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Historie der chemischen Waffen

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wir haben immer noch das nicht in den ja
Nein im Jahr das Thema
meiner halten meinen heutigen Bericht ist laut chemische Waffen was ist das da fängt man natürlich zweckmäßigerweise an der Definition eine chemische Kampfstoffe chemische Waffen oder C-Waffen wie sie kurz nennen werden sind militärisch genutzte chemische Verbindungen die im Kriegsfall feindliche Soldaten kampfunfähig machen oder sogar töten sollen da der aus für die die Anwendung von C-Waffen meistens großflächig erfolgt machen diese Waffen in der Regel keinen Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten und damit Sie möglichst störungsfreien sei wirkungsvoll sein sollen in großen Flächen Maßstab eingesetzt werden kann man die C-Waffen auch zu den Massenvernichtungswaffen zählen also gehören zu den A C Waffen die alle als Massen Vernichtungswaffen die Frage wann hat mit C-Waffen begonnen da kann man schon im Altertum einige Beispiele finden ich will nur 1 1 1 Peloponnesischen Krieg vor etwa 400 Jahren vor Christus 400 vor Christus haben die Spartaner die Athener aus einer belagerten Stadt vertrieben indem sie einen das mit Pech und Schwefel gedrängt das Holz über die Stadtmauern geworfen haben und das Schwefeldioxid SO 2 was sich da entwickelt hat man natürlich einen starken 13. und die Art der schweren der Stoff der also dann die Aktien aus der Stadt getrieben hat im Mittelalter war es so dass man eher die Ruhe in wesentlich für die Wasserversorgung waren vergiftet hat das Wort Brunnenvergiftung ist ja heute noch ein Wort das man in der modernen Sprache benutzt damals hat man allerdings hauptsächlich hier hat darauf war im Grunde Schmidt oder bei Belagerungen Pesttoten über die Stadtmauern katapultieren wie eine Pestepidemie im 14. Jahrhundert wenn man so will waren das die 1. biologischen Waffen in der Neuzeit ist ein Datum ganz besonders wichtig nämlich das des 22. April 1915 während des 1. Weltkrieges wurden unter der wissenschaftlichen Überwachung von Professor Fritz Haber von Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin dem späteren Chemienobelpreisträger in dem einem in Belgien am 22. April 1915 genau um 18 Uhr aus insgesamt 6 Tausend Stahlflaschen circa 160 Tonnen Chlorgas freigesetzt ein weiß dann keine grüne Giftgaswolke wälzte sich über die französischen Stellungen der französischen Soldaten waren natürlich völlig unvorbereitet es gab sogar 1 Tausend 200 Tote und über 3 Tausend Verletzten so ganz genau weiß man das nicht darum Gewinn der deutschen Gruppen war minimal nur 3 bis 4 Kilometer sie konnten ja auch nicht weiter vordringen als die Chlor Giftgaswolke vor vorgelaufen war es war und das bedeutende diesem eigen ist dass das der 1. militärische Masseneinsatz eines chemischen Kampfstoffes war der 1. militärische Einsatz eines indischen kam es während des 1. Weltkriegs im April 1915 das Deutsche Kaiserreich die Haager Landkriegsordnung auf die später noch zu sprechen kommen ratifiziert hat man dieser Massen Einsatz von Chlorgas ein eindeutiger Verstoß gegen die gegen das Völkerrecht insbesondere gegen die Haager Landkriegsordnung kurz darauf am 31. Mai 1915 wurde an der russischen Front in Gorleben auf in denen nur das dass man freigesetzt hat ein typischerweise noch 5 Prozent ausgehen zugesetzt und am 12. Juli 1917 kam es bei Ypern wieder in Belgien zum 1. Einsatz von Senfgas oder Lost oder wie nach dem Ort des 1. Einsatzes genannt wurde auch über die letztgenannte der namenlos ist eine Zusammensetzung der Namen der beiden Mitarbeiter von Fritz Haber am KWI in Berlin London und Steinbruch die ein technisches Verfahren zur Herstellung von sonst entwickelt hat vielleicht sollte man auch erwähnen dass nach einem britischen Gegenangriff mit Senfgas am 15. Oktober 1918 auch ein Gefreiter und Mehr war der 1. der 3. Weltkrieg Teilnahme und den Namen und seinen Namen war Adolf Hitler auch verletzt wurde mit einer Augenverletzung mit vorübergehender Blindheit darüber komme ich später noch einmal kurz zu sprechen sieht man die Bilanz des 1. Weltkriegs so wurden insgesamt etwa von beiden Seiten natürlich die Alliierten haben dann auch sehr schnell ist der C-Waffen eingesetzt nachdem die Deutschen damit angefangen haben schätzt man dass etwa 113 Tausend Tonnen C-Waffen eingesetzt wurden ist mindestens 1 Komma 2 Millionen vergiftete und etwa 100 Tausend Tote gegeben hat genaue Zahlen sind schwer festzustellen nun im 2. Weltkrieg wurden sie dafür möglicherweise militärisch nicht eingesetzt jedoch und das sollte nicht vergessen werden im zivilen Bereich 942 44 kam es in deutschen Konzentrationslagern zum Einsatz von Zyklon B vor allem in den Konzern zu uns Lager Auschwitz-Birkenau von über einer Million Insassen getötet und nach dem Beschluss der nationalsozialistischen Führung zur so genannten Endlösung der Judenfrage in wie das zynischerweise genannt wurde im Jahr 941 beauftragte der Reichsführer SS Heinrich Himmler den Kommandanten von Auschwitz oder die physische Vernichtung der internierten Juden einzuleiten auf der Suche nach einem Tötungsmittel beschließt ist auf das Zyklon B das 19 22 von der Firma in der ich als Schädlingsbekämpfungsmittel eingeführt und vor allen Dingen in Dessau produziert wurde die Abkürzung der Kirche steht für Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung nun das Zyklon B B besteht aus Blausäure eine Klausel ist eine Flüssigkeit vom Siedepunkt 26 Grad Celsius die also beiRaumtemperatur leicht verdampft aber auch leicht polarisiert und um sie
zu stabilisieren wurde sie einen Zellstoff oder einen dieser die als Trägermaterial Apps absorbiert und in seinem Blechdosen verkauft die Ziele der zivile Anwendung von Zyklon B besteht hauptsächlich bestand hauptsächlich und besteht auch heute noch in der Entschließung von Silos Schiffen Kühlhäusern Getreidemühlen Massen und Unterkünften Begleitung und dies ist die Grundidee war auch mit einem Berufsverband Stoff und es sich so aus versehen das Zyklon B was jedoch in Konzentrationslager geliefert wurde er enthielt diesen Berufsstand Stoff nicht mehr nur diese Anwendung von Zyklon B in deutschen Konzentrationslagern in der NS-Zeit war der 1. Massenmord an Zivilisten vor allem an Juden mit einem chemischen Kampfstoffe im industriellen Maßstab diese systematische industrielle Ausrottung der europäischen Juden in der NS-Zeit wird auch heute noch als 2. wird heute auch als Holocaust oder in Hebräisch als Show bezeichnet ganz kurz möchte ich noch erwähnen weitere 10 C-Waffen einsetzen der jüngeren Zeit im Irak Iran Irankrieg 1983 84 wurden vom Irak schloss und hat der haben eingesetzt im Irak selbst 988 durch das Regime Saddam musste ins wurde er gegen die eigene Bevölkerung in der kurdischen Stadt Halabdscha wurden C-Waffen eingesetzt und auch die Terroristen haben sich zu Waffen mächtig im Japan kam es 1995 zu einem Terroranschlag einer Sekte namens au Shinrikyo das höchste Wahrheit bedeutet und zwar in der U-Bahn von Tokio mit Zahnriemen einen Nervenkampfstoffe wie ich noch erläutern werde diese Terroranschlag führte zu 13 Toten und über 5 Tausend verletzt nun worum handelt es sich bei diesen chemischen Kampfstoffen mehr kann sie noch nicht geschieden weil das beziehen möchte hier eine toxikologischen Gesichtsform vorgenommenen Klassifizierung kurz erwähnen dass erstens handele sich um Augen Reizstoffe Tränengas dazu der wichtigste Verbindung ist einmal Dimitri Derivate dass 2 Chlorbenzol liegt den mal unsere Dimitrios die Augen Reizstoffe gut sind werden auch als Polizeiwaffe eingesetzt diese C-Waffen wurde im 1. Weltkrieg in Granaten abgeführt und so verschlossen nun die Granaten von Annan war je nach Inhaltsstoff voneinander unterscheiden hat man sich mit verschiedenfarbigen kreuzen versehen und die Augen Reizstoffe die Granaten die Augen Stoffe enthielten wurde mit einem weißen Kreuz versehen deswegen nannte man das auch weißes Kreuz Kampfstoff dann gab es die Nasen und 3 Reizstoffe die war mit einem Saugrohr Blauen Kreuz versehen so genannte Blaukreuz Kampfstoffe dazugehören Arsenverbindungen wie das Wort Biphenyl aber sagen dass auch als Belag 1 bezeichnet wird dann drittens gibt es die gelungenen Kampfstoffe die sogenannten Grünen Kreuz Kampfstoffe dazugehören vorausgehen die vorausgehende per Fluor ISO bedienen und einige andere dann das schon erwähnte loszuwerden zur Gruppe der Haut kann Stoffe wurde als die wird als Geld Kreuzkamm Stoffe bezeichnet Senfgas oder was ist einfach dass bis nur 2 ethischen Fragen auch 1 sehr relativ einfache Verbindungen dann schließlich fünftens gibt ist die Gifte der Zellatmung und des Zellstoffwechsels dazu bei denen man auch Blut Gifte dazu gehört insbesondere der Cyanwasserstoff Blausäure oder Zyklon B und schließlich eine wichtige 3. 6. Probleme die Nervenkampfstoffe mit dem Namen haben nun es sah darin zum Mann und Frau X die Formen dieser Nervenkampfstoffe habe ich ihn hier einmal mitgebracht ist haben sich in diesem Punkt Phosphorverbindungen und zwar genauer gesagt um Phosphor und so war es da sie wir haben immer ein zentrales Phosphoratomen bei allen diesen Verbindungen der alle Verbindungen halten eine Phosphor Kohlenstoffverbindungen sind also kein Phosphor sollte sondern Phosphor unsere 1. Derivate und ich möchte er in den Szenarien der von uns immer noch das VOX was später in in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde dieser Nervenkampfstoffe die also im 1. Weltkrieg noch nicht bekannt waren sind deswegen besonders heimtückisch und hoch toxisch weil es hier um Verbindungen der handelt die die den Hafen Fortleitung die Reize der dem Fortleitung unterbindet wenn der zwischen 2 Zellen an den Synapsen zwischen 2 Nervenzellen einen über eine Leitung übertragen stattfinden dann bildet sich dort eine Menge an akzeptieren Kollegen das natürlich dann nachdem der bereits erfolgt ist wieder abgebaut werden muss und das geschieht durch einen einzigen namens Acetylcholinesterase und diese Phosphor 1. blockieren dieses entziehen Acetylcholinesterase es kommt zu einer Anhäufung von 18 Kolleginnen am synaptischen Spalt zwischen diesen beiden nerven und dazu zu Lähmungserscheinungen und letztendlich geht der Mensch der mit solchen Nervenkampfstoffe von vergiftet wurde meistens an Atemlähmung zugrunde die sich in Nervenkampfstoffe wie Tabun und Sarin wurden mehr oder weniger zufällig durch einen deutschen Chemikern namens Gerhard SchrÃder einig in der Firma Bayer in Elberfeld entdeckt und zwar bei Versuchen mit Phosphor und so kurz vor unserer 1. zur Gewinnung neuer Import unabhängiger Pflanzenschutzmittel Jahren nur 2 36 und 38 damals bestand natürlich die Verpflichtung der Masse toxische Verbindungen fahren mussten die sofort den deutschen Heereswaffenamt in Berlin mitgeteilt werden und wir haben natürlich die Sache sofort an sich gerissen und die Sache kann weiterentwickelt man darf noch so noch erwähnen dass er in der Gerhard SchrÃder bei den Versuchen zur Synthese dieser Pflanzenschutzmittel fast selbst dabei gestorben wäre er hatte eine massive Selbstvergiftung erlitten hat nämlich damals diese Pflanzenschutz schaffe dadurch gibt es das Wort verdünnte Lösung auf Pflanzen mit Blattläusen gesprüht hat die hohe Toxizität hat man nicht beachtet so ist es einer Selbstvergiftung willkommen Schrader musste wochenlang das mal zu Hause bleiben und die Vergiftung auskurieren
wieder zum Labor zurückgehen und nun die Bilder aus dieser Zusammenstellung an auch aus dieser kleinen Übersicht über den Nervenkampfstoffe kann man ersehen dass alle diese Rollen und chemisch sehr einfach strukturierte sind und demgemäß auch sehr leicht hergestellt werden können aber natürlich darf muss man vor einer solchen Herstellung dringend zu warnen denn sie sind extrem toxisch und damit sehr gefährlich wenn man sie als ein normaler Bohrer Hersteller besteht eine sehr große Chance dass man selbst dabei umkommt solche Verbindung darf man eigentlich nur in einem Hochsicherheitstrakt Labor Hersteller und Weiterverarbeiter etwas ist auch noch von Bedeutung wie Sie hier sehen ist er ist in diese Phosphor Bindung enthalten in der vor für verschiedene gegangen bin und diese Verbindung sind hätte durchaus gebar aufgebaut ist also eine L alle Verbindungen halten ein asymmetrisches ist und sind demzufolge nicht gerade die Nervenkampfstoffe die man hergestellt das sind alles also 13 von England zu mehreren Gemische man gezeigt wenn man die ändern zu Mehr Trends und dann das passende richtig ändern mir noch einer vom Einsatz kann man noch mal eine Toxizität statt um Faktor 10 erzählen es ist vielleicht auch zu erwähnen dass natürlich viele dieser Verbindung die ich genannt habe ich natürlich nicht nur als CD Waffen eingesetzt werden und das macht natürlich die Problematik aus bei der Kontrolle und Überwachung dieser C-Waffen man nennt sie auch im Englischen Jul Jurist Bettstellen das heißt im deutschen könnte man vielleicht sagen zweifach verwendbarer Agency und man kann sie sowohl als C-Waffen als einsetzen aber natürlich wegen ihrer inneren physiologischen Wirksamkeit kann man sie natürlich auch als Wirkstoff einsetzen zum Beispiel von den schweren Verlusten sind hat man abgeleitet sogenannte Stickstoff im Osten die als Cytostatika zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt werden zum Beispiel ein solches Ende ist das aus damit das zur Behandlung von Leukämie auch heute noch eingesetzt werden sie an Wasserstoff und ausgehen die als zu erraten Gift der Verwendung finden und Darstellungen kamen Stoffe sind die großtechnische Zwischenprodukte bei der Herstellung von Acrylglas Polymethylmethacrylat und auch von Vorurteilen Schaumstoffe und Sisyphos von unserer 1. sind nicht nur Nervenkampfstoffe sondern bei bei geeigneter Modifikationen ja auch sehr wohl fragen dürfen wir uns vor der Pflanzenschutzmittel aus der Forschung von einem Schrader ist ja das berühmteste und bekannteste Pflanzenschutzmittel das es 605 im Jahre 1944 hervorgegangen sind also beide haben eine gute und eine schlechte Seite das ist ungefähr so nicht sondern sie deswegen verbieten es mal in einem Dilemma nicht man kann es ganz einfach vergleichen mit einem Hammer wenn am ,komma einen Hammer kaufen können Sie mit dem Hammer einen Nagel in die Wand einschlagen also eine nützliche Verwendung mit den gleichen aber auch jemanden den Schädel einschlagen nicht genauso ist es so mit der mit den chemischen Verbindungen die einerseits als C-Waffen aber ein andererseits auch als Wirkstoffe Verwendung finden kann nur so viel zu den chemischen Struktur dieser Farbstoff dieser in der C-Waffen dieser Kampfstoffe nun wie ist es denn nach dem 2. Weltkrieg gewesen der Zeit des Kalten Krieges etwa zwischen 1945 und 1985 wie gesagt im 2. Weltkrieg wurden C-Waffen militärisch nicht eingesetzt um und der Grund dafür ist nicht ganz klar manche vermuten dass Adolf Hitler davor zurückgescheut ist Waffen einzusetzen weil er selbst im 1. Weltkrieg Opfer eines C-Waffen anderen zwar das ist aber eher unwahrscheinlich wahrscheinlich hat man sie deswegen nicht eingesetzt weil man genau wusste dass die Alliierten auch C-Waffen besaßen und natürlich die entsprechend geantwortet es wurde aber im Weltkrieg 2 allein in Deutschland etwa circa 40 Tausend Tonnen an C-Waffen hergestellt in den USA vergleichbaren einen etwa 30 Tausend in der Sorge um etwa 40 Tausend Tonnen C-Waffen was geschah nach Kriegsende mit den deutschen C-Waffen und die werden durch die Siegermächte vernichtet und dass sie die einfach Vernichtungsmittel wurde die heute die man heute nicht mehr werden würde dass man die Sachen einfach in die Ostsee und die Nordsee verklappt hat und darauf gehofft hat dass die mit der Zeit dort allmählich inthronisieren gut auf diese Weise wurden im Mai in die deutschen C-Waffen ist im 2. Weltkrieg produziert wurden vernichtet aber bei denen die Vorräte bei den in den USA und den Westmächten und in der Sowjetunion stiegen natürlich weiter an und das war natürlich ein großes Problem ist man muss auch wissen bis 1990 waren in der Bundesrepublik amerikanische C-Waffen stationiert und zwar in einem kleinen Ort Claußen bei Pirmasens in Rheinland-Pfalz befanden sich Sarin und VX etwa 100 Tausend Artilleriegranaten 986 kam es zu einer Übereinkunft zwischen dem damaligen Bundeskanzler Kohl und dem amerikanischen Präsidenten regeln die dazu führten dass 1990 990 alle diese C-Waffen aus Deutschland ab 3. abtransportiert wurden aus dem daran Clausen zunächst in das US Militärdepot in dieser auch bei Kaiserslautern dann arbeitet und quer durch die Bundesrepublik nach Bremerhaven dort wurden sie dann auf ein Schiff verfrachtet und schließlich zum Jones dem Atoll im Pazifik verfrachtet und dort verbrannt heute gibt es immer noch eine große Zahl von chemischen Waffen auf beiden Seiten und bildet diese ganze Problematik hat dazu geführt dass in den letzten Jahrzehnten ist zu intensiven insgesamt 24 in Verhandlung gekommen ist die schließlich in einer Chemiewaffenkonvention Ehe führten die 1993 in Paris unterzeichnet wurde ein Übereinkommen über das Verbot der Entwicklung Herstellung Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und über die Vernichtung solcher Waffen und über diese Chemiewaffenkonvention und wie es dazu gekommen ist möchte ich möchte ich Ihnen in einem 2. Teil etwas mehr als nur ein her mit dem man Pferde
haben nehmen
wir kommen
mit dem ich das war normal
Unternehmen die chemische Industrie natürlich damals überwiegen die IG Farben auch nicht also sagen wir mal so ich hatte hat das alles sehr ausführlich recherchiert das Zyklon B das ist eine sehr komplizierte Geschichte das war so also die der war einzig eine deutsche dieselbe Schädlingsbekämpfung bei einer Tochtergesellschaft von den IG Farben und die hatten die Patente auf dieser Verbindung und wir haben aber selber diese nicht hergestellt die haben die Patente die dann andere für sozusagen nutzbar gemacht da gab es eine Firma in der Sahara und noch eine 2. Firma in den obersten tschechischen Gebieten und die haben dann diese das Zyklon B hergestellt in Dosen werden nur hergestellt und dann gab es wieder eine 3. Ebene das waren die Vertriebsfirmen da gab es eine sehr bekannte tritt Vertriebsfirma Tesch und Stabenow abgekürzt ist in Hamburg und die haben jetzt eigentlich verkauft aus es gab da eben in dem Patentinhaber der das hergestellt hat und der vertrieben hat letztendlich hat die Firma Techem starben noch einmal an eine Firma die haben die Konzentrationslager beliefert und auf Wunsch dann auch sozusagen diesen Zyklon B ohne den Marmstorf andrehen Altstoffe verkauft nicht dabei ist dass sie genau wussten wissen mussten wozu das gibt es nicht und der Inhaber der Firma Tesch und Stabenow und Hamburg ist auch von den Briten und dann erhängt worden 8 nach 45 allerdings da nutzen die Hausarztverträge Verkäufer Hersteller Patentinhaber so weit war sind es die Verantwortlichen in der 1. Infoabend in einem Prozess in Nürnberg ergab sich gegen Fragen sind wegen der C-Waffen Geschichte freigesprochen worden nun in diese diese Nervenkampfstoffe nicht da ich sagte es arbeitslos die Trennung zwischen Pflanzenschutzmittel und Nervenkampfstoffe nichts ist das wurde natürlich dann in Bayern Leverkusen weiterverfolgt und was ich jetzt was sie einmal werden wollen das hab ich ein ganz vergessen zu sagen dass die Alliierten nach Deutschland kam und hier festgestellt haben dass es diese Nervenkampfstoffe geht von dem sie keine blasse Ahnung hatten waren dich zu Tode erschrocken wenn das war für sie etwas ganz Neues das wusste sie nicht das hat auch die Spionage nicht ausgeht nicht also die haben nicht gewusst und dem Schrader den haben die Amerikaner dann 2 Jahre interniert und ihn bis zum letzten ausgequetscht über seinen Vorschlag und dann haben die Amerikaner angefangen aufgrund der Ergebnisse von Schweden denn diese X Kampfstoffe zu entwickeln die noch wichtiger sind eigentlich ein paar Milligramm auf der Haut und schon sind sie
Toter
Inhaltsstoff
Farbstoff
Kohlenstoffverbindungen
Weizenbier-Brauerei J. Bayer
Primärstoffwechsel
Acrylglas
Stickstoff
Computeranimation
Bindungsenergie
Schaumstoff
Chlor
Dosis
Wasserstoff
Vorlesung/Konferenz
Experiment innen
Pferdefleisch
Gletscherzunge
Tabun
Zwischenprodukt
Phosphor
Sonnenschutzmittel
Arsenverbindungen
Blausäure
Mischgut
Germane
Chlorbenzol
Gift
Derivate
Pech
Krebsforschung
Reizstoff
Chemische Industrie
Besprechung/Interview
Fluor
Chemische Verbindungen
Ether
Chemische Struktur
Phosphoratom
Haber, Fritz
Organisches Glas
Lagerung
Stoffpatent
Toxizität
Wirkstoff
Chemiker
Phosphorverbindungen
Weibliche Tote
Trägersubstanz
Acetylcholinesterase
Verdünnte Lösung
Granat
Innere Atmung
Nicotianaminsynthase
Lost
Zyklon B
Schwefel
Getreidemühle
Schwefeldioxid
Erz
Vergiftung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Historie der chemischen Waffen
Serientitel Chymiatrie
Autor Reichardt, Christian
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18729
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Reichardt gibt einen Überblick über die Geschichte der chemischen Waffen.
Schlagwörter Vortrag
Historie

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