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Seetang, Schafe und Arsen

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das von ziemlich
viel Ansehen Metabolismus insbesondere für den in den Säugetieren und Ansehen ist natürlich verrufen als Schwiegermutter Gift insgesamt und das kommt daher dass also anorganisches ganz also also sehr schnell zu Tode zum Tode führen kann allerdings gibt es noch andere als Moleküle die also natürlich vorkommenden auch in unsere Nahrungsmittel und wenn man zum Beispiel zur Schiene ist das japanische Restaurant gehen inzwischen zu sich nimmt dann mit einer Vielzahl von Arsenverbindungen auf die mehr oder weniger komplex sind unter anderem gibt es zum Beispiel als sind sogar die in den Alpen vorkommen die man vor so dass zwischen so eine inzwischen zwischen einem gearbeitet sind und die ansehen Konzentrationen in diesen alten sind extrem hoch nun weiß man überhaupt nicht ob dieses dieser Arsenverbindungen jetzt der er also toxikologisch bedenklich sind oder nicht und keiner hat sich bisher Gedanken gemacht und das hat Folgen einfach mal untersuchen und der ist natürlich schwierig in der Ethikkommission solche es versuchen durchzuführen weil man muss erst mal zeigen an den wenigen freiwilligen dass auch dieses also wieder vollständig ausgeschieden wird das kann man also nicht so ohne weiteres durch durchführen deswegen kann man also von der Ethikkommission erst einmal keine Erlaubnis dafür bekommen und dann ist es auch schwierig Freiwillige zu bekommen die alte SED haben zu sich nehmen selbst in Schottland wo das Essen ja nicht gerade sehr gut ist aber wir haben glücklicherweise haben wir in Schottland ein paar Säugetiere die sich aus den Namen los von 7 Tagen in und das sind Schafe die auf der nördlichsten Orkney-Inseln beheimatet sind die so genannten muss Mordserie Schafe und die leben das ganze Jahr lang am Strand und ernähren sich ausschließlich von Seetang und das natürlich sehr gute Untersuchungsobjekte haben also des studierte dort auf den Inseln durchgeführt und haben dann versucht in herauszufinden ob dann diese ansehen zu können von den Tieren aufgenommen werden ob die Bio verfügbar sind und haben festgestellt dass fast quantitativ dieser sehen zu können also über den Urin ausgeschieden werden das heißt also sind wir verfügbar und in den Urin konnten wir dann mit Hilfe von Elementen und Molekülen Massenspektrometrie also die die ganzen unterschiedlichen Metabolite mit der Polizei identifizieren und auch quantifiziert und mit Hilfe von einer 4 oder 5 Doktoranden konnten also den gesamten Metabolismus dieser ansehen zu können halte herleiten und das ist natürlich die 1. Grundlage um überhaupt an die Ethikkommission zu gehen und dann halt Studien an Menschen durch und man kann sich vorstellen dass das nicht so ganz einfach ist Urinproben von frei lebenden Schafen zusammen und das ich mal ganz kurz sehen also das ist also das handelt sich nicht um Tierversuche die wird auch dort oben an auf den Inseln durchgeführt haben sondern wir haben also frei lebende Schafe zum Teil bedrohten müssen und wir haben dazu finden genommen werden mit die natürlich als frei sind und wir haben dann einen eigenen ein Gerüst gebaut damit wir die Windeln und diese scharfe umbauen konnten und haben sozusagen diese Schafe dann wieder nach ein 2 Stunden wieder eingefangen und konnten dann so und so ihre Urinprobe einsammeln das hat natürlich den Vorteil also dass sie die wirklich unter normalen Bedingungen als auch produziert worden sind diese diese Proben und es sind auch Drogen und wir haben also keine Tierversuche in dem Sinne durchgeführt haben an frei lebenden Schafen gearbeitet und wir haben anschließend haben wir also die mit der Polizei werden also auch beim Menschen gefunden und es hat sich herausgestellt dass der ganze Metabolismus in den scharfen also identisch ist mit dem was wir also den Menschen also sind wir sind das also hervorragende Studienobjekte gewesen und natürlich diese Mengen die die zu sich nehmen hat natürlich auch die Analytiker nicht erleichtert es sind also Weltrekord gern seinen Weltrekord in fressen also die neben 20 bis 30 Milligramm Arsen pro Tag auf Recht und wenn man weiß dass er 10 Mikrogramm ihr Ansehen in der Form des Anorganischen Asiens und toxikologisch bedenklich ist dann ist das schon also ganz bemerkenswert aber wie gesagt bei so hohen Konzentration ist natürlich auch relativ leicht neuartige Metabolite zu identifizieren fast alle mit der Politik die wir identifiziert haben sind neue Verbindungen und natürlich relativ spannt sich anzuschauen was man allerdings nicht wahr ist ist natürlich auch diese Metabolite toxikologisch bedenklich sind oder nicht also die eigentliche Frage die wir eigentlich hatten es in dieser ansehenzukönnen toxikologisch bedenklich haben bislang immer noch nicht beantworten können und das können wir wahrscheinlich auch nicht ich bin Umweltanalytiker und kein Toxikologe und insofern können wir also da werden nur Daten liefern mit Toxikologen zusammenarbeiten jetzt geht es darum diese Metabolite in größeren Mengen zu synthetisieren und auf zu reinigen und dann halt in Zellkulturen also die Toxizität besteht 1. Hinweise deuten darauf hin dass einige Metabolite erhöhte Toxizität aufweisen sogar einige haben sogar höhere Toxizität als das verrufene anorganischer aussehen also als endet oder Arsenal allerdings ist das endgültige Urteil auch ansehenzukönnen toxisch sind immer noch nicht das große
Problem ist letztendlich diese Metabolite liegen natürlich in zum komplexen Lösungen wie zum Beispiel wegen vor und diese natürlichen Nanogramm Bereich obwohl es natürlich hohe Konzentration sind unsere Nanogramm pro und diese mit der Politessen herzustellen und Mannesmann Synthese fähig ist gar nicht so einfach ist zu synthetisieren und dann muss man auf gereinigt vor und das ist das größte und größere Problem ist also dass man also letztendlich erst einmal aufgreifen Standards eigentlich haben muss und die müssen so rein sein dass sie also also nicht für energetische Zwecke ausreichend sind politische Zwecke wenn wir die chromatographische auftreten aber da spielt es keine Rolle wenn noch 1 2 Prozent von einem anderen Spezies enthalten sind ständig kommen in ihrem Chromatographie unter schiedlichen in unterschiedlichen Zeiten des Spiels keine Rolle denn das dafür qualifizieren können und an 99 Prozent Eichmann Standards vorliegen bei toxikologische Tests hingegen ist es ein Problem wenn man alles nämlich auf der logarithmischen Skala gemessen wird letztendlich und 1 Prozent 2 Prozent 1 Metaboliten der sehr viel toxischer ist dass das macht das für das ganze Ergebnis verfälschen also insofern als wir bisher gemacht haben sind werden wir haben bei Krebszellen genommen und haben also gegen die Aufnahme der also in Verbindungen innerhalb in die Biomasse geprüft oder und auch der Zelle zu Zelle Vitalität gemessen und danach das hat halt Ergebnisse gebracht das zum Beispiel dass die Mitschüler Khieu ansehen wie immer das auch heißen mag also nach der das richtigen Nomenklatura hat dann die gleichen Toxizität wie das Arsenal zu wir es also mit und höhere Toxizität wie das Arsenal also das ist schon vergleichbar und ob es jetzt dann untergehen wird wissen wir nicht aber das ist nur eine Stelle eine 1 mit der Koalition gern 7 8 10 bis zu 10 verschiedene mit der Polizei werden gezielt welchen Ärzten toxikologisch bedenklich ist es ist ja die Frage und das nicht allein ist das Problem wenn wir jetzt das sind jene die Endprodukte ausgeschieden werden welches die Zwischenprodukte sind bei den Metabolismus das ist die kritische Frage weil die Einheit die ansehen Zucker metabolisiert werden innerhalb von 10 Jahren und das reaktive Zwischenstufen entstehen die dann direkt mit Biomolekülen sich verbinden dann ist das ist das Problem die Endprodukte sind ferner gegen die Wehmut Vincent relativ und reaktiv so gesehen deswegen werden wir ausgeschieden deswegen ist es nur dass eine Mal der 1. das nur der 1. Schritt sein was er aber sagen kann ist also also man sollte weiterhin zwischen zuschiessen natürlich ist das nicht er jeden Tag in riesigen Mengen allerdings ist auch zu Mehr also dass die Schafe bei den Schafen konnten wir untersuchen das diese ansehen zu ,komma sich im Körper so verhalten wie das anorganisch aus ist der akkumulierten nämlich in den Harem wie auch in der Leber und den Nieren genau das beobachten wir nämlich beim anorganische wenn wir nämlich zum Beispiel andere als in Arsenverbindungen zu uns nehmen die zum Beispiel im Fisch vorkommen wie das aussehen und bitter ihn dann ist das Bioverfügbarkeit zum Beispiel aber es wird unverändert vollständig aus dem Körper zu Körper eliminiert und den Urin ausgeschieden ist also völlig in der Hand der sehen zu können gegen verhalten sich so wie es organisch sofern es das wirklich nur noch in der Schwebe in 2 er will wie
es nicht jeden Tag 300 Gramm Seetang und deswegen denke ich einmal ist das sicherlich eher unkritisches Probleme
Diagramm
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Arsen
Lebensmittel
Besprechung/Interview
Massenspektrometrie
Chemische Verbindungen
Lösung
Spezies <Chemie>
Reaktive Zwischenstufe
Nachweis
Toxizität
Vorlesung/Konferenz
Molekül
Abbauprodukt
Weibliche Tote
Zwischenprodukt
Insel
Biomolekül
Zucker
Arsenverbindungen
Zelle
Biochemie
Umweltanalytik
Chromatographie
Arsen
Zuchtziel
Bioverfügbarkeit
Chemische Analyse
Krebszelle
Gift
Tierversuch
Chemisches Element
Konzentration
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Arsen
Besprechung/Interview
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Seetang, Schafe und Arsen
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Feldmann, Jörg
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18761
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Feldmann (University of Aberdeen) klärt darüber auf, wie man mithilfe von Einfallsreichtum und schottischen Inselschafen den Säugetier-Metabolismus der Arsenverbindungen aus Seetang untersuchen kann.
Schlagwörter Vortrag
Arsen
Anorganik

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