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Wohntraum Denkmal

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und naja da die guten Abend ich hatte sehr genaue Vorstellungen
ich wollte ein altes Haus in der Altstadt haben das war für mich so trauen man mein kennt also seine körperlichen Schwächen manche ist in meinen Augen ich weiß dass ich später mal eventuell nicht mehr Auto
fahren kann also musste ich irgendwohin
wo ich autofrei alles erreichen
kann und das wollte ich eben nicht in dem Neubaugebiet mit Bus von der Tür sondern so
dass ich alles tatsächlich fußläufig erreichen kann und zum anderen faszinieren mich Altstädte mal da kann zu es jetzt period zumal auch das Histogramm immer
geträumt hast der Zustand des
Hauses hat mir keine Angst gemacht da
2 muss ich zu viel schon von
Häusern das war hier im Grund toll
weil man alles offen zutage lag kümmern
ein bisschen fachlich geschulte dann
war klar dass hier hier ist eine
eine ehrliche Alter ja also mein Mann
sah das ist ist war nicht mein Ziel
dieses Hauses mit Gewalt und zum holen das ist neu aus sondern ich habe das
Interesse in die historische Substanz nein historisch zu uns ja ziehen
der direkte Subventionen also eine Forderung wir in manchen Bereichen der 1. 1 kommen gerade hier in der Stadt illusorisch so ist das kleine Beträge wo aus was sagen im ländlichen Raum gibt es das aber von Landkreisen Antrag stellen will so
dann gibt es den Bereich der
Förderung durch das Land das das Land Niedersachsen das ist die Mittel die ich war
weiter das sind in der Regel die Gewerke die wir als förderfähig bereits darf und dann gibt es in den ländlichen Raum zur Zeit auch noch in Programme
mit auch noch die Prozentsätze auch
glücklicherweise hat der Gesetzgeber in dem
Einkommensteuergesetz ein Möglichkeit für den Bauherrn geschaffen hat seine Aufwendungen steuerlich es war ein Baudenkmal
investieren für sinnvoll erforderlich ist
schade eigentlich alles abschreiben was für der
Unterhaltung des wollen als benötige das heißt meine Aufwartung unsinnig Fenster und unterstreichen muss der kann nicht auch das wieder umstellen die meisten Beratungen die heute stattfindet ist gar nicht so sehr eine ästhetische Frage die ich jetzt die Tapete hier mache das Präsident Waffengang ist auch nicht wirklich das meiste ist sozusagen die technische Fragen wie die isoliere ich ohne dass ich das Haus kaputt ich habe sehr viele
Schäden in in in Baudenkmalen
die durch falsche technische Wartung passiert ist da natürlich gibt es auch
immer wieder Konfliktpunkte Konfliktpunkte sind
in wenn der haben Bauer sagt das ist mir alles zu dunkel möchte mehr Fenster
das ist mir das zu klein möchte große Träume das sind natürlich in einem Baudenkmal mit den
Möglichkeiten Grenzen gesetzt das heißt eigentlich ist es schon gut sind relativ früh bei der Stadt bei der Gemeinde ist dann ist die haben alle eine des Weiteren auf und Landkreis oder eben beim Landesamt für den wenn ein Bauantrag schonen neue Kastenfenster immer beantragt mit Einfachverglasung außen also versucht die genau diese Altstadt Fenster Lüneburgs aufzunehmen eine Idee war in das Glas aus den alten Fenster wieder zuvor da sind wir im Moment so weit dass wir versuchen altes Glas was auch wieder produziert wird zu kaufen und dort hinein zu tun also Nordpol zitiert das Glas mit einer alten Optik zu nehmen
weil sich einfach alle Maße und alle Gene derartig
ändern und man das im Grunde nicht
sinnvoll Wirtschaft schon wieder verdrängt haben auch die
Dachflächenfenster gewechselt mit der
roten Einkleidung die sind um ein gekommen wir sind ja nur sehr sehr kleine
Dachflächenfenster das Denkmal rechtlichen Gründen genehmigt und wir haben ja hier meine Karten vergriffen gehabt und die Stahlträger Wandelkonzert durchgerosteten mussten aus auch das wie Holz Holz Drahtwerk und
im Keller haben Drangsalierung nachdem wir das alles
gemacht haben dann festgestellt dass die ich
relativ abhängig schon ist und gefährdet ist und Fragen stellen dazu kamen noch Hafenbecken sollen die Zahlen hinter Bereich extrem
hoch sagte mir so irgendwo innerhalb des stufe 1 damit wir eine vernünftige der Mond auf die Karten werden in nachdem wir alles abgedeckt haben wir dann irgendwann entschieden dass wir die Karten der gefallen lassen und durch eine komplette Sohle neue Sohle ersetzt es gibt vom vom Denkmalamt natürlich eine ganz klare Satzung geben dass dieser sehr gerne die Karten der erhalten kann und gibt dem kleinen Rest noch im Bereich und die Treppe runter geht es kann man auch nochmal sehen den Rest haben wir dann doch leider machen müssen und die Denkmalpflege ist dann auch mit Tiefgang aufgrund der ganzen Abwägung der Hugo logische Baustoffe so einfache nachwachsende Rohstoffe Materialien die aus Naturmaterialien gefertigt sind ohne chemische Zusatzstoffe die häufig auch eingesetzt werden um gegen Schimmelbefall oder gegen Pilzbefall oder gegen Brandt zu schützen diese Naturstoffe die jetzt die hier versucht haben zu verwenden sind alle ohne chemische Zusätze mehrere eine Naturmittel unter anderem eben
dieses Dämmmaterial Hand der Hans hat die Eigenschaft dass er durch seine eigene Bau also geologische Zusammensetzung
Gegenpäpsten Schimmelbefall resistent
ist dann erst sehr atmungsaktiv
kann sehr gut Feuchtigkeitsregulierung würden um und ist deswegen
hervor bankeigene zu geologisch Baumaterial
zusätzlich verwenden wir dann diese Leben
Bauplatten Lebensjahr bekannt als sehr
gutes biologisch Frau biologisches Material nun hat ebenfalls sehr sehr
gute Eigenschaften was die Feuchtigkeitsaufnahme eigentlich auch als Wärme
speichern sehr gut geeignet und dieses Material gibt es inzwischen eben auch als Platten
Material zu der zu mir das sind wie man das hier
sieht das Schilfrohr machen Sinn als Armierung
zusätzlichen Jutegewebe und diese Platten kann man eben wunderbar schneiden und einbringen und werden dann nachher
nachträglich noch mal in den Fugen armiert
ebenfalls über geputzten Lehren kurz und dann kommt als allerletztes einlegen Color
Finish drauf sie brauchen Ehrlichkeit und zur Ehrlichkeit auf allen Seiten brauchen und mal ehrlich formulieren kann was er für was eigentlich möchte weil es welche gibt sind sie ja im
Grunde jemand der versucht rauszuspüren was der Traum des auch diesen gehen im dreidimensionalen Raum auch umzusetzen
was erwarte ich von dem Ort das ist eigentlich für mich ne Steilvorlage daraus Raumatmosphäre zu bauen und
im Endeffekt geht es genau darum ich hätte natürlich 1 wir dieses Projekt zum 1. Mal gesehen haben so gewisse Vorstellungen und Visionen aber das was jetzt was geworden ist des hätt ich mir am Anfang überhaupt nicht fallen lassen ich hätte es mir jetzt im Nachhinein ohne Architekt nicht vorstellen können am Anfang der Saison Posten
Architekten war ganz locker gesagt
nahe des zum ein und
zum anderen habe das während der ganzen Bauphase als sehr beruhigend empfunden des wäre mit
einem Festpreisangebot als
Ausgangsposition gearbeitet haben
ich denke es ist für beiderseits der zu der
mehr die Fähigkeit des Dialogs also 1 1 mehr echte wörtliche Kompromiss Findung also ein ein
Aufeinanderzugehen 1 EL
abwägen der Gegebenheiten
ein Austausch der Position und ein ein kreativer die Handlung mit einem weiteren Tuch S
beiderseitig Unverletzlichkeit ich es
ist ich kann das und damit Erfüllung eines Traums
Architekt
Haus
Stadt
Reihenhaus
Gebäude
Neubaugebiet
Tür
Fassade
Fassade
Innenraum
Haus
Fassade
Innenraum
Fassade
Innenraum
Fassade
Haus
Ländlicher Raum
Fassade
Ländlicher Raum
Gewerk
Fassade
Fassade
Innenraum
Baudenkmal
Innenraum
Haus
Fenster
Innenraum
Wasserschaden
Fassade
Baudenkmal
Innenraum
Fassade
Fenster
Baudenkmal
Innenraum
Fassade
Fenster
Kastenfenster
Fassade
Fassade
Keller
Denkmalpflege
Treppe
Bauprodukt
Sohle <Wasserbau>
Innenraum
Baustoff
Fassade
Bewehrung
Innenraum
Innenraum
Innenraum
Architekt
Innenraum
Innenraum
Innenraum
Innenraum
Fassade
Architektin
Innenraum
Bauwesen
Architektenkammer Niedersachsen
Bauen
Raumordnung
Stadtentwicklung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Wohntraum Denkmal
Untertitel Ein historisches Reihenhaus in der Lüneburger Altstadt
Serientitel Bauen im Bestand - Lehrfilme für private Bauherren
Anzahl der Teile 05
Autor Architecture Xposed
Mitwirkende Bundesarchitektenkammer
Inhalt Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Ristow, Susanna (Bauherrin)
Büro q:arc
Alonso Malo, Meike (Projektleitung & Redaktion)
Birk, Ute (BBSR im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung)
Schlesinger, Barbara Christiane (Bundesarchitektenkammer)
Blencke, Angelika (Architektin)
Maasberg, Ute (Architektenkammer Niedersachsen)
Schwarz, Irmgard (Architektin)
Bohse, Axel (Kamera)
Schreiner, Volker (Schnitt / Grafik)
Jakubeit, Johannes (Architekt)
Niedersäsisches Landesamt für Denkmalpflege, Stützpunkt Lüneburg
Püttmann, Klaus (Oberkonservator)
ART PRO MEDIA Hannover (Architecture Xposed)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/36986
Herausgeber Architektenkammer Niedersachsen
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch
Produzent Architektenkammer Niedersachsen
Produktionsjahr 2009

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Architektur
Abstract Ein zentraler Rückzugsort, umgeben von Kirchtürmen, war der Wunsch der Bauherrin. Ein denkmalgeschütztes Reihenhaus in der Lüneburger Altstadt mit Blick auf verschiedene Kirchen erfüllte alle Bedingungen der Pastorin. Das kleine Reihenhaus wurde entkernt und unter Verwendung ökologischer Baustoffe denkmalgerecht saniert. Entstanden ist ein Kleinod ganz nach den Bedürfnissen der Bauherrin.

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