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Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit Paul Andreu

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit Paul Andreu
Serientitel Professur für Architekturtheorie - die Nachkriegszeit im Gespräch
Anzahl der Teile 16
Autor Andreu, Paul
Stalder, Laurent
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 2.5 Schweiz:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/35807
Herausgeber Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Englisch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Architektur
Abstract Paul Andreu (*1938) gehört zu den wichtigsten Architekten von Infrastrukturbauten in der Nachkriegszeit. Nach dem Studium an der École des Ponts et Chaussées und an der École des Beaux-Arts in Paris arbeitet er ab 1968 zuerst als Ingenieur und später als Chefarchitekt bei der Gesellschaft Pariser Flughäfen, wo er insbesondere für den Bau des Flughafens Charles-de-Gaulle verantwortlich zeichnet (u.a.: Terminal 1, RER Bahnhof, Terminal 2, TGV Bahnhof). Daneben realisierte er Flughäfen oder Flughafenbauten in Dhaka (1979), Abu Dhabi (1982), Dar Es-Salaam (1984), Jakarta (1985), Kairo (1986), Osaka (1987), Manila (1990), Sanya (1994), Santiago (1994), Pointe-à-Pitre (1996), Shanghai Pudong (1996), das Kernkraftwerk von Cruas (1975), das französische Teminal des Tunnels unter dem Ärmelkanal (1986, 1996) oder auch die Skisprungschanze von Courchevel (1988). Seit der Eröffnung des eigenen Architekturbüros 2002 arbeitet Paul Andreu an grossen Infrastrukturprojekten vor allem in China. 1996 wurde er Mitglied der französischen Akademie des Beaux-Arts.

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