Biochemie - Niedermolekulare Verbindungen I

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Title
Biochemie - Niedermolekulare Verbindungen I
Alternative Title
Chemistry and Biochemistry for Physicians - Molecular Models - 16. Low Molecular Compounds I
Title of Series
Part Number
16
Number of Parts
37
Author
License
CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
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Identifiers
IWF Signature
W 1516
Publisher
Release Date
1976
Language
German
Producer
Universität Mainz (Mainz)

Technical Metadata

IWF Technical Data
Video ; F, 15 1/4 min

Content Metadata

Subject Area
Abstract
Verbindungen mit biochemischer Bedeutung, Zahl der Kohlenstoffatome bei Zuckern, Zucker als Polyhydroxy-Verbindungen, Funktion der Carbonylgruppe in Zuckern, Ringbildung in Zuckern, Konformere bei Pyranosen, Konfiguration einer Triose.
Compounds with biochemical relevance, number of carbon atoms in sugars, sugar as polyhydroxy compounds, function of the carbonyl group in sugars, ring formation in sugars, pyranose conformers, triose configuration.
Keywords Zuckermoleküle Molekülstruktur Molekülmodelle Konformation molecular models molecular structure conformation sugar molecules
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Chemical compound General chemistry Sugar
Sugar Carbon
Carbon Hexose Chemical compound Sugar Atom Atom Carbon
Kohlenstoff-14 Carbon Functional group Hexose Hydroxyl Sugar Conformational isomerism Biochemistry
Functional group Sugar Hydroxyl Chemical compound Sauerstoffatom Sugar Carbon
Molecule Kohlenstoff-14 Carbonylgruppe Functional group Materials science Carbonylgruppe Arzneimitteldosis Hydroxyl Sugar Atom Conformational isomerism Ketosen
Functional group Carbonylgruppe Hexose Arzneimitteldosis Propadiene Molecular and Cellular Biology Receptor (biochemistry) Atom Carbon Ketosen
Molecule Hexose Chemical compound
Aldehyde Functional group Acetoin Atom Oxygen
Functional group Sugar Atom
Setzen <Verfahrenstechnik>
Zuckerindustrie Substituent Pyranose Binding energy Aldehyde Sugar Konfiguration <Chemie>
Hydrogen Alcohol Zearalenone Functional group Alcohol Sauerstoffatom Atom Ligand
Alcohol Functional group Glycerin Konfiguration <Chemie> Binding energy Sugar Atom Ligand
In dieser Serie sollen Erkenntnisse angewandt werden die in den vorhergehenden Serie A B und C vorgestellt wurden. Nachdem in ihnen die Symbole der Modelle und das Arbeiten mit ihnen gelehrt wurde soll jetzt in der Serie D einfache Verbindungen mit Biochemischen Interesse gebaut werden Wir beginnen mit der Chemie der Zucker.
Zucker teilt man nach der Zahl der Kohlenstoffatome in der Kette ein.
kennt Verbindungen. Deren Kohlenstoffkette aus drei Kohlenstoffatomen. Aus vier Kohlenstoffatomen. Aus fünf. Oder sechs oder gar aus sieben Kohlenstoff Atomen aufgebaut ist. Man nennt die Zucker Tri ohne Sinn. Ted Rosen. Pinto Sinn. Hexosen und hebt Tosen.
Die Kohlenstoffkette einer Trier Oase in der Konformation haben wir hier vor uns im Bild. Bei einer Teterow so ergibt sich ein analoges Aussehen des Kohlenstoffs Skeletts. Das Bild der Kohlenstoff Kette bei den Bio schämig wichtigen Pintos und Hexosen sollten sie sich besonders sorgfältig einprägen.
Zucker Moleküle enthalten neben anderen Gruppen Viele Hydroxygruppen.
In den Modellen haben wir bisher die Gruppe immer so dargestellt wie es das Bild hier zeigt.
Da Zucker viele Hydroxygruppen enthalten werden die Modelle jedoch sehr bald unübersichtlich. Wir werden daher im folgenden oft eine Vereinfachung einführen und ein Modell der OHA Gruppe bei den Zuckern verwenden bei dem nur die Hälfte des Kohlenstoffatomen und die Hälfte des Sauerstoffatomen der OHA Gruppe durch den rot schwarzen Abstandshalter beziehungsweise die entsprechenden Orbit Bauteile dargestellt werden.
Das Modell das sie nach den Anforderungen des bei Materials bauen sollten sieht so aus. Es handelt sich hier um das Kohlenstoffs Skelett einer Penn Those in der Zack Konformation bei dem alle OHA Gruppen auf die gleiche Seite schauen. Ganz vollständig ist das Zucker Molekül So aber noch nicht.
Zucker enthalten außer Hydroxygruppen noch eine Carbonylgruppe Man spricht von Al Dosen wenn sie einmal Hürth Funktion darstellt. Wie ist die Carbonylgruppe eine Ketogruppe dann nennt man die Zucker Ketose. Da eine Aldehydgruppe immer nur an einem primären C Atom stehen kann muss eine Aldo se die C Obergruppe an einem endständigen C Atom der Kette tragen.
Wir werden im übrigen im folgenden zur Symbolisierung der C O Gruppe Das Draht Gabel Modell oder gelegentlich auch das Bananen Bindungsstelle benutzen. Vergleichen Sie auch noch einmal das Framework und Orbit Modell. Eine Ketose muss wie Gabo Nye grobe an einem sekundären zu ihrer Turm tragen von denen einer Hexosen vier enthält. Biochemische wichtig ist ausschließlich der Fall dass die Gabe Newell Gorbatschow Zweitens werden um der Kette steht. Dieser Fall der Ketose ist also ausschließlich zu beachten. Die Gabo Nye Gruppe ist übrigens der Bezugspunkt zur Markierung der C Atome in der Kette. Das Kohlenstoffatom der Carbonylgruppe der All Dosen trägt die Nummer eins. Damit ist das Kohlenstoffatom der Carbonylgruppe der Ketose mit zwei zu beziffern.
Bei den biochemisch wichtigen Pinto und Hexosen liegen nun die Moleküle nicht in der offenkundigen Form vor.
ist die Modelle bisher anzudeuten schienen. Sondern die Verbindungen bilden fünf Ring und sechs Ring Systeme. Beobachten wir die Ringschluss Reaktion an diesem Modell das zur Vereinbarung keine Wasserstoffatome enthält.
Eine O Hara grober reagiert mit der Aldehyden C O Gruppe wodurch ein halb Acetoin natürlich ein ringförmiges entsteht. Meist reagiert die OAU Gruppe am C Atom fünf mit der Aldehydgruppe Es entstehen so Ringen Systeme mit sechs Ring gliedern und Sauerstoff als Ringer Turm.
Man nennt solche Zucker Pyrrha Nose. Bei den KITO Hexosen gibt es zwei Möglichkeiten der Ring Bildung. Wird der Ring zwischen der OHA Kruppe an C Atom fünf und deckt Ketogruppe geschlossen. erhält man ein Fünf Ringsystem. Man nennt Zucker mit dieser Form Furano seien. Die OH Gruppe an der sechs beteiligt dann entsteht ein sechs Ringsystem.
Also eine Pyhra Nose Form.
Bei den Pentoden sind fünf Ring Systeme also auch wieder Furano so Typen wichtig.
Wie bei allen sechs Ring Systemen mit einfach Bindung so gibt es auch bei der Pyra Nose Form die Möglichkeit des Auftretens von Sessel und Wannen Formen. ich am besten mithilfe selbstgebaute Modelle klarmachen. Das vereinfachte Modell zeigt hier die Sessel Form. Die Wannen Form bietet charakteristische Unterschiede. Es ist auch in der Zuckerindustrie so dass die Sessel Form energetisch stabiler ist weil in ihr die Substituenten meist den größeren Abstand voneinander haben. glitt Serien Aldehyde ist eine Trio se und sozusagen die Stamm Substantiv Der Zucker.
Die Gemeinde uns daher etwas ausführlicher mit ihr. Bei die von ihnen gebauten Modelle zur Unterstützung dienen müssen.
Wir sehen amo der oben die alle Hütte Gruppe.
Das Theatrum zwei der Kette ist asymmetrisch. Dieses Zea Turm trägt eine sekundäre Alkohol grobe und ein Wasserstoffatom das wir ausnahmsweise einmal angesteckt haben. Sie hatte um drei findet sich eine primäre Alkohol Gruppe. C Atom zwei trägt folgende Gruppen. Das Wasserstoffatom Die sekundäre Alkohol Gruppe. Die Aldehydgruppe und César Thom drei Mit der primären Alkohol Funktion. Alle Liganden sind unterschiedlich. Nach der Notation Regel hat Wasserstoff geringste Priorität höchste Priorität hat das Sauerstoffatom der sekundären Alkohol Gruppe.
Das C Atom der Aldehydgruppe hat höhere Priorität als das C Atom das Dräger der primären Alkohol Gruppe ist. Wollen wir nun unser Modell wieder zusammen unter Beibehaltung der Nummerierung. Vom Liganden höchster Priorität Zudem dritthöchster Priorität absteigend muss man eine Bewegung im Uhrzeigersinn machen. Unser Modell hat damit R Konfiguration. Soll das Inland sich um mehrere in der Fischer Projektion aufgestellt werden. Man muss die C C Kette senkrecht stehen. Die senkrechten Bindungen Weißen vom asymmetrisch substituierten C Atom aus hinter die Projektionsebenen weg. Die waagerechten Bindungen weisen vor die Ebene. Betrachten wir das Gleiche auch noch beim Orbit Modell. Die Gebäude des Formel des ERR Glyzerin Aldehyds in der Fischer Konvention zeigt. Die O Hara Groppe Am Assur metrischen Zea To nach rechts weist. Bezeichnet Deswegen diese Form des Glyzerin Aldehyde Moleküls als D Form. Obwohl beide Bezeichnungen im Grund überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Gut dass R Bezeichnung und D Bezeichnung bei den Zuckern völlig übereinstimmen.
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