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Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit Bruno Reichlin

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit Bruno Reichlin
Serientitel Professur für Architekturtheorie - die Nachkriegszeit im Gespräch
Anzahl der Teile 16
Autor Reichlin, Bruno
Stalder, Laurent
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 2.5 Schweiz:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/35806
Herausgeber Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Architektur
Abstract Bruno Reichlin (*1941) ist mit seinem herausragenden praktischen und theoretischen Werk eine der zentralen Figuren der Architektur der Nachkriegszeit in der Schweiz. Nach dem Studium an der ETH Zürich gründet er 1970 gemeinsam mit Fabio Reinhart ein eigenes Architekturbüro in Lugano und zeichnet für wegweisende Wettbewerbsbeiträge und prägende Bauten wie die Casa Tonini in Toricella (1974) verantwortlich. Gleichzeitig lehrt und forscht Bruno Reichlin als Assistent von Aldo Rossi und als Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich und als Professor ab 1984 an der Ecole d’Architecture in Genf und ab 2002 an der Accademia di Architettura in Mendrisio. Seinen einflussreichen Studien zum Werk von Le Corbusier, Carlo Mollino oder Jean Prouvé und zahlreichen Aufsätzen gemein ist das Verhandeln des Entwerfen zwischen Theorie und Praxis.

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