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Von der DNA zum Protein

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die so viel geschrieben haben wir
jetzt mit der PCR die Möglichkeit aus zum Beispiel chromosomale DNA unserer entsprechendes Ziele gehen zu amplifiziert mit Schnittstellen zu versehen können wir das auch hier schneiden so dass hier die Enden abschneiden und dann eben hier unsere DNA-Sequenz haben und haben hier unsere geöffnet ist das nicht das heißt wir können prinzipiell diese beiden DNA-Fragment zusammenführen und können dadurch ein neues Glas mit scharfen wo eben jetzt unsere genetische Informationen findest also in unserem Fall sehr das ganze dann so aus als dass sie zu uns Endonuklease für unsere Klonierung haben wir gewählt 1 zu 1 x sauer als haben hier ein Stück entfernt aus unserem Pat 28 ablassen mit und haben hier eben unser Weg wo wir an der die N 1 zu 1 1 zu 1 gemacht haben dass auch dort hat das natürlich zusammenlagern aber wir haben immer noch Einzelstrangbrüche an den Stellen wo sich in die Fragmente übernachten und das würde die Zellen an sich nicht akzeptieren und deswegen müssen wir diese Einzelstrangbrüche verschließen und das machen wir mit einem Enzym das sich DNA-Ligase lesen
Reaktionen stehen hier ist nun mal die Funktion der Ligase exemplarisch erklärt und zwar haben wir hier das Enzym was über die angenehmen könnte von einem Lysinreste mit ATP reagieren kann zwar greift das an der Ausfahrt von einem Theater und spaltete Pyrophosphat ab und dadurch erhalten wir eben dieser aktivierte Form der die Gase die nun wiederum angegriffen wird von einem 5 strich Phosphat Ende die sich das einpegeln geschnappt und weder die illegal so an freisetzt mit also hier eine aktivierte Phosphor Phosphat speziell die von den 3 ,komma OH Ende angegriffen werden kann und eben das 1 der abspalten und so kriegen wir immer schon relativ simple Folge von Reaktionen das schließen unseres Einzelstrang und so kriegen wir aus wie wir eben gezeigt haben 2 komplementären DNA-Fragmenten einen zusammengeschlossen um 1 1 1 zu 1 gegen Einheit sagt dass es mit der genetischen Information die wir haben wollten drin in unserem Fall die für das geht so wenn man jetzt wie wir
geschrieben haben ein neues nicht hergestellt hat also unser Parlament jährlich etwa 20 Avigdor und hier das Gehen für das IGF dann muss man das sich noch irgendwie in die Zellen eindringen und damit die Bakterien die das nicht zu einem vervielfältigen können zum anderen dass sie für uns auch natürlich die Gene exprimieren können wir unsere Protein liegen und dazu gibt es verschiedene Methoden und die wird am häufigsten verwendeten sogenannte Elektroporation bei der Elektroporation werde er speziell vorbereitete zählen Insidern Elektro Kompetenz mit eben der Lösung dieses Plus mit enthalten ist für mich in eine Ecke Gewürze geführt und das in der Elektroporation besteht diese electorate macht ist dass es einen großen Sprung ins Ausland bestehen Strom werden die positiv geladenen Metallionen aus den Membranen der Zellen gerissen und die Membran werden bis die Zellen das reparieren also kurzzeitig instabil und haben haben für den ach so kann in die anderen eintreten und wir halten unsere Zellen die diese Plasmide enthalten und wie bereits erklärt müssen wir natürlich einen Selektionsdruck schaffen damit diese das nicht erhalten werden und das ist eben über diese Resistenz gegen kann damit sie da die das der natürlich gerade erst in die Zellen eingebracht werden ist die Existenz nicht vorhanden zu sein wir müssen die Zellen erstmal eine gute Stunde bei 37 Grad geben um diese Enzyme zu exprimieren die Resistenz entwickeln in dieser Zeitspanne ist noch zu kurz an dass die Zellen die das Mieder wieder rauswerfen würde deswegen ist das kein Problem und nach dieser Stunde streichen diese Zellen immer Agarplatten aus also fest mit dem mit Aga vermischt haben damit was schönes Fest das Medium gibt und haben auch gleichzeitig in unser mitziehen oder ein anderes Antibiotikum werden was den Selektionsdruck scharf und nachdem wir das dann ausgestrichen haben können das wir noch bei 37 Grad kriegen alles geklappt haben Platten oder eine einige Bakterienkolonien gewachsen sind dass nun alles Klone von einer einzelnen Zelle ist das mit die vermehren sich vermehren sich vermehren sich bilden irgendwann solch große Zellhaufen dass man sie mit bloßem Auge sehen kann ist
das natürlich überprüfen ob da auch die richtigen Klassen die drin sind und dass keine Verunreinigungen war eine Kontamination mit anderen Zellen und das tut man indem man diese das wieder repariert dazu kriegt man eine Kolonie also man sticht mit einer Eppendorf Pipetten Spitze darein überführt das in einer flüssig Kultur und bei über inkubiert man überwacht und auch das Antibiotikum drin so dass das für mit nicht verloren geht wie das Ganze Nacht und das ganze deswegen auch über Nacht Kulturen und trug damit unter anderem kleine Szene wird und aus den 10 Fälle kann man dann eben die das wieder reparieren dazu würde das ganze erstmal in einem Koffer suspendiert bei einem anderen Puffer versetzt der stark basisch riesenstark harschen Bedingungen werden die Zellen visiert also sie gehen kaputt und setzen ihre Bestandteile frei Situationen mit diesem Vorfall darf nicht zu lange erfolgen der unter diesem Fall denn noch immer unsere den angegriffen werden würde und deswegen geben wir dann nach 5 Minuten Dekorationen einen anderen Beruf oder zu das Ganze neutralisiert und gleichzeitig etwas einfällt um anderen Zellbestandteilen Protein oder Trümmer der Zellmembran das heißt wir sind froh wenn das Ganze aber haben wir unsere Centromer und andere Bestandteile abtreten wollen und überstand unsere DNA Licht geführt wird in der ARD setzen sie mit Isopropanol unter den Bedingungen dann die DNA aus die können Sie ab 10. von dir und dem christlichen Lösung welche und haben dann eben so und so das mit reparieren und jetzt müssen wir noch überprüfen wie auch das auch das richtige Plassnik ist und dazu mit einer Methode das nennt sich das sollen solche Testverbrauch ist einfach ein verdaut den man so wählen dass unser Test mit dem bestimmt große Fragmente geteilt man könnte zum Beispiel hier in 2 kleinen und großen das sein und das ist dann der spezifisch für ein solches Fest nicht das jemand diesen speziellen stellen die spezielle steht stellt für diese Restriktionsenzyme Person die man sich ausgesucht hat besitzt man inkubiert aus also mit diesen Restriktionsenzyme Nucleasen zu kleine Probe davon und trägt das dann auf einem Agarose-Gel auf damit wir das auf diese Wähler auftragen können müssen wir unsere DNA Lösungen mit einem so sogenannten Proben pro Fach versetzen und der ist alles ist sowieso recht tiefblauer pro verwahrlosen Farbstoffe drin und der recht hohe Dichte damit das schön in diese Taschen von gehen absehen kann was wir dann tun ist weshalb eine äußere Spannungsquelle Anderson machen Elektrophorese und dann wird eben die DNA in Richtung von den positiven gezogen und man hat durch dieses Gel erfolgt eine Trennung nach der Größe der DNA-Fragmente man jetzt dem Ganzen noch eine Marke dazu gibt also eine Mischung von DNA-Fragmenten bestimmter Dinge dann kann man auch sehen wie groß die Fragmente sind wie man sieht kann so überprüfen ob das richtige restrictions Muster vorhanden ist und damit auch das die Lösung das richtige das nicht enthalten hat und die Farbstoffe sind da eben damit man mit bloßem Auge verfolgen kann wie lange das gehen oder wie weit das gehen schon gelaufen ist wie die DNA kann man da noch nicht sehen damit man die DNA sehen kann man einen Stoff zu der sich Ethidiumbromid nennt das ist normal das ist vielleicht das System was sich zwischen die DNA also die zwischen Basenpaare Einlagen kann man das ganz in der Karriere besonderen diesen Stoff ist der frustiert und diese Fluoreszenz sind um einiges stärker wenn eben in den ANC verliert kann man eben einfach dieses nehmen und sich unter UV-Licht angucken und dann sieht man halt überall wo größere Mengen DNA vorkommen als Frusciante Banken auf diesem Geld und so kann man eben überprüfen ob das was nicht das richtige ist sollte diese Restriktion so positiv sein dann ist der nächste Schritt dass man einen Teil der das mit Lesungen und zu sequenzieren schickt das macht eine Firma für uns und wenn sich dann aber gezeigt dass wir die Sequenz genau so ist wie wir sie haben wollen dann können das weiter verwenden können mit dem westlichen Klassen nicht lösen die wir da haben die wieder erneut Zellen einbringen in den wir dann eben unsere die Extreme in
und und und und und in den
Kommunen und von
Membranproteine
DNS-Doppelhelix
Ligation
Computeranimation
DNS-Fragment
Genklonierung
Endonucleasen
DNS-Sequenz
Enzym
Phosphor
Zelle
Plasmid
Genklonierung
Reaktionsführung
Einzelstrang
Gewürz
Ligasen
Lösung
Strom
Membran
Gasphase
Antibiotikum
Gen
Metallion
Diphosphate
DNS-Fragment
Membranproteine
Mil
Phosphate
Experiment innen
Resistenz
Enzym
Erz
Pipette
Membranproteine
Homidiumbromid
Restriktionsenzym
DNS-Doppelhelix
Nucleasen
DNS-Doppelhelix
Sequenz
Propanole
Stoffdichte
Ligation
Elektrophorese
Lösung
Computeranimation
Antibiotikum
Gemisch
DNS-Fragment
Membranproteine
Wasserfall
Centromer
Fluoreszenz
Anthrachinonfarbstoff
Plasmamembran
Traubensaft
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Von der DNA zum Protein
Untertitel Teil: 2: Ligation und Transformation
Serientitel Chymiatrie
Autor Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18707
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Julian zeigt und erklärt die nächsten Schritte auf dem Weg zum GFP: Ligation und Transformation.
Schlagwörter Experiment
Biochemie

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