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Steuerung der Härte beim Tauchkühlen von Werkstücken

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Automatisierte Medienanalyse

Beta
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Sprachtranskript
so viele metallische Werkstücke müssen einer Dame Behandlung unterzogen werden um bestimmte Materialeigenschaften zu bekommen die
angestrebten Werkstoffeigenschaften hängen außer von der Art der Legierung in starkem Maße von einer gezielten Abkühlung ab diese
Werkstücke wurden auf circa 850 Grad Celsius erhitzt und die Legierungsbestandteile hauptsächlich der
Kohlenstoff in Lösung gebracht bei älteren Anlagen werden die einzelnen Teile ohne Zunderschutz im Boulevard abgeschreckt durch Umwandlung der Hochtemperatur Phase wird das geforderte Metall gründliche Gefüge erzeugt in den Städten beginnt die Martensitbildung
Schlag artig nach unterscheiden aber sieht stark Temperatur NDR das kubisch Flächen zentrierte Austenitgitter geht über in das tetragonal Raum zentrierte macht den Sieg geht er bei der Ummeldung nimmt das Volumen zu und das Atomgitter verspannt sich das Material erhält so eine größere Härte wir Grad der FC kann zum
Beispiel mit dem Eindringverfahren eines Diamanten bestimmt werden
Eindringtiefe und so mit der Durchmesser sind nach Umrechnungen ein Maß für die hatte mit zunehmendem Abstand von der Werkstückoberfläche werden die Eindrücke größer die Umgebung der plastischer im weichen ungehärteten Werkstück ist der Diamant Eindruck am größten die Hälfte am geringsten
die Vorgänge bei der Abkühlung erhitzte Metall Körper im Wasser Öl und polieren werden im Folgenden untersucht Temperaturverlauf und Benetzungsablauf an der Probenoberfläche werden Laborversuch registriert und abgebildet zunächst Wasser ein Stahlzylinder auf 850 Grad Celsius erhitzt wird
in die Flüssigkeit eingetaucht aus dem Verlauf der
Benetzung der Oberfläche können für das abschreckt Medium charakteristische Kennwerte gewonnen werden der
Masse oder die Abkühlung durch die 3 Phasen Film 7 blasen 7 und konvektiver Wärmeübergang besteht das Aufsteigen der Blasen 7 schrammt ist hier zwanzigfach Zeit gedeckt der frisch
eingetauchten Körper wird von einem Dampffilm umschlossen wir die Oberflächentemperatur an einer beliebigen Stelle des Werkstückes zum Beispiel an der Unterkante auf die Leidenfrost-Temperatur ab findet dort eine dauerhafte Benetzung der Oberfläche das Blasen 7 statt die Benetzung kann auch an mir und Störstellen beginnen zum Beispiel
an darunter rund Oberkante des Zylinders wenn dort zuerst die Leidenfrost-Temperatur erreicht wird es wird dieser erklärt Änderungen zwischen
Probenoberfläche und mit eingetauchte Gegenelektrode gemessen den Abkühlungsvorgang zeigt die rote Temperaturkurve der Benetzungsablauf findet sich in der gelben halte der Chor wieder bricht der Damm Film zusammen bin jetzt die Flüssigkeit die Probe und der Leitwert nimmt zu der Benetzungsablauf ist auch von der
Geometrie des Werkstückes abhängig bei der Kugel folgt auf das stabile Filmsieden Staaten haben sich eine partielle Filmverdampfung die Oberflächentemperatur viel zeitgleich an jeder Stelle der Oberfläche auf die Leidenfrost-Temperatur ab an der linken Seite und der Unterseite der Kugel die das partielle Filmsieden mit unregelmäßig verlaufender Front in blasen sie gegenüber und mit
einem Propeller wird im Wasserbad eine Strömung erzeugt die Filter markieren den Strömungsverlauf durch die Strömung verändert sich der Benetzungsablauf gelang es die
Zeit der einzelnen Phasen verkürzt sich die die zugehörige Temperatur beziehungsweise
Leitwert Änderung Score wird verdeutlicht den Vorgaben die gelbe Kurve zeigt ein verkürztes fehlen 7 und den schneller ablaufen es blasen 7 zum Vergleich noch einmal die beiden Gruppen ohne Connection bei zu schroffer Abschreckung kann es zu
Missbildungen Bergstedt kommendes Weinen Farbeindringverfahren wird zunächst rote Flüssigkeit aufgetragen sie dringt in die 1. ein hier verbleibt sie auch nach dem Abspülen der Oberfläche bringt man nun ein das Kontrastmittel auf
wird durch dessen hygroskopische Eigenschaften die rote Farbe angesaugt und lässt die Risse deutlich erkennen wir einmal dass das Prüfverfahren beruht darauf
dass Risse ein im Werkstück erzeugt das Magnetfeld stören die Stelle Erscheinungen werden durch ein fluoreszierendes prüfen sichtbar gemacht ja ein milderes abschrecken wird mit dem
Medium erreicht die abschreckt Leistung der ist ebenfalls primär durch das 1 zu 1 Verhalten und die Viskosität bestimmt und in den zeitgedehnten Aufnahmen sieht man die vielen sie Phase auf der Probenoberfläche und anhand der Schlierenbildung rings um das Werkstück eine relativ breite heiße Zone im Öl die die App Kühlleistung verringert bei elektrisch nichtleitend abschreckt Medien wird der Verlauf der
Benetzung mit 4 Temperaturfühlern bestimmt die rote Kurve zeigt den Temperaturverlauf im Zentrum der Probe die 3 anderen Gruppen stehen für oberflächennahe Abkühlung in unterschiedlichen Proben gemessen an den Unstetigkeitsstellen der einzelnen Kurven lässt sich der jeweilige Übergang vom Film zum Blasen 7 ablesen beim Oberflächenhärte durch
Induktion wird selektiv der Oberfläche Nahbereich des Werkstückes erhitzt für die
Abkühlung werden hauptsächlich wässrige Polymere als Medium eingesetzt sie sind und bleiben darf es entsteht relativ wenig Qualen und Sie erhalten in der Regel keine Gifte beziehungsweise Schadstoffe beim Tauchkühlen in wässrigen
Polymeren Lösungen wird angestrebt dass der Damm Film an der gesamten Oberfläche aber ganz artig zusammenbricht kann ein gleichmäßiges abkühlen wird dadurch erreicht mit zeigt die Nahaufnahmen kann das explosionsartige Verhalten aufgelöst werden umher und geben der uns beginnen wird durch das Ablösen größerer Blasen an der Oberkante verursacht oh um das Werkstück herum baut sich eine dicke überhitzte Polemik Schicht auf die für eine relativ langsame 1. Abkühlung sorgt die im Zentrum der
Probe gemessene Temperatur ,komma fällt langsam ab der oberflächennaher Temperaturverlauf wird hier nicht wiedergegeben die gelbe Leitwert Cove ändert sich jedoch entsprechende zum Start 8 durch und springt auf ihren Maximalwert mit Simulationsrechnungen wird die zeitabhängige Temperaturverteilung im Proben Querschnitt beim Abschrecken zunächst in Polen während visualisiert die gesamte Probenoberfläche kühlt hier nahezu gleichzeitig ab dies führt zu einer gleichmäßigen härter an der Oberfläche und minimierten Verzug beim Abschrecken zum Beispiel in Wasser entsteht ein
unterschiedlicher April Verlauf entsprechend dem beginnen startet die Abkühlung am unteren Ende des Körpers durch das langsame benetzen entsteht axial ein großer Temperaturunterschied das Umwandlungsverhalten WhatsApp können glaube es lässt sich wegen der großen Temperaturdifferenzen mit einer einzigen Temperatur Zeit Kurve nicht mehr darstellen kann der Vorgang noch einmal um eine
räumliche Vorstellung des inhomogen Temperaturverlauf zu bekommen wird der Ablauf nach etwa 7 Sekunden gestoppt die zu diesem Zeitpunkt vorher Schnee Temperaturverteilung wird räumlich sichtbar gemacht wenn auf der Probenoberfläche erhält man unterschiedlicher Härte Werte bei dieser Abkühlung fällt die Hälfte vom unteren zum oberen Proben Ende AP in die in den Laborversuchen gewonnenen
Erkenntnisse werden bei der industriellen Härtung von Werkstücken für die Prozesssteuerung im Kammerofen genutzt wenn
hier wird ein Hefte Öl mit deutlich sichtbar ward Strömungen nutzt durch die schnellere Benetzung erhält das Werkstück an der Oberfläche
eine annähernd homogene hatte der
Sauerstoffentzug durch Verbrennen verhindert die Oxidation der Werkstücke wären deshalb der Prozess ist
Werkstück
Stoffeigenschaft
Computeranimation
Elektromagnetische Masse
Werkstück
Proof <Graphische Technik>
Stoffeigenschaft
Legierung
Härte
Material
Proof <Graphische Technik>
Gefüge <Werkstoffkunde>
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Mikroskopie
Holster
Eindringverfahren
Elektromagnetische Masse
Werkstück
Diamant
Proof <Graphische Technik>
Temperaturverteilung
Kennzahl
Benetzung
Werkstück
Benetzung
Hohlzylinder
Filmsieden
Filmverdampfung
Werkstück
Computeranimation
Propeller
Strömung
Wasserbad
Filter
Strömungsrichtung
Computeranimation
Stuhl
Riss
Prüftechnik
Werkstück
Kurve <Verkehrswegebau>
Benetzung
Temperaturverteilung
Computeranimation
Werkstück
Werkstück
Physikalische Größe
Grenzschichtablösung
Schicht
Umwandlungsverhalten
Benetzung
Einbandmaterial
Abschrecken
Start
Temperaturverteilung
Computeranimation
Holster
Härten
Prozesssteuerung
Kammerofen
Werkstück
Härte
Nachlauf <Verfahrenstechnik>
Temperaturverteilung
Mikroskopie
Strömung
Heft
Werkstück
Benetzung
Mikroskopie
Computeranimation
Gemisch
Verbrennung
Werkstück
Computeranimation
Werkstoff

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Steuerung der Härte beim Tauchkühlen von Werkstücken
Alternativer Titel Controlling of Hardness during Quenching of Heated Components
Autor Stitzelberger-Jakob, Peter
Tensi, Hans
Mitwirkende Fanelli, Franz-Uwe (Schnitt)
Prudlik, Christina (Schnitt)
Walter, Jörg (Tonmischung)
Kemner, Klaus (Ton)
Frixe, Erwin (Assistenz)
Wittmann, Horst (Kamera)
Lechner, Kuno (Kamera)
Thienel, Joseph (Kamera)
Schledding, Thomas (Redaktion, Ton)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-1892
IWF-Signatur C 1892
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 1995
Sprache Deutsch
Produzent IWF (Göttingen)

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Film, 16 mm, LT, 141 m ; F, 13 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Die Vorgänge bei der Abkühlung erhitzter Werkstücke in Wasser, Öl und Polymeren werden untersucht. Der Benetzungsablauf ist abhängig vom verwendeten Abschreckmedium. Der Abkühlverlauf wird in Real- und Zeitdehneraufnahmen gezeigt und in Diagrammen verdeutlicht. Die räumliche Temperaturverteilung wird durch Simulationen und Animation dargestellt. Härtemessung und Rißprüfverfahren sowie diverse Verfahren in Härtereifirmen werden vorgestellt.
Schlagwörter Werkstücke / Tauchkühlen
Gefügeumwandlung
Dampffilm
Leidenfrosttemperatur
Blasensieden
Filmsieden
Wärmeübergang
Wärmebehandlung
Abschrecken
Rißprüfung / Werkstücke
Härteprüfung / Werkstücke
Tauchkühlen / Werkstücke

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