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Erklärung der Experimente des Hartmann-Symposiums II

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er war
dann
kommen wir zu der Vererbung die vorgestellt haben so unsere kleinen Versuchsreihe und zwar sind wir ausgegangen von einem Becherglas in diesem Becherglas war eine Eisenchlorid Lösung vor allem dieser Eisenchlorid Lösung ist das Eisenchlorid gelte es natürlich auch leicht gelb gefärbt in diese gelb gefärbte Lösungen kam eine weiße Baumwolle und Osterreich rein und die dem natürlich dann etwas von diesem in Anführungsstrichen Farbstoff von dem Eisen III Chlorid wird von der auf wurde die Unterhose rausgeholt und ausgewogener und zu viel Feuchtigkeit aus der und durch daraus zu danach kann diese Unterhose mit Eisen 3 kluge Lösung getränkt in eine 2. Lösung seien diese 2. Lösung war eine Lösung aus Kalium und vielen Tieren nun weiß jeder dass talentierte farblose Lösung ist aber und das Publikum bis hin zu verwirren wurde diese ganzen Lösungen blau eingefärbt mit einem Lebensmittelfarbstoff jetzt wurde diese Unterhose hier leicht gelb gefärbt in karge Tiere zählende Art Lösung eingetaucht die blau war beim rausnehmen hat man aber gesehen die Unterhose hat die rote Farbe angenommen weil der sind hierzulande komplexe ein roter Komplexes in einem 3. Tag wurde dann diese Unterhose wiederum ungefähr hier war in etc. Verrat lösen wenn diese Lösung ist leicht Geld aber um wiederum das Volk zu verwirren wurde die Lösung leicht rot eingefärbt jetzt wurde diese hier rot gefärbte Unterhose rausgenommen und in diese rote Brühe eingetaucht die aber wirklich in Wirklichkeit diese einem Wechsel einem Verrat Lösung war beim rausnehmen und auswringen hat man gesehen dass wunderbar geschehen die hier rot gefärbte Unterhose wurde in der roten Farbe blau gefärbt das war das Ganze was dazu geführt hat oder warum die Leute zu verwirren wurden diese Lösung vorher andersrum eingefärbt also wirklich in Wirklichkeit waren also der nächste Versuch das war der Belgier und der ganz früher schon einmal vorgestellt ist wurde am bayerischen Königshof und dann eine verletzte ergeben hat wir machen wir natürlich ein bisschen professioneller indem ein großes Glas vor in diesem großen Glasrohr wurde vorher in einer pneumatischen warnen Lachgas eingeführt so dass das ganze Rohr mit Lachgas gefüllt war eben dieses Lachgas gefüllte Rohr gab man dann CS 2 Schwefelkohlenstoff und nach Entfernung des Stopfens und nach Zündung dieses inzwischen sehr zündfähigen Gemisches entsteht entsteht Stickstoff CO SO 2 und elementaren Schwefel der sie einer Glaswand abscheidet in gezündet wurde dieses Reaktionsgemisch nicht mit offenen Flamme sondern mit einem Glasstab den man vorher im Kaliumpermanganat was mit konzentrierter Schwefelsäure versetzt wurde getaucht wurde dieses würde man gerne hätte und führt und dieses man gerne hätte sieht ist so die man gerne hätte zwickt ist so instabil dass es zerfällt wieder in Mangandioxid schreibe ich jetzt nicht die gleichen menschlichen kompliziert und in Sauerstoff wobei dieser Sauerstoff nicht nur reiner Sauerstoff ist sondern auch größere Mengen an und Ozon enthält wenn man diesen Glasstab mit diesem Gemisch jetzt hier vorne an der Spitze benetzt dann entsteht so viel Sauerstoff und so viel und so dass eine Lücke in der stopfen und war in einen Stuhl in dieses
reaktionsfähige gemischt sofort Feuer fängt und mit blauer Flamme und laut wiederholte nach unten fort so kommen wir nun zu unserem Schnee der Schnee der hier hergestellt wurde das ist eine Art Nest Schnee das ist eine Eigenart Superabsorber den man auswendig kennt nur eine Superabsorber in einer etwas anderen Form und das ist eine Gruppe die mehr aus Acrylsäure und Natrium Acrylharz und dieses wird durch Wasser vernetzt das wird keine vernetzt und bildet dann also nicht nur Schlangen oder Streifen Vernetzung sondern auch zwischen Vernetzung und nach dem vernetzen quillt ist dermaßen oder beim Vernetzen quillt dieses Problem mehr so auf dass es aus der schon voll Schüssel ausgewählt und als weißer Schnee hernieder rieselt und das Eindringen des Wassers straft diese molekulare Ebene und ist ohne weiteres aus dem Polymere sagt dann nicht mehr rauszukriegen das Wasser wird festgehalten und ist nur durch größere Hitze Zuführung wieder zum entweichen zu bringen soll und zum Schluss unsere Vortragsreihe wollte man natürlich noch mit unserem selbstgemachten Bier anstoßen und so selbstgemachtes ihres natürlichen wir was man zwar trinken kann aber schmeckt wiederlich selten nur geringe Mengen an Jod und geringe Mengen an Sulfit man nimmt dazu Kaliumchlorat wächst in Wasser gelöst wird und diesen Kaliumchlorat gibt man ein wenig Spülmittel zu tun und 2. Seite denn wir vorbereitet hatten hatten wir natürlich so fit und 8 Milliliter spielen soll oder um die schweflige Säure daraus herzustellen und beim zusammenkitten dieser beiden Gefäße das ist eine alte und Reaktionen also eine gehemmte Reaktionen muss ungefähr 10 bis 15 Sekunden warten und erst dann erfolgt der Farbumschlag und man hat so den Eindruck dass man wieder hergestellt hat weil die Schaumkrone durch das was eben da drinnen war schon vorhanden war ich kann kurz diese Form noch nochmal anschreiben und geht also aus vom Leotard und geht dann die schriftliche soll zu vom Bund kommen dann Judith geht und dann die Schwefelsäure in den 1 2. Reaktion dieser läuft also ganz ganz schön langsam ab diese Reaktion und die 2. Reaktion die ich während dieser langsamen Reaktion noch abläuft ist die das 5. Juni geht wieder mit Jutta hat und jetzt mit der Säure die hier entstanden ist reagiert es gibt ein elementares Jod und Wasser diese elementare Jod in ganz geringer Konzentration lässt die Farbe des Bieres in Anführungsstrichen Geld erscheint das ist der ganze Zauber von selbst gemachtem Bier Brust die ich weiß
aber vorbereiten Mangan und war und handelt sich schon die Schmuckstücke Scheiß Variante die normale Variante ist dass du nun Kaliumpermanganat und Glycerin drauf geht das hat aber den Nachteil dass zu große Mengen getrieben aufgeben muss damit alles vollständig verbrennt und was auf keinen wenn man dann noch übrig um das zu verhindern ,komma diese ganzen Kaliumpermanganat Nase rein noch pulverisiertes Magnesium zu dass man diesem Buch wenn es losgeht dann geht es in einem bewusstlos das für
und zum 2. hat man keine Überschüsse können dann haben wir den jetzt wissen nicht ob das bloße Verbrennungen am meisten Sonne mir zu wenig gesehen auch nach dem Verbrennen die zudem nicht ist dann kann man dann genau mehrere Male das kann man dagegen auch noch als Sauerstoff Spender bei großer Hitze für das restliche Magnesium und er könnte es sein dass sie die Schmuckstücke Scheiß Variante das inzwischen geflügelte Worte bei dem Professor der da es war schon immer so nicht die normale Variante waren geschmort schon seit 2 Jahren hat wird er der dass sich schon seit 2 Jahren sind sich hier nicht gemacht wird
Computeranimation
Fleischbrühe
Kalium
Kaliumpermanganat
Farbstoff
Mischgut
Eisen
Sauerstoff
Chloridion
Stickstoff
Lösung
Gemisch
Ozon
Distickstoffmonoxid
Lebensmittelfarbstoff
Schwefel
Schwefelsäure
Eisenchloride
Zündung
Komplexe
Flamme
Acrylsäure
Iod
Schweflige Säure
Reaktionsführung
Feuer
Acrylharz
Besprechung/Interview
Natrium
Bier
Langsame Reaktion
Computeranimation
Polymere
Bier
Schwefelsäure
Hydrogensulfite
Härter
Säure
Hydrogel
Geschirrspülmittel
Flamme
Konzentration
Ader <Geologie>
Computeranimation
Mangan
Kaliumpermanganat
Besprechung/Interview
Sauerstoff
Glycerin
Magnesium
Verbrennung <Medizin>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Erklärung der Experimente des Hartmann-Symposiums II
Serientitel Chymiatrie
Autor Schmock, Fritjof
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18728
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Fritjof Schmock erklärt uns den zweiten Teil der Experimente des Hartmann-Symposiums.
Schlagwörter 400 Jahre Chemie
Experiment
Vortrag

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