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Abschrecken metallischer Körper in Flüssigkeiten

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sah Umwandlungen in metallischen Werkstoffen
wie Martensitbildung und Dispersion Zeitung werden bestimmt durch die Temperatur will zeigt und den Ablauf der Abkühlung je ein heißer Metallzylinder der wässrige Lösung von etwa 20 Grad Celsius abgeschreckt wird um definierte Gefüge Umwandlungen zu erzielen sind während das abschreckend in verschiedenen Temperaturbereichen bestimmter Abkühlgeschwindigkeit erforderlich diese Abkühlgeschwindigkeit sind von der Werkstoff Zusammensetzung abhängig daher müssen die abschreckt Medien sowie sorgfältig der Werkstoff Zusammensetzung und der gewünschten Gefühl Wandlung angepasst werden die Wärmeabfuhr aus metallischen Körpern in Flüssigkeiten läuft beim Abschrecken häufig in 3 Stufen ab dann Fortbildung oder Filmsieden kochen oder Glas ist haben Sie den Konvektion dadurch wird die Temperatur Zeit Kurbel wie folgt beeinflusst nach dem Eintauchen des Körpers ist durch die Damen fort die Wärme Wärmeabfuhr stark behindert die Temperatur Zeit Kurve verläuft daher im oberen Bereich 5 8 hier sehen Sie einen Probekörper
während dieses Film Signs ist von einer nicht sichtbaren fort umgeben aus der einzelnen Blasen aufsteigen und
der Übergang vom Film zum Blasen 7 wird als Übergangspunkt gekennzeichnet durch das Einsetzen des blasen signs bei der Temperatur groß die und dazu ist weit kleinen T Ü wird die Wärme ab vor stark beschleunigt die Temperatur des Körpers sind rasch ab nach dem
Zusammenbruch der Dampf fortgesetzt setzt hier das blasen sie ein zu
mit geringer werdenden krassen wie benennt die Konvektion zunehmend die Dame ab vor durch die aufsteigenden Bläschen
wird die Konvektion sichtbar sie wird nur noch eine langsame Wärmeabfuhr im
Muffelofen findet der aufheizt mit der Probe unter Schutzgas aufgeheizt der auf heitsbehälter wird über die Flüssigkeit gebracht und die Probe in die abschreckt Flüssigkeit eingetaucht die Vorgänge an der Probe und der Temperatur Zeitverlauf werden festgehalten sie sehen die Schutz
Gasversorgung Modemuffel rufen denn auf heitsbehälter über dem Abschrift Bad mit eingetaucht und Probekörper kann und die Beleuchtung und den Temperaturen Zeit schreibt alle Versuche wurden mit etwa 2 , 5 zeigt den aufgenommen der
verlangsamten auf der Stoppuhr soll dies verdeutlichen
die zylindrischen Proben hatten 15 beziehungsweise 40 Millimeter Durchmesser die 3 verwendeten Proben Werkstoffe waren Silber unlegierte Stahl C 45 und Delegierter Stahl 100 Chrom VI für die Aufnahme des Mantel Thermoelementes besaßen alle Proben einaxialen Bohrung von 1 Komma 2 Millimeter Durchmesser alle Proben wurden einheitlich auf 8. 130 Grad Celsius aufgeheizt reizt die Haltezeit Betrug bei den Stahl Proben 5 beziehungsweise 10 Minuten als abschreckt Flüssigkeiten wurden Erdöl Leitungswasser wässrige Lösungen makromolekularer Substanzen sogenanntes Fruit A sowie Fluid an mit chemischen Zusätzen verwendet ein selber Zylinder wird in Herten will von Raumtemperatur abgeschreckt der Übergangspunkt liegt bei 500 60 Grad Celsius und 9 , 5 Sekunden nach dem Eintauchen das Filmsieden wird durch
das Einsetzen des ist Blasen 7 seiner Proben Ober und Unterkante abgelöst nachdem blasen 7 erfolgt die Wärme Abfuhr durch Konvektion blieb
langsamer Temperaturabfall während des Film Signs jeder .punkt rascher Abkühlung während das Blasen Signs kann anschließend Verringerung der Abkühlgeschwindigkeit bei der Konvektion kann kann kann bleiben kann ein
Siebert 10. wird im Leitungswasser von Raumtemperatur abgeschreckt sofort nach dem
Eintauchen beginnt das Blasen Segen die
Temperatur Zeit Kurve zeigt die hohe Abkühlgeschwindigkeit unmittelbar nach Eintauchen der Probe bei der anschließenden Konvektion verringert sich die Abkühlgeschwindigkeit blieben Gott
beim Abkühlen eines Silber bewies sehen das in 22 Prozent iger wässeriger Lösung von Floyd an bildet sich über einen weiten Temperaturbereich eine stabile dann fort ist 24 Sekunden
nach dem Eintauchen bei 200 45 Grad Celsius jetzt die dann Fahrt schlagartig abgelöst durch das Blasen 7 steht die Partei
die folgende Temperatur Zeit Kurve zeigt die unterschiedlichen Abkühlgeschwindigkeit kann
zur Veranschaulichung sind jeweils die charakteristischen Vorgänge der Abkühlung eingeblendet laut
Filmmusiken weiterhin
Filmsieden blieb bis zum Übergangspunkt Bluetooth
danach blasen siegen
könnt anschließend Konvektion P
1 selber Zylinder in einer 22 Prozentige Lösung von Floyd A mit einem chemischen Zusatz PDS
der Übergangspunkt trat nach 20 Sekunden bei 365 Grad Celsius auf zu 2 zu 2 beim Abschrecken von
Probekörper gewonnen aus Stahl in Böen Leitungswasser und Floyd an wird der Ablauf sowie die Temperatur Lage des Blasen signs stark verändert der folgende Versuch zeigt dies deutlich beim Abkühlen einer Probe aus unlegierten Stahl ck 45 in RTL des Übergangs .punkt lag bei
650 Grad Celsius und 15 Sekunden nach dem Eintauchen das Blasen 7 breitet sich sehr langsam über die ganze Presse sogar aus zum Vergleich dazu
nochmals der Sender Zylinder in dem selben RTL der Übergangspunkt liegt circa
100 Grad tiefer bei 5 160 Grad Celsius kann bleiben
in der folgenden Aufnahme wird ein Stahlzylinder in Leitungswasser von Raumtemperatur eingetaucht das Kochen setzt
sofort ein danach zeigen die an der Probe aufsteigenden Bläschen die Konvektion könnte
zum Vergleich wieder ein Silber Zylinder unter gleichen Versuchsbedingungen Koch
Phasen Konvektion der nächste
Versuch zeigt einen Stahlzylinder in wässriger Lösung von Floyd aber etwa 20 Grad Celsius die Ausbildung der Damm
fort explosionsartige Übergang
bei 550 Grad Celsius zum Blasen siegen es wird wieder eine
Situation in der unter ähnlichen Bedingungen
7 könnte explosionsartige Zusammenbruch der Damm fort bald 320 Grad Celsius kurzes blasen Segen und Konvektion einer Instanz der Länder
eine Lösung von Fred an mit Zusatz von 6 12 bei etwa 20 Grad Celsius kann
Ibel gangspunkt beide 655 Grad Celsius Kipping kann
nachfolgend wieder ein Silber Zylinder in derselben Flüssigkeit der Übergangspunkt
liegt beim Silber Zylinder an bei 470 Grad Celsius können
Nickel als das ebenfalls Umwandlungs freier Werkstoff mit dem anschließenden Versuch verwendet können
anfangs stark vibrieren der Dampf raubt explosiver Zusammenbruch bei 585 Grad Celsius kann ich kann die letzte Versuch zeigt in gleich großen Stahlzylinder ebenfalls in wässriger Lösung fielen 7 nach dem Eintauchen
und Übergangspunkt bei 645 und sich Grad Celsius anschließend turbulentes Blasen 7 kann kann
Metallischer Werkstoff
Filmsieden
Dispersion
Druckgradient
Abkühlung
Wärme
Nachlauf <Verfahrenstechnik>
Werkstoff
Probekörper
Kurbel
Flüssigkeit
Konvektion
Kühlung
Körper <Physik>
Eintauchen
Men in black <Grenzwissenschaften>
Gefüge <Werkstoffkunde>
Abschrecken
Nachlauf <Verfahrenstechnik>
Glas
Wässrige Lösung
Temperatur
Wärme
Körper <Physik>
Dampf
Temperatur
Kühlung
Konvektion
Flüssigkeit
Schutzgas
Temperatur
Stoppuhr
Bad
Beleuchtung
Probekörper
Temperatur
Filmsieden
Druckgradient
Thermoelektrischer Generator
Stahl
Fluid
Wärme
Werkstoff
Unlegierter Stahl
Flüssigkeit
Härte
Bohrung
ISO <Astronomie>
Konvektion
Raumtemperatur
Eintauchen
Wässrige Lösung
Abkühlung
Konvektion
Raumtemperatur
Eintauchen
Konvektion
Eintauchen
Temperatur
Druckgradient
Abkühlung
Eintauchen
Lösung
Abkühlung
Temperatur
Filmsieden
Konvektion
Druckgradient
Fluid
Abschrecken
Lösung
Druckgradient
Abkühlung
Fluid
Stahl
Eintauchen
Nachlauf <Verfahrenstechnik>
Probekörper
Temperatur
Übergang
Unlegierter Stahl
Druckgradient
Sender
Flüssigkeit
Kochen
Konvektion
Raumtemperatur
Konvektion
Druckgradient
Fluid
Wässrige Lösung
Druckgradient
Druckgradient
Fluid
Konvektion
Lösung
Flüssigkeit
Druckgradient
Druckgradient
Werkstoff
Mikroskopie
Impedanztomographie
Druckgradient
Eintauchen
Dampf
Mikroskopie
Wässrige Lösung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Abschrecken metallischer Körper in Flüssigkeiten
Alternativer Titel Quenching of Pieces of Metal in Liquids
Autor Wetzel, Gerhard
Tensi, Hans
Schwalm, Martin
Dobler, Siegfried
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.3203/IWF/W-1500
IWF-Signatur W 1500
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 1978
Sprache Deutsch
Produzent Dobler, Siegfried
Produktionsjahr 1977

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Film, 16 mm, MT, 174 m ; SW, 16 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik
Abstract Definierte Gefügeumwandlungen in Metallen erfordern bestimmte Abkühlgeschwindigkeiten. Die Wärmeabfuhr erfolgt meist in den Stufen: Dampfhautbildung oder Filmsieden, Kochen oder Blasensieden, Konvektion. Die Abschreckflüssigkeiten sind: Härteöl, Leitungswasser, wäßrige Lösungen mit makromolekularen Substanzen.
Defined structural transformations in metals require certain quenching velocities. Heat removal normally happens step by step: steam skin formation or film boiling, boiling or nucleate boiling, convection. The quenching fluids are: hardening oil, running water, aqueous solutions with macromolecular substances.
Schlagwörter Phasenübergang
Abschrecken
metallischer Körper / Wärmebehandlung
Wärmeabfuhr
Phasenumwandlung
phase transition
heat removal
quenching

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