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Inklusion/Exklusion: Eine Frage der Technik?

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so es ist wir beide sind heute für
diese 2. Session es Ihre Moderatoren und möchten uns gerne kurz vorstellen das ist Sascha Stoltenow und es gibt ,komma ägäischen in Frankfurt der seit vielen Jahren seit 2002 glaube ich für die Aktion Mensch Projekte macht und daran mitarbeiteten unter anderem auch das Thema unseren Biene Wettbewerb für barrierefreie Internetangebote vielen vielleicht am bekanntesten über seinen Blog mit dem schönen beziehungsreichen Titel Bendler Block wo und die Kommunikationsstrategie unserer Armee geht aber jetzt sind wir in einer anderen Mission unterwegs und was Lammert ich gleich zum 1. Mal 2002 gesehen dass es dann auch schon sehr zehnjähriges hinter uns insgesamt arbeitet und schon seit 15 Jahren in der Aufklärung der Aktion Mensch und er war einer der Köpfe hinter dem Zukunftskongress der Aktion Mensch im vergangenen Jahr in Berlin im Dezember der auf dem starken Impuls noch mal zu diesem Thema Inklusion gesetzt hat und dort hat er verantwortlich dass keine Technologieentwicklung tigte digitale Entwicklung betreut er und das war durchaus Art Impuls dieses Thema jetzt wieder in diesen Kontexten Kontexte .punkt zu diskutieren ja dann Anthony Worte aus dem Mund haben im Dezember in Berlin einen großen Kongress unter dem Titel Inklusion 2025 gemacht dann aber vor dem Hintergrund dass aktuell das Thema Inklusion zu einer Gesellschaft angekommen ist aber noch sehr starke im hier und jetzt diskutiert wird und wo sich auch teilweise sehr aus der Schule und Bildungsbereich fokussierten wir möchten wollten die Diskussion etwas öffnen und mal gucken wie wird das in so und so viel Jahren 2025 aussehen und halt speziell mit dem Hintergrund wie wie wird der digitale Wandel die Technologe technologische Entwicklungen sich da auswirken was kann ich beitragen sind Lotionen was sind vielleicht Risiken dabei was muss geschehen damit den auch im Bereich Inklusion 2025 die Gesellschaft anders aussieht und wie du schon sagtest dieses 1. diese Warnzeichen sind die Fortführung dieses Kongresses wir wollen weiter an dem Thema arbeiten wir haben zu diesem Thema haben wir ein Sonderheft unseres Magazins gemacht dass der Schwerpunkt das Schwerpunktthema Zukunft hatte das kann man sich später beim Rausgehen mitnehmen wenn man sich dafür noch interessierte oder wenn sie bei der Fortführung des Themas mitmachen wollen dann wir ganz kurz zum Ablauf wir haben in beiden 1. jeweils erst ein bisschen wissenschaftlichen Impuls und den Prozess aber danach bitten wir zu einem Gespräch ein paar Leute mit Praxisprojekten auf die Bühne und deswegen bitte ich jetzt erstmal Klaus miesen Berger Professor Klaus Wesenberger hier auch von der Ostsee trennt sich vom Institut in geht in die 4. studieren vielleicht das ein bisschen was zu vielleicht ganz kurz vorher noch neben mir steht Ralf Niebel einer unserer beiden Gewerbe Gebärdensprachdolmetscher in der 1. Reihe sitzt sieht auch Laura Schwengber die dazu beitragen dass das was wir hier diskutieren auch für gehörlose Menschen zugänglich ist und was wir noch machen aber da sie die rechts diese sein als vor sie ist ein Traffic Recorder also keinen Videorecorder kann keine Audiorecorder sondern das was wir sagen er wird sie denkt sich dazu was und zeichnet ein Bild davon dass dann später auch gerne fotografiert und Verbreiter verbreitet werden darf so dass zuvor jeder und jetzt Klaus für die Bühne OK geschätzte Damen und Herren zuerst herzlichen Dank mich hier zu dieser hochkarätigen Veranstaltung einzuladen zuerst wurde ich gefragt welchen Titel ich dann gerne wählen möchte und ich hab voller Begeisterung gesagt Republika es geht um öffentliche Dinge und öffentlich heißt für alle dabei zu sein allen die Möglichkeit zu bieten Azubi kann mitmachen zu können und letztendlich ist Republika genauso ein Ausdruck dafür was wir mit Inklusion meinen ich bin eingeladen worden aus Österreich weißer Europeana heterosexuell nicht behindert also nach dem vorherigen Benno das wohl schlechteste Beispiel dessen wie man jemanden einladen kann aber ich versuche in meiner Praxis es anders zu machen ich arbeite und Universität Linz und Institut heißt integriert studieren wir beschäftigen wir arbeiten mit seit ungefähr 25 30 Jahren mit Studierenden und Kolleginnen und Kollegen mit
Behinderungen die Hälfte der Mitarbeiter und hat selbst eine Behinderung und neben Forschung und Lehre gab sind noch immer die einzige Uni in ganz Europa oder weltweit wo Barrierefreiheit in der Informatik ein Pflichtfach ist gemeinsam versuchen wir eben Forschung Entwicklung voranzutreiben nicht aus dem Elfenbeinturm sondern gemeinsam
mit Menschen mit Behinderungen Republikaner es wird und das hab ich mit Spannung heute Vormittag AG gehört diskutiert über verschiedenste Dinge Probleme vor allem Probleme Roberty Cray bis 70 Joltid die draußen stehen und wenn wir über Menschen mit Behinderungen geht sprechen kommt Niederschlag kurz diese Probleme möchten wir erst einmal haben Menschen mit Behinderungen möchten teilnehmen und möchten natürlich auch mit den Problemen konfrontiert sein es ist eigentlich noch immer so dass Menschen mit Behinderungen in der Informationsgesellschaft ausgeschlossen sind und diese Probleme über die hier diskutiert aber wird aber eigentlich gar nicht teilnehmen können weil ihnen der Zugang fehlt weil ihnen die Möglichkeit fehlt am Cyberspace selbstbestimmt und selbstbewusst teilzunehmen aber aber wir wollen nicht jammern ich denke neue Technologien haben viel gebracht technologische Entwicklungen wahrscheinlich viel mehr als alle sozialen Theorien als alle theologischen
sozialutopischen Philosophie diese Technologien geben uns ein handfestes Werkzeugen in die Hand Technologien ermöglichen es heute dass Menschen mit Behinderungen grundsätzlich die Möglichkeit haben daran teilzunehmen das ist oft nicht passiert dass Barrierefreiheit nicht realisiert ist ist ein gesellschaftliches politisches Republica Probleme aber es hat sich viel geändert wenn wir zurückblicken alte so genannte alte Technologien wie die Gutenberg steht Technologie wir erinnern uns die Bedeutung die sie in der Gesellschaft hat brauchen wir nicht zu hinterfragen aber letztendlich dürfen wir dabei niemals vergessen wie gewohnt Technologie war das Inhalt Handhabung Präsentation an das Medium das Buch gebunden waren und das erzeugt Beeinträchtigung das erzeugt Behinderung es ist quasi nicht anders gegangen es war mit dem Radio nicht anders ist war mit dem Fernseher nicht anders es war mit dem Auto nicht anders letztendlich kann man auch von einer guten Werkstatt Behinderung sprechen die heute noch gilt die wird Brainium und spricht von ungefähr 2 Prozent der gesamten gedruckten Dokumente die barrierefrei für sehbehinderte und blinde Menschen verfügbar werden von diesem Informationsstand aus kann die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen geschehen also wirklich noch nicht das erreicht was wir erreichen wollen aber grundsätzlich ist das Potenzial groß digitale Information ist flexibel multimedial und wir können sie visuell auditiv ab die stellen Multi modal wir können Steuern über Tastatur Maus wir können Steuern über Kopfbewegungen ja heute sogar über Gedanken Brain-Computer-Interface ist die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt die Systeme passen sich an die Systeme sind universell gleich funktionieren überall gleich und sind standardisiert und man könnte sagen die Qualität der englische Begriff für Gleichheit Chancengleichheit ist heute letztendlich eine Frage der die Rolle eine Frage der Qualität der Informationsgesellschaft ob sie den Anforderungen aller Bürgerinnen und Bürger Republika entsprechen
kann oder nicht entsprechen kann ein während der Österreicher hat einmal formuliert der Begriff von Normalität und Abnormalität verliert seinen Szenen als Eigenschaft von Individium und genauso Behinderung verliert durch den neuen Technologien Benzin als Eigenschaft des Individuums sondern Behinderung ist Ausdruck ist Eigenschaft wie wir die Umgebung wie wir die Lebenswelt gestalten und das hat die neue Technologie geschaffen diesen Möglichkeitsraum dieses Werkzeug hat man uns damit in die Hand gegeben was daraus gemacht wird ist natürlich eine Frage der politischen oder gesellschaftlichen Verantwortung wie wir damit umgehen und hier gibt es wohl noch viel mehr zu tun als es technisch an Möglichkeiten schon gibt wo kann das hinführen was haben wir erreicht Tieren einfache Schema was wir heute erreicht haben wir haben Nutzerinnen und Nutzer mit Sehbehinderung mit Hörbehinderung mit motorischen Beeinträchtigungen mit kognitiven Beeinträchtigungen und sie haben ihre assistieren Technologien mit denen sie auf die standardisierte Mensch-Maschine-Kommunikation zugreifen und über diese auf alle Systeme und Services die digital verfügbar sind wenn ja wenn sie barrierefrei gestaltet sind was wird sich weiterentwickeln und ich möchte keinen prophezeien und 10 Minuten sind zu wenige um das darzustellen aber was wir sehen in allen diesen Bereichen werden neue Sensor und Actuator Technologien eingesetzt wir wissen die individuellen Fähigkeiten die wir haben Systeme heute die es erlaubt einen Gedanken einen .punkt kontrolliert die Aktivität eines Nutzers wenn die verfügbar ist können wir übers Handy Methoden Möglichkeiten schaffen dass sie mit der Mensch-Maschine-Kommunikation interagieren können diese Sensorik
und Aktorik diese Cyber Organismus wie Ihnen sicher schon bekannt ist werden in den nächsten 15 Jahren vorangetrieben und werden immer bessere Möglichkeiten schaffen das Menschen und auch Menschen mit Behinderungen aktiv selbstgesteuert eigentlich steuert in der Informationsgesellschaft aktiv werden können Sensorik und Aktorik dringt auch in die Umwelt ein Internet doch sind es glaube ich jedem ein Begriff wir haben in allen Bereichen Sensoren die uns Daten liefern und die uns erlauben mit der Umgebung zur interaktiven und aktiv zu werden und letztendlich funktionieren kann es nur wenn ja wenn Barrierefreiheit als der Vermittler zwischen assistieren Technologien Fähigkeiten und Fertigkeiten der Nutzerinnen und Nutzer zu den Systemen in der Lebenswelt wenn diese Schnittstelle dementsprechend aber gestaltet wird dann können auch die Probleme die die Gesellschaft hat mit Sexualität mit war dass sie die natürlich durch diese neuen Technologien sei der Organist und Technologie die in unserem Körper eindringt Technologie in alle Lebensbereiche eindringt dann haben auch Menschen mit Behinderungen die gleichen Probleme und es geht um gesellschaftliche Verantwortung und die Reaktion auf die 1. Reaktion die wir haben sind letztendlich Richtlinien die UN-Konvention ist eine sehr kräftige ausdrucksstarke Repräsentation des Willens von Menschen mit Behinderungen und auch der Gesellschaft offen zu sein für alle Anforderungen und die UN-Konvention hätte nicht geschrieben werden können wir haben nicht das ist meine Meinung wäre nicht dieser technologischen Möglichkeiten Vorhaben eine Liste alle paragraphen habe ich hier auf der Folie wo assistierende Technologien die Barrierefreiheit und ihren über so Design genannt die 1. diese Technologie so meine Meinung haben es überhaupt politisch gesellschaftlich möglich gemacht das eine UN-Konvention geschrieben werden
konnte wir haben ein Werkzeug in der Hand die Inklusion umzusetzen und so etwas wird oft sehr bürokratisch die Witfrau wurde erwähnt bei KEK galt einst 36 Seiten Standards den freut sich schon einen Standard zu lesen dann gibt es weil das so komplex ist 230 Seiten an das den Dinge erklären und brauch 230 Seiten 36 Seiten Standard zu erklären und dann gibt es noch ungefähr 1000 weitere Seiten damit man überhaupt erst einmal mitbekommen das gleiche mit anderen Standards das Potenzial ist verfügbar die Verantwortung kommt mit dem Potenzial und nicht für irgendjemanden sondern für jeden von
uns und meistens reagieren wir zuerst mit Furcht in den wir verantwortlich sind so wie wir gestalten so wir dann reagieren wir oft mit Furcht oder mit delegieren es nicht unser Fehler das ist der Fehler von irgendjemand anderem und wir sehen das oft gewohnt an die Obrigkeit zu delegieren die aber immer mit anscheinend wichtigeren Dingen beschäftigt ist und sich auch des Themas wir nicht wirklich Ahnung hat aber das ist der Kern dessen was Inklusion ausmacht für jene die sogenannten behindere nämlich jetzt ernst zu nehmen mit Barrierefreiheit es geht nicht um die Webseite der Regierung der Gemeinde es geht es sind alle in der Informationsgesellschaft der Erzeuger von Information wie sieht's mit unserer Webseite aus mit unseren Briefen mit unseren Folien mit unserem Design mit unseren eigenen Gebäuden mit unserem Arbeitsplatz wie sieht es mit der Umgebung mit Schule Arbeitsplätzen Bushaltestellen und so weiter und so fort aus das
ist immer die eigene ureigene Verantwortung jedes Einzelnen im Bereich der Inklusion wir können es nicht delegieren nur zum Teil delegieren an eine Öffentlichkeit die dafür Sorge tragen muss sondern wir selbst jeder hier im Raum und jeder hier bei der Veranstaltung kann jeder in unserer Gesellschaft wir sind noch immer so stark überzeugt von unseren eigenen Meinungsbildern von unseren eigenen Vorstellungen dass wir oft vergessen dass die Wünsche die Anforderungen anderer divergierend sein können und dass wir unsere Meinungen und Einstellungen ändern müssen mit jedem Design das wir schaffen schaffen wir eine Wirklichkeit die mehr oder weniger behindert Watzlawik hat formuliert man kann nicht nicht kommunizieren und genauso können wir nicht nicht behindern jede Aktivität jedes Design
das wir machen ist ein aktives Gestalten auch der Lebenswelt von Menschen mit Behinderungen und dessen müssen wir uns bewusst sein oder wie es Menschen mit Behinderungen selbst formulieren man dies nicht sondern man wird behindert und letztendlich darf man niemals vergessen wir können Behinderung nicht ausradieren Behinderung ist ein soziales Phänomen basiert auf stigmatisieren Wahrnehmungen und dass wir keine Technologie überwinden können sondern das sind Barrieren im Kopf entstehen die wir im Kopf überwinden müssen wann wenn nicht jetzt wo wenn nicht hier beginnen in diesen Raum und wir wenn nicht wir die hier in diesem Raum sind wir müssen uns selbst ans Herz nehmen barrierefrei zu werden barrierefrei zu gestalten kann jede Aktivität und jede Information die wir bereitstellen lassen und dann haben ab
ja vielen Dank Klaus ist ein sehr schöner Auftakt haben wir bieten jetzt noch unsere haben keine Listen auf die Bühne da wären zum einen die Katja Fischer selbst Hochschuldozenten und renovieren aber seit 15 Jahren auch aktiv auch mit der eigenen Firma jetzt frisch seines haben uns neben den Belangen von gehörlosen Menschen versetzte setzte sich sehr stark auf die Belange von taubblinden Menschen an einem unter überarbeitet wird sie gleich zusammen mit Tom Bieling berichten ja das andere Gesprächspartner ist und wir ihn kommt doch bitte mal nach vorne dann belegen ist dies ein Forscher haben hier in Berlin an der Hochschule der Künste im Jahr kommt einfach mal von vorne wird weiter in Sascha erhöht hatte aber Blick auf die Gebärdensprache Dolmetscher schon werden soll mir forschen der Gegend wo wir er es nicht .punkt kann den so dass wir das zum Design des Schulpreises aber das müssen wir bedenken ob ich ,komma mehr als ein ganz ungewöhnliches tolles Projekt gemacht haben vielleicht macht sich noch dem kurz vorstellen und uns dann von dem vom Volk Folterzellen QC Mikrophon vielen herzlichen Dank für die Einladung dass Tom Bieling ich Forschung Lehre und Design Research lehrt dass es Institution der UDK also die Universität der Künste in Berlin und in diesen Wert setzen wir uns grundsätzlich mit Fragestellungen rund um das Thema Mensch-Maschine-Interaktion auseinander und das heißt zum einen gestalten wir die Interaktion Systeme oder Geräte und zum anderen setzen uns kritisch mit den Möglichkeit zu wollen mit den Potenzialen also mit dem positiven und negativen Effekten oder Auswirkungen auseinander die von Technologien ausgehen oder mit ihr einhergehende und das Projekt das Sie gerade angesprochen dass wahrscheinlich das ist eines der jüngeren Projektes ist auch noch fortlaufend das ist noch nicht vorbei das ist ein Projekt in dem wir uns mit Hauptmänner Kommunikation auseinandersetzen das heißt es muss man vielleicht mal kurz einführen es geht um Menschen die weder hören
noch sehen können alles geht und taubblinde Menschen und wie man sich vorstellen kann ein besser meistens mit Menschen zu tun denn in ihrer Möglichkeit mit anderen Menschen zu kommunizieren und heute sehr eingeschränkt sind bisweilen ist die Kommunikation nur schwer oder sogar gar nicht möglich an und es gibt für taubblinde Menschen unterschiedliche Kommunikationsformen und eine zumindest in unserem Sprachraum gängige Kommunikationsform ist das so genannte Lorm-Alphabet das ist ein Trust Alphabet das funktioniert in dem Sinne ich widersprechen möchte dann nicht mit einer Hand ab Tasse in die Hand hinein kann man relativ einfach lernen die Pokale blieben liegen hier oben A E I O U L es also Tasten und streichen das muss man also schon mal ganz gut dass er verrät dass er nicht hier entwickelt das hat einen Menschen Blicke der hieß Hieronymus Lorm ja das 150 Jahren entwickelt und ich sag das Kommunikationssystem funktioniert gut allerdings auch nur dann wenn ich Gesprächspartner die dieses Alphabet beherrschen das sind in der Regel nicht sehr viele Menschen meistens beschränkt sich das auf Angehörige Verwandte Betreuer Freunde im und der wahrscheinlich noch gravierendere Aspekt ist dass es im Kunden Commications Form die nicht würdest Tanz funktioniert das heißt wenn ich Mitte sprechen möchte muss ich dann anfassen können ich brauche eine physische Anwesenheit andernfalls kann ich kommunizieren und genau da setzt dieses Projekt ab und das muss ich irgendwann und nicht zwischen die Beine breit ist mir total leid aber ich dachte er zuerst da sitzen würde ich bring mal ne alte Herr das ist nur ein 1. Prototyp des mitentwickelt haben den hat maßgeblich auch noch die Uhr Ulrike Gollner mitentwickelt die ja auch irgendwo rumläuft das und Handschuhen der es zum einen mit sensorischen Flächen ausgestattet also der ganze dass das Projekt das mittlerweile anders aus das kann noch viel mehr aber das war halt der alle 1. Prototypen in entwickelt haben dass es Eisenhandschuh den ich mir als taubblinder selber anziehen kann und wenn ich mir hier drauf Taste oder den wo die Buchstaben starben liegen dann wird die Position meines Fingers aus die taktile Informationen die wird digitalisiert das heißt das System weiß dann ob Täter und drückt die oben drauf dann mussten aber sein diese Personen im Hintergrund läuft und man Bluetooth-Modul wird dieses Signal können versendet werden ein Smartphone auf dem Smartphone aber der ablaufen und von dort kann es automatisch überallhin verschickt werden mit unterschiedlichen Kommunikationskanälen oder Medienformen zum Beispiel per SMS oder per Email und kann also besetzt werden so mit Ihnen Textnachricht oder auch in Sprachnachrichten das heißt es bei der zum Beispiel so sein wenn ich taubblind wäre für dich einfach mehr anstrengen Norm und er würde das alte entweder auf den Screen lesen können oder per Lautsprecher hören je nach Bedarf das Ganze kommt mir doch umgekehrt das heißt wenn jemand zurück schreiben möchte dann hab ich hier so kleine Vibrationsmotor die wenigen genau an den Stellen wo die Buchstaben liegen und so mit kann ich eben Nachrichten versenden oder eben auch empfangen das ist in kurzen Worten das Projekt an dem der Grad nach wie vor arbeiten es gibt noch ein Jahr weiter ausbauen und davon vielleicht bestreichen auch noch dass man dann sehen vielen Dank Katja du kennst das Projekt von Tom was hast du also durch gleich kann auch gerne von der aber durch doch was hast Du gedacht als zum 1. Mal von diesem Projekt gehört wird man also vielleicht hätte ich es mir von meiner Arbeit ich unterrichte Gebärdensprachdolmetscher und Samen hat damit eigentlich erst mal wenig mit Haupt den Menschen zu tun meinen Arbeitsbereich war bisher oft so dass ich am gesehen hat das taube und hören wir eben zusammen kommen wollen und dass da im Zimmer schwierig ist eine Kommunikation weil natürlich die Tauben Gemeinschaft innerhalb auch noch verschiedene Behinderungen hat es eben zum Beispiel Menschen die Tabletten sind und auch unter nochmal ist ein Service Rubine Gruppe und man könnte vielleicht sagen es gibt ungefähr 2 große Gruppen ist es vielleicht auch noch mal wichtig als als Hintergrund am Ende stellen Sie sich vor Sie wie Sie hier sitzen sehen hören und sehen zu und haben dann zum Beispiel einen Unfall haben sie sind gewohnt eigentlich zu hören und so sprechen kann das gegebenenfalls dann nicht mehr sind aber vorher lautsprachlich aufgewachsen das heißt Deutsch ist ihre Muttersprache an sie würden dann wahrscheinlich Laumen wenn Sie allerdings taub geboren wären und Gebärdensprache ihre Muttersprache ist würden sie taktierte werden das heißt ich würde meine Hände als haben auf ihre Hände legen Sie würden gewähren ich würde diese werden aber fühlen mit meinen Händen Armen das heißt es gibt es ganz viele verschiedene Gruppen von tauben Menschen innerhalb 8 Etappen Gemeinschaft unserm das Lormen betrifft Großteil davon aber wie gesagt nicht alles noch mal wichtig zu betonen haben es gibt verschiedene Kommunikationssystem ist es wichtig dass Taubblinde ihr eigenes System natürlich finden und auch nutzen kann und so gibt es das natürlich auch bei Tauben die sich natürlich mehrheitlich für die Gebärdensprache interessieren haben aber auch hier gibt es eben auch ganz unterschiedliche Systeme auch taubblinde Menschen sind nicht unbedingt immer vollständig taubblind sondern haben zum Beispiel so ein kleines QC auch stellen Sie sich vor Sie haben also laufen zum Beispiel auf der Straße und sehen
wirklich nur als ob sie durch so ein kleines Röllchen gucken und müssen also sehr viel den Kopf bewegen das ist sehr anstrengend war sehr viel gucken müssen ans typische der typische Krankheit die der Sohn am Sicht fällt hervorruft ist das Ascher Syndrom das heißt Mensch mit Überschüssen rum üblicherweise am Bedarf an Assistenz und das ist ja auch einfach große Baustelle in Deutschland wenn Sie Lust haben sich dazu mehr zu für informieren welche empfehlen Film schauen der anderen zu sehen ist den ich gemacht habe und der also bei noch anderen ist es gibt verschiedene Kommunikationsformen die Sie dort sehen es manche das Lormen das Zeug werden eine Kommunikationsform die das Gesicht benutzt haben ganz viele verschiedene Information auch sowieso in dem Film ich denke dass die technische Entwicklung für das waren auf jeden Fall ganz wichtig ist ich sehe auch dass in der gewähren Sprachgemeinschaft zum Beispiel es wichtig ist dass da auch die Entwicklung des neuen Entwicklung in der Gemeinschaft in den Tabellenbereich Bereich am eingetragen wird wir sehen ja zum Beispiel auch dass es gibt bei denen versucht wird dass sie als Gebärdensprachdolmetscher eingesetzt werden es gibt den Versuch das eine Kamera ein Video das gebärdende quasi aufnehmen kann und dann für denjenigen spricht und so quasi der Dolmetscher war ist das heißt technische Entwicklungen allgemein am sowieso einen großen Einfluss auf die den Sprachgemeinschaften das inkludiert natürlich auch Menschen die Tauben sind und dementsprechend ist der laufenden schon wichtiger Bestandteil davon danke schön zu der Traum einer dort gehört dass es unterschiedliche Gruppen innerhalb der Top Ten gibt es schon es gibt ja wird seines Prinzip nichts über uns ohne uns wie bist du auf die Idee gekommen und 1. hast du denn die ihr taubblinde Menschen einbezogen und kann so das was sein genau also das hätt ich werde dazu sagen soll dass dieses Projekt erst mal gar nicht als solches geplant war ist also nicht hergegangen sagte Wallace Handschuh für Taubblinde entwickeln oder sowas sondern dem vorangestellt bei erstmal mal überhaupt ganz viel Begegnung und ganz viel lernen aus unterschiedlichsten Kontexten was in Forschungsfeld das sich also an dieser Wiese schnell Pleite was schon seit einigen Jahren läuft und wo wir also mal gesagt haben also ich bin von Haus aus eigentlich enthält also die seine alte Action seiner und hat mich also immer gefragt ist es eigentlich gut das All diese Ansätze Wände gestalten die sind sehr häufig in Mehr orientiert ja das heißt es sind von der Mehrheit der Menschen ausgerichtet was ja auf den 1. Blick vielleicht Sinn macht auch dass man sagt wenn möglichst viele Menschen es nutzen können dann ist es erst mal gut das Problem ist aber so wissen dass diejenigen die ohnehin schon marginalisiert sind und irgendwo aus unterschiedlichen Gründen am Rande einer bestimmten Gesellschaft sich befinden die werden durch zum Mehrheitsprinzip erst recht aber an den Rand gedrängt erst recht ausgeschlossen Beispielen ein Großteil unserer Medien ist eben darauf ausgerichtet dass die meisten Menschen sehen können die meisten Menschen hören können und der Rest wird gar nicht so richtig berücksichtigt und die an diesem Forschungsprojekt uns die Frage gestellt ob wir nicht keine Perspektivwechsel vollziehen kann und sagen kann ich erstmals als Ausgangspunkt dieser ich setzen "anführungszeichen musste also diese Vaginalbereich erstmals an und sagen wie läuft das eigentlich dort unabhängig von dem wie wir das jetzt technisch adressieren oder nicht und in den Zuge der partizipativ ganz vielen unterschiedlichen Bereichen erstmal gearbeitet haben viel mit gehörlosen Menschen zusammengearbeitet mit blinden und haben ganz viel von ihm gelernt und gerade eben auch in Bezug da drauf wie in dem wie die dort kommuniziert wird und dann aber aus ganz bestimmten Sprachen und eben auch zum Beispiel im ja mich gleich noch zu sprechen also versucht sprachen anzueignen gesagt was wäre denn wenn wir mit diesem Wissen grundsätzlich erstmal die technischen Systeme gestalten so dass sie eben für möglichst viele dann doch für alle Menschen zugänglich werden und es gibt sogar werden das ist es ein bisschen anekdotisch aber wir haben in den Wortschatz gehabt mit Gehörlosen zusammen der dann auch öffentlich angekündigt so dass war öffentlich zugänglich und damit einen Anruf erhalten von es waren Zivildienstleistender der weiteren seinen Wert als ein Junge nicht mit rollt immer weiter über die beiden vorbeikommen können und teilnehmen an dem Workshop und der mir gesagt ja klar dass ist öffentlich und dann hat er gesagt muss aber dazu sagen dass es nicht nur dass er nichts hört sondern der sieht eben auch nichts und das war also zu müssen mich in dem in der Situation dass man so der der das Schlüsselerlebnis das war zum 1. Mal dass mir das persönlich so klar wurde mir bewusst wurde dass es sowas gibt oder daran gekoppelt in die Frage was das denn bedeutet und dann habe gesagt wir setzen uns eben daneben und gucken was was ist denn für Möglichkeiten gibt und dann aber also Leute kennengelernt Institutionen kennen gelernt die im Bereich Taubblindheit aktiv sind und sehr so zusammengesetzt und haben zum Beispiel unter anderem eben auch eine dieser Kommunikationsform des Lorm-Alphabet gelernt und das war so der Ausgangspunkt des der der Rest ist dann von selber gekommen also das heißt das wollt ich sagen du musst es gerade angesprochen nicht über uns also das das Grunde der aus ich hoffe damit das klar und sich unterbrechen ist gut also wir leben ja in der Gesellschaft die die sich durch Technik so verändert dass der östliche
und der wo die Respublika verhandelt wird mehr und mehr digitale hat vielleicht kann Katja die Gehörlosenkultur ist eine eigene Kultur die er unter ihre Text der ihre Literatur er hat Bräuche ihre Kultur eben ganz wichtig ist wie ist das dich werden sie ist wahr ich nickte als Chance um was für das Haus kann Technik gilt Digitalisierung wir bieten oder ist eher das was du mit Sorge siehst so 10 1 gibt es die Technik der Bereich Digitalisierung und seiner der neue Marktplatz das ist Facebook und Twitter auf der einen Seite kann es ja in der Gehörlosenkultur auch das Thema Markt Implantate die eben die Gehässigkeit ändern oder beseitigen in ganz groß Konflikt Thema ja was meinst du nein also vielleicht ist es erstmal wichtig zu sagen dass es in Deutschland ungefähr 5 10 Tage 15 Millionen hörgeschädigte Menschen gibt 15 Millionen das heißt es sind Menschen auch die schwerhörig sind natürlich in dieser Zahl drin das sind Menschen die also nicht mehr 100 Prozent hören und nicht mehr 100 Prozent lautsprachlich kommunizieren können aber das was wir derzeit mit ein vielleicht einmal bewusst wie wichtig dieses Thema ist es gibt also Menschen die zum Beispiel dann ein Hörgerät tragen die kennen wir wahrscheinlich das haben Sie vielleicht auch schon mal gesehen diese normalen Geräte was Sie vielleicht auch schon gesehen haben sind Cochlear-Implantat das heißt es ist verwundert eine Operation und es wird ein Teil des Gerätes quasi in das in ins Hirn implantiert also in den Intel implantiert anderthalbe trotzdem weiterhin ausgetragen vielleicht haben Sie das schon mal
gesehen bei jungen Leuten am ist es auch oft so dass sie das also verwenden und ansonsten gibt es ja gerade die man also im Ohr trägt wie gesagt es sind also mehrere Millionen hörgeschädigte Menschen in Deutschland und es gibt von leichter Schwerhörigkeit bis tatsächlich an Taubheit grenzend Schwerhörigen schwer würdig taube Menschen am in der Gesellschaft ist es so dass wir natürlich nach also stark an Normen gebunden sind wir kommunizieren in der Regel lautsprachliche haben einfach auch ja Regeln ungeschriebene Gesetze wie wir kommunizieren und dann stellen Sie sich vor Sie kriegen ein Kind und das Kind wird nicht und das Wichtigste ist für Eltern in der Regel dass dieses Kind mit ihnen kommunizieren kann und was sie in der gleichen Welt aufwachsen ich dass man das heißt am wenn den Eltern dann angeboten wird Mensch ich kann Ihr Kind operieren und dann kann es eigentlich wieder hören dann ist es für die Eltern meist mit ganz großer ganz große Erleichterung dass man dabei nicht vergessen darf ist das ist eine Operation ab 30 Tausend Euro kostet und dahinter ein großer Markt steckt es gibt natürlich viele Diskussionen über diese Operation was wichtiger geht es um den um und den Menschen oder geht es eigentlich darum dass der gehören muss also zum Beispiel ich bin taub aufgewachsen ich habe keine Cochlea-Implantat ich habe meine eigene Sprache meiner eigenen Community ja das stimmt die Gesellschaft vergisst die gewährt sprach die Tauben Gemeinschaft auf die sind auf zu einfach durch das arme Kommunikationssystem durch die Gebärdensprache ja einfach ein Stück marginalisierte sind nicht wirklich Teil der Gesellschaft es gibt allerdings sehr sehr starke gewähren sprach Bewegung und die zum Beispiel die an den Einsatz von Dolmetschern fordert der in der 1. Schritt ist eine Brücke zu schlagen zwischen beiden Welten ich beobachte das seit 20 Jahren das also der Einsatz von Dolmetschern immer mehr wird aber ich möchte da vielleicht mal an einem Beispiel erzählen ich hab hier was mitgebracht ich versicherte dass kennen ab sagt denn das was morgen .punkt ja gehen Sie nach Wowereits Uhr als nicht versichert dass einige von ihnen noch kennt mit Fax mit Fax und SMS so und da an Mehr kommuniziert mit der Gesellschaft und das war das 1. das war natürlich auch wahnsinnig teuer so ich war Student über Tausend Mark hat das damals noch gekostet hat und es war immer so dass Teilhaber eine gesellte für uns sehr sehr teuer waren wir mussten Handyvertrag zahlen mussten verschiedene Anbieter im Internet sein uns also in Video Chat ermöglicht haben muss also ständig Kosten tragen zusätzlich Kosten einfach nur für Kommunikation nur um Teil der Gesellschaft zu sein Gebärdensprachdolmetschereinsatz braucht Geld na klar und auch Technik auch Geld und beides ist aber die Möglichkeit für uns an der Gesellschaft teilzunehmen zurück zum Kochen Cochlear-Implantat der für mich ist es so ein bisschen wie das andere das nicht das selbe also ich bleibe mit einem Hörgerät beschädigt und ich bleibe auch mit einem Cochleaimplantat hörgeschädigt ich kann gegebenenfalls besser kommunizieren aber wirklich gut kommunizieren ein Situation ich werde nicht hören dadurch es gibt also keine Technik die das wirklich so Ausgleich es gibt verschiedene Möglichkeiten die einfach eine Brücke schlagen kann und ich finde das ist doch einfach nicht darf nicht die einzige Möglichkeit sein es gibt es im 1. zum Beispiel was ich kennen sie vermutlich die müssen möglicherweise auch wenn kommt und zwar gibt es in Washington die sie in der Tat die einzige gewähren sprachige Universität der Welt und haben da war es so dass also die Studenten alle mit Pager kommuniziert habe ich was sich auch Pager hatte es von Ihnen diese kleinen SMS Geräte quasi die Vorläufer
aus eine ernste Mehr auf jeden Fall am an der Uni dort in der wo eben sehr sehr viele Taube Studenten einmal in der untersten Unterricht gewähren sprachlich läuft haben alle diese Peter gehabt und das war eigentlich die Grundlage für die SMS und daraus wurde die Entwicklung der ist es eigentlich gestartet das heißt
es kommt eigentlich aus dem gehörlosen Bereich und viele andere Siedlung haben man eigentlich auch um gehörlosen Bereich angefangen es ist so ähnlich wie im ja reden wir über die die Videotelefonie er gerade so Geschichten wie Sky oder so das haben vor allem anfänglich gehörlose Menschen aus und das sind Entwicklungen die in bei uns entstanden sind und die dann quasi von der hörenden Welt übernommen worden oder lassen sowie die Telekom reden es gibt verschiedene Netzwerke oder Foren weiß ich auf jeden Fall einer Handyanbieter Mobilfunkanbieter Kommunikation im Internet ist total wichtig durch das chatten vielleicht kennen Sie noch ein Chat sondern nur sagte wahrscheinlich erst am haben Menschen chatten unglaublich viel das ist für uns natürlich super und auch schwer im Bereich ist es nun im große den großes wichtiges Thema und wir uns angefangen wir haben gerade im Einführungsvortrag schon gehört das einfach in jedem Designprozesse eigentlich bei ihrer Freiheit und der Zugänglichkeit für alle mitgedacht werden muss die Bedürfnisse und die Bedarfe von verschiedenen Menschen sollten eigentlich gleich mitgedacht werden um wirklichen Vorteil für alle zu sein und das ist eigentlich das was wir in denen rechtskonvention fordert lassen Sie uns über verschiedene wenn es galt zum Beispiel alle Möglichkeiten dieses Kleid genutzt hat man am Anfang welche die vor allem von Gehörlosen genutzt wurde die sich dann verbreitet haben und wir gucken uns gab heute anstatt die für die nicht schlecht also unterm Strich es lohnt es sich aber ich glaub ich mach an .punkt und seine Frau nicht in diese Frage ja bedeuten auch tatsächlich auch noch mal eine Frage auf an Klaus und Tom ist Behinderung ein Designproblem möchte sehr zum Jahresende still meine Frage sagt einmal Katja beschreibt in seinem in den Kostenaspekt beschreibt aber auch dass die Technik hilfreich sein kann außer die gesellschaftlichen Prozesse geschrieben du bist Designer ich vor fragen mich dann sozusagen als relativ alleine im Feld ist ist das ein dies ein Problem das über Design Technik lösen können oder braucht es mir dass die Frage an dich und machen aus genau also die seinen Probleme also also bis meine Probleme mit dem Gewinn oder Probleme aber es ist also ich glaube ich bin der festen bezeugen dass man in dem Fall Behinderung oder auch die Frage nach Normalität überhaupt Umgestaltung trennen kann also beide Aspekte zum Beispiel Behinderungen und Gestaltung die sind einfach sehr eng miteinander verwoben und die Frage wie wir zum Beispiel Behinderung wahrnehmen wolle die Behinderung definiert wird gesamtgesellschaftlich oder auch die Frage wie behindert man sich in bestimmten Kontexten führt die sind immer sehr engen Gestaltungsfragen gekoppelt also Gesänge von zum Beispiel der Rampe eine Bühne bereits bestünde würden der Situation Rollstuhlfahrer schon massive Probleme selber haben aber die Bühne zu kommen zur zu erklimmen und wurde auch von außen so wahrgenommen werden als gäbe es ein Problem das heisst es in Gestaltungsfragen durch Gestaltungsfreiheit durch die Veränderung von Gestaltung lassen sich auch so Normalität Definition eigentlich verschieben und deswegen würd ich das gar nicht von voneinander treten der voneinander trennen wollen aber auch auf die Frage nach den Gestaltungs Problem zurückzukommen das ist natürlich Herausforderung für den Gestalter im positiven wie im negativen Sinne also ist der Interrent Intervention gestalterisch mache mit der ich eben vieles vereinfachen kann oder sehr vieles erschweren kann und ich glaube dieses Bewusstsein das muss noch mehr geschärft werden und das macht es für den Gestalter letzten Endes auch nicht unbedingt immer einfacher weil wir es heute mit mit dem Dilemma zu tun haben mit dem Gestaltungs Dilemma in dem Fall wo ich für Behinderungen oder für Behinderte oder für Behinderung scgon Texte gestalte Gestalt die Behinderung selber immer auch mit das ist das ist eben so und so und so ein kleines Dilemma was es dort gibt aber ansonsten also meine Ansicht das ist beides kann man gar nicht voneinander trennen ich glaube auch dass Behinderung und ich bin überzeugt Behinderung ist zuerst ein kulturelles Problem ein soziales Problem des Umganges wir werden die die keine Technologie mit keinem Design Behinderung aus der Welt schaffen können soll es eine Frage der Kultur des Umgangs miteinander aber damit und das beinhaltet natürlich vor allem die Design haben wir Werkzeug in der Hand wie wir unsere Umgebung gestalten und diese Werkzeuge werden immer mächtiger immer besser und ich denke also ich bin positiv gestimmt und es ist heute eine allgemeine Anforderung an jeden Prozess gehen multimodal und multimedial zu gestalten jeder erwartet dass sich Systeme an den Nutzer an die Nutzerin anpassen und das kommt ganz massiv Menschen mit Behinderungen entgegen weil es ich glaube das 1. Mal wirklich konvergierende Interessen sind es ist eine Konvergenz zu spüren zwischen den Anforderungen von Menschen mit Behinderungen und wie es gesagt wurde wir lernen zu unendlich viel und immer 2 Schritte früher als in der Allgemeinheit wenn wir uns so genannte extreme Richtungen sie dort ist Innovation dort ist die Möglichkeit neue Möglichkeit oder neue Chancen zu entdecken und ich denke dass deswegen ja natürlich ein ein Problem aber vor allem ein Einstellungs Problem zuerst aber im Sinne des wir unsere Barrieren im Kopf abbauen das überhaupt zulassen wird die Sachsen ist ist kommt zu einer Konvergenz kommt es dann aber auch zu einer gewissen neuen Normalität oder auch zu einem ins schrieben an dessen Ende diejenigen die dann doch nicht inkludiert werden quasi durch die Technik noch schärfer ausgegrenzt werden ja aber das kann passieren das ist ein politisches und kulturelles eine kulturelle Entwicklung aber noch einmal gesagt wir haben Möglichkeiten in der Hand in jeder Extremsituation Möglichkeiten zu schaffen um mit der digitalen Gesellschaft zu interagieren und diese Möglichkeiten müssen wir nutzen es kann passieren dass die Ausgrenzung eines sogenannten Restes im schärfer wird es kann aber auch passieren dass wir die Möglichkeiten und die Ressourcen die wir haben viel besser nutzen können um auch für diese Zielgruppen wirklich individualisiert dass es nicht nur um Gruppen geht sondern um das Individuum und ihnen die Möglichkeit zur
Art um die Möglichkeit zu schaffen für ihn an der Gesellschaft teilzunehmen aber es ist natürlich eine politische Entscheidung eine Einstellung zu Frage die getroffen werden muss und deswegen sind Veranstaltungen wie ja auch so wichtig hatte und ich noch mal die Frage was wünschst du dir was ist denn deine Zukunft das Bild wie soll das denn sein was sollen eine sollen wir oder was können wir konkret tun damit dieses Zukunftsbild auch Realität wird für taube Menschen oder allgemein für Menschen mit Behinderung mehr zum einen ist fahrende der Arbeit mit taubblinden Menschen natürlich auch für geworden so Menschen der Kultur auch sehr stark betont Ernst ja ich mehr zu sagen also ich aber gerade schon dieses Telefon gezeigt haben dass es so 20 Jahre hier dann kam das Fax nach dem Fax kam das Telefonen dann kann das Internet dazu und seit dem gehts ja rasant gemixt durch das Internet denke ich also Karten zum Beispiel nach Amerika schauen wir Einfluss ist aber relativ hoch aus den Staaten am das Internetfernsehen wird auch in Deutschland immer mehr nehmen wir ein Beispiel Netflix Netflix ist in den USA natürlich auch weitverbreitet aber ist jetzt nicht ich speziell Design für taube Menschen oder so es wurde geklagt in Amerika weil eben keine Untertitel vorhanden waren und seit dem hat Netflix für alle Filme Untertitel Netflix ist so nun in Deutschland und in Europa aktiv und hat die Untertitel mitgebracht und es gibt eben immer diesen einen Anfangspunkt in diesem Tagen was in die Klage in Amerika die durchgesetzt hat das natürlich setzt untertitelt 15 Komma 4 Millionen Hörgeschädigte menschlich wiederholt sein einfach noch mal haben Sie brauchen Untertitel sie brauchen Kommunikation zum Beispiel mit denen die sie brauchen den technischen Bereich auf jeden Fall das heißt die Produktion ist dumm wenn sie Menschen mit Behinderung nicht mit denkt eben zum Beispiel taube Menschen sei das wie zum Beispiel deutscher eingesetzt dass Rauchmelder für taube angepasst werden müssen das heißt es braucht eben nicht nur dieses Geräusch taube Menschen würden das Geräusch nicht wahrnehmen im Winter auch mir nichts sondern es muss genau wie bei der Klingel zum Beispiel einfach ist wichtig sein dass es da nicht in der Anlage gibt es genauso wie es zum Beispiel bei der Klinge wenn man normalerweise den nur abnimmt und hatte und steht muss es in eine Kamera geben die dann zeigte und verdeutliche das heißt wenn Dinge direkt mitgedacht werden zum Beispiel für hörgeschädigte Menschen ist das zum einen einfachen großer Markt der sich erschließt und zum andern ist aber führende sparen zu gucken wer steht dann da vor der Türe nicht zuhören besteht einer vor der Tür das heißt ich glaube dass wenn wir die Vielfalt die wir haben nutzen wir alle davon profitieren kann zum einen kann natürlich verschiedene Menschengruppen einfach noch mehr teilhaben für Rollstuhlfahrer und Menschen anderer Hautfarbe Menschen anderer Herkunft der Menschen anderer Religionen aber Menschen ganz viele verschiedene Menschengruppen wenn wir uns einfach darauf einlassen und das berücksichtigen da hab ich keinen großen Schritt nach vorne machen wenn wir uns anschauen wer diskutiert in in der Regel als Experte in irgendwelche Gruppen vom geht es dann meistens am Ufer und uns vielleicht Autos an in der Regel sind die groß und schnell und sagen dann sind sie sehr tief Tauben ältere Menschen 2 Spiel kann dort dann in der Regel nicht einsteigen dann sind sie so bestimmt gebaut das man vielleicht im Rückspiel bei bestimmten Körpergröße schon gar nicht wenn Sie aber das Autos großen schick und schnell zu die Frage ist wieso baut man diese Sachen nicht so dass sie für alle machbar sind erweiterte Zielgruppe verkauft mehr und hat im Prinzip tierische Kosten die man sparen kann weil eben jeder einzelne Mensch der dieses Auto anpassen müsste noch extra einfach investieren müsste oder vielleicht auch nicht investiert und sich dann einfach auch gar kein Auto leistet warum ist das ich zum Beispiel mag der dann einfach noch mit da eine zu die Gesellschaft von nicht behinderten kann von Menschen mit Behinderungen jede Menge lernen auch die Gesellschaft die sich gern als nicht bindend zieht wird irgendwann als braucht irgendwann vielleicht ein Kinderwagen und ist froh über die Rampe die das jeder Mensch der sich selbst als nicht behindert sieht ist im Zweifel auch mal froh wenn die Ansage am Bahnhof wieder sehr gruselig ist es einfach nochmal nachlesen zu können das heißt Menschen ohne Behinderung kann von Menschen nur lernen vielleicht noch bevor wir die auch die Frage Runde eröffnen dass wir aus dem Publikum noch mal bei unserer Feinde nachfragen könnte gibt es den aber dann
irgendwann einen Zwang zu sagen du musst dich jetzt technisch optimieren lassen also oder du musst diese technischen Möglichkeiten nutzten angefangen bei einer körperlichen Behinderung gleiche die durch irgendwelche Technik aus bis hinauf zu diesen Implantaten wird das hier um da sein wenn die Menschen gezwungen bestimmte Technik zu benutzen weil Sie sich sonst aus stießen und wie gehen wir damit um aber ja das Problem aber im Moment
noch nicht wir müssen gucken ob das auf uns zukommen ist vielleicht Dichter direkt auf die Cochlea-Implantate einen im Moment ist es so dass fast alle Kinder die mit einer Hörschädigung geboren werden taub geboren werden diese skurrile Implantat bekommen auf ist die große Diskussion wenn die Eltern taub sind bekommt das taub geborene Kind dann ein in sie oder nicht ein Cochleaimplantat bei theoretisch können will kann diese Familie ganz wunderbar Gebärdensprache kommunizieren aber wenn dieses Star beginnt in mitanand haben Kindern in den Kindergarten geht haben alle anderen ziehen ist es zwar das einzige das nicht hat dazu Index sollen den natürlich Regen ein Schutzraum auf es gibt Lehrer in kleinen Klassen die genau wissen wie man mit einer FM-Anlage geht es also mit entsprechende Techniken es gibt lauter Leute die einfach erstmal drauf aufpassen und man geht irgendwann das Studium los und die Arbeit los und dann kommt viele Menschen es eben einfach nicht mehr wissen dass es eben nicht als Profession haben haben wir uns vorstellen hier zum Beispiel wenn jemand sitzen würde mit einem Implantat würde er trotzdem nichts verstehen weil die akustischen Verhältnisse nicht ausreichen hier in diesem kleinen haben ich glaube Technik kann für uns viele Wege öffnen wir müssen diese Chancen nur nutzen die da sind wir müssen die Richtung steuern das Cochleaimplantat ist eben zum Beispiel nicht die Lösung für alle das ist für mich der absolut falsche Weg was für mich wichtig ist ist dass wir unsern kommunikative Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen anpassen und die Möglichkeit dazu haben vielleicht haben Sie vorher gesehen eine vorher gab es Schriftdolmetscher werden jetzt keiner mehr der Bildschirm ist jetzt weg vielleicht umso das vorher gesehen haben ist gibt es die Möglichkeit einfach ein Schriftdolmetscher per Tablet mitzunehmen das heißt der Dolmetscher sitzt zu Hause und ich lasse über ein Tablet in den Ton aufnehmen schicke den zudem damit schon nach Hause er schreibt es mit und kann mitlesen endlich kann ich das zum Beispiel mit dem Handy machen und kann sagen wenn ich verstehe sie nicht kann das Handy unter die Nase halten und kann dann in quasi in das Handy sprechen das Handy verschriftlicht alles was gesagt wurde und ich kann zurückschreiben dass Handys vor das heißt ich glaube nicht dass Technik und derart unter Druck setzt wird ich hoffe und glaube eher das Gegenteil ist
richtig und die Möglichkeit eröffnet wirklich Mehr Anmeldungen Welt oder überhaupt eine kommunikativer Welt teilzuhaben und weniger wären zu haben herzlichen Dank an ich jetzt mal ins Publikum und nehme aber gerne alle Fragen auch unter OS übernimmt weil die Bühne gibt es Fragen von eurer Seite dann nur zeigt immer nur ans Werk bin ich ganz kurz vorstellen wird und dann den Namen damit beweist hallo ich bin Claudia und ich habe eine Frage an den beide Nummern von rechts er Sie haben vorhin gesagt wenn man designt für Menschen mit Behinderung denn die seit wann die Behinderung mit das hab ich nicht so ganz verstanden ja
das hab ich danke der Nachfrage soll die derzeitige führt am seine Beispiel wird deutlich über das Beispiel der
Befehl die war als Heilmittel wie damals als er also quasi das ist das Phänomen man sie schwächerer sie Einschränkungen adressiert hatte und die Brille ist etwas der das ist ein Ding ein Objekt der nach außen hin sichtbar jeder sieht das die Person zum Beispiel nicht so gut sieht das so und jetzt gibt es also die Möglichkeit die Brille etwas unauffälliger zu gestalten müssen um diese Sehschwäche zu kaschieren oder sie auch bewusst im extravagant auffällig zu gestalten in späteren Folgen gab seine und die Möglichkeit Kontaktlinsen zu entwickeln um also dieses Phänomen gänzlich zu kaschieren nach außen hin zu missachten auf den 1. Blick
und das sind letztens natürlich individuelle Entscheidung die natürlich auch jeder selber treffen muss also möchte ich das nach außen zeigen möchte ich dass er nicht der gibt unterschiedliche Gründe für uns haben und das hat damit so wissen gemeint als man kommt werden in diesen in der Situation wenn man also eben auch wenn man es leicht zu explizit als Gestaltungsauftrag aufpasst dass man sagt gestaltet für eine Behinderung was ja wenn wir uns genau angucken 1 nichts anderes heißt als gestalte gegen eine Behinderung dann dann dann dann kommen wir nicht mehr aus der Nummer raus das irgendwie zum Thema zu machen und das wollen wir eigentlich nicht aber wenn jetzt zum Beispiel jede Bühne eine Rampe hätte oder jede Toilette behindertengerecht wäre dann würde es gar nicht mehr auffallen und wenn wir ja eigentlich geht .punkt wieder negiert und genau das ist der Versuch in das so zu machen dass dass man sagt also dass diese was diese Behinderung gar nicht mehr zum Thema wird es keine ja also das ist mir egal wird so und das der gestartet der der größere Gestaltungsauftrag der allerdings auch nicht ganz einfach er ist also man kann sein in kleinen Schritten kann man sich versuchen uns gänzlich schaffen wird ist die Frage ich habe so meine Zweifel was es gibt 1. Versuche wie in Übersee Design und so weiter also das völlig Universal zu machen dass das das wird
es nie geben aber man kann es in kleinen Schritten nehmen oder wohldosiert versuchen sollte man versuchen geschehen hallo mein Name ist Elisabeth Klee ich bin hier mit Martin Stille der da hinten in einem Ironie sitzt unsere Frage ist aber wir sind schon seit Jahren im Bereich barrierefreies Internet tätig und sind spezialisiert auf alle Arten zum Einschränkungen die das Netz oder die Netznutzung womöglich behindern könnten die Einschränkung können es behindern unser Problem ist aber eigentlich nicht die Behinderung sondern unser Problem ist unsere Auftraggeber für die Websites machen können stellen die haben sehr wenig Interesse an optimierten Websites und wir versuchen seit Jahren obwohl es alles gibt die Biene Wort und so weiter und so weiter mit Martin mehrfach gekrümmter Preisträger als Entwickler und meist nicht alles ja alle in unser Problem ist aber dich das Interesse zu wecken und trotzdem den mittlerweile ein erweitert das Netzwerk sind wo wir auch richtig Baumaßnahmen und ähnliches integrieren gibt es trotzdem zu wenig Interesse von den Leuten die Barrierefreiheit umsetzen müssen also die Auftrag geber die barrierefreie Räume entwickeln sollen die die haben zu wenig Bewusstsein dafür was ist eure Meinung dazu wie können wir das mit unterstützen die können wir in dem Moment wo wir sagen jeder könnte behindert sein jeder wird alt jeder braucht Teilhabe jeder hat irgendwann ein Kinderwagen oder ähnliches warum ist das in unserer Gesellschaft so schwer ein allgemeines Bewusstsein dafür zu haben aber das ist schwierig ist erfahren wir alle
wir machen glaube ich an den eigentlichen Job mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Webseiten zu entwickeln Kommunikationsbasis zu entwickeln ich denke es sind 2 Faktoren Karotte und Keule die Keule das wissen wir zum Beispiel aus den Vereinigten Staaten wo es eine Vielzahl von Design Firmen gibt die von Menschen mit Behinderungen betrieben werden vorangetrieben werden wo Barrierefreiheit einfach notwendig ist weil es eine gesetzliche Anforderung ist und weil es eingeklagt werden kann in Europa wie immer halbherziges gibt es weil das Gesetz wenn ich von meinem Land Österreich spreche aber es wird so wunderbar ignoriert dass man es kaum für möglich halten könnte und dann gibt es eine europäische Richtlinie für Barrierefreiheit Ausschreibung zu Richtlinie Mantels 6 das seit über 8 Jahren in Diskussion ist und nicht gesetzlich wirksam wird wohl letztendlich jede Ausschreibung im öffentlichen Bereich verpflichtend Barrierefreiheit enthalten könnte andererseits die Möglichkeit Anforderungen das Verständnis und da bin ich vollkommen bei Ihnen dass es eine wirtschaftliche Möglichkeit ist eine wirtschaftliche Chance ist das ist ein Zukunftsmarkt ist oder der Zukunftsmarkt das ist ein Prozess wo ich in der Zwischenzeit gelernt habe geduldig sein zu müssen wenn ich mir vorstelle was vor 15 Jahren die Aussage noch warm und wie weit das Denken in bei Entscheidungsträgern heute schon sind ist eigentlich ein Riesenschritt gemacht worden und wie er's gesagt ich bin zuversichtlich in 10 Jahren werden wir wahrscheinlich auch hier auf einer ganz anderen Ebene diskutieren Katja wollte dazu auch noch was sagen na ich würde ich gern gleich anschließen am bei ihr freies Internet in Deutschland gibt es da ja eingesetzt sag ich mal und zwar für zum Beispiel Behörden die nach der wie TV 2 Punkt 0 ist also fast 2. Version schon ihrer Informationstechnik Verordnung ist dann aber dazu da kann man sich das angucken ich zum Beispiel Bundesministerien oder verschiedene Behörden sind dazu verpflichtet im wenn sie im staatlichen Auftrag haben eine barrierefreie Homepage zu haben zum Beispiel das verbindet das Sie vorgelesen wird das heißt auch dass Schriftgröße eingestellt werden kann und es heißt dass Gebärdensprachvideo es Teil dieser Website sein müssen das heißt es in taube Menschen die Gebärdensprache aufgewachsen sind deren 1. Sprache also Gebärdensprache ist die werden nämlich in der Regel von einem anderen haben Menschen am besten verstanden wenn es Muttersprachler sind am werden dort dann einfach die Idee wo alle die Textinhalte übersetzt weil was mich auf vergessen wird es nur Text anzubieten für taube Menschen ist zum Beispiel für Kinder die noch nicht lesen können keine Alternative auch im Fernsehen ist es eine Frage Kindersendung Untertiteln ja oder nein und Gebärdensprache Videos ja entgegen da im Prinzip eine gute Möglichkeit einfach diese wird also diese Barriere zu umgehen und das fällig also die BTV 2 0 die da so gute Anforderungen schon gestellt hat und die auch ganz klare Vorgaben macht die es vom Zug und ihm nicht ja da ich bekommen
jetzt sagen und ein freundliches aber bestimmtes Zeichen dass sie am Ende unserer 1. Session angelangt gelangt sind vielen Dank dass Sie dabei erwartet weniger Fragen hat der thematischen gleichen Feld und der kommenden Session unterwegs das mal ganz herzlichen Dank auch von mir ein Katja Klaus unternommen waren unsere so beiden werden sprach Dolmetscher und so verwickelt worden waren wir danken wir was die über das letzte Wort auch von mir nochmal herzlichen Dank und noch einmal der Hinweis Zukunftsfeld Magazins ist wirklich toll geworden auch mit Statements teilweise der dafür laufen Podium wie gesagt jetzt am Ausgange erhältlich und wir freuen uns natürlich wenn sie noch so 2. Session danke rufen
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Inklusion/Exklusion: Eine Frage der Technik?
Serientitel re:publica 2015
Teil 129
Anzahl der Teile 177
Autor Miesenberger, Klaus
Fischer, Katja
Bieling, Tom
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/31892
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Aktuelle technische Entwicklungen bieten Menschen mit Behinderungen vielfältige Möglichkeiten, ihre selbständige Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Leben zu verbessern oder erst zu ermöglichen. Aber Technik schließt auch aus. Zahlreiche Geräte und digitale Dienste sind nicht für alle Menschen gleichermaßen zugänglich. Und neuere Entwicklungen in der Sensorik und Prothetik definieren Behinderungen als rein technisches Problem. Zeit für einen kritisch-konstruktiven Blick in die nicht allzu ferne Zukunft.

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