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Fragen zur Problematik von arsenhaltigem Trinkwasser

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ich bin ich ich mehr erreichen ich schön ist
also es ist natürlich dass er sich nicht natürlich vor allem der da streiten sich seit seit der Entdeckung eigentlich in Bangladesch waren eben alle also bis zu 40 Millionen Menschen werden wegen der erhöhten den Garten ausgesetzt unterscheiden sich immer noch die Geologen wussten herkommt eine Theorie ist das das also dass in Bengalen beenden im Gangesdelta in Sedimente die kommen natürlich alle aus dem als in Malaya und dort werden sie sie werden dann sehr viele Männer werden abtransportiert in das Wasser und dort eingelagert und dann als als als florierte und wenn jetzt an die Brunnen gesetzt worden sind und natürlich Sauerstoff dorthin transportiert und dann über den Sauerstoff werden natürlich diese produzierten Geräte die das also auch ansehen aufweisen mobilisiert ist also eine eigene Theorie eine andere Theorie ist dass sich das ansehen also auch an den Haaren das sehen gar nicht aus dem Himalaya kommt sondern aus dem Meer auf und Mehr hat der relativ hohen Ansehen gehaltenen 2 Mikrogramm pro Liter und in den angerufen sieht man also heute noch dazu in Bangladesch also an den Wurzeln dass sich einer Flachs also Eisen plagst werden die Achsen einer ob dort wäre und es bilden also so Ablagerungen von oxidierten Eisen an den Wurzeln und Zähne und das Ansehen hat wo Affinität zum Eisen und akkumuliert dort und wenn es natürlich dann eingelagert wird über den Sedimentation Scouts setzt dann hat man das alles sehen gebunden an organischer Masse und an Eisen gebunden vorliegen und wenn man dort also auch wenn er wieder Trinkwasser entzieht der immobilisiert mobilisierten das gebundene heißen dort und das gebunden Ansehen hat also es gibt da unterschiedliche Theorien aber es halt geologische nicht das vor und das kann sehr sehr unterschiedlich sein also 11 Millionen Kronen wurden gesetzt in dem kleinen Land und man kann also mit meinem Mann findet Werte die Tausend GBP aufweisen und 50 Meter weiter sind sind lediglich auf zumal man weiß immer noch nicht wo dran das liegt und das macht die Sache so schwierig ansonsten würde man sagen der ist schlägt die dürfen dann nicht mehr fernsehen aus ihren trinken dann könnte die die Regierung sozusagen ein Trinkwassernetz auf aber es verteilt sich das 1. Mal dass ein großes Problem also die Leute wissen nicht welche wurden nun hohes Ansehen enthält und welche direkt ansehen ich nicht und den uninteressant Feldmessungen an den Leuten nicht so zu sein da gibt es viele Kids rausgegangen haben an Ansehen des macht sich eine falsch ja die konnten wir ziehen wir könnten nur 100 PPP nachweisen und 50 war damals zu der Grenzwert nicht zwingend PPP und die die über 100 m Lagen werden grün und rot angestrichen liegen die niedriger waren werden angestrichen danach haben mal Leute dann meine Wasserproben genommen und dann geht man eben nicht mit besseren Methoden untersucht mit ICP-MS beispielsweise festgestellt dass man in jeder 2. erhält bei jedem 2. Unfall Schlag fällt jetzt die die
basieren auf der Besichtigung des Ansehens und unten in Erfurt durch chemische Reaktion gut gut gut 2 Methode beispielsweise es geht die also einfach nur als Indikatoren zu Papier Anzeiger und über die die Farbe und Papier hat man dann also ungefähr Konzentration abschätzen können mittlerweile gibt es auch als photometrischen ist oder ein kleines Fotometer da war ich schon ein bisschen fragwürdig allerdings wenn man alle in der 11 Millionen Brunnen in Bangladesch untersuchen möchte mit den analytische Kapazitäten die dann hat es Staat hat wenn man noch 20 Jahre beschäftigt sich also das ist ein Problem nicht und deswegen glaube ich aber auch dass es sehr viele Ingenieure arbeiten darf nicht mal zu das Wasser mit einfachsten Mitteln genießbar zu machen hat zu tionsmethoden und so weiter entwickelt und so in die Cartridge ist oder einfach nur als in den rostigen einmal das Wasser mit dann rostigen Einnahmen geschüttet das Ansehen bindet sich wendet sich an Eisen aber die Leute drinnen das nicht was natürlich schmeckt nicht also das sind so weit ist ein ist die Entwicklung des Menschen mit einfachsten Methoden versucht der Landbevölkerung dort irgendwelche Hilfsmittel zur aber ist nicht so ganz einfach ich glaube das geht dann wieder zurück dass sie wieder Oberflächenwasser zu zusichern dass man die versucht keimfrei zu bekommen in siebziger Jahren sind die an Cholera Malaria oder gestoppt Typhus gestorben und deswegen hat man das Problem nicht auf auf den Zug und das Getriebe also ist das ist dann wird es ist schon ein großes Problem also die Leute sterben das ist etwas was man hier überhaupt nicht in den Nachrichten mitbekommen dass sind Millionen Jungen sind betroffen inwieweit jeder betroffen sind ist das ist eine andere Sache nicht die nur den Preis ansonsten Europa gibt es eigentlich nicht nur ganz wenige Orte die hat Welt den Umgang mit zu Kunden der Regel hat man auch die Leute sehr verbunden mit Trinkwasser in die
Sedimente sind anders und ist wahrscheinlich eine alles die die der Delta ist also das hat schon irgendwas mit den mit den mit den Fluss ist zu tun also das deswegen ist es vornehmlich in Südostasien großes Problem also in Bangladesch aber auch jetzt in Kambodscha hat man das gefunden werden nahmen am Mekong Delta genau ähnliche ähnliche Effekte und wie gesagt man weiß es wirklich nicht wo es herkommt kommt von mehr als gerade in der Teilbereich ist oder von Tonnen vom Gebirge und wird dort abgebaut wird erst der zwischen zwischen Marine und frischer Chemie und dann hat in ein und dann hat sich er von der biologischen die dort in den Sedimenten vor das haben wir also hier in der Regel nicht und wenn wir so was haben sie vielleicht am Rhein oder Elbe benutzen ist das ist also so so weit überarbeitet werden nutzen also diese Gruppe ist das versteht man das verstehen die Geologen und ist also
wir haben im arbeiten Ziele der Universität und Orte in Antofagasta zusammen das ist im Norden Chiles das nicht also in 2. Regionen das am Fuße der Atacamawüste sei einer der trockensten Gegenden der Welt in manchen Orten das bis zu 300 Jahren nicht mehr geregnet dort gibt es aber Orte Oasen vor Menschen über Tausende von Jahren schon gelebt haben und es gibt hat eine Hochkultur die kann man just jenem Ort gelebt das einzige was aber was sie bekamen kam von den hohen an den herunter geflossen die sehr kleinen Flüsse wurden gespeist aus hat ist vulkanischen heißen Quellen und die enthalten so wie man heute weiß Werte bis zu 11 GPS noch viel höher wird also bis zu tausendfach erhöhte Werte im Vergleich zum zum Grenzwerte der WHO und wir uns einfach damit auseinander gegangen das war das damals schon so und da kann man nicht die Leute welches Wasser also in den Zellen welches nicht weil es gibt manche Quellen die nämlich geringer als in kalter aufweisen und vielleicht haben sie das erkannt haben dass an eine Wassernutzung bei Anwendung und das andere vielleicht zur Bewässerung oder solche Sachen und möglicherweise die oder mit anderen Worten allen Problemen bei archäologischen Proben ist das also nicht den Knochen Abkommen hat das sei nicht das was normalerweise nur übrig bleibt allerdings haben das Glück dort oben in der Atacama-Wüste dass die Leute in ihrer verstorbenen Verwandten in er ihn wieder in einer einzelnen in die Wüste gesetzt haben kleinen Gräbern und das sozusagen der Körper ohne Präparation total austrocknet war kaum mikrobielle Aktivität vorhanden und man kann heute noch 500 bis Tausend Jahre danach kann man also immer noch nie finden die also versuchen ganz ansehnlich sind nicht einmal keine Haare betrogen kann Haut betrogen Fingernägel und und das haben wir einfach benutzt man nämlich diese Organe sehr stark an den anreichern kann man natürlich fragen zum Beispiel die Mumien in in Ägypten die kann man nicht so einfach da oben vor einem weil wir wissen dass die Ägypter auch Präparation vorgenommen und manche dieser Präparate war natürlich ansehen halte ich mir natürlich erhöhte ansehen gehalten hätten habe in der Haut oder wenn irgendwo erfindet findet da kann es also aufgrund der Kooperation sei nicht auf der natürlichen Exposition dieser Leute und jammert eine Methodik entwickelt eine anhaltend Analysenmethode und die ansehen Metabolite nachzuweisen in den Haaren das Haar war natürlich ein rezenten Proben 1. durchgeführt also den Leuten an der Schule nicht Indien war das in der Liebe durch und angeschaut haben haben wir festgestellt dass was wir also über den Urin ausscheiden könnten wir also auch am Abend A 1 Prozent haben dort also vergleichen Untersuchungen gemacht und haben dann auch verglichen werden mit dem was wir also dann bei den von mir und das war also ein ähnliches Verhältnis von einer ganzen zu Mittelwerten ansehen und aufgrund dieser dieses Verhältnisses können wir also sagen dass die Leute also wirklich erhöhten Gehalten ausgesetzt waren und dass sie nicht mehr viel spezielles Wissen darüber haben welche das Wasser nun also inhaltlich war oder nicht man will
oder hören mehr
Trinkwasser
Computeranimation
Sediment
Sauerstoff
Eisen
Wasser
Wasserprobe
Computeranimation
Trinkwasser
Meer
ICP-Massenspektrometrie
Sedimentation
Lagerung
Experiment innen
Vorlesung/Konferenz
Boden
Ablagerung
Chemische Affinität
Teststreifen
Chemische Reaktion
Oberflächenwasser
Eisen
Experiment innen
Vorlesung/Konferenz
Wasser
Konzentration
Computeranimation
Trinkwasser
Bewässerung
Fluss
Biologisches Lebensmittel
Präparation
Sediment
Wassernutzung
Quelle <Hydrologie>
Wasser
Johanniskrautöl
Vorlesung/Konferenz
Delta
Abbauprodukt
Chemie
Trinkwasser
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Fragen zur Problematik von arsenhaltigem Trinkwasser
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Feldmann, Jörg
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18719
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Feldmann (University of Aberdeen) erzählt, wieso Länder in Südostasien eine hohe Arsenkonzentration im Trinkwasser aufweisen, wie sie gemessen wird und wie sich mithilfe von Mumien die Trinkgewohnheiten alter Kulturen nachvollziehen lassen.
Schlagwörter Vortrag
Arsen
Anorganik

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