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Preisträger der Stern-Gerlach-Medaille 2015: Ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Karl Jakobs

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wo kommen wir her und ja ich Ihnen gerade heraus in es derzeit sie aber auch in der Universität ich
besucht aber die den
Anschluss an Elementarteilchen geht um die Frage geht es nicht darauf an er das ist
eine Frage die Sie so dass die
Menschheit schon fast in der SPD zu richten und diese Instrumente werden heute das Gefühl großen Schloss
Anlagen und die Arbeit vor Ort ein ein Zentrum für das ist er ich trage
begeistert vom Zahn der Zeit der Geschwindigkeit verbracht habe ich hatte das große Glück dass wir zum Beispiel den Arzt anrufen während meines Studiums und nicht das hat mich regelrecht denn das macht ihnen fehlt Teilchenphysik zu arbeiten da mein Diplom zu machen ich habe ist eine Frage stellen aber auch von dir erwarten in den größeren Optionen
zielgerichteter weil sie eben sehr gut auch wenn ich kann es
gibt es Menschen die sich nicht besonders über wie der eigentlich einige ich würde keine Auswahl was mich immer fasziniert hat waren die Begeisterung
und Leidenschaft mit der Frau Schwarzer aber das wird
sich auch die machen das ist sehr sehr schwach und ich habe von der eines der verschiedene Stationen und jeweils nur wenige Worte begeistert war vorgeworfen die wirklich fasziniert von der offenen See in Deutschland so viele Freunde Kollegen an Hochschulen die einen auf und der immer unter Druck mehr als einmal Forschung und verbindet sich
mit kann ja dann die dazu gehören
ist für meine Einträge zur Deckung des CE-Zeichens
und ihrer Beiträge wie man gelesen haben die erstrecken sich aber über ein Zeitraum von
mehr als 20 Jahren ist die Stunde da ein an dem Aufbau dieser Instrumente die das wollen sie jetzt auf also viele Arbeiten das auch in der Dauerausstellung oder Konzeption des Detektors an Simulationsstudien unsicher und sollte das Internet oder den Umbau und in der Lage sein die Fragestellungen zu verstehen es ist ist ist es zu untersuchen und dann auch für eine Reise in die
sich immer das ist auch nach zum Beispiel der Fall es ist auch wenn ich das ist es worum
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Strafe
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und müssen in diesem Haus haben wir hier das ist der große Erfolg und dass es jenseits der Grenzen dieses schon das LHC ist schon von Anfang an eigentlich konzipiert worden dass man einen großen über den Grad der gesamten
Energiebereich den das 6 zu 7 6 1 7 1 oder so was es ist das
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diesen Bereich zum Teil der oder
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Higgs-Teilchen
Physik
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Universität Freiburg
Computeranimation
Elementarteilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Elementarteilchenphysik
Anschluss <Stahlbau>
Computeranimation
Großes Schloss <Peterhof>
Besprechung/Interview
Messgerät
Computeranimation
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Elementarteilchenphysik
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Computeranimation
Elementarteilchenphysik
Geschwindigkeit
Closed Loop Identification
Besprechung/Interview
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Besprechung/Interview
Computeranimation
Druck
Besprechung/Interview
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Computeranimation
Zeitraum
Umbau
Besprechung/Interview
Detektor
Karosserie
Messgerät
Kalenderjahr
Stunde
Higgs-Teilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Fall
Experiment innen
Computeranimation
Higgs-Teilchen
Elementarteilchen
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Waffentechnik
Fall
Besprechung/Interview
Chemische Verbindungen
Kalenderjahr
Computeranimation
Teilchen
Druckgradient
Haus
Energie
Besprechung/Interview
Kalenderjahr
Energiebereich
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Computeranimation
Besprechung/Interview
Sicht
Kalenderjahr

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Preisträger der Stern-Gerlach-Medaille 2015: Ein Interview mit Herrn Prof. Dr. Karl Jakobs
Serientitel Stern-Gerlach-Medaille
Autor Jakobs, Karl
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/19336
Herausgeber Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Universität Freiburg

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik
Abstract Die Stern-Gerlach-Medaille ist die höchste Auszeichnung der DPG für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der experimentellen Physik. Sie wird für eine oder mehrere Arbeiten aus dem gesamten Bereich der Physik vergeben. Im Jahr 2015 wird die Stern-Gerlach-Medaille an Prof. Dr. Karl Jakobs von der Universität Freiburg verliehen ... „Für seine herausragende Rolle und seinen immensen Einsatz, die zu der epochalen Entdeckung des Higgs-Teilchens führten. Seine Beiträge zur Entwicklung von Detektoren für hochenergetische Teilchenkollisionen sowie seine richtungsweisenden Ideen zu Experimentiertechniken und Analysestrategien bei der Higgs-Suche spielten eine Schlüsselrolle für den überzeugenden Nachweis dieses fundamentalen Teilchens. Diese Entdeckung ist ein Meilenstein für das Verständnis des Aufbaus der Materie.“ Die Entdeckung des Higgs-Bosons am Large Hadron Collider (LHC) des CERN im Jahre 2012 ist eines der wichtigsten Ergebnisse der heutigen Physik. Mit seinen Ideen und seinem Engagement hat Karl Jakobs in den vergangenen zwanzig Jahren seine gesamte Forschungskraft darauf ausgerichtet, eines der großen Experimente – ATLAS – am Beschleunigerzentrum aufzubauen und die physikalischen Ziele zu definieren. In den Jahren 1997 bis 2002 war er Leiter der Higgs-Arbeitsgruppe der ATLAS-Kollaboration. Seine Berechnungen waren wesentlich für die Ausrichtung der Suche nach dem letzten fehlenden Element des Standardmodells der Teilchenphysik und trugen entscheidend zum Auffinden dieses Teilchen bei. Von 2006 bis 2008 war Karl Jakobs Koordinator der physikalischen Analyse der im Experiment gewonnenen Daten, die im Jahre 2011 zu ersten Anzeichen für die Existenz des Higgs-Bosons und im Jahr 2012 – zeitgleich mit dem CMS-Experiment – zu seiner endgültigen Entdeckung führten. Karl Jakobs hat in Bonn und Heidelberg Physik studiert. Nach der Promotion 1988 über die Erzeugung geladener W-Bosonen im UA2-Experiment am europäischen Teilchenbeschleunigerzentrum CERN bei Genf war er dort bis 1991 Fellow. Nach fünf Jahren als Post-Doc am Max-Planck-Institut für Physik in München wurde er 1996 Professor an der Universität Mainz und im Jahr 2003 an die Universität Freiburg berufen.

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