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Lise-Meitner-Lectures 2016: Prof. Petra Schwille Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried

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Beta
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die CPU in der Welt die Fraktion der ich
mich mit mir ist die Fragestellung was Leben eigentlich ist und natürlich kann man diese Frage von ganz verschiedenen Hintergründen darstellen und ich was mit dem
Hintergrund einer physikalischen Ausbildung und ich möchte es natürlich qualitativ verstehen ich möchte genau begreifen welche Prozesse eigentlich das Phänomen des Lebens zugrunde liegen und welche dieser
Prozesse ich sozusagen auf molekularer Ebene nachbauen nachstellen kann sodass ich sie
durchgehend stehen kann noch qualifizieren kann messen kann warum ist die Frage interessant
finden und selber als lebende Systeme vor und fragen uns was ich denke das ist menschlich immer was sind wir eigentlich was das ist das menschliche was
ist das lebendiger 19 unterscheiden wir uns von nicht leben natürlich unterscheiden wir uns als Menschen von allen anderen Lebensformen die wir vorfinden aber auch die anderen Lebensformen unterscheiden sich durch werden durch eine fundamentale Eigenschaft von nicht belebter Materie
und es ist uns noch nicht gelungen obwohl es jedem immer entscheidend dass das so ist es ist uns noch nicht gelungen ganz genau zu sagen wo der Unterschied besteht und wo vielleicht auch der Übertritt passieren könnte zwischen nicht beliebter und belebter und ich denke dass wir das von oben her angehen muss von der Ebene
der nicht belebten Materie und die Frage stellen was genau muss es wird dazu kommen will muss sie sich verhalten welche Prozesse müssen sich abspielt das irgendwann ein lebendes System resultiert in der EU das sie
zunächst mal mit physikalischen Methoden die sozusagen zum Kanon der modernen Biophysik gehören Spektroskopie Rasterkraftmikroskopie lauter
Methoden die es uns erlauben die Moleküle als einzelne Moleküle zu detektieren auch in ihrer Dynamik zu untersuchen also Zeitskalen auf denen Moleküle miteinander interagieren also wir sind im Grunde ganz eingebettet in unserer zeitgenössischen Biophysik Membranvesikel versuchen zu erkennen was für Prozesse auf Membranen einwirkenden Brand ganz wesentliche Bestandteile lebender Systeme man braucht schon allein um die Ziele zu definieren eine eine Höhle und dieser Wille ist sehr oft eben einen Brand
und um zu verstehen wie so ein fundamentaler Prozesse die die Zellteilung die Replikation von statten gehen kann müssen verstehen was braucht es eigentlich diese Membran zu transformieren die könnten wir uns das vorstellen was wäre das einfach möglich ist dem um eine Höhle in Zweifel zu überführen und hier eine
ganz klassische Stationen Studium damals in Göttingen ich hab in Stuttgart angefangen den weitergemacht ich eigentlich diesen Bio ist diese
Bio Richtung vor Augen hatte Stuttgart war er nicht so wie wir es aber mehr kristallphysik Festkörperphysik war zu der Zeit als ich da war hatte das eine Blüte
und Göttingen über dem Marktkonsens für biophysikalische Chemie war damals schon eine Adresse die eben für die Physik stand ich habe da die Diplomarbeit einem medizinischen verschicken der Stadt gemacht in denen Doktorarbeit ans Max-Planck-Institut gegangen bei
Manfred Eigen und Nobelpreisträger für physikalische Chemie lange lange her dass dass sich die Ende der sechziger Jahre der aber schon diese Frage immer gestellt hat was ist Leben wie unterscheidet es sich von nicht leben und das hat mich sehr gereizt und aus dem Grund bin ich zu ihm gegangen und habe dann immer dort aber da war er wirklich methodisch
gearbeitet an 1 als Spektroskopie und hat diese Frage so ein bisschen aus den Augen verloren hat eine Methode entwickelt wie die er an die Interaktion von Biomolekülen entweder DNA oder Proteinen zueinander detektieren kann auf auf sehr sehr das zeigen sensitiver ortssensitive Weise und hat dann nachdem diese Methode entwickelt waren meine Doktorarbeit ich nach in die USA gegangen für kurze Aufenthalt in hat dann versucht diese Methode die eigentlich für in vitro Systeme also und der im Reagenzglas entwickelt war da in Zellen zu bringen und hat mich so sagen immer weiter angenähert und nach meiner
ich hatte dann das große Glück eine einen eines dieser 1. führt schon diesen bei Feature Preis zu bekommen das war im Grunde soll die 1. Möglichkeit in Deutschland nach der Postdoktorandenphase mir eine Stelle unabhängige Stelle also nicht als Habilitanden in der meiner eigenen Lehrstuhl sondern unabhängig von der Gruppe aufzubauen und da hat sich das war eben auch wieder Glück dankenswerterweise mein
ehemaliges Max-Planck-Institut in Göttingen bereiterklärt aufzunehmen und durch das Ändern wollen meiner alten Abteilung Manfred Eigen einer Zwischenzeit emeritiert aber meine kleine Gruppe aufbauen die dann immer schneller immer größer wurde und nach
nur 3 Jahren hab ich den Ruf nach Dresden bekommen auf Professor Dresden war damals eben auch einen Kunden .punkt Frauen in der in der Biowissenschaften wollte im Grunde nach dem in der DDR da jetzt Biologen in der die Wissenschaft nicht viel gelaufen ist wollten die ganz schnell in die Biotechnologie und Biowissenschaften aufbauen und man sich eine große Gruppe von jungen Leuten geholt und zwar im Grunde eine ganz tolle Zeit das war Inkubator eigentlich
von neuen biophysikalischen biotechnologischen Gruppen und Verfahren zusammen mit dem Max-Planck-Institut dort für die molekulare Zellbiologie und
dadurch ist eben in die der Zug relativ schnell gefahren bei mir das muss man einfach sagen und dann in Dresden hat ich eben wie gesagt damals noch zu viel Professor des wurden die 3 und bin dann nach abermals 10 Jahren war
zumeist 3. berufen worden und das war natürlich dann auch mal einen grünen der Karriere wenn man so will also meine Doktorarbeit dass die
bin ich schon sehr stolz als wir die zieht diese Methode die konzeptuell zwar seinen formuliert war aber die bisher noch
niemand Kreuz Kollation Spektroskopie ist dass diese Methode der Analyse des der Interaktion von 2 Molekülen das müsste man tatsächlich wirklich aufbauen das war im Prinzip klar gehen sollte aber man muss es halt umsetzen und das hab ich glaube ich relativ nachdem die 1. 2 Jahre harter Arbeit doch sehr hartleibig wichtigster entwickelt hat in seinem 3. Jahr wirklich einen wichtigen Durchbruch gehabt und als die Methode der
entwickelt hatte konnte ich die auf Gott und die Welt an den Rand hat da auch eigentlich Tag und Nacht neue Ideen gehabt wenn man die auch wieder neue Fragestellungen anwenden kann und das einfach ein Feuerwerk von Anwendungen und und und Infragestellung des hat mich da ein katapultiert eigentlich in die die wirklich wichtigen
biologischen Frage und Anwendungen der unzählige
natürlich gab es die natürlich was große Ehre im Labor eines aber Preisträgers doch dabei zu machen
man muss dazu sagen dass man ein ein sehr helles oft zu
bereisen war er hat eigentlich wirklich er hat wissenschaftliche Talente in Kopie so muss man das Sagen hat uns einfach weg gegeben und machmal und hat dann im Grunde warten lassen und mit einer mit einem Support instrumentell oder auch von ihrer
angemalte brauchte zu Tagung fahren oder auch mal zu Kooperationspartnern fahren und das war für mich natürlich ideal also ich hatte ich eigentlich immer schon sehr starkes Zusagen in immer
schon das Gefühl ich muss alles selber machen ich auch ein ganz viel Anleitungen und da konnte ich also in die alte Forschung das war einfach wunderbar und es ging in bei der Osterzeit ist denn gleich so weiter da hab ich dann wieder Labor Welt mit werde in den USA auch schon ein älterer Herr und sehr sehr etablierte Wissenschaftler auch muss ich sagen ist auch im Geld geschwommen also auch der hatte im Grunde unendlich viel Instrument der umstehenden Leser brauchte dann kaufte man sich dennoch einfach
und das war einfach der ideale Raum um sich zu zeigen zu entfalten wissenschaftlicher da immer unglaublich spritzige Kollegen mit neuen Ideen
und ja es gab immer wieder Momente wo man das Gefühl hat und hier das ist eine Fragestellung die hat sich richtig spannend an und dann auch die Kooperationspartner die man braucht um in die Richtung zu
gehen später hatte ich dann auch unglaubliches Glück mit meinen eigenen Leuten also ich hatte wirklich sehr sehr gute Doktoranden Post-Docs und eine ganz ganz wesentliche Durchbruch war zum Beispiel dass man einer Doktorand Martin Loos tatsächlich geschafft hat er selbst organisierendes Protein System in meinem Labor zum Laufen zu bringen schon in der Hinsicht dass können wir eigentlich haben einen
wichtigen biologischen Prozessen von unten her aufbauen also diese Selbstorganisation ist muss das 1. Mal in einem Labor zu sehen das war auch ein Highlight
ich
bin werde ich ein bisschen vom Glück verfolgt eigentlich eher nicht also richtig schlimme Hänger hatte ich eigentlich nicht der der ich sagen das 2. Jahr meiner Doktorarbeit durch eben dieses Gefühl hatte ich kann eigentlich das also ich ich bin ich ja der Durchbruch
der Methode der hat einfach das vielfältig hatten Signal erwartet dass in China kam einfach nicht und dieses irgendwann mal habe ich mich dann mal hingesetzt und überlegt was sich mehr erwartet eigentlich wirklich und hab ich dann auch wirklich mal nach den Gesetzen Theorie gemacht und dann fiel mir auf dass war nach zweieinhalb Jahren eigentlich viel mehr auf das sie eigentlich die ganzen bisherigen Jahren das völlig falsche Signal erwartet haben dass die Gruppe die ich erwartet vereinigt nicht ganz anders aus als die die ich glaubte es messen zu müssen und als ich dann wusste auf was es ankommt das ist dann wirklich von selber also da bin ich damit
in den nächsten Tagen wird von genau das gesehen was ich sehen wollte und wie man es war wenn man so will einfach Dummheit dass ich mich nicht schon Anfang gesetzt hat und das ist theoretisch hergeleitet aber es braucht aber nicht einfach die diesen Aha-Effekt findet es bei jedem 1. bei nach zweieinhalb Jahren kam ich nach fünfeinhalb Jahren ist auch gut aber ja ich
hatte glaube ich einfach ein glückliches Händchen mit meinen Kindern und meinen Labors die nicht gewählt hatte das ist das eine Frage
weil eine relativ spät kam also es war definitiv noch
nicht als ich zum Bus nach USA gegen also ich musste nach meiner Doktorarbeit über erfolgreich war noch nie richtig ich war sehr skeptisch ob es mir eine wissenschaftliche Karriere reichen würde wenn man war damals alles mit die Zeit wo Frauen in den Händen einer in Massen in den Professoren vorgerückt sind und mir war einfach fundamental
unklar was ich eigentlich machen wollte also in hatte die dort aber die Forschung unglaublich viel Spaß gemacht und das einzige was ich dass ich nicht wollte ich muss ein was ich nicht wollte wollte ich in der Firma das wollt
ich ganz und gar nicht mehr also das das war ganz klar dass eine Firma will ich nicht und eigentlich wollte ich kann steht das war auch irgendwie also ich hatte auch ja ich meine ich hat zwar formal einen aber die haben sich sogar nicht eingemischt in das was ich da gemacht hat und das man ich ausgesprochen wohltuend und eigentlich wollte wir
diesen Zustand so lange wie möglich konservieren also forschen zu dürfen und ihr Chef macht es aber es ist mir gelungen also es war tatsächlich so dass ich nach Amerika gegangen bin und da noch zu sagen die ganze den ganzen
konservativem Geist der sagen deutschen Forschungslandschaft in den achtziger neunziger Hinterkopf hatte da war ja noch nicht so sehr dran zu denken dass man als junger Mensch hat in seine eigene Gruppe aufbaut und dabei in den überhaupt Habilitation oder in manchen Staaten von irgendwie insofern hat überhaupt gar keine
Vorstellung was da was da auf mich zukommen könnte und denn ich wollte schon gern Professor werden aber das ist das erreichen könnte ich weiß noch dass es waren ganz einschneidende Gespräche einmal mit meinem
Doktorvater Manfred Eigen an bevor ich nach Amerika minimal zu ihm gegangen hat sein könnten Sie sich vorstellen dass ich Karriere in der Wissenschaft machen dann hat er gesagt war schon aber es ist natürlich schon ein sehr sehr harter steiniger Weg das aber eben erwartet von dem ich kann hab mich damit so gewundert und das hat mich auch nicht frustriert dass sie das gesagt hat eigentlich dachte ich das genau so war es ein harter steiniger Weg kommt man und 200 in einem Jahr
später habe ich meinen amerikanischen Chef genau dasselbe gefragt und er den Eindruck hatte er klar warum wir nicht mehr klar was anderes kann ich mir nicht ganz vorstellen und das natürlich diese in diese amerikanische Art Karriere zu bewerten oder auch Karrierechancen zu bewerten dieses positive dieses stimulierende deshalb habe ich das haben und nicht was mit gegeben in der er
oder sie Leibniz-Preis ist natürlich das Beste was ich bekommen habe ich richtig darauf besonders stolz drauf und will wahrscheinlich war es auch nicht ganz unwichtig dass ich den zu diesem Zeitpunkt bekommen hat denn ich war wirklich er hatte
den Zusagen Anrufe bekommen im Herbst 2009 und wirklich 4 Wochen später hat mich der damals geschäftsführender Direktor aus das von meinem jetzigen Institut angerufen und da macht es schon einen Zusammenhang gegeben habe aber auf jeden Fall ist
es einfach eine große Auszeichnung den Leibniz-Preis erhalten dafür dass es da hab ich mich schon besonders drüber gefreut aber auch andere Preise und als zum Beispiel die bei Fincher Preis war natürlich für
meine Karriere fast noch wichtiger weil das eben die Möglichkeit war die eigene Forschung überhaupt erst aufzubauen und sich nicht sagen dass wir die 31 nichts bedeutet haben aber sind in die beiden wichtigsten also das
ist ganz schwierig weil Menschen unterschiedlich sind und Leute die anders sind als ich den kann ich eigentlich gute Ratschläge geben ich hatte ich kann nur sagen in dieser ganzen Frage eine Familie gründen und wann Kinder kriegen kann ich bin insofern
vielleicht nicht so vielleicht nicht so vergleichbar mit mit anderen Frauen das ich eigentlich keinen Kinderwunsch hatte lange gar keine überhaupt nicht was für mich überhaupt nicht wichtig und deswegen habe ich einfach meine Karriere durchgezogen ohne irgendwelche Gedanken an Kinder und auch hier und das hat also ich hatte Freunde war zufrieden und glücklich mit ihm aber ihre Familie muss wirklich überhaupt kein bisschen Wissenschaftler
wichtiger und das ist ein großes Geschenk für mich gewesen dass ich einfach sehr sehr lange in dieser vollkommen in war in dieser Wissenschaft der also ich habe in den USA da war man freundlich dabei aber ich allein war jahrelang bekannt in den Ferien immer an der Zeit in der ich Tag und Nacht gearbeitet und das einfach erfüllend und ich
kann es aber natürlich nicht jedem empfehlen weil es gibt Frauen die ebenfalls der Doktor traten 2 Kinder haben die können das nicht leisten übrigens auch Männer die es nicht können es gibt auch dies nicht wollen deswegen habe ich den
Rat nicht geben aber für mich war es sehr wichtig und ich glaube das ein Wissenschaftler durch und durch ist dann ist es schon schön sein muss und Zeit hat
nur noch frei von jedem Ballast einfach nur ein verschwindend gering
ist superwichtig
also ich mein Leben in der Nation wenn man gar nicht also man denkt eigentlich nur 3 der macht spannende Sachen und dann mit grober Gewalt mit dem der jetzt in Spanien Finnland und Schweden USA sonst
wo sitzt also ich meine es ist aber das war natürlich in Amerika wie nirgendwo anders lernen da ist man in einem Labor mit mittlerweile ist es in vielen deutschen Universitäten allem Instituten auch so dass wir dann eine Gruppe von 20 30 Leuten hat zwar Nation und das ist einfach großartig weil man dadurch merkt das ist gar nicht so wichtig ist wo man herkommt das man diesen wissenschaftlichen Zugang zur zur Welt hat und dann ist man mit der Bahn und und finden im Grunde einer Meinung obwohl Sie aus
völlig anderen Kontexten komme ich fand es also in den USA für die er nicht besonders interessant dass er nicht mehr in der Welt mit den Ekel damit der Griechen und der Engländerin Vivien Leigh die ganze Zeit zusammen und haben uns Wissenschaft und die Welt unterhalten und zu merken dass man ich ja manchmal ganz vielen Leuten verwandt ist die ganz anders geprägt sind einfach durch die das Interesse der Wissenschaft in der Tat das
ist das ist auch das Wissenschaft ausmacht ist das frische Leute gibt es neue Leute ist auch der in diesem bis die Tragik natürlich ist im Moment ist er ganz groß und viel mehr als es zu meiner Zeit noch warten diese diese in dieses
großen Überhang von Wissenschaftlern und feste Stellen in der Wissenschaft und es ist schon tragisch weil einerseits könnte man natürlich jeder dass er in eine feste Stelle tritt aber selbst wenn eine feste Stelle haben da ist die Wissenschaft einen 4. Ozean Tanker der sich nicht mehr bewegt und insofern ist das immer wieder junge Leute gibt es immer wieder neue ,komma ihre Ideen da lassen die dagegen das ist darauf passiert gute Forschung aber auch das Ende drauf angewiesen
ich also im
Moment dann ist es so dass unsere Worte nichts unsere Fragen an den wir uns abarbeiten die von mir in Biolek im biologischen Bereich Protein Billiganbieter also die Physik ist sozusagen der läuft anders wollen
die richtig harten Knochen dem müssen wir sozusagen auf biologische Seite leisten deswegen gehen meine Leute wahrscheinlich in der Regel eher zu biologischen oder biologisch inspirierten Tagung zu der haben es hat aber schon sehr stark variiert das ich hatte auch schon Jahre wurde wirklich das 5 6 Leute hier bei der DPG Tagung hatten es kommen immer so das ist den Ansichten die DPG macht mich ganz tolle Betreuung junger Physiker in Deutschland ist wirklich großartig also ich hatte leider als ich selber noch für den war das gar nicht so gesehen und habe
da viel zu wenig eigentlich gemacht das tut mir nach und nach in ein leises 1. wo ich es über mich wirklich rein kamen die die DPG Idee der Community war durch den natürlichen Hereos kurz in Dresden am Ende meiner Diplomarbeit durch noch überlegt habe ich kein Chaos machen soll mich aber
dagegen entschieden hat und ich glaube das war für mich das hab ich ganz gut was kann ich aus weiß ich nicht
Physik
Schwüle
Computeranimation
Jahr
Prozess <Physik>
Experiment innen
Kosmische Hintergrundstrahlung
Prozess <Physik>
Schwüle
Experiment innen
Computeranimation
Systems <München>
Prozess <Physik>
Spektroskopie
Schwüle
Rasterkraftmikroskopie
Computeranimation
Prozess <Physik>
Luftstrom
Molekül
Systems <München>
Membran
Pegel
Schwüle
Computeranimation
Festkörperphysik
Physik
Auge <Meteorologie>
Richtung
Spektroskopie
Physikalische Chemie
Auge <Meteorologie>
Experiment innen
Eigen, Manfred
Systems <München>
Kalenderjahr
Eigen, Manfred
Kalenderjahr
Kalenderjahr
Schwüle
Computeranimation
Härter
Jahr
Tag
Durchbruch
Molekül
Nacht
Kalenderjahr
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Kopie
Richtung
Prozess <Physik>
Güte <Schwingkreis>
Durchbruch
Schwüle
Jahr
Durchbruch
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Signal
Tag
Gedeckter Güterwagen
Gesetz <Physik>
Kalenderjahr
Schwüle
Computeranimation
Omnibus
Angeregtes Atom
Vorlesung/Konferenz
Jahr
Eigen, Manfred
Schwüle
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Fall
Herbst
Woche
Physik
Schwüle
Computeranimation
Tag
Nacht
Schwüle
Computeranimation
Magnetisches Dipolmoment
Schwüle
Computeranimation
Schwüle
Tankschiff
Computeranimation
Atomphysiker
Magnetisches Dipolmoment
Physik
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Kalenderjahr
Bad
Schwüle
Deutsche Physikalische Gesellschaft
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Lise-Meitner-Lectures 2016: Prof. Petra Schwille Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried
Untertitel - Interview - Universität Regensburg, 10. März 2016
Serientitel Lise-Meitner-Lectures
Autor Schwille, Petra
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/19331
Herausgeber Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik

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