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Podiumsgespräch: Für Fortschritt und Nachhaltigkeit - Weiterbildung interdisziplinär

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und ich habe noch kurz auf selbstverständlich im Roman Stumpf nicht den Mitarbeitern einen in NRW durchaus bekannten öffentlich-rechtlichen Sender und freue mich sehr dass ich sie mir durch diese Diskussionsrunde begleite ich hab natürlich wie gesagt auch Menge Fragen überlegen wir haben eine kleine runde Struktur Paar Leitfragen nicht dann auch durchgehen würde aber eine wirklich nicht schüchtern wir beißen nicht und freuen uns mit den Input wenn Sie Fragen haben etwas kommentieren möchten tun sie das gerne das ist hochwillkommen das Thema unter den diese Diskussionsrunde steht klingt auf den 1. Blick ein ganz kleines bisschen abstrakt aber eigentlich ist das ganz konkret für das ich gerade gucken wo ich die Karte genau ausgeht oder für für Fortschritt und Zukunft interdisziplinäres Lernen und die 1. Frage ist natürlich damit verbinden kann ich natürlich eine Ministerin Entfernung als ein Ort des Fortschritts in NRW was macht den Fernsehen zu einem Preis wird es ist genau das was wir eben schon gehört haben dieses Arbeiten über die Disziplinen hinweg und zwar wirklich ernstgemeint ist das nicht nur innerhalb der Technik Disziplinen man sich untereinander ein bisschen austauscht sondern auch den Brückenschlag hinzu Geistes und Gesellschaftswissenschaften das ist was Besonderes wir reden ihr über Interdisziplinarität ist aber wirklich zu tun das ist ganz schön schwierig ich kann mich gut erinnern dass wir vor rund 2 Jahren eine Diskussionsveranstaltung in NRW hatten wurde darüber diskutiert haben darf man interdisziplinär arbeiten und werden dann aber waren und das Spektrum gingen von das muss im 1. Semester
anfangen bis hin zu ab Leibniz-Preisträger könnte man damit anfangen mal drüber nachzudenken sozusagen das war das Spektrum in den ganze Welt haben deswegen bin ich über jeden froh der sich dabei auf den Weg gemacht und entfernt und das seit vielen vielen Jahren mit großer Erfahrung mit der alle dem was damit verbunden ist eine Erfahrung als lernt Schmerzen zu sagen dass auch herauszufinden wie diese unterschiedlichen Sprachen funktionieren und was ich dann noch interessant finde ist dass der wissenschaftliche Beirat für Globale Umweltfragen als transdisziplinäres Arbeiten bezeichnet hat also dass wir das Wissen aus der Praxis in den wissenschaftlichen Diskurs mit einbeziehen müssen also gesellschaftliche Akteure Wirtschaft brauchen auch in der Phase der Entwicklung von Wissenschaft das ist auch wiederum leicht gesagt und sehr schwer getan so und das Ganze dann nicht nur in der Forschung zu machen sondern in Lehre zu übersetzen und junge Leute Menschen aus der Berufspraxis dass alle die sich dafür interessieren mitzunehmen und sie in ihrer Erkenntnisprozess ein Stückchen weiter zu bringen das ist eine enorme Leistung und deswegen haben die Auszeichnung des mehr als verdient und ich hoffe dass sie dazu beiträgt dass noch mehr Menschen das Wahrnehmen weil das wirklich ein hochinteressantes Studium ist in Interdisziplinarität machen dass Sie das konkret ist mir unklar ,komma ob wir unser Konzept sieht vor dass wir in 3 verschiedenen
sollen sind zu unserem Programm Angebot und schon richten wobei ausdrücklich vermittelt ist dass jeder Studierende aus seiner Fachdisziplin kommend auf Kosten der anderen des anderen Fachdisziplinen einfach gruseligen muss und das heißt zum Beispiel dass wir die Geisteswissenschaften verpflichten müssen genauso verpflichten müssen naturwissenschaftlichen Kunst zu Leben genauso wie das Unglück
aus müssen von Wissenschaftlerinnen wir muss auch im geisteswissenschaftlichen Bereich tätig sondern und das ist das was das Studium noch ein Stück weit aus macht das nämlich hier auf aufbauen soll diese Verpflichtung da ist für die Studierenden sich darauf sofort fallen zu lassen was wirklich eine sehr schwere Aufgabe es glaube ich dann in das aber und Ausfüllen von müssten auch die Rentner müssen sich darauf einstellen und den Spagat machen zwischen immer wieder Exzellenz und Aktualität und dieser Kommunikation sparen wollte die man muss ob und wann der Forschung zu
lebenslangem Lernen das wäre das ein Konzert Ansatz der in die richtige Richtung und wenn ja warum also es auf jeden Fall es geht in die richtige Richtung würde jetzt jene die sagen was Sache ist das aber noch einmal eine Art war ein kleiner Teil der Welt nicht gerade mit einer Arbeit 1 er deren
jetzt über die Interdisziplinarität gesprochen die sicherlich ein ganz wichtiges Element ist es aber genauso wichtig ist wenn ich mich jetzt hier an diese Zielgruppe richten nicht berufstätige das in den Jahren dieser 1 zu berücksichtigen das heißt ich muss mit dieser Zielgruppe ganz anders arbeiten als es im grundständigen Bereich der Fall ist und da liegen sicherlich noch große Herausforderungen vor und ich habe mit Ihnen schon darüber gesprochen nicht hier sind viele Elemente vorhanden die ich also die ich gutheiße und von dem ich glaube dass Sie den richtigen Weg weisen aber wir betreuen zurzeit der in nahezu 100 Hochschulen in Deutschland in dem Programm Aufstieg durch Bildung offene Hochschulen in der wissenschaftlichen Begleitung und sehen darin dass er die deutschen Hochschulen der eigentlich erst am Anfang eines ganz lange Wege stehen und dass wir eigentlich nur gelernt haben über Studierende zu denken die 20 sind die gerade Abitur gemacht haben und die dann nicht nur welcher studieren sondern auch um Masterstudierende er wir haben nie darüber nachgedacht oder wenig darüber nachgedacht was ist das eigentlich Zielgruppen benötigen die mit beruflichen Erfahrungen an die Hochschulen kommen daraus erwachsen völlig neue Herausforderung und dieser Weg ist hier eingegangen worden dass sie nicht sehr begrüßenswert ist sollte gibt es ja eine lange Tradition in haben aber hier ist noch einmal der Weg eines gegangen von der Kunst dass wir noch im Vergleich haben noch vertieft die auch
eine neue Generation ,komma war ist heute bei einem Mann eine große Rolle gesprochen haben dass man irgendwann auch mal einen familiären Verhältnissen in der meiner Familie Mann Frau und Mann sonst noch wollen natürlich auch etwas von dem einen haben wir uns ja auch ,komma aber wir sind ja noch ein bisschen so sagen was aber der Lobhudelei Phase das heißt von den Konzepten die sagen sie im Grunde genommen ist kennen gelernt haben als auch Antwort strukturiert .punkt vor allem wenn Sie sagen dass es in der relativ neu ist auf jeden Fall zukunftsreich wirklich nicht mehr als ich ich glaube ich bin der
Überzeugung ist dass wir in Deutschland also die ganze Umstellung Bologna Prozess unter falschen Voraussetzungen an den meisten umgestellt in den Diplomstudiengänge auf Bettler Master ausgerichtet aber wir sind davon ausgegangen dass unsere Studierenden möglichst erst nach dem Master in Praxis wechseln er wir werden sehen in den nächsten Jahren dass sich das vielleicht umkehren da hörte er dass die Studierenden nach dem Fehlschlag tatsächlich in die Berufstätigkeit wechseln und auf wechseln wollen der Weg dazu ist schon lange durchschritten jetzt und mehr als wir mit dem demografischen Wandel und dem Fachkräftemangel konfrontiert werden desto eher ist die Bereitschaft auf der Unternehmensseite auf die ab der Absolventen aufzunehmen das heißt es in der Zukunft wird es so sein dass spätestens auf Master wohl sehr stark bewusst begleiten studiert werden wird also wenn sie ins Ausland schauen dann ist das dort schon die Regel und nicht die Ausnahme also 70 Prozent der in den USA studieren berufsbegleitend nochmals und nicht in Vollzeit Studium das heißt wir haben es hier mit sehr großen Umwälzungen in der Studienstruktur zu tun die eben den Grund Hochschulstudiengängen noch nicht umgesetzt sind also auch für den Hof und noch nicht umgesetzt werde da es noch eine Menge Arbeit zu leisten und ja nicht sozusagen schon gegangen dass man das quasi beginnen kann wenn man
möchte und was man leisten muss was man auch leisten kann haben sie da für die Zukunft auch noch immer was in der Tasche was sie sagen wollen das wollen wir noch weiter entwickeln soll noch eine Frage an der wir nicht über 10 Prozent von den 400 Millionen bekommen wie die Wiener verbaut Ideen haben wir aber noch mal zurück über die wir befinden uns hier in der Nacht Studierendenzahl zur größten Hochschule in Deutschland und wenn es diesen Bedarf nicht gäbe müsste sie so
schnell nicht geben das heißt also die größeres Wachstum wird aber es ist ja in einem ein Indikator dafür dass diese dieser Bedarf in unserer Gesellschaft gegeben und auch in Bezug auf die beruflich Qualifizierten 90 Prozent aller Studierenden ohne diese herkömmliche Hochschulzugangsberechtigung Studienjahren habe über 8 Tausend das heißt schon im Moment sind wir uns fast 30 Prozent der 1. Semester kommen zu uns ohne die traditionelle Art zu wieder das heißt also Sie bereits mit den Themen Arbeitszeit auch nicht jede Form einer Hochschule ist geeignet diese berufstätigen aufzunehmen und wenn wir jetzt noch mal darüber reden und zugegeben haben wir zu Recht auf die die Inhalte von Entfernung abgehoben ist es auch die Form von Inferno dass sie nämlich eine Zielgruppe im Auge hat die im Beruf steht die also einen steigt wieder aussteigen kann und dann auch wieder einsteigen also wir lebenslanges Lernen bedeutet ja nicht ich hier jetzt eine Konstante in der Blutwurst oder lernt Grundlast sondern ich werde das war meine persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dann unterschiedlich dann auch Sonderzahlungen intensivieren auch etwas zurücknehmen können was wir die Erfolgsquote Ministerin sehr schwer zu berichten das ist eben alles das was man damit auch verwendet und natürlich wir sehen im Moment Entfernungen die Verbindung von Ingenieurwissenschaften Naturwissenschaften sozial Gesellschaft nicht Kulturwissenschaften das ist ein ein Gebiet was wir auch für unsere Gesellschaft und wir sind nun mal vollständig auf den Aufbau steckengebliebenen hat und ich würde mir wünschen dass wir in Zukunft ihre starke Ingenieurwissenschaften wieder und zwar nicht ein Abklatsch der traditionellen Studiengänge sollen quasi die großen die Themen das ist Industrie 4 Wohnungen das ist Nachhaltigkeit in der Ferse und das ist die Energie werden das ist aber auch diesmal zieht die Problematik wie leben wir die arbeiten alles das sind Themen die sich für ein berufsbegleitendes Studium das anbieten wo wir aber sagen müssen dann dass auch die Voraussetzungen schaffen um ein Punkt auch noch aber ich finde es sehr gut und ich werde die Bemerkungen mit den Steuergeldern nicht umsonst auch die außeruniversitären Forschungseinrichtung Bilder mit Steuergeld zum großen Teil in das heißt hier geht es ja auch in der Kombination geht es ja darum auch Ressourcen zu nutzen sie schon als wieder Steuerzahler finanziert also für mich ist also in Zukunft auf die die Verbindung von Universitäten mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in modernen Studien ,komma das ist für mich auch bei dem nicht nur die Inhalte sondern wie bringen wir das über uns das Recht vor dem was wir wollen ist der bereits zum 30. 6. berufsbegleitend haben wir jetzt eben die Situation dass die 1. schon sehen dass ich brauche mehr ob ich das ohne Familie Beruf als übermäßig viel also waren unter den es 1. das das war eine
Mischung aus Vision Plädoyer und nicht erst wenn ich den Werbeblock gerne noch vor oder weil wir eben alle immer noch von den Studierenden aber wenn man sich das in der Realität anguckt gibt es die nicht mehr also das was wir in den Beginn der Hochschulen hatten diese 5 Prozent der jungen Männer voll finanziert von Zuhause in die sich nur dem Studium geführt hat haben das ist ja schon lange passee ist Studien Männer und Frauen es Studien die unterschiedlichsten
Altersgruppen also die oder der siebzehnjährige neben dem Mittdreißiger der Handwerksmeister der gleichzeitig in den gleichen Seminaren wird es ist vielfältiger geworden und haben mehr Menschen die aus Deutschland ,komma Migrationshintergrund haben andere kulturelle Erfahrungen mitbringt was uns die eine oder andere Diskussion an den Hochschulen beschwerte sind international attraktiver geworden ist ,komma mehr Studierende aus dem Ausland zu uns also die Leute die Normalstudierende die gibt es nicht mehr die der Siebzehnjährige siebzehnjähriges ist genauso dar wie diejenigen die in einer Berufstätigkeit stellt so und das verändert die Hochschulen komplett wie komplett das wird langsam erst wahrgenommen machen in NRW ein Programm wenn sich erfolgreich studieren weil wir 14 .punkt inzwischen identifiziert haben an denen das im Grunde genommen Veränderungen bedarf von den Übergang Schule in Hochschulen also wie die oder den Übergang in die Hochschule hinein diese Phase der Beratung im Grunde war bis hin zu der Frage wie mach ich Lehrveranstaltung die organisiere ich eingestiegen in ein Studium für jemand der längere Zeit nicht so gelernt hat so und was wir uns immer als Vorbild nehmen oder was zeigt wie das geht kann es eben die Fernuniversität die mit lange Erfahrung damit hat mit berufstätigen zum Beispiel zu arbeiten 80 Prozent der Studierenden immer noch ich wollen das Update derzeit nur vor wenn der Masterstudien 80 Prozent der Studierenden insgesamt 4 sind berufstätig also kommen aus der Berufstätigkeit hier ist schon die Erfahrung damit wie man Lernkonzepte verändern muss und ich mache ja nicht mal ein Semester hier eingeschrieben heimlich wirklich mal die Lernplattform ankurbeln kann und will sich der unglaublichen Druck weil ich meine Arbeit geschrieben habe es aber nur sehr beeindruckend wie solche Gruppen dann auch funktionieren in dieser virtuellen Welt und meinen Beruf den ich immer vorgeschoben hat hat als Ausrede nicht gezogen war wirklich ist beeindruckend was hier schon passiert ist ist beeindruckend wie weit das bundesweit von den Studierenden wahrgenommen wird und wie wenig präsent dass in der politischen Diskussion auf der anderen Seite ist das ist eine reine ein Widerspruch der jedes Mal wieder frappante immer dort wo arbeiten dagegen die sind auf vielen vielen Ebenen daran aktiv aber es ist mir eine was ist hier der im Bundestag immer wieder die Fahne hochhält ist ist nicht einfach ich bin aber fest davon überzeugt dass ihm klar war dass es so wird dass wir in diesem Land der Mission ist eigentlich die normalen sind umso mehr wird auch darauf geschaut was fehlt es sich an und dann können Sie mit solchen Studiengänge wie hier die dann über so viele Jahre schon funktionieren sind natürlich vorbereitet und das sind diejenigen die sagen könnte es ginge es wirklich was verändern Lehrende verändern sich genauso wie sich die Studie mit Frau Professor der das sagt die Forschung
eigentlich Anreize für Menschen die im Berufsleben stehen am dieses Angebot und der Forderung lebenslang zu lernen an kann man einen solchen Studiengang hoch attraktiv machen damit die Leute auch tatsächlich dieses Angebot an haben wir ein konkretes Beispiel bekam sie erforschen und ein paar Tipps nützliche Hinweise und ergänzt also das was wir beobachten seit 2
Jahren ist der dass das ja die Bereitschaft der Unternehmen erhöhen müssen also wirklich ihrer Mitarbeiter auch in ein universitäres Studium berufsbegleitend zu schicken das ist denke ich noch viel nachzuarbeiten also ich beobachte immer wieder das ist auch heute noch gerne geht den berufsbegleitenden Programmen die gegenüber ihren Arbeitgeber nicht mal sah und mögen es die Stunde die ja ja Jahre weil sie dadurch ihre Nachteile befürchten und vor 5 Jahren noch habe ich als ich Diskussionen Personalleiter für die mir gesagt fragt warum sollen investieren wenn ich jemanden brauchen mit der Qualifikation geht auf dem Markt und wohl und ich mache dass diese Diskussion geht also seit 2 3 Jahren erleben wir auch in den Unternehmen erhält der SL Personalleiter auf uns zukommen und sagen wir haben wir sehen dass wir pro zunehmend Probleme haben qualifizierten Nachwuchs bekommen das heißt wir müssen uns neue Modelle der Nachwuchsförderung überlegen soll heißen kann ich nicht mit Ihnen zusammen hier es ist schon auf der Ebene der Arzt aus aus dem dualen Studiengang oder ein berufsbegleitendes Lernen entwickeln indem wir unseren Nachwuchskräfte schicken und können wir danach nicht möglicherweise mit ihnen gemeinsam Masterprogramme entwickelt das erreichen dadurch ist mit Bindungswirkung in den Unternehmen leisten können ihre Mitarbeiter bis zu 12 15 Jahre an das Unternehmen binden wenn sie einen genügend flexibel Studienprogramm haben wo sie gemeinsam mit Universität oder Fachhochschule kooperieren diese diese Modelle gesehen so langsam an Attraktivität haben sie aber den individuellen Bildungsnachfrage soll den Studierenden angesprochen also es gibt glaube ich 2 zentrale Hebel an dem ich arbeiten kann um ein Studium mit diesen ganzen Belastungen nicht berufsbegleitend und möglicherweise auch noch Familie attraktiv zu machen das eine ist das Studium muss vor flexibel sein also es muss so flexibel sein dass dieser Begriff Regelstudienzeit in den Weg geht ja da hat die Politik finde ich ihre Hausarbeiten und nicht gemacht ist er aber die Indikatoren Steuerung belohnt wird nur noch die die Zahl der Absolventen in der Regelstudienzeit und so lange wir so haben ist es natürlich völlig kontraproduktiv zu dem was wir unter lebenslangen Lernen verstehen also hochflexible Studium wo ich mich als Student entscheiden kann ich in diesem Semester ein Modul oder 2 Module oder gar kein Modul oder wie lange will ich studieren und wie wie intensiv er sich studieren hab ich kompakt Veranstaltung um das mit meinem und beweist sich überdies ein Jahr vorher schon was da Studien sich im nächsten auf mich zukommt ist dass der ein wichtiger Punkt der 2. wichtige Punkt der Studierenden zu vor also ich muss die Studierenden wirklich da abholt ich ich wünsche sowas wie so ein Monster dort auf ist also wo ein Studierender vom 1. Anruf bis zur Überreichung der Urkunde von einer Person betreut wird er weiß ist aber die Realität an den öffentlichen Hochschulen die Rennen von einem Amt zum nächsten Abend und sind Mehr mit stehen in den Enddarm verfasst belastet als mit ihren Studierenden Studienprogramm also das muss dieses Supportstrukturen müssen komplett geändert werden wenn ich diese beiden Weichen oder diese beiden an diesen beiden Stellen Weichen neue Weichen stellen damit er dann glaube ich ,komma einzig der bei quasi schon direkt zu Ihnen und ich hätte es auch noch eine Nachfrage nicht beim ergänzen und zwar was glauben Sie was kann der Gesetzgeber tun das Ausgangslage zu verbessern das Instrument Bildungsurlaub das das kann man unter Umständen man Weiterbildung hat werden aber das ist eigentlich relativ begrenzt nicht bestanden hatte und dann werden wir das aber bisher nicht versteuert also ich glaube dass die Flexibilität schon eines der Zauberworte sind wir haben in NRW hat das Hochschulgesetz geändert unter vielen Diskussionen was leider nicht diskutiert worden ist sind die Möglichkeiten die wir jetzt für Teilzeitstudiengänge haben wir können jetzt individuelle Regelstudienzeiten vereinbaren dass es in der Praxis er gar nicht so einfach aber wir haben es den gesetzlichen Rahmen dafür das erlaubte ich glaube dass das schon helfen kann ein Studium zu verändern weil die Hochschulen haben natürlich ein Interesse daran haben Studierende in der Regelstudienzeit diese zu produzieren das ist das falsche Wort aber der wenn müssen die Möglichkeit zu geben der Regelstudienzeit zu studieren nur das ist die Regelstudienzeit wenn man das anders definieren kann wenn man sagen kann ich studieren nur ein Viertel des normalen Programms sozusagen was vorgesehen ist dann hat man mehr Flexibilität und er hat andere Möglichkeiten dass die Möglichkeit ist jetzt da das 2. was ich für den Schluss ist die Frage der Finanzierung sei gerade für junge Familien ist das unglaublich schwierig das zu realisieren die Arbeitszeit zu reduzieren das um dann wirklich studieren zu können das ist es gibt keine Bafög in Teilzeit das ist auch einfach planerisch noch ganz ganz schwierige lange diskutiert wie man sowas machen könnte man Teilzeit Bafög nach vorne bringen könnte so richtig vernünftige Modelle sind uns da noch nicht eingefallen etwas ist das da die Kreativität wirklichen noch gefordert die Diskussion geht weiter weil das würde schon helfen wenn man seine Arbeitszeit reduzieren könnte und einen Teil sozusagen staatlicherseits über BAföG wieder bekommt das würde helfen wir machen noch in NRW ein Modellversuch mit der Butler Stiftung die gibt es jetzt 2 Studiengänge und Berufstätige ältere Berufstätige muss man sagen also ihr Leute ich schon längere Zeit im Ruf stehen gezielt solche Leute unterstützen mit Stipendien damit sie sich eine Auszeit im Beruf leisten können und daher glaube ich ist noch viel zu diskutieren und viel zu tun dann werden wir auch mal also muss sich auch in der in der Unternehmerschaft Personalleiterin hat noch was verändern weil wenn ihre Mitarbeiterin Mitarbeiter halten wollen dann müssen Sie solche Studien auch ermöglichen solche Auszeiten solche Studien begleicht also Arbeit begleiten Studiengänge und das muss auch so sein dass man trotzdem noch eine Familie haben kann und dass mit beide berufstätig das immer noch funktioniert und das ist im Moment noch sehr schwierig ist bin ich sehr gespannt auf die Auswertung des Modells was sich hier in NRW mache ich halte Finanzierung einen zentralen Schlüssel des wegen der Abschaffung der Studiengebühren war für uns in NRW ein wichtiger Schritt in diese Richtung auch anderen überhaupt wieder die die Gedanken zu erlauben kann mir sowas wie Studium an einer dem .punkt ich denke auch dass kommen und das ist einer der wichtigsten
Punkte in verschiedenen Richtungen geht an und ich bin natürlich die einen gewissen Betrag berappen müssen also an der privaten Hochschule will ich auch nicht ich mache so ein MBA-Programm und kriege dafür einen fünfstelligen Betrag auf den Tisch wird das in der Regel versucht abzufangen wenn man ein Stipendium gewährt was dann auch auf Industrie aus dem Marketing es manchmal auch finanziell und damit die Fernuniversität bei der man im Grunde genommen sehr viel weniger bezahlen muss aber nicht im Boden gebunden ist und die andere Seite ist aber auch nicht ist ist auch etwas was natürlich eine Ministerin immer man sehen muss aber auch vielleicht nicht mehr so gerne hat eine solche individuelle Zuwendung hat ihren Preis aufgegeben werden muss hervorragende Wissenschaftler haben die müssen auch bezahlt werden das das hat sich also in beide Richtungen eine eine sehr schwierige Angelegenheit der Wagen so ein bisschen an wie Professor werden weil wir so ein bisschen auch mit zwischen zwischen den Unternehmen und der Wissenschaft in der Folge auch die Frage vor der Einführung der für den und zwar müssen wir den Studierenden auch noch mehr Motivation geben als in vielen kostengünstigen bezahlten gute Qualität der
guten Abschluss und Konzentrationsmangel müssen etwas Sinnstiftendes geben sollte das nicht durch und das wollen Frauen durch den Vorteil dort können möglich mit weil das die bei uns aus Überzeugung der Studie nicht durch die Luft von Flexibilität und will in das Bild nun auch und wir machen also hier und da muss ich jetzt Flexibilität nicht so recht großen Spagat den die Wissenschaftler die sich mit Auge sollen zu den Studierenden aus allen Disziplinen hochwertige man sagte exzellente Wissenschaftler können so zu vermitteln dass wir uns manchmal geschwiegen und dann müssen wir manchmal ein bisschen missmutig Studien schon müssen wir erweisen dass wir die Lage versetzt werden das offene Kommunikation hier hinzukommen und waren andere Punkte von schon angesprochen worden Diskussion über die gerade bei diesen Spagat über Disziplinen wie der werden gerade Wissenschaftler ich welches von denen schon geschafft haben also wieder Leibniz-Preisträger der hierzu sagt Spieltagen heute noch mal anfängt seine können sie wollte zu tragen sollen sich viel über den der aufstrebend müssen der soll Doktorarbeiten gemacht hat vielleicht ein paar Jahren ihre Untersuchung wurde jetzt freut sich in so einem Thema beschäftigen will der wird in Deutschland oft abgewatscht wolle sollte Qualifikationsmöglichkeiten dadurch blockiert dass in einer .punkt wissenschaftlichen Publikationen machen kann wenn man so einen breiten dem unterwegs ist und das ist manchmal auch ein Stück weit ein Problem unseres Immunsystems für die Wissenschaft sich an solchen Themen zu und ich eine kurze Nachfrage was meinen Sie warum haben sich Unternehmen so lange so schwer getan auch die Chancen sehr stark und zu sehen ist ein reiner Kostenfaktor gewesen haben gesagt ok noch aus ist nicht der Produktivität also da kann ich das aus der aus der Praxis von damals sind besonders in den 1. Jahren wir uns gut unterhalten und nicht glauben und also Werbung machen müssen also nur das Programm zu haben .punkt Ideen zu haben ,komma wurde zwar von denen die die was bringen das reicht nicht man muss es so bekannt sind darum gegangen haben viele Unternehmen angefragt lassen doch das Programm bei Euch vorstellen wolle und Ministerien NRW Überweisung musste aufhören zu zusammen und dann fast überall nur Absagen bekommen ganz also oft auch mit der Begründung man hier bin jetzt möglicherweise ,komma das machen möchte endlich den Gruppen Aufstieg oder sowas und der gegeben gemacht aber die gleiche Arbeit als höherqualifiziert ist sich dem Thema gewesen haben inzwischen sind aber durch den ganzen Schritt weiter und wir gehen voran fast schon angesprochen dass wir dort mehr machen können und müssen aber das ist glaube ich immer auch individuelle Geschichte wir als wir nur als als den Studierenden die dann mit ihrem Arbeitgeber in Kontakt treten müssen Antworten Munition liefern müssen wir sie davon noch eine Nachfrage haben Unternehmen haben dass es einen Fachkräftemangel geben wird dass schon sehr lange der Presse ob das immer so stimmt es auch mal die die eine oder andere Meinung zu Bundesagentur für Arbeit muss sich mit meiner alten Bericht erstatten ein bisschen korrigieren ist nicht ganz so dramatisch von ausschaut aber es ist ja nicht was jetzt neu neue sagt man daher kommen dass man mit gut ausgebildeten Mitarbeitern wahrscheinliche zentrale Fragen im Unternehmen setzt auch der Betriebswirtschaft nicht so eine ganz neue Erkenntnisse haben Sie noch einen Erklärungsansatz voran das liegen könnte also auf das halt auch die Bindung die man über längere Zeit eigentlich von vielen Unternehmen ist das ein Hemmschuh für und König und Ausbildung sich dann gleichzeitig auch verpflichten muss was schon 10 besten sozusagen zu rechtfertigen dann längerfristige Bindungen einzugehen hat man natürlich auch einfach nicht mehr viel zu viel Geld man den gespielt und das ist manchmal auch wöchentlich auf Verfahren ich würde auch sagen dass ist Teil der deutschen Kultur haben wir gegenüber Studium nur für junge Leute nach also das ist so in den Köpfen verankert ist das anfangs gar nicht in den Sinn kommen ja und wenn wir über eine der Bildung der nach den in der Volkshochschule ja also das ist ja aber nicht der beste Weg passen einfach nicht in die heutige Zeit als wäre es ein paar Nummern die USA zu gehen und habe ganz normalen Menschen in den USA die denken immer an Berufstätigkeit eine Karrieremöglichkeit und Bildungsbausteine oder Qualifizierungsbausteine die Sie dazu benötigen das heißt Bildung Qualifizierung Berufstätigkeit sind viel enger miteinander verzahnt sind dass es uns dann müssen wir wirklich diese mentalen Schemata noch grundlegend verändern sie schweigen die Kollegen 1 EL das ist meine Kollegen es ist das ist für mich ein ganz ganz große Aussteller auf der Messe von der der Universität ist sicherlich ein gut funktionierender Sonderfall aber wenn sie in den normalen Hochschulen schauen weiter Bildung das auch noch als das ist die Reaktion die ich in der Regel erfahre er ist aber wir haben dort mit den grundständigen genug zu tun und dann kommen noch die doppelten Abiturjahrgänge also heißt es erst mal nur ab das heißt also werden wir unsere Kollegen begeistern wollen wir dieses Thema da habe ich erst mal grundsätzlich mit der Aussage dass die forschungsstärksten Universitäten weltweit auch am meisten in der Weiterbildung machen das heißt wie wie erreiche ihre Wissenstransfers ihre Kontakte zu Unternehmen erreichen die über Qualifizierung für Berufstätigkeit ja wenn sie mal schauen habe die Universität die machen mir berufsqualifizierende Programme als Wunschdenken Studierende ausbilden das weiß niemand aber brauchen noch einmal genauer auf die Webseiten Zuschauer der hat das heißt das was Innovationsförderung Wissenstransfer und so weiter das diskutieren wir auch wieder eine mentale Blockade wird es in Deutschland außerhalb der Weiterbildung das ist aber sehr stark damit verzahnt das heißt wir müssen ganz ganz ganz viele verändern und so auf der ganz praktischen Ebene ich habe vorhin über Studierende zuvor gesprochen es gibt es genau genauso so wichtig ist wäre es besser wenn wir Hochschullehrenden für unsere Studiengänge begeistern wollen dann sagen ihr braucht euch nur auf die Rolle des wissenschaftlichen Experten zu können und alles andere ist inzwischen die einen mit Freude machen wir das heißt es ist ein komplett anderes studieren wollte und dann kann ich die Leute begeistern auch die bleiben dann auch als der Zeugen zu Wort Strukturen kann nicht die auch das Internet jetzt in der Klasse Finanzierung und der Abschaffung von Studien und ich hab mich darüber geärgert vorstellt nicht weil ich in einer freien stellen wir in das nicht
aber ich glaube wir haben zwar das Finanzierungssystem stelle die berufstätigen Studierende bezahlen und so viel ihr Studium in privaten Hochschulen da haben wir ganz viele Bildungsaufsteiger die dort ausreichend weil sie nur berufsbegleitend studieren können und unsere beginnen zum großen Teil aus akademischen Elternhäusern also könnten sich eigentlich ein Studium leisten finanziell auch bezahlen wieder nichts also ich glaube wir müssen das Finanzierungssystem komplett verändern soll heißen egal ob ich den Meistermacher oder berufsbegleitend dir oder gründlich den ich jeder der ein Ansatz ,komma 300 Kredit kostenfrei vom Staat finanziert oder jeder Zeit aber zwischen Weiterbildung und grundlegenden Studierende den Unterschied machen das finde ich nicht gerecht sag ich jetzt mal so in Richtung politische unterbrechen die Diskussion ganz Ungarn aber davon gab es eine Frage von was das kommt sofort das ist nur der schon abgeschlagen okay aber nicht
aufgehoben sondern nur aufgeschoben mein Name ist Simone ich habe einen Studiengang gearbeitet wird wirklich dann aber ich wollte doch noch einmal aufgreifen das Problem der Weiterbildung war da muss man doch etwas Wasser in den Wein eine der Studiengang in und um sie alsbald organisieren und das ist nicht einfach denn die Kollegen dazu zu motivieren sich an einem solchen Studiengang mit 10 Euro zahlt sich nicht aus der das muss man sagen wir haben hier schon der Vorgänger von dem hier diskutierten ging es darum dass diese Tätigkeit einem auf das normale ja im Grunde den von der Veranstaltung angerechnet wird das heißt man macht es alles zu setzen und es wird immer gesagt wenn wir dieses zusätzliche macht als ihr habt doch zu viel Zeit da dann können wir dort wo ich vielleicht dennoch noch einen einsparen wenn ihr euch das leistet hier Weiterbildung zu machen also man muss sich genau überlegen wie man wir die Weiterbildung als 3. großen Säulen der Aufgabe der Hochschule liegen das Hochschulsystem so integriert dass tatsächlich Weiterbildung betrieben werden kann und will ich meine das was Sie sagten die das ist voll von ihren Kollegen die sich mit dem widersprechen kann das häufig so die können nicht anders als den Strukturen in denen stehen das ist nie individuelles Problem es ist ein Problem der Rahmenbedingungen und die Rahmenbedingungen müssen an diesem Punkt geändert werden wenn das Land NRW mehr Weiterbildung an den Hochschulen haben eine der Forderungen war dass man die Finanzierung umstellt und 10
Grad ich das auch was sie eingeworfen haben und das auf Kosten des Tickets an Sie als Minister also ich bin fest davon überzeugt dass das Bildungssystem steuerfinanziert sein muss und dass diejenigen die viel Geld verdienen durch eine hervorragende Bildung am Ende des Tages viele Steuern zahlen sollen damit das Bildungssystem wieder finanziert wird ich halte nichts davon separat für ein Studium Studien Gebühren zu erheben ich glaube nicht dass das der richtige Weg ist aber wir haben nicht umsonst das Schulgeld abgeschafft und in das gleiche gilt für mich für den Bereich der Hochschule das ist Bildung die muss zugänglich sein und erreichen die Studiengebühren darstellen muss man absenken so weit es geht weg bekommt und dann kann man sich entscheiden wenn man ein steuerfinanziertes öffentlich-rechtliches System oder indem man die Konkurrenz der die privaten das kann jeder und jede für sich entscheiden und ich glaube dass wir dieses ebenso eine hohe Qualität haben dass wir diesen Wettbewerb nicht scheuen müssen und ich bin auch davon überzeugt dass die Hochschulen sich stärker der Weiterbildung wird man alles gibt ein Selbsterhaltungstrieb der Hochschulen und die Anzahl der jungen Leute in den ARD also wenn jetzt nicht plötzlich über woher Mehr lesen geboten werden kommt oder wir der von irgendwoher ganz ganz viele neue Studierende bekommen dann wird der doppelte Abiturjahrgang durch ist es sehr schnell sehr viel weniger junge Leute gehen selbst mit 50 Prozent jedes Jahrgangs geht studieren werden wir ab 20 23 24 wenn sich jetzt nicht mehr und noch etwas Besonderes passiert in ein ganz tiefes Loch gucken unter den die Hochschule entweder deutlich deutlich kleinere oder sie werden auch den Markt der Weiterbildung einfach die die Studie dass Studierende Potenzial für sich entdeckt und diejenigen die das nicht tun und die auf dem tradierten Fahrt weitermachen wie werden dann einfach deutlich kleiner als die Studierenden nicht mehr gibt und deswegen glaube ich dass es einen Druck geht von außen sich auch zu verändern es Druck gibt sich auf andere Studierende einzustellen sozusagen die unterschiedlichen Biografien anders wahrzunehmen dass dieser Druck permanent zu als ich vor 4 Jahren angefangen hat zu sagen ihr müsst euch um Studienerfolgsquote könnte man also darum dass Studierende erfolgreicher durch ein Bildungssystem geben kann dass es weniger Abbrecher habe haben alle unisono gesagt die Frau stimmt das wird sich schon die aus Wachs und das wird nur so viel wären jetzt Ende des Jahres einen Hochschulpakt verabschieden wurde wegen des Geldes Hochschulpaktes zu 10 Prozent in die Hochschulen tun um das Studium erfolgreich zu machen und den Studierenden mehr Möglichkeiten zu geben und zu studieren also so marginalisiert scheint nicht so sein wie dass behaupten dass jetzt in das bundesweite Programm mit allen Ländern anderen kommen deswegen ich diese Außenseiterrolle und wir werden es nicht gerne wenn das alles viel schlimmer ist das aber auch egal Hauptsache es bewegt sich was ich glaube ich muss mich erst dann wenn ich das jetzt schon Realität ist die andere Studierende der Hochschule und haben 4 von 10 Berufstätigen in der also die über ohne klassische Hochschule der Zugangsberechtigung an die Hochschulen kommen die sind schon da wollen die nicht nur in den Hochschulen haben wollen dass erfolgreich studieren können und dafür muss noch eine ganze Menge passiert der gewöhnlich 2 Dinge wieder nach außen ist
eine Runde spielen was Sie zu den Studiengebühren gesagt haben das konnten wir uns vielleicht etwas für jemand anders ergab sich dann gerne melden oder einer der das Mikrophon ergreifen das 2. 2. noch entspannt für haben wir eben wo ich das jetzt mache sagt er an die Hochschule wenn das Werk mit dem Wettbewerb gibt aber nur aber durch das Land aber auch die Möglichkeit vielleicht ein bisschen früher schon steuernd einzugreifen da muss man ja nicht ein paar Jahre warten bis es alle gemerkt haben sondern man könnte vielleicht auch überlegen was was man als Regulator noch für Anreize setzen kann ich der ganzen das ist nun wirklich dass es immer wieder um Anreize für Anreize für die viele Forscher mehr Anreize für die Studierenden und um vielleicht auch Anreize die aus der Politik ein bisschen vorgegebenen bevor das vertiefen würde ich aber gerne noch länger Feuer freigegeben mit der mit mir das Studium aber dann vielleicht 2 Zahlen einfach noch damit dass er auch klar ist wieder schon 20 Prozent mehr Studierende 20 wenn man ehrlich ist ist er die er das was die Hochschulen Einnahmen um 30 Prozent erhöht hat 2010 also der ist mehr Geld ins System und wir haben uns entschieden dass die Hochschule NRW weitestgehende Freiheit haben wir machen keinerlei Stellenpläne Globalbudget wir Hochschule für sich intern entscheiden wie sie damit umgehen klar das geht Steuerung aus der Hand es gibt Verantwortung in die Hochschulen hinein ich finde ich aber eigentlich richtig also dass es an den Hochschulen auch hier sind intelligente Leute es muss doch möglich sein dass einer einzigen Browser eigentlich alles aus Düsseldorf herrscht machen und dann setzt er ein halbes ja das tun wir setzen Anreize schöne Rolle eines Moderators immer dass man noch Fragen stellen und dürfen wir nicht noch damit wir mit wir die Frage nicht auf weil ich erst mal die Frage nach dem weil ich das Spannband hatte doch eine Unterschiedlichkeit eine Sichtweise gesehen vielleicht in die beiden haben sich noch dazu positionieren möchte die Universität das also schon angesprochen die bezahlen wir für die Module die sogenannte war der wird die Studierenden für das aber wenig Studiengebühren und wenn das einfach nur so in
ihrem 3. alle ,komma Studium daraus 2 bis 2 Tausend Euro in die dividiert durch Wechsel sogar die obligatorischen 500 hier waren das heißt also die für unsere Welt ist eigentlich die einzige staatliche Universität wo die Studierenden maßgeblich eben auch zum Ausfall der Universität Bayreuth und das anders würde es unser strukturelles Defizit noch vergrößern Vorwahl im Nebensatz gesagt nein nicht kostendeckend auf keinen Fall sondern einen Beitrag zur Regelung vereinbart worden was für 1000 1500 also ich denke dass nur richtig ist wenn man den nachgelagerten wurde auch eine weitere der Studierenden dann bitte nicht kostendeckend ich persönlich würde gegen Studiengebühren nicht würden dann nach allen sichergestellt ist geregelt in der Höhe und das gebe entsprechende in soziale und der oder der Situation der Studierenden und Absolventen also wieder zurückgezahlt also wirklich ich keine Probleme damit sie es 100 Prozent Steuer finanziert werden würden Sie dann auch sein dass es ein und dann nichts es geht daher darum ob sie das tun wofür zu sagen das ist jetzt einfach wie würde sich nicht mit deutlichem Minus sehen sind so ist das in der
Meinung sind dass sich das hier war und den Beitrag der Studierenden gezahltes machen holte 200 gestohlenen Angebot das sie waren bei uns und sagen ich will mich also dass das motiviert die Leute auch da wieder
dran zu bleiben oder zu machen das ist vielleicht gar nicht so wichtig für uns gut wenn sie Unterstützung dabei Pflichten dass Sie sich dieses Geld halt eben durch Störungen staatliche Unterstützung des Unternehmen ein Stück für zurück holen können es ergänzen können was man die Studiengebühren auf offenen Grundstudium auf ein grundständiges Studium ja ist aber auch ein Buch man Hochschule tätig und ich hatte nicht nur Vorteile gesehen dass sie das doch bezahlt haben Sie keinen großen Unterschied zu den bisherigen Zahlen des meine ganz persönliche Sichtweise ich finde aber auch dass du schon vernünftig ist und wie viel das für die Studierenden einen gewissen Beitrag einzubringen ganz einfach deswegen weil die auch merken dass sie selber auch mitwirken müssen das ist also nicht nur Geschichte ist die uns lehren und lernen nicht nur Geschichte ist die einzige eingetragen gesund sollen dafür offensichtlich und fordern sie auch ausreichend und das zeigt auch dass sie motiviert sind mehr als vielleicht wenn sie nicht viel geben müsste ich schon so auch wichtig zu wiederholen das sagte dass man das ein Stück weit ergänzen muss durch eine sozial ausgeglichene Staffelung für das Forschungspolitik in der SPD-Bundestagsfraktion
zuständig und wir aus Erfahrung und er ist fest davon überzeugt dass die Einführung von Studiengebühren dieses Missverhältnis zwischen Studierenden aus Akademiker und nicht weniger Familien zementiert und will damit eine ganze Reihe von Teilen nicht leben können oder verlorengehen die wir eigentlich brauchen deswegen in die dezidierte Gegner von Studiengebühren und glaube dass der Krieg nur sein kann es es den anderen leichter zu machen und der letzte Hinweis immer bleibt ist dass wir als SPD-Bundestagsfraktion vergleichbar vielleicht eben nur sagen dass innerhalb der Bafög Novelle und nach
der Wahl von Frauen wie auch das Meister-BAföG ist auch die Weiterbildung im beruflichen Bereich erleichtern zu können aber da da haben wir noch schwere Auseinandersetzungen Finanzminister und an dieser Stelle muss der Bevölkerung und der Wirtschaft durch irgendwelche eben gelungen ist und zwar in der Regel die nichtakademischen meine Vorstellung ist keine Studiengebühren geben aber belogen leichter machen auf anderen Wegen das heißt auch für Teilzeitstudierende oder berufliche Qualifizierung qualifiziert keine Frage des leichter zu machen an der Fernuniversität so sieht es auch gut
dass ist das so dass man sie einzeln einlösen kann denn es würde so ein ich werde immer grundständig und Weiterbildung sondern dazu dass fließende Grenze sodass eine ist der Arzt war das andere nicht so oder haben wir das Problem der Nebentätigkeit überhaupt an der aber so richtig gehört und wie können wir Weiterbildung in der Hochschule für die Simonis die sich auch in der Gegend von Obama und zwar für das eigene Portmonee wenn wir schon über Gewalt reden sondern offen darüber reden das eigene Portmonee ist ein anderes Instrument sollen wir aber auch die Erfahrung die kein spezifisches wie werden sie auf bestätigen ,komma Weiterbildung die sich verrechnet hat den Drang auf die
andere Straßenseite sich zu privatisieren außerhalb der Hochschule Angebot zu die Hochschule die eigentlich über Steuergelder die Grundlage dafür gelegt dass Weiterbildung inhaltlich aktuell qualitätsgesichertes geht ins Leere wenn sie gegenüber sorgen war eine oder andere Institutionen angeboten dass sind die Universitäten heute noch in eine vergleichsweise schwachen Position genauso Formen des ist es wenn wir über Projekte und Formate der Zukunft reden und immer wieder als Indikator um das Studiensystem der Vergangenheit nämlich alles jeder oder jede die Abschlüsse ok absurden prima alles angesehen stundenlang durch das das auch nicht mehr wir müssen uns eben auch heute den geänderten Randbedingungen stellen ein Studium ist nicht mehr etwas was ich beginne und dann beenden und würde so sondern wir haben diesen Export diesem Mix Formen werden sowohl für die Hochschulen als auch für die Studierenden im Moment noch nicht ausreichend ich will eine ergänzen können Sie verstehen dass
ich es so es ist nicht Sache nicht völlig egal aber er es auf der Stelle ich möchte die Frage der Studiengebühren gar nicht mehr diskutiert wird worum es hier geht ist das ist einfach nicht gerecht gestaltet ist dass diejenigen und der kann viele Bildungsaufsteiger der CDU der er einmal ihr Masterstudium berufsbegleitender oder einer privaten Hochschule wir müssen Kontrolle über das Geld der BND und die anderen ihren Master grundständig schon mit 22 machen die
Zahlen nicht oder und so gut wie nichts da ich ja und das ist einfach nicht gerecht gestaltet als ich glaube wir müssen wenn es um die Finanzierung von Studium geht müssen wir völlig neue Modelle entwickeln er diese Unterscheidung in weiterbildende Studiengänge und grundständige Studiengänge die die wir in Deutschland haben die findet sich sonst nirgendwo ja das ist ein Konstrukt was Deutschland gemacht hat ja und dann müssen wir von weg und das Interesse an dem was er die die Meisterausbildung integrieren auch also wenn jemand in der beruflichen Fortbildung USA viel Geld wert aber ich arbeite ich bekomme alles umsonst sei was speziell ist es ja aber es ist ungerecht können Sie an dieser geführten des Bahnhofs soll jetzt mal relativ schnell etwas
tun wollen sondern sie aber im Grunde genommen in dem Punkt zu kommen von Kollegen gehört zu der werden sagt das ist gar kein Anreiz dafür da also ein bisschen aus dem äußeren schon herausgehört dass man ja auch untereinander sich erstmal fit machen muss für dieses interdisziplinäre Arbeiten da braucht man ja auch Zeit für Ressourcen vor unterbrochen und möglicherweise auch technische Ausstattung für die auf der Höhe der Zeit ist die kostet Geld haben wenn sie das tun jetzt gebannt führen da ist dann vielleicht Überlegung relativ schnell von diesem System abzugehen nicht bloß besonders dem Studium Abschluss oder das 1. Semester und das was die Abbruchquote über diesen einen anderen Faktor mit einer gibt der komplizierte Berechnungen ist das etwas was Sie was Sie sagen ok das nämlich mit oder haben Sie da vielleicht auch gute Gründe dass sie es nicht machen kann auch sein es gibt ja die unterschiedlichsten Anreizsysteme Hochschulen haben meint eine Phase bis 20 20 auch bis 20 23 Uhr parkt mitten in einem großen Umfang also Bund und Land
gemeinsam finanziert den doppelten Abiturjahrgang durch die Hochschulen bringen das ist eine unglaubliche riesiges Investitionsprogramm und das hat in den 1. 2 Phasen so funktioniert das für die in dem man im 1. Semester aufgenommen hat sozusagen eine Kopfprämie gab und ob der oder diejenige oder nicht spielt keine Rolle das heißt es gab einen intrinsischen Ansatz sind Studierende aufzunehmen und dann zu gucken dass man sich an ein anderes System weiter geht diese Motivation hier mitzumachen aus in dem der 3. wozu Marktanreize er hat es sich auch um die Erfolgsquote sozusagen der Studierenden zu kümmern da ist es schon mal weg das haben wir gelernt dass sozusagen diese Anreize gegeben wurde in NRW Finanzierungssysteme wo es Globalbudget ist gibt es die Hochschulen bekommen das Geld und dann gibt es eine leistungsorientierte Mittelverteilung ist ein Prozent ein Prozent des Budgets ist wird leistungsorientiert umverteilen und da gibt es 3 Faktoren das ist hier die Frage der wie viele Absolventen ja das ist die Frage der Drittmitteleinwerbung und die gleichen Gleichstellungsfrage Tor aber es ist ein Prozent mit diesem einen Prozent habe trotzdem Steuerungswirkung klar aber es ist eben nur mit kleine und die ist für die jetzige Zeit glaub ich auch noch die richtige Wahl dass wir also jetzt große Mengen von Studierenden im System haben wir haben diesen Faktor aber immer wieder angepasst das war früher zum Beispiel nur 2. 300 von der Dissertation die Menge der aber sozusagen als ein Faktor wird haben wir eine Menge Zeit macht aber nicht wie wir ja deutlich dass wenn der Auseinandersetzung der dann aber schnell wieder rausgenommen das war falscher Anreiz also ich kann mir vorstellen dass es das auch weiterentwickelt werden überarbeiten damit die Frage wie wir die Hochschulen generell als wie sie diese Globalbudget ist das Beste was sind historisch gewachsene Budget ist die noch kundige Thebaner aus alten Zeiten erklären können und die sind halt immer weiter aufgewachsen aber warum ein Studiengang in Aachen in einem technischen Fach mindestens doppelt so teuer ist wie einer an der Technischen Hochschule in Dortmund das kann heute auch keiner mehr so richtig erklären und deswegen machen wir also meint gemeinsam auf den neuen Finanzierungs Faktor für die Hochschulen zu sorgen der zu zu entwickeln der andere Anreize auch hat aber das ist was es gar nicht so einfach ist das ist jetzt hier schnell gesagt aber wenn man sich in die Tiefen reine gibt werden wir glaube ich 5 6 Jahre brauchen da was vernünftiges zu entwickeln was für 37 Hochschulen in NRW funktioniert sind im mit einem gesehen haben Sie das schon auch der Lage und aber auch das alleine als Anreiz reicht es das da bin ich mir gar nicht sicher klar die Finanzierung ist ein wichtiger Faktor ist glaube ich nicht dass dieser veränderten veränderte Studierendenschaft diese Diskussion darum auch eine eigene Druck ist 1 der Bestenliste .punkt wurde durchweg vom Geld kommen weil das Geld bestimmt die auf die Weltmeeren aber in dem Falle hat mir auch das schon am
Anfang sagen dass es es sich auch veränderte Altersstruktur in den studieren und vor allen Dingen auch das für dich ist immer noch ein bisschen zu kurz gedacht wenn man lebenslang werden soll dann muss man sich auch mal drüber nach Gedanken machen wie ich bring ich 51 einem fünfundvierzigjährigen einem 55 seinem Berufsleben gingen bei und gibt es zum Beispiel im Rahmen von den Tagen auch so etwas wie einen Gedanken an da kann man seine Kenntnisse mit einem Boot wieder auffrischen da kann man möglicherweise auch noch mal reingehen wenn man das ja absolviert hat gibt es solche Überlegungen das wäre meine Frage an die beiden hier involviert sind wir die Frage inwieweit unterscheidet sich der Wissensvermittlung an Menschen die vielleicht schon mit der ein oder andere führen Lebensalter sind ich merke bei mir dass ich 1 zu 1 und muss wir in diesem Studiengang zum Beispiel Klausuren zu schreiben und habe meine Philosophie Klausur geschrieben dass er mir das ja da gibt es sehr viele andere Möglichkeiten einer Projektarbeit man machen man kann Hausarbeit machen das wäre jetzt aber noch mal rein um es ein bisschen zu finden die du mir gerne widersprechen wenn haben zuerst und zum allgemeinen Fragen und wir
haben die Möglichkeit dass die Absolventen umso später zwischen und Kurse belegen können diesen möchten wir Sie verstehen dass das nur oder machen sie es offenbar natürlich auch regelmäßig an zu informieren sowie Chancen sind aber dennoch wahrgenommen hier und war dann aber eine übrigens wie sie gerade gebracht haben die damit jedoch noch etwas dazu sagen also das ist durchaus nicht so dass diese von 50 zu die ich jetzt noch nicht ganz sicher sich also über Schwierigkeiten haben wollen dann müssen sie motivieren das hat und gesagt hat dass sie bestimmte Form kennt eine klassische Klavier gespielt auf das auch nicht mehr das ist eine Form wo ich ihn jetzt heftig diskutiert wird ob das für jemanden rufen steht noch die die richtige Formel vergeben andere Dinge können wir und andere Wissen voraussetzen sie Einspruch gegen das weit sozusagen der anderen ist genau der Ansatz von fahren zu interessieren würde nur wäre es gut wenn wir
feststellen dass man sich vielleicht nicht überraschend dass eigentlich nicht die Anforderungen an studienbegleitende von Berufs Kolleg wirken sich qualifiziert also die ohne die sowas durch kommen und von denen die schon lange aus dem Lernprozess
aus sind eine identische sie verlangen mehr Fremdsprachen Englisch die Wahl weil nach Einführung des wissenschaftlichen Arbeitens diese ganzen Techniken sie verlangen auch nach Mathematik das heißt also wir haben 2 Gruppen hier so ein bisschen die beruflich Qualifizierung das andere sind die so genannten lernen Ende könnten wir auch wieder in das zum Lachen bringen müssen noch Leben Grund daraus diskutiert wird gerade an der Hochschule bewahren zu wollen Hochschulentwicklungsplan ist eine neue Studienstruktur wurde das vorsieht dass die neuen Studierenden über einen selbst das ist nur dann beraten werden und das ist nun auch mal dann wieder Personen in der sie diese Beratung dass man ihn so ok erscheint uns oder einer Gruppe geeignet zu sein Studium sofort auf also alles deutet darauf hin dass die Erfolgsquote hier über uns Wahrscheinlichkeit größer gleich 0 ist ob er den anderen Geräten aber sich erstmals in einer Rede in das er in die Stube im Bereich aufzuhalten ähnlich das dort zu belegen ein Modul probeweise zu studieren das zu kombinieren mit diesen Angeboten oder aber auch nach Sie seien der Ansicht dass wir nicht wirklich etwas im Studium Generale zu also dass wir versuchen mit Unterstützung der Beratung und Betreuung die Studierenden zu bleiben und zwar wie gering und die die Absicht und Studierenden geben wenn das für möglich mit einer guten und intensiven Betreuung und die anderen die ,komma die sich individuell war und davon dass überhaupt nicht die Möglichkeit zu geben hier in Hagen zu studieren das sind Überlegungen die wir im Moment einstellen wobei größere Durchlässigkeit zwischen diesen Bereichen geben muss und ich kurz einhaken abschlussorientierter ist es würden Sie sagen dass das der richtige
Weg dass man einfach sagt ich schauen wir der fühlt sich in diesem akademischen Welt in dieser Form noch von den etwas Älteren ist verwendet werden muss etwas sogar ganz anderen Ansatz für diese Zielgruppe ist das Studium der 1. war ist es deswegen sagen es ist dass das eigentlich gar nicht mehr sein denn dann kann
ich direkt anschließen einen heuer also er ich würde nicht den Unterschied machen wir haben hier die nichttraditionellen älteren auf der einen Seite und da die Jüngeren die gerade von der Schule kommen und wir sind auf der anderen Seite die sind nämlich nicht wenn sie aus der Schule kommt er nicht einmal die wir hier führen überall an ganz vielen Stellen zu allen Diskussion zur Studierfähigkeit ist alles was Sie gerade beschreiben Mathematikkurse wissenschaftliches Arbeiten deutsch Rechtschreibung haben genauso die grundständigen Studien und wir haben inzwischen 50 Prozent eines Altersjahrgangs die an der Universität an der Hochschule studieren wollen die sind nicht mehr so wie vor 30 40 Jahren und da haben wir auch schon über die Studierfähigkeit der Abiturienten geklappt also ich ich ich würde in einen ganz anderen Zugang werde ich würde ich würde sagen wir müssen Kompetenz orientiert arbeiten und da sind wir bei dem was Sie sagen dass wir übersetzt ersetzen wenn es erst mal schauen was können das können sie aber auch nicht und können auch durchaus wollte dann weiß ich irgendwie reagiert er freilich auf nicht jedes Mal wenn er kann auch durchaus ist auch der Preis des Jemen ,komma und kann viel mehr als zum Beispiel in den 1. 3 Semester fordert deshalb müsste auch Kompetenzen an welchen Orten nachdenken haben in Deutschland viel zu wenig international ist auch schon das heißt ich schaue Kompetenz anders sind Defizite des vielleicht werde ich immer mehr weiß keiner vielleicht bis zu 5 kann sich das vor bis zu 50 Prozent der Kompetenzen die in einem Hochschulstudien vermittelt werden sollen können auch außerhochschulische erworben und ein und deren Eltern geht es um die Studienformate intime sind sehr stark auf an knüpfen an das was ihnen die Berufstätigkeit auch eine grundlegende Themen fordert Gestalt trotz der Wissenschaft ist es ja wir sind in der Universität und es geht hinein bis in die Ausführung des heißt kompetenzorientiert prüfen soll heißen ,komma nicht Kompetenzportfolios aber und das ist nicht zu wenig ja doch ein bisschen werde nicht gefunden was
für euch war auch ein Hinweis darauf dass die 60 Minuten für unser Gespräch habe leider schon wieder und wenn ich hab so ein bisschen den Eindruck man könnte wieder mit Phond oder sagen hat alles 2 Seiten erst wenn man erkennt dass es 3 sind erfasst man sagte ein bisschen was Versicherern ich danke Ihnen für die engagierte Diskussion vom Minister werden und ihn für Aufmerksamkeit für den Import und hoffe dass Sie auch ein paar gewinnbringende Gedanken mitnehmen können die Kinder
Sender
Verfüllung
Besprechung/Interview
Stuck
Richtung
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Tasche
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Steuerung
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Modell <Gießerei>
Hebel
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Stuck
Bremsschuh
Richtung
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Steuerung
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Feuer
Regulator <Uhr>
Mikrophon
Regelung
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Schoner
Zählwerk
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Stuck
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Boeing 777
Moment <Physik>
Position
Geldbörse
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Stoffvereinigen
Former
Satz <Drucktechnik>
Zählwerk
Bahnhof
Modell <Gießerei>
Mast
Tiefen
Ausstattung
Uhr
Boot
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Durchlass
Gerät
Moment <Physik>
Ahle <Werkzeug>
Alterung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Podiumsgespräch: Für Fortschritt und Nachhaltigkeit - Weiterbildung interdisziplinär
Serientitel infernum-Tag 2014
Autor Deerberg, Görge
Hoyer, Helmut
Hanft, Anke
Schulze, Svenja
Stumpf, Roman
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/17069
Herausgeber FernUniversität in Hagen
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Umweltwissenschaften / Ökologie, Technik
Schlagwörter Interdisziplinär
Weiterbildung

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