Bestand wählen
Merken

Preisträger der Stern-Gerlach-Medaille 2016: Ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Werner Hofmann

Zitierlink des Filmsegments

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
1 J ja ganz
kurz zur Person ich bin 63 Jahre alt werden seit über 25 Jahren Direktor am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg das ist für einen Physiker eigentlich ein ziemlicher Traumjob bin ich glücklich verheiratet hat 2 tolle Kinder die inzwischen auf eigenen Füßen stehen gut das
zentrale Themen arbeiten im Moment ist die Erforschung hochenergetischer Strahlung aus dem Weltall das heißt wir versuchen ein neues Bild des Weltalls zu liefern in einem Frequenzbereich in einem Spektralbereich mit denen wir bisher sehr wenig über das Weltall Wissen wurde eine neue Wendung im Weltall erforschen kann das Ding eigentlich glaube ich
schon lange mit dem Physikunterricht im Gymnasium erhalten einen absolut fantastischen Physiklehrer der Unterricht war so gut das hat mir überhaupt die das 1. Semester an der Uni Kassel zu überspringen dann ein Physikstudium in 3 Jahren abgeschlossen also das war vielleicht schon mal der Anfang ich hab dann in Karlsruhe Physik studiert war am Cern als armer Student hat dort Dietrich wegen betroffen ist ein Mann der mein meine weitere Karriere ganz extrem beeinflusst hat und mit ihnen erst als armer Student gearbeitet später als Doktorand der dann auch mit in's Habilitation nach Dortmund gegangen richtig ich
bin dann nach der Habilitation nach erklären dass wir uns erklärt hat mich dort mit einer Frage beschäftigt die mich schon in Dortmund sehr interessiert hat die die Administration von kurz sowie wie wenn ich Ihnen auch in der Direktion Cox erzeugen sie dienen als freie Teilchen im Lande die sich in normale Elementarteilchen und wir haben damals versucht das zu verstehen und in Steinfurt wurde da ein neuer Detektor gebaut der eigentlich dafür ideal geeignet war und diese Gelegenheit hat sich zu ergeben sollte sage ich habe in Berkeley auch das Vergnügen gehabt mit mit sehr begabten Menschen sehr kreative Menschen zusammenzuarbeiten Theodor hat zum Beispiel die asymmetrischen B vertreten war von der geneigten war einfach in Berlin mit einem Gast mit Detektoren zu tun hatte es gab damals glaube ich 5 oder 6 Nobelpreisträger der Physik Fakultät aber das war eine fantastische Umgebung erreicht hatte nach einer sich ändernden Heisenberg Stipendium nach nach Berkeley gegangen hat aber da und dort eine Stelle angeboten gekriegt und nach 6 Jahren hat die Max-Planck-Gesellschaft angefragt ob ich nicht Stellung in Heidelberg übernehmen möchte und wie gesagt das war keine leichte Entscheidung ich hatte mich also damals auch gerade ein neues Paket dazu beitrug arbeitete sich nicht nur von Professor sondern ein Büro hatte mit Blick auf das Land und das Gemälde britischer Börse war nicht so ganz einfach die Entscheidung ob man das aufgibt aber letztlich wie gesagt eine ich glaube dass das schon in Deutschland gab es damals nicht und wir wollten auch aus familiären Gründen wieder zurück
also ich soll gesagt ich habe das die ganze Zeit gemacht
wird dass Finnland mit dieser Zeit Sommer Student in Genf und seither ist es
selbstverständlich ich kenne nichts anderes ich ins extrem befruchtende austauschen und ich finds mitunter seltsame nicht immer treffen der immer irgendwie in 2 3 Nachbarn zusammengearbeitet hat also so einfach ist das sehr schön das macht Spaß das ist befruchtend und kann es nicht anders vorstellen den naja das
ist glaube ich der Zentrale Kern unserer Forschungsarbeit nicht 1 zu 1 gegen die wichtigen Ergebnisse die wir mit erzielt haben sei es mit sei es in Wirklichkeit aber sind Ergebnisse von Doktorarbeiten oder Ergebnisse der Arbeiten von von Post-Docs auch da kann ich nur sagen dass es das ist von zentraler Wichtigkeit und ich kann es nicht anders vorstellen aber wir haben es
mit unseren Instrumenten zum 1. Mal geschafft das weltweit im Bereich von Teraelektronenvolt Strahlung als extrem hochenergetischer Strahlung abzubilden und damit zum Beispiel Quellen der kosmischen Strahlung abzubilden das Universum in einem wirklich neuen Frequenzbereich anzusehen und damit einfach der Beobachtungen und Möglichkeiten zu eröffnen
die Gammastrahlung an sich ist vielleicht das es einfach eine einen Boten Teilchen aus dem Weltall was dann interessant ist ist das Gammastrahlung nicht von heißen Sternen erzeugt werden kann es gibt keine Steine keine Objekte im Weltall die so heißen und deswegen ist die einzige Quelle die wir uns vorstellen können sind entweder extrem hochenergetische Teilchen die in Wechselwirkung Gammastrahlung erzeugen oder Fälle von Relikten aus dem Urknall die dunkle Materie der man mit dieser Gammastrahlung die mit dieser Gammastrahlung nachweisen die kosmischen Beschleuniger oder die die die Quellen und irischer strahlenden Kosmos ist eine Fragestellung der geht man seit 100 Jahren seit ihrer Entdeckung durch liegt erst nach der es einfach grundsätzlich interessante diese kosmischen Beschleunigern sind gehen zu Ende gehen die umso viele viele Größenordnungen höher sind als irdischen beschleunigen sie haben ungeheure Effizienz und wir glauben inzwischen dass kosmischen Beschleunigern mit 10 20 30 Prozent Effizienz Energie umwandelt diese Kosten Beschleuniger beeinflussen auch die Entwicklung der Galaxien des Universums die Kosmische Strahlung hat einen Druck der 2. der versorgt oder mit 1. besorgt dass die Galaxis nicht in eine Warteschleife zusammenfällt das ist wirklich eine Komponente über die wir derzeit noch sehr wenig weiß sie aber unser Universum mit beeinflusst ärger Gammaastronomie benennt einfach den den Frequenzbereich den Wellenlängenbereich das sind also Energie die in unserem Fall Tausend Milliarden Mal höher sind als die Energie der Quanten das normale nichts das sind Wellenlängen dieser dieser Quanten beeindruckt Bruchteil des Durchmesser eines Atoms sind ist es eben extrem hoch energetische Strahlung mit ganz anderen Charakteristika als normale strahlend wir aus dem Weltall sehen und ganz an Überzeugungsmechanismen das
Wichtigste ist erstmal kann diese Quelle der Strategie der Strahlungsquellen sie Gammastrahlen sind wir nicht die breiten sich geradlinig aus ich kann das Universum im Licht der Gammastrahlung abbilden was wir schon lange wissen es gibt kosmische Strahlung die ebenfalls so Energien erreichen diese Strahlen werden aber in den interstellaren Magnetfeldern abgelenkt und die kosmische Strahlung erfüllt absolut gleichförmig kann deswegen im Licht der kosmischen Strahlung keine kosmischen Beschleunigern entdeckten wir Gammastrahlung kann ich das zum 1. Mal
wo da
Probleme gibt es reichlich am einfachsten wäre natürlich weist diese Strahlung oberhalb der Erdatmosphäre nach wie das ja auch mit Satelliten wie Fernsehen nie gemacht wird das Problem ist in dem Bereich bei den extremen gegen die unsere Seelen bräuchte man fußballfeldgroßen Instrumente und das geht nicht deswegen benutzen wir praktisch die Erdatmosphäre als Nachweis Medium diese Gammastrahlung nicht so intensiv in der Erdatmosphäre erzeugt sie eine Kaskade von Sekundärteilchen diese wiederum sind nicht aus und wir weißen dann dieses nicht mit großen Teleskopen nach Seite benutzen effektiv die Erdatmosphäre als Detektor mit und die Technik die der Benutzer sollte sagen die die Erdatmosphäre als Detektor Medium zu benutzen hat natürlich den Vorteil dass sie ist groß und sie ist billig das hat den Nachteil ist sie siehe das primäre teile ich nicht ich sehe nur sekundär es nicht diese kleinen Kopf nicht stellen schlecht ist ein blaues Licht das dadurch entsteht dass die Elementarteilchen einen solchen Teilchen Kaskade mit Lichtgeschwindigkeit durch die Erdatmosphäre laufend mit Vakuumlichtgeschwindigkeit damit schneller sind als die Geschwindigkeit mit der sich Licht in der Erdatmosphäre ausbreitet gibt einen Effekt entspricht etwa dem Ultraschall knapp 1 mit Überschallgeschwindigkeit fliegen Flugzeuge gibt also eine Schockwelle nur da keine Charles ausgesandt sondern blaues Licht dieses Blaulicht sieht man übrigens auch mitunter sind Aufnahmen von aktuell die im Wasser abkühlen ließen von blauen Schimmer umgeben das ist die gleiche Tscherenkow-Strahlung dort entsteht wenn Elementarteilchen das abgebremst werden und mit diesen blauen Licht bilden wir praktisch die Spur der Kastraten der Atmosphäre nach ab
wo und wie
funktioniert es wir haben dort große Teleskope hingestellt 100 Quadratmeter Spielfläche viel stärker mit denen wir diese Teilchen Kaskaden in der Atmosphäre nachweisen kann kann sich das wirklich so vorstellen wie eine 1 Teilchen Kaskade ist wie ein Meteor Spur ist nur extrem lichtschwach und wir benutzen das große Spiel um diese Meteor Spur aus verschiedenen Gesichtswindeln abzubilden und zu rekonstruieren die
Teleskope sind ausgerüstet mit sehr empfindlichen sogenannten Kameras Lichtsensoren die die Spur aufzeichnen und uns erlauben die Errichtung eines solchen Teilchens im Raum zu rekonstruieren in Namibia
stehen die Teleskope weil wir interessiert sind an zentralen Bereich der Milchstraße ist Zentralbereich Bereich der Milchstraße enthält besonders viele vermutete kosmische Teilchenbeschleuniger besonders interessante Phänomene und den zentralen der Bereich der Milchstraße die sieht man halt von der südlichen Hemisphäre aus am besten man
braucht Standorte wurden die wichtig und dunkel sind und die besten Standorte sind an der Westküste des afrikanischen Kontinents und an der Westküste des südamerikanischen Kontinents also entweder in Namibia oder in Chile und teilweise aus historischen Gründen die Max-Planck-Gesellschaft hat sich der frühere engagiert sind in Namibia gelandet vielleicht sollte man noch dazu sagen ein Teleskop in Afrika zu betreiben ist Jahr auf den 1. Blick vielleicht ein kleines kein ganz einfaches Unterfangen da sind also auch eine Autostunde von den Druck von der nächsten größeren oder sagte der nächsten Stadt entfernt wir haben uns als wir diese Experimente konzipiert haben jede Menge Gedanken gemacht was alles schiefgehen kann von wilden Tieren und so weiter und ich muss sagen dass das war eine sehr angenehme auch schon wieder die die namibische Regierung hat uns willkommen geheißen haben die ganze Abwicklung verliefen alles sehr professionell das einzige Risiko das überhaupt nicht erwartet hatten war war nicht die wilden Tiere zwar das Autofahren auf namibischen
in der das
geht natürlich sehr weit zurück das geht jetzt über 100 Jahre zurück im Prinzip gibt es hat es zum 1. Mal im Ballon aufstiegen festgestellt dass die Strahlung in der zunehmend wenn man in der Atmosphäre aufsteigt ausgeschlossen wir sind in einer Strahlung aus dem Kosmos ausgesetzt die Technik hat sich dann immer weiter entwickelt etwa um die Zeit des 2. Weltkriegs kurz davor kurz danach und zum 1. Mal versucht Tscherenkow-Strahlung nachzuweisen damals zum Teil noch in dem man dann Suchscheinwerfer aus dem 2. Weltkrieg umfunktioniert hat zu zu zu einfachen Teleskopen man hat versucht die Gammastrahlung mit Detektorsystemen am Boden nachzuweisen der 1. wirklich vollkommen Gammastrahlung Hankammer Strahlungsquelle in diesem TV Energiebereich irritiert hat das waren die Amerikaner mit ihrem Mittel Teleskop Traberweg 2. die zentrale Person das gelang zum 1. Mal 1989 also das war praktisch der Vorläufer aller modernen Teleskopen das war eine enormer Pionierleistung der
CTA ist vielleicht am einfachsten Scheinkauf Teleskope reicht die Erfolge der jetzigen Generation von Gamma Teleskopen die haben ganz klar motiviert die nächste Generation zu bauen insbesondere diese aufzubauen nicht mehr als geschlossenes Experimente sondern als Observatorium das allen
Wissenschaftlern zur Verfügung steht und dass ist uns gelungen insgesamt Wissenschaftler aus 31 Ländern von über 200 Instituten zu motivieren zusammen zu bearbeiten die nächste Generation von großen Teleskop Systeme zu bauen nach den gleichen Prinzipien wird vielmehr Teleskopen 100 statt jetzt 5 Teleskopen eine zehnfach dessen Empfindlichkeit und vielfach größeren 1 am 4. Dekaden großen Energiebereich und damit werden wir hoffentlich viele der jetzt offenen Fragen klären und vielleicht auch Dinge wie dunkle Materie
wo
LHC Unger das sind Experimente die er aus meiner Vergangenheit als Teilchenphysiker kommen sollte seine RCB war ich an der Konzeption des extremen sehr intensiv beteiligt bin jetzt aber persönlich nicht mehr beteiligt das den Mitarbeitern eine Arbeitsgruppe diese beiden Experimente dienen dazu im Wesentlichen die Teilchen Antiteilchen Asymmetrie zu erforschen wir haben das Phänomen dass es im Universum kommt fast nur Materie vor keine Antimaterie ganz wenig mehr verstehen nicht wo im Laufe der Evolution des Universums die ganz an der Materie verlorengegangen ist ein RZB konzentriert sich darauf hin hochenergetischen Reaktionen zu haben Untersuchungen die Symmetriebrechung zwischen Materie und Antimaterie speziell in 2 Fällen von schweren kurz zur Untersuchung der da ist ein Experiment das nach der 10. sogenannten doppelten Betazerfall sucht das den Zerfall der eine Auskunft darüber geben kann ob Neutrinos und Antineutrinos eigentlich die gleichen Teilchen sind oder ob das grundlegend verschiedenen Teilchen sind also beide Experten in dem Ziel einig dass auf unser Verständnis der der Relation von meint Materie und Antimaterie zu verbessern er ungeduldig bin
ich natürlich immer das Interesse habe ich bis jetzt nicht und man muss sagen wir hatten verschiedene Stufen ich typischerweise hat man ein Experiment das einen Daten liefert das beobachten liefert werden man das nächste vorbereitet dass das 1
zum andern muss ich sagen ich aber auch eine große Freude dran einfach Instrumente zu entwickeln Analysetechniken zu entwickeln und auch das ist eine eine mich hoch interessante ausführende Tätigkeit in der Phase bevor diese Instrumente Daten liefern als ich konnte mich bis jetzt eigentlich über Langeweile nicht beklagen über Ungeduld schon öfter ja das
ist eine interessante Frage die wir auch in unserem 2. Tscherenkow-Teleskope Rekonstruktion der diskutieren grundsätzlich ist es ist die Arbeit natürlich in Arbeitsgruppen in den reichlichen Arbeitsgruppen strukturiert und unser Prinzip ist eigentlich dass wir Entscheidungen auf der niedrigstmöglichen Niveau treffen dass sie halt auf die nächste höhere Ebene gehoben werden so sodass erforderlich ist wenn es grenzübergreifende Themen sind und naja das ist eine Mischung aus Demokratie und Überzeugungsarbeit und gegebenenfalls das Machtwort von jemandem dessen Machtwort akzeptiert wird also ist nicht immer ganz einfach also ich
persönlich habe eigentlich nicht das Problem ich als kleines Rad zu führen da ich doch bei den meisten dieser Experimente in der letzten Zeit als leitendes Mitglied
tätig war die Frage könne
sich natürlich eher ein Polster einstellen aber auch da muss ich sagen selbst in einer 500 Tausend Mann Kollaboration ist es so dass der einzelne mit dem richtigen Engagement und den richtigen Ideen das heißt Dr. Franz als Postdoc einen ungeheuren Einfluss haben kann das heißt nicht dass jeder es hat aber es gibt immer wieder Personen die auch als Doktorand den Kurs eines solchen Experiments ganz entscheidend dass er also ich muss sagen
ich bin leider seit einigen Jahren wegen anderer Verpflichtungen der Lehre selbst kaum mehr tätig da wir bekommen unseren Nachwuchs sehr viel über unsere Max Planck Research gut und gerade Themen die mit dem Kosmos zu tun haben geben motivieren eigentlich die die jungen Leute von sehr nicht immer das ist einfach eine so offensichtliche Fragestellungen bekriegen aus der ganzen Welt eigentlich nur die bei uns mitarbeiten wollen Na da
brauchen wir nicht nur ins Programm gucken wir haben eine ganze Reihe von Parallelen zum zu Astroteilchenphysik das ist einfach die Stelle wo die Leute zum 1. Mal einen Vortrag vor einer größeren Gemeinschaft typischerweise geben und ich glaube dass es für die Ausbildung und auch zum Kennenlernen des Umfelds extrem wichtig zu auch für mich ich habe mein 1. etwas breiteren Vortrag ich versucht zu überlegen wann das war dass muss sondern 74 gewesen sein die auf eine früher das habe ich auch in Hamburg gegeben den dazu von Genf
hierher geschickt worden bin zum 1. Mal Flugzeuge flogen das war also mehrere Personen zusammenwirken dass ich glaube das ist
heute noch in meine so einfach wichtig ein bisschen gesehen zu werden vortragen zu lernen mit Kollegen aus anderen Bereichen Kontakt zu kommen ich ,komma ich hab
mir überlegt wie und wann ich es selber zu DWG Mitglied geworden bin offen stand ich weiß es es nicht ich glaube es war erst nach der sie aus Amerika zurückkamen aber es war irgendwie so selbstverständlich dass ich gar nicht groß drüber nachgedacht hat und es ist klar dass das diese Tagung sind ein ein ganz wichtiges Element und und auch ich muss sagen ich schätze auch das schon mal dass er doch ein relativ kompakte Form nicht ich meine ist es nicht von Anfang zu Ende aber vom durchquert kriegt man sehr viele interessante Informationen so
zahlreiche würde ich ein bisschen relativieren ich denke etliche meiner Kollegen sind sehr viele ausgezeichnete ja aber ich muss gestehen die Arbeiten die wir mit unseren Teleskopen gemacht haben wo wir zum 1. Mal einen ganz neuen Himmel gesehen haben das war natürlich schon eine eigene ein Erlebnis und eine Auszeichnung für sich dass das noch mit Preisen vorgehalten wird ist natürlich sehr schön und freut mich enorm und einige von den verschiedene Auszeichnungen hat die DDR ihren ganz besonderen Reiz ich meine das nicht bei dem was sie Preis der der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft sehr gefreut hat als Europäer mit diesem Preis ausgezeichnet zu werden bei dem Preis den die DPG zusammen mit Polen vergibt wir haben sehr viel Zusammenarbeit mit unseren polnischen Kollegen zu dieser
dass dieser diese Zusammenarbeit jetzt noch auf auf diese Weise anerkannt und erfand hat hat mir eigentlich auch sehr stolz gemacht und gute Gerlach Medaillen das ist einfach der der der höchste Preis der Exilanten versiegte den Weg DPG vergebt ich meinen dass
man darauf hoch erfreut und stolz ich ja dass es möglicherweise muss ich sagen ich war sehr überrascht und plant ich muss sagen ich sie wirklich
auch als eine eine Auszeichnung nicht nur meine Arbeit sondern unsere Arbeit das heißt der Arbeitgeber der ganzen Gruppe der ganzen Kollaboration die diese Forschung erst ermöglicht hat oder auch eine Auszeichnung der vielen jungen Leute die da dran gearbeitet haben ich habe das in meinem Vortrag habe ich bin ich freue mich ungeheuer dass doch
relativ viele von diesen jetzt akademische Position bekommen haben aber
ich glaube in ungewöhnlich hoher Anteil nicht zuletzt aufgrund des Erfolgs den wir mit unseren Instrumenten hat und und ich denke das ist das auch eine sehr schöne Belohnung also auch für auch für mich nicht nur für diese Person und wir haben die
Teilchen
Physik
Deutsche Physikalische Gesellschaft
HEGRA
Weltall
Fenster
Plancksches Strahlungsgesetz
Kernphysik
Universität Hamburg
Computeranimation
Atomphysiker
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Physiker
Besprechung/Interview
Fuß <Maßeinheit>
Kalenderjahr
Computeranimation
Teilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Magnetisches Dipolmoment
Strahler
Weltall
Frequenzbereich
Computeranimation
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Physiker
Besprechung/Interview
Physikstudium
Kalenderjahr
Computeranimation
Elementarteilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Physiker
Besprechung/Interview
Detektor
Kalenderjahr
Computeranimation
Teilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Computeranimation
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Atomkern
Computeranimation
Quelle <Physik>
Beobachter <Kybernetik>
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Strahler
Weltall
Kosmische Strahlung
Messgerät
Frequenzbereich
Computeranimation
Quelle <Physik>
Astronomie
Sternsystem
Fall
Strahlen
Computeranimation
Teilchen
Atom
Druck
Energie
Halbleiterbauelement
Gammaastronomie
Dunkle Materie
Wellenlänge
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Beschleunigung
Energiereiches Teilchen
Urknall
Weltall
Frequenzbereich
Heißer Stern
Feldquant
Gammastrahlung
Strahler
Größenordnung
Kosmische Strahlung
Kalenderjahr
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Energie
Strahlen
Beschleunigung
Gammastrahlung
Weltall
Weltall
Gammabestrahlung
Strahler
Kosmische Strahlung
Interstellares Magnetfeld
Computeranimation
Geschwindigkeit
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Blaulicht
Stoßwelle
Strahlen
Lichtgeschwindigkeit
Besprechung/Interview
Ultraschall
Detektor
Messgerät
Computeranimation
Čerenkov-Zähler
Teilchen
Elementarteilchen
Überschallgeschwindigkeit
Atmosphäre
Forschungssatellit
Gammastrahlung
Fernrohr
Strahler
Flugzeug
Klangeffekt
Teilchen
Atmosphäre
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Spielfläche
Atmosphäre
Omnibus
Fernrohr
Meteor
Hess <Familie, Erfurt>
Feldquant
Computeranimation
Teilchen
Teilchenbeschleuniger
Besprechung/Interview
Empfindlichkeit
Fernrohr
Teilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Druck
Unterfangen
Autofahren
Jahr
Besprechung/Interview
Fernrohr
Computeranimation
Ballon
Suchscheinwerfer
Atmosphäre
Besprechung/Interview
Oberflächentemperatur
Gammastrahlung
Weltall
Strahler
Fernrohr
Kalenderjahr
Computeranimation
Čerenkov-Zähler
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Empfindlichkeit
Physikalische Größe
Fernrohr
Energiebereich
Systems <München>
Dunkle Materie
Computeranimation
Zerfall
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Symmetriebrechung
Fall
Besprechung/Interview
Weltall
R-Coronae-Borealis-Stern
Rotor <Maschine>
Antiteilchen
Reaktionsprinzip
Antimaterie
Computeranimation
Teilchen
Elementarteilchenphysik
Doppelter Betazerfall
RZB, Fabrik für Elektrotechnische Bedarfsartikel
Besprechung/Interview
Messgerät
Gemisch
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Computeranimation
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Rad
Getriebe
Computeranimation
Polsterer
Besprechung/Interview
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Planck, Max
Besprechung/Interview
Weltall
Kalenderjahr
Computeranimation
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Computeranimation
Ira <Griechenland>
Besprechung/Interview
Flugzeug
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Computeranimation
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Himmel
Besprechung/Interview
Fernrohr
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Computeranimation
Güte <Schwingkreis>
Besprechung/Interview
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Position
Besprechung/Interview
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Video
Vorlesung/Konferenz
Messgerät

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Preisträger der Stern-Gerlach-Medaille 2016: Ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Werner Hofmann
Serientitel Stern-Gerlach-Medaille
Autor Hofmann, Werner
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/19338
Herausgeber Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch
Produktionsort Universität Hamburg

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik
Abstract Die Stern-Gerlach-Medaille ist die höchste Auszeichnung der DPG für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der experimentellen Physik. Sie wird für eine oder mehrere Arbeiten aus dem gesamten Bereich der Physik vergeben. Im Jahr 2016 wird die Stern-Gerlach-Medaille an Prof. Dr. Werner Hofmann vom Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg verliehen: „In Würdigung seiner entscheidenden Beiträge zur Etablierung der TeV-Gammastrahlungsastronomie, basierend auf der Entwicklung abbildender Cherenkov-Teleskope in den Experimenten HEGRA und H.E.S.S. Damit wurde ein neues Fenster ins Universum geöffnet und kosmische Quellen extrem hochenergetischer Teilchen entdeckt.“ Werner Hofmann ist einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Hochenergie-Astrophysik. Die unter seiner Leitung gebauten High Energy Stereoscopic System (H.E.S.S.)-Teleskope ermöglichten bahnbrechende Bilder unserer Galaxis in einem neuen Bereich des elektromagnetischen Spektrums, und die detaillierte Beobachtung hochenergetischer kosmischer Gammaquellen wie supermassiver Schwarzer Löcher, Pulsare und Supernovae. Als Sprecher des Cherenkov Telescope Array (CTA)-Konsortiums prägt er maßgeblich die Zukunft dieses Forschungsfeldes. Werner Hofmann studierte Physik an der Universität Karlsruhe und habilitierte sich 1980 an der Universität Dortmund. Nach einem Forschungsaufenthalt am Lawrence Berkeley Laboratory und einer Professur an der University of Berkeley wurde er 1988 als Direktor an das Max-Planck-Institut für Kernphysik nach Heidelberg berufen und ist zugleich Honorarprofessor an der Universität Heidelberg.

Zugehöriges Material

Ähnliche Filme

Loading...
Feedback