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BIM und Recht - Technische und rechtliche Herausforderungen: Diskussion

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Automatisierte Medienanalyse

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im in der Mitte hat sich in den Haaren es einstige ohne Mikro ein junger Mann 12 Uhr
er will die Frage der Frage wie jemand der ein bisschen Stelle ist es aber nicht wird ab nicht ein Grund Grundmodell am Ende vielleicht Erfolg frei von jedem Gebäude wenn man das überlebt ist es ja so jedes Gebäude hat am Ende das sie der Funktion des erfolgen meist den Krankenhaus als Krankenhaus betrieben werden Bürogebäude Bürogebäude uns man am Ende war im und am Ende wollen dem Grundmodell habe wenn es einfach nur Vektoren period oder ähnliches sind die endet mit den wesentlichen
Elementen für die spätere Prüfung in Betrieb das würde ja auch wieder um diese Produkte Vorgaben nehmen es ist von allen so wie ich Ihre Frage verstehe er könnte das eigentlich dann sozusagen der Rückschluss zu einem Socialite Management System sein ja er sieht das was Sie beschreiben werter kam leider in der Präsentation der Strömungsabrisses dazu sind wir nicht mehr gekommen wenn man aber tatsächlich ist das letztendlich die Quintessenz dessen was ich auch versucht habe zu transportieren dass es darum geht was sich am Ende möglich benötigen für den Betrieb und das mit ziemlicher Sicherheit nicht unbedingt die dreidimensionale 1 zu 1 EL die 500 Abbildung der gebauten Realität ist sondern die alphanumerischer Erfassung die vielleicht von dem wegen der das Gebäude betreibt tatsächlich den
Mehrwert bedeutet alle damit arbeitet und nicht unmittelbar permanent mit dem Hotel in der
dritten Dimension also einfach noch mehr weg und das wäre dann letztendlich die das Grundmodell
von dem Sie sprechen in vielen Dank vielen Dank es gab da oben noch eine Meldung wert das kann man so ja also wenn ich es richtig verstanden habe dann ist es innerhalb des
Planungsprozesses er etwas aufwendiger nach zu planen wo
konkret ist der mehr wert nach der die Methode zu klar hyphen dass danach ist ein Modell dann zu haben für den Betrieb oder gibt es auch Synergieeffekte im Planungsprozess es könnte auch sein dass es Synergieeffekte gibt im Planungsprozess und dann müsste der Planungsprozess nicht teurer sein da haben Sie meine Aussage vermutlich nicht 1 zu 1 fiel er auf die gleiche Art aufgenommen denn für mich ist das kein höherer Aufwand und die Synergieeffekte deswegen habe ich versucht den Bogen zu spannen aus dem Ordnungssystem am zum Beispiel spricht Fabel spricht und so weiter die jetzt mit der 3. Dimension versehen die Nährwerte sind natürlich durch geordnete Daten zum Beispiel was Sie aufgeschrieben haben eine Menge Ermittlungen die ich permanent Life anhand des Modells durchführen kann tagesaktuell die sonst natürlich in einer klassischen Planung einmal gemacht wird und dann vielleicht schrittweise wenn viel umgeplant wurde in großen Teilen noch erfolgen muss das ist natürlich durch die Arbeitsvorbereitung schon auf niedrigen und auf niedrige Ordnungs- eben wenn wir jetzt noch mal von System Bezügen und vielleicht noch einen einzelne Parameter für die den 2 76 ausgehen Blust die Programmfunktionen die automatisch nach Klassen klassifiziert wie 1 Stütze der gibt für und so weiter es ist natürlich schon eine erhebliche Erleichterung und dann höre ich immer wieder einen eine eine neuerliche ein neuerlicher Anfang bei der Menge Ermittlung ja so hat ich die auch verstanden aber ich habe im Nacken und so verstanden dass es vieles was sich in den Grundleistungen abgemildert aber dass es durchaus einige Sachen gibt die auch
besondere Leistung sind und damit separat honoriert werden und dann verstehe ich nicht wo dann die Verbesserung ist im Planungsprozess wenn wir uns mal den gesamten Wertschöpfungsprozess anschauen bei einer Immobilie und vielleicht auch Krallen aus Investorensicht dann haben wir ja eigentlich überhaupt gar nicht mehr diese
phasenweise Untergliederung sondern ich sage mehr wären 2 Phasen die Phrase Nullen da wird geplant aber der den Verein Mieter gesucht
der mit meinem gewerblichen wir denken dass es ist also nur und dann habe ich irgendwann
Kosten und Einnahmen also sprich das was sich hier mit Einnahmen generieren kann und dann habe ich nur positive Projekt Entscheidung dann wird realisiert und dann geht's in die andere Phase und das ist Bauen und Planen gleichzeitig und am Ende habe ich dann später bei der fertigen Immobilien Mieteinnahmen auch wieder Ausgaben CFM was jetzt bei dem passiert dass alle Leistungen die in diesen in diesem Zeitraum erbracht werden zu einem anderen Zeitpunkt erbracht werden aber das war es auch zu bezweifeln unterm Strich sollte doch der Aufwand weniger sein der Minderaufwand nur mehr würde dann hätten wir tatsächlich gar keine mehr wert und um ein konkretes Beispiel zu geben in dieser Schwierigkeit bis zur Projektrealisierung oder in die klar mit sich potenzielle Mietinteressenten spricht was dort für Arbeiten anfallen und auch Leistungen für Papierkorb erbracht werden im Zweifel auch nicht honoriert werden denken Sie beispielsweise an die Renderings für die Retail Bereiche in denen im Sockel von dem Hochhaus dort werden in dichten sehr sehr mühsam manuell Renderings produziert und davon ist ja eigentlich nur jeweils 1 dann auch das was Verwendung findet nämlich das was wir mit der Vertrag nach sich zieht aber die anderen 30 die wandernden Papierkorb wobei ich das in Zukunft aus dem Modell machen kann auf Knopfdruck na Ende ringt auch einen ein so hohen mehr für die Vermarktung aber dann sehe ich an diesem Beispiel dass wir uns natürlich auch ein Haufen von Leistungen zukommt sparen werden wo wir einfach in ganz ganz im Wertschöpfungsprozess ja viele Synergien haben und uns das Leben leichter machen und natürlich auch bei der Kollisionskontrolle der Planer der dann in dem Anwendungsfall Kollisionskontrolle die Probleme schon im ein Planungsprozess erkennt und nicht in Form einer Änderungsanzeige auf der Baustelle der tut sich natürlich auch leichter den Konflikt der sich im Computer in der Planungsphase leichter beheben es dann tatsächlich auf der Baustelle werden entstanden ist ist das heißt unterm Strich müssten die Planungs- Aufwendungen eigentlich günstiger werden meine Güte ich bin jemand der den Planern durchaus das Honorar können sich ja ist nicht günstiger werden wenn es gut läuft ist der Aufwand geringer und das selber war dann im Verhältnis natürlich einen höherer Gewinn allerdings müssen natürlich aus sehen die Projekte werden auch immer komplexer die Gebäude
werden auch schwieriger das heißt dieser mehr wert ist dann ist man rundum angesichts mehr Gewinn bei viel geringeren auch in haben der wird natürlich auch durch zunehmend kompliziertere Gebäude aufgefressen die zweite
erhoben ja ich hätte 2 Fragen das
eine betrifft die Fragestellung muss die Abgrenzung vom bin nach unten es käme sicherlich niemand auf die Idee im Carport mit dem Zug fahren es dürfte dann bei dem angrenzenden Einfamilienhaus auch noch relativ klar zu beantworten sein ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage ist vielleicht ein Problem aufwendiger Haustechnik kommt also wo ist die Abgrenzung nach unten auch vertraglich es wäre die eine Frage die zweite Frage ist 60 Prozent 2 Drittel aller Bauleistungen werden beim Bauen im Bestand in der Republik verarbeitet an der Stelle sich extrem große Kollisionspunkt wenn
ich bin zu einer Planungs-
Grundlage mache als Planungs- Philosophie bin dürftig beim Bauen im Bestand auf gigantische Probleme stoßen nach dem Motto ich habe jetzt schon ein Problem die Informationen über den Bestand so zu erfassen zu bekommen dass ich überhaupt mit Planungsgrundlage aber das könnte mit dem in 100 Jahren besser sein aber weil ich nicht mehr das heißt also die Frage Stellung heißt wie geht das Thema auch in vertraglichen Sinne als Planungsvorgaben für Projekte beim Bauen im Bestand also erstmal die Grenze nach unten wir sind ja im Umwandlungsprozess hier und heute wird
das tatsächlich so sein dass er die 1. dem Projekte die gefahren werden es ist ja praktisch aus so dass sie die Großprojekte und die Grenze nach unten in dies aber rechtlich nicht folgen sondern das auch mit dem Bauherrn das zu bestimmen und ich kann auch ein Carport in einem Architektenvertrag so gestalten dass sich das Ganze als im Modell bekomme und das klingt heute vielleicht etwas absurd aber mal in die Zukunft geblickt in dem Moment wo in den
Büros keine konventionellen Zähler die der Computer mehr Umstände wo ausschließlich nur noch in Modellen gearbeitet wird der wenn wir in 20 Jahren jedes Karotten Modellplan müssen weil wir gar keine konventionelle CD Planungsmethode mehr haben und umgekehrt habe die Situation ja heute auch
schon gehört bei der Transformation vom Tuschezeichnungen ins CAD addieren die Planer damals es auch gesagt Mensch das ist ja alles viel
mehr Aufwand alles wird ja viel viel aufwendiger erleben werden in Wien-Simmering Planer dem ihren Hochhaus auf Tusche zeichnet für das Hauen Leonova zumindest Satz der den wir lange suchen müssen also die Methodik die wird nicht nur von den Bauherrn folgt geben die schreiben das Vertrag ein sondern die wird natürlich auch der Markt regeln nämlich die aber ist wo sie tatsächlich vorhanden sind und in 20 Jahren wird es keine klassische CAD- Planung mehr geben dann auch nicht mehr beim Carport denke ich vertragsrechtlich schreibe ich das hier nun einfach den Vertrag ein zweite wir werden und das da glaube ich nicht ganz tragen als auch das CAD MCAD sieht alles so wunderbar richtig aus egal wie es ist ich glaube wir sind uns einig ein sehr geplant kann grottenfalsch sein wer kann alle möglichen planerischen Zusammenhänge unberücksichtigt lassen und sie trotzdem richtig aus und leider wird genau auf dieser Basis sehr häufig einem Stückchen Papier vielmehr geglaubt als eine Handskizze die ein gut ausgebildeter Fachmann ob Ingenieur Architekt oder Handwerker eben mal besser gemacht hätte bevor er gebaut hätte an dieser Notwendigkeit für Bezieher des und auch mit ihnen in Zukunft kein Weg vorübergehend nach meiner Auffassung also insofern überhaupt nicht diese Aussage in 20 Jahren haben wir das dann alles da bin ich extrem skeptisch aber das können wir
in 20 Jahren gerne mal zusammensetzen und beim Probe andere philosophieren bisher wurde nämlich gerne an trotzdem aber ich ich bin ich einer der mir das letzte Wort haben musst du dummer folgender Gedanke um Büro wirtschaftlich zu betreiben muss ich natürlich auch meine Personaleinsatz da ressourcenschonend gestalten und es ist natürlich wenn irgendwann in dem klassischen
Architekturbüros mit weil sie das sind 15 Mitarbeitern die Linken zu haben die man das mit der Software in dem System und die Rechtsform Flur die machen das mit einer anderen Software an anderen Arbeitsplätzen vielleicht geht dann die Trennung die er dahin dass wir einen sehr des Büros haben und 3
eine modellbasierte Büros denn irgendwo muss es ja auch noch wirtschaftlich sein in ganz wichtigen Fund anbelangt das Bauen im Bestand also die Spanne sehr Kriegsrecht dann vom Volumen wären deutlich mehr als 60 Prozent werden indes
des Bauvolumens in Bestandsgebäuden gesteckt also der Kosten und die Sanierung von Gebäuden ist natürlich nicht nur Baulig sondern auch planerisch sehr sehr sehr viel
aufwändiger wie das dann technisch mal funktioniert ob man der Teilbereiche vom Gebäude Mal öffnet man macht die denn auch und dann so aus eine Drohne durch und ist das alles auch Computer mit dem Laser und daraus wird dann eben eingestanzt Modell entwickelt das das weiß ich nicht aber so so naiv stelle ich mir das irgendwann
vor dass wir von dem Bestandsgebäude ein Modell entwickeln das wär dann quasi die besondere Leistung also Erstellen von Bestand zu und dort wird
dann erst eingearbeitet und klar ist dass wir bei diesen Arbeiten 1 nicht erreichen werden meiner Ansicht nach Erreichen des aber auch bei Neubauten nicht nämlich dass das Gebäude vollständig fertig geplantes bevor ich anfange zu bauen auch bei einem Neubau wird das bei dem im
Modell weiterhin Änderungsbedarf geben einfach dadurch dass ich vielleicht auch auf meine Wünsche Bauherren Vorstellungen ändern und beim Bauen im Bestand habe ich natürlich die Situation dass ich planerisch auch nur Annahmen treffen kann denn ich kann nicht Schweizer Käse aus dem Gebäude machen ich kann nicht alles erfinden ich kann man nicht alles anschauen also muss ich mit Annahmen plant die erstmal visualisieren Modell darstellen und später im Zuge des Baufortschritts was dann ja auch parallel dann auch der Planungsfortschritt ist muss ich dann das Modell eine Gegebenheiten anpassen aber so meine Vermutung mit dem ganz Staaten drangen am Ende trotzdem ein Modell zu haben was 1 zu 1 dann
auch den tatsächlichen Gebäude entspricht und das vielleicht auch gerade für die öffentliche Hand die dann im CFM aus dem sanierten Bestandsgebäude eben auch günstiges Hilti Management hat mit Fernzugriff und allem Drum und Dran und dafür bräuchte natürlich dann auch ein gutes Modell was eine Umbaumaßnahme viel schwieriger zu erstellen ist als beim Neubau ob ich ich würde gern dazu nur sagen Herr
den grundsätzlich bin ich der Überzeugung für haben das ist immer 1 2 des Plan geben wird als Ergänzung für Details wir werden nicht alles modellieren die hinterletzte Dampfsperre wird ihren Weg nicht in dem finden müssen und was Sie
gesagt haben ist selbstverständlich und Ingenieurwissen und ohne Verständnis was ich da tue wird ein Werkzeug und eine Methode keine Lösung sein sondern ist ein Mittel um eine Lösung herbeizuführen und anderen zur Verfügung zu stellen und das ich denke das haben alle gemeinsam das keine Software der Welt für mich mein Intellekt ersetzen kann sondern nur ein Ausdruck dessen ist wie ich das was ich im Kopf habe Umsätze und anderen zur Verfügung stelle das würde ich nur dazu beigetragen habe gilt ja wir mal als Schlusswort
Vektorrechnung
Abbildung <Physik>
Building Information Modeling
Element <Mathematik>
Biprodukt
Dimension 3
Building Information Modeling
Parametersystem
Informationsmodellierung
Objektklasse
Menge
Building Information Modeling
Building Information Modeling
Null
Ebene
Zeitraum
Rendering
Strich <Typographie>
Building Information Modeling
Leistung <Physik>
Building Information Modeling
Building Information Modeling
Momentenproblem
Building Information Modeling
Information
Ebene
Informationsmodellierung
Building Information Modeling
Zahl
Ebene
Zusammenhang <Mathematik>
Building Information Modeling
Software
Building Information Modeling
Volumen
Binder <Informatik>
Gebäude <Mathematik>
Building Information Modeling
Building Information Modeling
Zugbeanspruchung
Magnettrommelspeicher
Remote Access
Building Information Modeling
Aggregatzustand
Mittelungsverfahren
Software
Building Information Modeling
Feuchteleitung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel BIM und Recht - Technische und rechtliche Herausforderungen: Diskussion
Serientitel Building Information Modeling (BIM) und Recht - Technische und rechtliche Herausforderungen
Anzahl der Teile 11
Autor Wronna, Alexander
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/36979
Herausgeber Frankfurt University of Applied Sciences
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik, Informatik
Abstract Das Endlosprojekt Berliner Hauptstadtflughafen steht Pate für die Schöpfung der neuen Zeitform Futur III: „In 2017 wird der Hauptstadtflughafen in Teilbetrieb gegangen wären gewesen“. Mit besserer Planung unter intensiverem Einsatz der Möglichkeiten der Digitalisierung wäre das möglicherweise nicht passiert. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sieht denn auch in Deutschland erheblichen Handlungsbedarf für die Digitalisierung in der Baubranche, um unter anderem Bau(zeiten)verzögerungen zu vermeiden: erst digital, dann real bauen! In diesem Kontext hat das Building Information Modeling (BIM) einen besonders guten Ruf in der Umsetzung einer kooperativen Arbeitsmethodik für den „as built“-Prozess. Die Anwendung kann zur Erstellung eines digitalen Raumbuchs in BIM-kompatiblen Geo-Informations-Systemen und in digitalen Bauanträgen genutzt werden. Auch das Führen virtueller Bautagebücher und Baumängellisten oder automatische Baufortschrittskontrollen werden durch BIM zukünftig möglich sein. Brechen also mithin paradiesische Zeiten für das virtuelle Planen und Bauen in Deutschland an? Die Referenten der Fachtagung beschäftigen sich mit den beiden „BIM-Welten“: open und closed BIM. Worin bestehen die Unterschiede? Welche Funktion hat und wie wird man ein BIM Manager? Was ist eine BIM-BVB? Wie funktioniert die Auswertung von 3D-Laserscandaten bei der Umwandlung von Punktwolken zur Integration in BIM? Und: Wie steht es um Datenschutz und Urheberrecht?

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