Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen

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Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen
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Publisher
Release Date
2021
Language
German
Producer
Brinken, Helene
Production Place
Hannover

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Subject Area
Abstract
Der Vortrag "Zweitveröffentlichungsrecht für Wissenschaftler*innen" wurde im Rahmen der Online-Reihe Open Access Talk des BMBF-geförderten Projekts open-access.network gehalten. Die Referentin Elke Brehm, Fachreferentin für Rechtswissenschaften an der TIB/UB und zuständig für rechtliche Angelegenheiten im Kompetenzzentrum für nicht-textuelle Materialien der TIB, erklärt was es bei der Zweitveröffentlichung von Publikationen zu beachten gibt. Zunehmend verlangen Forschungsförderer, dass Forschungsergebnisse eines geförderten Projekts als Open-Access veröffentlicht werden. Diese Vorgaben können häufig nicht nur über den "goldenen" Weg, also die Veröffentlichung in einer Open-Access-Zeitschrift, sondern auch über den "grünen" Weg, also die zeitnahe Zweitveröffentlichung in einem fachlichen oder institutionellen Repositorium, erfüllt werden. Sofern eine Zweitveröffentlichung in dem Vertrag mit dem Verlag nicht bereits vereinbart wurde, stellt sich die Frage wann eine Zweitveröffentlichung kraft Gesetzes oder evtl. auf anderer Rechtsgrundlage erlaubt ist. Neben den Grundlagen werden in dieser Veranstaltung die rechtlichen Rahmenbedingungen der Zweitverwertung vorgestellt.
Keywords Zweitverwertung Creative Commons Grünes Open Access Lizenzen Urheberrecht Zweitveröffentlichung Zweitveröffentlichungsrecht Open Access

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sehr geehrte Damen und Herren liebe Kolleginnen und Kollegen Ich begrüße Sie ganz herzlich zum nachträglich aufgezeichneten Vortrag zweit Veröffentlichungsrechte für Wissenschaftlerinnen der im Rahmen der Reihe Open Access Talks am fünf und zwanzigsten Februar zwei Tausend ein und zwanzig gehalten wurde. im Rahmen dieses Vortrags gebe ich Ihnen kurz nach einer kurzen Einführung zu Publikations Kulturen der verschiedenen Fächern und Anforderungen der Forschungsförderung Eine Einführung als Urheberrecht Informationen zur derzeit geltenden Rechtslage zum Zweitverein endlich ins Recht und ein paar Hinweise zu den Open Access Lizenzen. ich werde mich bemühen die im Rahmen des Vortrags am fünfundzwanzigste Februar gestellten Fragen auch hier direkt im Vortrag mit zu beantworten. . die Publikation Skulpturen der einzelnen Fächer unterscheiden sich ganz wesentlich während in den Geistes und Sozialwissenschaften meist noch Monographien als hauptsächliche Publikationsform gewählt werden wobei das Renommee des Verlags ganz unten ganz entscheidend ist für die Wahl des Publikationsorgan sind hier Open-Access-Zeitschriften tatsächlich und kommen. es werden jedoch keine Episode gezahlt Geistes und Sozialwissenschaften fast natürlich eine Vielzahl an Fächern zusammen Natürlich ist dies nur ein grober Überblick zum Beispiel Wirtschaftswissenschaften ist einfach was aus dieser Darstellung herausfällt dorthin die Zeitschriften Natürlich die Hauptprobe Kations Form ebenso Rechtswissenschaften was vielfach auch unter geistes und sozial. gefasst wird dort sind Monografien und insbesondere die besondere Publikationsform der Kommentare und Zeitschriften die hauptsächliche Publikationsform und auch hier ist das Renommee des Verlags ganz entscheidend Open Access Angebote gibt es hingegen kaum allerdings sind in den Rechtswissenschaften kürzlich neue Publikationsform Maate entstand. die die Anforderungen an ein qualitätsgesicherte wissenschaftliches Publizieren erfüllen. es gibt zwei Open Access Blogs die eben mit Peer-Review-Verfahren diesen Anforderungen gerecht werden können. in den Naturwissenschaften wird vorwiegend über Zeitschriftenartikel publiziert. Hayden für die Wahl des Publikationsorgan ist natürlich der Impact Factor und in der Physik und Mathematik gibt es natürlich wie allseits bekannte die ausgeprägte Pillen Kultur über den Arkaden über in den Lebenswissenschaften gibt es etablierte Open-Access-Zeitschriften und Open Access Publikations Modelle im Gegensatz dazu wird in der Technik aus. ausschließlich über Zeitschriftenartikel Prussiens und Patente publiziert Open Access Angebote gibt es kaum die Vorgabe von Förderern berücksichtigen diese Publikations Kulturen nicht viele Förderer verlangen dass von ihnen finanzierte Forschungsergebnisse als Open Access veröffentlicht werden in der Regel werden zwei Möglichkeiten angeboten. zum einen natürlich direkt der goldene Weg das unmittelbar bei der Erstveröffentlichung oder die das die Erstveröffentlichung in einer Ebene exist Zeitschrift erfolgt ausreichend ist aber auch der Grüne Weg in die Veröffentlichung kann zunächst in eine Subskription 's Zeitschrift erfolgen und zeitnahe bis maximal zwölf Monate danach soll die. Stellung in einem fachlichen oder institutionellen Repositorium erfolgen. nun komme ich zur Einführung ins Urheberrecht. das Urheberrecht ist nationales Recht Das bedeutet dass das Recht des jeweiligen Landes an den Landesgrenzen endet in dem Nachbarstaat gilt jeweils ein anderes Recht und natürlich unterscheiden sich die Regeln inhaltlich zwar sind die verschiedenen Urheberrechts Kulturen denn es gibt hier verschiedene Strömungen sag ich jetzt mal. vom Prinzip her recht ähnlich den das Schutzziel ist in allen Urheberrechten recht ähnlich. dennoch unterscheiden sie sich im Detail zum Teil erheblich in der Konsequenz muss bei grenzüberschreitenden Sachverhalten geklärt werden welches Urheberrecht jetzt tatsächlich zur Anwendung kommt. anwendbare Recht ist dabei abhängig vom konkreten Sachverhalt welches Recht zur Anwendung kommt wird nach den Regeln des internationalen Privatrechts bestimmt dass es ein ganz besonderes Rechtsgebiet was sich mit dieser Frage auseinandersetzt. hol es große Unterschiede zwischen den einzelnen nationalen Urheberrechten geben kann. auch große Gemeinsamkeiten und eine gute Nachricht ist dass man davon ausgehen kann dass ein wissenschaftlicher Text eine Abbildung die eine gewisse ein gewisser Qualitätsanforderungen erfüllt und Abstraktion in der Regel urheberrechtlich geschützt sind und zwar in allen Urheberrechten denn alle Urheberrechte haben zum Ziel. dieses geistige Eigentum zu schützen. die zweite gute Nachricht ist dass es in allen Urheberrechten Ausnahmen von diesem urheberrechtlichen Schutz gibt die für die Allgemeinheit gewisse Nutzungsrechte am von der Anwendung des Urheberrechts ausnehmen beziehungsweise eben gerade diese geförderten oder diese unterstützen Nutzungen im ohne Zustimmung. Urhebers im erlauben. ganz zentral für die Frage des Urheberrechts ist Werte eigentlich der Urheber ist. der Urheber ist der wer das Werk geschaffen hat sagt das Urheberrechtsgesetz dem Urheber stehen alle Rechte am Werk zu was für Rechte das tatsächlich sind werden die auf den nächsten Folien sehen. das muss man sich ganz plastisch vorstellen also derjenige der das Werk geschaffen hat ist der Urheber das heißt die Person die sich meinetwegen ein ein die einen Text geschrieben hat ist die Urheberin oder der Urheber dieses Textes. Sie oder nur er ist der Urheber dieses Textes und nicht jemand anderes Hier gibt es natürlich Sonderfälle Zum Beispiel wenn das Werk von mehreren gemeinsam geschaffen wurde. man stelle sich vor mehrere Personen haben einen Zeitschriftenartikel geschrieben und Hamm alle gleichermaßen viel Zeit und Mühe investiert um diesen Artikel in allen Teilen gemeinsam fertigzustellen. diese die Beiträge der der Mitautoren sind untrennbar miteinander verbunden. in einem solchen Fall steht diesen Autoren das Urheberrecht an diesem Artikel gemeinsam zu Es ist ein ungeteiltes Urheberrecht das heißt sie können wirklich auch nur gemeinsam über diesen urheberrechtlichen Gegenstand bestimmen wenn sie sich nicht einig sind dann wird es schwierig diesen urheberrechtlichen Gegenstand zu verwerten. weitere Ausnahme ist wenn ein Werk in Erfüllung Arbeitsvertrag gliche oder dienstlicher Pflichten entstanden ist maßgeblich dafür ob diese Ausnahme greift ist ob der Arbeitgeber einen im ein entsprechendes Weisungsrecht gegenüber den Mitarbeitern hatte als sie dieses Werk erstellt haben nicht anwendbar ist zum Beispiel diese Regelung bei Professoren oder doch. wandten für ihre Dissertation weil die Wissenschaftsfreiheit diese Ausnahme sozusagen überlagert aber bei allen anderen dem Weisungsrecht unterliegenden an Arbeitnehmern und und Beamten wird in den Arbeitsvertrag oder in das entsprechende Anstellungsverhältnis hinein gelesen dass eben eine Einräumung von Nutzungsrechten an dem im. der Ausübung der dienstlichen Pflichten entstandenen Werke erfolgt. einen weiteren Sonderfall möchte ich auch erwähnen Es ist nämlich möglich dass man sich als Urheber Verpflichtung auferlegt in Bezug auf das Werk oder auf den urheberrechtlichen Gegenstand auch wenn dieser Gegenstand noch nicht entstanden ist hierzu ein Beispiel wenn an einem Lehrstuhl an Projektant Trach geschrieben wird der zum Beispiel im Zusammenwirken mit externen Organi. Sohn gestellt wird und in diesem im Rahmen dieses Projekt Vertrags werden bestimmte Anforderungen der Verpflichtungen niedergelegt. mit Publikationen im Rahmen dieses Projekts umgegangen werden kann oder soll dann kann man sich auch vor Entstehung des eigentlichen im urheberrechtlichen Gegenstands in seinen eigenen Urheberrecht einschränken. beachten Sie was für Regelungen zu Publikationen in den Projekt Verträgen tatsächlich stehen damit sie sich nicht vor Entstehung der Artikel jetzt schon die Urheberrechte selbst einschränken. das Urheberrechtsgesetz hat sich sehr gewandelt im Laufe der Zeit in der Vergangenheit wurden im Rahmen des Urheberrechts vor allen Dingen künstlerische Werke geschützt man denke an die Sinfonien eines Komponisten oder an Bilder von berühmten Malern Man hat im Lauf der Zeit mit Aufkommen der Informationstechnologien mit der Weiterentwicklung der Informationstechnik. die festgestellt dass das Urheberrecht sich auch eigenes um andere Arten von Schutz Gegenständen angemessen zu berücksichtigen. unterscheidet hier zum einen die Werke nach Paragraf zwei Absatz zwei Urheberrechtsgesetz und die verwandten Schutzrechte. Werke nach Paragraf zwei Absatz zwei obere Urheberrechtsgesetz umfassen das was man traditionell als Ulber rechtlich Schutz wegen Gegenstand immer schon gesehen hat wie zum Beispiel einen Roman Ein Gemälde eine Skulptur Sinfonien und ähnliche Werke im Rahmen der aufkommenden Informationstechnologie hat man dann gesagt okay ist. aber bestimmte Werke Arten die sich auch als Schutz Gegenstände im Rahmen des Paragraf zwei Absatz zwei eigenen hierzu zählen zum Beispiel Software Programme die können auch wenn sie die Anforderung von Paragraf zwei Absatz zwei erfüllen und dazu kommen wir auch noch auf den nächsten Folien können sie auch als Werk im Rahmen von Paragraf zwei Absatz zwei geschützt sein die verwandten Schutzrechte. etwas anders ausgestattet die gab es auch schon immer oder gabs auch schon lange Sie sind jedoch von den Werken nach Paragraf zwei Absatz zwei Urheberrechtsgesetz dadurch zu unterscheiden dass die Schutzfristen also die die Zeit während der der urheberrechtliche Gegenstand dem Schutz des Urheberrechtsgesetzes unterliegt deutlich kürzer sind. auch ist der Schutz Grund ein anderer darauf kommen wir später noch zu sprechen. zunächst zum zu den Werken nach Paragraf zwei Absatz zwei Urheberrechtsgesetz Werke sind Schutz wie ich wenn sie persönliche geistige Schöpfungen sind Ich möchte auf die Voraussetzung hier nicht in allen Details eingehen da werden wir hier zu lange beschäftigt aber ein paar Hinweise möchte ich dennoch geben nach Paragraf zwei Absatz zwei Ullrichs Gesetz geschützten Werke. sind dann Schutz fähig wenn sie eine wahrnehmbare Formgestaltung haben das muss zumindest vorübergehend der Fall sein. also eine bloße Idee oder. oder ein Fakt ist nicht urheberrechtlich geschützt sie müssen darüber hinaus eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht haben das bedeutet das inhaltlich ein gewisser Qualitätsanspruch erfüllt werden muss. aus den Werken muss die Individualität des Urhebers erkennbar sein es muss eine Individualität sein die eine Originalität auch erkennen lässt nicht jeder Gegenstand erfüllt diese Anforderungen da gibt es ein Mehr an Rechtsprechung und an Kommentierungen zur Frage wann ein urheberrechtlicher Schutz Gegenstand. Forderung an die Schöpfungshöhe erfüllt Man hat im Lauf der Zeit bei bestimmten Werk Arten entschieden dass da auch die sogenannte Kleine mit Münze geschützt sein soll bei anderen Werk Arten hat man dies das Schutzniveau oder die Schöpfungshöhe eben nicht niedriger werden lassen sodass es bei unterschiedlichen Arten von Werken unterschiedliche . Anforderungen geben kann im Einzelfall muss des natürlich dann bewertet werden. da wird man sich an entsprechende Experten wenden müssen die sich mit diesen Schutz Gegenständen auskennen. grundsätzlich kann man sagen dass wissenschaftliche Artikel kurze Aufsätze oder Abstracts in jedem Fall urheberrechtlich geschützt sind weil sie die Anforderungen an Paragraf zwei Absatz zwei Urheberrechtsgesetz erfüllen eine bloße Idee ist nicht schlecht würde ich da sie noch nicht verkörpert ist also sie hat noch keine Fanny wahrnehmbare Formgestaltung sie kann erst zu einem Schutzwall gegen Werk nach Paragraf zwei Absatz. Uwe Rechtsgut Gesetz werden wenn sie in einer zum Beispiel als Aufsatz geschützt ist. aber die Idee selbst ist nicht geschützt geschützt ist der Aufsatz Man kann auch zusammenfassend sagen dass maschinell erzeugte Forschungs Rohdaten wie sie zum Beispiel Messdaten einer einer großen Versuchsanlage darstellen auch nicht urheberrechtlich schutzfähig sind das insbesondere weil zwar viel Aufwand in der im Aufbau. Versuchsanlage steckt dennoch aber die Daten an sich Fakten darstellen die eben nicht im urheberrechtlich schutzfähig sind. und natürlich lässt sich auf einer kurzen Folie nicht die Schutzfähigkeit aller Gegenstände bestimmen deswegen ist auch klar dass der Gegenstand in der Regel individuell beurteilt werden muss. verwandte Schutzrechte sind in Paragraf siebzig fortfolgend Urheberrechtsgesetz geregelt ihr Schutzobjekt sind meist nicht selbst urheberrechtlich schutzfähig Werke nach Paragraf zwei Absatz zwei sondern geistige Leistungen die schon vorhandene geistige Leistungen entdecken wiedergeben oder realisieren. die Spiele sind hier zum Beispiel der Theater oder Konzertveranstalter. Veranstalter zum Beispiel geht ein hohes finanzielles Risiko ein zwar schafft der Konzertveranstalter selbst kein urheberrechtlich schutzfähig Werk aber er bildet mit hohen finanziellen Investitionen und eben finanziellen Risiken die Möglichkeit dass andere Personen oder oder Gruppe von Personen urheberrechtlich Schutz Fiege geht. Ende darstellen können Der Gesetzgeber hat sich entschieden dass auch Leistungen die andere schon vorhandene oder erst zu erstellende geistige Leistungen unterstützen eben auch einen gewissen Schutz bedürfen und deswegen auch im Rahmen eines verwandten Schutzrechten Schutz erhalten sollen Dies gilt auch für sogenannte Datenbank Hersteller darauf kommen. dann auf einen anderen Folie noch zu sprechen bezüglich Schutzdauer und Schutz Voraussetzung und Inhalt des Schutzes gelten zum Teil Spezial Regelungen der Schutz und Umfang ist aber im Wesentlichen der gleiche wie bei Werken im Sinne von Paragraf zwei Absatz zwei Urheberrechtsgesetz. Inhalt des Urheberrechts das Urheberrecht ist inhaltlich aufgeteilt in zwei große Teile des eine ist es sogenannte Urheber Persönlichkeitsrecht und das andere sind die sogenannten Nutzungs oder Verwertungsrechte der Begriff Nutzungs und Verwertungsrechte ist im Prinzip gleichbedeutend ist es nur eine Frage der Perspektive. zur Rechten sind aus der Perspektive des jeweiligen gesehen in der ein Werk für seine eigene Nutzung lizenzieren möchte die Verwertungsrechte sind aus der Sicht des Urhebers gesehen Er möchte sein Werk verwerten und dafür einen monetären Gegenwart erhalten diese Aufteilung zwischen Urheber Persönlichkeitsrecht und wirtschaftlichen Verwertungsrechten ist. Rechtskultur geschuldet der das Urheberrecht das deutsche Urheberrecht unterliegt und zwar basiert das deutsche Urheberrecht auf dem sogenannten Dotter System was ihm diese Aufteilung in einen Boje bei Persönlichkeitsrecht und eben wirtschaftlich nutzbare Rechte bedingt des Urheber Persönlichkeitsrecht schützt die persönliche Beziehung des Urhebers zu seinem Werk. dass diese Beziehung eines besonderen Schutzes bedarf kamen der gut nachvollziehen wenn man im Rahmen einer Dissertation im unglaublich viel Zeit und Arbeit und Schweiß und Tränen in die Dissertation oder ein anderer wissenschaftlicher Arbeit gesteckt hat. persönliche Beziehung zu diesem Werk soldatisch geschützt werden dass der Urheber über den Zeitpunkt und den Ort der Erstveröffentlichung entscheiden kann. Weber hat immer das Recht im Zusammenhang mit dem Werk namentlich genannt zu werden als Urheber und er hat das Recht Entstellungen und Beeinträchtigungen zu verhindern im Zweifel auch gerichtlich gegen Personen vorzugehen die sein Urheberrecht oder ihr Urheberrecht beeinträchtigen dass es dieses Urheber Persönlichkeitsrecht gibt unterscheidet das deutsche Urheberrecht. zum Beispiel US-amerikanischen Copyright System im US-amerikanischen Copyright System gibt es diese Art von Persönlichkeitsrecht nicht das Urheberrecht ist in in den USA als Ganzes übertragbar beim Urheber selbst bleibt nichts zurück auf der anderen Seite stehen die wirtschaftlichen Nutzungs oder Verwertungsrechte Ich habe hier. eine kurze Liste gemacht von ein paar Bezugsrechten die Sie sicherlich aus Ihrer Praxis schon kennen dass es nur ein ganz kleiner Ausschnitt der Urheber Rechte oder der Verwertungsrechte Deymann potenziell einräumen kann aber das sind die wesentlichen die im Kontext und digitales publizieren eine Rolle spielen einerseits das . Fertigung recht das ist das Recht Kopien eines Werkes anzufertigen dann das Verbreitungsrecht das Recht Kopien weiterzugeben das Ausstellungsrecht also zum Beispiel eine Skulptur die er geschaffen wurde im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung zu zeigen und dann die sogenannten Rechte zur öffentlichen Wiedergabe die eine ganze . Hall an Verwertungsrechten bündeln. einerseits das Vortrags Recht zum Beispiel das Recht ein Musikstück vorzutragen vor einem Publikum in der Öffentlichkeit das Vorführungen Recht wenn es zum Beispiel um einen Film geht der bei einem Festival vorgeführt werden soll und das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung nimm was die Jugendlichen Begrifflichkeit ist für die online Bereitstellung im Internet auf dieser fuhr. habe ich zusammen gefasst in welcher Form im Internet veröffentlichte Werke grundsätzlich genutzt werden dürfen fette auf der ersten Folie zum Urheberrecht ganz kurz schon die Schranken Regelungen angesprochen die Schranken Regelungen stellen Ausnahmen vom absolut geltenden Anspruch des Urhebers da über die Nutzung seines Werkes allein zu entscheiden. dass der Urheber Inhaber aller Nutzungsrecht des oder aller Urheberrechte Es bedeutet tatsächlich dass er über die Nutzung der Werke allein entscheiden darf. aber hier gilt eben die Ausnahme dass es bei Schranken Regelungen anders geregelt ist bei den Schrank Regelungen die im Urheberrechtsgesetz geregelt sind hat der Gesetzgeber entschieden dass in solchen Fällen die dort benannt sind und die Allgemeinheit ein gegenüber den Interessen des Urhebers höherwertige riss Interesse hat diese Werke ohne Zustimmung des Urhebers nutzen. das heißt in dem Moment in dem Schrank Regelungen Eingreifen hat die Allgemeinheit einfach das höherwertige Interesse und eine Erlaubnis des Urhebers muss nicht eingeholt werden wenn nun jemand im Internet ein Werk vorfindet das genutzt werden soll dann gilt dass dies in der Regel nur in Auszügen zum sogenannten eigenen Gebrauch genutzt werden darf erlaubt ist. ich zum Beispiel das Herunterladen das Abspeichern das Lesen zitieren an Freunde weitergeben kleine Teile für eine Arbeitsgruppe dürfen für eine Arbeitsgruppe auf zum Zweck von Unterricht und Forschung auf einer Platte Passwort geschützten Plattform veröffentlicht werden nicht erlaubt es aber zum Beispiel den gesamten Text für alle frei zugänglich im Internet zu veröffentlichen zu. ändern und in veränderter Form an unbekannte weiterging weiterzugeben. die kommerzielle Nutzung Fabi geschrieben dass das Werk nicht verändert werden darf und in veränderter Form an unbekannte weitergegeben werden darf und dass es tatsächlich so zu verstehen dass man darf ein Werk zu Hause am heimischen Rechner verändern und man darf 's auch zuhause am heimischen Rechner abspeichern Aber man darf diese geänderte Fassung nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlichen. als verbotenes in jedem Fall eine kommerzielle Nutzung ohne Zustimmung des Urhebers denn genau das ist es was die Verwertungsrechte dem Urheber vorbehalten sollen die kommerzielle Nutzung eines Werkes darf nur mit Zustimmung des Urhebers erfolgen dass es auch ist hochspannend der Hintergrund warum man dem wo er bei eben diese Nutzungs und Verwertungsrechte zugestanden hat denn der Urheber sollte. durch seine eigenen Nutzungsrecht oder Verwertungsrechte die Möglichkeit erhalten monetären Gegenwert aus seiner eigenen Schöpfung zu bekommen diese Schranken Regelungen haben eine recht enge enge Anwendung und sie gelten natürlich nicht wenn im Internet bei dem jeweiligen Werk ganz klar ist dass für dieses Werk für die Null. dieses Werks eine Open Access Licence eingreifen soll. eine weitere Schranken Regelung die hier kurz zusammenfassen möchte ist das sogenannte Zitat Recht nach Paragraf ein und fünfzig Urheberrechtsgesetz im wissenschaftlichen Kontext gilt die Regel des sogenannten Gruß Zitat dass die Tat Recht gilt einfach für alles für Bilder für Texte für Musik für Videos für wissenschaftlich Grafiken Hier gibt es keine Einschränkung für Wisente. für Zwecke darf jeder Werk A zitiert werden und für wissenschaftliche Zwecke darf auch ein ganzes Werk zitiert werden die Voraussetzung ist aber dass das Zitat des ganzen Werkes erforderlich ist. den jeweiligen wissenschaftlichen döst Kurs zu unterstützen. wirklich auch ausschließlich nur das zitieren was man für den wissenschaftlichen Diskurs braucht und nicht noch meinetwegen wird darüber hinaus einiges weil es vielleicht gerade gut passt. das zitierte Werk darf nicht verändert werden und das Zitat muss klar abgegrenzt werden es darf auf keinen Fall mehr zitiert werden als zu dem jeweiligen Zweck gerade notwendig und Natürliches vollständige Quellenangabe erforderlich. zusammenfassend lässt sich sagen dass im Rahmen von Hausarbeiten Referaten Bachelor oder Masterarbeiten Dissertationen Habilitationen auch zum Beispiel ganze Grafiken zitiert werden dürfen. hier habe ich zusammengefasst wie die Rechtslage bei der Publikation ist. inschriftlich Texte Abbildungen und Abstract sind in der Regel urheberrechtlich geschützt das hatte ich schon mehrfach gesagt heute die die Veröffentlichung ist immer ein urheberrechtlich relevante Handlungen Schranken Regelungen erfassen jedenfalls die Erstveröffentlichung und die online Bereitstellung nicht Das bedeutet dass für jede Veröffentlichung jede Erstveröffentlichung eine Lizenzvereinbarung. erforderlich ist. wir kommen nun zur Frage wie man Nutzungs oder Verwertungsrechte überträgt oder einräumt Nutzungsrechte vergibt man im Rahmen von sogenannten Lizenz vertrieben Ich hab ihr noch einmal aufgezeichnet wie das Urheberrecht schematisch aussieht. Vorhin beim Inhalt des Urheberrechts gesehen Es gibt das sogenannte Urheber Persönlichkeitsrecht und die sogenannten Nutzungs oder Verwertungsrechte hier aufgezeichnet ist dass das Urheber Persönlichkeitsrecht im den Kern des Urheberrechts darstellt und die Nutzungs oder Verwertungsrechte sozusagen den äusseren Teil des Urheberrechts bilden. das Urheberrecht sagt man nach der Tortur Thörl Systematik des deutschen Urheberrechts ist unübertragbar Das bedeutet dass des Urheber Persönlichkeitsrecht nicht übertragbar ist Nutzungsrechte oder Verwertungsrechte können sehr wohl anderen übertragen oder eingeräumt werden der Lizenzvertrag ist ein zivilrechtlicher zweiseitiges Rechtsgeschäft das bedeutet dass sich zwei. Hein gleichgeordnet gegenüberstehen Das bedeutet dass kein Machtgefälle oder dass sie rechtlich gesehen auf gleicher Stufe stehen und es ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft Es müssen mindestens zwei Parteien an diesem Vertrag beteiligt sein. sie stehen sich gleichgeordnet gegenüber also auch wenn der Verlag ein sehr einflussreicher Verlag ist er ein hohes Renommee hat ist es grundsätzlich rechtlich gesehen so dass beide Vertragsparteien den Vertragsgegenstand gleichermaßen beeinflussen können grundsätzlich ist der Abschluss eines Vertrags im Urheberrecht auch formlos möglich Das bedeutet dass er mündlich geschlossen werden kann dass er. E-Mail geschlossen werden kann oder dass auch zum Beispiel eindeutige Handlung der Vertragsparteien ausreichend sind Also ich kann zum Beispiel auch Tanzflächen einen Uhu ein Urheberrecht Vertrag abschließen das kann ich auch mündlich machen und ich kann das auch per E-Mail machen die Frage die sich hinterher stellt und dazu kommen wir noch auf einer weiteren Folie ist was dann tatsächlich Inhalt dieses Vertrags geworden ist. wird über ein Windlicht Vereinbarung daran kann sich im Zweifel eine Patras Partei nicht mehr erinnern jetzt komme zur Frage was die Inhalte des urheberrechtlichen Lizenzvertrag ist bei der Einräumung von Nutzungsrechten muss man zwischen den Arten von Nutzungsrechten die eingeräumt werden und den inhaltlichen räumlichen oder zeitlichen Beschränkung des Nutzungsrechts unterscheiden die Arten von Nutzungsrechten. die man einräumen kann sind entweder ausschließlich oder einfache Nutzungsrechte. bezeichnet die Qualität des Nutzungsrechts was ich jemand anderem einräume räumlich jemandem ein ausschließliches Nutzungsrecht ein dann darf nur diese Person oder nur diese Institution den urheberrechtlich geschützten Gegenstand nutzen und darf eben auch andere von der Nutzung ausschließen wenn man hier ein Beispiel nennen möchte man stelle sich vor ich hätte ein. für ein wissenschaftlichen Artikel geschrieben und würde einem Verlag ein ausschließliches Nutzungsrecht zur Veröffentlichung und online Bereitstellung dieses Artikels einräumen wenn ich jetzt versuchen würde diesen Artikel noch bei einem anderen Verlag zu publizieren und ihm ein einfaches oder eine ausschließliches Nutzungsrecht anbieten würde dann könnte der Verlag dem ich das zuerst angeboten habe oder oder Bett. mich zuerst den Vertrag geschlossen habe gerichtlich sowohl gegen mich als auch gegen den anderen Verlag Vorgehen der dieses recht von mir vermeintlich eingeräumt bekommen hat denn in dem Moment in dem ich den ersten Verlag ein aus wie sie es Nutzungsrecht eingeräumt Farbe bleibt bei mir von diesem Urheberrecht hat sich nichts zurück dahingegen wenn ich den ersten Verlag nur ein einfaches Nutzungsdauer. einräume dann bleiben sämtliche Urheberrechte also oder rechtlichen Nutzungsmöglichkeiten immer noch bei mir das heißt ich kann beim Abschluss eines zweiten Vertrages erneut die selben Nutzungsrechte für dieselbe Nutzung einem anderen Vertragspartner einräumen inhaltliche räumliche und zeitliche Beschränkung des Nutzungsrechts unterscheidet man nach Nutzungsart und Befristung Befristung. die zeitliche Beschränkung des Nutzungsrechts die inhaltliche Beschränkung des Nutzungsrechts ist die sogenannte Nutzungsart das bezeichnete wirtschaftliche Nutzungs Szenarien die wirtschaftliche Nutzungsmöglichkeiten kennzeichnen hier ein Beispiel. man stelle sich vor ich hätte einen Roman geschrieben und den Omaha Beach einem Verlag an und der Verlag veröffentlicht in zunächst als Paperback dann veröffentlichte ihn als Hardcover danach wird der Roman zu eine Hörbuchfassung verarbeitet und in ein Theaterstück nun gewandelt und wird der verfilmt dann kommt dieser Film in die Kinos und hinterher wird erinnert. ich als Blu-ray oder DVD oder dann auch in Online Streaming-Diensten vermarktet. diese ganzen Nutzungszeit Nari entstellen wirtschaftlich gesehen eigenständige Nutzungsarten dar eine eigenständige Nutzungsart kennzeichnete das dahinter eine andere Gruppe an Nutzern angesprochen wird die ja eine eigenständige wirtschaftliche Verwertung Art unter Adressierung einer anderen Nutzergruppe angesprochen wird. Haardt Cover das Paper Beck die Hörbuchfassung die Verfilmung ist das Theaterstück die Kinoauswertung und die DVD oder Blu-ray Auswertung und online Streaming-Dienste stellen jeweils eigenständige Nutzungsarten dar. ich hab ja einmal aufgelistet was tendenziell Inhalt eines Lizenzvertrages ist normalerweise ganz essentiell ist die Bezeichnung von Publikationen und Vertragsparteien die sogenannten essentia Nikotin in einem Lizenzvertrag regelt man eigentlich immer auch den Umfang der eingeräumten Rechte nämlich die Frage bis sich um ein einfaches oder ein ausschließliches Nutzungsrecht handelt welche nur. Arten eingeräumt wurden und ob eine Befristung vorhanden ist oder nicht. man regelt üblicherweise jedenfalls im Kontext mit Bibliotheken ob Rechte für unbekannte Nutzungsarten eingeräumt werden die Rechte zur Langzeitarchivierung damit Format Veränderungen verbunden sein können und Ähnliches Inhalt eines dezent Vertrags ist üblicherweise auf eine sogenannte Haftungs Freistellungen Klause ein After Freistoß Klause. soll den zum Beispiel jetzt den Verlag davor bewahren dass jemand Drittes gerichtlich gegen den Verlag vorgeht und die Verletzung von Rechten geltend macht von denen der Verlag selber gar nichts wusste denn und hier ein Beispiel Man stelle sich vor ich hätte diesen fantastischen Roman geschrieben und hinterher stellt sich heraus nach Veröffentlichung durch den Verlag. dass dieser Roman In Wirklichkeit doch gar nicht von mir geschrieben wurde fanden sondern von jemand ganz anderem und diese durch Personen verklagt jetzt den Verlag der Verlag an hat dieses Werk aber von mir angeboten bekommen und kann natürlich nicht wissen ob es tatsächlich von mir stammt oder nicht. lässt sich dabei auf die Aussage von mir das nicht wirklich Urheberin dieses Werkes bin Disasters Freistellungen Klause bewirkt dass der Verlag mich wiederum jetzt in Regress nehmen kann und sagen kann dass ich doch in Wirklichkeit durch die Autoren bin und nun die Kosten des sämtlicher Verfahren auf mich zu nehmen hätte und damit bin ich auch verpflichtet den Verlag schadlos zu stellen. eine entsprechende Klausel in diesem Vertrag enthalten war Es gibt für urheberrechtlich Eliezer Verträge grundsätzlich keine Form Pflicht Das hat dich auf einen anderen Folie schon gesagt es gibt hier aber eine Ausnahme Schriftform mit ein und das bedeutet dass eine eigenhändige Unterschrift vorliegen muss ist verpflichtend wenn eine Vereinbarung über unbekannte Nutzungsarten getroffen wird unbekannte nutzt. Arten sind Verwertungs Szenerie die heutzutage noch niemand kennt nur in solchen Fällen ist eine Schriftform erforderlich es gibt jedoch einen anderen Grund warum man sehr drauf achten sollte in welcher Form man wichtige Verträge schließt vor Gericht muss man den Anspruch den man geltend macht auch beweisen. eine E-Mail oder eine mündliche Absprache haben einen deutlich niedrigeren Beweiswert eine mündliche Absprache sowieso weil sie fast nie wirklich zweifelsfrei bewiesen werden kann vor allen Dingen die Gegenpartei etwas anderes sagt. eine E-Mail ist sehr leicht manipulierbar sodass auch das sehr leicht in Zweifel gezogen werden kann vor Gericht Daher ist es zu empfehlen bei wirklich wichtigen Verträgen diese in der Schriftform oder im Rahmen einer qualifizierten digitalen Signatur zu dokumentieren. einmal kurz skizziert wie man Formular Verträge ändern kann ich möchte nur auf ein paar Punkte hier eingehen. also wenn ein Vertrag schon einmal abgeschlossen ist dann sind die Möglichkeiten diesen Vertrag zu ändern im recht eingeschränkt denn es gilt grundsätzlich zwischen den Vertragsparteien das vertraglich vereinbart ist die Schaper Romeo listet die sie im Internet finden können auf der Open Access Pallice hieß der verschiedenen Verlage verzeichnet sind sind nicht unmittelbar Inhalt ihres vertrat. das heißt sie können aufgrund einer Polis Sidi auf Scheper Romeo veröffentlicht ist nicht schlüssig ziehen dass der Verlag mit einer bestimmten Nutzung die sie von dem einverstanden ist und Sie können das alle allerdings als Hinweis nehmen das vielleicht eine Nachverhandlungen und mit entsprechender Rück Einräumung oder Rückübertragung der in der von ihm gewünschten Rechte vielleicht erfolgt. der Inhalt des Vertrags geht jeder Art von Verlags Policey immer vor auch wenn vielleicht das ein oder andere Mal der Vertragsinhalt den sie vorliegen haben von dem abweicht was der Verlag in einer Polis sie beschreibt es gibt verschiedene Publikationsformen die Erstpublikation ist die sogenannte erstmalige oder die zeitlich zuerst statt. für den Publikumsjoker eines Werks. die zwei Publikationen ist die zeitlich nachfolgende Publikation eines Werks das bereits einmal veröffentlicht wurde zwei Publikationsreihen finden können zum Beispiel auf institutionellen oder fachlichen Repositorien stattfinden. wichtig ist dass bei der zwei Publikationen die erforderlichen Rechte die für die zwei Publikationen in dem auf dem jeweiligen Repositorium oder beim Verlag erforderlich sind noch nicht anderen eingeräumt über oder Übertragung wurden das muss geprüft werden Das bedeutet dass ich als Autor tatsächlich den bei mir vorliegenden Vertrag prüfen Bus um zu schauen ob ich die. für die zwei Publikation erforderlichen Rechte noch habe werden zum Beispiel für eine online Bereitstellung in einem Repositorium einer Hochschule zumindest ein einfaches Nutzungsrecht zur Vervielfältigung Verbreitung und online Bereitstellung erforderlich ist. es ist zwingend erforderlich dass sich diese Rechte überhaupt noch habe sofern diese Rechte als ausschließliche Nutzungsrechte einem Verlag eingeräumt worden sind liegen diese Rechte bei mir nicht mehr vor und eine zweite Veröffentlichung ist nicht möglich. nur die Möglichkeit mit dem Verlag nochmal darüber zu verhandeln. mit aus öffentlichen Mitteln finanzierte Forschungsergebnisse auch tatsächlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen hat der Gesetzgeber sich vor einigen Jahren entschieden in sogenanntes unabdingbaren Zweitverwertung streicht in Paragraf acht dreißig Absatz vier Urheber Gesetz zu verankern. dieses zweite Wertungsrichter eingreifen wenn dem Verlag für einen wissenschaftlichen Beitrag ein ausschließliches Nutzungsrecht eingeräumt wurde und dieser Beitrag tatsächlich erschienen ist. Haxe muss in einer mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung veröffentlicht worden sein das zweit Verwaltungsrecht soll nach Ablauf von zwölf Monaten greifen eine wichtige Voraussetzung die aber inhaltlich nicht unumstritten ist ist im Gesetzeswortlaut vermerkt mit den Worten dass der Beitrag aus einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln. hatten Forschungstätigkeit entstammen muss den Gesetzgebungs Materialien ist zu entnehmen dass damit nur Drittmittel Forschung und Forschung an Instituten der deutschen Forschungsförderung in dieser Region wie der Max-Planck-Gesellschaft die Helmholtz-Gemeinschaft und der Leibniz-Gemeinschaft gemeint sein soll. zur Konsequenz dass eine aus dem regulären Etat der öffentlich geförderten Hochschule finanzierte Forschung von dieser Regelung nicht erfasst sein soll mit der Konsequenz dass das unabdingbare zweitere Wertungsrichter für diese Art von Forschung aus dem Grund Eta eben der Hochschule nicht eingreifen würde dies wird von vielen Juristen die dies in den Kommentar. eine zur Auslegung von Paragraf acht und dreißig Absatz vier vermerkt hab kritisch gesehen da dies zu einer Ungleichbehandlung führt und auch aus dem Wortlaut dieser Norm so nicht ableitbar ist. der Grund weswegen man der Gesetzgeber das damals als gerechtfertigt ansah war dass gesagt wurde dass bei Drittmittel Forschung die Wissenschaftler sich auf bestimmte Förder Linien bewerben und daraus abzuleiten sei das an den Ergebnissen aus diesen Drittmittel Forschungsprojekten eben wegen dieser Felder Linien die eben vom Staat heraus. geben wurden oder von den entsprechenden Forschungsorganisation herausgegeben wurden ein erhöhtes im Interesse der Allgemeinheit bestehen würde aus dem Wortlaut ergibt sich diese Regelung nicht und aus meiner Sicht ist deswegen sehr fragwürdig ob man die Wissenschaftler die an den Hochschulen im aus ihrem Regularien Etar Forschung finanzierten deswegen in dieser Hinsicht benachteiligen kann die Diskussion. zu der Auslegung dieser Norm läuft und aus meiner Sicht ist dies aber ist die die Auslegung Dining Gesetzgebungs Materialien zu finden ist eigentlich nicht haltbar. Regelung ist eigentlich unabdingbar. Aage ist er war und da kommen wir zu etwas Herr zurück was ich am Anfang des Vortrags gesagt hätte dass Paragraf acht und dreißig Absatz vier Urheber Gesetz ist natürlich nur deutsches Recht und steht nun im deutschen Urheberrechtsgesetz und die Frage ist was was passiert eigentlich wenn im wenn es sich um einen grenzüberschreitenden Sachverhalt handelt zum Beispiel der Verlag und die der Autor. sind zwar vielleicht beide in in Deutschland aber in Vertrags zum Beispiel ausländisches Recht vereinbart dieser Fall lässt sich in der Literatur finden und da wird ganz einheitlich gesagt das Wenden ausländisches Recht vereinbart ist aber sich ansonsten die Beteiligten in Deutschland befinden wobei für den Verlag Natürlich das Sitzland maßgeblich ist für die Frage In welchem Land er sich befindet. führt auch die Vereinbarung ausländischen Rechts nicht dazu dass Paragraf acht und dreißig Absatz vier nicht anwendbar ist das heißt Paragraf acht und dreißig Absatz vier wäre auf diese Veranstaltung anwendbar anders sieht es aber aus wenn der Verlag seinen Sitz im Ausland hat und der Autor auch im Ausland sitzt eines ebenfalls ganz klar dass das deutsche dass das deutsche rechtlich zur Anwendung gelangen kann Lars heißt in diesem Fall kann man sich. Paragraf acht und dreißig Absatz vier nicht rufen wenn die Feile stellte aber so ist das zum Teil in die im Magazin der Wissenschaftler in Deutschland ist aber der Verlag im Ausland sitzt und auch ausländisches Recht vereinbart wird dann wird man möglicherweise dazu kommen müssen dass Paragraf acht und dreißig Absatz vier in dieser Konstellation nicht eingreift Das müsste meinen Tillich anhand der die geben heidnisch jeweiligen Einzelfalls Beurre. für eine Anwendbarkeit könnte man in so einem Fall noch argumentieren Vent Mashpee die Forschung aus deutschen öffentlichen Mitteln finanziert wäre dann würde das nach Sicht einiger Autoren auf jeden Fall zu einem ausreichenden Inlands Bezug und damit zur Anwendung von Paragraf acht und dreißig vier führen können Tag auf achtunddreißig Absatz. hier folgt hier auch Gemeinwohl Interessen und das wäre dann in so einem Fall auch zu berücksichtigen es gibt einen Autor der noch ein wenig weiter geht der sagt dass zweitverwerten eröffnet Verwertungsrechte als Teil des Ohrdruf Blick anzusehen wäre und daher auch bei Anwendbarkeit des ausländischen Rechts zu prüfen wäre da müsste man dann wenn das ausländische Recht zur Anwendung kommt. ob es eine vergleichbare Regelung im ausländischen Recht gibt ob man Spindler Schuster da folgen kann muss die Disc weitere Diskussion zeigen dennoch im sind gerade diese internationalen Sachverhalte mit Sicherheit nicht ganz einfach aufzuklären. ist ein Verlag mehrere Sitz Orte angegeben hat muss man natürlich schauen wo der Hauptsitz des Verlags ist aber wenn es zum Beispiel auch in Deutschland einen rechtsgültigen Sitz gibt dann würde man auch den Sitz in Deutschland berücksichtigen können. Frage die noch gestellt wurde war ob man die Anwendbarkeit von Paragraf acht dreißig Absatz vier daraus ableiten könnte das als Gerichtsstand Deutschland vereinbart ist also allein der Gerichtsstand im ist noch keine ausreichende Indikation meistens wird aber wenn in der als Gerichtsstand Deutschland vereinbartes auch deutsches Recht als anwendbares Recht vereinbar zu sein. Fall wäre es dann eindeutig ansonsten müsste man tatsächlich die Gegebenheiten des Einzelfalls prüfen wenn das unabdingbare zweit Verwertungsrechte eingreift dann besteht ein Recht die Publikation zwei zu verwerten in jedem Fall kann das Werk online bereitgestellt werden. vom Verlag akzeptierten Manuskript Version inklusive Zitat der Erstpublikation was genau der Wortlaut akzeptierte Manuskript Version bedeutet wird in der Literatur diskutiert. unter einer akzeptierten Manuskript Version wird einerseits vertreten dass das die vom Verlag akzeptierte Version ohne durch Peer-Review und und Verlags Layout erfolgte Änderung ist eine andere Meinung in der Literatur vertritt das hiermit die Versionen nach Peer-Review und mit Verlags Layout gemeint wäre da die alte Fassung nicht mehr zitiert. wäre ich kann Ihnen nicht sagen was jetzt die entscheidende Meinung ist es wird aber in jedem Fall beides vertreten wenn das zweit Verwertungsrechte eingreift dann darf die Publikation veröffentlicht werden online bereitgestellt werden aber natürlich nur zu nichtkommerziellen Zwecken ist ist auch nicht nur eine einmalige Verwertung möglich nach dem Zweitverwertung 's recht sonnig. kann durch die Publikation auch auf mehrere Repositorien meinetwegen einstellen. was aber klar Es ist das das unerlaubt unabdingbarer Zweitverwertung Recht nicht erlaubt eine Open Access License zu erteilen. denn der rechte Umfang der im Rahmen des Zweitverwertung 's rechts eingeräumt wird ist deutlich kleiner als das was im Rahmen einer Open Access Lizenz ein geräumt wird man würde wenn man eine Open Access Lizenz akzeptiert. in denen die Publikation unter eine Open-Source-Lizenz online bereitstellt die Nutzern deutlich mehr Rechte einräumen Eismann aufgrund des Zweitverwertung rechts hat und damit würde man gegenüber der dem Vater der Vertragspartei mit der man die Erstveröffentlichung vereinbart hat vertragsbrüchig werden daher darf im Rahmen des Paragraf acht und dreißig Absatz vier keine Open Access Lizenz genutzt werden. Tag auf achtunddreißig Absatz vier der ja für wissenschaftliche Beiträge in Sammelbänden gilt gibt es noch parallel achtunddreißig Absender eins Satz zwei beziehungsweise Absender zwei Urheberrechtsgesetz dass es ein sogenanntes ab Ding Barres zwei Verwertungsrechte Tage auf achtunddreißig Absender eins Satz zwei greift bei Beiträgen in periodisch erscheinenden Sammlungen und bei Beiträgen. nicht periodisch erscheinenden Sammlungen wenn keine Vergütung gezahlt wurde Tage achtunddreißig Absender eins und zwei unterscheiden sich ganz wesentlich von der Regelung in Paragraf acht und dreißig Absatz vier Paragraf acht und dreißig Absatz vier ein recht was in jedem Fall eingreift kraft Gesetzes gilt und auch nicht ab Dingen da is also abziehender bedeutet eben dass es nicht aufgrund von vertont. in regelmäßigen für unanwendbar erklärt werden kann Paragraf acht und dreißig Absatz eins und Absatz zwei sind jedoch ab den war das heißt eine stattliche Absprache zwischen den Parteien nach der eben diese Regelung nicht anwendbar sein soll führt dazu dass es eben auch tatsächlich nicht eingreift. muss also um die Anwendbarkeit von Paragraf acht und dreißig Absatz eins und Absatz zwei zu prüfen. abtreten was tatsächlich mit dem Verlag vereinbart wurde. in vielen Fällen wird greifen im Infrastruktur Einrichtung und Bibliotheken auf Paragraf acht und dreißig Absatz eins und Absatz zwei zurück weil sie sagen Der Autor hat ja nichts Verlag mit dem Verlag vereinbart der Automat vielleicht nur das Manuskript dorthin geschickt und einfach die Nachricht erhalten dass es kompliziert wird und hat vermeintlich nichts vereinbart. Aussage ist möglicherweise in vielen Fällen zutreffend. und entspricht in einigen Fächern der Praxis ist Natürlich aber im Nachhinein sehr schwer nachzuprüfen denn grad in in den Fächern in denen so vorgegangen wird ist es einfach fast nicht möglich dass das zu überprüfen denn also eine vertragliche Regelung die eine eine Abbildung von Paragraf acht und dreißig Absatz eins Absatz zwei beinhaltet kann sehr kurz sein das kann ein satt sein Das heißt man weiß Man kann. nicht mit Sicherheit sagen ob vielleicht diese E-Mail verloren gegangen ist oder der Autor sie nicht mehr findet oder oder ähnliches darin ähneln sich viele Autoren aber im Nachhinein meist nicht darauf achten als Absatz eins und Absatz zwei ist daher mit Vorsicht zu genießen denn im Nachhinein vielleicht viele Jahre später einfach auch nicht mehr nachprüfbar am Tage acht neun Absatz eins und zwei unter. sich noch in einer ganz wesentlichen anderen unter einem ganz wesentlichen anderen Aspekt von Paragraf acht und dreißig Absatz vier Paragraf acht und dreißig Absatz eins Satz Absender zwei ist sind Auslegung schrägen die nur eingreifen wenn keine eindeutige Regelung im Vertrag vorhanden ist das heißt man muss zunächst den Vertrag prüfen ob der Vertrag eine eindeutige Regelung trifft wenn aus dem Vertrag eindeutig hervorgeht. das eine Zweitverwendung nicht gewollt ist dann greifen Paragraf acht und dreißig Absatz eins und Absatz zwei eben nicht ein. also sofern Paragraf acht und achtzig Absatz eins und Absatz zwei Eingreifen erwirbt der Verlag im Zweifel ein ausschließliches Recht was auf zwölf Monate befristet ist und sich danach in ein einfaches Nutzungsrecht innerhalb der Sammlung umwandelt der Urheber darf das Werk damit zwölf Monate nach Erscheinen anderweitig vervielfältigen verbreiten und öffentlich zu. machen zu prüfen ist ob ne offene Existenz eingreift ich wird zunächst einmal nicht davon ausgehen da Wie gesagt diese Regelung sehr problematisch ist denn so Litauens Vereinbarungen können in sehr wenigen Worten eine recht umfassende Rechte einräumen enthalten in der Praxis ist dies wie gesagt schwierig da die Frau Sitzung meist nicht vorliegen oder nicht Nein. vollzogen werden können. sich vereinbaren Bibliotheken im Rahmen von umfassenden und ausgedehnten die Zens Verträgen Zweitverwertung Rechte für die Autoren der Einrichtung die diesem Lizenzvertrag beitreten. Regelungen sind in der zum Beispiel im Rahmen von Alliance Lizenzen und nationalen Konsortien mitverhandelt worden mehr Informationen dazu finden Sie unter den links die dort angegeben habe darüber können sie sich auch bei ihrer Bibliothek informieren maßgeblich ist für das Eingreifen dieser Rechte ob die Institution diesen Allianz Lizenzen oder nationalen Konsortien beigetreten ist trifft. auch die von ihnen mit den Verlagen vereinbarten Autoren Verträge sehr oft oder spielt sich im letzten Jahr immer mehr und mehr ein dass auch in bestimmten Konstellationen zweit Veröffentlichungsrechte unter ganz bestimmten Voraussetzungen in den Verträgen schon selbst enthalten sind maßgeblich ist aber natürlich der jeweils mit dem Verlag vereinbarte Vertrag noch einmal zur Erinnerung die Schlepperei. io Liste selbst ist dicht Vertragsbestandteil sondern sie bietet nur an die Möglichkeit nachzuschauen ob eine Verhandlung mit einem Verlag im Hinblick auf eine weitere Open Access Regelung vielleicht erfolgversprechend sein kann oder nicht denn er ist Fan aus dem Vertrag selbst sich noch keine Möglichkeit zu zweit veröffentlichen lebt und des Zweitverwendung Jungs Recht selbst nicht ein. oder eben ihm einfach nicht nicht eingreift dann bietet die Schirme Chaperone Liste nur einen ein Hinweis auf Erfolg möglich Erfolgsaussichten bei der Nachverhandlungen von Rechten mit dem Verlag es bleibt abzuwarten und ich beobachte das mit Spannung was die Open Access Transformation noch bewirken kann in dieser Hinsicht im Übrigen ist zu beachten bei einer Puppe. und dass wenn eine Patentanmeldung geplant ist dass die Publikation nicht vor dem Tag der Anmeldung des Patents beim deutschen oder europäischen Patentamt öffentlich zugänglich gemacht werden darf sofern Publikationen in Kooperation mit anderen Institutionen oder Personen entstanden sind dann ist zu beachten dass zum Beispiel Informationen zu interner eines Industrieunternehmens. nehmen in der Publikation nur mit deren Zustimmung am veröffentlicht werden dürfen. prüfen es auch zum Beispiel ob im Corporations Vertrag Geheimhaltung Vereinbarungen oder ähnliches enthalten sind. zu beachten ist darüber hinaus natürlich der Datenschutz personenbezogene Daten dürfen nur mit Zustimmung des Betroffenen veröffentlicht werden und ohne Zustimmung M ist nur eine anonymisierte Veröffentlichung erlaubt und unter der Voraussetzung allerdings dass diese Daten überhaupt rechtmäßig erhoben wurden Ausnahmen gelten für Personen der Zeitgeschichte nun kommen wir zum letzten Teil dieses Vortrags zu nähren Inf. Sohn über Open Access Lizenzen Open Access Lizenzen räumen dem Nutzer mehr Rechte ein als ihm im Rahmen der Schranken Regelung kraft Gesetzes zustehen Dies beinhaltet im Rahmen vieler Open Access Lizenzen das Recht das Dokument weiterzugeben und das Dokument zu verbreiten das Dokument in geänderter Version. zu geben und zu verbreiten und gegebenenfalls das Dokument kommerziell zu nutzen eine Anmerkung zum zum Recht die geänderte Version weiterzugeben und zu verbreiten dass wenn ich ewig Engagement zu Hause an meinem Rechner vererbe verändere und es in geänderter Form Sprey Speicher ist es nicht verboten. ich zu Hause mit einem Werk mache ist fällt unter den Werken Genuss der urheberrechtlich irrelevant ist urheberrechtlich relevant wird es erst wenn ich dieses geänderte Werk veröffentliche daher spielt es keine Rolle wenn iches im privaten Kämmerchen verändere maßgeblich ist aber dass sich diese veränderte Version eben nicht publizierte wenn ich das nicht. offene Access Lizenzen erlauben in bestimmten Konstellationen aber eben auch die die Weitergabe oder die Veröffentlichung von geänderten Version eines Werkes Open Access Lizenzen orientieren sich grundsätzlich an den Grundsätzen der Berliner Erklärung dieses eine politische tolles sie der Wissenschaftsorganisationen und viele andere Organisationen die sich zur . berliner Erklärung zugehörig fühlen Die soll die Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Informationen für die Öffentlichkeit unterstützen da die Öffentlichkeit diese wissenschaftlichen Informationen ja meist auch finanziert hat Open Access Lizenzen sind rechtlich anerkannt und waren Gegenstand in Gerichtsverfahren in Deutschland und sind in ihren wesentlichen Regelungen als vor. anerkannt. ein dann Open Access Lizenzen jetzt wirksam als Autor oder Autorin empfehle ich Ihnen einen Hinweis auf die entsprechende Lizenzvereinbarung und den Link zum vollständigen rechtsverbindlichen dezent Text die im Werk und im Katalog auf der Homepage auf dem Repositorium dem Dokumentenserver unterzubringen aus zivilrechtlicher Sicht ist es zwingend notwendig dass der. Nutzer in der Regel vor dem Download über die Geltung der die Zins und vermehrt wird. eine Anforderung die aus den Verbraucherrecht stammt da die im Open Access Lizenzen als Allgemeine Geschäftsbedingungen eingeordnet werden und der Nutzer als Verbraucher gewertet wird natürlich wenn es nicht möglich ist und das Werk nachträglich zu bearbeiten und dort im Werk eine Lizenzvereinbarung unterzubringen gibt es natürlich gelegentlich Möglichkeiten dass diese. Open Access Lizenz doch noch Geltung erlangt dies ist aber mit einem größeren Aufwand verbunden. denn das sozusagen nachträglich nach geradebiegen will und dort natürlich die Gefahr dass die Informationen nicht weitergegeben wird Ich habe ihn hier zwei Versionen der querte Committee Zinsen aufgelistet die Creative Commons Lizenzen sind für die Wissenschaft ganz besonders gut geeignet zum einen weil sie international sehr verbreitet und anerkannt sind zum anderen weil sie von einer zentralen Einrichtung. in Illingen gepflegt werden. dieser Folie habe ich Ihnen auch die Piktogramme der Creative Commons Lizenzen aufgelistet es gibt sechs verschiedene Versionen der Lizenz und diese Piktogramme bieten einen sehr hohen Wiedererkennungswert für B-Lizenz Beschränkungen die vom Autor für sein Werk ausgewählt wurden diese Piktogramme sind aber noch keine ausreichende Licence Kennzeichnung denn wie Sie sehen enthält ein Piktogramm Lee. ich den Hinweis dass es sich um eine Creative Commons-Lizenz handelt und welche Licence Einschränkung hat zum Beispiel in der ersten obersten Lizenz steht dort nur bei also dass es kennzeichnet dafür dass wenn ein Werk unter dieser Lizenz erlitten sieht wird nur eine Pflicht zur Namensnennung des Autors besteht da es aber wie sie in der Liste sehen dich auf der Fulda. neben den Piktogrammen abgebildet habe noch mehr Informationen gibt die zu dieser einer konkreten Licence bezeichnet gehören sind diese Piktogramme zwar schön als Wiedererkennungswert aber eben nicht ausreichend im in den beiden Versailles Indiens Version sehen sie das neben Zizi CC und den Lietzensee einschränken sich sie bei also N D. bei entzieht SA auch noch eine Versionsnummer und auch Germany oder international steht ein großer Unterschied zwischen den Versionen vier null und drei null ist das die Versionen vier null m ist die neueste Version und sie war ursprünglich gedacht dass sie nur in dieser Version existiert die Version drei null und. älter existieren alle in verschiedenen Versionen und zwar jeweils angepasst an das nationale Urheberrecht die Version drei null Deutschland ist vom Text und vom Inhalt her angepasst ans Deutsche Urheberrecht unterscheidet sich im Aufbau und in der Wortwahl entscheidend von der Version vier null die international ausgerichtet sein soll. die Version drei null Deutschland ist aber inhaltlich im annähernd genauso wirksam wie die Version vier null die Version vier null ist ein bisschen aktueller weil sie im Hinblick auf technische Entwicklungen ein bisschen mehr Möglichkeiten bietet die Version drei null ist aber ausreichend aktuell warum kann es wichtig sein oder kann es besser seien eine Division drei. Deutschland zu verwenden als die Version vier null International normalerweise ist ja das neuere immer auch das bessere oder aktuelle und dass es in diesem Fall aber nicht in allen Fällen gleichermaßen so die Anpassung an das deutsche Recht hat zur Folge dass man davon ausgehen kann dass alle Klauseln in dieser die Zenzi bestmöglich Wirksamkeit in Deutschland beanspruchen bei einem Vertragstext der sich. im deutschen Recht orientiert ist das nicht immer zweifelsfrei gegeben einen wesentlichen Unterschied gibt es zwischen der Version dreizehn Unterweser und vier null die eben dazu führt dass man auf die Version drei null Deutschland aus meiner Sicht auf keinen Fall verzichten darf in der Version vier null ist eine Haftungsbeschränkung Klaus enthalten natürlich auch in der Version drei null Deutschland diese Haftungsbeschränkung Klause. nach deutschem Recht damit sie wirksam ist im Rahmen von Verbraucher Verträgen eine ganz bestimmte Formulierungen enthalten. die aber in der Version vier null eben nicht enthalten ist dass es eine Spezialität des deutschen Rechts oder der deutschen Rechtsprechung die zwingend diese Formulierung voraussetzt wenn diese Formulierung nicht enthalten ist dann ist diese Haftungsbeschränkung Klausel möglicherweise gar nicht wirksam das spielt für die für viele Publikationen keine Rolle da damit da viele Publikationen keine problematischen Inhalte hab. aber wenn Sie als Wissenschaftler etwas publizieren wollen dass entweder in sensiblen Inhalt hat oder wo sie sicher sein wollen dass sie nicht in irgendwelcher Haftungs fallen geraten können dann für dich ihnen dringend raten nutzen sie die Version drei null Deutschland Ich wurde gefragt was sensible Inhalte seien können sensible Inhalte können zum Beispiel sein politisch. bloß wenn sie zum Beispiel Material aus aus dem Dritten Reich verwenden irgendwelche Publikationen zum Thema Waffen wenn sie Persönlichkeitsrechte wenn sie Inhalte haben die Persönlichkeitsrechte relevant sein könnten oder die Intimität oder die Gesundheits oder Gesundheitsthemen berühren das können sensible Bereiche. ein in denen ich raten würde vielleicht die Version drei Punkt null Deutschland zu wählen noch ein Hinweis dazu warum an diese Haftungsbeschränkung Klause die Geltung dieser auf das schränkt Klausel so wichtig ist Wenn Sie ein entfernter einer Open Access Lizenz ins Netz stellen machen sie jedermann ein Vertragsangebot zum Abschluss eines Lizenzvertrages über ihr Werk mit dem Inhalt. der Creative Commons Lizenz unter die Siedler und die sieht das Werk gestellt haben das heißt wenn jemand sich das Werk runterlädt unter dieser Lizenz den schließen sie automatisch einen einen Vertrag direkt mit dieser Person und da sie diese Person ja gar nicht kennen und auch nicht wissen wie er vertrauenswürdig Diese Person ist würde ich bei sensiblen . eben sichergehen wollen dass die Haftungsbeschränkung Klausel eben wirksam ist Ich hab Ihnen ganz unten auf der Seite einen Hinweis gegeben wie eine vollständige Licence Bezeichnung aussehen kann Sie finden eine ein Hinweis auf einen entsprechenden Lizenzen weiß auch ganz am Anfang der Präsentation. noch ein Wort zu einer anderen Creative-Commons-Lizenz nämlich die Creative-Commons-Lizenz CC O eins Punkt null University dass es eine Lizenz an die sich ganz besonders gut für Forschungsdaten eignet und für urheberrechtliche Gegenstände bei denen der Autor auf seine Urheberrechte verzichten will oder im klarstellen will dass er sie nicht gelten macht. welche hat diese Lizenz eignet sich besonders gut für Forschungsdaten und ist besonders gut geeignet weil eben der Urheber von der Pflicht entbunden wird zu prüfen ob sein Gegenstand überhaupt urheberrechtlich geschütztes er geht einfach hier kein Risiko ein Amt das er eine Lizenz erteilt für etwas wofür ich gar keine Urheberrechte bestehen oder umgekehrt dass er in eine Public. Man mag gesetzt hat für etwas wofür leicht Urheberrechte dran bestehen diese Lizenz kann er natürlich nur erteilen wenn er der alleinige Urheber ist damit wär ich am Ende dieses Vortrags angelangt Ich hoffe es hat Ihnen gefallen und ich wünsch Ihnen noch einen angenehmen Tag.
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