Arbeitswelt 4.0 - Quo Vadis Chemie

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Video in TIB AV-Portal: Arbeitswelt 4.0 - Quo Vadis Chemie

Formal Metadata

Title
Arbeitswelt 4.0 - Quo Vadis Chemie
Subtitle
GDCh Wissenschaftsforum 2019 (Podiumsdiskussion)
Title of Series
Author
License
No Open Access License:
German copyright law applies. This film may be used for your own use but it may not be distributed via the internet or passed on to external parties.
Identifiers
Publisher
Release Date
2019
Language
German

Content Metadata

Subject Area
Toll-like receptor
Carbonate platform Research Institute for Mathematical Sciences Solution General chemistry General chemistry Natural competence
Gesundheitsstörung Cell nucleus Halocarbon Solution Pentose phosphate pathway Portable Document Format
Process (computing)
Process (computing)
Disease Planheit Germanic peoples Ore Gut <Landwirtschaft> Exploitation of natural resources General chemistry FANES
Gut <Landwirtschaft> Gene Action potential Filtration
Rural area Solution Solution Ester
Left-wing politics Beer
Wirkstoff Tablet (pharmacy) Puder Medical prescription Route of administration Process (computing) Man page
Wirkstoff Process (computing) Man page
Ansatz Planheit Chemist
Guanosine monophosphate
Chemische Analyse Activity (UML) Transdermales therapeutisches System Farmer
Tablet (pharmacy) Farmer Route of administration Process (computing)
Ageing Polymer Abbaubarkeit Solution General chemistry Polymer General chemistry Gene cluster Solution Kraftstoff
Island General chemistry Antibacterial
Patent
Gut <Landwirtschaft>
Ansatz
Revenue Process (computing)
Marker, Norway General chemistry
Planheit Stress (mechanics) Chemische Industrie
Electric current Toll-like receptor
Waterfall Farmer Butter (2011 film)
Sunscreen Cell nucleus
Medicinal plants
Carbonate platform
BASF-Aktiengesellschaft
Tablet (pharmacy) Chemiestudium
General chemistry Chemist
St John's wort Chemist
General chemistry Chemist Meat
Setzen <Verfahrenstechnik> Chemielaborant
Natural competence
Chemist Process (computing)
Ansatz Penicillin Collision Process (computing)
Chemische Analyse
Ageing Solution
Hyperpolarisierung
Carbonate platform Bayer-Aktiengesellschaft Must Solution Solution
Pilot experiment Chemische Industrie
Setzen <Verfahrenstechnik> General chemistry Bottling line
Gesellschaft Deutscher Chemiker Species General chemistry
ich freue mich dass Sie heute hier sein darf mit Ihnen gemeinsam darüber diskutieren da wo es denn
hingehen könnte mit der Arbeit der Chemiebranche
aber ich möchte heute erst mal anfangen in dem ich mit in ein Blick in die Vergangenheit werfen eine kurze Vergangenheit das Jahr 2005 wie sehen Sie den
Petersplatz zur Wahl von Papst Benedikt dem Sechzehnten und auf dem Bild rechts sehen Sie
genau die gleiche Szene Wahl von Papst Franziskus im Jahr 2013 also nur 8 Jahre später ich finde diese Bilder sehr schön sie zeigen doch recht eindrücklich mit welcher Geschwindigkeit mit gleichem Ausmaß sich digitale Technologien verbreitet haben in unserer Gesellschaft und zwar durch alle gesellschaftlichen Schichten und mit dem gleichen Ausmaß in der gleichen Geschwindigkeit verändern Sie natürlich
auch unsere Arbeitswelt digitale Technologien bieten viele neue Möglichkeiten tolle Möglichkeiten ein paar davon sind wir genannt Produktion Logistik Unternehmensorganisation für Dienstleistung für Qualifizierung Ausbildung hier gibt es also ganz viele Chancen die man ergreifen kann aber natürlich wird dieser digitale Wandel auch einige Risiken und Nebenwirkungen eine Herausforderung ist zum
Beispiel dass eine zunehmende Technologisierung unserer Arbeit auch zunehmend Spezialisten brauchen der Arbeitsmarkt kann aktuelle nicht den Bedarf an diesen Spezialisten decken wo sich die er bisher 8 mir besonders bemüht aber auch für die anderen Beschäftigten für die nicht Rechteck Spezialisten bedeutet das eine Veränderung in dem Qualifikationsprofil es wird zunehmend erwartet dass Beschäftigte auch digitale Schlüssel kompetenzen mit bringen die es ihnen ermöglichen mit diesen neuen digitalen Technologien möglichst produktiv und effizient zu arbeiten das traditionelle
Fachwissen wird in Zukunft vermutlich etwas weniger wichtig werden als das heute ist zum Beispiel arbeitet man an vielen Laboren an der Entwicklung von Assistenzsystemen die es eben Menschen ermöglichen auch mit wenig Vorwissen sehr komplexe Aufgaben zu machen das ist schön insbesondere auch für Unternehmen die von dem Fachkräftemangel betroffen sind so können Sie trotzdem noch die Arbeit weiterführt führt und Bob weiter fortführen auch mit Beschäftigten die nicht entsprechen Qualifikation aufweisen aber auf der anderen Seite kann es natürlich auch bedeuten dass Erfahrungswissen oder auch Fach wissen nicht mehr im gleichen Ausmaß aufgebaut wird und das Kompetenzen die vorhanden sind in Unternehmen vielleicht gar nicht mehr genutzt gebraucht werden weil man hat diese digitalen Assistenten die an immer sagen wann man was genau zu tun hat man baut ja gar kein Erfahrungswissen auf und diese Kompetenzen werden dann auch im Unternehmen entsprechen nicht mehr entlohnt mit der Digitalisierung gibt
es auch neue Formen der Arbeit die Plattform Arbeit ist ja eine ein Beispiel dafür Plattform Arbeit darunter versteht man einfach die Vermittlung von Arbeit oder auch Aufträgen über Internetplattformen der Bundesarbeitgeberverband Chemie und viele andere Arbeitgeber verbände gehen davon aus dass diese neuen Formen der Arbeit in Zukunft mehr an Bedeutung gewinnen werden vielleicht kann der eine oder andere unter Ihnen die Plattform Indus ist eine der Chemiebranche recht bekannt hier können Unternehmen sogenannte Challenge losprusten also Probleme zu den sie Lösung suchen und registrierte der Experten die nicht unbedingt eine formale Qualifikation haben müssen können dann versuchen dieses Problem zu lösen für die beste Lösung kann es auch schon mal bis zu 100 Tausend Dollar Belohnung geben das ist natürlich für Unternehmen sehr attraktiv wenn man Art man bezahlte nur für die Arbeit die tatsächlich dann auch zu einer volkreichen Ergebnis geführt hat bezahlt nicht für alle Arbeitsstunden die dort investiert wurden und man kann auf einen viel größeren Talentpool zugreifen nicht nur auf die Person die für das eigene Unternehmen arbeiten für die Beschäftigten
bringt das ein paar Risiken mit sich denn hier man natürlich ein Bereich in dem sie wenig geregelte Arbeitsbedingungen gibt wenige gesetzliche Regelungen Mindestlohn muss man hier und kann man ja nicht beachten ob 20 Stunden am Stück arbeitet um zu einer Lösung zu kommen oder unter aber unter sehr und ergonomischen Bedingungen arbeitet das kann man hier gar nicht nachvollziehen aber diese neue Arbeit bietet auch viele Chancen für Beschäftigte man hat enorme zeitliche und auch örtliche Flexibilität man ist sehr selbstbestimmt man hat die Möglichkeit sein Einkommen schon erheblich aufzubessern zumindest wenn man gut ist ansonsten leistet man noch viel Arbeit die eben nicht entlohnt wird auch in den
traditionelleren Beschäftigungsformen erhöhte die Digitalisierung die zeitliche und örtliche Flexibilität für Arbeitnehmer das ist eigentlich schön wir erhoffen uns davon eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf das funktioniert auch häufig aber leider sehen wir häufig auch dass die Digitalisierung eher zu einer unausgeglichenen Work-Life Balance führt nämlich dann wenn Beschäftigte das Gefühl haben dass sie immer und überall erreichbar sein müssen einfach nicht mehr abschalten könnte und man sieht auch dass die Einführung von technischen Neuerungen häufig dazu führt dass Beschäftigte zumindest das Gefühl haben das eigentlich mehr Arbeit für sie entsteht das sich eigentlich die Aufgaben verdichten und das beides zusammen kann natürlich das Gefühl von Überforderung auslösen und auch er zu Krankheiten wie zum Beispiel Burnout führen unter Depressionen mit zunehmender Digitalisierung
haben auch immer mehr Möglichkeiten Arbeit zu automatisieren das ist eigentlich super 8 nämlich dann wenn wir Automatisierung einsetzen können um uns monotone Routinetätigkeiten zu er sparen die wir Menschen sowieso nicht gerne tun und in dem wir auch gar nicht besonders gut sind leider sieht man dass diese Tätigkeiten die dort ersetzt werden er verlagert werden über zu Überwachungstätigkeiten wo Menschen dann also lange und über längeren Zeitraum andauert ohne Unterbrechung dieser automatisierten Prozesse überwachen müssen und das bringt natürlich auch wieder erhöhte Monotonie mit sich man tauscht also die eine Monotonie gegen andere Monotonie
Automatisierung hat auch einen Effekt auf die Aufgaben die wir im Rahmen unserer Arbeit durchführen zum Beispiel hat eine Studienjahr 2013 gezeigt dass Aufgaben die gut automatisierbar sind er aus unsern Tätigkeitsbereich verschwinden das hier bezieht sich auf die USA es bei uns aber sehr ähnlich und das dem hingegen Aufgaben die schlecht automatisierbar sind ja aber nun zum Tätigkeitsbereich zu nehmen das waren bis zum Jahr 2009 analytische Aufgaben und interpersonale Aufgaben also solche die als soziale Kompetenz zum Beispiel auffordern soziale Interaktion ja es kann sich schon denken wahrscheinlich worauf ich hinaus
möchte natürlich steht der Fortschritt nicht still und man arbeitet ja an allen Ecken und Enden daran automatisierte Fähigkeiten immer weiter zu verbessern und so automatisiert man auch zunehmend Fähigkeiten die nicht nur analytische Aufgaben lösen können sondern eben auch diese interpersonalen Aufgaben der arbeiten an der Entwicklung von Sozialkompetenz für technologische Systeme und wenn es ein
wenig in die Zukunft schauen und hierbei nur spekulieren dann kann und schon denken denn diese ganzen Aufgaben als auch diese analytische interpersonalen Aufgaben in Zukunft gut automatisiert werden können was bleibt denn da noch für uns was machen wir denn eigentlich noch im Rahmen unserer Arbeit nun wenn man sich mal Arbeitsplätze
anschaut hat heutzutage die sehr stark automatisiert sind und man sieht dort noch Menschen arbeiten dann sehen wir dass der Mensch dort häufig eine ganz wichtige Funktion erfüllt und das ist das Tragen von Verantwortung gleichzeitig hat der aber auch ein immer geringerem Handlungsspielraum hat immer mögen weniger Möglichkeiten auch tatsächlich die Prozesse dort zu beeinflussen oder gar die zu verstehen einfach weil sie sehr komplex ist so könnte also
unsere Zukunft aus den wir haben Zukunft immer mehr Aufgaben an unserem Arbeitsplatz zu erledigen bei denen wir viel Verantwortung tragen aber gleichzeitig wenig Handlungsspielraum haben das sollte man natürlich nach Möglichkeit vermeiden denn so etwas für Zug psychische Fehlbelastungen wissen dass psychische Fehlbelastungen die monotone Tätigkeiten oder ein geringer Handlungsspielraum zu allerlei Dinge für die wir nicht unseren Arbeitsplatz sehen wollen zum Beispiel Aggressionen oder auch Diabetes erhöhter Blutdruck Depressionen und sogar Selbstmord Intention das sollten also nach Möglichkeit vermeiden jetzt mich ist sie aber nicht deprimieren soll ihn auch ein paar gute Nachrichten überbringen eine gute Nachricht ist dass aktu- vielleicht noch nicht allzu viele Menschen unter digitalem Stress oder auch der Digitalisierung leiden das betrifft noch nicht allzu viele allerdings Tendenz steigend aber die richtig gute Neuigkeit ist dass wir natürlich im Rahmen unserer Forschung viele Erkenntnisse darüber sammeln worauf für den nun zu 8. haben wenn wir Arbeitsplätze digitalisieren wenn wir neue Arbeitsplätze einrichten und eine Studie die erst vor kurzem rauskam hat zum Beispiel gezeigt dass geringe digitaler Stress assoziiert ja mit ausreichen Handlungsspielraum aber auch mit einer guten Beziehungsqualität Vorgesetzten und Zuversicht im Umgang mit digitalen Technologien und Medien und so mich auch heute ihren digitalen Stress verringern die mich Zuversicht verbreite denn ich bin durchaus
der Ansicht dass es uns gelingen kann von den Vorteilen von den Möglichkeiten der Digitalisierung zu profitieren und trotzdem diesen Risiken und Nebenwirkungen entgegenzuwirken und was wir dazu tun müssen ist den digitalen Wandel nicht länger wie bislang von den Technologien bestimmen zu lassen sondern eben immer noch den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen um mit dieser schönen
Vision hier einer möglichen neuen Arbeitswelt auch eine Chemiebranche bedanke mich herzlich für Ihre Aufmerksamkeit ich freue mich auf die Diskussion später wir sind die
Chemiearbeitgeber Bundesarbeitgeberverband
Chemie eine der Sozialpartner das heißt wir können Arbeitswelt gestalten gekündigt drüber reden seiner gestalten das geht zum Beispiel über Tarifverträge unser Sozialpartner ist die Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie mit dem Kürzel IGBCE mit der wir einen ziemlich guten Draht haben jetzt kommen die Tarifverhandlungen dass sie das wissen anders aus aber ich sage mal und dann ja wenn wenn ich verhandeln dann fliegen wir das was man manchmal salbungsvolles Sozialpartnerschaften also Perspektive der Arbeitgeber wenn Sie es in wenigen das Thema und das kann mit aus Unwissen raus ist ein ambivalentes Thema oft mit Angst besetzt fällt mein Job weg muss ich mich radikal verändern oder gar neu erfinden oder sowas also ein Thema der Veränderung leider oft und gerade in Deutschland im Vergleich zu China zu den USA eher negativ also wir sind Ihr Sohn Angst Nation es gibt auch diese sprichwörtliche German eigens für dich nicht überstrapaziere aber ein bisschen was ist schon dran und und vor kurzen nur und das mal Zusagen gab es bei unserer sagt Gewerkschafter der IG BCE in Umfragen der Beschäftigten die eigentlich recht gut ausgefallen ist da kam aus die Chemie-Beschäftigten stehen der Digitalisierung im ganzen positiv gegenüber zu kann zu sehr das Angst natürlich wurden auch Befürchtungen damit abgefragt und diese auch zum Teil vorhanden aber was an die Zeitungen getitelt jeder Zweite leidet unter Digitalisierung so also meine Damen und Herren Digitalisierung ist ja kein keine Krankheit oder so was ja als wir müssen immer darauf achten dass wir nicht immer auf diese negativ Themen springen und die hochpuschen wozu dient Medien leider auf neigen sondern auch schauen wo es leicht die Chancen begründet denn es gibt auch ganz viele Chancen mit den auch Arbeitswelt besser werden kann in riesigen darf man nicht vernachlässigen Sie haben auch einige genannt so was wie Arbeitsverdichtung es sind immer die sogenannte Entgrenzung der Arbeit ist Thema natürlich werden sich die Jobs ändern die Qualifikationsprofile werden sich so verändern wie sie auch schon vor 100 150 Jahren schon seit dem der RWI-Studie mechanischer von wurde auch verändert aber es gibt auch keine Laternenanzünder mir heut in deutschen Städten also sehen Berufsbilder wandte sich dass es im Grunde historische Banalität jetzt geht es wahrscheinlich schneller und in anderen Komplexität Stufe also bisschen anders ist es schon aber es ist auch nicht völlig neu ja deswegen Risiken ernst nehmen darüber reden und die Leute darauf vorbereiten das ist zentral aus ich springe zumal hier in der Text von Den Beckmann ich will mir die Chancen kurz beleuchten es gibt alle möglichen Bereiche wo Digitalisierung vieles bietet sie kenne diese Bereiche in der Medizin gibt es da ganz viel oder der Forschung für Potenziale im Bereich der Mobilität die läuft der gerade in in Frankfurt also da was sie wahnsinnig viel in sehr sehr vielen gesellschaftlichen Bereichen aber eben auch in der Arbeitswelt da steckt auch Musik drin in einem positiven Sinne zum Beispiel sowas wie mobiles Arbeiten ich weiß nicht wie sie arbeiten und ich arbeite mittlerweile sehr mobil und das finde ich auch sehr gut ehrlich gesagt also der Grad der Selbstbestimmung Autonomy nimmt schon zu gleichzeitig muss man sagen klar die mehr Freiheit man hat desto mehr Verantwortung muss mehr auf sich aufpassen aber erst mal ist das was Positives das trifft sogar auf Beschäftigtengruppen zu bei uns der Porsche von denen man es gar nicht unbedingt denken wir also auch in der Produktion zum Beispiel gibt es da gewisse Flexibilität Möglichkeiten der Schicht Apps oder so etwas ich möchte nur kurz sagen dass wir mit der IGBCE seit 2016 2017 so richtig einen Dialogprozess zur Zukunft der Arbeit führen einen strukturierten Dialog auf Spitzenebene Arbeitgeberverband Gewerkschaft wo wir die Topthemen der Digitalisierung der Arbeitswelt bearbeiten ja wir schauen da was heißt Digitalisierung für Aus und Weiterbildung was heißt denn das für Arbeitszeitflexibilität was heißt das für Gesundheit für Führung und so weiter und so fort wenn der verschiedene Wortschatz durchgeführten haben Ideen gesammelt wie einig in die Arbeitswelt der Zukunft gemeinsam gestalten können und damit komme ich einfach zu meinen Thesen und die Zeit auch nicht zu überziehen diese einst die ich gerne mit Ihnen gern auch leidenschaftlich diskutieren möchte digitale Transformation davon bin ich fest überzeugt kann nur gelingen wenn sie sozialpartnerschaftlich bearbeiteten gestartet wird man kann es auch alleine machen mit der Brechstange auf Unternehmensebene oder ein Arbeitgeberverband mache mit nach Haudrauf Methode gibt es zum Teil auch und das geht auch Gewerkschaft in Deutschland diesen auch nicht so sozialpartnerschaftlich unterwegs zum Beispiel die IG Metall unnützen Bällchen betreiben zu wollen aber ich glaube es ist wirklich besser wenn man das sozialpartnerschaftlich angeht auf Branchenebene wie auch auf Betriebsebene diese Nummer 2 ich glaube Arbeitszeit und Arbeitsort werden noch weiter an Bedeutung verlieren also diese Entgrenzung wird eher noch zunehmen und es wird darauf ankommen dass wir diese Entgrenzung positiv besetzen dass wir lernen dass auch als einen Zugewinn an Freiheit zu verstehen ohne die Probleme zu bagatellisieren aber erst mal ist auch sehr viel Positives doch diese Nummer 3 ich glaube gerade durch den technologischen Wandel durch die neuen Qualifikationsanforderungen die nicht viel geringer Halbwertszeit Hamas früher wird Bildung immer wichtiger werden gerade das Thema Weiterbildung klar brauchen wir mehr gute grundständige Erstausbildung Übens nicht im akademischen Bereich sondern auch im Bereich der Fach- Arbeiter ganz wichtig für unser brauche aber hier wird es eben notwendig diese Menschen auch gerade die sogenannten lerne entwöhnten unschönes Wort die aber stärker zu motivieren an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen in einer Arbeitswelt die sich eben viel schneller fertig also Weiterbildung wird wichtiger 4. Ich habe schon kurz gestreift gesundes Arbeiten verlangt Eigenverantwortung das ganze Thema ich habe mehr Freiheit zum Beispiel um mehr die Arbeitszeiten wurden Arbeitsort so zu legen wie ich das gerne mag das hat mehr Verantwortung zufolge Verantwortung für mich selber ich muss mir auch mich selber aufpassen dass es für manche Last für viele Fans aber auch Lust an ja also Verantwortung wird schon gesteigert insgesamt und das Thema 5 Führung Führungskräfte wurde gesagt wird noch wichtiger als früher also Führung muss eigentlich so etwas wie gut digitale Führung werden er und das heißt in dieser ganze man muss weg von dieser denke ist der technologischer Wandel und die machen es einem mit die Leute dieser technologische Wandel muss immer auch begleitet werden von einem sozialen Wandel von einem kommunikativen Wandel wir müsse auch angesprochen da die Menschen muss man mitnehmen ja man muss ihnen das auch erklären und ich glaube das ist ganz wesentliche Führungsaufgabe diesen eigentlich mentalen Wandel zu begleiten und überhaupt das vorzubereiten wir brauchen heute andere Führungskräfte als früher aber früher habe auch schon andere Führungskräfte gebraucht aber heute noch in ähnlicher Weise die ganze das halt sie kenne alle dieses oder manche das berühmte Peter-Prinzip es komme ganz oft Leute irgendwohin in Führungspositionen für die sie nicht geeignet sind weil sie kommt dahin weil sie fachlich gut voran so aber in einer digitalen Welt die sich so schnell verändert wird das noch viel wichtiger dass wir die richtigen Leute an diesen Positionen und die müssen auch bestimmte Dinge vorlegen hat die dürfen zum Beispiel kein Raubbau an sich selber betreiben sonst fährt das in der Regel auf Teams ab es gibt Untersuchungen die zeigen dass ganze Krankenstände mitgenommen werden von einer Führungskraft zunächst die schon auf die Uhr ich bin gleich am Schluss also so etwas wie Funktion ist total wichtig für die Führungskräfte auch das Loslassen Verantwortung abgeben für die Mitarbeiter wird an Bedeutung gewinnen ein Klima der Wertschätzung wird noch wichtiger werden und die alte denke in Hierarchien in verschiedenen Ebenen dann ist er weg von den müssen viele Netzwerke Tigerprojekt förmige denken denn das ist die Arbeitswelt der Zukunft die viel höhere Geschwindigkeit verlangt als die Arbeitswelt von früher Kovar Chemie ist dieses Forum hier betitelt ich weiß auch nicht ehrlich gesagt ich weiß nicht genau wohin die Reise geht der Blick in die Glaskugel ist sehr schwer was ich aber weiß ist wir brauchen so etwas wie Mut wir brauchen Offenheit wir brauchen Dialog und damit durch die schließen Zuversicht
das ist die Broschüre zum Programm Zukunft der
Arbeit ist ein Forschungsprogramm das seit 2016 läuft und es hat das Ziel
neue Werkzeuge und Konzepte der Arbeitsgestaltung und Organisationen zu entwickeln und da kann man sich alles und nichts vorstellen jeder von uns wird dabei irgendetwas etwas anderes im Kopf haben was im eigenen Arbeitsplatz helfen würde alles wird halt irgendwie zu tun mit den politischen Zielen also Schaffung von Wohlstand schaffen unternehmerischer und persönlicher Freiheit guter Lohn Gesunderhaltung umweltfreundliche Arbeitsbedingungen ganz schnell Konsens ich würde
jetzt Schritt für Schritt ein bisschen konkrete um zu zeigen was sich dahinter verbirgt wir 9 Handlungsfelder mit Blick auf die Uhr ich lese ziemlich alles vor das sind Themen drin die Prävention oder wie man mit Daten
umgeht und so wird das Ganze dann ausgestaltet sind Förderrichtlinien das heißt in unserem Referat haben ein Projekt soll der Titel und fördern Projekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft auch mit Sozialpartnern fachlicher Beteiligung und zu bestimmten Themen die wir vor geben werden dort Projekte ausgewählt das ist die letzte Förderrichtlinie die abgeschlossen wurde so die Projekte sind abgeschlossen präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen was kommt bei Sondermaßnahme raus bei Ergebnisse sehen Sie 269 Praxis erprobte Werkzeuge es ist ein Internetportal entstanden man kann sich dort informieren über verschiedene Fragestellung und man wird durch verschiedene Filter hingeleitet was im eigenen Unternehmen relevant werden könnte zeigt ein der ein großes Problem der Hauptteil meiner Arbeit wie kommunizieren die Ergebnisse wie sorgen wir dafür dass Menschen wissen was es an neuen des Käses Möglichkeiten gibt wo die Digitalisierung stehen kann das ist ein Grund warum ich hier stehe warum der viele Veranstaltungen wie diese besuchen wir kommunizieren in den sozialen Medien auf alt ist hat man Newsletter wegen sie können sich bei Gelegenheit gerne mal diese Toolbox anschauen um Eindruck davon zu kriegen unsere größte Aktivität im
Referat ist die Förderrichtlinie Mittelstand innovativ und sozial wir sehen dass Großunternehmen in der Regel ganz gute Lösung haben oder sie am andere Gründe warum sie sich nicht auch Fördergelder bewerben beim Mittelstand sieht man eine enorme Vielfalt man sieht dass es in jedem Unternehmen eigene Probleme gibt eigene Herausforderungen vor denen die Menschen stehen und einen riesigen Strauß unterschiedlicher Projekte die größte Baustelle für die Zukunft Wir widmen uns regionalen Besonderheiten sind nicht nur die einzelnen Unternehmen die Besonderheiten haben sondern auch in bestimmten Regionen gibt es unterschiedliche Voraussetzung die adressieren wir in dieser Förderlinie das kann die Besonderheiten im ländlichen Raum sein das können Technologiepark seien Ansiedlung bestimmter Industrien oder besondere persönliche Beziehungen Unternehmen jetzt Unternehmensnetzwerken in diesen in diesem Umfeld wollen wir uns stärker damit beschäftigen wie sich gute Arbeitsbedingungen entwickeln kann wie diese Arbeit zukunftsfähig bleibt einige
Thesen zur Zukunft der Arbeit das ist ein schwieriger Bereich meine Kernaussage ist eigentlich das Unternehmen spezifische wir müssen auf jeden einzelnen Arbeitsplatz gucken und schauen was sich dort verändern kann das ist der Versuch das etwas zu abstrahieren man hört immer den oberen Teil Technologie ändert unsere Arbeitswelt Technologie getriebene digitaler Wandel ich bin überzeugt dass es genauso andersrum also das die Arbeitswelt technologische Entwicklung anstoßen kann das sind immer wieder in der Regel die schönsten Forschungsprojekte die wir fördern Busoni Idee am Anfang steht wo Menschen erreichen wollen dass irgendetwas auf der Arbeit besser läuft und das stößt eine technologische Entwicklung an neue Technologie oder Implementierung einer bestehenden ich bin mir sicher die Anforderungen unserer Arbeit werden dynamisch im Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt es ein eigenes Referat zum Thema lebenslanges Lernen und es ist eines unserer großen Querschnittsthemen kontinuierliche Weiterbildung ja es muss sich das Hochschulstudium bisschen ändern dass können neue Inhalte aufgenommen werden aber vor allem ist entscheidend dass Weiterbildung uns wirklich das ganze Leben über begleitet von allen Seiten die Bereitschaft von jedem der arbeitet aber auch der Arbeitgeber die die Möglichkeiten dafür schaffen das ist einfach ein ganz grundlegender Bestandteil von jedem Beruf ist ein Kontingent für Weiterbildung ja was ist noch wichtig wir müssen diskutieren wir müssen unsere unterschiedlichen Sichtweisen auf dieses Thema zusammenbringen nur so dass es mehr politischer spreche kommen wir da wirklich zu guten Lösungen es ist keine Freude sondern
bewusst freigelassen ich möchte den letzten Teil kommen und paar Minuten gut zu machen die europäische Arbeits- Forschungs- Tagen 20
20 10 Einladung an Sie alle im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft im 2. Halbjahr 2020 werden
wir uns genau damit beschäftigen wir wollen alle zusammenbringen über das Thema Arbeitswelt der Zukunft hübscher auf Burg Bier und wird wie immer man das nennt zu diskutieren und das schaffen wir im World Conference Center in Bonn eine Austauschplattform entfernt sich von einer reinen Fachtagung zu einer vielfältigen Veranstaltungen wo wirklich jeder hinkommen sollte der sich für die Zukunft der Arbeit interessiert nicht nur Experten sondern auch alle die tatsächlich diese Arbeit machen werden 21. 22. Oktober es gibt ein kleines selbst der Welt unter dem Link man kann sich da vor merken sie sehen verschiedene Themen denen wir uns widmen wollen und das
ist die Einladung und das Ende einer kurzen Einführung bedanke mich herzlich ich arbeite
an anzutreffende Bergkamen an
dabei leitete die heutige Abteilung und wir haben uns in unserem der Stahlstandort auf den Weg gemacht Digitalisierung konkret umzusetzen und da würde ich ihn heute gerne mal
zeigen was wir da einen neuen Applikationen und holt es im Angebot haben und die wir da unsere Welt digital gestalten fällt es mal ganz kurz was machen wir
überhaupt haben in Bergkamen wir stellen wie
gesagt aneckte vermisste die Klinke in der also Wirkstoffe dann eine ganze Menge im Angebot nämlich 49 stark unsere sind werden sind
auch gar nicht so kurz wie man immer denken wir dann eine deutsche Standort an dem über 200 sind diese Stufen also wir machen echt mehr männliche nie auch
in mehreren 1 wohl zu uns Einheiten dann machen wir natürlich die entsprechende Kontrolle und deren Freigabe dazu geben sein noch nach Berlin zum Ikonisierung und erst dieses Mikuni sieht also Gemeinde Puder geht dann von uns aus an die entsprechenden Schlag fordert Standorte wurden die Tabletten katholischen Ampullen und so weiter hergestellt werden so was bedeutet das jetzt für uns wenn wir digital werden wollen wir sind eine gewachsene Zeit und sein neuester Betriebes 1995 also dass nicht ins Data comma durch die Gegend läuft in jeder 1 dessen Touchscreen sondern wir wollen unsere
Prozesse und unsere Tätigkeiten Digitalisierung unter dem maximalen Nutzen von haben und dem Angebot haben wir das ganz viele
Daten bei mal so Cook zum typischer Wirkstoff
wenn der bei uns prozessiert wird in der Evolution da haben wir 400 Sensoren verbaut wir haben Rezepte das automatisiert durch mit dem Prozess Hintergrund über 2000 Prozess Parameter die der automatisiert sind da kommen einige Giga bereits an Daten zu zusammen genau seine Qualitätsdaten die durch die Analytik erhoben werden die wir dann korrigieren können und 8 EL arbeiten wir von diesen diesen Pool an Daten immer nur in sehr kleinen Auswahl weil die aktuelle mehr Karten arbeiten die wiederholten zum Beispiel sehen also mit ganz klassischer Statistik um unsere Prozesse bewerten zu können und leider können wir nicht so wie wir das gerne würden auf diesen ganzen anderen Datenschatz zugreifen zumindest nicht per Knopfdruck und das ist genau das was wir aber gern würden also wenn wir dann so eine Auffälligkeit haben und sieht man ja wird hier so rot und unerfreulich wackelig am wenn natürlich super wenn man jetzt sagen könnte wo war ich dem auch meine 150 die Arbeit an Daten und gucke
mir mal an was da passiert ist im Sinne von finde den Unterschied was könnte da es die Auffälligkeit sein und das ist auch alles was wir dann da bekommen bekommen ein Hinweis probiert's jetzt nachgucken können und damit der Prozess und Fachkenntnis der entsprechenden Internierung Betriebsleiter und Fachleute die wir dann rein und suchen den eigentlichen lud Kurs für diese Abweichungen es ist natürlich immer schwierig bei so einer großen Zeit und so vielen Prozessen und so vielen Wirkstoffen zu sagen ach wir werden wir digital deswegen haben wir das jetzt so strukturiert dass wir das just Kerls Weise machen also würden wir überlegen uns einen konkreten Nutzen und gehen dann Fall für Fall weiter und der 1. große Jungs Kevin am Standort bewegen das ist
eine Mengensteigerung ein Produktionsprozess und dieser Mengensteigerung wollen wenn ein
Produktionsprozess erreichen in der Produktionseinheit es wo es wirklich darum geht die Menge zu steigern und auch dieser Prozess ist jetzt nicht brandneu da haben wir auch schon mehrfach optimiert und der dort auch schon richtig gut trotzdem möchten wir mit digitalen 9 Tools da quasi noch mal mit mir einer sich drauf gehen und das das Optimum rausholen und natürlich ist dann schön wenn wir diese digitalen 9 Tools die da jetzt quasi exemplarisch eingeführt werden anschließend Nadine zum fertigen Köfferchen dann auch in die andere Kolitzus Betriebe übertragen können und dann anschließend auch über den Standort hinaus für andere beider Standorte nutzbar machen können und was wir da jetzt gerade
ein schönes habe ich hier mal ganz kurz so quasi auf 2 Ebenen dargestellt auf der oberen Zeile wenn Sie die an Kennzahlen Wort wieder eingeführt werden Wowereit Kennzahlen wirklich für unterschiedliche Level von Mitarbeitern eingeführt werden so dass wirklich jeder damit arbeiten kann wird das sind Arbeitspläne die da passend zu der aktuellen Situation im Betrieb aktualisiert werden kann man wirklich sehen kann wo stehe ich denn gerade mit meinem Prozess und die kann ich es optimal man Personal einsetzen um den optimal durchlaufen lassen zu können und auf der unteren an seine sehen Sie so was wie ein Zeit einem optimal wir oder ein Ausbeute einen also das sind dann sogenannte Experten Tools mit denen wir dann oder mit den die sogenannten Data Feind ist also wirklich Spezialisten an der Stelle in den großen Datenpool reingehen können durch unterschiedliche Korrelationen dienen Chemiker jetzt nicht unbedingt machen würden also alles mögliche Kohlert korrigiert dann dazu neuen Ansichten und neuen Eindrücken kommen kann und bei den Ausbeute eine leise erhielt eine Leiter und hatten mir zum Beispiel schon ein ganz konkretes Ergebnis wir haben zum Beispiel festgestellt wenn man die sind diese Stufen sind mehrere sind diese Stufen in der Ansatz Größe bisschen geschickter kombiniert dann bekommt man nach der Endstufe ein positives Ergebnis für die Gesamtausbeute und das natürlichen super Beispiel im Suchergebnis weil das ist natürlich was was ich dann richtig rechnet an der Stelle das ist so der 1. just Kerls und der es auch gerade unser Haupt just Kerls und beschäftigt sich hat mit ganz vielen Prozessdaten in ganz vielen Datenströmen ich habe ihn aber noch ein bisschen was
andere mitgebracht wir sind ja ein warmer Standorte dementsprechend bilden und so wird immer sehr gerne und sehr aus angeblich aus
müssen wir auch um und ich jetzt noch ein Beispiel zum Ausbildung in der Qualitätskontrolle bevor die Leute nicht gut ausgehen der ausgebildet und abgeglichen sind Sie dürfen die wir uns eigentlich gar nichts anfassen und das dann immer sehr nervig an der der ausgebildet werden möchte würde er gern arbeiten der ausbildet würde auch gerne arbeiten und am Ende praktisch ist dann immer sehr viel ist das ein sehr großer Zeitaufwand und damals sehr viele Prüfmethoden sehr viele Standardmethoden die eine gelernt werden müssen und dann das zu verbesserten haben wir unsere Arbeitsmethoden ja im Prinzip mit kleinen Videos aufgenommen und das sind die sogenannten Erblast reingespielt diese
Augmented-Reality Glas ist und die helfen uns jetzt einem Ausbildungsprogrammen und auch eine sehr schöne Art und Weise und das kommt bei den Leuten auch sehr gut an das natürlich mit derjenige der da ausgebildet wird erst einmal direkt unter diesen von demjenigen der das kann Arbeit anschließen ist ja noch nicht super trainiert mehr der muss das ja noch ein bisschen üben und wenn er das immer noch machen kann man andere daneben steht dann das ist halt doch relativ aufwendig mit diesen Glas kann sich die Berater quasi aufsetzen und hat in diesem kleinen Bildschirmen ein Cook Richtung und die Hände frei was natürlich super praktisch ist wenn man gerade versucht das handwerkliches zu lernen und die Brille kann Ihnen durchleiten und gibt hat quasi Tipps nur also das ist der nächste Arbeitsschritt so sieht das aus habe ich mal so ein ganz kleines Beispiel mehr wenn das anstelle willst dann ist der Knopf da hinten also man suchte ich mir meinen Sie den arbeitslos man lernt auch den Standard Prozess und zwar den optimierten Standard Prozess und hat an der Stelle dann Situationen sowohl für den der als auch für den Beginn einer andern unterweist und auf der Zeitschiene ist natürlich deutlicher gewinnen weil damit kann man sich viel schneller ausbilden lassen er habe ich noch ein weiteres Beispiel
mitgebracht werden ja gerade schon mal gesehen dass in der Evolution an diese Planungstools des eingeführt werden wir wahrnehmen demnächst auch ein Business ist also ein just Kerls von einer anderen Zeit an nämlich ein Planungstool für die Qualitätskontrolle hatte für die Analytik das
hatten andere Zeit bei uns entwickelt der Farmers Zeit gaben ja in Italien bei uns sieht es momentan auch so aus dass wir unsere Planung für die Analysen und die Proben und die Prüfung Fänger nach einer diesen Methoden und den Leuten in diesem so genannten PS-Protz darstellen und was sie da sehen müssen ja sehr bunt Wort mit ganz vielen Kärtchen und das sind tatsächlich Papierkärtchen unter werden jeden um die Kerzen gestellt gesteckt das ist unglaublich praktisch aber so unglaublich viel Arbeit nur und dann natürlich viel schöner wenn wir diesen Inhalt ohne Kerlchen und ohne dass es einer manuell machen muss mit den Stammdaten die wir haben direkt auf dem Bildschirm hätten und und am besten noch interaktiv und da man ja das diesen Weg gegangen und das finden wir nehmen wir das auch die haben ihre Stammdaten
in den in das entsprechende Tool eingepflegt das dann klappt basiert ist das wird dann mit den Planungsdaten der Produktion abgeglichen ja bei diesen Patch Aktivitäten und dann bekommt man zum 1. Planungs- 1. Planungs- Ansicht und was daran ist besonders nett ist derjenige der die Analysen Labor durchführt der gibt ja seine Zeiten dann zurück der beendet die Analyse gibt auch fertig und das Ganze aktualisiert sich dann und hat man immer den aktuellen Stand weil es da diesen interaktiven Park gibt ganz tolles Tool es natürlich auch nicht ganz unaufwendig am 10. München war man natürlich erst mal die Stammdaten fliegen muss aber wenn man so weit man es dann ist das ein wunderschönes Tool so und ganz
zum Schluss an ja wieder widerfahren spezifisch würde ich mal sagen ich weiß nicht wer bei Ihnen auch in der Farmer 1 arbeitet wir haben ja immer sehr großen Dokumentations- Anteil unserer Arbeit und dementsprechend auch sehr viele Formulare und die werden dann auch liebevoll von A
nach B nach C geschleppt und dann entsprechend ausgefüllt werden zu können das ist ja nicht so richtig digital und im schlimmsten Fall muss das verkehr noch bilanziert werden also man muss auch noch nach halten das es kontrolliert ausgegeben wurde und auch wieder kontrolliert eingezogen wurde das kann man ein Papier das wir mehrere Stationen geht echt aufwendig sein deswegen arbeiten wir jetzt einen digitalen Form Chips also Papier Dokumentationen wo man mitten im Elektro also mit dem Tablet im Endeffekt das vom zieht dann zur nächsten Arbeitssitzung weiterleiten kann und natürlich auch keines verloren geht weil es dann zum Schluss da ich wird wird und man es gern hätte ja ich hoffe mit mit der entsprechenden Zeit weil ich
Ihnen zeigen dass wir da auf einem guten Weg sind dann also die digitale Architektur die dazu im Hintergrund aufgebaut wird die erweitert sich jetzt Stück für Stück also quasi just Erziehungsgelds mit den unterschiedlichen Applikationen waren wie auch immer mehr Expertise auf was natürlich schön ist weil man dann auch den nächsten Schritt gehen kann und die 1. Applikation sind bereits in der Anwendung und was ich ja besonders schön finde ist dass das Ganze auch tatsächlich richtig Spaß macht also Sinn Chancen für die Prozesse sind extrem nützlich aber was mich ja besonders gefreut hat war als wir diese Trainings Glas es zum Beispiel vorgestellt haben das immer gesagt hat
Cluster nicht wenn das nächste Mal hier die voll zum Training ansteht bin ich in die 1. ich will das unbedingt zuerst machen und das gibt ein richtig gutes Gefühl wann und wie das kommt gut an und die Leute nehmen das teilweise sogar mit Begeisterung auf um geht es also
nicht viel zum 30 Jahre im Geschäft ich habe mich 5 Tausend 50 Leute befragt sollen einfach mal statistisch gut Industriefreunde mal immerhin Doktoranden angerufen und auf
ist mein selbst wahrgenommen das Urteil des wird hat sich vegan weniger kooperieren das eine Deutschland führende akademische Chemie und führende Chemieunternehmen und das ist ein systematisch schlechter und das liegt nicht daran dass sie nicht mehr Freunde sind weil oft sind das sogar alte Freunde Bensch Nachbarn das heißt Leute mit denen wir groß geworden sind aber wir reden nicht mehr miteinander und ganz klar dass dem verpasste Möglichkeiten und für die Chemie Kultur in Deutschland die Wahrnehmung von Chemie ist das einfach schlecht deswegen Stich es gibt genug Möglichkeiten soll ich sagen ich bin bis zum Heulen wenn ich teilweise das politische debattieren höhere weil es gibt so viele chemische Lösungen und der Rede nicht über die Lösungen Geräten tat sich über das Problem wie gesagt nicht aus meiner Forschung hier nach Designer Kraftstoff alles diese Problem wäre nicht vorhanden wenn etwas mutiger in dem Bereich Design nach Kraftstoff in der Biolabor biologisch abbaubare Polymere Mikroplastik ist das Schreckenswort des Jahrzehnts ist ein chemisches Problem aber es gibt schon lange Lösungen und wird nicht über die Lösung und das müssen die tatsächlich die Akademie mit der Industrie sehr schnell und sehr effektiv entwickeln wenn wir tun es nicht oder ich versuchen das eingefangen angewiesen behindert weiß dass es sein die man
Management durch Chemie denn das vielleicht die größte halb in der Gesellschaft für viele Dinge sind lösbar iTunes die Antibiotika Initiative Unternehmen entwickelt keine Antibiotika wäre das ein Konsens ja eigentlich notwendig ist zwischen Forschung und Unternehmen wird und das nicht Wasser und so weiter und so weiter so weit dass ein großes Problem also lohnt es sich noch mal nachzudenken die persönliche Sache
welche Innovation hat das wissenschaftliche Arbeiten des Max-Planck-Direktor 1 MPG am meisten geändert und Sie ahnen schon sehr provokativ möchte nicht über die positiven Einflüsse von digitalen Daten ähnlichen Reden meine Arbeit ist intensiviert ich bin schneller mich darüber wie SAP an die Digitalisierung meiner Verwaltung hat mich einer Weise behindert tatsächlich dass mein wahres arbeiten einschritt der Wunsch und die Fähigkeit immer mehr Daten zu erfassen nicht mehr notwendige Daten sorge dafür dass meine eigentliche Arbeit nicht mehr comma und das ist die Kreativität ist die Änderung ich rede nicht über die Optimierung von organisierten Arbeitsprozesse soll ich rede darüber dass Neues schaffen soll das ich bezahlt werde dafür Neues zu schaffen und das wird eingeschränkt durch immer mehr Daten Tools die einfach vorhanden sind und das ist ein wenig dieses Bild das es geklaut also bitte nicht
kopieren und ich bin auch auf dieser kleine Engel ist wunderschön ich frage mich natürlich warum kann ich nicht Forschung betreiben um nicht alleine sehen jede Insel steht auf einen Fuß und wir sind viele viele Dinge unter Wasser die natürlich 1. dafür sorgen dass keine zweite in seiner Nähe ist und zweitens tatsächlich das ist unser Alltag da könnte Dinge machen wir haben der Max-Planck-Gesellschaft
Innovationsagentur an die EU seinen U-Boots das stets torpediert Wahlberlinern deutsche Unternehmen zusammenarbeite ist das natürlich illegal Förderung das kann nicht sein müsse mit allen weiß nicht wie viel 27 Mitgliedsstaaten gleichzeitig arbeiten die Verwaltung selber will alles wissen was ich tue in bis zum kleinsten das es in Ordnung natürlich aber nicht im Bereich Innovation und Sie sehen Vorgänger Projekte die gescheitert sind der Dax kosten Unternehmen und mein Lieblingsbild es tatsächlich die verschiedenen Fachjuristen zwischen Industrie und Unternehmen jährlich heftig miteinander ringen dafür sorgen dass eben aus dieser positiv gemeint Kobra zu mir ist wird bei deren 5 Jahre warten müssen ja es gibt ja
Ausführungen ich rede nicht darüber dass auch manche Leute nicht Innovation geeignet ich werde tatsächlich zum Beispiel Innovationsagentur und von der Universität die alles Abfall zu wollen weil sie denken jede Zusammenarbeit ist zu schade Universität wie verschenkt die Milliarden Erfindung ein Unternehmen das es andere gewarnt Verträge Juristen abgesagt Zeitskalen es uns klarmachen dass Universitäten in 3 5 Jahre Zeitskalen denken Unternehmen denken denn ja aus so einfach Dinge die durch die Automatisierung unsere Gesprächskultur eingetragen werden müssen es aktiven dagegen wehren Patenten Dokumentation aber ich will nicht ich will
Thesen aufstellen wie meine Vorredner klar ich glaube tatsächlich dass Kreativität nicht von Computern geleistet Kreativität und Kunst das sind Dinge die tatsächlich so komplex sind dass 14 bis 20 Jahren noch von Computern verschont ja wir brauchen Freiräume dafür das schlimme ist diese Freiräume müssen wir ein Buch das heißeste Freivolumen müssen als digitales Pool eingebucht dar muss ein Geschichts- und Rechtsraum auch in Buchungssystemen und Verwaltung geben der Kooperation heißt und das hat durchaus natürlich ist nicht ungewöhnlich da weil Zusammenarbeit ist in nicht nur wirtschaftliche sondern auch ein kulturelles ein psychosoziales gut damit man einfach geistig gesund in der Gruppe werden dass ein Wert den muss auch jedes Verwaltungssystem ein solches anerkennen er und den es Kunst am Bau ab und zu mal kreativ sein können wir unser Routinetätigkeiten glücklicher durchführen das haben wir bei der 1. und da für mich die also ganz ganz stark plädieren wenn wir unsere Probleme lösen wollen müssen wir lernen auch nichts digitale nichtorganisierte Räume zu schaffen die in 1. Linie auf Vertrauen jetzt vertrauen bedeutete nicht
datentechnisch fast Herr Antonelli ich würde
ganz gerne mit ihrer Diagnose beginnen Sie haben mir von einer gestörten Kommunikation gesprochen zwischen akademischer Forschung und industrieller Forschung das was Sie hier so diagnostiziert haben ist das denn
ein spezifisch deutsches Problem oder ist das ein Problem dass sie auch im internationalen Maßstab so feststellen also ist das einfach Digitalisierung und das bringt eben diese Technik mit sich oder ist es unsere Art hier in Deutschland mit dieser Technik umzugehen also wird man nicht gut ich glaube nicht dass ein deutsches Problem denn ich bin auch kein typisch
deutsch er wenn man zum Beispiel Digitalisierung China sieht der dort nicht voran geschritten wird dann kann sogar beobachten dass die Probleme der Digitalisierung war viel größer vorhanden sind wir brauchen ganz unseren eigenen Fall studieren in China ist im Wesentlichen der
wissenschaftlichen Arbeit Kreativität H unten durch über die EU auch Wissenschaft ist um die Fähigkeit Neues zu schaffen ist halt eben nicht mehr wenn man gute machen meist kleine Seen und durch Kopieren tatsächlich die Kreativität wird eingeschränkt von Nietzsche ich sehe sie die ganze Zeit mit da sie die auch im akademischen Bereich tätig also einem
ähnlichen Bereich wir Kastanie die auch ist das ein Befund den sie so bekräftigen können Ärzte und also jetzt meine als Arbeitswissenschaftlerin sprechen
so einfach als forschender ist es natürlich nicht mehr die Digitalisierung sein die Kombination mit der Bürokratie und mit dem Drang zur Quantifizierung der unsere Freiräume Vorschlag die extremen einschränkt also wir haben Mitarbeiter bei uns viele Projekte müssen Stundenzettel geführt werden wenn ein Mitarbeiter an einem bestimmten Arbeitspaket 17 comma decimal 6 Stunden in der Woche arbeiten muss dann muss ich denn sagen jetzt auf der drüber nachzudenken über das Problem du musst es an nächste Arbeitspaket für an das Projekt arbeiten und da kommt natürlich keine gute Forschung bei aus der kommen aber natürlich mit SAP hervorragenden buchbare Belege raus und ich glaube da sehe ich schon einen gefährlichen oder sagen wir mal so einen bedauernswerten Trend in der Wissenschaft dass wir eben nicht nicht nur durch die Digitalisierung aber unterstützt durch die Digitalisierung zu dieser großen Bürokratisierung der Wissenschaft komme und dadurch eben keine gute und
das heißt für mich auch kreative Wissenschaft leisten können mehr vor 1. wenn Sie jetzt Befunde hören eigentlich heißt ja Innovation und Entwicklung was für unter dem ganz essenziell ist wird eigentlich durch Entwicklung wir die wir gerade gehört haben gehemmt auf die vielen Fall empfindlich gestört ist kann sie ja eigentlich als Unternehmens Vertreterin nicht kalt lassen was denken Sie wenn Sie diesen Befund hören also ich teile das Leid was SAP angeht ich habe das aber anders für mich ist lege keinen Stellvertreter für Digitalisierung für mich ist das wie ein seitdem
das Übel an von Verwaltungsprozessen okay Digitalisierung tatsächlich ein bisschen anders also ich verstehe darunter die neuen Möglichkeiten die wir haben mit wirklich großen Datenmengen umzugehen und Datenmengen die uns sonst auch nicht zur Verfügung stehen und daraus auch Erkenntnisse zu gewinnen die wir auf anderem Wege so nicht bekommen würden und das in ein unglaublichen 9 1 die zeigt also wirklich dann in die sie brauchen sind die sagen und da kommen dann auch neue Ansätze und viele neue Ideen es ermöglicht auch die Innovationen wenn wir vorher auf diese von Daten in der Länge und in der Intensität nicht zu machen und ich habe die einfach Verwaltungstool das bitte zurück an sehen Abend das sich ihnen Motor an für Verwaltungsprozesse dürfen optimal das glaube ich auch eine andere Diskussion ja Herr krassen
Außenministerium sieht man es dann Forschungsförderung betreiben da ist ja auch ein erheblicher Aufwand an Verwaltung und so zu tätigen auch digitalisierte Verwaltungsabläufe das kennen Sie wahrscheinlich auch wie bewerten Sie denn die Diagnose von Herrn Anton also werden natürlich mit es deshalb geht jetzt auch nicht zu tun aber es gibt da
verschiedene Hochaltäre und Berichtspflichten die mit öffentlichen Fördergeldern verbunden sind dann jene dem was das für ein Affen vor und versuchen natürlich frei und das beste Beispiel ist die institutionelle Förderung wie das gilt beispielsweise am Max-Planck Helmholtz Fraunhofer sie geben wird das ist vergleichsweise wenig Bericht man der Projekte vor vergleiche hatte man gerade Handlungen prägte sehr und hin ein kleineres Unternehmen mit diesem Berichtspflicht und es ist natürlich schwierig weil das ja ungewohnte Arbeit ist für die Mitarbeiter des Unternehmens und der sich nie gehört auf der anderen Seite verstehe ich die grundlegende Anforderungen dieser Umgang mit Steuergeldern ist bei uns ganz sauber dokumentiert ist ja jetzt haben Sie Herr Antonietti
um das vielleicht abzuschließen das Thema weil unser eigentliches Thema ist Arbeitswelt 4 dot 0 aber ich fand das so spannend erklärt nur Sie sagen sagen sie in die wieder digitale Freiräume schaffen um wieder könne dem alle kreativen Austausch eben wieder Raum zu geben haben Sie die Devise wie stimmen müssen sich das konkret vorstellen sondern das Handy an der Pforte abgegeben oder Computer aus alle setzte sich erstmal die Streiche zusammen oder wie stellen Sie sich das vor
ich glaube meine Nachbarin hat sehr schön dargestellt dass mit der Digitalisierung sein Prozess das geht auch nicht dass man ein neues Modell schafft das ein gleich besser zum Beispiel Aufbau von Kompetenz nun da ich ein einfaches Beispiel geben durch das Verfügbarkeit worden erzählt Mobilfunkgeräten die meisten meiner Doktoranden ich mit Koch das ein Verlust im Alltag durch die Digitalisierung hat immer diese elektronischen Helfer und ich halte es fast für ein Jahr erziehungswissenschaftlich oder Führungsprobleme dass man einfach sagt man muss seinen Mitarbeitern mutigen hat eben nicht nur diese digitalen Helfer zu benutzen sollen auch die Zeit zu nutzen Sie selbst so weiter zu gestalten dass man halt auch zur Not ohne ein
Zusammenbruch des Internets überleben können ja vielleicht auch der Hinweis immer wieder richtig 6. Computer einig zwischen unseren Ohren sitzen und das ist der hat das eigene
Gehirn an der Stelle gute Rückens lassen Sie uns zum eigentlichen Thema Arbeitswelt 4 dot 0 kommen
Sie am sehr schön illustriert das Thema wird ja in der Chemiebranche ganz aktiv angegangen sie haben Branchendialog dazu seit einiger Zeit eine große Fachtagung gemacht im Tarifabschluss wurde eben zwischen den Sozialpartnern vereinbart dass man das Thema gemeinsam angehen will man hat eine sogenannte rot merkt Digitalisierung miteinander vereinbart da ist man also in Gesprächen miteinander was steht denn im Vordergrund dieser Gespräche welche Themen werden da behandelt mit
dem Mädchen 7 Frage kann ich nur teilweise beantworten weil so Tarifverhandlungen durch eigene Logik als ich kann so ganz zart andeutete welche in welche Richtung wir diskutieren also Sie haben sich gut informiert es gibt eine Wort mehr Arbeit 4 comma decimal 0 auf die sich die die Sozialpartner letztes Jahr verständigt da wird unter anderem diskutiert und das Thema wie kann man eigentlich Arbeitszeit noch stärker flexibilisieren das Zauberwort aus Gewerkschaftssicht als Arbeitszeitsouveränität für die wir vom Ansatz her erstmal gut für größere Autonomie Verfügbarkeit über die eigene Zeit aber weisen darauf hin dass die Stimme des Fahrers Volumen doch noch brauchen weil die Arbeit Halt gemacht werden ist nun Dilemma arbeitet zurzeit dass wir da ein Thema der nächsten Tarifrunde sein 2. Thema wird sein das Thema Qualifizierung der durch die Digitalisierung des neuen Qualifikationsanforderungen dann müssen wir eben schauen dass wir die Mitarbeiter die Qualifizierung auch neue aufgaben die notwendig werden durch die Digitalisierung und da wollen wir auch tarifvertraglich zumindest einen Anschluss viele an eine kleine Randbemerkung zu dem was sie gesagt hat eigentlich wenig passen bei ihm doch zusammen denn das was Sie beschrieben haben sehr schön diese Überforderung des Endes durch es war Digitalisierung diese Datenflut die greift halt ganz viele Lebensbereiche aus aber ich finde wir alles in unserer Art zu Lernprozess sei es der akademischen Welt seist arbeitet und auch der Lebenswelt und wir alle lernen so etwas Neues die digitale Mündigkeit zu werden es gibt aber ich sehe schon ganz starke Tendenz ständig abgelenkt werden werden in Datenströmen und das viel zu lang ich sage mal digitale Bildung die diese Gefahr sehe ich schon ganz stark dass man überhaupt nicht mehr konzentriert auf bestimmte Dinge Kreativität irgendwie überhaupt nicht mehr zum Tragen kommt also da müssen wir alle lernen uns selber so ist auch zu erziehen öffnen die wichtigste Frage wie ich finde im
Bereich Arbeitswelt 4 dot 0 aus Sicht der beschäftigen was wird aus meinem Arbeitsplatz und wenn man das studieren anschaut die auf dem Markt sind da stimmt dann das durchaus nachdenklich vor 1. gibt beispielsweise gerade im Bereich der Finanzbranche eine Studie die Deutsche Bank die hat das untersucht und kommt zu dem Ergebniss dass wahrscheinlich mehr Arbeitsplätze wegfallen werden durch die Digitalisierung als neue geschaffen werden auch gegen die behaarte Studie gemacht danach werden 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland durch Digitalisierung zumindest gefährdet wie schätzen Sie das ein erwarten sie auch immer Arbeitsplatzabbau durch Digitalisierung oder wie schnell die sind diese Entwicklung also die Studiengänge sind nicht von der Hand die Studie nicht kommentieren ich persönlich an denke dass 2 Seiten hat mir also die Digitalisierung fällt ja jetzt nicht
einfach so vom Himmel und ist auf einmal da sondern wir brauchen ja die effektive die wir dafür brauchen auch auch würden wir stellen neue Leute ein die mit neue Expertise in die Prozesse reinkommen gewesen aber auch unsere Leute die in den Prozessen von Arbeiten Stückchen Weise weiter aus und das hat sie auch aus dem zivilen das für die wieder arbeiten und hat ja auch was es Chance also ich habe zum Beispiel mit dem man direkt gesprochen an der sich aufgestellt sie schon immer interessiert hat auch sowas wie das Heinz für den nicht mehr bei wir dann kann man den Kuchen und schon berufsbegleitender Ausbildungsmöglichkeiten gibt und für jemanden der sich weiterentwickeln möchte und auch den nächsten Schritt gehen möchte ist eine tolle Chance hat dass wir ein letztes Mal ist kann ich nicht beurteilen aber wenn man mal guckt das sind ja nicht nur die Experten Tools die Umsätze Verfügung gestellt werden sondern auch viele Sachen die wir jetzt einfach deutlich transparenter bekommen wurde einfach besser mit den Daten arbeiten können und das ist auch eine Chance für die Leute die mit ihren hat sie arbeiten das wird er besser unterstützt und das es nicht besser als das Getreide das beim Denic einfach besser an seinem Arbeitsplatz arbeiten und von daher denke ich an hat es viele positive Einflussfaktoren auf sich das irgendwann einmal konsolidiert an das kann
schon sein aber das kann ja das haben von angedeutet wirken sie sagen die Stimmung insgesamt den bei dem beschäftigen die ist ja gar nicht so schlecht in der Chemiebranche also die Arbeits- Plätze sehen darin jetzt nicht die als so so gefährdet an dass man da da beruhigend auf die Mitarbeiter einwirken müsste auf der anderen Seite ist es aber
schon eine wichtige Sache man muss die Beschäftigten mitnehmen und glaube mitnehmen kann man sie dann wenn das Gros der Beschäftigten der Meinung ist ich muss mich zwar für ändern aber wenn ich mich verändere ist mein Arbeitsplatz auch sicher und ich finde einen Marker um einzuschätzen wie sicher sind neue Arbeitsplätze in einer Branche ist auch das Automatisierungs- Potenzial das in einer Branche gegeben ist von Nitsch und da denke ich sind sie wieder die dazu Auskunft geben kann wie groß ist denn das Automatisierungs- Potenzial in der Chemiebranche und welche
Auswirkung könnte das tatsächlich haben auf Arbeitsplatzsicherheit ja also ich glaube Sie haben nur 2 ganz wichtige Punkte angesprochen auf der einen Seite hat man
immer so dass Bild im Kopf dass Menschen immer zu Sorge haben um ihre Arbeitsplätze aufgrund der steigenden Automatisierung Studien zeigen dass tatsächlich nicht Studien zeigen dass Menschen weniger Sorge haben dass ihre eigenen Arbeitsplätze verlorengehen einige Studien deuten an dass Menschen ihre Sorge haben dass die Arbeitsplätze von Kollegen verlorengehen vielleicht aber keiner glaubt natürlich dass wir selbst ersetzt werden kann aber da ist die Sorge in vielen Bereichen gar nicht so groß aber wenn die andere Studie die Sie angesprochen hatten die ihnen die paar Studie die im auch ein großes Automatisierungs- und Substitutions- Potenzial man spielt die muss man auch ein bisschen differenzierter betrachtet sagt eigentlich nicht wirklich das alle diese Arbeitsplätze verlorengehen sondern sie schaut einfach nur wie viele Tätigkeiten könnten dann automatisiert werden im Rahmen der einzelnen Beruf vor uns er wenn man tatsächlich auf Tätigkeit eben sich anschaut wie viel die automatisiert werden kann dann sind das tatsächlich recht viele insbesondere jetzt auch im Bereich der Wissensarbeit was natürlich die Chemie sehr stark will betrifft aber das heißt nicht dass dadurch viele Arbeitsplätze verlorengehen tatsächlich sehen ihr gerade in Deutschland das umgekehrte Problem wir haben viele freie Arbeitsplätze die nicht gefüllt werden
können also diese Angst dass die Massenarbeitslosigkeit entsteht das glaube ich zu diesem Zeitpunkt eher theoretisch und vielleicht eher durch die Medien geprüft und was
tatsächlich für Minsky stärker umtreibt ist eben die Tage das heißt jetzt nicht gefüllt werden können zwar auf allen Ebenen im es hat mir die Sorge um
Arbeitsplätze auch schon in den siebziger achtziger Jahren auch im Zuge der Robotik und Automatisierung es hat sich dort nicht bewahrheitet auf der anderen Seite im Zuge der Digitalisierung kann mir schon kritisch überlegen
werden Maschinen immer lernfähiger werden wenn die auch immer komplexere Arbeitsprozesse ersetzen können Antonietti wenn Sie jetzt Unternehmer werden würden sie doch wahrscheinlich zu dem
Schluss kommen dass die Maschine eigentlich der bessere Mitarbeiter ist immer noch davon ausgeht dass dann auch noch soziale Kompetenzen irgendwann mal in den nächsten Jahren durch künstliche Intelligenz Maschinen mitbringen darauf Kopp ich könne noch tatsächlich ein wenig warten trotzdem auf
Ihre Fragen als Unternehmer würde ich
vielleicht dann doch ein wenig das Hütchenspiel Moment verstehen vor dem wir stehen weil ich glaube alle diese die Digitalisierung die Automatisierung geht natürlich dazu Arbeitsprozesse zu optimieren zu intensivieren ja nicht gleichzeitig meinen wir Geschäftsmodell sich ihre Banken zum Beispiel da muss diese Intensivierung der Abbau von Arbeitsplätzen deswegen hätte ich habe einen so großen der er wolle diese in 10 Intensivierung muss benutzt werden neue Produkte zu schaffen im Wettbewerb der Ideen auf dem Weltmarkt halt eben auch der chemische Industrie neue Chancen zu geben und das ist halt eben die Forschung wirklich Rede Intensivierung muss dienen praktisch neue macht stellt eine neue Arbeitsmethoden zu schaffen und dann die Arbeitsplätze erhalten bleiben ansonsten ist es so schwer und Digitalisierung kann ich da nur sehen als um manchmal hilft auch nicht der Blick auf die Entwicklung ich meine es wäre ja bereits automatisiert in der
Chemiebranche O Krenz haben Sie denn im Blick das hat die Entwicklung bislang gebracht hat zum Abbau von
Arbeitsplätzen geführt oder wie war da die Entwicklung wiedersehen Politiker ich würde nicht direkt auf Ihre Frage antworten weil ich habe weil die
Diskussionen die machen so wissen ansehlich sagt die gegen Walter Richter es gibt ganz viele studieren die haben welche gar nicht getraut sich sie noch viel mehr eine ganz berühmte aus dem Jahr 2013 Untreue und Ausdauer und ich werde es nicht hier wiedergeben aber die hat Furore gemacht und das Thema ist immer es gibt die Möglichkeit dass Arbeitsplätze wegfallen period so dann wird ein bisschen vornehmer gesprochen von Substituierbarkeit Potenzial für die mir die Zunge verwendet zum Beispiel das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesagentur für so nur als Beispiel des haben wissenschaftlich fundiert errechnet was ist an Fähigkeit substituierbar unterschreiben wir auf ihrer Seite drauf bei einem konkreten Berufsbild wo konkrete Menschen arbeiten nämlich die zu 100 Prozent durch die so war es aber genau das Thema Angst erwarte ich finde das fahrlässig wenn wir zu schnell mit Strom anfangen ich Prozentzahlen werden wir wissen es nicht also ich bin da wirklich für sokratischer Bescheidenheit ich weiß dass ich nicht so ist und in Zukunft kann man nicht so viel sagen da bin ich immer wahnsinnig vorsichtig und unter der Frage zurück aber das ist nicht nötig da China period lasst uns die Veränderung begleiten lassen sie Menschen mitnehmen das ist period kommunizieren lasst uns qualifizieren und dann kriegen wir das schon hin ja aber wie das welche Arbeitsplätze in welcher wie war der Fall comma Co und aber um sehr hilfreich aber sei die Entwicklung wie sie eben in der Gegenwart ist oder in den letzten Jahren im gegangen ist eben in den Blick zu den unter die Frage hat den Automatisierung tatsächlich diese Effekte wo sie jetzt sagen dass in Studien die soll man nicht ganz so ernst nehme hat's denn diese Effekte gezeitigt oder eben nicht und auch an die Unternehmen natürlich ist es toll wenn die Effizienzgewinne produktive und natürlich hat das auch was zu tun das ist es was es wolle deswegen als Sozialpartner muss man wirklich an sensibel sein wie man mit solchen Themen umgehen auch aus der Branche der zurzeit Arbeitsplätze abgebaut es gab Großanlagen bei erst 11 und weil ich gar nicht anfangen das ist nicht so ohne ja also da muss man gucken dann wird aber schnell ist einer dieser wegen Digitalisierung dabei ist es manchmal ganz andere Ursachen deswegen bei diesem Thema nicht nur bis auf der Bremse wenn er so für den Blick nach vorne lasst es uns gestalten die sehen wir eine tolle Branchen Hightech-Branche in einem Hightech-Land das kriegen wir hin und ich würde sagen wir schaffen das immer noch mal gesagt dass es aus China aber ich glaube ich dass ja wer
das nicht können Sie hier etwas Nüchternheit in diese Frage da hineinbringen Sie machen ja Forschungsförderung sie forschen in dem Bereich ich meine es ist eine wichtige Frage die Arbeitsplatzsicherheit das mag sein dass bestimmte studieren journalistisch ausgeschlachtet werden zugespitzt werden und möglicherweise auch er emotional wirken und eine falsche Richtung gehen auf der anderen Seite was ist denn ernüchternder Blick aus Zeiten des Ministeriums auf die Gretchenfrage wird Digitalisierung er Arbeitsplätze abbauen oder neue schaffen ich kann bei der Studie von Fällen ausbauen und mal ansetzen werde dieses Horrorszenario
gemacht gemalt wenn die geringe Qualifikation hat aber den weiteren höchster Qualifikation auch und alles dazwischen ist arbeitslos Kernaussage uns in der Folge gab es da auch gefordert unser Haus waren und sind Bundesinstitut berufliche Bildung Studie die einfache Code die sich das auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus dann wurde dieser Blick viel differenzierter gemacht ich wieder einig dass Sie schon gesagt haben und dass auf Tätigkeit eben untergegangen sind immer dann wenn ich voraussetzen Deutschland sind ganz schlecht ein duales Ausbildungssystem ist viel breiter angelegt als in eine Erika es ist viel einfacher sich an den Wandel anzupassen und sind eben nur einzelne Tätigkeit also ich kann diese Studie ein Wort nicht gut dann unter Verwaltung das steht auch einen Zug sieht uns Potenzial für meine Arbeit die ich mache sehe ich persönlich relativ entspannt als einfach Teil der Tätigkeit mit es werden neue dazukommen das glaube bis zur Pensionierung der Tätigkeit ich glaube dass dieses Bild eigentlich jeder Zeichen jeder mit einer kleinen Einschränkung es gibt natürlich auch Berufe die losen Broschüre lernt was ist in den letzten 200 Jahren Becker die aufgeschlagen und dem was sie der Butter herrsche und dann eine Bäuerin x das diesem Polster ja es ist Wirklichkeit ist weggefallen war sie
wurde gut ersetzt ist das andere Tätigkeiten der König von Arbeitslosigkeit in der Branche wissen ich habe mal ganz klein internen Blick also wenn wir Tätigkeiten substituierbar machen dann ist das ja auch ein fort der weil wir machen auch Tätigkeiten so für über wir dann eben effizienter weil zugeliefert bekommen durch die Digitalisierung und wenn ich jetzt mal nur wollen sich in der Gruppe jede Behörde jedes Land dieser Welt hängt an seiner eigenen Regularien durchsetzen zu wollen und die sind im
und das leider nicht immer der Installation sondern man leicht unterschiedlich das erhöht die Komplexität ungeheuer und man hat um viele Anforderungen die man erfüllen muss wenn man das nicht irgendwie transparenten bricht dann ist Nachhall der normale Mensch einfach wahnsinnig überfordert und man er Zeit in der viele Fehler und ist unglaublich angreifbar und diese Komplexität der mir wirklich eine große Chance wie Sie das mir so dass wir vor sich hinstarrten das wird uns unterstützen Sachen Transparenz und machen strukturiert zu machen dazu machen auch in der wie die aber jetzt schon machen und sehen für die Zukunft fit zu machen und alles wieder von vorne zu sein und nicht den ganzen der jetzt in der hat an der Stelle mal fest ich meine wir die
Studierenden sind auf dem Markt wegen finde ich schon wichtig dass man über dieses Thema spricht aber das was Sie gesagt habe Prinz ist es wahrscheinlich aber kommt der Wahrheit am nächsten letztlich wissen was nicht genau wie die Arbeitsplatzsicherheit wie sich das in den nächsten Jahren gestaltet wird mit die Digitalisierung das kann Chancen eröffnen zu können sich neue Berufsfelder ergebene anderen Bereichen werden welche wegfallen deswegen wird an dieser Stelle einfach mal sagen warten wir es ab haben
Grund zur Gelassenheit zumindest wenn man auf die Vergangenheit schaut bislang hat jede technische logische in Euro noch dazu geführt dass wir am Ende noch mehr Arbeitsplätze haben als vorher sie waren anders aber eben sie waren da lassen Sie uns deswegen den Blick richten auf wie sich die Digitalisierung auf Arbeitsbedingungen auswirken wird und da haben Sie ja schon einiges gezeigt sie haben diese Augmented-Reality-Brille gezeigt dass sieht man das eben die die Arbeitsweise einer eines Mitarbeiters heute ganz anders ist als das früher
noch Wahlen werden viel viel mehr Informationen aber hat der Zugriff darauf aber auch im Fertigungsbereich Produktionsbereich an der ganz neu entwickelte greife Systeme die den Menschen unterstützen es kann man auf der einen Seite sagen ist eine tolle Entwicklung wenn man von der
Grundannahme ausgeht das bislang immer der Mensch im Mittelpunkt stellt sie uns angesprochen und die Technik nur assistiert hat ist das Entwicklung die Sie weiterhin auch so sehen behält das seine Gültigkeit oder könnte durch die Digitalisierung das auch ins Kippen geraten ich würde eher umgekehrt sagen es war in der Vergangenheit nicht selbstverständlich den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen wenn man Technologien und technologische Neuerungen eingeführt am Arbeitsplatz ich bin aber ganz optimistischen hoffnungsfroh dass es tatsächlich eine Zukunft zunehmend so sein wird weil man doch hört auf vielen Veranstaltungen auch der ähnlichen zu der heutigen das ist das Unternehmen aber auch Technologie entwickelt zunimmt einsehen dass wir zuerst an den Menschen denken müssen natürlich müssen wir auch daran denken dass wirtschaftliche Profite erzeugt werden für die Unternehmen aber das eine schließt ja nicht das andere aus also auch Arbeitswissenschaft an der Maske ein Spannungsfeld zwischen Humanisierung und Rationalisierung auf der einen Seite wollen wir natürlich wirtschaftlich sein aber auch nicht zu einem Bedingungen wir müssen auch noch menschenwürdige Arbeitsbedingungen schaffen aber was wir ja immer und immer wieder sehen ist dass wenn wir menschenwürdiger Arbeitsbedingungen schaffen das gleicht sich die sich auch positiv auswirkt auf die Profitabilität von Unternehmen also von daher sehe ich da überhaupt gar kein Widerspruch sondern ich denke wir können und sollten digitale Technologien einsetzen um andere Menschen zu denken und damit dann auch Vorteile für die Unternehmen zu erzielen und ich bin da wirklich hoffnungsfroh und sehe wenn sie zu einem letzten 10 Jahre zum Beispiel zurückdenke dass wir immer mehr in diese Richtung Menschen zentrierte Arbeitsgestaltung und Technologisierung und Digitalisierung gehen um Georg Renzi
am auch angedeutet sie sehen das ganze ist sehr positiv auf der einen Seite wird die Digitalisierung dazu führen dass monotone Tätigkeiten wegfallen Routinetätigkeiten wegfallen aber auf der anderen Seite haben wir auch die Möglichkeit dass eben ständige Erreichbarkeit die Verfälschung zwischen Beruf und privat also alle diese Dinge das heißt Digitalisierung ist sehr
ambivalent wie sorgen Sie denn dafür das miteinander in Einklang zu bringen Sie als Arbeitgeber Verband haben auch eine große Verantwortung in dem Bereich das in ein Gleichgewicht zu bringen also die beiden Gesichter die die Digitalisierung hat gut dass Sie im Begriff eine Vielfalt also ich vielleicht so rüber comma zu einem Digitalisierung Euphorie kann das das hat nicht nur Licht sondern auch Schattenseiten ein großes Problem ist das Thema Wie gehe ich eben verantwortlich und mit diesem Zugewinn an Freiheit der ermöglicht wird durch Digitaltechnologie wenn ich sage ehrlich es gibt nicht nicht so viele Gleiter Instrumente um das zu retten sonst ganz viel hier was im Kopf ist wirklich nur eine große Erziehungsaufgabe wie mit diesen neuen Freiheiten umgeht natürlich können wir gesetzlich können wir tarifvertraglich Dinge flankieren es gibt ein Arbeitszeitgesetz nur das ist das der Kern bin ich der Arbeits- schutz der Schutz des Arbeitnehmers da wollen wir auch nicht an da aber in vielen Bereichen wo sich um den Umgang mit Technologie geht können wir eigentlich nicht mehr machen als sensibilisieren darüber reden gemeinsame Veranstaltungen machen das machen wir auch mit der IG BCE wir machen die Veranstaltungen die haben die so genannten Dialogprozess zur Zukunft der Arbeit beim Thema Daten da fällt mir ein dass es eine ganz heiße Kiste Daten ist auch sehr ambivalent denn einerseits ist das Rohstoff für digitale Geschäftsmodelle für digitale betriebliche Optimierungen aber auch natürlich Angst Faktor kann ich gelesen Beschäftigte werden oder so was und da arbeiten wir das kann ich hier berichten mit der IGBCE an so etwas wie der Daten für die Branche würde gerne aufschreiben ethische Leitlinien die dürfen wir eigentlich umgehen mit Daten und zwar so dass diese Ambivalenz möglichst aufgelöst falscher
neben den Arbeitsbedingungen schwer auf die Arbeit vor mir große Rolle auch das in ihrem Vortrag angeklungen während Co wirklich Arbeitsplätze Home-Office Kraut wir gehen alle diese Dinge sind das neue Tendenzen die auch in der Chemiebranche eine große Rolle spielen und wo ist es für die Chemiebranche wichtig solche neuen Beschäftigungsformen tatsächlich zu praktizieren ich glaube dass das für uns generell wichtig ist und ich glaube auch dass das für unterschiedliche Qualifikations Level an wichtig ist wir haben zum Beispiel wir machen keine Unterschiede muss also nicht an die Abteilungsleiter sein oder aufwärts um ein Home-Office betreiben zu dürfen oder ähnliche Blüten dies vielleicht mal in der Vergangenheit gab an uns da brauchen Laborant von zu Hause arbeiten an bei der sich ganz viel mit Daten Beschäftigten der erzeugt die Daten davor aber Sie müssen ausgewertet sie müssen entsprechend wird es jetzt müssen entsprechend berichtet werden dass ein ganz großer Bericht zum Dokumentations- Anteil drin und das sind ja die intelligenten Arbeitsschritte wo ich hochqualifiziertes Personal brauche und dass hochqualifizierte Personal möcht ich halt auch so einsetzen können dass effizient arbeiten können und wenn der oder diejenige am zum Beispiel nur 60 Prozent arbeitet und einen Teil davon zu Hause machen will dann dann werden wir alles dafür tun dass das an denjenigen ermöglicht wird weil weder einen wendet wird von haben und die Person kann das bestmöglich kombinieren mit den anderen Aufgaben die sie nach hat
und die haben das bestmögliche Ergebnis an für die Firma also von daher glaube ich das geht uns alle an und wir sollten das viel an viel stärker ausbauen und da möglichst die Mitarbeiter zu unterstützen aber auch gemeinschaftlich an das beste Ergebnis zu erzielen und ich bekommen wir eigentlich nur positives Feedback weil viele Leute an das als ja als Grundvoraussetzung sehen um um effizient arbeiten zu können und sich nicht mehr an so starr an irgendwelche vor Urzeiten halten zu müssen um am Arbeitsplatz Sicherheit sehr
gesprochen über Arbeitsformen und natürlich auch Beschäftigungsverhältnisse ändern sich durch die Digitalisierung auch dass es an geklungen bereits in den Vorträgen Herr Carsten wie beurteilen Sie denn die Zunahme von Freelancer tun das Outsourcing geben wie das auch gesehen haben auf Plattform und alle diese Dinge die sich ereignen regulativen Zugriff eigentlich entziehen wie ist das aus ihrer Sicht zu werden diese Entwicklung das ist natürlich schwieriger Arbeitsformen weil die einfach sage ich mal auch für unschöne Arbeitsbedingungen sorgen können das einfach die
Sicherheit mit dem geregelten Arbeitsverhältnis einhergehender extra auf der anderen Seite so Arbeitsformen wie auch mobile Arbeit wie gerade angesprochen möglich natürlich auch viel Freiheit ermöglichen die Kombination von Beruf und Familie Beruf und Familie unter der Voraussetzung dass die digitalen Techniken auch sinnvoll eingesetzt also nicht aber wir können jetzt die Mail schreiben oder wir haben unser Enterprises Themen im Unternehmen Petry und das nutzen wird auf Teufel komm raus da es geht darum dass wir sparsam mit den Daten dass wir die Daten nutzen die einfach für den Prozess erforderlich sind und auch nicht jedem mit allen Daten behelligen das gilt für Berufs vor das gilt auch für den privaten Bereich also wenn man mal in so trotz der Gruppe im Kindergarten denke wurden wieder schreibt ja finde ich auch und das klinge bei 30 Leuten und man überträgt das in die Arbeitswelt ist das eine unglaubliche Anzahl Unterbrechungen die eigentlich alle Produktivität die man vielleicht gewinnen kann da konterkariert
um ja ich habe dabei gesagt dass sie sich ärgern natürlich an dieser Diskussion beteiligen können ich denke es ist höchste Zeit dass wir ihn auch die Möglichkeit geben sich hier einzuklinken gibt es wenn jemand ja bitte sehr es sei immer der vielleicht mit dem Mikrofon kurz oder möchten Sie den Weg auf sich nehmen wenn also mein Name ist es blind was Universität Kiel und ich will mich erst mal
bedanken für dieses Zeichen und für die Podiumsdiskussion es unheimlich spannend und wichtig und ich lerne jede Menge sind alle so eloquent und sehr wahrscheinlich kann ich mir gar nicht alles merken und was API ein heißer inzwischen auch vergessen aber aber wenn wenn ich also nicht mehr
weiß wo es längs geht dann versuche ich mich immer an Werten zu orientieren damit ich auch viel mit hausieren gegangen und ich glaube und es ist ja bei Ihnen auch angeklungen Ethik ganz explizit aber das auch werte sind an geklungen ich möchte sagen es geht aber alle im auch darum dass es uns als Menschen am Ende des Tages besser geht davon höre ich eigentlich zu wenig jetzt nicht direkt bei Ihnen aber wenn es um Digitalisierung geht und an Kinder denke dann weiß ich gar nicht wie hoch der Werte des einzelnen Individuums denn da noch eingeschätzt wird oder was wir Rolle spielt und daran möchte ich eigentlich noch mal ändern interessiert mich auch was sie dazu sagen also so was wie Freude Sie haben's vorhergesagten macht Spaß man will das machen dass es Bereich hat den Tag und dann möchte noch erinnere ansehen hat dass er der Individualität aber ich glaube da wir als sie ein anderes Passwort heutzutage ist ja die da übersieht die und wir sind alle unterschiedlichen aus dieser ganzen Unterschiedlichkeit heraus können wir Qualität und mehr wert und Fortschritt und Problemlösungen schöpfen und der meint trocken gehört hier offen wie vor von Peter Eckes der ständig Vorschläge von der BASF ständig Problemlösungen vorgestellt hat die nur mit vielen Daten und entsprechend digitalisierten Datenaufbereitung funktionierten und das sind glaube ich schöne Beispiele habe ich habe schon viele Probleme gelöst mit einem Bleistift in einem Papier und ich werde es auch weiter so machen und ich glaube da bin ich ganz bei Markus Antonietti mit der er der sagte König mehr Kopfrechnen das sind auch Dinge die man aber Leuten beibringen
muss und ihnen Maschine Ohren liegt ein bisschen anders und dann also mein Credo für Werte und und Individualität ja ich glaube es kann einfach so als Statement
stehen lassen oder würde das gerne ergänzt mehr da hätt ich doch mal antworten ja ich glaube tatsächlich
bei dem Roboter nun der Digitalisierung in Produktionsprozessen muss ist eine Intensivierung gehen aber es gibt doch Bereiche wo
tatsächlich eine Verbesserung die Freude und das ist die Zelle die Celtic Tschechen das heißt was tatsächlich digitale Kultur auf
unseren Beruf des Weller Professors zu tun hat das ist hoch spannend weil wenn man zum Beispiel auch neue Modelle geht also jetzt endlos Singapur da es eigentlich die klassische Vorlesung weg und wird durch digitale Inhalte ersetzt und das was Professor wirklich wichtig ist nämlich Hand zur Hand dem jungen Fischer man das Fischen beizubringen das kommt dann wieder und ich glaube das ist der Sache muss wirklich Spaß wird und wo wir beide dann viel Freude haben werden weil ich glaube die Qualität von Lehre kann verantwortungsvoll eingesetzt tatsächlich das digitale sehr profitiert ab Ergänzung weil was war sehr
wichtig mit den werden wenn das nicht gekommen sein sollte müssen das revidiert werden dass es für dich entscheiden also das von kriegen Statement die Wirtschaft ist für den Menschen da dort der muss Zweck
allen wirtschaftlichen Handelns sein das klappt nicht immer wissen wir aber diesen werden so hoch halten ganz konkret mit der IGBCE habe diskutiert über das Thema Daten ich habe da richtig gemacht das also Wortschöpfung unter Monaten beschreiben jetzt an so einem Grundlagendokument und das war Leuten total wichtig Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu schauen dass er so etwas wie eine Präambel
die würde des Menschen direkt mit aufgenommen ja also nicht dass er die untergeht geht das ist total wichtig vielleicht auch noch eine Anmerkung zu unserem Förderlinien man liest natürlich ja der Mensch steht im Mittelpunkt auch in dem Programm Zukunft der Arbeit aber es ist auch eine Leitfrage die sich durch die geförderten Projekt am immer ein Kriterium drinnen warum sollten die Menschen diese Änderungen
machen wollen und das ist auch eine Kernfrage der auch in unserem dann Abstimmungsgespräch sprechen alle Förderlinien mit den Sozialpartnern auf Vertretern der Gewerkschaft was sie auch einfach unterstreichen und die sagen ja wir sind auf einem guten Weg und dass wir tatsächlich berücksichtigt und ich wüsste nicht wie soll das gehen sollte wir haben
ja hallo mein Name ist darauf aber es ist den Doktoranden hier an der SRH Aachen das heißt ich gehöre wahrscheinlich zu den Leuten die weniger gut kopfrechnen können dafür kann ich in 2 Minuten Taschenrechner entsprechend programmieren weil ich das immer ein Chemiestudium gelernt hat weil ich das Chemiestudium verändert weil sich meine Promotion verändert hat alle meine Übungen Vorlesung die ich halte halte ich digital auf dem Tablet ich benutze keine Tafel mehr ich 1. organisiere meine
Studierenden auf kann der kann man Bortz und Alt das würde ich von der Chemiebranche auch erwarten dass es ehrlich gesagt außer bei den Bayer Vortrag als das was sich bei Ihnen nicht gehört habe und das ist wahrscheinlich auch der Grund warum ich wahrscheinlich nicht in Deutschland arbeiten möchte und wenn sie mit mir als der Professor von der Max-Planck Gesellschaft mit dem System ich ihren Vortrag halten SAP das im selben Jahr gelaunt statt in dem ich geboren wurde 92 dann frage ich mich auch wir hier von derselben Industrie 4 dot 0 sprechen ich muss sagen für mich war diese ganze Diskussion sehr ernüchternd das ist nicht die Chemiebranche in der ich arbeiten möchte und Digitalisierung ist für uns und ich hoffe ich spreche für alle jungen Chemiker ganz normal das ist
keine Frage ab das ist meine Frage wie kommen Sie die will ich gar nicht sagen damit klar und nehmen Sie in springen sie auf den Zug auch oder nicht und wenn nicht dann sind wir in Deutschland glaube ich einfach weiterhin hinter her und für uns ist das nicht so viel depressiv von werden es ist für uns gehört das zum Leben dazu für mich gehört es dazu dass ihre Generation an Chemie kann uns vielleicht auch als Chance und neuen Wind reinzubringen aber diese Angst und dieses übersteht der was ich hier leider sehr viel gehört habe ist meiner Meinung nach indessen Fehlern hat man ja ich
bedanke mich ganz herzlich für die Worte Meldung das gibt der macht er nachdenklich vor 1. ist es dann der junge Chemiker gesagt sie möchte möglicherweise gar nicht hier in Deutschland arbeiten weil hier ein Bild gezeichnet wurde das in die Digitalisierung in der Chemiebranche nicht in der Weise angegangen ist wie ihre Generation das erwartet können Sie
irgendwas sagen damit sie möglicherweise mehr verlegen Nachwuchskraft hier in Deutschland halten ich kann in die in das auch als Chance die Digitalisierung und ich habe auch von schon
mal gesagt dass ich dann ja den Nutzen der der bisher nicht erfassten Daten Räume sehr die wir dann eben entsprechend nutzbar machen und wo wir dann eben sehr viele Chancen haben und an das einzige was ich mit der Zeit an der Stelle ist ja wir sind noch nicht so weit bin ich werde sein könnten dann stimmt und ich glaube im privaten Umfeld und ist sehr schön zu hören dass sie einen und ist da schon viel weiter sind wenn wir vielleicht dann auch schon ein bisschen
freier ein bisschen weiter und dass das schöne daran ist genau das nehmen wir dann ja gerne an also wenn sie dann doch zu uns kommen würden durch unser sehr freuen weil genau das noch was sie damit bringen wird und sein befähigen den nächsten Schritt zu gehen und wir werden sehr viel dafür tun dass sie sich dann an der Stelle auch vernünftig einbringen können also würde mich sehr freuen wenn wir gerne wird ja Herr ich versucht die war bis hin zu entlasten ist denn ich habe er die jungen Dame gerne nochmal die Gelegenheit darauf zu antworten ist das was Sie gesagt haben denn jetzt
Erfahrung die Sie persönlich machen oder ist das etwas wo Sie sprechen da in gewisser Weise auch für ihre Generation ist das unter ihren
können daneben die gängige Meinung dass man eben hier in Deutschland mit der Digitalisierung eben nicht die Chancen genügend nutzt oder sprechen sie nur für sich ich denke ich werde ich mir wohl viele von meinen jungen Kollegen sehr viel zugenickt also ich gehe davon aus ich spreche der für meine
Generation an Chemikern und ich mich noch mal sagen der Bayer Vertrag war ein absoluter Digitalisierung Vertrag das ist das was ich jetzt hier nicht war und das Baden das habe ich auch gesagt hoffe ich ja ja ich denke
ich spreche für meine ganze Generation für uns ist das in unserem Fleisch und Blut rann für und wenn sie es gesagt habe ich kann mir gar nicht vorstellen wie in Deutschland zu arbeiten haben Sie denen das in andern Ländern anders erlebt also geht man daran das mit Digitalisierung um eben in der Weise wie Sie sich das wünschen dann ja ich habe die gehen ja da kann man das
erwarten ja vielen Dank für Ihre Wortmeldung für die Einblicke in die Befindlichkeit ihrer Generation bitte
sehr Kurt Wagemann dich immer ich denke die Diskussion ist etwas zu pauschal es gibt ja verschiedene Bereiche es gibt das Labor es gibt die Produktion es gibt die mit mir zusammen das man mal die Distribution außen vor im in der Produktion ist Digitalisierung etwas was schon beide läuft jetzt beschleunigt läuft und das ist ein kontinuierlicher Prozess der insbeson- von uns von den Ingenieuren vorangetrieben wird beim Labor sollte man 2 Anträge Entwicklungen genauso gleichberechtigt wie diese Schlagwort Digitalisierung man Miniaturisierung und Rapporte Beziehungen Robotics und das führt vermutlich im Labor zu wesentlich drastischeren Veränderungen der Arbeitswelt also insbesondere ich würde er lieber mal gerne Antonia dies habe es kurz erwähnt aber ich hätte das gern mehr mit integriertem das ist ja kann jemand von Ihnen darauf eingehen der Wagen ist natürlich ein Experte aber die wo in unserem Institut zumindest haben wir heute bereits das Labor übernommen das liegt einfach daran dass Routineabläufe dessen These was Prozessoptimierung was auch praktisch mehr Druck auf einmal einen geht natürlich viel besser vom Kollegen Roboter erledigt werden ja aber das war halt Szenen des Bild Sie haben Recht es ändert sich aber das muss zu einer Steigerung sozusagen der wissenschaftlichen Qualität ja und wenn das erfolgt ist glaube ich habe keine Sorgen zu machen das ist wunderbar dann wirklich in die sich das nicht beschleunigen und halt eben die Problemlösungskompetenz der Mangel Chemie um mehr Produkte zu verkaufen sondern Probleme auf diesem Planeten und diese diese Probleme die wir lösen das und das Museum wird auch gut wird es nur die Frage was machen die früher im Labor tätigen Laboranten oder Chemiker heute das wär mal intressant die kann ja heute nach wie vor in Ihrem Institut mehr Daseinsberechtigung und diesen übergangen den zu beschreiben und zu analysieren das wäre die Aufgabe darüber was genau geregelt meine sind die geht die gleichen Mengen sind oder ob er mir so der gleichen Alter nicht neuen Laboranten wehren sich weiter qualifiziert und die Getreide natürlich jetzt mit dem Ort dann sind diese Forschung die synthetisieren Produkte nicht mit Glaskolben sondern tatsächlich mit Ort und so hat sich das Tätigkeitsfeld 2 geändert alles nicht gleichen Personen die tatsächlich weiterhin tätig sind Arbeit er der Job ist intensiviert das ist der Punkt es gibt keine Rechtfertigung für Digitalisierung oder Technologie wenn sich nicht dadurch die Problemlösungskompetenz
intensiviert bei gleichbleibend guten sozialen Arbeitsbedingungen das ist die aus der für das wichtige Stichwort gefallen Aus und Weiterbildung der o Krizia beschäftigen mitnehmen will für den Prozess gewinnen
will dann muss man natürlich innerhalb der Branche Aus und Weiterbildung gut aus Sätzen wie wird das denn bei Ihnen gemacht wie gehen Sie das Thema strategisch an und tatsächlich Mitarbeiter fit zu machen für die Entwicklung die wir eben beschrieben bekommen haben also da nicht alles nur mentaler Wandel ist es gibt auch handfeste Ausbildungsordnungen für alle Berufsbilder ist dort nicht in die geht das über 50 Stück dort wo wir sind hier die kann es aber
auch so was wie Chemielaborant er was wir da machen wir entwickeln der Bausteine für die Ausbildungsordnungen die das Thema Digitalisierung abbilden die möglich machen den Betrieben Digitalisierung aber stärker auch zeitmäßig in der Ausbildung zu verankern
das heißt er technisch Wahl Qualifikation der und das habe ich schon gemacht welche die kann das gibt es seit ungefähr anderthalb Jahren ist das Ding krachte doch schon sehr gut genutzt ungefähr
700 aber schon nutzen Deutschland also läuft gerade an und für die Labour sind wir auch gerade in Gesprächen mit der IG BCE weil es immer die Sozialpartner sind die gemeinsam dann mit
einigen Ministerien in Berlin noch in Bonn diese Berufsbilder anpassen die 2. werden allen ihrerseits danke schön ich würde gerne auf die Bemerkung der jungen Kollegen nochmal eingehen ich bin angehender BASF Pensionär 62 Jahre alt und haben wollen wurde so gesagt weder ist wollen ob es Tag ist dann auch eingegangen welche Optimierungsmöglichkeiten die der Armen die Digitalisierung bietet was er nicht erzählt hat das war das ein Kollege von Ihnen auf der gleichen Ebene vor
knapp 10 Jahren im ganzen Forschungsbereich auf Innovation gedrängt hat auf Kreativität getrennt hat und wir in den habe ich damals gefragt was es in deine größte Herausforderung sagte meine größte Herausforderung ist für euch ein kreatives Umfeld zu schaffen und ich den ganzen Verwaltungskram abzunehmen damit Ihr wirklich Neues schaffen könnte am
Ende ist es dann so gekommen wie in der Industrie üblich es wurde auf die Kosten geguckt es wurde Personal reduziert Kompetenzen wurden ausgelagert weil man sie nicht auslassen konnte und jetzt komme ich wieder zu dem Punkt was wo ich mit Ihnen voll eigentlich bin der Antonietti Burg und Kreativität her meine These ist und deswegen habe ich da Abfindungsangebot angenommen und meine These ist es
wird ein Netzwerk von alten seien von erfahrenen die vertrauensvoll zusammenarbeiten die nur dann die dann aber nur gucken müssen dass sie nicht wieder in diese starren Strukturen hineingerutscht erotischen oder gepresst werden das ich gerade vielleicht noch ergänzen die Fragesteller das hörte sich gerade so ein bisschen so
an als bisschen frustriert aus dem Arbeitsleben beschieden wegen der digital sein ist das nach Einschätzung einer hinein ja überhaupt nicht die ich bin überhaupt nicht frustriert aus dem Arbeitsleben geschrieben ausgeschieden sondern in der
vollen Überzeugung dass es hier einen totalen neue Chance gibt und für diese neue Chancen wichtig mich einsetzen und zwar das schoss wird durch mit Digitalisierung ob mit Digitalisierung oder nicht mehr geht zum Kreativität wo kommen die Kreativität haben uns die Digitalisierung bei der Kreativität hilft wunderbar da wo sie uns nicht hilft da auch immer nicht da
brauchen wir dann andere Instrumente die Digitalisierung ist in meinen Augen oder digitales ist in meinen Augen nur ein Instrument das dort brauchen ist es
unumgänglich ist es und und unumkehrbar wir müssen uns damit beschäftigen aber wir dürfen das was uns wirklich weiterbringt nämlich die Kreativität auf keinen Fall hinter die Digitalisierung stellen vielleicht muss
man an dieser Stelle auch noch mal irgendwie der Lanze brechen vielleicht ist es aber auch eine typische Art die wir hier in Deutschland haben die Dinge immer so gegeneinander zu stellen so schwarz auf weiß ja es Entwicklung die nennt sich Digitalisierung ist gleich die Frage ja ist es ist eher eine Chance oder ist das Risiko als ob man das ausschließlich diskutieren müsste vielleicht müssen wir einfach akzeptieren dass in dieser Entwicklung eben beides
steckt und da eben konstruktiv drüber sprechen und das sind solche zierte wie Sie gerade angedeutet haben bestimmt ganz hilfreich ja aber hier Frau Nitsch Sie wollten direkt darauf eingehen ein schön ja also
ich würde das ein für das Schreiben Digitalisierung ist jetzt nicht gut oder böse ist keine Chance oder es ist eine Schwierigkeit sein digitale die Technologien des Natur ist es mehr Werkzeuge die eingesetzt werden und die Frage ist halt wie setzt man diese Werkzeuge ein und diese Werkzeuge kann man meiner
Meinung nach sehr gut dafür einsetzen um kreative Arbeit zu befördern also wenn ich hier zum Beispiel das Beispiel der Kauz das ich genannt hatte hier kann man sehr wohl auch kreative Arbeit mit pro duzieren oder mit belohnen kollaboratives Arbeiten auch in kollaborativen Arbeiten entstehen ja viele kreative Ideen und digitale Technologien einen sich hervor ragend dazu kollaborativ zu arbeiten und auch Diversität zum Beispiel zu erhöhen dass gegen kam er vorhin schon einmal vor weil es können sich kann sich praktisch jeder dann an solchen Prozessen Wertschöpfungsprozessen auch dran beteiligen wären also auch eine Demokratisierung der Wissenschaft und auch in der Forschung auch für für Unternehmen also es gibt ganz viele tolle Chancen die sich aus der Digitalisierung ergeben und da bin ich ganz bei Ihnen ich glaube nicht dass wir alle ich hier gegen ahnt er gegen die Digitalisierung sind und das Ganze verteufeln aber auf der anderen Seite könnte auch nicht sagen Digitalisierung ist immer gut das es eben ein Werkzeug und wir müssen uns gut überlegen wie wir diese Werkzeuge einsetzen und welche Konsequenzen die dann haben für unser beschäftigt nun für unsere Arbeit und wir wollen natürlich dass das positive Konsequenzen hat und ich denke die kann man bewirken man muss halt nur gut darüber nachdenken wie man diese einsetzt der Moment ja vielen Dank
für die Podiumsdiskussion ich halte ein Kommentar und auch noch meinen Puls als Kommentar ehemaliger schön jung Chemiker immer noch im Herzen dabei ich bin jetzt stellt Betriebsleiter 1 kann es gibt richtig viel Arbeit zu tun und auch noch Promovierende sich habe
über ein bisschen was hat ein Grund großes breite Spektrum einmal die Frage wenn wir uns unterhalten da drüber über Digitalisierung was bedeutet das als stellvertretender Betriebsleiter sehe ich das ähnlich wir machen Prozesse linear stabiler und wenn wir über stabile Prozesse reden heißt es statistisch gesehen mit einer hohen Blüte
bedeutet das aber dass man vielleicht in den Betrieb der keine kleinen Störungen hat überhaupt gar keine Ausbeutung Steigerung der Haut rausholt weil sie eine gesagt Sie haben es gemerkt an unterschiedlichen Ansätzen je nach Stufe und genauso gut
die Frage heutzutage hätte ein Herr Flanagan auch Penicillin gefunden in Bochum statt hoch digitalisierten Prozessen wäre nämlich genau der Punkt mit der Kreativität als damals im Pool zu diskutieren sind ja das ein
interessante Fragestellung antrainierte möchten Sie darauf Antwort mich meines ist Spekulation ab welche in der der hat natürlich hundertprozentig rechter oft sind es eben die für die Fehlschläge die uns erlauben denn wirklich neuen Schritt zu gehen und ich weiß nicht ob Digitalisierung 1. Zufall Schläge zulässt und zweitens passieren natürlich er aber zweitens tatsächlich gerade den Fehlschlag als Chance zu sehen ich glaube
auf auf diese Art von Software da warte ich noch und tatsächlich bauen das neue den und wer wir ist eben nicht mehr das ist period ja auf der anderen Seite muss man auch sagen
Frau mit China das bisher besser erklären können wir aber die mögliche schlecht Vitalisierung auch Forschungsbereiches digitaler Zwilling das Stichwort ganze Forschungsbereiche mehrfach abzubilden das heißt auch ganz verschiedene Experimente mehrfach ausführen zu können
ganz im Gegenteil wie das früher war war das teuer also insofern wenn Herr Antonia gesagt ist
da Kreativität in der Form noch so möglich gibt lässt digitale Software den Zufall auch so was wenn Sie darauf antworten auf jeden Fall vielleicht sind die Zufälle anders aus vielleicht lässt man nicht irgendwelche ungewaschenem
Petrischalen irgendwo liegen den deckte hat sich jetzt das ausgebildet aber vielleicht macht man um welche Analysen 7 nicht hätte machen sollen und sie da eben kommt da auf andere Ideen und sie da Ergebnisse und die unerwartet sein vielleicht entstehen die Zufälle auf andere Art und Weise aber sie werden weiterhin entstehen und ich denke die Digitalisierung kann unsere Kreativität
als Menschen nicht wegnehmen der eine schon schönes Schlusswort nach da sind oder nicht ganz so weit aber noch eine Wortmeldung schön mein Name ist Bernd
Hoffmann ich ich habe in der Zwischenzeit glücklich über 35 Jahre in Forschung und Entwicklung als Diplomchemiker zurück bin jetzt auch im im Ruhestand aber noch aktiv in ähnlicher Form wieder Kollege hier ich möchte ganz gerne kurz auf vor den period wert der Werte und lebenslanges Lernen zurückkommen weil in meinen Augen
ist neben der Tatsache Mensch zu sein und leben zu können und zu dürfen Bildung habe mit das
höchste Gut das wir haben und insofern finde ich es sehr gut was Sie da gesagt haben er kann aber auf der anderen Seite aber auch verschiedene Positionen Standpunkte hier geäußert wurden auch mit die für dich dabei verarbeiten an die der period Bildung Chor ist auch mir hier ein klein bisschen zu kurz gekommen lebenslanges Lernen ist gefallen einmal und ich denke wenn
wir bereit sind das auch immer dabei im Kopf zu behalten egal welchen Alters dann ist das so hoffe ich zumindest und ich hoffe nicht zu es dabei zu sein der Schlüssel für Lösungen für jetzt der Gegenwart und auch in der Zukunft und der da
ist natürlich auch wichtig Erfahrungen aus der Vergangenheit mit mit zu verarbeiten und das bringt mich zu dem anderen period wir sollten und das wird hier wurde hier nicht so oft gemacht aber ich sehe das bei uns insbesondere in den journalistischen Bereich und in der Politik er ganz stark
das polarisiert wird es geht nicht mehr da darum in meinen Augen dass der Mensch im Mittelpunkt steht sondern es geht da darum wie kann ich in kürzestmöglicher Zeit den maximal größtmöglichen dar Output gleich Profit erwirtschaften was heißt gut ich würde mich jetzt wiederholen ich ich denke das wenn wir gehe
das Denkvermögen immer wieder in den Vordergrund stellen als dann kann der Mensch auch wieder in den Mittelpunkt kommen und dann müssen auch nicht
solche Polarisierungen auftreten zum Beispiel zwischen jung und alt aber ich finde in Ihrem Beitrag sehr wichtig auf der anderen Seite finde ich in sehr provokativ weil es wäre genau so wenn man jetzt dagegensetzen würde ja ich finde es sehr toll was Sie gesagt haben aber hätte man nicht alle dieses wissen was in der Vergangenheit erarbeitet wurde er
hätten sie wahrscheinlich auch nicht die Möglichkeit gehabt zu dem zu kommen zu dem sie gekommen sind kurz und ich bin der Meinung man sollte nicht zu sehr polarisieren sondern sollte versuchen gemeinsam unter dem Aspekt der dass man sich des kontinuierlichen und lebenslangen Lernens gemeinsam vernünftig Probleme zu werfen ein wichtiges Stichwort dass
Sie gerade gesagt haben lebenslanges Lernen im Büro Prinz bevor ich die Frage stellen möchten Sie direkt auf verantworten gerne vielen Dank wie Nachrichtenfluss Schlusswort schon gleich zum Thema Digitale Bildung an ich glaube niemand etwas gegen Bildung sagen es ist gerade wichtig wobei Bildung auch kein Call kein
Allheilmittel ist sicher Weise immer gerne zuspitzen Aufga- bis der hochgebildet war das ist nur eine Seite der Medallie wichtig in den auf doch die Werte setzen eine für die man steht zum Thema Polarisierung muss ich sagen es aufgefallen ich hab's Gefühl dass sie jetzt doch ein bisschen auch mit polarisiert haben in mein Angebot an die Dame da hinten die Deutschland vielleicht verlassen ich hab's nicht so ganz verstanden wäre ins Gespräch zu kommen das wär mir total wichtig wie Zeit Verbandsvertreter wahrscheinlich der richtige aber im Grunde müssten Unternehmens Leute ich mal mit dir zusammensetzen Kaffeetrinken fragen was brauchst du damit du hier bleibst das wär mir wichtig weil das geht es auf die Distanz gar nicht man muss wirklich über solche Themen ist Gespräch vielleicht können Sie ja
nachher persönliches Gespräch für und das ja doch ganz schön wenn Sie die Zeit noch haben das wäre ganz schön aber ich möcht gerne nochmal erst ihren Wortbeitrag aufgreifen Sie haben richtig gesagt Digitalisierung setzt lebenslanges Lernen vor 1 Jahr wenn wir schon gerade über Aus und Weiterbildung gesprochen das Bundesministerium des Bildung und Forschung muss natürlich in diesem Bereich tätig werden wie gehen Sie das Thema den strategisch an den man müsse die Menschen mitnehmen auf dem Weg das heißt wir brauchen Aus und Weiterbildung Strukturen die es den Menschen tatsächlich erhöhen ermöglicht Arbeitsplatz fähig zu bleiben die gehen sie das wenn man im Ministerium es gibt im Moment
intensive Diskussion darüber wie jeder die Weiterbildung findet die dazu passt es ist mir eine ganz zentrale Fragestellung System
unübersichtlicher Weiterbildungsmarkt der einige Strukturierungen schon hat aber wir
versuchen da irgendwelche Hilfen zu etablieren dass das in er ist immer ein funktionierendes dachte das ist jetzt nicht mein Bereich in dem ich im BMBF tätig bin sie muss sich das ein bisschen schwammig bleiben aber das ist die Zielrichtung wieder verfolgt ich kann das konkret habe antworten wenn ich auf die Projektebene gehe also wenn ich Projekte sehr die sich mit Digitalisierung beschäftigen wie Digitalisierung in Unternehmen eingeführt wird dann ist lebenslanges Lernen Weiterbildung immer in wirklich jedem Projekt eines der zentralen Themen oder einen ein Thema das einfach wie selbstverständlich mit gedacht wird und das Unternehmen vor 1. bei Ihnen legen Sie das
ist ist strategische Sache dass im Unternehmen bei der Bayer AG sagen das wird wahrscheinlich auf uns zukommen wir organisieren dass Unternehmen das intern ist das strategisch aufgesetzt dieser Bereich der Aus und Weiterbildung ja es ist natürlich organisiert und gerade in diesem Bereich an den wir auch gerade noch dazu was brauchen wir denn überhaupt an Expertise also einen Teil der Sache nicht vorgestellt haben haben wir uns ja auch ein Ex für diese eingekauft werden von mir nicht alles selber erfunden sondern das Beratungszimmer zusammen gemacht und dadurch wieder Experten dazu bekommen haben dann aber festgestellt dass Plattform Funktion bei uns schon sehr viel Expertise haben die sich denn da wieder mit eingespielt haben und so baut sich dann so Netzwerk auf wir wären schon Spezialisten bekommen neue dazu haben jetzt das Heinz eingestellt Physiker wir also ganz beeindruckend die die ganz anders an Problemstellungen dran und trotzdem ersetzt das nachher nicht das Verfahren Snow Hau und die sehen sie auch gar nicht so wie sie sich tatsächlich in der Lage und zu befähigen anders auch Probleme zu schauen und dem Hinweis zu geben und die eigentliche Lösung kommt dann trotzdem von den Leuten die entsprechende Fachexpertise in dem Prozess vor Ort haben also das substituiert sich nicht sondern das ergänzt sich tatsächlich ganzer vorragend und natürlich an wenn man solche Daten analysiert der der Physiker analysiert findet Muster oder auch nicht und dann gibt uns den Hinweis darüber nachzudenken wenn kreative Lösungen zu finden ja dass der Prozess schließt sich ja immer an mich jetzt einfach eine bessere Basis und dies wirklich sehr wertvolle und da werden wir auch mal wieder zu lernen und dann werden wir auch noch mehr Expertise benötigen weil wir immer weiter dieses Netz ausbauen und ist von daher das es total spannendes Umfeld und wir wissen auch noch nicht was sie alles brauchen aber wir sind da die 1. Schritte gegangen und das ist ein wirklich sehr erfreulich sehr inspirierend ist es dann so dass sie sagen wir sind eher vom Empfinden her ist das so dass sie sich eher getrieben fühlen quasi auf Augenhöhe mit der Digitalisierung zu bleiben oder haben Sie den Eindruck dass Sie das auf Unternehmensebene in aller Ruhe strategisch durch denken können und dann so ein Prozess auch wirklich in aller Ruhe aufsetzen können ich finde das sehr inspirierend weil das sehr hoher
Eigendynamik hat Nation sein 1. Piloten gemacht haben besser festgestellt was ist auch schon eine Expertise gibt und was wir schon alles bei Bayer wissen was wir Standard aber noch gar nicht wussten und dann nicht kommt kann der sehr viel die Namen kann das war sehr spannend und wirklich sehr inspirierend wenn ich es jetzt mit anderen Industriebranche vergleiche würde ich sagen ist die chemische Industrie noch keine von von der also da sind andere Industriebereiche nehmen die Automobilindustrie die sind aber schon viel weiter als wir und da können auch noch ne Menge lernen ja gab es ja noch mehr Wortmeldung hier noch machen nein
wenn das Holz Zeit es ist mir doch noch brennt mir auf der Seele Markus was gesagt wird
könnten die das Problem ich viel Plastik verbinden lösten Wasser lösen die lösen gehen würde und wir tun es nicht und das ist ja eigentlich ein eine
Szenario das uns heutzutage an die Gurgel geht das ist lebensgefährlich warum tun wir das nicht dass er ein politisches Problem das also
schrecklich wir könnten es und wird wohl ist nicht das ja denke darüber sollte
man noch weiter nachdenken an dieser Stelle erlaubt es die Zeit nicht aber das ist schon der Schlüsselfrage ich fürchte wenn sie auch nicht beantwortet kriegen Herrn Tanja die vielleicht aber ganz weil sie ganz konkrete angesprochen sind mir mir gefällt gleiche Grüße Ihr Schlusswort vor Schlusswort wir
diskutieren gerne anschließen ich glaube dass dort wirklich zu lange die 3 Minuten reichen ja ich hatte
angedeutet dass endet schon fast auf der Zielgeraden oder wir sind schon und möchte ihn aber noch mal die Gelegenheit geben werde ich eine konkrete Fragestellung Quo vadis Chemie mit Blick auf die Digitalisierung vielleicht in 2 3 Sätzen oder was würden Sie der Chemiebranche vieles nicht sagen geraten aber welche Entwicklungen sehen Sie und wenn sie gefragt werden wohin geht's eigentlich mit der Schemel Krause durch die Digitalisierung was wäre Ihre Antwort darauf in Bezug auf die Arbeitswelt natürlich noch wer jetzt wahrscheinlich der hier im Raum der am weitesten von der Chemie weg ist also ich würde den Allgemeinen Rat
dazu geben dass jedes Unternehmen und auf die eigenen Arbeitsprozesse kuckt und die Digitalisierung dort eine Fülle vor diesem dass jeder den Unternehmen kommt einfach ein Teil beiträgt und dann dieses Digitalisierung Maß dass man immer in Studien wie ist das dann die Chemie dann ganz von Frauen also nicht mit Opposition 2 3 ich weiß es nicht genau das aber dieser Prozess weitergeht aber sinnvoll das
ich freue mich auf die digitale neue Welt und siehe da ganz viele Möglichkeiten und glaube auch dass wir mit unseren Mitarbeitern der in großen
Unterschied machen können wenn ich in die erfolgreich sein will auch im internationalen Vergleich in der Digitalisierung brauche sie aber die richtigen Köpfe das heißt wir brauchen die richtigen Leute es wegen des mehr die Leute finden Sie halten weiterbilden weiterbilden weiterbilden gebraucht habe ich als Chemiebranche auch das richtige Match das ist schon besser als früher aber wir sind noch nicht so attraktiv wie eine Automobilbranche also dann zu machen ja
auch ich freue mich auf eine digitale Zukunft ich denke die digitale Zukunft doch für die
Chemiebranche recht rosig aus solange die Digitalisierung eben mit Köpfchen angehen und ich denke das können wir machen ja
Digitalisierungs- unaufhaltsam aber nicht ohne Mensch er sich oft wir Werte geredet und die Werte sollten nicht verloren denn durch die Digitalisierung
Digitalisierung sein Instrument oder sehen wir diesen sind nutzen dann sehen wir mehr dann hören wir mehr aber Entscheidung glaube ich sollte dann auch unsere moralische Instanzen lassen
ja wunderbar damit sind wir am Ende dieser Veranstaltung angelangt Arbeitswelt 4 dot 0 Quo vadis Chemie das war die Fragestellung Jahren angemerkt es ist ein unglaublich weites Feld und in einer Stunde kann man da wahrscheinlich nicht alle Aspekte ansprechen und schon gar nicht Antworten geben auf viele Fragen denn eines ist auch klar beim Thema Digitalisierung ist wahrscheinlich ein falls die Einleitung geschrieben da werden wir noch viele Überraschungen erleben uns auf manche Veränderung einstellen müssen deswegen ist an dieser Stelle auch Einsatz Fanschals darin finde ich ganz hilfreich der hat nämlich mal gesagt es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt ist es wahrscheinlich nicht mal die intelligenteste das ist diejenige die sich am besten im Wandel anpassen kann und ich denke das gilt natürlich auch für die Industriebranche gerade bei diesem Thema in diesem Sinne möchte ich mich bei Ihnen sehr bedanken für die Gespräche aber auch für ihre Vorträge die sehr spannend waren und viel Erfolg wünschen bei ihrer Arbeit auch mit der Digitalisierung bei Ihnen möchte mich bedanken für Ihr Interesse Ihre Aufmerksamkeit dass ich so rede hier an der Diskussion beteiligt haben ich wünsche Ihnen noch einen schönen Aufenthalt hier auf diesem Wissenschaftsforum der Gesellschaft Deutscher Chemiker ich sage tschüss und übergibt das Wort nochmal an Doktor Matthias Uhrmann er hat beweise herzlichen Dank von meiner Seite aus dass sie uns so toll will ich die sich geführt haben für mich begeistert die Diskussion die wir
hatten die Kraft kontrovers durchaus unterschiedliche Positionen ausgetauscht also besser kann sich eine Podiumsdiskussion gar nicht gar nicht vorstellen und ich schließe nicht zu lang aus war eilt Einsatz von nicht ist mir bei mir hängen geblieben Digitalisierung ist nicht gut oder böse ja das war etwas ist es an dieser Stelle auf den auf den Punkt gebracht gut oder böse macht das macht der Mensch dessen über den Werten das ist auch viel Herr Noka von Ihnen auch aufgenommen worden dass das positiv für das positive zu sehen in der Digitalisierung aber nicht die Risiken auszublenden gab das ist etwas was wirklich auch auch wichtig ist dafür vielleicht auch von der Globalisierungsdebatte lernen sollten bei der Digitalisierung kann es Verlierer geben und dieses positive aber bedenken dass es Verlierer geben kann dass es mir auch sehr gut gefallen das kann immer wieder in der in der in der Diskussion auch hat sich dann für mich noch mal dann wirklich immer gescherzt gezeigt dass wir über Digitalisierung reden wir einig über ganz ganz viele Dinge reden Eurobot Sezierungen Militarisierung wir reden über da 10 Daten fischte Auswertung wird Künstliche Intelligenz Simulation also dieses ein ganz ganz breites Feld erledigt als letztes dann noch mal ein ein eine Lanze brechen für etwas was mir gerade als Industriechemie sehr sehr am Herzen liegt künstliche Intelligenz ist immer nur so gut wie wir den Raum vor geben also unser diesen Traum übersetzen wir in in künstlichen Leggins Raum alles was draußen geht es per Definition gar nicht zugänglich Grundlagenforschung ist die Möglichkeit Ex-Freund hält zu testen wo ist der neue warum also wir brauchen Digitalisierung und wir brauchen auch Grundlagenforschung um uns neue Welten zu erschließen damit möchte ich noch mal meinen Dank sagen für die Teilnehmer die Diskussionsteilnehmer die Diskussion aber insbesondere natürlich noch hier an
die an die Runde die das Thema heute so wunderbar zusammengefasst hat vielen Dank
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