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Keynote: Digitalisierung in der Hochschullehre: Wie können (universitätsweite) Strategien, Open Education und Künstliche Intelligenz sie unterstützen?

Formale Metadaten

Titel
Keynote: Digitalisierung in der Hochschullehre: Wie können (universitätsweite) Strategien, Open Education und Künstliche Intelligenz sie unterstützen?
Serientitel
Teil
2
Anzahl der Teile
11
Autor
Mitwirkende
N. N.
Lizenz
CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
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Herausgeber
Erscheinungsjahr
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Fachgebiet
Genre
Abstract
Die Digitalisierung in der Hochschullehre schreitet nur langsam voran. Viele digitalen Lehr- und Lernangebote mussten aufgrund der COVID-19 Pandemie und den Lockdowns unvorbereitet und ganz kurzfristig entwickelt werden. Jetzt werden sie eher zurückgefahren als ausgebaut. Jedoch kann und sollte die zukünftige Hochschulbildung nicht ohne eine stärkere Digitalbildung auskommen. Die Digitalisierung der Hochschullehre soll dabei nicht Selbstzweck und auch nicht die Präsenzlehre ersetzen. Vielmehr geht es um eine sinnvolle Ergänzung, bei der die wertvollen Präsenzzeiten auch profitieren und besser genutzt werden können. Dazu bedarf es (am besten universitätsweiter) Strategien, um die Lehrenden zu unterstützen und zu entlasten. In der Keynote werden Beispiele dazu vorgestellt. Zudem werden die zentralen Beiträge und Vorteile, den das Konzept Open Education beisteuern kann, thematisiert. Zuletzt werden die pädagogischen, organisatorischen und ethischen Fragen diskutiert, die die (unaufhaltsame) Künstliche Intelligenz (KI) bei der Digitalisierung in der Hochschullehre aufwirft. Denn KI wird die Bildung dramatisch und in unvergleichlicher Geschwindigkeit verändern, worauf (nur?) innovative pädagogisch-didaktische Strategien und Open Education eine Antwort geben können.
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