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Chemische Abwehr von Blattkäfern

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die alle schön ich hab ja
ein paar Sachen geändert und Plastizität die haben in der Biochemie von Pflanzen wenn Sie Pflanzen in einem größeren Biotop haben das meinetwegen von den Tälern zum Teil unterschiedliche ist dann können Sie davon ausgehen dass die zwar dieselbe Gattungen von wollen da sind dass sie in groben Zügen vielleicht ähnlich in der Chemie oder Chemie haben aber nicht identisch was wissen die Tiere Anpassung leisten um mit diesem fremden Molekülen zurecht zu kommen nicht das sind solche Fragen die man stellen kann man kann die Frage stellen wenn es nur einen Pass ist wie groß ist eigentlich das Potenzial einer solchen an denen normalerweise einfacher finden ob sie das hier aufgenommen werden was passiert denn wenn ich solche normalen Fällen von Glucose umwandle sagen wie viele modische gehörte sie oder ihr Mann und sie können die Tiere mit ihren Transportsystem solche Verbindungen auf welche Genauigkeit dem Transport herrscht sportlich das dessen alles einfach sagen wie Eleganz und Makromolekulare Wechselwirkungen wie man damit spielen kann das ist aber nur eine Seite des Ganzen sich überlegen wie lang ist der Weg von der Nahrung dass dort wo es ankommt sind was uns eigentlich durch den Franz aufnehmen das heißt ihre 1. Premiere haben Sie den waren da es den Damen waren es die für hoch polare Moleküle ja gar nicht durchlässig sind müssen also wenn sie komplexe Glucose aufnehmen wollen dafür ganz dedizierte Transportsystemen besitzt wenn es die Darmwand passiert hat ist in unserem Fall im Blut im Falle von diesen Käfern ist es in der so genannten nehmen wollen und diese Hämolymphe kann dann durch den gesamten Körper zirkulieren und solche Glykoside Schienenverbindungen die aufgenommen worden sind sind wenn man es genau besieht in der Hämolymphe eingeschlossen sind polare Moleküle die gar nicht in einer Zelle übertreten können weil sie zu Polarhasen und einfach über einfache Lösungsformel Vorgänger Membran passieren zu können ist also ein sehr sicheres Transportsystem und nur diejenigen Zellen die wiederum ganz dedizierte Transporter besitzen die können nun aus und für wieder um solche Verbindungen aufnehmen und in die Zelle hinein transportieren möchten damit haben Sie schon eine Datei Prinzipien dann verstand sie brauchen lediglich eine ganz ausgefuchste ungenau platzierte Zahl von Transport Molekülen ohne Substanzen von den Haaren über den Daumen über die vermeintliche eine solche wird würde zu schaffen und dann brauchen sie weiter das Inventar irgendwann muss der Zucker und das Ei bekommen muss umgebaut werden sie brauchen im Grunde genommen ein ganzes biologisches System um diese wie ich in dem Feind zu präsentieren das kann man zeigen dass sieht so aus als auf dem Rücken der Tiere plötzlich besaßen artige Tropfen auftritt und das ist eine organische Chemie suspendiert mit etwas Wasser ist im Grunde genommen sind diese Tiere perfekte sind wichtig die Männer mehrere Prozent ihrer Körpermasse als welche rumschleppt eingeschlossen in solchen besser waren die man genau genommen als Bioreaktoren betrachten kann weil dort wird das von der Nahrung aufgenommene Material heimische und gleichzeitig wird ein ganzer Enzyme Satz in diesem Bioreaktor in eingeschleust und dort laufen dann alle diese Umsätze habe sie können sogar hingegen dass sie aus diesem Bioreaktor die Flüssigkeiten also den Zinssatz einfach mit einer kleinen Kapelle rausnehmen und dann können sie in vitro also diese Reaktion mit dieser Flüssigkeit nach stellt das heißt die tun nichts anderes als die chemische Industrie einen großen Wert darauf beharrt dass große Becherglas oder was auch immer in das ist hier eben alle in ihren Lehren ziehen hineinsetzen die für den Umsatz natürlich sind spannende Systeme mit so etwas umgehen kann und man kann die Frage natürlich weiter stellen wenn ein Tier aus bestimmten Gründen nicht wir jetzt hier nicht unbedingt darlegen warum die Wirtspflanze Wechsel aus dann kommen natürlich neue Wirtspflanze mit neue Chemie an die Musik das hier natürlich anpassen dann schaffen die das irgendwann mal über ihre Transporte neue sichere auszurichten auf die neue Pflanzen und dann kommen in der wir es aber plötzlich andere Vorstufen es hat aber noch die Enzyme die auf die ursprüngliche Pflanze ausgerichtet gewesen sind was macht man damit macht man solche Enzyme weiter ohne sie zu brauchen das wir heißen dass wäre eine ziemlich und ökonomische Angelegenheiten des kommt sofort die große Frage wenn ein solcher Wirtspflanzen wechselt sich abgezeichnet hat oder stattgefunden hat wie schnell kann eine Evolution SolcheEnzyme überflüssig machen Abschaffung oder verändern dass sie anders könnte und das kann man wiederum am Beispiel der Blattkäfer eigentlich sehr schön machen weil man sie zeitlich Muttertier in unserem Falle arbeiten wir viel mit Helfern die aus der Eiszeit stammen und dort haben wir den Befund dass wir diese Tiere in Höhenlagen von rund 2 Tausend Meter führenden dort sind sie hängen geblieben seit der letzten Eiszeit weil sie es nicht geschafft haben sich an erhöhte Temperaturen anzupassen das bedeutet aber sitzen hier in diesem Tal gefangen eben durch ihre entsprechende Temperatur konstant sind sie einhalten müssen wenn sie sich aber von Teil Teil Nachteile wie die Pflanzen verändern dann sind sie darauf angewiesen dass die Herrschaften von der neuen Pflanzenspezies ihre welche mir aufnehmen und verarbeiten zu können oder sie gehen einfach kaputt möchten dann können sie eben sehen dieser Befund dass die Viecher sich dort haben ansiedeln müssen nicht 16 Tausend Jahre zurück jede Anpassung wie sie heute sehen es hier und Sie können natürlich dann in diesem System eigentlich Evolution in Action ist sie kann wirklich sehen wie schnell kann so etwas passieren kann wenn
Sie wissen wollen wie selektiv arbeitet so etwas dann haben Sie natürlich prinzipiell viele Möglichkeiten der wurde in verweigert würde zu einem Transporter isolieren kristallisieren und haben sie andere Struktur das kann natürlich ein paar Jahrzehnte dauern bis so ein Problem lösen können die Frage ist wie kann ich die Selektivität solcher Transportsysteme versuchen zu verstehen und das kann eigentlich der Chemiker ganz besonders gut wenn wir eigentlich von einem Stammsystem ausgehenden Salicin dass die Wahrscheinlichkeit dass es hier eine Verbindung die auf die Weide ja ganz häufig produziert das neues Analgetikum verwendet das ist ein Film wohl Verbindung an die noch eine Glucose angedockt ist ist das ein Phänomen ist das meinetwegen einstampfen Verfilmung vielen dieser Blattkäfer aufgenommen werde man kann jetzt aber die Frage stellen wie präzise arbeiten solche Transporte können sich den und machen aus diesem Film wurde oder sie haben wir natürlich ein Mann der sich oder oder und dann können sie sofort beantworten dass nur die die Glucose von den Tieren in den Membranen aufgenommen werden sie sehen wenn sie von einem Glucosid zum 1000 oder anderen zugegeben ändern Sie von den 6 Hydroxygruppen und sogar nur ein einziges und sie verlieren 100 Prozent Transportkapazität aber es geht weiter mit das Salicin hat als die substituierter Aromat eine Antwort zu bekommen Positionierung der Societe das können Sie als Chemiker natürlich schnell vor Ort nach Mitternacht ändern und schon stellen sie fest selbst diese Meinung in einem kleinen Stielchen mischen unterschieden werden beantwortet bei der Transport nicht mehr funktioniert sie haben indem Salicin natürlich mit hat 2 OH-Gruppe am Ende sie können zusätzliche OH-Gruppe weglassen und nur aus der CIA 2 OH-Gruppe Methylgruppe und wieder stellen sie fest der Transport in die Knie das bedeutet jedes einzelne Element dessen was hier aufgenommen werden muss über diesen Transporter aus der Nahrung im Sinne der letztendlich in ein großes Geflecht von Wasserstoffbrückenbindungen eingebunden erkannt und dann durch die Membran transportiert solche Fragestellungen können sie eben durch den Einsatz der organischen Synthesen müssen und sie haben damit ein sagen wir ganz bemerkenswertes Beispiel dafür Funktionalität eines biologischen Prozesses gegen sie eben alternativ über den Strukturen gehen könnten wenn sie bestimmt nicht aus der Sequenz der Transporter Protein ablesen können und auch nicht aus dem Transkript also der entsprechenden Messenger-RNA ablesen könnten welche Zugang kann so etwas in der Hand wir das der sinnvolle Einsatz von organischen Methoden mit denen kombinatorischen Methoden der Molekularbiologie Biochemie bereithält das ist eigentlich der richtige Ansatz ich nenne es mal und Organist Video sowie machen zu wollen oder zu können um ein bisschen im Unterschied zur klassischen Bioorganische Chemie zu haben wir wollen Fragen lösen die Vorgaben als solche betreffen in ihrem Amt das das geht vergleichsweise
einfach sie machen meinetwegen solche Biosiegel wichtig gerade genannt haben das ist alles noch ein bisschen komplizierter vielleicht noch ein paar Sätze dazu sagen Sie wissen alle Glykoside sind keine stabilen verbrennen und die werden durch Enzyme gespalten durch Protonen gespalten und so weiter das will man aber wir wollen ja eigentlich sehen ob eine Verbindung als intakt ist das Gesetz über die ganzen randalierende darüber kann und darf hier nicht wie eigentlich der perfekte Lösung zur Hand in dem sie einfach aus dem o bekommen sie den es klug machen oder Ziegen und dann machen die Führungsstruktur solcher darüber ist identisch und auch die bioaktiven Konformation sind identisch aber es Glykoside sind von dieser Stadt selbst gegenüber Glucose sind sie vollständig stabil das bedeutet wir machen diese Krise solche Verbindungen und Wilkinson dann meinetwegen Lösungen solcher Verbindungen auf das natürliche Erfurter auf Erden natürlich entsprechende Konzentrationen und lassen Sie diese kleinen warfen dann fressen und dann kann man hingehen und schaut sich einfach in den Wert und müssen an taucht dieses Glucose ABC oder die eigentlich dort auch und dann ist es mit der klassischen analytischen Organische Chemie nämlich LC-MS aber geht es also die Methoden die man wählen müssen einfach und schnell sein damit sie komplexe biologische Fragestellungen in endlich in Zeiträumen spricht dort arbeiten lösen kann die
langfristigen Ziele waren natürlich schon mal angeklungen dass man sie verstehen wie wie läuft die Evolution wie schnell läuft der Nationen das sind Fragen die als Chemiker normalerweise gar nicht eingehen mit solchen Systemen kann es hier und dann kann man natürlich letztendlich darauf hinaus gehen dass man die gesamte Enzymatik solcher Transporte und auch Umwandlungsprozess der Versuch zu verstehen dass man am Ziel das ist jetzt etwas weit hergeholt zu sagen ich will am Schluss einen gläsernen Blattkäfer hat und das bedeutet ich muss die gesamte Leistung ist hier kann in Bezug auf seine welche nie auf den Rechner nachstellen ich muss wissen wann ich denn mit dem füttere wurde das drin ist wie wird das verarbeitet werden man das letztendlich kann dann können Sie sagen das System habe ich verstand der
müssen Sie genau auseinanderhalten was ist Anpassung und was ist Evolution was sie in den Laboren schweben sehen können sind also Erziehungsprozesses heißt vorformulierte existierende Enzyme können bei neu auftretenden Chemikalien Wurzeln in Aktion treten und tun das was sie normalerweise auch tun wenn Sie von Evolution reden dann müssen wir darüber reden dass neuartige Enzyme Transformationen auftritt oder das meinetwegen Enzym Leistungen die Wirtspflanze aber vorhanden waren auf Wirtspflanze dem plötzlich nicht mehr abgefragt befragt werden und dass dieses Enzym sozusagen völlig verschwindet aus dem Repertoire das evolutive Prozesse da müssen Sie eigentlich mit 10 tausenden Hunderttausenden zuweilen Millionen Jahre das kriegen wir dort arbeiten mit der die
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Chemische Abwehr von Blattkäfern
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Boland, Wilhelm
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18792
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Technische Metadaten

Dauer 14:42

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Boland (MPI, Jena) zeigt uns, wie sich der Blattkäfer verteidigt, welche chemischen Reaktionen dabei eine Rolle spielen und wieso die organische Chemie evolutionäre Anpassungseffekte aufklären kann.
Schlagwörter Vortrag
Biochemie
Organik

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