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Der Gang einer intermetallischen Festkörperreaktion

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der alle war und was ja ich hab jetzt hier schon einige Sachen vorbereitet die wir so sind diese brauchen und zwar vor allem aber die Elemente des Idioms das senkt das liegt hier in Pulverform vor weil die wie die man sich in der Reaktion des Trägers Element ist und als Beweis einfach für die Reaktivität schon besser geeignet ist das 10. Herzen einzelne 10 Kanal das heißen kompakt bestückt aber auf diese Weise verhindern will dass nur an der Oberfläche Listings Zinkoxyd mit in die Reaktionen bringt dann haben wir hier die Quarzglas an Polen was das wird eben deshalb verwendet weil normales Glas bei Kreationisten wird von über verwenden das ist in dem Fall über 1000 Grad deutlich über 1000 Grad schmelzen würde und es ist einfach eine andere vor und Glas und Innentemperatur beständiger außerdem gibt es hier besonders langen Trichter zum Einfüllen um möglichst dass sie die Element das Element der Menge vor allem die unten in den unteren Bereich der Pole zu bringen und eben kleines Übergang stört uns an die warum Linie zu bringen weil wir die Ampulle zum Abschmelzen evakuieren müssen ja und
jetzt zu synthetisieren muss man zunächst ein paar Vorbereitungen treffen das heißt zunächst mal muss man die an die Vakuumenergie dazu wird mit der schlüpft der Ampulle Unterschrift des Übergangs Stücks eingefettet um wirklich zu gewährleisten dass gasdichte Verbindung vorhanden ist hier ist jetzt unsere Vakuum Linie diese zeichnet sich dadurch aus dass auf der einen Seite die Vakuumpumpe haben wir zwischendurch zusätzlich noch können ist dafür gedacht um alle möglichen flüchtigen Stoffe die vielleicht in den System ansonsten sein könnten eben durch Flüssigstickstoff für ein zu kondensieren eingezogen und Bruckners Kopf und das passende Buch Gerät und wir von der Seite habe ich den Anschluss und die ganze Apparatur unter Schutzgas zu setzen dass in unserem Fall wird Stickstoff und zur Sicherheit wird das jetzt noch fixierten soll (klammer auf man kann jetzt die am Color und dort warum setzen jetzt hier in Handorf öffnen man Punkten Geräusche auch das tatsächlich in die Ampulle vorher mit Luft gefüllt war und wenn es das Geräusch wieder abnimmt beziehungsweise Eindruck Messgerät kann es eben ablesen das sehe ich eben dass sie ein Kollege langsam unter Vakuum gesetzt wird das dauert jetzt Moment und dann muss man das Ganze eben vor der Reaktion um zu verhindern dass man im Wasser Spuren in der Ampulle hat die man sonst an sich auf jedem Glas gerät automatisch hat aufgrund der Luftfeuchtigkeit muss man das ganze jetzt noch Ausheizen zum Ausheizen
brauchen und Hetze und die haben wir hier durch den Sauerstoff bei der hat also 2 Anschlüssen enthalten eine leuchtende Flamme das heißt die Hauptkomponente ist Erdgas und wenn ich jetzt ein bisschen regulieren kann ich das so einstellen dass sich mehr Sauerstoff mit dabei habe Gas Strom und keine Ziele wie gewünscht das ganz ein justieren jetzt zum aushalten muss man nicht so stark machen dass heißt vielleicht so dann geht mit dem Ganzen zu Ampulle der Pole wird im Moment immer noch evakuiert einen dynamischen war .punkt mit der Nachfrage zieren ,komma ab von mehreren Seiten möglichst gleichmäßig und sich damit wie wir gesehen dass da was haben wir in den anderen oder auf der Glaswand wo liegt jetzt im verdampft und gleich durch die Vakuumpumpe sozusagen abgesaugt wird und das macht man eben besser weil man verhindern will dass die Elemente die man eingebogen hat ja sehr sauber sind dass die dann während der Reaktion und oxidieren was am Ende dazu führen würde dass die Ober am Schluss ziemlich sauer ist die Weichen stellen das machen wir jetzt warmer man kann auch so verfolgen wie dann zunächst 1. Truppen bisschen ansteigt und dann langsam wieder sinkt wenn was gemacht hat dann kann man die Flammen wieder zurückstellen und lässt jetzt die
Ampulle erstmal unter Vakuum abkühlen bevor das hier über den Anschluss Wort schon Stickstoff in das System bleiben kann und das durften und anschließend wieder rot bei der Prozess noch einmal um den Ausweis der sauber haben wir noch ein 3. Mal immer abwechselnd eben unter Vakuum Ausheizen nachher abkühlen Stickstoff mit Stickstoff spülen und dann eben wieder den ganzen Prozess wiederholen die Apparatur steht jetzt immer noch im war .punkt kann dass sie an diesem Vakuum das Gerät sehen das also 10 hoch minus 5 8 Komma 5 mal 10 hoch minus 5 Millibar Druck auf diese Apparatur jetzt ist und das es auch abgekühlt das heißt wir können jetzt die Edukte einfüllen dazu muss ich jetzt das Vakuum erstmal abklären auch kurz mal Druckmesser wirft jetzt die Ampulle hier über diesen Laden Zähler mit Stickstoff wenn er wieder anfängt zu blubbern dann weiß es die ganze Apparatur mit Stickstoff gefüllt ist solange das Warten hat jetzt gerade angefangen das heißt ich kann jetzt hier unten am Kunden abnehmen zum Einfüllen kann das jetzt so machen wie ich das sozusagen die schnelle Variante im Prinzip auch funktioniert und könnte die ansonsten hier auch noch auf so Übergang Stück setzen und dann quasi unter einem konnten die kontinuierlichen Schutz Gasprom das ganze einfüllen alle machen Sie es einfach mal so ne mit sie die Ampulle ab das heißt hier strömt wird ständig Stickstoff durch die Apparatur hier oben hat setzt auch auf 100 Zuhörern dann habe ich in diesem Land Richter wie gesagt der ist dafür da dass man wirklich ganz nach unten kommen bei mir sozusagen jede Kontamination des Bereiches wo man nachher abschmelzende vermeiden über das führt einfach dazu dass man das Ganze schwieriger zu schmelzen kann noch Material verliert und jetzt muss ich aufpassen dass ich mit dem mit dem Eingang von den Richtern nicht gerade der Stellvertreter wird ist also der Trichter bis ganz unten kann ich also sie dem Pulver einfüllen das ist also jetzt relativ einfach darunter gerutscht ich warte jetzt noch ein bisschen mit dem Trichter um wirklich sicher zu gehen dass nirgendwo Iridium hängen bleibt weil das natürlich dann die 1. große Fehler wäre die Bildung des im Osten um das Elemente Periodensystem dass die größte Dichte hat deswegen ist wieder Verlust im Prinzip dabei jedes kleine Stückchen Iridium vom Volumen her ist ein großer Wasserverlust und hier hab ich jetzt die ich eben auch einfach nur und dann wenn ich das ganze wieder getragen werden also man sieht jetzt hier
unten die 2 Elemente wie es sich nicht um cool und witzig Randale was ich jetzt mache ist dass ich jetzt wieder vorsichtig mag umziehen und zwar
langsam damit ich nicht aus Versehen das wieder nach oben ziehe ich dass es sehr schnell machen würde könnte das passieren schau doch mal wieder Buchmesse zu jetzt kann man das Ganze auch wieder einmal wiederholen das heißt man kann es einmal war .punkt sehen im Moment warten bis der Drucker gesunken ist auf den Wert den man sich so ungefähr vorstellen und dann eben noch einmal mit Stickstoff zu kühlen und dann zum Abschmelzen muss man aber war .punkt ziehen wir brauchen das Vakuum damit sich das Glas das Quarzglas an der Stelle wo das Abschmelzen wieder zusammenzieht
ja wir haben jetzt die Ampulle von Erwartungen eingenommen das heißt wir haben Sie an diesem Verbindungsstück geschlossen das heißt ein unter Vakuum und wir wollen es jetzt abschmelzenden voraussetzt abschmelzen sei vielleicht am besten weiß was man so alles braucht weil es wird dann nachher sehr heiß und sehr laut also wir brauchen natürlich den Schutz für die Hände und Schutz für die Augen in sehr hell wird wenn ich das nachher die Flamme halte den Islam an sich schon sehr hell ist und auch wegen der oder Strahlung dabei entsteht und weil ich das Ganze relativ kurz abschmelzen will und das mit der Hand dann nicht mehr festhalten kann außen Zange so ich stelle jetzt mal in der Nummer ein vom und wird dort so dass sie über den Sauerstoffgehalt und ja aber was unten sind schon mal gerne gesehen dass beim Erhitzen mit besser Quarzglas eben bei mir im Unternehmen durch das war ,komma Singapur und später im zusammengezogen Mitbewohner warum kann es praktisch gar nicht abschmelzen und Firmen besännen Produkte setzt quasi hier abgeschlossen haben und wir haben jetzt die Pruefungen
vorbereitet gehabt und inzwischen hat die Probe einige Zeit im Ofen verbrachten zwar bei 1200 Grad und wir gehen jetzt die Probe raus und Menschenwürde im Wasser aber das ist Kammerofen ich jetzt mal auf und dann sieht man also 1200 Grad Investorland Quarzglas ist das ist der Weg zum Wasser erfahren kann lassen kann und damit abkühlen was haben sehr geringen Ausdehnungskoeffizienten geht deshalb nicht nur auf die eben beschriebene
Weise kann man im Prinzip alle Phasen des Individuums Existenz herstellen und zum Beispiel auch diese Phase der Zusammensetzung in den 7 +plus 7 3. 10. 97 minus 11 Delta Form des erstmal recht ungewöhnlich dieses Delta markiert einfach eine gewisse für Ordnung in der Struktur die Phase ist dadurch ausgezeichnet dass sie recht schöne Kristalle bildet und zwar von dieser gekappten rhetorischen vor und im Prinzip taucht dasselbe Motiv auch auf auf auch auf atomarer Ebene auf nämlich in den Klasse an diese Struktur die Struktur ist an sich eine der hoch symmetrische Struktur mit kuriosen betrieben aber die Elementarzelle ist bereits so groß dass er über 400 Atome drin enthalten sind und wie gesagt man kann die Struktur dadurch erklären dass er das mal sind einzelne Motive zerlegt in diese Cluster diese Zwiebelschalen artig angeordnet sind und da gibt es eben wenn man es genau analysiert kann man sozusagen 6 Cluster voneinander unterscheiden und diese Klasse sind jetzt sozusagen in der Struktur gleichmäßig verteilt und können jetzt auch um das Ganze noch übersichtlicher zu machen zu größeren Netzwerken zusammengefasst werden haben wir praktisch Cluster die keine Verordnung zeigen die können wir zusammenfassen und Klasse die Verordnung zeigen und was wir dann sozusagen topologisch betrachtet in dieser Analyse sind 2 sich durchdringende Diamant Netzwerke also eigentlich eine Struktur Motiv das war aus der ja aus anorganischen Chemie oder der Festkörperchemie eigentlich ganz gut kennt und der Vorteil dieser Beschreibung ist auch der dass man diese Bindung sozusagen in diesen Diamant Netzwerken aufklären kann und wenn die sozusagen sich gegenseitig treffen dass man dann bekommt ist nur minimal Fläche ist erstmal ein mathematisches Modell das sozusagen von sich aus erst mal keine schelmische Bedeutung hat es aber in der Struktur interessant weil es eben Bereiche voneinander trennt einmal die Bereiche die regenreichsten und oder Zink reich und zum anderen die Bereiche die die Verordnung enthalten oder eben geordnet sind und es gibt inzwischen Veröffentlichungen dazu dass also die diese Funktion dieser Minimalflächen tatsächlich auch ein bisschen auf der Schiene auf die chemische Bindung zurückzuführen ist das heißt diese Labyrinthe diese rote roten und blauen Labyrinthe sind sozusagen wirklich voneinander separierte Bereiche der Struktur dar und sozusagen das ein Beispiel um einerseits zeigen wie reizvoll diese intermetallischen Phasen sind von der zum Betrieb von der Ästhetik und auf der anderen Seite zu zeigen wie komplex das ganze auch ist und wie schwierig es selbst in solchen hoch symmetrischen Fällen zu beschreiben ist und wie gesagt das schön ist eben auch die die schönen Kristalle die man hier sieht Herr
Carrier
Reaktionsführung
Reaktivität
Trichter
Erz
Flüssiger Stickstoff
Erdgas
Schutzgas
Besprechung/Interview
Sauerstoff
Flamme
Stickstoff
Chemische Verbindungen
Strom
Flüchtiger Stoff
Iridium
Pulver
Ausgangsmaterial
Besprechung/Interview
Trichter
Stoffdichte
Periodensystem
Stickstoff
Erhitzen
Sauerstoffkonzentration
Besprechung/Interview
Flamme
Stickstoff
Cluster
Zink
Besprechung/Interview
Intermetallische Verbindungen
Bindungsenergie
Atom
Kristall
Wasserfall
Anorganische Chemie
Chemische Bindung
Kammerofen
Festkörperchemie
Vorlesung/Konferenz
Delta
Erz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Der Gang einer intermetallischen Festkörperreaktion
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Hornfeck, Wolfgang
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18717
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Diesmal zeigt Wolfgang Hornfeck (AK Harbrecht) am Beispiel einer Iridium-Zink-Verbindung die einzelnen Schritte, die bei einer Festkörpersynthese nötig sind.
Schlagwörter Anorganik
Festkörperchemie
Experiment

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