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Das Prinzip der Selbstorganisation

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nach dem Professor König Einführung in das Gebiet in dem mehrere Sitzungen gegeben hat hat es noch etwas dazu erzählt wie man das Prinzip der Selbstorganisation auch anderen Systemen wiederfinden können
ja ja ja ja ja ja ja wir sagen wir wollen wir zum Beispiel ein Array eine spezielle Anordnung von Cadmium Stahlkugeln digitale Karten und senden die zum mit Nanopartikeln haben dann müssen Sie irgendetwas dazu mischen in der mündlichen Erzählung machen dann müssen was sehr zu wünschen dass alles besser wird oder vielleicht sogar mit Zellen bildet das die Cadmiumsulfid der Nanopartikel immer die gleiche Größe haben und die müssen nach der durch die organischen deshalb so angeordnet werden vielleicht auch ,komma dass ich das in der Runde erreicht werden so dass sie dann am Anfang das heißt wir werden prinzipiell der Interaktion von sich bildenden anorganischen Materialien mit organischen Komponenten wie man das Template einsetzt oder irgendwas anderes oder besser oder wie auch immer diese Prinzipien überträgt man auch nicht wie so viele Systeme und dann etwas im Sinne von wirklich eine
so wichtige natürlich zu machen ist aber nicht mein Job gut sondern weil ich eben nur auf den Menschen steckt das aus der Serie Zukunft und alle Leute die die Mann von selbst tionsprozessen sprechen hat man Leute gegeben der Kollege diejenige kennt den Gott hab ihn selig leider verstorbenen wichtigen anorganischen Chemiker der irgendwo auch in Frankfurt war in der hat immer behauptet auch in seinen allerletzten Vorträgen die Bild also Kristallisation und die Bildung von Wasserstoff Kohlenstoff Brücken seien bereits seien bereits Prozesse der selbst auch aus meiner Sicht völlig daneben was man braucht wenn man Prozesse selbst und im Sinne von Komplexität gibt der verschiedene Stufen der Komplexität bauen will dann muss man nur erreichen dass durch die Welt zu uns Vorgänge und Prozesse einen von einer niedrigen Stufe der Komplexität etwas gebaut wird auf einer höheren Stufe der Komplexität mit neuen Funktionalitäten es gebe ich natürlich zu super Lionel wässriger Lösung und der Kristalle würd ich mal sagen wohl recht gehabt der Gott hab ihn selig alter Mann wenn man sagt ich kristallisieren sich von da an dachte das reicht aber lange noch nicht dass es also wirklich dreidimensional Periode stinklangweilig ist alles bekannt und die auch immer aufregend wird werden komplexer Prozess erst dann wenn sie sagen einmal von von allen beteiligten Komponenten irgendetwas in der neuen Qualität bringen kann und dass du so könnte die Wende die Stufenleiter der Komplexität kennen fangen Sie meinetwegen bei Elementarteilchen an gegenüber Ionen und gegenüber Aggregate Einkommen die zählen zu den Kunden gewählt werden ,komma bis hin zu Menschen bis hin zu starten das es die Stufen der Komplexität dann müssen wir versuchen heutzutage mit den Methoden es gibt sehr viele Methoden und übertreiben die man zur Verfügung hat wirklich irgendetwas zu irgendetwas zu bauen als
Modell ist eben was dann wirklich das tut was wir wollen .punkt der der Prozess der Kristallisation und damit verbundenen vielfach die Ausbildung ,komma hat und aus meiner aus meinem Verständnis sehr weit entfernt von einer hohen Stufe der Komplexität und damit weit entfernt von Selbstorganisation im Sinne der Sache denn aber das ist ein wichtiger Tag wir können natürlich nur dann und nur so lange selbst tionsprozesse laufen
lassen wie sie in einem der lässt steigern das Wort in einem höchst mit der stabilen Zustand wenn in stabilem Zustand ist das ganze Leben .punkt wenn ihr Körper stabil werden wissen was wir ausgeben dass wir bisschen was und wie und wann der Fluss und das hat er aber dadurch dass im Sommer die lebenden Systemen weit weg vom thermodynamischen Gleichgewicht laufen soll die Sache überhaupt aber sie müssen immer wieder versuchen wir uns Prozesse laufen zu lassen weit weg vom thermodynamischen Gleichgewicht das wir enden immer noch und und das Gleichgewicht der die kommt derzeit weit entfernt von der aber immerhin rutscht also so stufenweise runter schaukelt sich das und das richtig also weit weg vom dann gehen wir mal die Nummer zum Beispiel wenn die jetzt kommt wieder so ein Begriff der kritisch zu betrachten ist nicht mit 10 mir die Bezeichnung Materialforschung Materialwissenschaft jeder Chemiker in letzter Konsequenz einer Konsequenzen Materialwissenschaftler können nur den Kopf weiß dass er dann zu machen könnte aber in den seiner mal wir würden uns verstehen dass der Materialwissenschaft zu machen hat anderen soll irgendetwas irgendein Produkt erzeugen und Material welches eine Funktion erfüllt ist und etwas tut so und jetzt gibt es angefangen sagen wir mal von den porösen Festkörper
wurde es gab es einmal eine kleine Historie so der Reihe nach und Sankara die wichtigsten Mikropolis in die Gruppe wollten Feststoffe die man lange lange schon kannte die Zeolith als Ionenaustauscher also wo sie die Karte und und und und austauschen meinte die kennen das nicht schwach aber jetzt hat man also über Jahrzehnte den Zeolithe auch großtechnisch gemacht es gibt kein Waschmittel der heute vom und nicht die Millionen aus den Städten oder drinsteckt und dann sagte man ja und dann kann man aber nicht so richtig zu Potte übernehmen denn ich dachte man könnte diese CD letzte wird auch als Träger könnte also Katalysatoren nutzen und noch andere Trends Trendwende und dann kann man drauf dass man zum Beispiel 40 kristallinen Materialien die sich in Lösung vorstrukturiert die bestimmte hexagonale mittlere Anordnung die Kugel für mittlere Anordnungen werden dass man die als Schablone nutzen kann die strukturieren die flüssige Phase vor und sie dann mit dem Feststoff geben soll zu imprägnieren tendenziell Stoff reagieren zu lassen und dann nachher die Schablone wegzubrechen lässt nicht mehr so skopische mikroskopische Festkörper da es eine riesige Spielwiese zur Strukturierung und zwar ziemlich präzise Strukturierung von anorganischen Feststoffe mit nicht gerade egal welcher Art aber bleiben wir mal bei die Silikaten da nur so die Karte schon gutes Beispiel die zu strukturieren können die tollsten Transfer machen das Unmögliche Bezeichnung für die Sache also was ich sagen will ist prinzipiell die junge Nation übertragen auf Materialwissenschaften bedeutet dass in jedem Fall eine organische Komponenten immer dabei haben müssen die makromolekulare sich selbst angeordnet Ort vielleicht in Lösung wäre man den Templates Schablonen werden
dann können sie damit spielen in denen Sie dann die anorganische Komponente dort hinein bringen dass sie dort wächst und diese Formen werden mit und könnte mehrfach ab die wegen eines möglichen gibt es in dieser riesiger Bereich wo man sagen könnte diese Prinzipien sind vielleicht auch in den in lebenden Systemen präsent die überträgt man dann auf Material gibt es Risiken nicht nur die mikroskopischen Strukturierung natürlich auch den Namen und anderen noch immer so eine Sache aber wenn zum Beispiel auf dem Meeresgrund strukturierten Festkörpern geben können so so und so viel Buch nicht kaufen ganz aktuelle und es gibt viele viele über die Welt verteilt viel viel Forschung Gruppen die sich damit auseinandersetzen und damit immer überlegt das kann man gut gebrauchen bei Erdöl Trennung oder bei Trennung von irgendwelchen anderen organischen Komponenten oder sie können auch die bestimmte Dienste aus Osteuropas auslösen weil es eben von die wäre und und und und und das sind alles wenn Sie so so wollen immer noch alles noch immer noch im Zustand der Vermutungen dass das funktioniert erst Indizien im Laboratorium wurden gefunden machen könne aber großtechnische Anwendung für das besser ist genau das gleiche wie der der in sie bisschen gefährlich weil Gott diejenigen einsetzt wie das was die Leute im Osten Ende noch nichts anderes als Kombination in die Wertung der und der Glaube dass die Masse und die Wasserstoffspeichern sein könnten oder Reaktoren für irgendwas das nicht garantiert wenn sie mir trotzdem in Deutschland zum Beispiel viel zu spät in die Nacht eingestiegen und dem offenen wenn man sieht dass irgendwas Aufregendes passiert also mach ich mitmachen wenn man das vielleicht sogar derjenige sein der das entdeckt dass ein aufregendes machen aber man muss sich auch zurücknehmen darf nicht sagen dass es der Wasserstoff speichern oder was weiß ich was ich gerne zur garantiert nicht es kommt jetzt darauf an wenn Sie sagen ich möchte gerne einen Material machen besteht aus mindestens eine Sinfonie und mit Eigenschaften und den müssen Anfang zu denken .punkt müssen den ganzen Kram mit dem Kopf auf dem das alles zu viel für sind diese Prinzipien und Prinzipien der gerne dass diese Prinzipien oder Entwicklungsprinzip hingibt ,komma und nicht das Wort selbst aber zurückzunehmen und dann müssen wir sagen das könnte funktionieren wie können Sie können also ein angewendet werden Überkomplexität reden wollen dann wenn sich nur irgendeine beliebige Reaktion zugleich versteht den Stoff Harnstoff lebendig dem bleiben einander gar nicht besteht der C oder D und ich dieses Ding ist in letzter
Konsequenz schlimmes Wort Verarschung zeigt nämlich nichts anderes als das thermodynamische 2 Edukte darin die miteinander wenn diese nur lassen wir reagieren wollen und das ganz gleich wie das für die Komplexität der Reaktion ist überhaupt nicht und dass man da muss man sich schwer wundern wenn
irgendein wenn man eine eine
Reaktion an einem Molekül betrachtet lustig und -minus Effekte Sektoren werden wird der Strom und die auch immer etwas Garantie trotzdem ist es aber erstmal ein probates Modell um beruflich weiterzukommen garantiert das gemacht werden will muss aus meiner Sicht muss sich komplexe Systeme begreifen muss sich darüber im Klaren sein dass komplexeste nur aufregend sind da muss man sich einfach angreifen und dann müssen wir versuchen wirklich eine Reaktion hat mich zu dem man auch zum bedeutet der Tod war der Mann Herr wird er aber der wir er habe
Harnstoff
Silicate
Lösung
Strom
Werkstoffkunde
Kristall
Diene
Wasserstoff
Ionene
Ionenaustauscher
Nanopartikel
Cadmiumsulfid
Vorlesung/Konferenz
Molekül
Chemiker
Zeolith
Poröser Stoff
Wässrige Lösung
Waschmittel
Kohlenstoff
Werkstoffforschung
Ausgangsmaterial
Chemischer Reaktor
Meeresboden
Cadmium
Kristallisation
Primärer Sektor
Erdöl
Katalysator
Chemischer Prozess

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Das Prinzip der Selbstorganisation
Serientitel Chymiatrie
Autor Kniep, Rüdiger
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18762
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2009
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Kniep (MPI Dresden) erzählt über die Anwendung des Prinzips der Selbstorganisation in anderen Systemen.
Schlagwörter Vortrag
Anorganik

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