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Stereolithografie

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eine Schachfigur dieser Turm ist mit seinem kompletten Innenleben Mitschüler Fenstern Wendeltreppe und nachgebildet wurden da es kein Handwerk Stück 1. maschinell hergestellt worden mit der so genannten Stereolithographie
zunächst gibt es den Turm nur im Computer
in der dem Zentrum der Hochschule Aalen existiert der zunächst nur als digitales Volumenmodelle die Daten werden
gespeichert jetzt sind wir im
Stereolithographie Labor der an einer Hochschule hier bereitet P sorgt der
Werkstattmeister die Daten für die Maschine
vor das ist der Werkstoff
Epoxidharz mit dem die Stereolithographie arbeitet wie
das sorgt für das hat in dem Behälter
legt die Plattform ein auf der der Tom
entsteht das geht da taucht in der FAZ bald
einen und der Vorgang beginnt ein
Laserstrahl fährt auf der Oberfläche des Harzes scheibchenweise die Kontur des Turmes ab die Animation zeigt wie das
Verfahren der Stereolithographie im Detail funktioniert genau da wo der 1. Laserstrahl hier blau dargestellt auf das Herz trifft das ist ausgehärtet das geht fährt nach jedem Vorgang 0 Komma 1 Millimeter nach unten und den Rate zieht die hat Oberfläche wieder planen so fällt der letzte Schicht für Schicht über die Oberfläche und der Turm wird scheibchenweise aufgebaut hier im Zeitraffer dargestellt nach zweieinhalb Stunden ist der Turm fertig und taucht ausgehärtet aus dem Harz 2.
auf er besteht aus fast 600 Schichten das für hat muss erst einmal
abtropfen alle weiteren Schritte sind
Nachbearbeitung Peter sorgt
entfernt überflüssiges
Material der
Turm wird mit abzutun gesäubert und anschließend getrocknet hier im UV
Ofen bekommt der Turm seine eigentliche
Härte denn durch das UV Licht polymerisiert er vollständig nur
5 Stunden hat die Entstehung des Turms
gedauert angefangen von der Modellierung und Computer bis zum fertigen Objekt dies ist nur ein kleines Modell komplizierte Maschinenteile dauernd von der Konstruktion bis zum fertigen Stück natürlich länger danach ist das Stereolithographie Verfahren viel schneller als ein herkömmliches Fertigungsverfahren wie beispielsweise Drehen Fräsen oder gießen es gehört zu der so genannten additiven Fertigungstechnik die bietet nämlich
der die Möglichkeit das man ausführen einer vorgegebenen 3 die Geometrie gewissermaßen über Nacht ein fertiges Teil oder seine fertige
Baugruppe zur Verfügung hat und diese dann als Grundlage zu einer technischen Beurtheilung oder auch zu einer funktionalen Beurteilung verbinden kann zum Beispiel auch das so weit gehen dass man das Tal auf einem Versuchsstand führt
Möglichkeiten der additiven Fertigungstechnik stoßen auf sehr starkes Interesse in der sogenannten zerstörungsfreien Archäologie die modernen 3 D Techniken bieten hierzu neuartige Möglichkeiten zum Beispiel in der Weise dass man einen solchen Fund auf einen Computer kennt Tomografen gibt diese 3 die Daten werden dann auf
bearbeitet sodass sie ein digitales 3 Volumenmodell liefern und dieses digitale 3 D
Volumenmodell ist die Grundlage für den Additiven Herstellungsprozess das was wir hier bei uns tun
Untergrundbahn
Computeranimation
Turm
Stereolithographie
Stuck
Wendeltreppe
Fenster
BMW <Marke>
Besprechung/Interview
Volumenmodell
Maschine
Stereolithographie
Epoxidharz
Werkstoff
Computeranimation
Behälter
Besprechung/Interview
Plattform <Kraftfahrzeugbau>
Turm
Harze
Turm
Stereolithographie
Schicht
Computeranimation
Computeranimation
Förderleistung
Besprechung/Interview
Turm
Material
Turm
Flugzeugtechnik
Härte
Ofen
Turm
Drehen
Fräsen
Fertigungstechnik
Flugzeugtechnik
Besprechung/Interview
Stuck
Maschinenelement
Lithographie
Berge <Bergbau>
Besprechung/Interview
Leiter
Saal
Fertigungstechnik
Flugzeugtechnik
Volumenmodell
Besprechung/Interview
Medienzentrum
Additiv
Volumenmodell
Videotechnik
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Stereolithografie
Untertitel Im Rapid Prototyping der Hochschule Aalen
Autor Rathgeb, Christine
Pohl, Clemens Rainer
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/30615
Herausgeber Hochschule Aalen
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Im RPD-Labor (Rapid Product/Prototype Development) der Hochschule entstehen aus digitalen Daten innerhalb kürzester Zeit Funktions- und Anschauungsmodelle. Die Werkstücke, die im Stereolithografieverfahren hergestellt werden, dienen der angewandten Forschung in Archäologie und im Ingenieurswesen.
Schlagwörter RPD
STL
3D-Druck
Additive Fertigungstechnik
Rapid Prototyping
Stereolithografie

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