BWL-Glossarbegriff / Fließfertigung
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Formal Metadata
Title |
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Title of Series | ||
Number of Parts | 75 | |
Author | ||
License | CC Attribution - ShareAlike 3.0 Germany: You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor and the work or content is shared also in adapted form only under the conditions of this | |
Identifiers | 10.5446/64463 (DOI) | |
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Program flowchartComputer animationDiagram
Transcript: German(auto-generated)
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Ein Unternehmen verfolgt für die Montage seiner Rennräder das Prinzip der getakteten Fließfertigung. An der ersten Arbeitsstation entnimmt ein Roboter die Carbonrahmen aus dem Lager und setzt sie auf das Fördersystem. Das Fördersystem führt den Rahmen in die Lackierkammer, wo der Rahmen in gewünschter
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Farbe von einem Lackierroboter lackiert wird. Der Roboter braucht dafür exakt drei Minuten. Da sich das Förderband mit einer stetigen Geschwindigkeit von 1,5 m pro Minute fortbewegt, muss sich auch der Roboter mit dieser Geschwindigkeit mit bewegen. Nachdem die Lackierung erfolgt ist, wird der Rahmen in die 9 Meter lange Trockenkammer
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befördert. Sobald der Rahmen die Trockenkammer passiert hat, erreicht er die Arbeitsstation AS1 für Lenker und Sattel. An dieser Station hat ein Mitarbeiter zwei Minuten Zeit, um sowohl Lenker als auch Sattel einzusetzen. Dabei muss der Mitarbeiter mit dem Förderband Schritt halten. Nach Ablauf der zwei Minuten befindet sich das zukünftige Fahrrad an der nächsten Station
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AS2. Hier werden die beiden Räder montiert und in der darauffolgenden Station AS3 folgen Kettenband, Kette und Pedale. Natürlich auch innerhalb bestimmter Zeitfenster. Je mehr Situationen durchlaufen wurden, desto mehr entspricht der anfängliche Rahmen einem
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fertigen Rennrad. Bis schließlich in der letzten Station AS4 dem Rennrad seine Klingel verliehen wird und ein Roboter das Fahrrad vom Förderband in ein Lager versetzt. Werden die jeweiligen Taktzeiten pro Arbeitsstation addiert, wird eine Gesamtmontagezeit von 1,5
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Stunden erreicht.