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Der Flug des Albatros und fraktionale Diffusion

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das also in
diesem 2. Teil über komplexe Systeme und ich etwas über eine mögliche Behandlung der anomalen die Fusion erzählen die mit fraktionalen Ableitungen zu tun hat das sind Fraktion eine Ableitung des sind Ableitungen die man schon im 17. 18. Jahrhundert gedacht hatte die Anordnung nicht 1 oder 2 ist sondern eine Zahl dazwischen zum Beispiel 1 Komma 8 oder 1 Komma 8 1 2 3 also das sind bei allen
zahlen viele kennen und eigentlich alle müssten das 2. Glücksspielgesetz kennen also die Standards die Fusions Gleichung wo es auf der einen Seite die 1. Ableitung einer Konzentration oder einer Wahrscheinlichkeitsdichte nach derzeit gibt und auf der 2. Seite die 2. Ableitung derselben Größe nach dem Ort des 2. Fenchel gesetzt wurde 1855 glaube ich von Adolf Fick
der übrigens in Marburg Medizin studiert hat vorgeschlagen und Adolf fliegt ist hinterher auch bekanntgeworden weil einige Jahrzehnte später die 1. Kontaktlinse erfunden hat diese
Kontaktlinse war nicht wirklich etwas was man nutzen konnte die Wahl aus hartem Glas und nach wenigen Stunden Schmerzen das Auge aber trotzdem das zeigt also dass dieser Herr Flick war so vielseitig aktiv war und hinterher sind Kontaktlinsen verbessert worden war ich geworden Polymere und alle möglichen anderen Entwicklungen atmungsaktiv und so die ein längeres Tragen ermöglichen dieses 2. Fidschi Gesetz beschreibt die sogenannte Standard die Fusion das ist dann durch die Einstein Relationen 144 Einstein im selben Jahr in dem wir auch die spezielle Relativitätstheorie veröffentlicht hat auch mit der Braunschen Bewegung beschäftigt und die der das Missverhältnis Placement also die Standardabweichung eines Teilchens den beginnt mit der Zeit linear zu das ist also das Verhalten von Standards die Fusion und alles was sich nicht so verhält das heißt anomale die Fusion also es gibt super die Fusion das sind Teilchen Phänomene was auch immer die schneller sich bewegen als wir also wurde zunächst nichts meint mehr als sich entwickelt und andere wurde es dagegen langsamer ist das nennt sich dann so die Fusion und das kann man modellieren in denen man es gibt viele Ansätze dafür aber ein möglicher Ansatz dazu ist an dieser Standards die für uns Gleichung etwas zu schrauben zum Beispiel kann man die Ordnung der Ableitung nach der Zeit geringer als 1 zu machen zum Beispiel eine Ableitung der Ordnung 0 Komma 9 oder man kann die Ableitung nach dem Ort geringer als 2 machen hat man einen Bereich der eigentlich bis 0 geht aber normalerweise bleibt man zwischen 1 und 2 was hat das für eine Interpretation man kann diese Gleichungen dann lösen die Definition einer fraktionalen Ableitung geht über direkte und inverse Fouriertransformation im Ortsteil und über direkte und inverse Ablass Transformationen im derzeit dominiert das ist machbar und dann erhält man Geschwindigkeitsverteilungen die sich ergeben wenn man 2 zusätzliche Parameter hat an denen man drehen kann die
sich halt entsprechend anders verteilt verhalten wenn man ein Modell der die Fusion machte wo das Teilchen das die fungiert Sprünge gemacht und diese Sprünge sind normalverteilt das ist in 1. Näherung immer das Verhalten Normalverteilung und die Sprünge die bestehen auch in Abständen die Zufalls Zeiten sind und Zeiten sind exponential verteilt dann kann man ein Grenzfall rechnen die sogenannten kontinuierlichen Grenzfall mit Sprüngen die immer häufiger vorkommen und immer eine eine immer kleiner wird sogenannte skalare Größe haben und man erhält das Verhalten das durch die Standardversion schrieben wir wären aber Stromverteilung hat die so genannte Alfa stabile wie Verteilungen entsprechen ist eine Familie von der Verteilungen die im Grenzfall und dieser Parameter werden nicht von den 2 ist eine Gauss-Verteilung ist aber eine ganz andere Bandbreite von Anbietern auch abdeckt dann haben wir besonders große Sprünge zu einer super die Fusion führen auf der anderen Seite können wir die Häufigkeit dieser Sprünge reduzieren indem wir statt einer Exponentialverteilung eine sogenannte Stretch Exponent oder sogar eine Mittag-Leffler Verteilung nehmen und die Wartezeiten sogar zu einem Potenzgesetz verzögert werden was bedeutet dass wir also extrem lange warten müssen bis ein Teilchen springt übrigens kann man eine interessante Geschichte zu Mittag-Leffler erzählen das ist der berühmte Mathematiker aus also wegen gebe es keinen Nobelpreis für Mathematik geben soll weil er angeblich er der Geliebte der Frau von antreten um globale war und die Geschichte entbehrt jeder Grundlage weil er wurde war und ich war verheiratet und der Grund warum es keinen Nobelpreis für Mathematik gibt ist das Opel die Mathematik nicht als eine wichtige Wissenschaft betrachtet das man höchstens als eine Hilfswissenschaft also dieser Herr Mittag-Leffler der in Stockholm aktiv der war um die Jahrhundertwende dort Chef des mathematischen Instituts so und dann gibt es also eine Competition zwischen langen Wartezeiten und besonders großen Sprünge und je nachdem wer gewinnt bekommen wir halt eine sog die Fusion oder eine super die Fusion das kann passieren wenn der kondensierten Materie wenn Teilchen zum Beispiel irgendwo gefangen werden dann entstehen lange Wartezeiten und sucht die Fusion zum Beispiel wenn eine Makromolekülen durch eine Pore in einer Membran in Einzelinteressen gelangen wird wurde so ein Modell benutzt das Makromolekülen braucht extrem lange Zeit ist es die Erfüllung findet wenn es dann aber die Öffnung gefunden wird dann wird das eingesaugt und mit einem extrem schnellen Schritt kommt es zu einem trotzdem ist das Verhalten der super sind für sie also weil diese einzelne große Sprung wird also kompensiert nicht die lange Wartezeit und eine interessante Geschichte die man zu interdisziplinäre Anwendungen dieser Sache erzählen kann ich war 2008 auf einem Kongress in Jerusalem organisiert
von einem deutschen Physiker dem Wetzlar der in München Biophysik machte er zu diesem Kongress genannt vom Single Moleküle die Flut und der 2. für Albatrosse also hat alle möglichen Leute zusammengetragen die Fraktion alle die Fusion aus welchem Grund auch immer benutzen hatte bei Tostedt Klafter promovierte der der andere Organisator war das ist ein Physiker Chemiker aus Israel aber es gab dort wie ich feststellen musste auch viele Biologe oder statistische Physiker die sich mit Biologie beschäftigen eben mit dem Flug des Albatros ist wurde von Professor Stanley Goldman Medaillen für statistische Physik ein Modell vorgeschlagen auch nicht schauen um zu beschreiben wie zum Beispiel das Verhalten von Albatrossen ist die nach Futter suchen das nennt sich dann Futtersuche auf Englisch vorliegen dass ist dann als ein Stichwort für eine Reihe von Pepper in der statistischen Physik oder in der Theoretischen Biologie vorher also Futtersuche bei Tieren und das folgt eben so einen sogenannten wie vielleicht also mit vielen kleinen Sprüngen in einem bestimmten Areal gefolgt von einem riesengroßen Sprung ist der Albatros der über lange Entfernungen schnurstracks liegt in einem anderen Gebiet wo er dann wieder nach Fischen sucht das dasselbe Verhalten ist zum Beispiel bei Affen im Urwald festzustellen die Affen suchen mit kleinen Sprüngen in einem Baum ab und dann bewegen sich gezielt mehrere 100 Meter zum nächsten Baum im Urwald das ist dann also der große Sprung und dort gab es dann Doktoranden aus den USA die von der Feldarbeit im Urwald in zentralen Amerika erzählten wo sich dann diese Affen mit GPS-Sendern ausgestattet und ihn hinterherliefen uns Notizen halt von ihrer Bewegungen im Urwald macht und das war dann echte Feldarbeit
und Herr
Computeranimation
Ableitung <Bioelektrizität>
Besprechung/Interview
Zuchtziel
Zellfusion
Konzentration
Polymere
Ableitung <Bioelektrizität>
Schmerz
Besprechung/Interview
Zuchtziel
Ansatz <Physiologie>
Deformationsverhalten
Fluten
Pore
Besprechung/Interview
Experiment innen
Landarbeit
Chemiker
Makromolekül
Membran
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Der Flug des Albatros und fraktionale Diffusion
Serientitel Chymiatrie
Autor Guido, Germano
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18796
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Germano erklärt uns, wie auf der Flug des Albatros auf einer Konferenz mittels fraktionaler Diffusion erklärt wurde und warum es keinen Nobelpreis für Mathematik gibt.
Schlagwörter Physikalische Chemie
Vortrag

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