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Die Arsenesser aus der Steiermark

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der Herr der den immer mehr Geld nach den also ich habe mir dabei sehr
wenig zu tun wir haben alles gab immer irgendwelche Anekdoten über die sogenannten ansehen es aus der Steiermark und gerade bei wenn man sich also irgendwie mit Fachleuten zusammensetzten Toxikologen und auch andere Kritiker und so weiter und über Grenzwerte diskutiert werde habe ich das 1. mal angesprochen dass sich Leute über Jahrzehnte akut toxische als Konzentration zu sich genommen haben und da keinerlei Auswirkungen erkannt dass damals keinerlei Wirkung erkennen können und das wurde einfach immer nur sozusagen beiseite geschoben und dann das glaubt sowieso kein Mensch diesen SMS und damit haben wir angefangen ,komma müssen zu recherchieren und es gibt eine ganz interessante arbeiten also aus der Mitte der des 19. Jahrhunderts der tauchten diese ansehen das 1. Mal in der wissenschaftlichen Literatur auf es gab dann Ärzte
in Graz die das beschrieben haben und zu dem Zeitpunkt da die Toxikologen in der Welt haben das aber nicht geglaubt und das Gas dann Konferenzen eine Konferenz so 1880 und in Salzburg statt von Darmstadt wo dann halt eine dieser Ärzte von Judy hatte also Freiwillige mit zur Konferenz genommen die sogenannten also den 1. unter den also als in Oxid verabreicht letale Dosen für normale Menschen und das haben natürlich die für die internationalen Gäste dann auch nicht geglaubt haben gedacht dass wir handelt es sich nicht um sich nicht um als sehen die nicht geschluckt oder ganz alte Sachen möglicherweise hat nach kurz vorher eine die Spuren alle Spuren den Spuren Tests auf hoher See entwickelt und während der Konferenz hat man also zu gesammelt und hat dann im Urin also auch wirklich riesige Mengen an Ansehen bei diesen Fragen gefunden und habe dann feststellen können dass diese Aktion wirklich Metalldosen zu sich genommen haben wir sprechen also ungefähr vom alten Kram also in Dreux wird und das haben die Leute dann also tagtäglich festgenommen und die haben auch gesagt dass sie auch aufs Aussehen auch verzichten können dass also sucht er Erscheinungen hat und letztendlich haben hat man also festgestellt dass erhöhte Hämoglobinwerte wohl zu verzeichnen also die haben also gesagt dass sie also brauchen um in die Berge zu klettern als Mann der Frauen auf einmal oder es hat auch geholfen bei ihrem welchen Infektionskrankheiten angeblich und es hat also auch dazu geführt dass also auch höhere sexuelle Aktivität zu verzeichnen war alles das was die Kirche eigentlich nicht will dass das Ansehen ein Teufelszeug und deswegen durfte es also auch nicht in wie beschrieben werden und deswegen gab es das nur in dieser Art Volksmedizin sozusagen und es gab es quasi nur unterm Ladentisch und die Knechte die sozusagen abgeschaut was wahrscheinlich kam es vom Balkan darüber dass ich werden also in gegeben worden ist und an wir was gut ist für die Pferde so gut für uns und das hat sich so weiterentwickelt nur durfte nicht beschrieben werden weil halt die Kirche hat das abstrakte Zeichen bezeichnet und das hat man so in ein wenig vergessen und das haben wir einfach wieder haben die alte Literatur noch mal raus oder haben das einfach mal zusammengeschrieben einer wissenschaftlichen Arbeit was man allerdings nicht sagen kann ist ob es einen nun wirklich dazu kriege erhöhten Krebsrisiko geführt weil die Leute es natürlich auch darüber gesprochen und es gab natürlich nicht mehr die haben keine Berichte über 10 Tausend Leute die dann genommen haben es gibt halt immer nur die gleichen Freiwilligen die auftauchen unterschiedlichen Manuskripten und das natürlich eine so geringe Anzahl von Freiwilligen das dass dass man da nicht drüber aussagen kann aber es ist schon irgendwie erstaunlich dass man sich auch so anhörte als eingehalten werden können und dass ist sie auch von berichtet worden war von König dass sie sozusagen täglich auch eher als sie es wollen und halt mögliche Vergiftungen von anderen Titelanwärter sozusagen vermeiden und man weiß ja auch dass also auch gerade in viktorianischer Zeit oder wilhelminischer 2 auch als die 1. Schicht war also ansehen tunlichst können konnte man kaufen und die haben gegen alles geholt selbst gegen eine gegen die Malaria Cholera und auch gegen die Alkohol an Hangover einen
Profi ein Kater dazu also wurde wurden riesige Mengen an Ansehen zu sich also wirklich Queen Victoria waren also in 1. darin war
also in Essen und vielleicht war Polen auch in und das ist aufgrund einer meint es diskutiert es häufig die erhöhten also gehalten hat und haben sie wirklich gut und man wird untersucht und vielleicht nicht so einfach daran dass also das relativ hohe Gehalt nicht unbedingt an der Theorie dass Mikroorganismen das Ansehen in Trier mit ansehen man diese dann vom Körper aufgenommen wird das ist also die Geschichte
der 1. die immer noch bezweifelt wird und wir haben versucht also gute Zusammenarbeit mit den Grazer der also große Arbeitsgruppe untersucht und also auch wenn also die sind Speziation die Interaktion mit dem biologischen Organismen und die haben auch noch keine also nicht ausfindig machen können als in dieser ausgestorbenen wegen Mehr doch der wurde von der
nach dem Tod
Computeranimation
Alkohol
Dosis
Krebsrisiko
Oxidschicht
Besprechung/Interview
Nachweis
Knecht
Experiment innen
Vorlesung/Konferenz
Pferdefleisch
Vergiftung
Konzentration
Besprechung/Interview
Experiment innen
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Experiment innen
Elementspeziesanalyse
Computeranimation
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Arsenesser aus der Steiermark
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Feldmann, Jörg
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18798
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Technische Metadaten

Dauer 07:41

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Feldmann (University of Aberdeen) erzählt, was es mit den Geschichten über Arsenesser auf sich hat.
Schlagwörter Arsen
Vortrag
Anorganik

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