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Lehrst Du noch oder lernst Du schon? - Moderne Schule ist (k)eine Frage der Technik

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er
tragischen gesagt bekommt von Oskar von Miller Schulung meiner müsse wieder mal und ich sprech jetzt mal weiter ja ich bin da die wurde auch von Oskar von Miller Spiele von der Berufsfachschule während meines Kellers Papa und ich übergebe es einen Herr ja Dankeschön auf sollte er sich willkommen bei Dietmar johlen vielleicht ganz kurz noch wird zur Erklärung ich war an der Oskar von Miller Schule bis 2012 wartet Abteilungsleiter ich bin jetzt gewechselt von der Stadt Kassel Landkreis Kassel dich blanker Schule dass auch eine berufsbildende Schule bin der Schulleiter geworden und da es sich heute über meine Arbeit die ich gemacht hab an der meiner alten Schule Oskar von Miller schon gut lass uns Einstein was wir heute zeigen wollen ist der wie man vom leeren zum Lernen kommt das ist so unser unser Fokus und ich möchte in den 1. Teil von Sam Vortrag ein bisschen erzielen was uns bewegt hat uns auf diesem Weg zu machen gemeinsam Lehrer und Schüler und will sie dann Stückweit durchführen Sie wissen im Bildungsbereich da sind ne ganze Menge große Vokabeln die auf uns zukommen große Erwartungen die damit verbunden sind das ist ein bisschen wie der Netzgemeinde auch wo man hohe Erwartungen hatte und die auch immer noch bestehen muss kommt wie kann man den gerecht werden da möcht mir gerne bisschen drüber sprechen was kann man machen was kann man vor Ort machen was geht sie wolle bei den Gesprächen die gehen schau mal was so Begriffe sind ganz großer Begriffes Individualisierung da geht es für uns dar oder darunter verstehen wir dass jeder Schüler seinen eigenen Lernweg gehen muss er muss seine eigenen Ziele verfolgen können seiner eigenen Lerngeschwindigkeit und uns interessiert Unterrichtskonzepte die genau das ermöglichen ein anderer wichtiger Punkt es Kompetenzorientierung wir wollen dass jeder Schüler für sich selber jeden Tagen Stück mitnimmt dass er Kompetenzen erwirbt das das aber auch dokumentiert dass man das erkennt das 3. das erkennen wir möchten schlüssiges Konzept anbieten die neuen Medien sich integrieren wir glauben nicht dass neue Medien von sich aus schon Selbstzweck haben dass sie von sich aus den Nutzen haben sie werden erst lernt wirksam wenn sie integriert sind in pädagogische Konzepte und das Essen weiterer Anspruch wie könnte gelingt es den neuen Medien lernen wirksam zu machen die gelingt es das Potenzial das in ihm steckt zu heben ja und und wenn Sie so an die Sache rangehen dann kommen Sie ganz schnell dahin dass der Lernende und der Lernende eigentlich im Zentrum steht von den ganzen Überlegung also der Lernende ist der Ausgangspunkt aller Überlegungen und von daher muss hier Entwicklung einsetzen bei dem einzelnen Schüler und was auch spannend ist da kommen wir so eine interessante Diskussion rein so eine Kunst des Lernens das Eich das was entwickelt werden muss wenn man schon mal von der Gruppe vor uns gehört welche Schwierigkeiten es über dem Bildungssystem gibt den an vielen Stellen welche die Kunst des Lehrens ganz nach vorne gestellt und es gibt Didaktik der die Didaktiker es gibt nach eigener didaktische didaktische Lehrstühle aber eigentlich was wir genau was genauso wichtig ist ist eben diese Kunst des des Lernens und für die die in dem Bereiche unterwegs sind das ist zur Didaktik wird eben auf der einen Seite die Maticic die Kunst des Lernens und das geht dann über 500 Jahre zurück und da mal ein namens wenn Comenius das sind Vertreter die in dieser Richtung schon vor vielen 100 Jahren gearbeitet haben und das ist im Grunde so drin und angelt .punkt dass wir die Kunst des Lehrens eben auch die Kunst des Lernens stellen und das in einen vernünftigen Ausgleich bringen wir ja und dann auf einmal ist Diversität ein Potenzial das ist ja nicht meine Schwierigkeit eine Herausforderung wenn Sie so an die Sache herangehen denn es ist immer toll dass sie ganz verschiedene Leute in ihren Klassen haben wir uns eben gehört die Lehrer die verstehen vielleicht nicht ganz so viel vom Internet wurde gesagt also ich würd das nicht immer so ganz unterschreiben aber die Schüler die verstehen die ganze Menge davon und ich im Finstern ich gar nicht schlimm wenn man unterschiedliche Kenntnisse hat weil die Kunst des einig diese zusammenzubringen und aus diesen ganz verschiedenen Fertigkeiten was Neues zu machen und gemeinsam daraus was zu machen also Diversität wird in solchen Konzepten dann zu Chancen ja schon Schraubereien rein und Motivation ist häufig so .punkt da heißt es immer wir müssen Motivation erzeugen ich würde ja sagen wenn sie in dieser Richtung Lernkonzepte erstellen dann ist die Motivation intrinsisch schon integrierter brauchen Sie dann immer für Motivation sorgen das System ist in 2 intrinsische Motivation stiftend unterwegs und dann wird ihm auch Kreativität zu einem diente intrinsischen Element von solchen Konzepten denn das ist ja gerade das was dann passiert wenn ich mich auf eigene Lernwege mache wenn ich selber die Verantwortung für mein Lernprozess übernehme dann kommt auf einmal auch ein ganz neues Element an Kreativität in diese Prozesse rein und wir wollen versuchen das heute Stück zu vermitteln und auch für sie greifbar zu machen so viel zu großen Erwartungen zu den großen begriffen und in die Richtung geht dann auch im unser Vortrag vielleicht das jetzt ein bisschen klarer mit diesem 1. schon oder lernst lernst du schon und vielleicht wird jetzt auch genau diese dieser Spannungsbereich das man eben moderne Schule eben ist der Frage der Technik aber ist ihm auch keine Frage etlichen beide beide Aussagen sind im Grunde richtig und erst im Spannungsfeld kommt man einen Schritt weiter nicht wie es im 1. Quartal von Max Dudley hatten das entweder oder hilft uns nicht weiter im Grunde müssen wir sowohl als auch wir müssen für differenziert an die Sache rangehen das habe versucht den Titel unterzubringen ja und dann gehts endlich into verweilt weil diese Konzepte gibt es nämlich noch gar nicht diese Rituale für Unterricht müssen erst noch ganz neu erfunden werden und auf die Reise begeben wir uns und das ist eben finde ich es sehr passender Titel hier auf der Republikaner das ist genau da geht jetzt ins ins wilde Leben ein wir haben hier längst Sommer Sonne schöne große Grafik eingebaut die Bitterfeld fällt auch gleich noch mal am Ende des Vortrags Anrecht auf dem chartern konkretisiert um diese schöne große Pflanzen zum Wachsen zu bringen und die neue haben zum Gedeihen zu bringen um dieses gelingen herbeizuführen da braucht es Konzepte der braucht es viel Pflege es braucht die Unterstützung das Porträt alles Prozesse und wir möchten ganz gerne heute vermitteln welche Wege wieder gegangen haben meist ein Angebot zu machen wenn jemand sagt dass es mir wichtig dass man da der Anregung und Unterstützung gibt und das vom versuchen diesen Bildern unterzubringen was dann hoffe ich am Ende auch fertig ist was sie da mitnehmen kann unser Konzept ist das Lernschritt Konzept das ist für uns die Antwort auf diese Fragen auf die Herausforderungen mit denen wir diese neue Lernkultur schaffen wollen und ich hab ausreicht wenn wir dich in uns ein Parlamente daraus leben können das wird leicht welche noch ein ganzes Stück spannender und den wie die werden berichten wie ihr Alltag aussieht die werden also hier erleben wie sie das ganze Leben zeigen und ich hätte nur so paar Stellen durchschlüpfen um diesen paar Aspekte von der Sache nahezubringen Ausgangspunkt so im Jahr 2000 5 bis 2000 7 dass also die Vorplanung da ging es darum wir wollen in Schule wollen beschaffen die mit Selbstwirksamkeit die Selbstwirksamkeit ermöglichen in den man Selbstachtung
erfährt in dem man sich selber organisieren kann und die man dem Mann Beistand erfährt das war die ursprüngliche Ausgangssituation und indem man eben mit nicht über und unter forderte sondern herausgefordert ist und was ganz wichtig ist für das was wichtig war für uns von Anfang an ja unsere Ziele benannt werden sie aufgeschrieben werden sie der ansieht dokumentiert der genau gesagt was wollen Sie erreichen und wir haben auch gesagt wie wir es erreichen wollen Unternehmer in diesem Prozess in dem Zyklus immer wieder abgeglichen passt das was wir wollen zudem wie wir das machen und dann kommt kommt man dass es unserer Erfahrung über die Jahre der Schritt für Schritt voran und es ergeben sich Prozesses erschien Möglichkeiten und was passiert ist es erschien auch neue Rituale und die versagte die müssen erlernt werden diese Rituale müssen gefunden werden also ein Ritual ist zum Beispiel sie gelingt es überhaupt ich jetzt eigene Lernwege geht dann bedeutet das ja ganz konkret am Montagmorgen die Schüler kommen müsse sich Gedanken machen was mache ich das habe ich vor was ist mein Ziel und wenn Sie 25 Schüler einer Klasse haben dann machen sich 25 Leute auf den Weg und wollen für sich Ziele definieren und wie schaffen sie einen Raum in dem so etwas möglich wird und ein Punkt dabei ist die müssen in irgendeiner Weise festhalten welche Ziele hat jeder einzelne und sie müssen Unterstützungssystem bereithalten das ihm erlaubt sich Ziele zu setzen obwohl man Themen noch gar nicht kennt und das ist was das Lernfeldkonzept anbietet sie sehen hier so große Plakate und und Folien dass es etwas das das Kennzeichen des für den Prozess diese Dinge wenn ständig mit Schülern und Lehrern gemeinsam diskutiert und es sind überall Plakate aus auf dem die Prozesse dargestellt sind und hier kann man es genau schauen welche Unterstützung biete ich an zum Beispiel das der Management System bietet macht Vorschläge für Lernaufgaben sagt in Checklisten was kann ich erlernen und nicht kann dann meine deren im Portfolio System bereit dass wenn wir gleich sehen und diese Rituale sind dann in solchen Abläufen dargestellt wie zum Beispiel der dualen Berufsausbildung kann ich mich mit meinem Ausbilder unterhalten was kann ich in einem gewissen Bereich lernen was kann ich da tun und so für die Ideen was kann ich mir als Ziel setzen und dann kann ich anfangen zu arbeiten ein ganz wichtiger Punkt Kompetenzorientierung sein Kompetenzmodell ärgerlich ist wenn auch nur ganz kurz erwähnen hier was wir haben ist eine Kompetenz Übersicht als zentrales Element um Kompetenzentwicklung darzustellen und ich will einfach was so ein kleines Video dazu zeigen diese Farben hier das sind die ist eine Blomstedt Taxonomie da kann man eben auf ganz einfache Ebene wenig Dinge memorieren kann ich sie wieder geben kann wenn ich Fähigkeiten anwenden kann oder wenn ich halt neues Wissen zu führen kann das sind diese verschiedenen Ebenen rot Gelb und Grün und die Zeit das sind verschiedene Kompetenzbereiche zum Beispiel Buchführung oder Programmiertechnik oder Datenbanken wie das denn so Zeil in ganzen den und wenn sie das in einer Klasse mal anschauen dann können Sie sehen wie ihr dass sie das kleine Kürzel dort ist ein Schüler und sie sehen wie die sich in diesen Kompetenzmodellen entwickeln und sehen diesen Kompetenzzuwachs das geht weiter und weiter Schülern das unterschiedliche Ziele sie wachsen dann durch diese Modelle hindurch und Sie können Kompetenz Erwerb visualisieren können eine Rückmeldung geben wie kommst zuvor voran großen andere Leander unterwegs und das ist mir ganz spannende Sache müssen bis sie mehr Zeit hätten könnte man sich das noch mal anschauen wie das eigene schürte Einzelspieler funktioniert und das ist ne ganz spannende Sache im 1. Konzept das verwirklicht sehr genau verortet ist wo liegen meine Kompetenzen wie kann ich mich weiterentwickeln so und Dokumentation sagt ich eben schon einmal es geht darum denn Kompetenz erwerben 3. erfahrbar zu machen dass es ein ganz wesentliches Element 3. müssen erkennen ja wohl ein Ziel das ich mir gesteckt hat das habe ich erreicht und da kommt der die Portfolio-Arbeit ins Spiel in diesem Portfolios die jeder Schüler für sich für die Portfolios sind im Besitz jedes einzelnen Schülers es der Schüler Administrator das leer Management System wird von der Schule administriert da die Schule die Administrationsrechte und ein Schüler dokumentiert seinen Lernfortschritt seine Lernprodukte mit den er dokumentieren was er erreicht hat um es anderen zu zeigen dass dokumentiert ein Portfolio das der Bereich wenn schon nochmal genau dem was wir bekommen wie das funktioniert ganz wichtig dabei ist in so ein Portfolio müssen die Ziele genannt sein oder es müssen deren Produkte da drin enthalten sein immer dass man mit mehreren Klassen macht dann sieht man wie auf einmal wenn Sie 2 oder 3 Klassen parallele solchen Konzepten haben die pro Woche 70 solche Portfolios entstehen und wenn davon nur mal ganz kleiner Teil richtig gutes aber 10 Prozent oder 20 Prozent so richtig gut dann haben sie eine Material Maschine in M o r Bereich also wo sie wo sie Material erstellt was sie weitergeben können was sie verteilte einer Schule geben können das ist bombastisch es ist kein Schulbuchverlag kann eine solche Materialfülle auf so einem aktuellen Stand der jemals also sehr sehr Spannendes Konzept konsequent Portfolio-Arbeit zu arbeiten die Schüler werden gleich erzählen wie Fachgespräche mit Lehrern funktionieren wenn man Fachgespräch mit Lehrern geführt hat aber trotzdem noch weitere Lernprodukt hat immer gern zeigen will dann kann man auch Fachgespräche mit Schülern führen die sehen hier ein Schüler Schüler Fachgespräch derzeit ein Schüler einem anderen Schüler der schon gewisse Kompetenzen erworben hat dass er in einem gewissen Gebiet Ziele erreicht hat zum Beispiel eine Datenbank aufsetzen kann oder eine einer Programmierung für ein Handy erstellen kann und er dokumentiert dass er diese Fähigkeiten erworben hat ja Portfolio-Arbeit ist mittlerweile ein so wichtiges Feld das eigene Fachkonferenzen gibt neben der Mode Mut wo es um die um die Lernplattform gibt es mittlerweile eine eigene Konferenz war Mutti hat im letzten Jahr an meiner Schule stattgefunden erlebt aber schon Hofgeismar die wir dieses Jahr wieder im Herbst stattfinden im November in Karlsruhe die Landesmedienzentrum dort und da kann man sehen dass solche Konzepte also sehr sehr spannend sind und dass sehr viel Lehrer aber auch im IT-Bereich sich für so etwas interessieren ein sehr großes Potenzial der daran hängt diese Dinge auszuteilen und von der Evolution her wenn sie in der lernen in deren Management System zunächst erstmal von Lehrerseite Lernaufgaben einstellen müssen dann ist im Portfolio System dann wechselt nach einer Weile im Grunde ins Portfolio die weil sie haben so viel Schüler Lösung der so unterschiedliche Lösungen dass sie genau das wieder zu Lernaufgabe machen können und das ist sehr spannende der ist sehr spannende Ergänzung ein unteres Material sag einfach lebendiger zu machen ja und damit bin ich auch dann zum meinen Teil schon durch der sich für das Konzept interessiert sie finde es ja hier auch in der Programmankündigung Link auf das Handbuch das 1. Konzert in dem man das auch noch mal in Ruhe nachlesen kann diese Konzepte das kann ich denen viele die das einfach sicher noch vertiefen wollen ja und damit bin ich durch meinen durch meinen Teil durch und ich wünsche dir viel Spaß wenn die Schüler berichten wie sie das in ihrem Unterricht Alltag erlebe ich denke dass man das ganz normal das Stück transparenter das sind wir
wo immer noch auch schon n ja wie schon
gesagt um zeigen heute einfach dass es für jeden Tag erleben und machen und anfangen tun wir damit unseren Plattform mit den Arbeiten ja das ist Mode und das ist nach Haar ja ist und seine Herrn Management System der Arzt am finden wir unsere Aufgaben die wir bekommen unsere Checklisten von den Unternehmen Stadtplaner stellen dazu sagen später noch was und warum Yamaha ist unser Portfolio System stellen wir unsere Lernergebnisse ein die wir dann in der Woche arbeitet haben ja wie verläuft eine Themenwoche also bei uns ist das so fangen montags an mit dem in den gibt jeder Lehrer am je nach dem Inhalte in welchem Fachbereich er ist zum Beispiel programmieren da gibt es eine empor zu dem Thema zum Beispiel Datenbanken und dann um ja schreiben wir dann unseren Lernschritt Planer mit Hilfe sollen Dokumenten die wir bekommen haben oder halt von Checklisten und definieren als Mehr Ziele ja dann folgt der Lernprozess und das Aufgaben bearbeiten das läuft dann über die ganze Wochen und jeder arbeitet in der schnelle wer kann und wie er möchte ja genau am Ende der Woche oder am in der nachfolgenden Woche findet dann Fachgespräch statt oder die Leistung halt abgefragt werden ja und hinterher dann noch das Feedback von ihrer und die Auswertung was vielleicht nicht so gutgelungen ist oder was gut weg gewesen das ja ja selbst orientiertes Lernen das Spiel bei uns eine ganz große Rolle da kommen ja
arbeiten viel alleine oder in Gruppen am Ende dann wirklich noch Fragen haben dann können wir natürlich auch zu den Lehrern gehen und einen Input nochmal speziell fordern für das was vielleicht nicht verstehen oder das was wir noch brauchen und wir haben auch eine freie Gestaltung und des Arbeitsrhythmus das heißt jeder arbeitet für sich oder in Gruppen zeitlich so wie er es möchte und dann der NT Intensivität wie er möchte und und hat sich an seine Pausen ein das heißt nicht dass jeder Pause machen kann wie er will sondern es gibt 30 Minuten für den 6 Stunden Tag und das muss man sich dann halt selbst einteilen das man vielleicht noch zu den selbst orientierten lernen sagen kann das man vielleicht genau an diesem Punkt ansetzen sollte und überlegen ob es nicht vielleicht sinnvoller ist wenn man die Schüler versucht selbst sich Wissen anzueignen so wie Sie es möchten an so wie Sie vielleicht Spaß daran haben als wenn man am Ende nur den Lehrer für die Schüler stellt und man nur zugehört und die Schüler dann doch abschalten vielleicht sollte man da ansetzen überlegen was mehr Sinn macht ja ja genau das was die Ziele selbst orientierten lernt sind das ist halt die Stärkung der individuellen Selbständigkeit die Schaffung von sozialen Lernstrukturen Erhöhung der Selbstverantwortung und die Beurteilung von Fähigkeiten Kompetenzen der so jetzt geht es weiter mit dem denk Stufenmodell da hatte der johlen ja schon mal was
drüber angefangen also das geht von A 1 bis C 2 das Erste ist dann das Wiedergeben von Fakten und Informationen dann gehts weiter mit dem Verstehen und erläutern in der B 1 versucht man dann Probleme zu lösen und auch das Wissen anzuwenden bei D 2 wenn man die ganze Information gliedern und Schlussfolgerungen ziehen und in C 1 fängt man dann schon an neue Produkte innerhalb von seiner Aufgabe zu erschaffen und in C 2 machten dann schon richtige Kriterienkataloge also die Berufsfachschule des bewegt sich meistens so zwischen A 1 und B 2 und manchmal auch in C 1 Bereich und die der Bereich von Julian der geht dann auch öfter mal in sie 1 Bereich und diese ganzen Wörter die da jetzt mit und drin stehen die Dutzende dann innerhalb des Lernschritt Danas um unsere Ziele zu formulieren die Noten die sind denn die den der Bereich individuell gegeben das heißt immer jetzt wie das heißt nicht dass der so dass die dass es ein zu schlechtes dessen dass man automatisch Tanne 5 hat sondern man kann in jedem der Bereiche die nur unterschiedliche Noten kriegen ja dann der Lernschritt plane als
1. formuliert man seine Ziele haben was will man bis zum Ende der Woche können und das beginnt man immer mit ich kann zum Beispiel ich kann ein der CD konfigurieren danach geht es weiter mit dem leeren Nachweis also viel das demonstrieren und wie überprüft man dass man das geschafft hat das ist dann nur so dann könnte man zum Beispiel Konfiguration anhand von Podcasts oder einer Bilderstrecke so an sowas könnte man das nachweisen der Weg was so was benötige ich dafür was Hindernisse können auftreten und wie man sich Meilensteine setzen will also was benötigt man um den nur Herrschafts konfigurieren eventuellen in Port oder Hilfen von dem Lehrer und bis wann der man damit fertig sein dann schreibt man auch am Ende der Woche der Woche diese Auswertung also wie zufrieden es war mit dem Ergebnis was könnte man besser machen und ob das Fachgespräch dennoch gut laufen wird ja dann geht es weiter mit der man sich dass es dann mit der Ort wo wir das Ganze dokumentieren ganz längst kommt immer der Lernschritt Planer wo wir unsere Ziele und das Ganze in schreiben und da drunter gegebenfalls man warum mationsmaterial müssen die Mitte nicht reinkriegen die Mitte ist da immer der Haupt fortführen um die ganzen die ganzen Lernprodukte zu zeigen von rechts kommen dann noch so Nebensachen reines Profilinformationen Downloads von Dokumenten die männlichen 3 eingebracht hat Quellen und gegebenfalls auch mehr Informationsmaterial unter ganz wichtig die für das kommende Lizenz das ob Satz Überarbeitung freigegeben ist oder nicht ob man zu nutzen darf dann letzten paar Beispiel Portfolios da werden wir jetzt können wir einen 2 von zeigen es gibt auch es steht sprechen ja das ist jetzt mehrere Praktikums Ansicht die mussten auch in der 12 also wir 2 sendet schnelle 12. Juli dann ist schon eine Ausbildung da mussten wir einen vierwöchiges Praktikum machen und da mussten wir für das Praktikum eine Ansicht der stellen quasi Interview davor was uns darüber was wir uns vorstellen was wir gerne machen würden und so was dann zum Wort die n wie ist dann halt in die etwas über den Betrieb wo wir waren ein Interview nach dem Praktikum und Verzicht vieles fanden ob uns Erwartung erfüllt worden und Blogeinträge also musste jede Woche 3 bekannte geschreiben was wir gemacht haben was wir machen wollen und so was wir viel für an sich wo so
dann immer weiter jetzt gibt es noch das Tier hoch 3 Projekt und das ist das da wollten wir mit der Schule das waren Schulen Darmstadt das Vermischung gemacht quasi die Schüler dort mit diesen ganzen mit unserem ganzen Lernkonzept vertraut machen sie fördern uns mit den vernetzen und halt sie auch dafür qualifizieren damit sie das auch dann selber anwenden können weil die dieses ganze selbstständige Lernen noch nicht so richtig machen und das machen wir das dann werden mit der Heinrich Emanuel Merck Schulen Darmstadt gemacht und haben den mehr bei der also bei der Anweisungen Bestellung von den E-Portfolios Golfen sowie das sie auch so wird halt benutzen können um das Ganze ein bisschen lebendiger zu gestalten bereits vor mir mal die
Erforschung gesagt zu besprechen Auswertung also die Fachgespräche hatten wir vorgesehen sagte der zum Anfang der Woche erzielen und basierend darauf ist auch immer unterschiedlich wie lange man ein Wissensaustausch weil stattfindet nachdem die 4 Ziele man sich gesetzt hat wie komplex die Ziele sind es ein Gespräch zwischen 15 und 60 Minuten dabei ist ja dieser ganze Planer die Basis des Gespräches wird sich die Ziele gesetzt diese Ziele werden von ihrer überprüft nachgefragt und gegebenfalls wenn man merkt dass da noch mehr Wissen stattfinden kann hat noch weitere 10. Thema gebohrt und so kann es aufpassen dass sie spricht etwas länger dauern je nachdem was man in der Woche gemacht hat kann man verschnellern Produkte präsentiert werden damit zum Beispiel Präsentation gemacht hat kann die präsentiert werden wenn man das Programm gearbeitet hat kann das präsentiert werden oder wenn man halt nix Praxis einer Woche gemacht hat ist einfach und theoretischer Wissensaustausch zwischen Lehrer und Schüler die Bewertungen am Ende dieses Fachgespräch ist oder der Woche sagen es mal so basiert auf mehreren Punkten dann haben wir den Punkt des Fachgespräches so ein prozentualer Anteil an .punkt aufgegeben wird wir haben die E-Portfolio-Arbeit was wieder gesehen haben wollen prozentualer Anteil der Punkte geben wird und in deren Planung wo ebenfalls noch mal mit drauf die übergroße zentral in den Städten dann glaube ja wir noch ein
kleines Bild die sowas dann aussehen kann wir haben jetzt hier ein Formen schlechten Schüler haben halten der darauf gebaut dass mal mit dem Projekte war mal das eine Wand geworfen und sie beseitigen Gespräch zwischen den beiden wo ist die übersetzten Prinzip geschaut wird was wurde gemacht die Woche und alles abgefragt wird seit
gestern noch kurz Unterschied zwischen denn 2 verschiedene Schulformen also der Brust Fachhochschule und der Berufsschule da haben wir jetzt ein paar kleine Unterschiede zwischen Konzert und ist das selbe jedoch gibt es ein paar Abweichungen in Sachen Unterricht da wir andere Fächer haben also wir haben nicht so ausgeprägte Fächer in Sachen sowie und alles was diese Richtung geht dass wir nicht mehr wir haben natürlich ein erhöhtes Niveau wurde vor schon gesagt und es wird im Normalfall nicht immer 1 2 eingesetzt sondern man wird davon ausgehen dass wir im Biobereich Anfang von der Lohnentwicklung der sind wir natürlich dann meistens etwas weiter dann ebenfalls verknüpfen mit dem SiS Alltag das heiße bekommen über die Wochen teilweise Aufgaben wo wir arbeiten mit dem Betrieb mitnehmen können nach der Arbeit und den Betrieb fragen müssen wie ist das denn wir bauen darauf alternden Society Präsentation zusammen oh als letztes haben wir das Thema bewerben aber was jetzt auch immer mehr im Kommen ist und wo die Schule und auch einleiten will was wir machen sollen mit dieser Portfolio-Arbeit hat man halt eine wunderschöne Möglichkeit im Prinzip der sich ein bisschen abzuheben von der Masse mitteilte in der neuen Bewerbungs Art und schickt natürlich immer noch die normalen Körpers denn man kann aber mit einem Link zum Beispiel ein E-Portfolio mitschicken wo man eine strukturierte Übersicht hat mit allen Sachen die man gemacht hat es gibt in diesem Fall nicht mehr darum geht welche Note habe ich in den Fächern sondern was weiß ich eigentlich durch die ganzen 10 Wochen die wir führen und deren Prinzip strukturiert arbeiten auf die sich die Arbeitgeber in dem Fall auch anschauen können ja nicht in den Computersysteme 2 sondern wir haben Stück das Wissen aufgebaut freigegeben die aber schon genug Geld ist das vielleicht über was was den USA Firma führen weiß der vielleicht sogar schon mehr über alles andere wäre das über Folter für uns was was er sich an Wissen angeeignet hat oder was es halt nicht daher auf die Darstellung des eigenen Wissensstandes hat noch mal erweitern über die Noten aus ebenfalls kann ich aus Erfahrungsberichten halt selber schon sagen dass dieses abheben von der Masse ist geschrieben hat es sehr gut funktioniert viele Arbeitgeber nehmen das an schauen sich die Sachen auch an die man in der Zeitung das gemacht hat und oftmals gibt es auch sehr positives Feedback weil sie das einfach gut finden das man einfach ein bisschen mehr von sich zeigen kann in dem Fall hier hab ich jetzt am Beispiel von früher aus kann das hab ich selber so abgeschickt zu meine Bewerbungen und damit herum eine kurze Einleitung über die 1. davon wieder schön geschrieben was ein System dahinter steckt damit hat auch klar wird warum diese Ansichten so dargestellt sind wir haben im zivilen Lebenslauf auf Profilinformationen dargestellt wir haben ein Lebenslauf dargestellt was was man gemacht hat man kann sehr leicht Information einbinden was man über Praktikums gemacht hat was man da gemacht hat ist es eine feste an sich diese 2 vorgeschriebenen Preisen sieht an sich schon ziemlich gut aus und im rechten Bereich kann man noch mal sehen hab ich meine Ansichten das entziehen sich über die Zeit in der Schule gemacht habe und bearbeitet habe die sind frei verfügbar da kannste der jedenfalls der Arbeitgeber dann durchklicken und anschauen was in dem Fall interessiert das was das war für uns Teil den
für Aufmerksamkeit und wollen wir mit dem wir auch wissen ob ich ja ich würde vorschlagen Fragen die sie haben bestellen wir hinterher weil wir noch mit ihnen 2 Experimente Vorhaben meiner müssten Viertel vor ich bin stellvertretender Schulleiter an der Schule wo die jungen Leute hier kommen wir sind eine beruflich gewerblich-technische Berufsschule wie im Grunde genommen alle Facetten hat die Bildung zu bieten hat von Jugendlichen die im Schulsystem gescheitert sind bis hin zu jungen Erwachsenen die sich weiter qualifizieren auf eine Ebene zwischen meist und Ingenieuren und in allen Bereichen kann ich Ihnen versichern versuchen mit diesem System zu arbeiten das klappt bei den meisten die das ernst nehmen sehr sehr gut und im Informatikbereich da wo die jungen Leute herkommen klappt sehr gute ,komma sehr Zweigen Höheren Berufsfachschule das heißt die haben mittleren Bildungsabschluss im Anschluss viele von ihnen direkt studieren gehen oder gehen in eine leere ich darf Ihnen bei der Gelegenheit meinen Kollegen Waldemar so gewollt vorstellen der Herr sowie Rolle an ist Kollege und wir wollen versuchen das was wir hier gesehen und gehört haben in einem Bild festzuhalten wird wird dieses Bild live produzieren das ist aber für uns wichtiger noch so ein Bild mitgebracht die geht's um das Thema Marketing was in einer dieser Block Wochen behandelt wurde wir als Lehrer unterrichten alle in dem gleichen Strang und machen alle unsere Inhalte an den Strand fest das heißt wir müssen ständig kommunizieren müssen ständig in Gesprächen ständig Konferenzen aber dann bitte Schuh aus und der Schuh wird deshalb daraus weil wir im Grunde genommen gemeinsame Ziele verfolgen und nicht mehr allein vor der Klasse stehen keine Einzelkämpfer mehr sind sondern wir sind im Team unterwegs ja viel weniger Konflikte in den Klassen und es macht den Schülern die mehr Spaß ok da immer noch mein anderes Bilder geht um das Thema Projektmanagement und wir wollen jetzt mit Ihnen gemeinsam ein Bild malen ich möchte an der Stelle an beginnen mit einem Wort von meinem Kollegen und Freund Andreas Müller das ist ein Schweizer Pädagoge nach dessen Konzeption wir versucht haben zu arbeiten haben das System was der Andreas gemacht hatten bisschen erweitert und Andreas sagt eigentlich ist lernen eigentlich sehr lernen was wirklich schön bekommen die Kinder im Alter von 6 7 Jahren in die Schule und sind wie ein Schwamm die wollen alles wissen und nach 2 Jahren haben wir es geschafft dass die sagen Schulstoff und dann sagen wir das sind liegt eine Schülern weder Schüler ist an an dem System und es liegt an dem wir arbeiten wenn der Schüler in der Schule Erfolg hat wenn mehr Spaß beim Lernen hat man Interesse und Motivation der sowieso hat mitbringt meiner Leidenschaften Kooperation entwickelt wenn der kreativ sein kann dann wird lernen erfolgreich und das versuchen wir in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen das ist das 1. ich fürchte dass die Herrschaften der letzten Reiter schwer lesen können also hätt ich auch meine Probleme mit muss man hier unterbrechen für Besucher gibt es dann eben an also wir haben die Erfahrung gemacht die echte Teamarbeit ist der Kern in der Schule um Schule zu verändern und wenn Sie mich fragen sag ich Ihnen auch Schule kann nur verändert werden wenn wir uns von den Stundenplänen lösen Stundenpläne sind der Tod einer Pädagogik in der Schule wir brauchen Schulen die offen sind von morgens halb 8 bis abends 9 und wir brauchen Lehrer die da sind die feste Zeiten haben also bei uns in Hessen hat ein Lehrer einen Kontingent von 25 Stunden das heißt wenn ein Kollege im Stundenplan sieht ich muss um 8 kommen kann um 11 gehen dann ist er nur von 8 bis 11 Grad danach sei nicht mehr sprechen weil da ist deshalb können wir nicht im Grunde genommen das erzeugen als verbrauchen nämlich echte Teamarbeit in der Schule das aber die Basis die wir brauchen um Schule zu verändern und ich bin entgegen an der These vorhin war der Meinung das man nicht ein Fach EDV einrichten muss dann aber muss die EDV integrieren um die Inhalte die aufzuarbeiten sind mit Hilfe der EDV nutzbar zu machen das ist was anderes und während ich hier erzähle sehen sie wird da drüben kräftig beschrieben fahr mal hin was da steht bei uns beginnt eine Themenwoche wie die Schüler es eben beschrieben haben mit einem Input dieser Input sieht so aus dass alle Schüler im Klassenraum setzen kriegen wir a Reiterstunde erzählt was in dieser Woche als Thema ansteht und an der Lehrer gibt in ein Überblick über diesen in und Sie entscheiden dann je nachdem wo sie stehen und was sie schon können wie tief in die Stadt die wie weit sie in die Inhalte hinein gehen wir haben unsern Klassen sitzen Hauptschüler und Gymnasiasten es macht doch keinen Sinn da sich einem Hauptschüler die gleiche Aufgabe gebe wie einen Gymnastik Gymnasiast der eine ganz neue ganz andere Fortbildungen ja und dem werden wir gerecht das heißt der verschiedenen Tiefgang in den Aufgaben und wir haben eine Plattform die wir dafür nutzen ein EDV-System das ist dem als Nudeln aber deshalb gewählt weil die Universität aufbauen darf wieder anschließt und die Schüler legen ihre guten Ergebnisse auf Fahrrad das haben Sie eben gesehen so bei dem alle 7 gucken also Input wenn impotenten gelaufen ist gehen die Schüler hin und machen über ihren lernte Clara legen Sie Ihre Ziele fest die sie der Woche erreichen fangen an zu arbeiten immer machen jetzt gibt es in dieser Klasse ich würde nicht die 6 oder 7 Schüler die sagen wir brauchen thematisch noch in weiteren Input wir sind nicht so weit dann können diese Schüler diesen Input bei den Lehrern anfordern sagte ein Lehrer der sich der fachlich auch kompetent ist okay ich biete durch am Mittwoch von 10 bis 11 diesen Input an Energie nur die Schüler in die diesen Input brauche nicht alle die anderen können ihren Projekten weiter aber auch das ist vollkommen anders als in anderen Schulen um wir verstehen uns als Lehrer als Lernbegleiter das heißt wir sind nicht mehr die frontal Menschen das was ich hier mache gibt es ja wie gesagt auch noch in Form von Input aber der gern schon den wir machen ist eigentlich zu gucken wo kann ich dir helfen ich persönlich bin im Bereich Mathematik unterwegs sind haben relativ ja umfassen sie Mathematik System auch entwickelt und ich sag den Schülern bevor er mich fragte müsst ihr 2. von unten und wir haben in der Pädagogik im Grunde genommen 3 Pädagogen 1. Pädagoge sagen ok ist der Lehrer der 2. ist der Schüler und der 3. der Klassen das heißt ich muss auch dafür sorgen das der Klassenraum so ausgestattet ist dass die Schüler optimal arbeiten können dann müssen PC stehen da müssen wir muss die Infrastruktur einfach da sonst geht's nicht dafür sind die Verantwortlichen beim Schulträger und bei den Kommunal Bilder bei denen werden Kultusministerien verantwortlich das muss sichergestellt sein und sie können 1 glauben nur 1 ist billiger als keine Bild als keine bitte das billigste was man kriegen kann es keine Bildung als am Mittwoch das heißt wir brauchen Bildung weil der diesem Land keine Rohstoffe und deshalb müssen wir uns Medien und Dinge zunutze machen die uns helfen das zu schaffen sollte ich mal ja Weidemann weitergekommen bist ja mir also der Input ist gegeben die Schüler formulieren auf dem Landwirt Planer ihre Ziele und danach n können sich die Schüler die Informationen und bei uns ist das so wir haben überall im Haus ein komplettes EDV-Systemen über alles wieder erreichbar jeder Schüler hat ein dicker und dicker wurde ist kann sich einloggen landet in seinem kommt wir haben natürlich im Hintergrund das ist ja vorhin auch angesprochen worden eine Firewall laufen wo bestimmte Dinge einfach geblockt ja einfach geblockt ja das verlangt einfach schon auch wir deshalb kann ich den Schulleiter gar nicht verstehen hätte den vernünftig war halt dem wäre die Sache mit der Kinderbonus Pornographie wahrscheinlich auszuschalten gewesen so schau mal Port also Informationen werden der Cloud wurden und deren vorrangig festgestellt haben haben Hamster aber aufgesetzt in der Schule und ist Server sind und regelmäßig geplatzt weil die Schüler haben Videos produziert hat Carsten macht gute Texte geschrieben in unglaublicher fühlen Name gesagt das geht so nicht weiter weil wir müssen alle halbe Jahr wieder das unsere Server aufrüsten und deshalb weichen wir aus der Cloud ist die das heißt wir nutzen Flickr nutzen die Video nutzen dort für diese und das gehen wir denn als Werkzeug mit aber nicht als besonderen Unterricht sondern sind Werkzeuge für uns die EDV und das ganz klar zu sagen ist für uns ein Werkzeug um Probleme zu lösen und so wird es genutzt werden wir wir gucken jetzt haben ,komma in den Lernprozess als der Schüler zu Landwirt Spielplan ausgefüllt er geht in den Lernprozess das was die Jungs und über die Karten vorgestellt haben geht in den Lernprozess der Lernprozess ganze waren von dem nicht gewonnen da können wir doch mal wie gesagt Impulse anfordern aber sie haben alle
Möglichkeiten ich habe noch ein Selbstlernzentrum das heißt wenn der Schüler nicht in seiner Klasse lernen will kann er den Raum verlassen geben andern Ort und Land für sich allein auf das die das muss Schule bereitstellt hallo Impulse und Coaching ja ja ich will aber sozusagen das was der Marx Mutti das ist nett in danke wenn man dann Flug auf vorhin vorgestellt hat es für uns ich kann Arbeit geworden es ist unsere Aufgabe die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess zu begleiten dafür bedarf es ganz bestimmter Strategie wir haben an meiner Schule 35 Kolleginnen und Kollegen von 80 geschult im Bereich Lerncoach wie sich herausstellt haben das ist sehr effektiv weil die Schüler werden wirklich zum eigenen Denken und Handeln angeregt aber wir müssen schon wieder nach fortbilden sag ich mal bei einem Rutsch auch wieder leicht Strukturen zurück und es entsteht in der Schule was ganz komisches wären 30 Prozent des Kollegiums gehabt die haben gesagt wir wollen das den Hammer begonnen 30 Prozent waren so ambivalent kann schauen wir mal und das interessant ist aber dass die zu Eindruck entsteht viel Schülern die Gruppe arbeitet so können wir nicht aufzuarbeiten und dann entsteht eine Öffnung verschieden Automatismus 30 Prozent des Kollegiums Amber nicht erreicht die wir mal hier weichen aber bis so das ist so gewachsen und alles nicht raus und sag ich auch ich bin auch dessen bewusst dass es schwierig ist wir investieren nicht mehr so viel in diese Kollegen die sich nicht bewegen wollen gegen eine Soße so wir sind jetzt im Lernprozess 1 1 7 Grad gucken kurzen hab ich angesprochen die Schüler erzeugen jetzt ihre Lernprodukte sie können mir glauben ich hab noch nie so viel Produkte die Major vorhin vorgestellt in der Hand gehabt und so qualitativ hochwertige Lernprodukte wo jemand extern sehen könnte was ein Schüler zu leisten stand es gab wie jetzt hat es nie gegeben und es ist genau das was die Marion auch angedeutet hat wir haben immer aktuelle Produkte nicht ein Buch das vor 5 Jahren geschrieben wurden in der diese noch weiter haben um aktuelle Produkte das ist ein Riesenvorteil die wir im Moment haben ja dann muss was ganz wichtiges noch passieren sie müssen mit den Schülern an Evaluation macht der Kern eigentlich der Variation ist aber dass der Schüler zunächst mal über seine eigenen Produkte über der Schüler sagt ich hab folgende zu hat mir folgende Ziele an gesetzt ich konnte die Ziele erreichen an den und den und den Punkten in einem .punkt nicht erreicht an den Tag ,komma kann aber auch begründen warum man sie nicht erreicht was ihnen gefehlt hat und wo unsere Aufgabe gewesen wäre ihn noch weiter zu unterstützen oder wo hätte uns fragen können das ist hätte weitergehen können das wird reflektiert werden und anschließend sagt der Lehrer zum Beispiel Verwendung 100 .punkt auf den Landschaft kommen hättest wäre mir dann lern jetzt 70 Punkte wert und dann kann man darüber verhandeln was muss der Schüler noch nachliefern oder was kann nachliefern damit der von 73 Punkten auf mehr Punkte dann liegt es in der Hand des Schülers entscheiden ich mache noch was ich investiere nur was kriege demzufolge mehr .punkt das entscheidende Spiel nicht mehr wie das Lernprodukt des Schülers aus liegt auch in der Hand des Schülers wird natürlich immer begleitet und beraten von dem Lehrer das heißt ob der ein Plakat mal ich hab grade Mathematik in ein Projekt gemacht mit Statistiken haben die Schüler sich Fragebögen ausgedacht und in den Rhein Bedingungen war mindestens 40 Personen fragen und das mit den statistischen Methoden und Verfahren aus werden und das müssen wir diese Woche noch präsentieren als ab morgen geht es los müssen ihre Ergebnisse zeigen müssen begründen was sie aus diesen Daten gewonnen haben und wie sie das gewonnen haben also sowohl mathematisch auch als auch in der 3. die ich möchte das Zusammenwachsen haben der Mathematik mit dem gesellschaftlichen Phänomen Dieter so Samadi Lernprodukt und Evaluation im Vorgespräch dann gibt das Fachgespräch gebe .punkt um und wir überlegen uns Lernaufgaben ob sie den gut waren oder was wir verbessern können damit wir in den nächsten Zyklus im Grunde genommen die Qualität steigern können das heißt wir haben ein internes Projekt Projektmanagement oder Qualitätsmanagementsystem integriert und dann sind wir im Prinzip einmal um ja Feedback und das ist auch eine wichtige Sache wird noch dazu es gibt einen Abend Feedback von den Schülern zum Lehrer und zwar zu jeder Themenwoche wo die Schüler den Lehrern spiegeln die gut in das gefallen hat was in dieser Woche passiert ist und es gibt auch ein Feedback nochmal von Lehrer zu Lehrer wo wie in der Lehrerschaft reflektieren die gut ist das gelaufen und da können sich vorstellen das geht eben nicht wenn sie im Standard Stundenplan arbeiten sie brauchen dafür einfach an Zeitvolumen das geht nicht aber alle Kollegen mit denen ich gesprochen habe ich bin da relativ langen Geschäft bei uns die sagen mir heiße ich bin nicht mehr allein unter den fertig bin mit dem in den Entscheidungen nicht treffen viel sicherer und ich werde unterstützt und mein Leben und ein weiterer Vorteil der Handeln in der Klasse alle gleich diese Vorteile die man nicht unterschätzen darf Rau weil immer wieder Thema schaffen sind ja die Frauen sich das mal an was da entstanden ist ein sie was wir dass die Kolorierung noch da wir haben das gleiche Plakat das man offen endete was sie hier haben er hat jetzt live mitgezeichnet werden damit ungefähr 20 Minuten gebraucht Weise die muss man guckt ja übern Daumen jetzt muss noch bisschen koloriert werden wir zeigen Ihnen dass mal exemplarisch wie das aussieht und dann haben sie ein Plakat wo alles drauf ist über das wir gesprochen haben Sie können mir glauben wird dieses Plakat können Sie die Inhalte viel schneller identifizieren das aber jeden Tag seine entgegen so wird kolorieren das mehr alle Mann zusammen zu Ende und wenn wenn es fertig ist auch mit den Schülern sie das dann so aus diese Plakate hängen überall in der Schule und wir haben viel Besuchergruppen galt gestern hat die Besuchergruppe aus Schweden dieser Antwort einmal durch den die Bilder solcher wer mir mal eingekauft immer dann immer die Bilder den oder über den natürlich April April wir machen alles die Schüler meint Plakate einige Plakat ich hab welche dabei wenn der gucken möchte kann mal gucken was Schüler malen das ist nicht schlechter als das was wir meinen das genauso gut ja das war so der Überflug und wir sind in der Zeit geblieben und könnten aber Fragen entgegen Dankeschön bis zur aber es fehlt noch was ich habe gesagt wir machen 2 Experiment ist ein Experiment war das Bild bevor wir zu den Fragen kommen mit man wieder ich würd jetzt erst das machen wir haben ein Bewegungs Künstler dabei dieser der Künstler möchte bitte hier noch was machen weil Schule hat ganz viel mit Spaß zu tun mit Bewegung zu tun mit Freude und mit Kreativität das also das ist der Mathias Hohn und der wird jetzt mit Ihnen die Bewegung machen wir sind es leid danke Wilfried ich hab ich auch ganz gerne das war natürlich Ironie mit dem Bewegungs Künstler aber nichtsdestotrotz hab ich jetzt das Amt und zu machen und wir haben gehört dass wir eigentlich Spaß machen soll Spaß machen kann arbeiten die Beweise für angetreten startete damit dass Schule oder die Schüler die Grundschule Common eigentlich sagen Schule ist toll ich ja dann gibt mir Mehr und genau die Stelle wo man mal Sonne und Rückschritt Wagen und haben jetzt nicht viel mitgebracht wo uns eigentlich die Grundschüler noch mal zeigen wie euphorisch und voller Spaß in die Schule kommen können und einfach machen wollen und daher würd ich jetzt alle bitten hier im Raum aufzustehen A und an der Stelle würde ich weiter gehen und sagen egal was jetzt passiert alle beteten mit war machen ja am besten auch nach vorne kommen bisschen mehr Platz an den Rand gehen da ist Platz unter Waldemar Haut Dittmer die Tasten und hub los geht es ein rein ich n da eigentlich noch mehr an die Macht an sich doch was die
nach der anderen hier Mehr sie haben und sie haben ich mich es war weg nur NDR ein Huhn wird er sich mit der Zeit wurde dann zeitliche bei der Raum für ein paar Fragen vielleicht noch gegeben sein sollte aber mal kurz abgebrochen wird sie Frühsport war ok super danke für's Mitmachen und an alle die die jetzt vielleicht noch mal eine Frage an die Kollegen haben an die Schüler insbesondere weil das in die die mitten im Leben stehen bei uns da geh mal die Möglichkeit die eben auch mit den Mikros die mobil sind vielleicht Zeichen höherer hallo ich habe eine Frage an die Schulleitung können Sie etwas zu den Kosten sagen und zwar insbesondere der Ausstattung die zusätzlich entsteht also Hauptrolle die Software und die Wartungskosten ja natürlich gut danke ich immer so ein meiner Frau ist wo ein Wille ist finden Sie einen Weg also wir als Schule wir haben weil sie wir vielleicht der glücklichen Lage und Schüler sind meisten 16 aufwärts einige wenige drunter wir haben eigene Laptops aber wir haben allein in der Schule 500 PC-Systemen angeschafft aus Mitteln am eines Projektes oder in dem der Firmen angesprochen haben hat eine Spende der Kollege hat der Fan auch anders angedeutet dass das möglich ist und da haben wir 500 Systeme bei uns und da vielleicht noch mal so 300 mobilem Einsatz und 800 Stück so am Tag im Haus die können sich allein meiner ich bin relativ unerschrocken wenn es darum geht eine Firma anzugehen sah man wir können ein tolles Projekt machen und wir können uns so toll zusammen und ich bin bereit Euch von zu leisten meine Fragen ist es gab meistens und dann Kondition zu gucken was ich früher gemacht haben aber dennoch in Projekt das heißt Partners in Leder schätzt bei den solche Projekte gemacht wird und Firmen und den Lehrern oder Schulen und die machen dann solche Projekte also das brauchen Sie brauchen engagierte Kollegen die einfach hingehen und das relativ ja frech sind die Leute an anzubohren funktioniert zulegen weiteren gingen wir haben es geschafft bei der Stadt ein IT-Support einzukaufen das heißt wir haben für unsere Schule anderthalb Personen der die das geht auch nicht also Bildung für 0 gibt es nicht in dieser Kreativität braucht man natürlich auch in den die man mit dem Schulträger diskutieren kann und umsetzen kann und eine grundsätzliche Idee wo wir dann zu so einem Zug Mord mit anderthalb das Stellen gekommen war zu sagen ihr seid auch Ausbildungsbetrieb als als Staat als Schulträger warum bildet nicht Fachinformatiker mit dem Fokus Einsatz in einer Schule als Supporter und das haben wir ja mörderischen vor weil sie selber eine Berufsschule habe das indiziert und haben den 1. Auszubildenden in einer Schule ausgebildet mit dem Focus auch entsprechende Support Arbeiten zu übernehmen und daraus ist dann eine im Prinzip ne Folge Ausbildung dass sie in die Stadt jetzt jedes Jahr einen Auszubildenden einstellt der in einer Schule ausgebildet wird im IT-Bereich und dann in den IT-Support der Stadt geht wir dass das bereits mein Problem wahrscheinlich das 1. Süden Deutschlands komme in Bayern Baden-Württemberg ist allerdings anders an was machen Sie mit den 30 Prozent der Kollegen die nicht mitziehen kopieren die nur noch und was machen wir sie mit der Bahn Prozent an Schülern die sich nicht so happy motivieren lassen also vielleicht ist das ein Problem das wir als Vater hatte man 15 in sitzen hat aber die lernen wir viel aber nicht die Inhalte die gerne vorgegeben werden also was ist also das Problem wie gegen die sich nicht motivieren lassen vielleicht auch nicht motivieren lassen weil sie einfach nicht können und nicht überreißen kann aber mit dem einfachen Teil eine einfache teilten die Schüler sie haben vorher schon 30 Prozent unmotivierte Schüler gehabt und sie haben vielleicht nachher noch für 20 Prozent 15 Prozent weiß ich nicht weil durch die Veränderung in der Unterrichts Aktivität gewinnen Sie einfach mehr Schüler diejenigen die nicht wollen wo haben Sie vor nicht bekommen wenn sie jetzt auch nicht die hat du nicht wollen dass es die 2. Frage ist n schwieriger mit den Lehrern bei uns in die Lehrer alle verwandelt sich wieder in seiner Mehr lockt nicht mehr los sie können nur durch Überzeugungsarbeit arbeiten wir versuchen dem Haus über Wertschätzung dran das heißt wenn ich jemanden habe und ich weiß der würde vielleicht ein endlich zu dem hin und Mensch ich fände es toll wenn das ich wird eine Fortbildung ja guck mal was geht ich hab da was im per durchgeben was und kleinen gleich zum kleinen Hinweis was der nächste Schritt sein könne auch er muss der Coach werden und Duldung auch er muss er gekaut werden damit er den nächsten Schritt macht der macht den aber nur wenn er denn will macht den ich weil ich den und ich kann nur Leute mitnehmen die an die wollen und ich jetzt wollte hat die nicht wollen ja da muss ich leben bis die Sanktionen ist so oder ich muss dann gucken ob vielleicht Schule besser wird ist nur noch fragen müssen wir durch eine Frage noch ja hallo ich hab eine Frage für die Schule was ist denn mit denen bei diesem System selbst und den Tieren lernen was ist mit mit Facebook und Smartphones in das erlaubt oder wir das als Arbeitsmittel oder Jahren weil heutzutage sieht man die ganze Zeit ist ein so Connected und sozusagen ja also in der Schule müssen die Smartphones Ansicht zum haben erlaubt ist ich kann jetzt natürlich da von meiner Seite aus sprechende Einrichtungen dort darf man natürlich die Telefon auf dem Tisch liegen haben maximal Vibrationsalarm und wenn die Firma anruft und sagt das denn es ist davon dass auch benutzen ansonsten es natürlich in den Pausen freie Stadt das zu benutzen aber ansonsten wollen wir halt dieses Smartphone ablenken sich Schule nicht haben wie das Berichtes also die Smartphones allgemein sind nicht gerngesehen sie liegen meist sorgte schon aber sind so nicht erlaubt in der Pause könne sie vollkommen frei nutzen und wir haben auch bei uns zumindest im Raum Xtra PCs wo wir Facebook mit nutzen können aber ansonsten ist ist jetzt nicht erlaubt eine ganz mit mir ganz gute Ergänzung noch so aus ihrer Sicht und aus Erfahrung heraus wir aber oft Azubis aus ganz kleinen Betrieben die kriegen auch wirklich mal eignen Kundenstamm haben Anruf von ihren Kunden also die können auch wirklich über die Handys telefonieren ist nicht das Problem permanent Ablenkung ist wie wir nicht so erwünscht und die Erfahrung ist weiterhin also facebook und nicht geblockt ist alles offen es prinzipiell einmal weil die Schüler mittlerweile erfahren haben die ihre Zeit verplempern als Zeit die Facebook haben dann rächt sich das später ihre deren Produkte sind nicht umfangreich das Fachgespräch läuft nicht optimal und reguliert sich relativ gut selbst also das ist die Erfahrung natürlich aber auch wieder 15 Prozent Dividende nicht unbedingt erreichen aber die tun dann trotzdem nicht da könnten wir alles blockieren und da wäre trotzdem keine Output also damit müssen auch an die Moment wieder leben das wird unsere Erfahrung mit Abstieg nicht vermeiden nicht vor so viel Optimismus und Mut bedanke mich ganz herzlich ,komma das sich die einmal oh nur
Mathematische Größe
Neue Medien
Internet
Objektklasse
Punkt
Menge
Prozess <Informatik>
Besprechung/Interview
Microsoft
Aussage <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Maschinelles Lernen
Fokalpunkt
Neue Medien
Richtung
Ebene
Objektklasse
Punkt
Datenhaltung
Besprechung/Interview
Datenbank
Systemverwaltung
Programmierung
Biprodukt
Binder <Informatik>
Unterstützungssystem <Informatik>
Checkliste
Lösung <Mathematik>
Last
Informationsmodellierung
Prozess <Informatik>
Gebiet <Mathematik>
Lernprogramm
Ebene
Punkt
PAUS
Content <Internet>
Datenhaltung
Ein-Ausgabe
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Ein-Ausgabe
Checkliste
Computeranimation
Quelle <Physik>
Ebene
Rundung
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Downloading
Vorlesung/Konferenz
MIDI <Musikelektronik>
Information
Konfigurationsraum
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Noten <Programm>
Ebene
Befehl <Informatik>
Punkt
Biprodukt
Bewertung <Mathematik>
Computeranimation
Bildschirmmaske
Fächer <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Information
Binder <Informatik>
Computeranimation
Körpertheorie
Richtung
Noten <Programm>
Ebene
Objektklasse
Punkt
Momentenproblem
Firewall
Besprechung/Interview
Energie
Datenverarbeitung
Microsoft
Kerndarstellung
Struktur <Mathematik>
Statistik
Mathematik
Content <Internet>
AMBER
GRADE
Softwareplattform
Statistische Analyse
p-Block
Hub <Informatik>
Ein-Ausgabe
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Biprodukt
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Bewegung
Server
Information
Streuungsdiagramm
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PAUS
Momentenproblem
Content <Internet>
Abstieg <Mathematik>
Bericht <Informatik>
Biprodukt
Fokalpunkt
Polarkoordinaten
Software
Multi-Tier-Architektur
Vorlesung/Konferenz
Fachinformatiker
Systems <München>
Smartphone
Microsoft

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Lehrst Du noch oder lernst Du schon? - Moderne Schule ist (k)eine Frage der Technik
Serientitel re:publica 2014
Anzahl der Teile 126
Autor Johlen, Dietmar
Sobieroj, Waldemar
Huhn, Matthias
Dülfer, Wilfried
Pape, Charis
Bode, Daniel
Möller, Julian
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33363
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Schüler der Oskar-von-Miller-Schule in Kassel erzählen, wie sie im Unterricht eigene Lernwege gehen und Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen. Recherche im Netz, das Erstellen von Websites, Podcasts und Videos oder auch die Kenntnis von Creative Commons Lizenzen sind dabei Alltag.

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