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Die Chemie des Weines I

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ja Suche um mich wenig
besser kennt weiß dass ich gerne mal daheim etwas meinen machen und dafür weshalb man alles was man braucht für die Tiere die mit und hier dieser schönen Flasche sieht man erstmal Apfelwein durch ein den ich hier mehr zu geben wir in der sonst eine Mischung aus die Ammoniumphosphat und Ammoniumsulfat so einfach und leicht zugängliche Quelle an Stickstoff Phosphor und Schwefel für die Hilfe die wir hier in diesen Klassen sind viel Flüssigkeit hat sich auch ganz wichtig ist wenn man machen in der ich meinen Mann eben sogar vergessen und die Hilfe der Tränen ist in den so genannten der Stadt ist eine Kultur die man vor Gesetzen schon erwachsen gelassen hat das heißt hier ist gut gefüllt aber noch ein weiter Weg nicht sehr schön heftig und jetzt einfach gut verwerten der Verträge und die geht man in der Zone mit Umstände einsetzen allerdings ist diese Menge für den gleichen Ansatz den wir bei grauem nur aufbauen werden in den nächsten Tagen ein bisschen verfolgen werden relativ großer sodass sie würde man normalerweise nehmen können und andererseits von 10 Litern relativ zügig den Wiedereinzug in das heißt hier dürfte es recht flott anfangen zu werden und da wir hier Portwein gefunden haben also hier die Alkoholtoleranz von ungefähr 18 Prozent wird der natürliche Zucker Apfelsaft bei weitem nicht reichen dieses Maximum zu erreichen deswegen werden wir dann im Laufe der Jahre in denen er die die Intensität was in der welchen verfolgen kann nach selbst werden wir das Ganze etwas nach nachzukommen und hoffen dass wir damit einen höchst einen schönen von Alkoholgehalt heute so viel
gesprochen geben jetzt einfach zu unserem Apfelsaft die für Stadtteilkultur zu un damit wird jetzt die Gärung starten und wenn
man sich mit einem Prozess wieder der auseinandersetzt dann liegt es natürlich nahe dass man sich die Biochemie von diesen Prozessen an und in dem Fall ist natürlich ganz fundamental wichtig sich erst mal anzugucken die die Hilfe überhaupt in Zucker verstoffwechselt und Zucker würzen Waisenhaus den dazu werden wir später dazugeben beschließen die Sache etwas aus Glucoseeinheiten einer Fructose Einheit besteht also Glucose das ist einfach Traubenzucker oder Fructose den oder haben Fruchtzucker und die beiden Einheiten können in eine Stoffwechsel mit der sich Glykolyse nimmt umgesetzt in diesem Prozess der aus 2 Stufen besteht brauchen wir erstmal 2 ATP also an den Entry Phosphat was die Energie des Körpers darstellt und den Prozess in Gang zu kriegen wir müssen erst ein bisschen Energie investieren denn das überhaupt was passiert in der 2. Stufe allerdings werden und 4 neue Teilchen ATP gebildet und kriegen Nettogewinn von insgesamt 2 Teilchen ATP und was dabei noch passiert was auch rechtlich ist wurde später auch im Osten später noch darauf kommen werden ist das 2 Zeichen NAD +plus zu 2 Teilchen einer derartigen ziert der Sender die steht für Nikotin sollen wir annehmen die Nucleotid und das wird uns das auch gleich noch öfters begegnen uns bei diesem Prozess werden aus einem Teilchen Glucose zumal ein Teilchen Fructose und 1 zu 6 sogar sind 2 Teilchen Pyruvat gebildet sondern sicher noch 1 2 noch 13 ist dieses Pyruvat ist immer noch eine Verbindung ,komma noch mehr Energie rauskommen kann und wenn wir erproben bedingen also wenn Sauerstoff zugegen ist wie am Anfang wenn wir unsere Gährung Staatenbund noch Luft in der Atmosphäre noch Sauerstoff in der Atmosphäre ist kann das weiter umgesetzt werden und was da passiert ist zunächst dass umgewandelt wird in eine verbinden sich allzu Tyco annimmt und dabei wird CO 2 erstmal freigesetzt und auch wieder eine Reduktion statt von von einem Ende der Fluss zu einem Ende der hat dieses Acetylen Coal kann nun in einem Prozess der sich Citratzyklusist umgesetzt werden weiter indem es mit Oxalacetat gehen reagiert zu einem Teilchen was dem Zyklus den Namen gibt also zentral und in diesen Kreislauf wird das Oxalacetat wieder regeneriert und was dabei noch alles passiert ist und wie hier stehen und zwar werden noch nochmal 3 Teilchenenergie +plus reduziert zu 3 Mrd hat es wird ein FAD denunziert zu einem für die H 2 und wird gegen die Bildung von einem geht sie bei diesem Prozess wird 2 Teilchen CO 2 frei kann also sagen dass nicht so bei den Durchläufen das Acetyl-CoA war vollkommen oxidiert wird und wenn wir uns das ganze jetzt also angucken dann sehen wir in der Glykolyse werden erstmals 2 ATP gebildet und 4 Zeichen in der die Umwandlung von Pyruvat zu Acetyl-CoA AG kriegen wir noch 2 Teilchen in Reha derart und Citratzyklus selbst wenn 2 GTP gebildet also Guanin Phosphat was auch einfach energiereiches Rivers Nucleotid Triphosphat ist was im körperlichen Sinne aber im Gleichgewicht steht mit Artikel Sie können einander umgewandelt wird deswegen können wir einfach sagen wir werden 2 ATP hergestellt und 6 Mrd haben 2 etwa die und das sie doppelt so viel ist wie eben das was ich gesagt habe es einfach weil wir 2 Teilchen Pyruvat Roteichen sogar kriegen also das hier ist das was wir kriegen wir ein Teilchen Glucose umsetzen und also 4 Teilchen ATP 10 Teilchen in und 2 Teilchen etwa hat 2 warum ich diesen Wert auf diese beiden Verbindungen gelegen ist weil er unter erwogen Bedingungen können nämlich die Reduktionsäquivalente also die Elektronen die sie aufgenommen haben auf Sauerstoff übertragen werden das heißt wir beziehen Sauerstoff und können die Energie die dabei frei werden nutzen um noch mehr Artikel zu generieren also was wir sonst nur 4 ATP erzeugen würde würde durch diese Folge Reaktion auf die wir gleich auch noch kurz eingehen werde dazu führen dass wir pro Zeichen der haben noch ungefähr 2 Teilchenarten regenerieren und Roteichen etwa die hat 2 2. das wäre mir 4 Teilchenarten die direkt generiert werden +plus 30 aus NRW hat und noch mal 4 aus etwa die hat 2 durch insgesamt 38 Teilchen ATP pro Molekül Glucose was wir in diesen Stoffwechselweg umsetzt diese
ganzen Energie bringen Stoffwechselwege finden Mittwoch und den Staat deswegen werden sie auch die Kraftwerke der Zelle genau jetzt mal so als geziert hat eine innere Membran nochmal die sehr viel mehr oder minder große Oberfläche haben weil an dieser innere Membran findet ein wichtiger Prozess statt dieser Prozess nennt sich der Elektronen Elektronentransport-Kette und wir sehen das hier skizziert das hier soll die Membran darstellen wir haben hier den damals so genannten Matrixraum und jede Intermembranraum von dem Mittwoch an dem was nun passiert mit unseren Reduktionsäquivalente gespeichert sind in der DNA und Ferdinand II ist das Ziel übertragen werden oft komplex 1 beziehungsweise den sogenannten Komplex 2 die 2. übertragen auf das Coenzym Q oder Ubichinon und von da aus wenn die Elektronen übertragen auf den Komplex sei und gelangten über Cytochrom C auf komplexe 4 der die Elektronen und letztendlich auf den Sauerstoff überträgt und dadurch den Sauerstoff zu Wasser reduziert was sich hierbei wichtig ist ist dass das Reduktionspotenzial von diesen einzelnen Transportschiff dieser Reihe sinkt das heißt der Energiedifferenz und die ist eben das was wir die die wir nutzen können um ATP zu generieren allerdings können wir diese Energie nicht direkt nutzen zu sie wird direkt genutzt sondern über einen Mechanismus wobei wir eine Translokation von Elektronen haben Protonen haben das heißt bei sie den Transportprozessen von Elektronen Komplex 1 3 und 5 werden von dem Intermembranraum in den Matrixraum jeweils 4 4 und 2 also insgesamt 10 Elektronen bei NRW hat 2 bei etwa der hat 2 jeweils Komplex Zweige der keine Protonen transportieren kann nur 6 Elektronen von dem einsamen Farmer in den Matrixraum gebracht das erklärt auch warum es einer der raren Mehr ATP generiert als die Umsetzung von etwa der hat 2 was also passiert ist durch diese Elektronentransportes wird auf dem Intermembranraum die Protonen Konzentration sinken wenn sie Matrixraum steigt die kriegen also Elektro chemischen Karriere in der unsere Energiespeicherung die wir umsetzen können mit dem so genannten Komplex 5 oder auch in die ATP-Synthase was dieses imposante Bild aussehende Gebilde ist haben wir wieder den Matrix und jeden Intermembranraum und haben hier die hohe Abfluss Konzentration die durch einen Ionenkanal in diesem Protein befindet in den Intermembranraum gehen und betreibt damit sie die praktisch eine Kurbelwelle kann man sich das ein bisschen vorstellen diesen oberen Bereich dieser obere Bereich durch die katalytische Aktivität ATP das umzusetzen zu ATP als ein Ende ohne Prozess ist die Energie dafür liefert in der Abbau des gerade was jetzt ganz interessant ist ist dass wenn man eine Möglichkeit gibt dass die Protonen durch die Matrix frei diffundieren können was normalerweise nicht gegeben sind ist das nicht möglich ist kriegen einen alternativen Weg gehen gravierenden abzubauen und ATP sind diese dabei über die so gespeicherte Energie als Wärme frei genau dieser Prozess findet statt im sogenannten Braunen Fettgewebe braunes Fettgewebe eben einfach weil es ein sehr hohe Anzahl am Mittwoch und haben die Mitochondrien wiederum sehr viele Herren nachhaltige Eisen Protein haben die eben dass Cytochrom C und diese Eisen Helden komplexe haben der eben diese charakteristische Klartraum rot zu färben was diese braune Fettgewebe besonders macht ist dass sie je nach Bedarf ein Protein namens Schlüsselfiguren knapp Prozent wollen oder auch Thermogenese herstellen können was einfach nur einen Ionenkanal ist der die Protonen durch das und das heißt dadurch kann der Körper zu Fettgewebe Thermogenese machen um den Körper auf Temperatur zu halten was vor allem eine wichtige Rolle ist bei Säuglingen da sie noch ein recht kleines Verhältnis von Oberfläche zu Volumen haben dadurch eben sehr viel Wärmeenergie verlieren und deswegen eben sehr viel von der braunen Bildeffekte wir noch haben was man als Erwachsener dann weniger hat uns auch sehr wichtig ist natürlich bei Tieren bei Säugetieren im Winterschlaf die auch eben dieses braunes Fettgewebe brauchen um ihre Temperatur halten zu können ohne sich überhaupt bewegen zu müssen in einfach zu schlafen was vielleicht ganz interessant ist an dieser Stelle ist das ist ein Molekül gibt namens Dimitrov finden also hier ein Film von mir 2 gucken was in den dreißiger Jahren ein sehr beliebtes der ist weil es wie das der dafür sorgt dass die Protonen diese Membran passieren können dass wir sehr einfach daran dass es in diese Form auf der Matrix Seite vorliegt also die mit der höheren Protonen Konzentration und diese Form des und das heißt sie kann ohne Probleme durch die unpolare Membran diffundieren und gelangt so in den Intermembranraum wo das ganze Geld programmiert wird und dann eben dann droht ab durch diese Prozesse durch diese wechselseitigen Protonen Transportprozesse wird sich der gravierend aber ein Gleichgewicht einstellt sondern verprellt praktisch wirklich einfach direkt sein hätten und muss sich nicht bewegen und keinen Sport machen kann die erteilt und vertreten sind also kein Wunder das ist sehr beliebt war das Problem daran ist das Leben und das wurde in der neueren Zeit auf das ganze karzinogen wahrscheinlich ist ist dass die Dosierung davon sehr schwierig ist natürlich auch von Person zu Person verschieden ist und ist dann sich auch im Körper an also kann es sehr leicht passieren dass man das überdosiert und nicht mehr seinen eigenen Bedarf durch diese Prozesse generieren kann und deswegen dann an der Name von BNP stört deswegen das natürlich heute auch nicht mehr als der Mittel genommen wird also so zusammenfassen kann man sagen dass der Sauerstoff Stoffwechsel eine sehr sehr also der Sauerstoff basierende Stoffwechsel und er erhob Stoffwechsel sehr sehr effiziente Methode ist um aus einem Teich Glucose vollständige Oxidation sehr viel Energie zu generieren also 38 Teilchen ATP wenn es allerdings der Sauerstoff fehlt was passiert wäre die Hilfe zum Beispiel den Sauerstoff ja eben auch verbraucht und dann eben auch CO 2 wird also irgendwann eine analoge Atmosphäre geschaffen hat ist dass wir nicht mehr über die Elektronentransport-Kette unser Reduktionsäquivalente abbauen können und Sauerstoff im reduzieren können dann nicht mehr Energie gewinnen können sondern wir müssen einen alternativen Weg finden um das Ende der Fluss zu regenerieren damit wir weiter Glucose umsetzen können und das ist eben der Prozess den man als Germanen bezeichneten in er
Aerober Stoffwechsel
Chemie
Computeranimation
Ammoniumsulfat
Phosphor
Gemisch
Zucker
Schwefel
Ammoniumphosphate
Alkoholgehalt
Experiment innen
Apfelsaft
Ansatz <Physiologie>
Gärung
Stickstoff
Fluss
Zucker
Stoffwechselweg
Elektron <Legierung>
Biochemie
Mineralgang
Guanin
NAD
Sauerstoff
Glykolyse
Oxosuccinat
Triphosphate
Citronensäurezyklus
Acetylen
Guanosintriphosphat
Chemische Verbindungen
Nicotin
Pyruvate
Stoffwechsel
Phosphate
Nucleotide
Glucose
Molekül
Acetyl-CoA
Fructose
Chemischer Prozess
Elektronentransportkette
Aerober Stoffwechsel
Stoffwechselweg
Katalytische Aktivität
Kernmatrix
Eisen
Sauerstoff
Teich
Cytochrom c
Ubidecarenon
Computeranimation
Membran
Adenosintriphosphatasen
Stoffwechsel
Ionenkanal
Membranproteine
Dosis
Reaktionsmechanismus
Chemie
Glucose
Molekül
Komplexe
Bäuerin
Zelle
Nachhaltigkeit
Elektron <Legierung>
Oxidation
Carcinogenität
Kernmatrix
Proton
Ubichinone
Braunes Fettgewebe
Mitochondrium
Translokation
Abfluss
Chemischer Prozess
Konzentration
Proton
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Chemie des Weines I
Untertitel Herstellung des Weines und aerober Stoffwechsel
Serientitel Chymiatrie
Autor Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Mitwirkende Julian Hegemann
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18800
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Julian Hegemann setzt einen Apfelwein an und erklärt, wie der aerobe Stoffwechsel funktioniert.
Schlagwörter Experiment
Biochemie

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