecksilber war in seinen Abzug gestellt dann eine Scheibe so bis auf die halbe Höhe gehängt und hat durch die Quecksilber wahrnehmen durch die perfekte Luft abgeschlossen aber jeder der sich ein bisschen mit Chemie auskennt weiß dass so was nicht so wahnsinnig gesund ist und man sagt den Stock nach dass er am Ende seines Lebens auch nicht mehr allzu viele Haare und Zähne hatte also richtig gesund nicht aber es war eine geniale Methode um tatsächlich den sehr empfindlichen Substanzen auf die Spur zu kommen das ist ein Zeichen dafür wie Wissenschaftler früher manchmal auch alles Kopf und Kragen riskiert haben um eine wird Substanz das auch nicht war der daher können wir
ja das ist natürlich so tragisch das ist natürlich in der Form aber auch überholt inzwischen ist dieses Gebäude den Stoff gearbeitet hat komplett entkernt das war wahnsinnig Quecksilber kontaminiert aber es ist schönes Gebäude geworden zwischen sind die Architekten den Institute aber in geht ein
Chemische Verbindungen
Computeranimation
Erdgas
Germanium
Besprechung/Interview
Halbmetall
Stickstoff
Aluminiumsalze
Intermetallische Verbindungen
Chemische Verbindungen
Lösung
Strom
Ammoniak
Salz
Atom
Schlag <Landwirtschaft>
Ionene
Lebenserwartung
Atombindung
Mineraliensucher
Quecksilber
Argon
Hydrogensulfide
Lösungsmittel
Anorganischer Stoff
Potenz <Homöopathie>
Cluster
Lapislazuli
Ionenstärke
Natrium
Emissionsgasthermoanalyse
Turnover <Physiologie>
Abzug <Chemisches Labor>
Metall
Anion
Titration
Stock, Alfred
Chemie
Ader <Geologie>
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Quecksilber

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Geschichte der Zintl-Phasen
Serientitel Chymiatrie
Autor Dehnen, Stefanie
Authmann, Andreas
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18778
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2009
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Dehnen erklärt die Forschungsgeschichte der Zintl-Phasen.
Schlagwörter Vortrag
Anorganik

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