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Sparsam: Energetische Sanierung einer Oldenburger Hundehütte

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nein gut hat ich war da und waren
formal klagen ein Altbau kaufen dann können wir es zeitlich nicht schaffen und wir wissen wir können wir das nicht leisten was wir gern umgesetzt haben wollen und wer recht früh an Architekten kennen gelernt in Oldenburg der uns einmal auf der fachlichen Ebene setzen sagte und auf der persönlichen Ebene vom Alter her und seinen Vorstellungen das entgegenkam so war man mit ihm schon eine ganze Weile vor diesem Objekt in Kontakt und als dann das sie konkret wurde haben dann auch
das gewinnen können und dann mit ihm zusammen was sich auch durch
ja und auch schon vor dem Kauf stellen mit ihm ins Haus und in der Beurteilung hinzu kommt was auf uns zukommt das Leben zu erwarten haben online wer sich als etwas sicherer zu sein was man verkaufen der Dow wir hatten ursprünglich bevor es Haus gekauft haben eine Regierung zusammen mit dem Denkmalamt
und wir hatten da leicht das Gefühl dass wir mehr oder weniger mit guten Kompromiss und
auskommen werden und es war klar dass wir nicht alles
umsetzen können wir es wollten also es waren
neben dem eigentlichen Jahrestag in der Luft am 2. 5 und denkmalgeschützt heißt natürlich auch um neues Wissen ZEIT einfach leer das Haus und das ist natürlich auch ein großer period mit diesem Haus mit dem hohen Decken
und es sieht von außen solch kleinen und nett und kuschelig aus und von innen ist es
doch sehr großzügig und das hat
uns einfach eigentlich als wir reingegangen sind leicht an dies ist vom Typus her so genannter und Büro
in Oldenburg wenn in der Leute ist in seinem ausgehen ich meine darunter versteht man das Giebelhaus in diesem Fall ein eingeschossiges Gebäude mit Satteldach Giebel zur Straße und dieser Runde mit der erfreuten sich damals großer Beliebtheit dieses einst eine der ersten diese dieser Form finden zufolge sie natürlich auch der Grund für das Ganze aus den richtigen bedeckt in diesem Fall sind erstaunlicherweise die Fenster noch im Originalzustand erhalten einschließlich
eines der größeren Umfangs von Originalen Glas das hat schon Seltenheitswert das
Problem ist natürlich dass es in keiner Weise mehr
entspricht da werden Konzept zu entwickeln dass man
zumindest die Fenster straßenseitigen Fassade im Original erhält weil man da auch ohne weiteres Nachrüstung zu den Sinfonien kam bei den Fans und
sagen schwieriger sagt kommt man davon nicht um um die Fenster auszutauschen hier handelt es sich um ein
Baudenkmal und das wir den Vorteil dass man Kosten steuerlich geltend machen können wir den vorgestellt in Planung erklärt entsprechen würde das war ein wichtiges Kriterium das Haus und dann wollen wir sein bezüglich Denkmalschutz haben wir die stuckverzierte Fassade das heißt wir haben sehr alte Finsternis an der Haustür der Vorstand der werde schon einiges dran ändern müssen aber im Prinzip von der allem von Proportionen wollen dass möglichst erhalten wir nun die Auflage damit in die den Mantel Steuerabschreibung nicht verloren geht eine alte Bauteile direkt erhalten in dem Fall die die Strohmann natürlich aber auch die Bauteile selbst nämlich die Fenster und die Haustür das heißt für den Denkmalschutz einen Kompromiss geschlossen dass wir die 4 Fenster Geschoss verhalten werden und von denen als Kastenfenster ganzen wären die 3 oberen Fenster sowie das und schwitzt wohnen können wir durch die moderne Arbeitswelt ersetzen die in Anlehnung an den Stand gestaltet werden also die Gliederung wird übernommen und möglichst auch die Proportionen des heißt Sprossen mit Teilung in der Mitte hier ist außerdem noch zu ergänzen der Stock im Obergeschoss das was wir in Anlehnung an dann fast jede unten und ich weiß aber auch um verschiedensten zum Glück liegt da ein mehrere Fotos sogar vor vor 1900 als ältestes von 1800 93 daran angelehnt werden wir die verschiedene ergänzen auch eine kleine
Verzierung warum so dass im Grunde der eigentlich der damals vor Bauer meinte Eindruck entstehen wird wenn man sowieso so viele Maßnahmen durchführt ist es kaum noch ein Unterschied diese Maßnahme auch so durchzuführen dass sie mindestens der nächsten im kommenden Jahr Wärmeschutzverordnung gerecht oder sogar Zukunft gerecht ausgeführt werden das heißt dass wir manche Bauteile so darstellen dass im ohne niedergegangen nach gedenke hinsichtlich des Daches haben wir eine statische
Ertüchtigung vorzunehmen das heißt die Fahnder sparen wenn das sich gar
nicht tragen also müssen wir das so statisch etwas machen müssen und wer später einmal
um mehr das aufnehmen können und
im Zuge dieser Erneuerung werden wir
die querstellte so auslegen dass sie gefordert werden darunter ein reinpasst also wir streben wir
an den Standard 30 Prozent besser als Neubau und das wäre sogar noch um einiges übertreffen also dem einen deren Schutz der Gebäudehülle werden wir um gut 35 Prozent besser sein und Primärenergie Bedarf wir werden 32 33 Prozent besser sein und wenn man die Verbindung von solchen energetischen Berechnungen immer auch mit der Wirtschaftlichkeit so haben wir also für jede der insgesamt für 7 oder 8 Modernisierungs- Varianten die wir vorgeschlagen haben die Wirtschaftlichkeit berechnet und das was jetzt durchgeführt wird da liegen die Amortisation kosten die 18 bis 19 Jahre um diesen Neubau das
mussten wir die Gebäude natürlich weitestgehend wir werden zu zudem er
aber weiter Rücklauf also 10.
und das ist die Western immer
für den Umzug an die Fenster sind auch neue
in ihren in der der Ebene Änderung sehen Sie das Fenster das ist das Fenster
mehr als also aus so dass
ein Trend auf der in der schon den ist wieder
Schluss sein denen die im Hause aufgebracht wird und wünsche mir dass der außen weil sie
dort den Kieler eingesetzt eng in der
Wohnung in den Nachteil mit dass sich
die massive aus hier ist zu werden scheint
sie brauchen einzudringen dort gespeichert werden und muss damit leben dass ich
zu wenn sich noch auf dem falsch wäre comma K das Haus Bildungsanleihe das den
Verbraucher tatsächlichen später stimmt ziehen wird ein rechnerischer haben jetzt in der als diesen das entscheidende wenn auch demnach würde man das Haus entstand ein am Ende der Skala und sind
jetzt fast unter ankommen nach der Sanierung wo wir einen Endenergiebedarf haben von Z 67 Kilowattstunden zum Endenergiebedarf der Inventar der erforderlich ist um das Vertrauen und das wollen zu beheizen ebenso wie der Strom der die Technik aufgewendet werden muss der du der der auch und 1. ein gewisses Vertrauen entgegen dass es auch im Prozess für viele das ist nicht unbedingt noch von Anfang an da und ansonsten gehört dazu ganz viel Offenheit ein bisschen auch direkt weiter wenn man nicht zu viel und
Dinge wie die Kosten herumredet einig mit der Zeiten sehr unrecht enges hält und dann doch ganz auf den Austausch mit man
hat natürlich immer so seine vorstellen wie es den aussieht aber es ist jetzt nicht so dass ich sage also überhaupt ganz anders vorgestellt und dann war man schon überrascht wie hoch man kann das auf vom Plan von der Zeichnung aber manchmal erstaunt dass dann doch wissen dies Fenster tiefer oder höher war als Sie sich das
gedacht hatte aber das war immer so geht heißt weiter in Rom ist besser geworden gedacht mir geht es aus der sehr viel gemacht
und dann ja im täglichen Lebens
einfach einen ist sie nicht ist angenehm gleichmäßig machen Lüftungsanlagen
getrennt ist ja auch Jahr auch für Luft wer es ist angenehm und so weiter
das als 9 Monate ist also auch sehr viel auf dem Fußboden unterwegs auf den Fliesen das ist
überhaupt kein Problem also das Haus uns ganz sicher ein altes Haus ist
zwar jetzt alles auf guten neuen stand war es hat dieses Alter wäre es nicht weg das
ist definitiv für fühlte sich nicht
an den Neubau da
Architekt
Altbau
Architekt
Haus
Fassade
Innenraum
Innenraum
Haus
Decke
Innenraum
Satteldach
Giebelhaus
Giebel
Gebäude
Fenster
Fassade
Ventilator
Fassade
Fenster
Haustür
Haus
Bauteil
Obergeschoss
Fassade
Fenster
Kastenfenster
Baudenkmal
Steildach
Bauteil
Innenraum
Fassade
Energieausweis
Gebäudehülle
Neubau
Gebäude
Fenster
Innenraum
Glaser
Innenraum
Haus
Innenraum
Wohnung
Fassade
Haus
Energieausweis
Innenraum
Fenster
Lüftungsanlage
Haus
Fliese
Fußboden
Innenraum
Altbau
Architektenkammer Niedersachsen
Architektur
Fassade
Neubau
Architekt

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Sparsam: Energetische Sanierung einer Oldenburger Hundehütte
Serientitel Bauen im Bestand - Lehrfilme für private Bauherren
Anzahl der Teile 05
Autor Architecture Xposed
Mitwirkende Alonso Malo, Meike (Projektleitung und Redaktion)
Birk, Ute (BBSR im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung)
Schlesinger, Barbara Christiane (Bundesarchitektenkammer)
Blencke, Angelika (Architektin)
Maasberg, Ute Dr. (Architektenkammer Niedersachsen)
Schwarz, Irmgard (Architektin)
ART PRO MEDIA Hannover (Architecture Xposed)
Bohse, Axel (Kamera)
Schreiner, Volker (Schnitt / Grafik)
Architektenkammer Niedersachsen
Bundesarchitektenkammer
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Förster, Andrea (Bauherrin)
Förster, Henning (Bauherr)
Büro Altbau-Architektur
Einsle, Ulrich (Architekt)
Fachdienst Bauordnung und Denkmalschutz der Stadt Oldenburg
Precht, Friedrich (Architekt)
Büro ars - architektur + energieberatung
Widera, Raymund (Architekt und Energieberater)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/36987
Herausgeber Architektenkammer Niedersachsen
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch
Produzent Architektenkammer Niedersachsen
Produktionsjahr 2009

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Architektur
Abstract Die junge Familie hat lange nach einem neuen denkmalgeschützten Zuhause gesucht. Die Oldenburger Hundehütte am Rand von Oldenburgs Innenstadt erfüllte diese Bedingung und bietet der Familie viel Platz. Die energetische Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden stellt die Planer meist ohnehin vor große Probleme. In diesem Fall waren alle Bauteile ungedämmt und mussten energetisch ertüchtigt werden, was den Bauherren ermöglichte, über die gesetzlich geregelten Mindestanforderungen hinauszugehen. Erreicht wurde ein Energiestandard, der 30 % unter der Energieeinsparverordnung 2007 für Neubauten liegt.

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