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Die Entstehung der Elemente

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die nicht doch der Banken und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Dimitri 5 zum Semesterstart wollen uns ein bisschen der Fragestellung widmen wo die Elemente eigentlich herkommen mit denen wir uns täglich umgeben ist dieselbe wie sie gebildet wurden und auch heute noch gebildet werden und dazu müssen wir uns zeitlich ziemlich weit zurückgegeben gefangen besten chronologisch an direkt nach dem Urknall wir befinden uns etwa eine millionstel Sekunde nach dem Urknall das Universum expandiert hat im Moment mörderischen Temperaturen von 10 Millionen Kelvin und bei der Temperatur und drunter schaffen es die bis dato vorherrschenden Elementarteilchen boxt nicht mehr einzeln zu existieren sondern fangen an zu kombinieren und zwar ein ab und 2 down-Quarks geben ein Neutron und ein Dorn und zwar ab Fox geben 1 Foto und das bedeutet dass wir so eine millionstel Sekunde nach dem Urknall bereits die 1. Wasserstoffkerne vorliegen haben und auf denen und den Protonen werden wir dann alle Folgen Elemente nach und nach auf die das
Universum expandiert weiter und nach 3 bis 4 Minuten etwa habe schon Temperaturen von einer Milliarde Kelvin zudem Zeitung können die 1. Kommunikationsprozesse passiert zunächst die Teilchen die Folgen haben ein Neutron und ein Proton fusionieren zu einem Bakterium das Kriterium ist ein schweres Isotop des Wasserstoffs und besteht aus einem Proton und insgesamt 2 Nukleonen das Deuterium selber keine wiederum mit sich selber kombinieren hat dann 2 Möglichkeiten entweder als reagiert zu einem Tritium mit Freigabe eines weiteren Protonen oder das reagiert jetzt zu Helium 3 und gibt um ein Neutron zurück ab Version 3 können dann wiederum mit einem Neutron zusammen reagieren zu und 4 weitere Möglichkeiten hier 4 zu generieren ist die Kombination aus 2 Deuterium oder einen Deuterium mit 1 Million 3 unter Abgabe eines Protons oder ein Tritium mit einem Proton oder zuletzt einem Deuterium mit einem Tritium und Abgabe eines Neutrons zu guter Letzt kann dass sie Leben 4 wiederum reagieren mit einem Tritium und gibt die 1. Bestandteil des LiteOn Ende so 3 bis 4 Minuten dauernden Phase haben wir dann im Universum vorliegen etwa 75 Prozent Wasserstoff 24 Prozent Helium 4 und das restliche Prozent teilt sich auf in geringe Spuren Tritium und Deuterium und ebenso Promillebereich die 1. Atompolitik und
nachdem die Generierung der 1. Atom keine nur die 1. paar Minuten gedauert hat sind es deutlich länger um die eigentlichen Elemente zu generieren zu können nicht nur die kleinen sondern die Elektronen und bei den Temperaturen die vor vorgeherrscht haben werden die Atompläne ständig neue ironisiert das heißt sie es nicht in der Lage Elektronen einzufangen und dauerhaft zu binden dazu wo mit Temperaturen von 3 Tausend Kelvin und weniger und die sind bei der Expansion des Universums nach etwa 400 Tausend Jahre überhaupt erst erreicht das heißt nach 4 Tausend Jahren haben wir dann die 1. Elemente Wasserstoff und Helium generiert beide Elemente sind als Gase zunächst recht homogen Universum verteilt und ziehen sich nun gegenseitig über Gravitationskräfte an den Nebel und Wolken und verdichten sich dadurch nach und nach immer mehr dadurch steigt der Druck und Temperatur innerhalb zweier Gaswolken stärker an und nach so 200 Millionen Jahre nach Beginn des Universums sind Druck und Temperatur so groß ,komma etwa 15 Millionen Kelvin und 200 Milliarden Atmosphären das die Teilchen mit so einer Wucht aufeinanderprallen das wiederum Kernfusionsprozesse stattfinden können statt einfach stützen von Atomuhren die bis dato vorgeherrscht haben und zu dem Zeitpunkt beginnt dann die 1. Kernfusion zu von Wasserstoff zu Helium das heißt während bis dato das Universum vollständig dunkel war generieren jetzt das 1. nicht in Weise in 1.
Stelle genau abläuft nennt sich der Pepi Zyklus und zwar fangen wir an mit 4 Rotoren jeweils 2 fusionieren paarweise zu Deuterium und ein Positron und ein Neutrino wenn wir das Deuterium mit einem Beitritt Protonen fusionieren bekommen die 3 2 immerhin 3 kombiniert sowie 4 und zusätzlich 2 Protonen wiederum das heißt im Sommer geben wir 2 Wasserstoff vor und bekommen eigentlich im Haus also das ganz normale Wasserstoffbrennen was man so in der Schule von oder von der Sonne hat auch schon kennt sobald die Reaktion der fast abgeschlossen ist also ein Großteil des Wasserstoffs verbraucht es besteht der Kern und dazu noch aus wie zu dem Zeitpunkt wird die Energie weniger die freigesetzte bei der Fusion das heißt der Kern kann weiter zusammenschrumpfen das hat vor allem Auswirkungen zunächst auf die Höhe der die große Gravitationsbeschleunigung sorgt dafür dass die Rest Fusionen die in der Innenstadt noch stattfindet immer stärker wird und es dabei dann so viel Energie frei dass sich der Stern ist erstmal auf die zum Roten Riesen dabei gibt es schon einen Teil seiner Gewinne ab und gibt sie halten die Umgebung weiter der fest vor allem der im Kern komprimiert weiter und generiert wiederum höhere Druck und Temperatur bis dass die nächsten Kernfusionsprozessen Gandhi treten können das ist vor allem die die Reaktion von 3 Millionen zu einem Kohlenstoff und von Kohlenstoff weiter mit dem Überschuss von Helium zu Sauerstoff und in geringem Maße noch zu mir und zum wie das Silizium danach passiert das Gleiche was vor schon passiert ist die Reaktion er langsam ab die Gravitationskräfte werden größer der Sterne der sich wiederum zu einem Roten Riesen auf und gibt den Großteil seiner Masse also 60 bis 70 Prozent und Problemen wiederum an die Atmosphäre ab und hab da stehen dann die Elemente für weitere Sterne oder Planeten oder ähnliche Verfügung die
1. Stelle über die wir gerade geredet haben werden Population dreistelligen an der SIM-Karte auszusteigen durch das sie nur Wasserstoff und Helium zunächst beinhalten und ziemlich groß sind also 100 bis 1000 Sonnenmassen etwa aus und machen Sie einen millionenfach stärkere Leuchtkraft ist unsere aktuelle sondern dafür aber sehr kurze Lebensdauer um ein paar Millionen Jahre existieren sie was sich zwar viel anhört aber gegenüber 10 Milliarden Jahre die aktuelle Sterne also Population einstellen haben doch ziemlich gering aber der Grund ist ziemlich einfach in aktuellen stellen haben wir bereits Kohlenstoff Stickstoff Sauerstoff vorhanden aber gerade durch CO 2 kann relativ viel Energie aufgenommen werden in Form von Schwingungen und Rotationen und dann als Infrarotstrahlung das Radiostrahlung diesem Stern entzogen werden das heißt ja nichts anderes als ein großes Kühlsystem für unsern Stern der der das Kühlsystem sorgt dafür dass der innere Druck in den Sternen geringer wird damit eine Konkurrenzsituation haben innerer Druck der nach außen geht und die Gravitation die das ganz komprimiert könne durch Reduktion des inneren Druck bereits kleinere Massen schon so weit komprimieren dass eine Fusion stattfinden kann das heißt aktuelle Sterne benötigen weniger Masse sind daher kleiner und brennen außerdem deutlich langsamer ein weiterer Unterschied ist sobald wie Kohlenstoff und Sauerstoff und Stickstoff generiert haben bereits gestanden habe läuft neben dem PPC Zyklus den wir am Anfang angesprochen haben noch der sogenannte 10 Uhr Zyklus der Kohlenstoff Stickstoff und Sauerstoff katalytisch verwendet und ebenfalls Wasserstoff zu Helium zu fusionieren um noch
schwerere Elemente zu generieren benötigen vor allem einen größeren Stern haben wir ein Beispiel auf kurze Zeit von einem Stern von 25 Sonnenmassen etwa erreichen zu Prozesse die ich am Anfang auch schon erklärt habe aus und nicht nur 2 Schalen von Wasserstoff und Helium brennen sollen deutlich mehr Schein innerhalb des des Sterns zu generieren aus bei den kleinsten Temperaturen haben wir wiederum das Wasserstoffbrennen weiter im Kern dreht entsteht eine wir brennen noch weiter das Verbrennen Kohlenstoff verbrennt mehr und Sauerstoff und Silicium und mit hier im Stern selber hinter ein Kern aus Eisen und Nickel weiter als Eisen kommen wenn nicht dadurch Fusionsprozesse keine weitere Energie mehr erhalten würde das heißt um schwere Elemente zu generieren braucht es einen grundsätzlich anderes Prozedere das geht dann über Neutroneneinfang mit anschließendem Beta-Zerfall wenn man sich die zeitlichen Abfolge anschaut sieht man dass das Wasserstoffbrennen mit 7 Millionen Jahren ziemlich lange dauert das Heliumbrennen benötigt nur noch 700 Tausend Jahre Kohlenstoff wenn mit 400 Jahren zu Ende und die unten das Silizium können es sogar einen Tag schon vorbei wenn diese Prozesse alle nach einer abgeklungen sind und damit weniger Energie zur Führung steht dass sie das Gleiche was in der Population III stehen auch schon passiert ist das Ganze wird sich auf zu einer Supernova und bietet damit sozusagen das spektakuläre Ende des Sterns bleibt relativ wenig zurück ein Großteil der Masse des Sterns wird er in die Weiten des Alls hinausgetragen und steht damit zur Entstehung von Planeten und ähnlichen zur Verfügung genommen sind
nur Arbeitsentgelt war eine erkennen und immer wieder den hinnehmen und danach jährlich 4 Tausend Jahre danach sehr schnell
Körpertemperatur
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Proton
Atom
Elektron <Legierung>
Wasserstoff
Körpertemperatur
Tritium
Helium
Gaswolke
Vorlesung/Konferenz
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Gasphase
Proton
Kohlenstoff
Wasserstoff
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Optische Aktivität
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Stickstoff
Deuterium
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Proton
Kohlenstoff
Zellkern
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Computeranimation
Bindungsenergie
Nickel
Wasserstoff
Allenderivate
Körpertemperatur
Schälen
Helium
Schwerer Atomkern
Verbrennung <Medizin>
Silicium
Chemischer Prozess
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Entstehung der Elemente
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18703
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Andreas Authmann berichtet, welche Phasen vom Urknall ausgehend zur Entstehung der Elemente geführt haben.
Schlagwörter Historie
Vortrag

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