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Untersuchungen zur Molecular Recognition

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wenn nicht ein Wunder nach dem von den Unternehmen ja ich habe
mit meinem Namen und Passwort dieser nicht ich bin gebürtiger Luxemburger habe in Heidelberg studiert promoviert habilitiert und wurden dann Professor an der Universität Kalifornien in Los Angeles bin also über achteinhalb Jahre her dass Entschluss gewesen bin 92 an die ETH Zürich zurückgekommen und seit meiner Habilitation seit der von einer unabhängigen wissenschaftlichen Laufbahn hat es mich interessiert wie Objekte Moleküle das ist sagte in in der Natur in der Chemie ihnen unterwegs das war immer die Basis der Fragestellungen und die haben wir vorne 1981 am mit synthetischen und das ist eben der Versuch zu Christen den Kontext vielleicht interessant dass mein 1. auswärtige Vortrag an einer Universität in Marburg war auf Einladung von Professor Reinhard Hoffmann und wir haben es also mit synthetischen System zurückgefahren so 15 mit Wasserstoffbrücken Zentrum für molekulare Erkennung zur Quantifizierung der molekularen Erkennung von komplementären Gastsystemen beschäftigt und dann hatte ich das Glück 92 Einsicht sich in die Schweiz kamen ein Angebot von Roche der Pharmafirma zu erhalten und das will doch unsere Studierenden auch noch aussagekräftiger gestalten indem wir auch die molekulare Erkennung mit biologischen Rezeptoren mit Problemen mit denen sie gearbeitet und ich hatte keine Biologie und auch keine Bio Struktur ist sonst sehr teuer ich bin und hier eine präparativen physikalisch organische Chemiker und dann wurde mir die Bio Struktur geprobt in der Herstellung Reinigung und die biologischen 1. wurde dann haben an einzelnen Projekten von Roche angeboten zu hat sich das Projekt über das sich heute dann auch in entwickeln mittlerweile ist das weit über die EU spricht das ursprüngliche Format hinaus wir untersuchen den Zusammenhang aber in viele Firmen aber auch mit dem Vorhaben mit akademischem Gruppe die Prinzipien die eine eleganten Einbindung in einem Enzym Bedingungen in der möglichen unter anderem haben wir seit Ende der neunziger Jahre eine sehr fruchtbare Kooperation mit Professor Gerhard seine Mannschaft hier in der in der Pharmazie in Marburg das ist eine wirklich eine unserer besten zusammenarbeiten und auf dem Wege verschiedenartige Phänomene auf dem Weg zu einer Wirkstoffentwicklung für einen 3. eine 3. Krankheit im Stich spiegellose eine durchfahren kranke Erkrankungen die Hunde die Millionen betrifft und auch noch eine Million Tote mehr produziert vor allem Kinder die wie bei Conrad dieser diese trat die Siegerin und dann sterben von der Schöpfung also das ist so haben sich die Projekte entwickeln wir machen auch parallel dazu immer noch Quantifizierung von und von individuellen Wechselwirkungen in Modellsystemen weil es sehr schwer ist das können sich ja vorstellen bei der großen Masse von Protein ist sehr schwer ist auf eine Wechselwirkung Kernprotein abgegrenzt und allen anderen Wechselwirkungen zu quantifizieren also der Ansatz den wir verfolgen ist somit multidimensionalen wir untersuchen Protein die ganze Wechselwirkungen stellen die ganze Bibliotheken oder kleine Reihe ganz spezifische für diesen Zweck her und die werden dann in den biologische Aktivität untersucht Attraktivität für korrodieren diese Aktivitäten sehen welche Veränderungen ruft falsche werden welche Bindung sehr faktisch schwächt das Bindung oder stärkt das die Bindung hervor und dann wäre um zu sein um zu sehen ob diese ganzen Verbindungspreise einem englischen Windows Models einnehmen denn wir sind solche Struktur Aktivitätsbezüge Bedeutung und sinnvoll für werden deren Strukturen auch untersucht den Fall zu untersuchen welche Projekte werden wir wie gesagt wir werden Projekte in die in Oesterreich ist droht die Kristallstruktur zuerst wo eine bestimmte Fragestellungen ganz spezifische erörtert gekappt werden kann und quantifiziert werden kann und wenn wir Tagetes auswählen die auch medizinisch ähnliche Interessen also für die Wahl mit allen zur Entwicklung eines Wirkstoffs führen können dann werden wir ausschließlich Projekte vom sogenannten geglättet dies die Sie dieses vernachlässigten Krankheiten das reicht von einem großen Programm für neue Malaria Wirkstoffe über Wirkstoffe zu einer wirklich vernachlässigst existent vernachlässigten Krankheiten der Afrikanische Schlafkrankheit bis der spiegellosen auf die ich hier schon eingegangen bin dann werden die die Untersuchungen vor aus dem Chemielabor
Zusammenarbeit mit den Biologen den Bio Struktur und das wird dann ausgegeben auf das Schweizer Tropeninstitut an dem wir Zeit basierte 1. ist abends mal bei Malaria haben wir einen ein roter gute Körper schön als Sie doch endlich Finanzierung selbst sollte
am Tropeninstitut Bio Bio chemische Laboranten die die die es sich die Verbindungen Tasten und dort habe ich Zugang zur Zytotoxizität lassen Studien sind die Verbindungen spezifische wirksam oder ist eine
allgemeine Zytotoxizität die alle Zeilen abtötet das muss man ja auch schreiben natürlich der und dann das andere getan haben gibt es doch moderne Mausmodell moderner und bis dahin sehe ich dass unsere Forschung geht wenn etwas jetzt sehr vielversprechend ist mit allen diesen Kriterien erfüllt dann würde in eine andere Richtung gehen Sie haben schon davon gehört dass die Geld von der ich schon es gibt gerade für Malaria ist mittlerweile sehr viel Geld die geht auf württembergischem und die unterstützen dann einen die Projekte in eine kleine Firma zumal dann bin ich an interessiert bin können Grundlagen für meine Mitarbeiter machen ich bin ein Grundlagenforscher und habe mich immer für das Verständnis individueller Wechselwirkung interessiert und da gibt es auch noch viel zu holen und welche Wechselwirkungen haben ganz besonders beschäftigt erstmal mal den wir sofort dass wir Struktur basiert der Wirkstoff wird Entwicklung machen das heißt wir gehen von einer Struktur Analyse die strukturell Informationen liefert aus man kann auch machen wir zwar wenig von einem mehr Strukturen des Problems ausgehen und dann gibt es natürlich die dreidimensionale wie für die Projektoren mitbringen kann man dann so wie Avatar im Kino kann man dann dreidimensional Protein einsteigen wir haben 2 spezielle Räume zu groß eine ganze Wand ist der Screen und dort sitzen wir gemeinsam und schauen in das dreidimensionale Protein in einen hinein und entwerfen dann mit der chemischen Struktur Intuition das ist sehr wichtig und auch geleitet von was ist dann sind die die Sie nicht dass man kann natürlich auch jeden Raum mit irgendwelchen chemischen Struktur fühlen wenn diese Struktur aber 100 Stufen ist das heißt nicht Zenzi sehr ist und ihnen ihr 1. Ergebnis nach 5 Jahren Doktorarbeit die dann ist das natürlich nicht sinnvoll das heißt sie versuchen auch diesen Kritisierbarkeit ohne zu viele Kompromisse auf die Komplementarität der der 1. Mann des kleinen nicht die den schönen Moleküls zum aktiven Zentrum zu entwickeln als Wechselwirkung dressieren ist besonders wir haben uns sehr für Aromaten Wechselwirkung interessiert was sind die Energetik werden die aromatischen Aminen soll in Formen von Krebs droht ihnen Phenylalanin Tyrosinen 3. fahrende Indologen mit Augarten mit organischen Substanzen der bis zu teilen das nicht Liganden wechselwirken das können dann Aromaten Aromaten wechselwirken sein es kann aber auch die Wechselwirkung von NH oder O habe mit den PC-Systemen sein oder es kann zum Beispiel auch dass der Orden das ist eine Bindungstasche gibt die einen einen aromatischen Liganden Inhibitors bindet aber nicht in der Mitte und Aromaten gegen das findet man sehr oft das dass man flach bleibt die Fragmente die Tripartite schon Fragmente die Verfassung und gegen die die Staaten dann auch mal und da habe ich herausfinden sollen die heute Mittag in einem Kapitel des Vortrags wie was ist die optimale Bedingungen für diese Staaten und der zeigt sich dass man sehr viel Energie gewinnen oder verlieren kann wenn man nicht optimale abtun Anordnungen hat also wir reden wir wirklich von atomarer Anordnungen wenn wir von einem Rucksack zurücklegen können 5 Ringen mit U und E 1 zu 1 gegen in 1 3 Positionen zu einem dieser Zeit bringen mit dem von Herrn in 1 2 5 Positionen verknüpft dann können wir bis zu einem Faktor 1000 solle der Staat andere verlieren wird zum Opfer zu umgehen und das ist eine neue Erkenntnisse die das wollen wir besser verstehen also dann haben wir uns sehr intensiv mit Flur beschäftigt Flur ist ein sehr populärer als Element in Wirkstoffen aber auch in Gruft schelmische als Insektiziden Herbiziden zurück und bis vor QC 15 Hartmann Flur vor allem dafür eingeführt um die Stabilität die metabolische Stabilität der Verbindungen zu erhöhen und insgesamt die die physikochemischen Eigenschaften aber mehr Eigenschaften zurückführen distribuieren schönen Metabolisierung E für 6 griechische hatten diesen diese 4 Worte also die diese Eigenschaften zu 1 bisherigen den Anfang 2000 durch Untersuchungen mit solchen strukturbasierten von kommt komplexen gibt gefunden haben dass nur das sehr gerne orthogonal zu die Bindungen in Importe das also die PIN Bindung eine Florfliege umgeben sind das Peptidbindungen floh das ist natürlich ganz toll weil es gibt ja genügend Peptidbindungen Importe und dann haben wir es systematisch angefangen zu untersuchen welche Wechselwirkungen CR Bindungen ein Organ für und ein und bringen Energie gewinnen und auch Selektivität denn wenn eine PCR finden in dem eine einzige oder Rezepte und richtig steht immer klar orthogonal zur CDU oder in deinem auf das ist ein harter Peptidbindung beim
HFC dann gewinnen sie aber wenn dann in allen Konkurrenzen sie hierzu der an das sich nicht binden wollen und dazu noch für das Theater in einen auf das CO 2 zu dass die starke negative Ladung des Flures mit seinen Elektronenpaare auf die Neger weg wenn er es nicht haben auch Sauerstoff zeigt dann verlieren sie fast noch mehr als in dem anderen Fall mit den Familien das heißt wir haben dann gezeigt dass nur Wechselwirkungen wirklich auch Bindungsenergie vität und Affinität starten können zusammen mit Professor Klaus Müller will von Roche Basel haben wir 2007 einen viel beachteten Aufsatz in 1 dazu geschrieben werden mittlerweile Standardlektüre für die für alle Mediziner Chemiker arbeiten wer das ist für
mich und meine Frau und ich haben und
haben einen
Kath
Computeranimation
Molekulare Erkennung
Toter
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Aktivität <Konzentration>
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Vorlesung/Konferenz
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Flur
Chemiker
Chemische Affinität
Computeranimation
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Untersuchungen zur Molecular Recognition
Serientitel Chymiatrie
Autor Authmann, Andreas
Hegemann, Julian
Jerabek, Paul
Diederich, Francois
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/18743
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Diederich (ETH Zürich) erzählt uns, auf welche Weisen Proteine Liganden erkennen und wie dies in der Wirkstoffforschung angewendet werden kann.
Schlagwörter Biochemie
Organik
Vortrag

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