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Die Chemie der Blattkäfers

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und so und der also das was
unsere Arbeitsweise normalerweise ausreichend sind Fragestellungen im allgemeinsten Sinne wie funktioniert das nicht wenn man über die Blattkäfer nachdenkt dann gibt es dort eine ganz enge Verflechtung von welchem Tiere mit sagen wir mal der Chemie der Pflanze die als Futterpflanze dient bei den Tieren haben wir die Situation dass sie aus der Futterpflanze bestimmte Vorstufen aufnehmen dass diese durch den gesamten Körper transportieren müssen um dann schließlich in den wir Drüsen müssen selber die pflanzliche mitzunehmen umzubauen und dann daraus wiederum ich nichts machen das wiederum heißt es muss einen sehr nahe ausgefuchste System existieren mit dem man aus der Nahrung heraus bestimmte Vorstufen aufnehmen kann man muss diese Vorstufen durch den gesamten Körper transportieren können und zwar auf eine sichere Art und Weise
wie Tiere sind hochgradig spezialisiert auf bestimmte Pflanzen sagen wir Beispiel Papier oder die Pflanzen wie sinnvoll mit bestimmten Phänomene und ähnlichen toxischen Verbindungen die letztendlich von Tieren aufgenommen werden entgiftet werden umgebaut werden und dann wieder viele aufregende verteidigen genutzt werde nicht und was kann man jetzt natürlich bei diesem Fragestellung entdeckt viele Tiere sind sagen wir festgelegt auf eines seiner nächsten Mond gibt es aber viele Bereiche und mitunter können sich solche Pflanzen oder Bäume Wirtspflanzen von Tal zu Tal von Baum zu Baum mit ihrem Termin deutlich unterscheidet das bedeutet für Wildtiere sind müssen eigentlich vorher verstehen können was erwartet Sie denn da haben Sie dazu fressen beginnen oder aber sie müssen ein ganz breites Repertoire haben um diese Substanzen die entweder sauber auseinanderdividieren zu können so sauber kanalisieren zu können oder sauber und bauen zu können für uns spannend ist natürlich die 1. Frage wie passen sich diese chemischen Vielfalt an und nicht nur wie passen sie sich an wie schnell Geld hat ist oder wenn sie Wirtspflanzen wechseln von meinetwegen von weiter auf wirklich ein typischer Fall denn wir untersucht haben dann gibt es bestimmte Vorstufen wie die Tiere eigentlich nutzen nicht was können Sie stattdessen machen was passiert mit den Enzymen 47 nicht mehr braucht es nicht und dann kann man mit Hilfe molekularbiologischer Methoden sehr schnell feststellen auch wenn wir nicht wissen wie viele 100 Tausend Jahre so einen Wirtswechsel zurückliegt wir können sehen dass überflüssig gewordene Enzyme auch zurückgefahren werden nicht mehr gemacht werden überhaupt nicht mehr exprimiert werden oder einfach Defekts zu das heißt die Tiere beginnen ihre wie Chemie zu organisieren und zu optimieren nicht Dinge zu machen die keinen Nutzen mehr haben also kurz um was wir sehen wollen wenn wir die Chemie einfach dass wir uns darüber Gedanken machen können wie schnell sind wechselseitige Anpassung von Tieren anpflanzen möglich oder umgekehrt wenn ein Tier eine Anpassung durch Berichte wie schnell kann es gehen dass Pflanzen wieder Abwehrmaßnahmen entwickeln können Sie und und die wiederum eine Barriere gegenüber dem Tier stellt und nicht um solche sehr komplexen Wechselwirkungen können Sie im Grunde genommen nur arbeiten wenn sie einfacher und sehr vielfältig Variablen Modellsysteme haben Sie können das nicht machen indem Sie meinetwegen ein hochkomplexes Oxygen erwischt wird wird sich anschauen dann verlieren sie ein 2 Jahre Arbeit in der Synthese bevor sie eine Stelle oder chemische Frage lösen in unseren Fällen ist es ganz einfach aus Aachen ist es also jetzt viel Alkohol oder wechseln oder oder oder ein ganz einfach Verbindungen bei der sie aber ebenso sehr schnell das ganze auch selbst von der Chemie einsetzen können um zu sehen welche strukturellen Eigenschaften macht einen zu einem Pflanzeninhaltsstoffe als Glykoside dort vor nicht was macht ihn eigentlich attraktiv ist die was braucht eine solche Verbindung einen aus der Pflanze um vom Tier als brauchbar erkannt zu werden wie kann man diese Kanalisierung ich hatte es eingangs schon erwähnt im Körper so gestalten dass Verbindungen da ankommen wo sie hin soll und nirgendwo anders und voran stellen nicht wenn Sie solche relativ komplexen Fragen stellen wollen brauchen Sie die organische Chemie sie brauchen die breite Vielfalt der Synthese der Wandelbarkeit von Molekülen dass sie bestimmte Glykoside meinen das einfach kostet als bester Glucose oder als Mannoseetc oder als Galactose und so weiter ausfüllen und zu sehen was sagt das Transportsystem zu und so kommen sie ebenso sehr schnell zu verallgemeinerbaren Aussagen wie hat Evolution gearbeitet und das ist im Wesentlichen auf den Hintergrund den ich heute Abend versuchen wir so darzustellen wie funktionierten die wir Systeme von Madeleine von Tieren die sie einfach draußen sehen können auf den Sauerampfer auf der Karte oder auf der Weide kleine metallisch schimmernde Käferchen 3 4 Millimeter groß und sehr unscheinbare kleine Arten die auf dem Rücken haarige Drüsen haben die auch nur wenige Millimeter groß und die gerne von Ameisen Vögeln und so weiter attackiert werden um mit dieser wie ich nie verstehen es dann die kleinen Affen sich noch erfolgreich gegen solche Fraßfeinde zu behaupten und das hat eben den ganzen Hintergrund den ich gerade nannte einen ökonomischen Nutzung von Pflanzeninhaltsstoffen das bedeutet dass die Tiere nicht unbedingt alles selber machen muss sondern wirklich mit miteinander und Teile aufnehmen und verwerten sogar Komponenten und die Anglikaner meinetwegen umbauen um damit Abwehr gegenüber Vögel Ameisen und so weiter zu erreichen also die Ökonomie in der Natur auf diese Art und Weise gut verpackt und sagen wir mal in einer Weise dem Chemiker zugänglich gemacht dass sie mit der organischen Synthese mit der Struktur von biologisch relevante Fragen stellen das ist so im großen Überblick Chemiewerk aktiv war ich hätte vielleicht der von einem von
Chemie
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Molekularbiologische Methode
Defekt
Alkohol
Organische Chemie
Glykoside
Ausgangsmaterial
Besprechung/Interview
Galactose
Organische Synthese
Pflanzeninhaltsstoff
Chemische Verbindungen
Spezies <Chemie>
Barriere <Geologie>
Wasserfall
Plantagenbesitzer
Glucose
Experiment innen
Vorlesung/Konferenz
Molekül
Chemiker
Chemie
Enzym
Chemie
Computeranimation
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Chemie der Blattkäfers
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Boland, Wilhelm
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18799
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Boland (MPI, Jena) erläutert, auf welche Art und Weise man die spezialisierte Chemie des Blattkäfers untersuchen kann.
Schlagwörter Biochemie
Vortrag
Organik

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