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Die andere Art des Handelns - Warum der Biofachhandel die Zukunft des Einkaufens ist.

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von meiner Seite grüße sie und die Fidschi-Insel wenden und sind wohl nicht das ich heute auch jede Gelegenheit hat nach den beiden sehr spannenden wissenschaftlichen Vorträgen in ein bisschen was über die
Handelswelt zu erzählen weil wir haben ja in verschiedenen Vorträgen gehört man kann was machen wir haben ein Szenario mitbekommen die ja vielleicht manchmal schon bisschen auch beängstigend sind aber ich finde es auch in beiden Bereichen kam raus wir können was machen und dass wir können was machen hab ich auch ein bisschen versucht in meiner beruflichen Tätigkeit gerade gesagt worden sein Nutzer 82 rüberzubringen und ich würde Ihnen gerne noch ein bisschen was über dieses Unternehmen sagen die Suppe Biomarkt angeht werden bisschen was über die zukünftigen Anforderungen an den generell egal ob Bio oder nicht Bio an den Lebensmitteleinzelhandel berichten und versuchen ein paar Antworten auf diese Herausforderungen Anforderungen an den NIH aus Sicht des Biofachhandel ist zur vor 40 Jahren hat das begonnen worüber ich Ihnen jetzt erzähle ich die Vorstellung dass der Biomarkt Aldi
damit 973 alle Klischees die sie ihrem Projekt in der Schublade im Kopf oder sowas haben gab es damals das war ein 1. Anlagen in Münster selbst sage und schreibe 25 Quadratmetern groß ist der Inhaber einer Werke der das gemacht hat hat mich von dem Laden gelebt sondern von Busfahrern Taxifahren hatte ganz viel Idealismus dabei hat ich weiß nicht ob er hat selbst gestrickte Wollsocken hatte und Latzhose aber Birkenstockschuhen bestimmt also alle Klischees waren erfüllt es gab ein kleines Sortiment mit der Firma Nyima als einer der Hauptlieferanten einen eine energische heute noch immer Naturkost Sektor tätige Unternehmung der Bäcker hat einen gemeinen Volk aus der Region der gesagt hat ich mach das gerne für euch packen aber ich hasse es früh aufstehen und Boot kommt frühestens um 11 also Sie können sich vorstellen das war schon eine aufregende Zeit oder eine spannende Zeit ich selber bin eingestiegen dann 982 in dem Bereich mit einem Laden in Münster mit dem schönen Namen Kornblume ich hab es immer mal gegoogelt und gab auch 73 später aber die hatten alle fantasievolle Namen nicht nur Kornblume Sonnenblume und was sonst aus dem Pflanzenreich gab sondern auch so fantasievolle Namen wie was die wollen sagen gab es in Köln die 1. 3 Märkte und das Makro Haus in Münster das Bild wieder sehen war einer der 1. 3 lehnten dies überhaupt deutschlandweit gab die anderen beiden sind Schwarzbrot aus Hamburg und Peace Food in Berlin also Kreativität kann man definitiv unterstellt dieses Makro aus ist dann weiterentwickelt worden in den Biogarten was auch ein schöner Name ist aber manchmal dazu führte dass Gartenlandschaft auszubilden sich bei uns beworben hat ist erläutert 92 dann fusioniert mit meinem Unternehmen also der Biergarten den Kolumnisten zusammengetragen und wir haben ihn geprägt durch eine nicht ein Ereignis ist was einige von ihnen erlebt habe ich denke aber die allermeisten zumindest irgendwo in Erinnerung haben und dort 86 Tschernobyl in
einen eine Entwicklung gehabt wo die Menschen angefangen haben sich über Ernährung wesentlich mehr Gedanken zu machen kann man kurze Phase die Menschen in Laden gekommen habe mich gefragt was kostet das gefragt Becker hatte und wir haben Menschen hat die
sich Tiefkühltruhen gekauft haben die alte Ernte Weizen noch einzulagern und zwar wirklich tonnenweise meine Überlegung in der damaligen Zeit haben eine ökologische Produkte und wir reden von einer Zeitung die diese Bio und Öko definitiv keine auch Werbeaussagen waren nämlich Umschulungskurs Öko genannt wurde dann war das nicht liebevoll gemeint wenn ich in diese Zeit zurückdenke dann dann haben wir gemerkt da ist etwas im Aufbruch des ist etwas glücklich aber wir müssen den Menschen etwas bringen oder wir müssen sie da abholen wo sie stehen und ein Supermarkt ist und war die Verkaufsformen die die Menschen kannten wir uns also hingesetzt und überlegt wie könnte einen einen Laden der Zukunft aussehen eine Begrifflichkeiten Bio-Supermarkt super Biomarkt gab es damals noch nicht wir haben uns entschieden
ein super Biomarkt zugrunde und zwar mit dem Versprechen eines Supermarktes sein die oder das war die Idee war die Überlegung sage und schreibe 240 Quadratmetern für damalige Zeit ein eine große Fläche ich hatte Kollegen die die damals gesagt haben das ist der Untergang des Natur köstlichen reichte es nicht ganz so etwas machen mit SB mit Checkout passen mit Bedientheken werden eine die mit der Metzgerei im Markt heute ist dieser Film selbst stolze Inhaber von 3 leben wir haben in einen
super Biomarkt und ich mache jetzt einen großen Sprung der modernen Prägung etwa eine durchschnittliche Fläche von 5. 600 Quadratmetern haben einen frische Anteil am Verkauf der nicht bei 60 Prozent frische das bedeutet Molkereiprodukte Obst und Gemüse als absolut relevanten Bereich aber halt eben auch Käse Fleisch Wurst Milch Produkte beziehungsweise können Produkte gerade der Bereich von vegetarischen Produkten veganen Produkten hat nicht nur in der letzten Zeit weil wir dann vielleicht jetzt gerade in der letzten Zeit aber vegetarischen kontinuierlich unglaublich zugenommen in den letzten Jahren habe ich zeige Ihnen ein paar Bilder die vielleicht ein bisschen verdeutlichen wie so ein Markt heute aussieht wird kaum
getraut das zu zeigen aber wir haben auch eine Frischfleisch denke dabei und wir haben Gott sei Dank vorher noch mal gehört wer es geht und das find ich total wichtig das auch immer wieder mal zu bedrucken betonen wir haben einen einen verantwortungsvollen -minus das ist die Herausforderung und so sehr ich durchaus auch selber von der vegetarischen Bereich komme hab ich gelernt wenn ich den Zeigefinger hoch machen und sagen du musst funktioniert das schlicht und ergreifend nicht das habe ich von meinen 3 Kindern auch sondern wir müssen eine echte Alternative bieten und manchmal ist es ist schlicht und ergreifend auch so dass man alternative parallel angeben muss und den Genuss Aspekt immer mal wieder einstellt und dann sagt reduziert doch lieber in einem Bereich suchen wir nach einer Alternative muss ich tatsächlich auch offensiv anbieten aber wenn ich erst mal so etwas gibt es bei uns nicht dann wird es deutlich schwieriger die Alternative auch einmal in den Fokus stellt er haben einen Bereich Bäckereibetrieb auch da kommt es nämlich darauf an immer wieder zu zeigen dass wir ein attraktives Erscheinungsbild haben wir andere Schwerpunkte machen die Natur Kosmetikbereich relativ groß ist noch ein Feld was so in den Agrarbereich im Moment relativ wenig oder im Fachgeschäft bei relativ wenig gespielt wird wo ich aber auch unglaubliche Herausforderungen gibt wir haben den Bereich war eine relativ stark ausgebaut auch das ist so ein Ansatzpunkt nach wie vor 70 Prozent unserer Kunden sind Kundinnen und wenn unsere genossen mit reinkommen in den Laden in die Weinabteilung durchaus eine ganz gute und spannende Variante aber noch
eine kleine Übersichtlichkeit wo sind wir uns ganz bewusst auch noch ein paar Westfalen und Niedersachsen konzentriert das hat auch was mit Betreuung das hat was mit mit Effizienz zu tun um das Ganze optimale wirklich auch in den Märkten betreuen zu können hat zahlen auch es gibt
einem ein Wachstum auch dass es für ein Unternehmen schlicht und ergreifend wenn man eine Idee hat ist wichtig wenn man sich qualitativ verbessern will dann brauch ist durchaus nicht ein endloses und auch nicht dem Wachstum per se sondern eine ich auch einen Grund Level und bestimmte Rahmenbedingungen erfüllen zu können die auch eine Attraktivität nicht nur für die Kunden sondern auch für die Mitarbeiter darstellt also wir werden in diesem Jahr circa 41 Millionen machen damit einfach auch eine vernünftiges organisches Wachstum in den Bereichen Erziehung das machen wir mit
mittlerweile über 500 Mitarbeiter die für uns tätig sind es sind nicht ausschließlich eine Vollzeitstelle wir haben auch eine ganze Reihe von von Teilzeitstellen und zwar von den Mitarbeitern gewünschte Teilzeitstellen das ist uns sehr flexibel wenn jemand sagt es in dieser Lebensphase möchte ich gerne auf 30 Stunden oder gar 20 reduzieren ist das in der Regel unkompliziert möglich
so jetzt kommen wir zu den zukünftigen eigentlich auch schon aktuellen Anforderungen Herausforderungen die an den Lebensmittelhandel gestellt werden aber der Vorteil die sehr wohl hat Titel die andere Art des Handelns sorgen der Biofachhandel die Zukunft des Einkaufens ist eigentlich wenn man sich das anschaut Fachgeschäfte sie ein bisschen out Buchhandlung haben ein unglaubliches sterben Sicherheit ein Thema aber auch die generelle Möglichkeit an zentralen Stellen Mietpreise aufzubringen Fach geschafft Geschäfte brauchen Fach Mitarbeiter die zu finden und in anderen Bereichen wie viele werden alle diese Fachgeschäfte gibt es ja immer weniger Frauen soll's also einen Biofachhandel geben ich bin zutiefst davon überzeugt dass aus den Punkten die wir eben in den Vorträgen gehört haben dass notwendig ist Alternativen anzubieten und ich glaube dass sie ganz viel mit Informationen mit Hintergrundwissen haben wir haben den Prüfungsfragen ohne Ende gekriegt wenn nicht und aus dem Stehgreif beantworten konnten und hier sind ein extrem wissen das Publikum wenn wir uns jetzt mal in der Bevölkerung das angucken können sind viele der Sache die wir vielleicht wissen absolut nicht vorbereitet glaube ich könnte Ihnen aus dem Lebensmittelsektor jetzt wahrscheinlich welche Zeit hätte 20 Minuten oder eine halbe Stunde Sachen erzählen in der Produktion hat in den Vorgaben die wir haben wo sie vermutlich bei der einen oder anderen Sache zumindest aus Erstaunen wo Produkte ohne dass er irgendeine Ahnung haben in unseren Lebensmitteln drin sind ist mir klar dass er deutlich mehr wissen aber wir als Konsumenten haben da unglaublich wenig Hintergrund und dann kann über das Freihandelsabkommen USA Deutschland was uns da alleine so ein Mittelchen und eine einen
neuen Lebensmittel Technologien entgegenkommen könnte das ist schon beachtlich da muss man schon als Verbraucher oder halt eben als Fachhändler sehr genau hingucken dann glaube ich dass das das ist wichtig und richtig ist denn anders zu machen aber schauen wir uns die Situation einmal
eine Barometer gerade veröffentlicht worden vor nicht allzu langer Zeit hat und das ist natürlich für mich für meine Orange eine enorme Mutmacher hat vor kurzem festgestellt dass immer mehr junge Menschen ökologische Lebensmittel kaufen wollen warum wollen Sie das was was verbinden Sie damit sie
verbinden damit die Unterstützung regionaler Betriebe geben zu dieser Regionalität Gedanke ein bisschen ähnlich wie wie der Nachhaltigkeitsbegriff geraten jetzt so langsam in so einem Mode Trends und werden in aller Ruhe sind in aller Munde und muss sehr genau hingucken was das mit Nachhaltigkeit zu tun hat beziehungsweise ob die Regionalität auch immer wirklich das ist was ich als Verbraucher wünschen machen mal einen ein Beispiel wenn hinter ihrem Haus einer Putenfarm oder einem Geflügelbetrieb mit mit Volierenhaltung nennt man das heute etwas verschönern also mit Käfighaltung betrieben wird dann würden sie die Eier extrem regional bekommen ob dass diese die sie haben wollen und stell ich dann mal dahin insbesondere einmal gesehen hat wie das da drin aussieht aber grundsätzlich ist der Gedanke einfach wieder näher an die Lebensmittel zu kommen Mehr Transparenz da drin zu haben definitiv ein gewünschter artgerechte Tierhaltung Tiere wohl Zeichen ein ganz viel genutzte Bereich den ich grundsätzlich richtig finde durch aber genauso deutlich sage wir müssen unglaublich aufpassen dass das Ganze nicht wieder auf dem absolut geringsten Level passiert den man sich vorstellen kann also den Minimalkonsens hilft meiner Ansicht nach nicht möglichst geringe Schadstoffbelastung auch wissen viele der sollte man gucken dass es nicht zu stark wird was die wenigsten wissen dass haben ganz ganz wenig Forschung in die in die Wechselwirkungen dieser Produkte wie wirken sich den Schadstoffe eigentlich im Organismus wechselseitig oder in der in der Wirkungsweise aus und ich glaube dass wir da durchaus auch noch ganz ganz viel erfahren müssen um uns zu schützen zu können gilt auch für Zusatz Verarbeitungshilfsstoffe dir gar nicht deklariert werden müssen wenn ich also eine eine Maschinen gegen Stoff in einem Lebensmittel reinbringen um es flüssiger und weniger abfüllen zu machen muss gar nicht unbedingt etwas der Beitrag zur Unterstützung des ökologischen Landbaus als Alternative wird von jungen Menschen insbesondere genannt aber auch als effektiver Umweltschutz und das oft fair gehandelte ich habe aufgeschrieben weil ökologische Produkte sind nicht automatisch nach dem Verständnis der gehandelten oder andersrum fair gehandelte Produkte sind nicht immer automatisch ökologische Produkte im 2. Fall finde ich das sehr tragisch weil ich jetzt auch mal etwas pointiert sagen darf in dem Land den der Mitarbeiter auf den Betrieb der Arbeiter auf einer Bananenplantage in Costa Rica ist das vielleicht im Moment relativ wichtig dass er ein paar Cent mehr für seine Arbeit erhält die aus dem fairem Handel definitiv da fließen können wenn aber trotzdem werden geerntet das Flugzeug mit den Pestiziden über ihn hinwegfliegt und lässt dann ist das glaube ich nicht das was wir uns wirklich vorstellen und den Bereich sind wir froh dass wir sehr gerne das war in der Nacht haben zur Erhaltung Förderung der die Biodiversitäts hier tatsächlich eine der ganz ganz großen Themen sein wo wir uns noch überhaupt keine Vorstellung machen wenn wir ehrlich die meisten lesen in meiner Zeitung die und die Arten sind schon wieder ausgestorben sofort denken viele weil wir merken ja nicht was das wirklich bedeutet hier werden es in der nächsten Zeit in der auch hier zu einem Teil schon beim wie wenn man weiß was es bedeuten würde wenn die Bienen nicht mehr dabei nicht mehr ausreichend aber der 80 Prozent unserer Obst Sorten sind weg keine Chance mehr in den Art in der Art und Weise wie wir es heute an wo das zu erhalten und dann wird schon etwas deutlicher als das bedeutet Biodiversität erhalten zu wollen oder zu wollen ein .punkt ist jetzt hier nicht genannt wurde aber ich glaube auch der ist noch mal ganz ganz wichtig und auch mit dem Win Situation zusammen die berechtigte ich sag das ganz deutlich Sorge vor der Agro-Gentechnik und sollte und ich bitte Sie wenn ich bitten darf zukünftig wenn sich darüber sprechen ob mit dem Agrogentechnik Zusagen über Grüne Gentechnik klingt so unglaublich schön es ist Agro-Gentechnik und ich finde das ist eine der größten Herausforderungen klar zu haben welche unglaublichen und völlig unter schätzten Gefahren darin lauern ist aber nun alleine abendfüllendes Thema kann man Salz anderen Gelegenheiten ebenfalls unterschätzt das
Obst und dann zu schnell der demografische Wandel auch da zum Begriff wir haben alle gehört das wir wissen alle um Schwierigkeiten in dem Bereich sind wenn sie Unternehmen fragen ja damit beschäftigen uns ungewohnt war dann gibt es irgend eine Mitarbeiterin die die Studien regelmäßig nicht aber das ist eine unglaubliche Herausforderung an unsere Gesellschaft was da in den nächsten Jahren Jahrzehnten auf uns zukommen wird
und ich möchte ein paar Bereiche aus dem Lebensmittelbereich auffassen die auch für den Handel eine Chance hat wenn man weiß dass Menschen wenn sie älter werden immer weniger gerne in den Unternehmen kaufen wo alle die schönen Sachen wird der Discounter selbst wird von älteren Menschen weniger geschätzt weil er bestimmte Komponenten nicht bietet weil er diese in diesem Sinn ein Einkaufs des Einkaufserlebnis als soziales Erlebnis als fast Freizeitbeschäftigung nicht in dem Maße abdeckt und die sozialen Kontakte in einen kaufen die werden gerade auch durch den demografischen Wandel zu nehmen möchte wissen möchte mit Menschen reden ich möchte Hintergründe zu Produkten habe es ist immer wichtiger zu wissen wie das Produkt hergestellt wird unter welchen Rahmenbedingungen es hergestellt wird und auch da kommt auf den auf den Bereich ist so billig weil sie sehen dass der Handelsverband Deutschland also nicht irgendein ein Video oder Unternehmen was dort Leute das ist so sondern wir haben im Handel allgemein die Erkenntnis ältere Verbraucher sehen den Einkauf nicht mehr nur als Notwendigkeit zu sagen ich möchte jetzt mit 50 Euro meinen Einkaufswagen aber so voll wie machen dass wir nicht die Struktur des zukünftigen Einkaufs sein und wir haben auch heute schon Menschen die kommen zum Teil 2 bis dreimal am Tag einkaufen der Lebensmittelhandel ihre einzige soziale Komponente und Kontakt Möglichkeit da gehört der Bäcker zu dieser Bereiche aber das ist gar nicht so selten wie man vielleicht glaubt es gibt eine
deutlich stärkere Hinwendung den Einkauf als soziales Erlebnisse haben ein ausgeprägtes Interesse an altersgerechten Einkaufsmöglichkeiten also einfach gibt ein ein ist der deutsche Handelsverband auch ausgegeben hat Generationen freundliches einkaufen das ganz viele Komponenten abstimmt breite Gänge die Möglichkeit mit einem Rollator aber wir nennen das ganz bewusst nicht seniorengerechtes sondern generationsübergreifendes ich habe den Anspruch dass jemand einen Zwillingskinderwagen sich im Laden nicht als Störfaktor empfindet sind und diese Sachen müssen muss man als Lebensmittelhandel immer stärker machen sie taufen oftmals immer öfter in den Läden rein die fußläufig oder leichter zu erreichen sind in einer mobilen Gesellschaft klar aber vielleicht im Alter nicht mehr ganz so mobil sind und das jetzt hier heute wünschen würde und dann eine Alternative zu haben ist schon eine Herausforderung für den Handel wir haben einen
Bereich der auch eben immer schon mal ein bisschen durch da wir leben im Moment definitiv über unsere Möglichkeiten für einen ein Streitpunkt welcher
welche Zahl von Welten oder der Ärzte wählen wir bräuchten es gibt Statistiken sagen will im Moment so war und ist wir eigentlich 1 Komma 5 werden das geht aber bis zu zweieinhalb stellten die der Verbraucher und es gibt der sie werden erkennen den Horror schaut der jedes Jahr ein diesem Jahr den 20. August wissen was das heißt es bedeutet bis zum 20. August haben alle auch das geeinigt haben verbrauchen hätten Sonne und der ist gegenüber 2012 schon 2 Tage zurückverlegt worden 2 Tage damit auf 65 davon aber es ist eine Entwicklung die man sehr genau betrachten soll und ist noch mal so eine Statistik die das so ein bisschen aufzeigt wie auch die Entwicklung in diesem Bereich ist das heißt wir haben vielleicht ein bisschen die Erkenntnisse gewonnen und gerade so im Bereich der Neunziger war dass das doch schon Ende der 90 er das doch etwas zu viel ist aber die Radikalität oder den Bereich wie wir es eigentlich haben müsste es noch nicht sichtbar und das hat auch was damit zu tun dass das Wissen darüber noch nicht ausgeprägt genug ist hat was damit zu tun dass das Bewusstsein noch nicht da ist denn dieses Bewusstsein das müssen wir fördern das müssen wir intensivieren weil dann erst kann eine Handlung Veränderung meiner Meinung nach jedenfalls statt so jetzt komme so
was sind denn die Antworten des Biofachhandel und klar ein kleines bisschen hoffe ich schon dass der Supervision mal etwas Exemplare stehen kann aber er steht auch exemplarisch also es gibt durchaus gute andere Märkte und andere Unternehmen das sich überhaupt nicht verschweigen
man hat immer 2 Möglichkeiten hat es handelt sich zu positionieren machen wir die Preisführerschaft das sind die Discounter das sind auch zum Teil große Supermarkt hätten und es gibt auch einige Bio-Supermärkte die für sich entschieden haben wir gehen diesen Bereich Bio muss billig ich gestehe und traute mich ich bin ein absoluter Gegner vom Virus nicht billiger werden damit die Wertschätzung für gute Lebensmittel muss für die Wertschätzung für Leistungen im Handel muss größer werden damit wir auch die richtigen Menschen dort gewinnen können wenn wir ehrlich sind in Deutschland ist in der Image Bereich und deswegen an die ich mich im Einzelhandelsverband ein bisschen vielleicht einen kleinen Teil daran beitragen zu können das zu verändern die Wertschätzung für man den Handel lebt oder arbeitet liegt in Deutschland ziemlich gering die die meisten Menschen verbinden damit irgendeine Kassierer Tätigkeit oder was auch immer das ist übrigens nicht gottgegeben sondern auch eine andere Länder angucken in USA ist die Wertschätzung für jemanden gut verkauft ist manchmal über dem eines Lehrers zum Teil auch die Verdienstmöglichkeiten ob der dieses Recht wirklich tun sollten bin ich sehr skeptisch aber ich werde zumindest in unserem Bereich für Lebensmittel aber generell Einzelhandel etwas anders zu positionieren wenn wir wirklich etwas verändert haben und wenn wir wirklich daran gehen wollen zu sagen wir müssen die Wertschätzung für gute Produkte und wir sind jetzt natürlich im Bereich Lebensmittel erhöht wissen Sie wie viel die Menschen mehr als einmal um Prüfungsfragen die Menschen in den Japan unter 50 für Lebensmittel
ausgegeben habe anhand ihres verfügbaren Einkommens
der genau ja fast 50 Prozent ihres verfügbaren Einkommens ausgegeben und jetzt naheliegend
aktuelle ich das jetzt genau liegen bei etwas über 10 zwischen 10 und 12 gibt es verschiedene man so viel Leben heute noch für von ihrem verfügbaren Einkommen aus das heißt auf Reisen in Technologien alles ist wichtiger geworden das ist aber nicht überall in Europa so habe in Frankreich einen deutlich höheren Wert selbst in England dem also gefühlsmäßig nicht kulinarischen König reichte es selbst in England ist der auf der Anteil bei nicht glaube 18 Prozent auch das hat was mit Wertschätzung zu tun und mit dem Einkommen aber meine wunderbare ein Wolf bringt mich dazu die meistgestellte Frage ist alles gut aber das ist so teuer hat ein wunderbares Erlebnis mit jemanden haben der Markt aufgemacht und er kam zu mir und sagte er auch fantastisch also der Lage wirklich schön endlich mal so präsentiert sich das Verlust Verbio zu kaufen geben wird immerhin kommen ich bin jetzt allerdings erst ab 4 Kinder mit der Familie für 4 Wochen in Kuba wir machen da Urlaub aber da komme ich wieder an und habe ich mich gerne mit Ihnen unterhalten das ist freilich auch das zu teuer das wir müssen akkubetriebenen bin ich hab ich gedacht 6 Personen 4 Wochen Huber müssen gucken dass wir die Bioprodukte billiger machen das ich mich aber Spaß das ist nicht nur eine Frage natürlich auch des verfügbaren Einkommens das will ich nicht nehmen Ente ist es aber es ist ganz wie auch eine Frage der Priorität nicht einsetzt und das ist völlig ok dass man nicht ganz ganz klar ist völlig okay wenn jemand für sich sein aber ist mir total wichtig hat die Priorität ändern der kann mir nur nicht sagen und Bioprodukte nicht leisten will ich mir nicht leisten aus Preisgründen erkannte ich will nicht als aus Preisgründen sondern andere Prioritäten und das gilt nicht für alle ich will dass wir das Lieblingsargument ist wird immer denkt an die Hartz-IV-Empfänger Jahr sehe ich aus sie glauben gar nicht wie viele Hartz-IV-Empfänger tatsächlich bei uns einkaufen ganz gezielt ganz bestimmte Produkte aber wenn alle Menschen ist ohne Probleme könnten es tun würde es sich denn ich keine Zeit hat hier zu sein wäre wahrscheinlich auf Kuhwagen da bin ich übrigens gewesen wie wir auch also ich muss gestehen ich Weideland ist wahrscheinlich katastrophal dass Flugreisen eigentlich aber es ist extrem wichtig die Prozess Produzenten nicht nur hier im Land sondern weltweit persönlich zu kennen die für uns den die Produkte machen die wir bekommen und dass es einen eine spannende Sache ich habe Rohrzucker Projekte in Brasilien besucht ich bin in Ägypten auf der deswegen fahren gewesen ein extrem spannendes Projekt ja auch eine kurze dass in China ökologischen Landbau gibt bin ich absurd vertreten können aber auch dort Projekte gesehen wo ich sage darf von der Politik nicht ich habe Menschen kennen gelernt in Italien letzten Herbst noch die mit sowas von Begeisterung über Brokkoli und vom Bund und Blumenkohl werden können wenn sie da anbauen wo man genau diese Empathie merkte man genau merkt ja an die wollen nichts anderes machen und für die bestehende Laden deren Ideen müssen wir vertreten soll der finde ich jedenfalls unsere Aufgabe so jetzt also
dazu kommen zu sagen was ist denn das sind denn die 3 Bereiche der Biofachhandel darstellen sollte als 1. die
Produkte und wir haben uns ganz klar entschieden den Bereich von Anbauverbänden Demeter Bioland glaube ich auch jetzt den Preis nicht komplett erklären was was das ist oder was der Qualitätsstandard ist aber ich möchte so viele Kerne ist ein deutlich anderes als das was die EG-Bio-Verordnung uns vorgibt hat neulich in einem Interview gesagt verstehen Sie das wohl EG-Bio-Verordnung macht einen Tisch ein Minimalstandard ist gut dass es den gibt ist froh dass man da einen einen Grund werden hat aber ein uraltes ein uralter Diesel hat unter Umständen auch noch zur genauso wie der nagelneue werden wenn sie von München nach Moskau mit beiden Fahrzeugen fahren mit dem Rücken gegen unter Umständen Anschluss erklären was der Unterschied ist und genauso gibt es einen großen Unterschied zwischen einer reinen Dimiter Produkt einen guten Bioland Produkte und der EG-Bio-Verordnung kann es geben muss es nicht im individuellen Bereich muss man hinschauen aber der die Grundlage bei der ökologischen Anbauverbänden ist eine deutlich besser ich bin ein
glühender Freund von Transparency sehen ich bin also auch nicht nur in Brasilien gewesen sondern auch bei unseren ökologischen Anbau war für das ein Bioland-Betrieb Wiederwahl Rock im Osnabrücker Raum Mehr an allen Geräten immer Betriebe die uns ihre liefern und der macht die mobile Hühnerhaltung ist ein fantastisches ist ein fantastischer Bereich die diese Wagen werden alle paar Wochen von von Wiese zu Wiese oder innerhalb der Flächen weitergezogen und bieten somit eine unglaubliche Möglichkeit an einem erhalten der Landwirtschaft erhalten in Bereichen das heißt wenn Sie mal so Hühner Bereich gesehen haben nach wenigen Wochen ist das alles platt also wird das weiter gezogen ist und hygienischen Gesichtspunkten von damals ist für die Tiere einer artgerechten Haltung wunderbar für ein bisschen mehr ist nicht für den Bio Preis machbar den ich machen kann wenn ich an die extremen Bereiche der EG-Bio-Verordnung wir 3 Tausend Tiere pro Stall und ich kann davon Wochen stellen dann auch das ist nicht die Art und Weise bin ich bin kein fantastisch wenn ich versuche zu sagen wir müssen zu dieser Variante kommen oder stolzer Hahn mit 13 glücklichen Hühnern auf dem Weg zum Misthaufen ist und und das ist einer Produktion macht funktioniert nicht das ist mir vollkommen klar aber deswegen schon andere Methoden und andere Möglichkeiten und das ist einer der Bereiche wir
versuchen eine Geschmacksgarantie zu geben braucht das bedeutet die Menschen die jetzt sich andere Produkte mal vorstellen andere Sachen kennen lernt hat entweder einen Bereich ist eher eine Hemmschwelle zu sagen zu ich das jetzt wenn es nicht schmeckt dann hab ich 3 4 5 Euro ausgegeben ärgerlich haben einfach gelöst indem wird haben wir machen eine Geschmacksgarantie der 2.
wichtige Punkt sind die Mitarbeiter wir versuchen dort die
Mitarbeiter Qualität hat eben darüber gesprochen wie wichtig das glaube ich ist hochzuhalten und soziale Kompetenz fachliche Kompetenz alle diese Hintergründe nennen zu können Begeisterungsfähigkeit Teamfähigkeit alle das ist etwas was wir was wir als Fachhandel als Handel mit Lebensmitteln unbedingt benötigen in der Zukunft um den Anforderungen gerecht zu
werden deswegen gibt es nur echte Personal Entwicklungsmöglichkeit durch das würde zu weit und ich hab auch schon aus solchen durch das würde zu weit führen das alles zu erklären aber das ist ganz ganz wichtig diese Wertschätzung auch bei den Mitarbeitern rüberzubringen wir haben
Auszubildende wir bieten mittlerweile ein duales Studium an der sich auch sehr richtig und wichtig finde ich freue mich dass wir dann die 1. Teilnehmer jetzt dieses Jahr haben und auch eine ein langer Kampf eine IHK Zusatzqualifikation in dem Naturkost im Biobereich weil auch da da muss das Bewusstsein entstehen zu sagen dass es andere Qualitäten gibt
Außenauftritt aber eben auch schon mal drüber gesprochen Zusagen 1 1 1 Erscheinungsbild wo ich Lust habe einzukaufen für die meisten Menschen ist Lebensmitteleinkauf eher ein notwendiges muss oder über das geht aber dass man das auch über bestimmte Komponenten deutlich verbessert über probier Aktion über Aktivitäten im Markt das gilt für kleine wie für große
wir versuchen in einem Kundenmagazin die Transparenz deutlich zu machen das bedeutet Hintergrunds Geschichten zu erzählen und zu erklären warum macht dieser Lieferant der so und so was ist sein seinen Jurist was sind seine Philosophie nicht nur zu sagen es gibt es für 2 99 der Preis ist dann relevant der Preis dann relevant wenn ich keine anderen Unterscheidungsmerkmale das gilt für jeden von uns ein Unterscheidungsmerkmal Namen richten uns nach dem billigsten Preis völlig menschlich nicht aber auch Unterschiede aber nicht weiß wie wie das Ganze produziert wird unter welchen Rahmenbedingungen ist es etwas anderes versuchen diese Transparenz und Dialogbereitschaft auch über die klassischen jetzt klassischen Sachen wie den Super Video Block über Homepage über Facebook-Auftritte zu machen und in den Dialog mit Kunden zu führen macht unglaublich viel Freude weil man kriegt diesen Dialog tatsächlich ist ,komma nicht immer ganz und anstrengend aber es kommt ganz viele Fragen und die Menschen sind immer interessierter aufgeklärter und wollen Hintergründe dazu erfahren wir versuchen uns auch im Bereich der das Ziel ist er aber nicht jetzt als Image verbessern Maßnahme sondern tatsächlich aus der Erkenntnis dass man da ganz viel machen kann so arbeiten zum Beispiel mit der Sarah Wiener Stiftung bieten in Schulen Kochkurse in diesem Alter zwischen 10 und 13 da kommen jetzt noch dran mit 15 16 Meter schwieriger ist doch ein bisschen andere Thematik in der Regel jedenfalls aber da es nun plötzlich Kinder und Gemüse ihre Eltern voll geschworen haben eigentlich nicht weil Sie haben selber gemacht da kennen lernen Kinder das Kochen was anderes ist als ein Pulver in heißes Wasser und machen das mit ganz ganz viel begeistern das machen wir immer nur für kurze Phasen von 2 Monaten weil dann ein Land auch ein bisschen manchmal dass das aber das sind die jede Woche sehr aktiv dabei das
überspringen wir jetzt also mein Fazit ist wir werden eine Renaissance der Qualität in einer umfänglicheren Bereich zu finden und ich habe meinen haben die Chance mit einer nicht Preisführerschaft sondern einer Qualitätsführerschaft die Märkte der Zukunft zu erobern und ein .punkt ist total wichtig dass wir den überhaupt nicht dabei vergessen dass es nämlich
zum Schluss Spaß zu haben und auch ab und zu mal ein bisschen auch über sich selber lachen zu können danke schön
Vorlesung/Konferenz
Kornbranntwein
Klischee <Drucktechnik>
Boot
Bäcker
Schönen
Vorlesung/Konferenz
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Dom
Besprechung/Interview
Alterung
Moment <Physik>
Wurst
Ford Focus
Fleisch
Besprechung/Interview
Milchprodukt
Milch
Frischfleisch
Käse
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Biologisches Lebensmittel
Lebensmittel
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Barometer
Gedeckter Güterwagen
Wagen
Salz
Moment <Physik>
Haus
Ramme
Lebensmittel
Besprechung/Interview
Toilette
Maschine
Vorlesung/Konferenz
Gedeckter Güterwagen
Flugzeug
Abfall
Beladen
Einkaufswagen
Tee
Bäcker
Elektromagnetische Masse
Video
Besprechung/Interview
Gang <Uhr>
Moment <Physik>
Besprechung/Interview
Elektrische Leistung
Lebensmittel
Besprechung/Interview
Physikalische Größe
Lehre <Technik>
Dummy
Besprechung/Interview
Gedeckter Güterwagen
Lärm
Dieselmotor
Holm <Bauwesen>
Fahrzeug
Besprechung/Interview
Anschluss <Stahlbau>
Kern <Gießerei>
Computeranimation
Gerät
Wagen
Besprechung/Interview
Anbau
Passung
Schlamm
Teer
Besprechung/Interview
Kamera
Computeranimation
Turmbau
Besprechung/Interview
Ladenbau
Kochen
Zylinderblock
Pulver
Video
Besprechung/Interview
Meter
Heißwasser
Besprechung/Interview
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die andere Art des Handelns - Warum der Biofachhandel die Zukunft des Einkaufens ist.
Serientitel infernum-Tag 2013
Autor Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften (Infernum)
Radau, Michael
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/17067
Herausgeber FernUniversität in Hagen
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Umweltwissenschaften / Ökologie, Technik
Schlagwörter SuperBioMarkt AG
Biofachhandel
Nahrung

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