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Auswirkungen unseres Ernährungsverhaltens - Warum Essen keine Privatsache mehr ist.

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so wenig gut zuhören ja wunderbar vielen Dank Herr der ich weiß nicht was ich hier so mit den Vortrag schon vorweggenommen teilweise zumindest aber das war auf jeden Fall ein guter Einstieg und wir wollen es natürlich jetzt ein bisschen vertiefen ja ich darf
sehr herzlich begrüßen ich freue mich dass ich hier sein darf heute mit Ihnen zu reden und zu diskutieren begrüßt auch die zugeschaltet Zuschauer aus Österreich und der Schweiz ist das ich habe erfahren dass der aus den Fidschiinseln möglicherweise dabei haben herzlich willkommen und damit steigen auch schon ein wir Essen im wahrsten Sinne des Wortes unseren Planeten auf und warum ist das so der Hauptgrund ist der
globalen Jungs die westliche Wohlstands auf dem Vormarsch in vielen Ländern mit steigendem Einkommen werden in Mehr Fastfood alkoholische Getränke Colagetränke gesüßte Getränke Süßigkeiten stark verarbeitete Lebensmittel Energiedichte Nahrung konsumiert und vor allem mehr tierische Produkte wie Fleisch Wurst und eben auch Milchprodukte waren es ist problematisch wir hatten
eben schon kurz das Thema das nicht von mir stammt dass ich immer richtig stellen dass kommt aus diesem will ich aber das hat maßgeblich geprägt der kalten Körper und der Professor Leitzmann und damit auch zusammenarbeiten aber das auch weiter entwickelt haben und das sind in 4 Dimensionen der nachhaltigen Ernährung und das ist hier nicht Zeit gleich noch mal worum es da geht eignet sich eben sehr gut um zu schauen wie wird sich eine Ernährungsweise entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf verschiedene Bereiche aus und wir haben in diese 4 Dimensionen zum einen den gesundheitlichen Bereich das ist das was die klassische Ernährungswissenschaften im Focus hatte die Wechselwirkung zwischen der Ernährung und dem individuellen Wohlbefindens und der Gesundheit das war vielleicht etwas eng gefasst und das Ganze wurde erweitert werden um die anderen Dimensionen Gesellschaft Wirtschaft und Umwelt und das sind ja die klassischen Säulen der nachhaltigen Entwicklung
das ein Umwelt Studienganges der hier durchgeführt angeboten wird werden zwar dem Vortrag hauptsächlich auf die Umweltaspekte konzentrieren spielen damals Überblick geben welche Auswirkungen unserer Ernährung System auf die Umwelt hat zum einen verbrauchen natürlich primär Energie für die Produktion unserer Lebensmittel der Verbrauch an Wasser das trägt zur Wasserverknappung bei ist ein gutes Stichwort auch trinken wir gelegentlich landwirtschaftliche Nutzfläche für unsere Lebensmittelproduktion getragen zu Wasser und Luftverschmutzung bei 2 zu
Entwaldung zur Erosion zur einem Verlust an Biodiversität ein ganz heißes aktuelles Thema das noch relativ wenig erforscht wird aber das offenbar eines der wichtigsten sogar in diesem ökologischen zusammen haben was die Auswirkungen Sanierungsphase betrifft sein könnten und dann eben noch die Treibhausgasemissionen als Beitrag zum Klimawandel auf die anderen Dimensionen die ich ganz kurz ein auch das wurde eben schon mal angeschnitten Siemens und Wirtschaft und faires Wirtschaften die Lebensmittelpreise sind sehr niedrig vor unseren Ländern gemessen am Einkommen und es gibt niedrige Löhne in den Agrarsektor sich hierzulande und natürlich dann auch besonders in den Entwicklungsländern und so ist es für viele Fahrzeuge war nicht mehr möglich Lebensmittel zu produzieren und Unternehmen weiterzuführen Bauernsterben ein Stichwort zur Dimension Gesellschaft soziale Ungerechtigkeit auch hier beispielsweise ausbeuterische oder gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern getragen durch unser Ernährungsverhalten zur Welternährungslage im negativen Sinne weil das eben auch die nur indirekt fördern durch uns Ernährungsverhalten und die Dimensionen Gesundheit Ernährungs assoziierten Erkrankungen breiten sich aus den auf dem Vormarsch und eben nicht nur bei uns nicht in den westlichen Ländern gerade auch in den Entwicklungsländern und den Schwellenländern und das ist tatsächlich heute so das hat die DVU vor kurzem bekanntgegeben das Risiko an einer Folgeerkrankungen von Übergewicht zu sterben das ist heute weltweit betrachtet größer als 100 Zustände im globalen Kontext das muss man sich vorstellen es gibt inzwischen mehr übergewichtige Menschen auf der Welt etwa 1 Komma 5 Milliarden als von einem dass die aktuelle Zahl sind 870 Millionen Mark das heißt also diese erfahren die Schwellenländer Brasilien und China den neuen Industrieländern machen das natürlich alles nach was ihnen vorgemacht haben und auch das ein Punkt
der in diesen 4 Dimensionen am Rande enthalten sowie den trotzdem noch nochmal nen einfach der ethische Aspekt denn ein Großteil unserer Lebensmittel das war man Tiere und diese Aufstellung für mich immer wieder haben ja doch etwas überwältigend das ist die Anzahl der Tiere die ein Durchschnittsdeutscher der Durchschnittsdeutschen Laufe des Lebens konsumiert über 1000 Tiere und da sind die Fische und Meerestiere noch nicht mal eingerechnet wird also den das ist auch immer nicht verkehrt sich das einfach mal bewusst zu machen was ich will
3 Aspekte herausgreifen bei der ökologischen Auswirkungen das eine ist der Klimawandel dann bin ich auf das was eingeben und auf die Nutzung von Landflächen das alles in aller Kürze und wir beginnen mit
dem Treibhausgas mit dem Thema Klimawandel im Durchschnitt stoßen wir pro Kopf und Jahr etwa 12 Tonnen CO 2 aus und davon entfallen etwa 2 Tonnen auf die Ernährung gibt es unterschiedliche Berechnungen manchmal bis Mehr ist weniger aber im Durchschnitt kommen die Studien zu diesem Ergebnis 2000 entfallen etwa auf die Ernährung wissen Sie wie viel Tonnen CO 2 die ausstoßen dürften was noch einigermaßen erträglich wäre um dieses Zwei-Grad-Ziel zu erreichen den Studiengang gehe davon aus sie wissen dass der ganz sagen wie viel haben sind das pro
Person und Kopf gerechnet auf die Weltbevölkerung von dürfen ausstoßen eigentlich maximal Prüfungsfragen auf das sind
ebenfalls 2 Tore das heißt wenn wir uns nur noch auf die Couch legen würde nicht mehr Auto fahren nicht mehr in den Urlaub fliegen sonst gar nichts mehr machen würden auf der Couch liegen würden erst was für manche vielleicht ein attraktiver Gedanke ist dann würden wir dieses Ziel gerade so erreichen aber fahren Auto wir halt unsere Häuser wir fahren in Urlaub fliegen vielleicht in Urlaub das heißt wir müssen drastisch reduzieren auf diese 2. und so kommen und das müssen wir nicht nur beim Verkehr oder bei der Arbeit den Energieverbrauch im Haus sondern das ist in allen Bereichen dazu zählt natürlich auch die Ernährung und dieses Zwei-Grad-Ziel zu erreichen und diese 2. unzureichendes mit 80 bis 90 Prozent unseres Klimagasausstoß ist reduzieren woher kommen
jetzt die Klimagasen Ernährungsbereich man Verbraucherfragen kommt immer sehr schnell die Antwort ja das sind die Absage das sind die
Lebensmitteltransporte in den dazu seit vielen Jahren immer mehr LKW fahren durch die gegen das ist schon richtig aber dieser Anteil der Transporte mit völlig überschätzt ist der Handel mit dabei und die Transport alleine sind etwa 4 bis 5 Prozent der Klimagase in eine und also einen Bereich der fast zu vernachlässigen ist darf man natürlich nicht aber ein viel größerer Bereich der wichtigste das ist eben die landwirtschaftliche Erzeugung das sind über 50 Prozent und davon entfällt der Großteil auf die Erzeugung tierischer Lebensmittel und warum ist das so und wir hatten das Stichwort Veredelung verlustig muss vielmehr Futtermittel Futter Kalorien in Tiere hineingeben als im Fluss herausbekommen dass es ein wichtiger Grund ich muss für die Futterpflanzen Mineraldünger und ich muss es nicht auch es wird gemacht und Dinge produzieren die energieaufwendig ist der dann zu zur Freisetzung von Lachgas auf den Feldern für das ist ein weiterer großer Posten der hier dazu beiträgt dass tierische Lebensmittel einen großen Klima haben die Methan Ausstoß der Methanausstoßes von Wiederkäuern spielt keine Rolle und dann natürlich die bei der Verarbeitung von Fleisch und Milchprodukten Transportunternehmen ist und hier
sehen sie mal eine schöne Übersicht im Vergleich CO 2 Äquivalente in Gramm pro Kilogramm Produkt auf der linken Seite die tierischen Lebensmittel rechts die pflanzliche Lebensmittel Frauenzimmer links das sind alles deutlich größere Zahlen haben wir bei Schweinefleisch 4 Kilogramm pro Kilogramm Produkt und Hartkäse schon 8 Kilogramm CO 2 pro Kilogramm Käse und es geht hier immer weiter hoch und die pflanzlichen Lebensmittel sind eben deutlich klimafreundlicher wird das Geld von der bis zum Gemüse im Durchschnitt 150 Gramm für ein Kilogramm Gewicht und ich haben diese 3 dreimal markiert gute Rindfleisch Hartkäse gesehen die Spitzenreiter Spitzenreiter sozusagen die bösen Buben wenn man so will und der Nachfrage nicht mehr was haben die 3 den gemeinsamen möchten Sie das beantwortet meine
Verarbeitungskette und noch andere tierische Inhalte ja aber haben die 3 noch gemeinsam genau ansehen Rinderprodukte war auf kommt dann die Antwort schmeckt alles gut hab ich jetzt nicht
gemeint aber das ist genau der Punkt war ja
Verständnisfrage die
Durchschnittswerte richtig genau ein
Jahr aber wobei das eben war eine sehr sehr gute Datenbank mit unheimlich vielen Daten eingepflegt wurden und das was sie sagen das gibt es natürlich nur diese kleinbäuerliche Erzeugung auch zu bevorzugen wäre aber die ist teilweise eben auch nicht klimafreundlicher gerade bei den Rinderprodukten weil sie artgerecht gehalten werden länger leben mehr Auslauf haben das kann dazu führen dass in mehr Klimagas ausgestoßen werden im weltweiten Durchschnitt kommt das oder beziehungsweise die EU-Durchschnitt kommt man eben
auf auf diese Zahlen aber das sind keine Riesenunterschiede des zeigt einfach die Dimension muss jetzt nicht um 100 Gramm CO 2 sich hier streiten sondern es zeigt einfach die Dimension und
hier sehen Sie noch mal diese 2 Tonnen CO 2 pro Person und Jahr wie sie sich verteilen auf die verschiedenen Lebensmittel in unserem Warenkorb und da sehen Sie auch sehr deutliche drüben dieser Bereich die tierischen Produkte die dem zusammengerechnet fast 70 etwa 70 Prozent der Klimagase einen in unseren Warenkorb und der Großteil entfällt eben auch Fleisch Fleischerzeugnisse und die Milchprodukte das heißt wenn ich meine Ernährung klimafreundlicher gestalten möchte hab ich ja hier einen wunderbaren Hebel um zu reduzieren ich in diesen beiden Gruppen Fleischerzeugnisse und Milch Milchprodukte und eine
interessante Studie von herstellt hat das mal durchgerechnet im Auftrag von Foodwatch den geschaut wie verändert sich mein Klima Ballon im Ernährungsbereich wenn ich von einer üblichen Ernährungsweise Mischkost Allesesser auf eine vegetarische Ernährung ohne Fleisch und Fisch umsteigen würde oder gar auf eine rein pflanzliche auf eine vegane Ernährung diese grünen und braunen beiden also der Browser der ist die konventionelle Produktion und der grüne Balken ist die Produktion und da sehen Sie also vielleicht erklären noch einmal über Kilometer stehen dafür umgerechnet in eine Fahrleistung von einem bestimmten PKW das heißt die Klimagase die dieser Fahrleistung entsprechen würden also das heißt je länger der Balken ist umso schlechter machen das heißt einfach mehr Klimagase und Sie sehen wenn ich jetzt in den einzelnen Bereichen von konventionellen auf Bio verändere hab ich jeweils nächsten Einsparung hier und hier manchmal auch eine ziemlich große hier beispielsweise aber sie ist überschaubar machen werden auch über Bioprodukt unterhalten und was man einfach sehen kann die großen Einsparmöglichkeiten haben Sie wenn Sie gegen die tierischen Lebensmitteln reduzieren hat hier im Schnitt von einer Mischkost auf eine vegetarische Ernährung etwa 50 Prozent Einsparung der Klimagase wenn ich dann auf eine rein pflanzliche Ernährung gehen würde bis zu finden ist sehr hoch gegriffen aber dieser Studie waren 97 Prozent aber im Durchschnitt über 90 Prozent der Einsparungen wenn ich dann gar keine tierischen Lebensmittel mehr Konsum auch das ist eine Studie an Studie haben wir sind andere Zahlen ermittelt die ein bisschen geringer sind aber die Größenordnung entstehen und vor allem auch diese Aussage je weniger tierische Lebensmittel umso günstiger ist das für meinen persönlichen Klima Ausstoß dann kommen wir zum zum
Wasser was natürlich verbrauchen wir viel Wasser für unsere
Lebensmittel und ich habe mir mal aufgelistet wie viel Wasser denn tatsächlich wir für uns verbuchen können oder müssen das ist das was wir pro Tag trinken 2 bis 3 Liter 175 Liter brauchen wir für unseren Haushalt Duschen Waschen und Kochen Toilettenspülung ist natürlich ein großer Posten so 175 Liter pro Tag in Deutschland und pro Person hat immer eine Idee wie viel Wasser in unseren Lebensmitteln steckt eine sehr spannende Zahlen sehr spannende Frage also eben in die nächste Prüfungsfragen sehr einfach meine Schätzung 500
ok wir bietet mehr als 1000 und 5 Tausend das kommt dem schon sehr nahe sind fast 4 Tausend Liter 4 Tausend Liter Wasser pro Tag und
Person die in unseren Lebensmitteln wir konsumieren stecken natürlich sind die nicht in der Gurke drin oder im Brot das ist ja klar sondern das ist das sogenannte virtuelle Wasser ist unsichtbar aber es wurde aber bei der Erzeugung verbraucht oder verschmutzt und deswegen muss man es natürlich dieser diesem Produkt zu Recht fast 4 Tausend Liter hinzu ,komma Industrieprodukte Jahr als auch unsere Schüler-Laptop hier ein ähnliches kostet ja auch alles was da das sie nochmal auch wieder pro Tag 1200 wird ich komme dann auf über 5 Tausend Liter Wasser pro Person und Tag das heißt der tropfende Wasserhahn in der Küche spielt eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spielt nicht motivierend wenig zu richten aber wesentlich wichtiger ist tatsächlich dieser Bereich was wir konsumieren und 7 90 Prozent dieses Wassers sehen ja nicht nur also das ist Badewanne zwar dargestellt 7 20 Badewannen pro Tag nur diese eine diese tatsächlich und der ganze Rest ist virtuell verborgen aber dennoch liegt dieses Wasser in unserem Leben zu und die
Unesco hat dann auch die Frage gestellt ist wichtiger oder die wichtigere Frage ist nicht wie viel Wasser trinken die Menschen wie viel Wasser essen die Menschen interessante Fragen
hier auch mit seiner Aufstellung vom Unesco-Institut für Wort Wort äthiopischen die habe sich auch hier im weltweiten Durchschnitt wieder angeschaut wie viel Liter Wasser brauche ich für ein Kilogramm Lebensmittel und Sie sehen es ist wieder das ähnliche Bilder bei der Klimabelastung es geht los bei pflanzlichen Lebensmitteln wie dem Apfel 700 Liter Wasser für ein Kilogramm Apfel Getreideprodukte Tausend 300 Liter für ein Kilogramm steigt das wieder bei den tierischen Lebensmittel ein Kilogramm Schweinefleisch dafür brauche schon fast 5 Tausend Liter Wasser für den Käse genauso und auch hier wieder das Rindfleisch als Spitzenreiter 15 Tausend 500 Liter Wasser für ein Kilogramm Rindfleisch ein Kilogramm und wir kommt dieser Riesen behalten das trinken wir können natürlich auch nicht alles sondern das steht in den Futtermitteln 15 Tausend 300 Liter von diesen 15 Tausend 500 stecken in der Produktion der Futtermittel und
nochmal anders ausgedrückt für ein Kilogramm Rindfleisch können Sie einen der Burschen er also nicht ein Stück einmal am Tag war aber das ist unheimlich viel Wasser was da drinsteckt und da kann man sich
über das im Netz auch angucken Worte Footprint Ort ist die Adresse da sehen Sie viele Berechnungen dargestellt in der sehr anschaulichen Bildern hier ein Beispiel mitgebracht in eine Hemberger diese einen Bürger der kostet 2 Tausend 400 Liter Wasser oder als Alternative machen wird ist ja gerade ein heißes Thema in normalen Soja Burger das sind gerade mal 158 Liter 95 Prozent weniger so aber das können durchexerzieren auch bei vielen anderen Lebensmittel als auch hier die tierischen Lebensmitteln erschlagen diesen Wasserverbrauch in enorm zu Buche und diese Arbeitsgruppe
hat das ist uns der kurz ein Holländer der sehr viel zu diesem virtuellen Wasser gearbeitet hat auch dieses Konzert mit entwickelt und weiterentwickelt hat die Jansen ausgerechnet wo liegen da Einsparpotenziale und auch hier wieder der Vergleich eine Mischkost eine vegetarische Kost eine vegane Kost wichtig ist hier die die gleiche Kalorienzahl 3 Tausend Kilokalorien pro Tag also der linke Balken und daneben sehen sie wie viel Wasser dort verbraucht wird nach und wenn ich von einer Mischkost auf vegetarisch umstellen können ich etwa ein Drittel meines Wasserverbrauch einsparen in den Lebensmitteln Lebensmittel im Ernährungsbereich und wenn ich hier auf eine rein pflanzliche Ernährung gehen würde kann ich nur die Hälfte meines was aber noch ein Spaß dann ,komma zum 3. und letzten
Punkt nämlich die Landnutzung für Lebensmittel das finde ich eine
sehr interessante Darstellungen aus dem Osten Studie vom WDR mal berechnen wie viel Fläche brauchen wir eigentlich in Deutschland vor allem für unseren Fleischkonsum und da sieht man wie brauchen etwa 8 Millionen Hektar für den deutschen Fleischkonsum wir haben insgesamt 16 Millionen Hektar also eigentlich müsste man die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche für den Fleischkonsum reservieren das machen wir natürlich nicht wir sind ja schlau sondern wir gehen in andere Länder belegen dort die gleichen Sätze gleich nochmal auch zu einem Vortrag über das Thema wird gleich noch mal kommen aber wir legen natürlich Fläche in Brasilien beispielsweise dazu und zur Produktion für unsere Fütterung von deutschen Schweinen und die haben auch ausgerechnet und wenn wir diese Sojabohnen nur Sojabohnen gibt ja noch andere Futtermittel meist anderes Getreide nur diese Sojabohnen wenn wir die wir für die deutsche Fleischproduktion brauchen in Deutschland anbauen würden dann müssten wir eine Fläche von der Größe Rheinland-Pfalz von Rheinland-Pfalz und Sachsen mit Sojabohnen zupflastern kommt jemand aus der Pfalz oder aus Sachsen keine betroffenen anwesend doch ja das hätten sie vielleicht gar nicht so schön aber es interessante Zahlen sich das einfach mal zu ver deutlichen und das machen wir nicht bei uns sondern wir importieren wir zu wiederum Land aus anderen Ländern dort steht dieses Land natürlich nicht mehr zur Verfügung für die Produktion der Lebensmittel für die dortige Bevölkerung und dann kommt
natürlich gerne der Einwand meint ja gut wenn jetzt alle vegetarisch leben würden dann bräuchten wir sowieso ja das wäre noch schlimmer wir schauen Sie mal wie viel Futter steckt in einem Kilogramm Lebensmittel das dunkle hier das Sojabohnen Ingram ausgedrückt ist es so Herr Berger den als vergleichen hier unten das sind so etwa 200 Gramm solange drin stecken und hier haben wir Geflügel sind das fast 1500 Grad heißen jeden Geflügel Döner steckt achtmal so viel Soja in ein so erfahrener und dem Schnitzel sind es 4 Mal so viel wie ein Schwein haben das muss man sich ein schönes Argument und Gegenargument war das doch immer wieder thematisiert wird und dann kommen auch die andern Futtermittel dazu die das Netz natürlich auch nicht vergessen habe und dann habe ich ihn unheimlich viel Input für relativ wenig was ich rausgekommen und
die der Entwicklungsorganisation der Vereinten Nationen und die hat eine Berechnung angestellt wenn der Fleischkonsum wie prognostiziert ansteigen bis 2050 ist eine Verdoppelung des heutigen Fleischkonsums angesagt weltweit dann würden wir so viele Angst Kalorien verfüttern mit denen wir nur bei Getreide Soja ist ja schon gar nicht gerechnet die den Wert 1 Komma 5 Milliarden Menschen ernähren können bis 2050 sind prognostiziert 9 Milliarden Menschen das heißt über ein Drittel der Menschheit könnten allein durch das Getreide ernähren das Militär Vertrauen finde ich unverantwortlich und ethisch und deren Namen man nennt das ja noch Veredelung Veredelung die Fleischerzeugung durch in vermeintlich minderwertige Futtermittel man kann auch Verschwendung aber nicht jetzt nicht
mehr nur in den schwarzen wollten uns bewegen auch zeigen was kann er tun wir können ja alle Leistungen wie einst der kann das tun seit ich in die Grundsätze einer nachhaltigen Ernährung auch das wieder abgeleitet aus dem es kein klaren Leitzmann in Gießen entwickelt haben die 7 Grundsätze einer nachhaltigen Ernährung 1. Punkt mehr pflanzliche weniger tierische Lebensmittel ganz klar der wichtigste Einflussfaktor bei allen ökologischen Problemen auch bei den gesundheitlichen Dimensionen mehr pflanzliche Lebensmittel weniger tierische Lebensmittel der 2. wichtige Punkt 9. habe ich heute ziemlich ausgelassen aber auch das ist sehr wichtig in ökologisch erzeugte Lebensmittel sie kaufen und zu konsumieren spart Klimagase schon natürlich die Umwelt ist deutlich Ressourcen deutlich weniger ressourcenintensiv weil ich beispielsweise in der niederrheinischen Stickstoff-Donor nicht einsetzt großer Unterschied im zur konventionellen Landwirtschaft weitere Aspekte sind regional und saisonal Erzeugnisse vor allem darauf 8. dass man ihnen keinen Flug Ware kauft Lebensmittel mit dem Flugzeug eingeflogen worden die haben eine sehr sehr schlechte Klimabilanz und auch gering verarbeitete Lebensmittel und der Verarbeitung kostet wieder der Energie erzeugt die der CO 2 und ähnliches umweltverträglich verpackte Produkte und auch fair gehandelte Lebensmittel und eigentlich das Wichtigste Genuss Mitverantwortung sicherlich kasteien und das gezwungenermaßen machen sondern das er genussvoll sei nur dass man das eben ethisch verantwortbarer gestaltet und das ist eigentlich nicht nicht besonders schwierig außerdem
Lebensmittelverschwendung vermeiden man sie kennen wahrscheinlich die Studie an der Uni Stuttgart durchgeführt wurden letzten Jahr 11 Millionen Tonnen pro Jahr werden an Lebensmitteln weggeworfen 11 Millionen Tonnen davon 2 Drittel wären noch Platz 1. also nicht die Kartoffelschalen und die Eierschalen sondern das was man tatsächlich leisten könnte originalverpackte war immer der abgelaufen Sie kennen die Geschichte 82 Kilogramm pro Jahr wirft jeder von uns weg ich das nur halbieren würde und die privaten Haushalte sind hier die Hauptverantwortlichen nicht halbieren würde nur könnte unheimlich viel Klimagas einsparen streicht er die Landfläche nicht um die Zahl 2 auch kein Wasser zu erzeugen und Verschwendung ist auch ein unheimlich wichtiger Punkt und da kann jeder von uns natürlich sofort einsetzen und sich damit eines Fazit
unser Ernährungsverhalten ist eben alles andere als privat auch wenn es viele solcher Flinten sondern es hat weitreichende globale Konsequenzen insbesondere die weltweit steigende Nachfrage nach Fleisch und anderen tierischen Lebensmitteln die verschärft diese Probleme vegetarisch orientierte Kunstform die schon die Ressourcen sind klimaverträglicher einen deutlich nachhaltiger und auch das Leben diskutieren wir gleich noch es gibt natürlich keine einfache Lösung aber zahlreiche Interessenskonflikte zeige ich
nochmal die Alternativen vielleicht etwas plakativ aber wir können mit unserem Ernährungsverhalten mit Messer und Gabel sozusagen können da eben die Welt verbessern und wir haben die Wahlen wieder vereinzelt von uns und jeden Tag den er dafür noch
Literaturempfehlungen geben zum einen die Vollwerternährung das ist quasi die Umsetzung der nachhaltigen Ernährung Praxis von Körper Millionen Leitzmann haben das Standardwerk dazu wer sich mehr in die vegetarische Ernährung stürzen möchte das sich gerne hiermit beschäftigen das Buch von Frau was einer Zunahme der vegetarischen wir uns jetzt auch noch falsche wird es dann die 3. Auflage erschienen Weihnachten steht er vor der Tür und Oberschenkel und damit vielen Dank für Ihr Interesse ff
Wurst
Kochen
Waschen
Lebensmittel
Milch
Alkoholisches Getränk
Computeranimation
Käse
Wasserverbrauch
Ballon
Butter
Frischkäse
Energie
Normal
Transporttechnik
Vorlesung/Konferenz
Kathode
Hartkäse
Kraftwagen
Speiseöl
Tür
Rand
Fleisch
Messer
Rohwurst
Hertha <Schiff, 1897-1920>
Brot
Balken
Schnitzel
Waschen
Fleischprodukt
Hebel
Fett
Flugzeug
Fliegen
Holländer <Papierherstellung>
Dehnung
Elektrische Leistung
Kilogramm
Luftverschmutzung
Wasserhahn
Margarine
Säule
Güte <Schwingkreis>
Fahrzeug
Besprechung/Interview
Getränk
Fleisch
Netz
Fahrleistung
Rindfleisch
Wasserverbrauch
Personenkraftwagen
Quark
Pflanzliches Lebensmittel
Rindfleisch
Stuck
Getreideprodukt
Sahne
Tierisches Lebensmittel
Zählwerk
Milch
Schweinefleisch
Tor
Milchprodukt
Proof <Graphische Technik>
Luftverschmutzung
Rotor <Maschine>
Schweinefleisch
Tofu
Hartkäse
Kilogramm
Lebensmittel
Badewanne
Primärenergie
Holster
Haus
Flinte
Lastkraftwagen
Teigware

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Auswirkungen unseres Ernährungsverhaltens - Warum Essen keine Privatsache mehr ist.
Serientitel infernum-Tag 2013
Autor Kelle, Markus
Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften (Infernum)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/17066
Herausgeber FernUniversität in Hagen
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Umweltwissenschaften / Ökologie, Technik
Schlagwörter IFANE
Nahrung
Ernährung

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