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Raman-Spektroskopie als Bioimaging-Methode

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und ein
wichtiges Problem in der medizinischen anorganischen Chemie aber auch in der medizinischen schließt ist natürlich die Aufnahme von Wirkstoffen und die Verteilung dieser Wirkstoffe in Weg und in Zellen war man halt bestimmte Ziele Strukturen in den Zellen erreichen beispielsweise die DNA niedrig und den als Kraftwerke der Zelle und typischerweise wird dazu heutzutage die Fluoreszenzmikroskopie verwendet das Problem
bei dieser Methode ist
nicht gerade das natürlich nur
sehr wenige Verbindungen unter physiologischen Bedingungen fluoreszierenden und beinhaltet das
man was einen interessiert diese Eigenschaft nicht aufweist muss man halt einen externen
Fluorescence Marker anfühlen je nachdem wie groß das Molekül ist was einen interessiert kann es sein dass der Marke sogar ein höheres Molekulargewicht hat als die markierte Substanz das auch wahrscheinlich nicht besonders viel Fantasie sich vorzustellen dass dadurch die EU Verteilungs Eigenschaften die Affinität für eine biologische Zielstruktur verändert werden der Rückschluss zu sein auf die du markierte Verbindung ist dann immer mit einem gewissen Risiko behaftet und deswegen besteht ein großes Interesse an
sogenannten
nebelfreien ihr Image Techniken von
Anhalt Eigenschaften spektroskopische Eigenschaften eines Moleküls aus die es ohnehin mitbringt ohne dass man einen zusätzlichen Markt
einfügen muss um das halt zu verfolgen genannt wurde er bereits die Atomabsorptionsspektrometrie ob die Inhalte letztendlich auf die Emissionen und Absorptionslinien des Metalls selber geht das ist natürlich eine Methode mit der binäre Ortsauflösung und kann sagen dass der Zelle werden und das ist nicht in der Zeit werden aber man kann nicht ja sagen wo genau das was man möchte eigentlich eine ortsaufgelöst Methode haben wir und für jedes Volumenelement in der Zelle sagen kann dass es da drinnen und ist da nicht drin und eine interessante Methode die überhaupt nicht subzellulärer Auflösung hat also das kann nur von wenigen Nanometern und das ist die sogenannte Rahmen Mikroskopie im Prinzip ist das nichts anderes als eine konfokale das Lichtmikroskop Vorhalt ein Laserstrahl auf verschiedene Volumenelemente sogenannte Boxen der Zelle fokussiert werden kann meine ich diese Laserstrahl Schwingungen einen nach dem anderen Effekten und für jedes dieser Voxel ein solches Schweden Spektrum Rahman Spektrum auf ich damit natürlich alle Moleküle die sich in diesem Volumenelement befinden an kann daraus zum einen über zum Beispiel die Schwingungen aber der unmittelbar Banken die Hand von Protein herum auch solche zum Beispiel der der Nukleus Basen der DNA feststellen wo sind diese halten lokalisiert und 2 war CH CZ kann sowas Lipide zum Beispiel sichtbar machen und dann über den Carbonylverbindungen die uns besonders interessieren das ist so dass die CO Schwingungen dieser komplexe in einem Spektralbereich liegen und die natürlichen Bestandteile der Zelle keine Signale haben sowohl oberhalb von ungefähr 1800 Lehrlingszahlen nehmen das einen spektroskopisch das Fenster wo man sozusagen die Zelle hinein gucken kann ohne dass die Bestandteile der Zelle an das Bild der verschiedenen und man aber nimmt dann halt Spektrum für die einzelnen Wohnungen Elemente aus analysiert die bei verschiedenen zahlen wie hoch sind die Intensitäten setzt das ein Falschfahrer Bild letztendlich an wo die haben dann für die Intensität der bei den einzelnen Anlagen generieren ich kann man halt zum Beispiel aus den er mitspielen und in der Regel ein Bild der Zelle generieren was den
optischen Mikroskop entspricht und ich sie über die Kanoniere schwingen sich halte er sich halt einen Komplex selber und das ist auch insofern sensitiv für uns auch ein Indikator für die für die für das Bestehen die Beständigkeit eines Komplexes in der Zelle gewaltfreies Kohlenstoffmonoxid hat eine andere Schwingung Frequenz zeigte sich bei einer anderen Wellenzahl als die Metallkomplexe und auf diese Weise kann ich halt 2 G und letztendlich entsprechende Messzeit investiere auch 3 D Karten in meiner Zelle generieren in den ich dann halt nachweisen haben wo diese komplexe hingehen und für uns war halt das überraschende Ergebnis dass sie sich insbesondere in der Zelle
Kernmembran und im Nucleus ist eine Struktur im Inneren des Kerns anreichern was insofern unerwartet ist das eigentlich die DNA wird nicht als das primäre Ziel Struktur für diese Verbindungen aber im Visier hatten sondern eigentlich mehr davon ausgegangen sind dass es auf die die auf die nicht durch und umdrehen und die Atmungskette geht das ist sicher eine eine sehr interessante Methode sie leidet ein bisschen unter der Empfindlichkeit halt die Intensität des Rahman Signals im Vergleich zum Fluoreszenzsignal sehr sehr schwach ist man auch also relativ hohe Konzentrationen im Moment noch die teilweise nicht den physiologischen Bereich gegen das Gift der Methoden von man durch Nachwelt Effekte an der Oberfläche von Nanopartikeln zu einer dramatischen Signalverstärkung kommen etliche Größenordnungen führen ,komma kann das Problem dabei ist natürlich dass man dann seine Nanopartikel in die Nähe des interessierenden Bereich ist bringen muss und wahrscheinlich wird diese sehr Drama Gärtnerinnen und heraus zu denen damals Getränk als als allgemeine Methode wahrscheinlich keine Anwendung finden müssen spezielle Fragestellungen die man sich ganz bestimmte Strukturen zum Beispiel in der Zellmembran der Kern angucken will wird das eine Prinzip eine Empfindlichkeit bis hin zum einzelnen Molekül nachweislich und das ist auch ein hochaktuelles Thema in der Firma physikalischen Videospielen und da sind sicher spannender Weiterentwicklung zu erwarten sind um eine Zelle also wenn man in der Regel 2 D Bilder Aktion das nicht zu einer Größenordnung von würde sagen 30 Minuten und es hängt davon ab also ob ein komplettes Rahmen Spektrum natürlich auf mit der man nicht weiß ich dass sie nicht nur für den Bereich zwischen 1500 und 2000 zahlen kann ich natürlich schneller was die einen als wenn ich euch ich immer verzweifelter bei 2 verschiedenen Bands als wenn ich jedes Mal den ganzen Bereich typischerweise auf 400 Tausend DM zahlen aufnehmen aber das hängt aber das ist letztendlich aber auch apparativ bedingt wie oft muss sich integrieren das ganz ich überhaupt über das einzelne Wohnungen den zugucken deswegen macht man in der Regel hat auch keine 3 D Bilder weil das natürlich damit jeder Schicht die man auf sich sich multipliziert sondern liegt in der Regel einzelne Schnitte noch einmal durch die Zellen durch und quasi noch mal in die Tiefe .punkt das ist insofern wichtig weil man halt nachweisen will dass der Komplex nicht auf der Zelloberfläche einfach ausgefallen ist und dann den Film bildet sondern wir wollen hier in den haben in diesen steht in diesen Tiefen will dann kann man das halt auch wirklich sind was ist ein drin ist und nicht nicht nur obendrauf liegt also das ist die die Zellen müssen schon ein bisschen stillhalten wenn man irgendwas hat was mobil ist und einen über die andere Person wirklich während der Messe und dann ist es natürlich nicht so geeignet aber diese Methode funktioniert der legen großen Wert auf explizit an lebenden Zellen das Ganze sie über ein so genanntes invasions objektiv das also in der Zellkultur Puffer eintauchen und da sind die Zellen auch ein Leben lang und sind ganz zufrieden wären halt einen andere Methoden getrocknete Zellen für verwenden von das Wasser entzogen wird und natürlich ist dann zur Umverteilung der Moleküle über diesen Trockenvorgang kommen also Mikroskopie mit diesem Versions objektives wirklich ein Anliegen der Zellen wird dieser natürlich schon immer auf der Welt ist kurz Leiter so fest gewachsen sein und mich nicht weglaufen wir haben das auch versucht mit den Zimmern in Verbindung oder verwandeln also im Prinzip der dem Gremium analogen 110 Anträgen Verbindungen das Problem dabei ist dass aber bis jetzt keine gescheiten Bilder erhalten können Immunzellen an die Vermutung liegt nahe dass das der andere Prozesse stattfinden insbesondere werden Verbindungen Fluoreszenz zeigen wollen die Anregungsenergie dann irgendwo anders hin geht dass man dann halt keinen guten Rahmen Spektrum der Geschichte und das ist das ist bei diesen Verbindungen die Vermutung dass das das ist dahin geht die andere Sache kann natürlich auch sein dass der Konzentrationsbereich noch nicht stimmt das ist auch sehr viel Optimierungen hat auch diese Weise kann Absorption Cross Section ist im Prinzip die die Intensität bestimmt dafür gibt es halt keine Systematik kann also bei bei der normalen die Erschütterungen weiß man welche Banken sind stärker manche sind schwächer das haben wir da eigentlich so systematisch gibt das eigentlich nicht mehr und das müsse man im Prinzip auch mal einen ganzen Substanzklasse bestimmen und vielleicht auch da die herauspicken zu können die besonders intensive Signale geben also das was man mit diesem Interesse für dazu getan eigentlich für den Krieg gegen den Treffer gelandet zu haben in mehreren Hinsichten wird man hat natürlich sich auch hoch und zeigt sie aber dass es hat schon auch viel Optimierung bedarf noch nicht dass es keine generelle Methode die die Mitglieder aber einfach so funktionieren dass die Einschränkung dabei und er je ab
erhält das wird
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Molekül
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Zelloberfläche
Komplexe
Chemischer Prozess
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Raman-Spektroskopie als Bioimaging-Methode
Serientitel Chymiatrie
Autor Schatzschneider, Ulrich
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18757
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Schatzschneider (Uni Würzburg) zeigt auf, wie die Raman-Spektroskopie zur Visualisierung auf Zellebene verwendet wird.
Schlagwörter Vortrag
Bioanorganik

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