Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit François Dallegret

Video in TIB AV-Portal: Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit François Dallegret

Formal Metadata

Title
Die Nachkriegszeit im Gespräch - Podiumsgespräch mit François Dallegret
Title of Series
Number of Parts
16
Author
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 2.5 Switzerland:
You are free to use, copy, distribute and transmit the work or content in unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
Identifiers
Publisher
Release Date
2011
Language
English

Content Metadata

Subject Area
Abstract
François Dallegret, (*1937) war einer der schillerndsten Figuren der französischen und kanadischen Kunst- und Architektur-Avantgarde der 1960er und 1970er Jahre. Nach einem abgebrochenen Studium an der École des Beaux-Arts in Paris 1963, siedelte er nach zweijähriger Zwischenstation nach Montréal über, wo er als Architekt, Innenarchitekt und Graphiker tätig war. Seine Arbeiten wurden in den führenden Galerien in Paris, New York und Montréal gezeigt und in Kunst-, Architektur-, Kultur- und anderen Zeitschriften publiziert. Das zeichnerische Werk von François Dallegret ist von Maschinen bevölkert, die sämtliche Lebensbereiche und -formen umfassen: Neben Autos und Raketen finden sich dort interaktive Diktiermaschinen, Kunst-, Koch- oder Pressearbeitsmaschinen, sowie Architekturmaschinen – in Plastik oder in Beton gegossen oder provisorisch aus Gerüsten aufgebaut –, Freizeitmaschinen (Discos und Bars) und Konsummaschinen (Shopping-Malls).
Feedback