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Pilgerstab in einer Hand, Brecheisen in der anderen: wie man Geodaten öffnet

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Formale Metadaten

Titel
Pilgerstab in einer Hand, Brecheisen in der anderen: wie man Geodaten öffnet
Serientitel
Anzahl der Teile
77
Autor
Lizenz
CC-Namensnennung 4.0 International:
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Herausgeber
Erscheinungsjahr
Sprache

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet
Genre
Abstract
Erfahrungen aus Luxemburg, aus der EU und ausserhalb, wie man mit Gesetzen und Überzeugungsarbeit an offene Geodaten kommt.
Kooperatives InformationssystemInferenz <Künstliche Intelligenz>Computeranimation
InformationGesetz <Physik>Computeranimation
InformationVersion <Informatik>SoundverarbeitungXMLVorlesung/Konferenz
DatensatzAggregatzustandBrowserLebendigkeit <Informatik>Gleichmäßige BeschränktheitChipkarteComputeranimation
Version <Informatik>BetafunktionVersion <Informatik>Gesetz <Physik>EuropeanaComputeranimation
Geodätische LinieChipkarteMengeSound <Multimedia>
ChipkarteMenge
SAP <Marke>DickeNetzadressePhysikalische Größe
ImplementierungNetzadresseGeodätische LinieBRIEF <Programm>MAPPER
App <Programm>Geodätische LinieElementargeometrieSoundverarbeitung
Offene MengeUpdateGeodätische LinieComputeranimation
DDE
Transkript: Deutsch(automatisch erzeugt)
Ich habe in meiner Beschreibung von Riechlin und, wie mache ich das weiter, von Riechlin
Gesetze geschrieben und ich hoffe, das hat niemanden geschreckt. Ich glaube, es wäre mit dem Coronavirus, dass keiner auf meinem Tuch gekommen ist. Ich sehe gerade, wie viele Leute da sind und ja, ich wollte eigentlich einfach Geschichten
erzählen und die erste beginnt in Brüssel, wo ich heute bin. 2003 wurde hier die Public Service Information Directive und kurz PSI-Richtlinie vom EU-Parlament erlassen. 2013 kam die zweite Version, die dann 2015 in deutsches Recht umgesetzt wurde, als
Informations-Weiterverwendungsgesetz, klingt super bürokratisch und die meisten haben nichts davon gehört. Die Idee dahinter ist aber ziemlich einfach und spannend, der öffentliche Sektor
ist besonders in der EU datenintensiv und jeder Verwendung von diesen Daten kann eine positive wirtschaftliche, demokratische, soziale und kulturelle Effekte bringen und
das will man damit fördern. In der nächsten Version von dieser Richtlinie, die im Sommer 2019 vom EU-Parlament gestimmt wurde und bis Sommer 2021 in nationales Recht umgesetzt sein muss, ist es viel klarer. Es heißt die Open Data-Richtlinie.
Ich werde jetzt nicht das ganze Gesetz vorlesen, ich wollte aber ein paar Rosinen herausbiegen. Das erste ist, dass da ein wahres Weiterverwendungsrecht entsteht für alles, was vom öffentlichen Sektor publiziert wird.
Das gilt für Daten vom Bund, von Ländern, von Landkreisen, von Gemeinden, aber auch für alle juristische Personen, die von ihnen finanziert werden, um nicht gewerbliche Aufgaben im Allgemeininteresse zu erfüllen. Nicht gewerblich heißt, dass zum Beispiel Verkehrsverbände nicht darunter fallen.
Glücklicherweise soll das aber mit der 2019-Richtlinie ändern. Hochwertige Datensätze müssen nämlich ab 2021 auch weiterverwendbar sein. Und für Echtzeitdaten gilt das auch für APIs.
Klar, damit Daten aus dem Versorgungs- und Transportsektor gemeint ist, schreibt auch das EU-Parlament, die EU-Kommissionen schreiben das. Und was hochwertig ist, das wird dann europaweit von der Kommission entschieden.
Und ich hoffe, dass da die Opensriedmer Foundation und die FOSKES eine gute Überzeugungsarbeit machen werden. Aber ein Landesvermessungsamt zum Beispiel ist keine GmbH oder eine Gemeinde ist keine
GmbH, die dem Staat gehört. Und das fällt dann alles darunter. Es gibt andere Ausnahmen, sensible und persönliche Daten und Logos, geistiges
Eigentum, dritte lebende Kunst, Theater und Tanz und so weiter sind ausgeschlossen. Es steht erst zu den Kosten drin. Die Kosten drauf begrenzt auf, also den Preis wird auf die marginale Kosten beschränkt.
Das heißt, die Kosten, die durch Reproduktion bretzt und Weiterverbreitung verursacht werden. 2020 ist das aber meistens unbedeutend und normalerweise sind man die Daten abwassenlos
runterladen können. Diese Kostenregeln gilt nicht für öffentliche Stellen, die ausreichende Einnahmen erzielen müssen, um diese öffentliche Aufträge zu erfüllen. Das Geschäft mit Geodatenverkaufen bringt zwar schon lange nicht mehr viele Einnahmen.
Opens Riemann hat dieses Markt einfach komplett kaputt gemacht. Und es wäre schwierig zu beweisen, dass man zum Beispiel als Landesvermessungsamt diese Einnahmen erzielen muss. In Luxemburg wurden diese Daten typisch zwei-, dreimal verkauft an eine Stromgesellschaft
oder ähnliche Sachen, wo sowieso am Ende der Bürger dafür zahlt. Die Leute haben das dann auch für intern, für die Gemeinden oder für Baugenehmigungen und solche Sachen. Das heißt, es war sowieso im Kreis, in der 2019-Richtlinie muss eine Liste von
solchen Stellen, die da Einnahmen einsammeln müssen. Die Liste muss online veröffentlicht werden von den Staaten. Das heißt, es kann nicht mehr jeder probieren, da zu verstecken.
Und die 2019-Version sieht auch vor, dass die Weiterverwendung in der Regel kostenfrei ist. Dann steht heute auch schon drin, welche Nutzungsbestimmungen man vorsehen darf. Meine Nachbarn aus dem Rheinland-Pfalz haben sehr gute Geodaten, die leider, leider unter der Datenlizenz Deutschland namens Nennung liegen.
Und die Datenlizenz Deutschland ist so eine Insellösung. In diesem Fall wird eine Namensnennung verlangt, die mit OpenStreetMap und andere Karten leider incompatibel ist. Und ich weiß nicht, ob im Saal oder online Leute sind, die Daten zur
Verfügung stellen, aber bitte, bitte nutzt die CC-Lizenzen und keine anderen. Insellösungen haben unvorgesehene Nebenwirkungen, sind international vielleicht unzutreffend und incompatibel und bestimmt unbekannt und sind eigentlich eine Grenze zur Weiterverwendung.
Im Gesetz steht auch zu den Nutzungsbestimmungen etwas ganz Interessantes. Die Nutzungsbedingungen dürfen die Möglichkeit der Weiterverwendung nicht unnötig einschränken.
Das Wort unnötig ist das interessant. In Luxemburg war ich 2016 technischer Leiter des nationalen Open Data Portal und wir haben uns da die Frage gestellt, was ist nötig und was ist einfach nice, ist Namensnennung, ist share-alike, ist es nötig?
Und ich hab ja einen Browser verloren. Wo seid ihr? Da seid ihr. Und wir haben uns dann entschieden, um zu empfehlen, alles unter CC-0 zu
setzen, alles frei, keine Bedingungen und sind ja nicht nötig. Der Datenportal ist aber eine Gebrauchseinweisung, die nicht kein
legaler Text ist, aber etwas soziales, etwas ethisches und das ist ganz einfach. Zitiere die Quelle, wenn es fair ist, wie zu titeln. Erwähne die Änderungen an den Daten und stelle die gängigsten Daten unter den gleichen Bedingungen zur Verfügung und pass auf, wenn die da dynamisch sind, dass du immer die neueste, aktuellste
Visionen musst. Und das haben wir nicht selbst erfunden. Wir haben solche Richtlinien auch bei der Tate Gallery, bei der Digital Public Library of America und beim Projekt Europeana gesehen.
Die verwenden sowas auch. Und ja, weil Gesetze bringen legale Texte, bringen einen nur so weit. Guten Willen muss man haben. Keiner von uns hat gute Erinnerungen von rechtlichen Drohungen oder
freut sich auf eine Klage vor Gericht. Und meine zweite Geschichte verläuft in Luxemburg. Ich bin auch ein Datenportalprojekt, eng mit dem Kataster- und Vermessungsamt gearbeitet, weil sie mit dem
Geoporter nutzliche Erfahrungen gesammelt hatten. Der Direktor wollte von Open Data nichts wissen. Das ist doch nur dieser verrückter Geo-Richard, der unsere Daten klauen will. Ich war oft im Gebäude und immer nach dem Mittagessen ist er
durch den Betrieb gegangen, um zu sehen, was so alles läuft, und hat unsere Meeting. Er hatte sich immer für Eisenbahnen interessiert und hat mal erzählt, er würde in seinem nächsten Urlaub gerne nach
Ungarn fahren, um zu seinem Buch über ungarische Schmalspurbahnen zu schreiben. Er wollte ein Buch schreiben und der Kollege, bei dem ich zum Meeting war, hat mich ganz böse geguckt, weil ich habe da angefangen, Fragen zu stellen, und was sind die
kleinen Diesel-Logs und so weiter, und welche Karten würde er eigentlich in seinem Buch benutzen. Und der Kollege hat es mir ganz stark mit den Augen gewollt, es ist ganz lange geworden, und der Kollege wollte arbeiten, aber der Direktor
hatte noch nicht welche Karten, er wollte aber vielleicht mit dem Film dort, oder mit den Eisenbahngesellschaften gucken. Er hat aber bis jetzt nur viel Erfolg gehabt. Ich habe ihn gefragt, ja, kennst du den Open-Rainway-Map? Das kannte er nicht,
und ich habe ihm das gezeigt, und er war sehr begeistert, als er entdeckte, dass da so viel alles, eigentlich von ihm nur eine Quellen-Bahngabe wollte, und ich habe angefangen, ihm zu zeigen, wie in Luxemburg die Schmalspurbahn, die
mein Ur-Ur-Großvater Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut hatte, und die Eisenbahn wurde in den 50er-Jahren abgebissen. Wenn man auf Open-Rainway-Map so reinzoomt, dann ist die auch da drauf. Und da waren aber noch viele
Punkte, wo das nicht ganz genau war, und wo Löcher waren, oder wo wir einfach gar nicht wussten, wo die Eisenbahn vorher lief, und er als Experte will das doch wissen,
wenn er das zeigen könnte, und das konnte er mir gerne zeigen, und er hat noch eine halbe Stunde darüber geredet, wie die Eisenbahn da überall lief, und dass da sogar die Trasse gebaut wurde, da lief aber nie eine Eisenbahn,
und so weiter. Und ich habe gesagt, das ist eigentlich schade, dass die schöne alte typografische Karten, die der das da auch gescannt hatte, dass wir die nicht dafür benutzen dürfen, weil dann würde man die Eisenbahnen auch ganz deutlich sehen. Und der Kollege, der vorher schon
protestiert hat und uns rausschmeißen würde, der führte sehr still. Der Direktor hat gesagt, damit habe ich kein Problem. Und wenn die Karten unklar sind, habe ich gesagt, oder die Skala ist
unklar. Auf den Luftbildern sieht man manchmal noch ganz genau die Narben von der Eisenbahn. Ja, aber klar solltet ihr das benutzen. Ihr solltet da alles benutzen können. Und so bekam Luxemburg eine Menge
von Geodaten komplett offen, und auch wahrscheinlich die beste Karte von historischen Eisenbahnen. Trotzdem haben wir diese riesige Menge von Geodaten runter benutzt. Wir haben viel für OpenStreetMap
benutzt. Die Luftbilder benutzen wir sehr viel. Aber zum Beispiel die Adressen, die will ich seit Jahren in OpenStreetMap importieren. Und es ist so weit an Datenbugs teilweise gescheitert, aber hauptsächlich an Zeitmangel. Weil Karten muss man
schon, Daten gehen nur so weit. Meine Freundin Anne hat bis zum Luxemburgischen Botschaft Kosovo gearbeitet. Und als ich da zum ersten Mal
im Urlaub war, wollte ich sie auf der Arbeit besuchen. Und ich habe die Adresse gefragt, oh, das ist kompliziert. Und wie heißt dann die Straße? Ich finde dann, stimmt die große Luxemburgische Flagge? Und das ist eigentlich auch kompliziert. Und wie heißt dann die
Nachbarschaft, um da wenigstens nach dem Weg zu fragen? Und eigentlich ist es auch kompliziert. Pristina ist die jüngste Hauptstadt Europas. Es ist eine Stadt, in der jahrelanger Frieden einen ständigen Wechsel der Straßennamen gebracht hat und endlos viele
neue Straßen gebaut wurden. Einheimicher verwenden oft manchmal längs vergangene Wahrzeichen oder alte oder umgangssprachliche Namen, wenn sie den Weg weisen. Und ja, es ist ziemlich fern als Ausländer. Das
auch so hat sich dazu kürzlich ein neues umfassendes landesweites System von Adressen und neue Straßen abgegeben. Es ist ein riesiges Projekt, das 2011 gestartet
wurde. Und die Botschaft hatte in den drei Jahren, woan im Kosovo seine Adresse dreimal geändert. Ich habe es mit Dobbensieg immer so gut wie möglich probiert. Da war schon recht viel drin. Es fehlten aber öfter Straßen und
Straßennamen. Durch den Hacker Space von Pristina habe ich die kleine lokalen Community getroffen und wir haben einen Vortragsamt organisiert, um zu versuchen, neue Mapper zu rekrutieren. Eine Person vom Katasteramt ist dann aufgetaucht in seiner Freizeit und es kam heraus, dass
nicht wirklich Kontakt mit dem Katasteramt stand. Manche Leute waren so misstrauisch. Der war doch nur hier, um uns auszuspionieren und da würde nichts Gutes auskommen. Das Wichtigste, wenn man Geodaten ankommen will,
wenn man irgendwas erreichen will, ist einen Alliierten innerhalb des Briefs zu haben. Das ist das Beste, was man haben kann. Mit seiner Hilfe konnten wir uns mit anderen Leuten beim Katasteramt treffen und es wurde
ganz schön, dass alle von einer Zusammenarbeit profilieren würden, um die Neustraßen und Adressen in Umschrieben zu integrieren, damit sie von den Leuten besser bekannt und genutzt werden können. Wie beim Direktorfonds vom Luxemburg Kataster
war das Entscheidendste, das wichtigste ist, was ist für mich drin. Die Daten haben wir im Januar bekommen und es war eine wirkliche Ameisenarbeit, um das überhaupt nutzbar zu machen. Die Geometrien haben wir konvertiert,
die Straßenname, die waren für diese Straßenschilder gedacht, das war alles groß geschrieben und wir haben das umgewandelt mit vielen Spezialfällen. Wir haben Werkzeuge für die Kartografen entwickelt, Kartenkarrenlisten von fehlenden
Exeter und ähnlichen Namen und eine Karte der fehlenden Straßen, die man da unten rechts sieht, haben wir gemacht und im März und April haben wir mit Mappetons angefangen. Die
ganze Community hat mitgemacht, viel gewachsen, sowohl lokale Mappets als in der Diaspora und Firmen haben mitgemacht und Ende 2019 hatten wir das ganze lang durch und sogar ein Dutzend Verbesserungsvorschläge zurück an das Ganasteramt. Obends
reden wir bis jetzt im Kosovo so gut, dass für den 2020 Zensus die App Maps.me zur Grundausstattung von jeden Volkszellern gehört. Jeder Taxifahrer und sogar der deutsche Botschafter benutzen es. Die Hauptstadt
Pristina benutzt OSM für die offiziellen Touristenkarten, die man da oben rechts sieht, die wir das angeschäftigt haben für die Pristina und zum Vizeminister für Kultur, Jugend und Sport. Vielleicht
hat das auch positive Effekte für Open Data. Also ihr könnt den Minister, wenn du mit uns arbeitest und Open Data machst, dann wirst du Minister. Die Community hat im Oktober auch eine große Konferenz für ganz
Südosteuropa organisiert, die man hier links sieht, wo auch Beamten vom Ganasteramt gekommen sind und alle ganzen Balkanländern waren da. Das war ziemlich toll. Und die Zusammenarbeit war für den
Kadastralamt so erfolgreich, dass wir jetzt mehr Daten bekommen haben. Administrative Grenzen und so weiter bekommen werden. Und die haben mir dann auch erzählt, ja TomTom hatte die Straßen- und Adressenseiten- Daten gleichzeitig bekommen. Und die
haben, soweit ich weiß, ist das noch einmal der Fall, bis heute noch nichts damit angefangen. Daten haben immer eine menschliche Komponente, besonders Geodaten. Und vorher habe ich gedacht, OSEM ist eigentlich ein
Datenprojekt. Und die Daten sind das wichtigste. Es geht um offene Daten und nicht besonders die Community. Das war aber ein Irrtum. Die Menschen, die die Daten zusammenfügen, veredeln und besonders weiter verwenden, machen den Wert daraus. Bei offenen
Daten ist es genauso. Besser und stärker ist man zu viele. Man überzeugt mit dem Wert, den der Datengeber davon bekommt. Und mit meinem Vortrag fühle ich mich auch so. Ich hoffe, dass ihr es weiter verwenden könnt und hoffe auf viele Fragen. Wenn offene
Geodaten gesetzlich vorgeschrieben, interessant und nützlich sind, haben wir drei Mal gewonnen. Wenn man das kombiniert, ist eine Eröffnung unvermeidbar. Danke. Vielen herzlichen Dank.
Gibt es Fragen aus dem Saal? Okay, dann habe ich eine. Und zwar, was glaubst du, was ist der beste
Weg, wenn man mehr offene Daten rausbekommen möchte? Soll man mit Leuten sprechen? Was soll man tun? Was könnte so ein guter Einsatz sein, den vielleicht jeder irgendwie machen könnte? Ja, unbedingt sprechen mit anderen Leuten, die an den Daten interessiert
sind und auch mit dem Datenbesitzer. Die wissen meistens gar nicht, dass es uns gibt und dass wir uns dafür interessieren und dass wir damit etwas Tolles machen wollen. Es geht normalerweise viel besser nach dem Meeting. Also erklären, was man
damit machen will, erklären was. Ja, sorry, wir haben etwas Latentes gerade.
Also mehr mit Leuten treffen, weniger nur Mails schreiben. Ja, schreibt eine Mail und ja, dann können wir uns treffen. Okay, vielleicht doch noch irgendjemand mit einer späten Frage.
Ja, Augenblick. Wie ist denn die Zusammenarbeit mit dem Katasteramt geplant? Jetzt habt ihr quasi deren Daten, ihr habt eure Daten bei USM eingetragen. Wie macht ihr jetzt weiter mit der Kooperation?
Mit dem Katasteramt Luxemburg? Egal. Egal. Mit dem Katasteramt Luxemburg, da stecke ich manchmal Sachen rein. Ich habe da einen Fehler gefunden und so weiter.
Ich höre da leider nicht viel zurück. Ich würde mich freuen, wenn da eine bessere Zusammenarbeit kommen würde. Im Kosovo sind da regelmäßige Treffen geplant und haben wir auch schon
angefangen. Und ich war seit Oktober nicht mehr da. Aber die lokale Community macht das weiter und die machen regelmäßige Updates und ja, wir haben das und das und das jetzt importiert und das und das ist aufgefallen.
Und es ist auch toll zu hören, dass das mit dem Census haben, die uns da auf so einem Meeting erzählt. Und da hat sich jeder gefreut, dass so etwas gekommen ist.
Danke nochmal für deinen Vortrag. Danke.