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Schraffuren die sich an der längsten Objektkante orientieren

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Formal Metadata

Title
Schraffuren die sich an der längsten Objektkante orientieren
Title of Series
Number of Parts
77
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License
CC Attribution 4.0 International:
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Gebäude können sehr lang gestreckt sein. Und da sie nicht immer in die gleiche Richtung verlaufen, sehen Gebäudeschraffuren oft merkwürdig aus. Hier wenige ganz lange Striche, dort ganz viele kurze. Mit einem kleinen QGIS-Modellertool lässt sich der Drehwinkel finden, der die Schraffur immer an der längsten Gebäudekante ausrichtet. Das geht natürlich auch für andere Objekte.
DatabaseKanteGraphic WorkshopCluster analysisEditorBuildingLecture/Conference
TypDatabaseParameter (computer programming)outputGraphic WorkshopInterpolationCluster analysisKanteEvolutionarily stable strategyComputer fileDesktopPDF <Dateiformat>Computer animation
Computer animation
Computer animation
GeometryQuantum stateSet (mathematics)DrehwinkelKanteComputer animation
GeometryDrehwinkelPolygonLinieDrehwinkelComputer animationProgram flowchart
GeometryLinieKantePolygonScientific modellingComputer animation
PolygonLinieEditorPolygonBuildingKanteObject (grammar)
Maximum (disambiguation)LinieCladeQuery languageVerkantungCladeLengthMaximum (disambiguation)KanteLecture/Conference
Maximum (disambiguation)LinieKanteBerechnungAngleMassDrehwinkelGRADELinieAngleComputer animationLecture/Conference
LinieGeometryAngleAngleRotationComputer animation
AngleFeldrechnerComputer animation
DrehwinkelAngleRotationLinieAngleComputer animation
LinieGeometryQuery languageVerkantungMaximum (disambiguation)CladeBubble memoryKanteComputer animation
EckeSet (mathematics)
DDE
Transcript: German(auto-generated)
So jetzt muss ich mal gucken, ich brauche meine Hände ja noch. Das ist jetzt, soll ja eine ganz kurze Sache sein. Ich war irgendwann mal bei einer Schulung und da sagte mir jemand so diese Schraffuren bei den Gebäuden. Er hat das lange versucht im ArcGIS,
dass eine Schraffur hergestellt wird, die parallel zur längsten Gebäudekante ist. Das kann man bestimmt nicht mit einem Kugel machen. Also wenn das geht, das würde ihn ja sehr sehr wundern. Und dann hatte ich überlegt und das geht natürlich irgendwie. Und das zeige ich jetzt mal. Ich habe hier ein Modeller-Tool. Jetzt muss ich gerade mal gucken, dass ich hier die
richtige, die zeige ich nachher nochmal, was dahinter steht. So, Stildatei, Schraffur und das war es eigentlich schon. Na super.
Ich mache mal, ich habe da noch Folien. Das ist jetzt so ein klassischer Vorführeffekt. Ich habe es von den gleichen Daten ausprobiert. Vielleicht ist es eine andere Kugelversion. Also, so sieht es am Anfang aus. Dann kommt das Ganze so aus dem Modeller-Tool raus.
Das heißt, ich habe jetzt eine Schraffur, die sich praktisch an den längsten Kanten orientiert. Und wie kommt das Ganze zustande? Ach, das Spannende ist, im Kugel ist, mit dem Modeller-Tool kann man eigentlich eine ganze Menge Sachen machen. Wenn
man also so ein Problem hat, wie bekomme ich das jetzt hin, dass die Schraffur sich an den längsten Kanten orientiert. Dann kann ich das natürlich über datendefinierte Überschreibung machen. Aber ich muss ja den Drehwinkel irgendwo herbekommen. Und dafür habe ich jetzt ein Modeller-Tool erzeugt, das vom Prinzip her das Polygon auflöst in Linien und das gesamte Linienobjekt des Polygons in Einzellinien zerlegt und
dann eben die längste Linie sucht und der Drehwinkel der längsten Linie zur Nordrichtung analysiert. Und ich gehe das jetzt mal Schritt für Schritt durch. Der erste Schritt ist in diesem Modeller-Tool, dass ich eine eindeutige Kennung für das Objekt brauche.
Dazu gibt man im Modeller eine Spalte ein. Wenn es irgendwie ein Primärschlüssel gibt, ist das schon perfekt, weil ich muss ja nachher, wenn ich diese längste Linie habe, das wieder anbinden an die Polygone. Dann habe ich das Ursprungsobjekt noch ein bisschen vereinfacht, falls so einen kleinen Versprung gibt, irgendeine Kante, was eigentlich optisch die längste Kante ist, aber dann natürlich nicht gefunden würde. Und jetzt wird das
Ganze mit zwei einfachen Modeller-Tools zerlegt. Einmal Polygone zu Linien, dann habe ich praktisch ein umfassendes Linienobjekt und mit Linien sprengen entstehen daraus Einzellinien. Das funktioniert natürlich nur wirklich bei so mehr oder weniger Objekten wie Gebäuden.
Jetzt muss ich die längste Kante markieren. Ich muss die längste Kante finden. Dazu greife ich auf den Ausdruckseditor zu und jetzt habe ich ja meine Spalte mit dem Namen, mit der eindeutigen Kennung. Nach der gruppiere ich und suche dann über diese Feltrechner-Gruppierungsaggregat-
funktion mit Maximum nach dieser längsten Kante. Und wenn eine Kante die längste Kante ist, dann bekommt sie eine neue Spalte, nämlich die Spalte La-Li für längste Linie und da wird einfach eine 1 eingetragen. Somit habe ich die längsten Linien markiert und jetzt muss ich den
Nordrichtungswinkel ermitteln, den Drehwinkel berechnen. Da gibt es im Ausdruckseditor so schöne Werkzeuge wie Azimut, wo ich den Winkel zur Nordrichtung ermitteln kann. Das Ganze läuft erst mal im Bogenmaß,
deswegen muss ich es noch in Grad umwandeln mit Degrees und es ist natürlich noch die Frage, ist die Linie von Norden nach Süden oder von Süden nach Norden gezeichnet? Also wo ist jetzt sozusagen der deutlichste Punkt und das überprüfe ich einmal in diesem Ausdruck, wo ich schaue, aha, wenn der Startpunkt weiter im Norden ist als der Endpunkt, dann muss
ich das andersrum machen und hier ermittle ich praktisch den Winkel und auch dieser Winkel wird jetzt in eine Spalte geschrieben, dieses 270 Minus ist deswegen, weil den Winkel, den ich raus bekomme, wenn ich den für die Drehung verwende, dann funktioniert das nicht, weil das irgendwie nach
Osten ausgerichtet ist, jedenfalls mit 270 Minus geht es hin, dieser Wert wird jetzt in die Drehwinkelspalte eingetragen mit dem Feldrechner und jetzt habe ich den Drehwinkel, ich habe die eindeutige Kennung und das join ich jetzt wieder in den Ursprungslayer ran und dann habe ich eine neue Spalte namens Winkel und auf die kann ich zugreifen in der
datendefinierten Überschreibung und dann kann ich die Schafuren eben statt so auch so darstellen, es sieht jetzt hier auch nicht in jeder Ecke toll aus, aber es ist ein interessantes Beispiel, was man mit dem Kugel so
alles machen kann, wenn man ein bisschen Erfahrung hat und sich ein bisschen Gedanken macht über die datendefinierte Überschreibung und den Ausdruckseditor und das Modellertool, kann man eine ganze Menge Dinge bauen und eigentlich läuft das auch direkt im Kugelskud, ich habe es heute noch ein paar mal ausprobiert, aber jetzt nicht, jetzt sind die fünf Minuten wahrscheinlich rum.