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DLR-Planetengeologe Ernst Hauber zur Mission Mars Express

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kein Client herzlich willkommen kein ein Jahr nach kamen
HAT da wir uns beim Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt in Berlin Adlershof ich sie ziemlich alleine zum Glück ersetzt Ernst Hauber vom Institut für Planetenforschung aber hallo ohne Grund bei zu Gast aber vor
ziemlich genau 5 Jahren am 2. Juni 2003 startete Mars-Express vom Raumfahrtbahnhof Baikonur in Kasachstan anders gesagt Rakete ins All Mars-Express ist ja die 1. europäische Explorations Version zu einem anderen Planeten was war das für Gefühl beim Start wo haben Sie den mitverfolgen können
wir saßen hier von ist der Länder auf der Terrasse des Restaurants und waren sehr gespannt war bereits der 2. Versuch war vorhergehende Stadt leider schief diesmal war es wieder Baikonur und umso gespannter war natürlich als live die Bilder verfolgt hatten würde es diesmal klappen oder sich wieder Fischler werden möglicherweise hat der geklappt gab großes Gejubel
und Hallo wurde dann Champagner angestoßen oder wurde da gleich wieder zurück ins Büro gegangen weiterzuarbeiten nein soweit ich mich noch erinnern kann wurde zwar nicht
mit einer aber doch mit dir angestoßen und der Abend ging dann etwas länger auf die Seite ist das wahrscheinlich auch ziemlich
wohlverdient aber sie waren sie im vergangenen Jahren in die Mission eingebunden ich bin an 2 Stellen in diesem Missionstätigkeit
einerseits bin ich bei der Bild Planung tätig bin dass einer der 2 Kollegen die die Aufnahme dann machen wir entscheiden wann und wo die Kamera eingeschalten wird welche Belichtungszeiten genommen werden und überhaupt welche Aufnahmemodus dabei gefahren wird und dann bin ich sozusagen ganz hinten in der schien wieder tätig ich bin Planeten Geologie und analysiert die diese Bilder geologischen morphologisch ja schon die Kamera erwähnt aber keiner
wirklich sein das ist die Kamera sie heißt HRSC und ist eine hochauflösendes der Videokamera das sagt einer jetzt erst mal gar nichts was macht diese kann man denn diese Kammer ist der über den Master
kartieren und zwar nicht nur zweidimensional sondern und dreidimensional und in Farbe das besondere dabei ist dass wir in einem entziehen Überflug mehrere Blickwinkel aufnehmen und so wie der Mensch mit seinen beiden Augen aus unterschiedlichen Blickwinkeln Objekte dreidimensional zieht kann diese Kamera den als unter der Oberfläche dreidimensional auflösen und aus den Computer kann dann quantitativ Modell ist also wie hoch die geht und wie tief die dass das klingt nach einer unglaublichen Datenmengen die kriegen Sie die den hier zurück zu das ist in der Tat großes Problem und die Daten die wir überhaupt zurück vom können hängt davon ab wie weit die Sonde gerade von der Erde entfernt ist das war die 1. also zum Beispiel Datenraten von 100 Kilobit pro Sekunde auch mal etwas mehr Marmelade etwas weniger und davon hängt ab wie viele insgesamt zurück kriegen bei niedrigen Datenraten dauert eine Aufnahme die das in einer Aufnahme dann umso länger und wenn
die Daten dann hier sind ist das einfach so fertiges 3-D-Bild und man kann sofort gucken wie sie damals aus oder was passiert mit den Daten damit man darauf dann überhaupt was erkennen kann er das wäre schön wenn die Bilder gleich
fertig runterkommen werden also ist natürlich leider nicht zuerst wegen der Rohdaten vom stark in Darmstadt die müssen dann zunächst systematisch prozessiert das heißt wir müssen die Daten von der
komprimierten von unkomprimierte müssen kalibrierende ist ist die fahren müssen auch richtig getrennt werden und dann
kommt die Stelle aus wird diese während der Regierung Photogrammetrie aus der dann erst die digitalen die kombinieren wird damit den Vater Daten und erst dann geht die richtige wissenschaftlich ist ok sind jetzt
noch im wissenschaftlichen Bereich wenn Sie jetzt quasi so wird ich sag mal ganz erlaubt fertig haben würde ich als Laie darauf irgendwas erkennen oder müssten sie die Sachen erklärt sie können als Laie durchaus einiges darauf erkennen zum Beispiel ein Einschlagskrater ist auch für den Laien und mittelbar als zu erkennen Sie können die
Flusstäler erkennen ist es klar zu erkennen dass dahinfließen das Medium die Oberfläche rotiert hat man eine Stute ist schon schwierig da ist dann Geologe angebracht der bisschen auf der Erde gelernt hat diese Strukturen Foto durch
zu interpretieren ist das also die hochauflösende Stereokamera hat das ist nicht das einzige wichtige Instrument an Bord was ist noch alles wird dabei
Mars-Express wir haben 6 andere Instrumente beziehungsweise Experimente vielleicht das wichtigste unserer Kammer ist ein Spektrometer aus Frankreich hochauflösendes Spektrometer Omega genannt und die haben auch wunderbar Ergebnis erzielt zum Beispiel konnte diese
Spektrometer erstmals die Anwesenheit von Tonmineralen oder Sulfaten auf dem Mars der diktieren und ist ist deswegen so interessant weil diese Mineralwasser enthalten und die Suche nach Wasser der Klimageschichte Ausmaß und vielleicht damit
zusammenhängend auch der Möglichkeit von ist eines der Hauptthemen damals verschont heutzutage die andern Instrumente sind noch 2 Spektrometer die vor allem für die Atmosphäre gedacht sind dann gibt's ein Instrument ist den Verlust der Atmosphäre in den Weltraum untersucht und sucht also und oder Moleküle in den Weltraum entweichen und damit so Instrument besonders wichtig
ist auch ein schönes des auch ein ist es erstmals mehrmals verschoben die war
nämlich ein Rader mit dem man in den Untergrund möchten können wir die Kameras und abgespeckte mit können die oberste Schicht Oberfläche Osten Mikrometer lediglich das Werk kann bis zu mehreren Kilometern in den Untergrund reinschauen und das ist natürlich besonders spannend für die Frage ist im Untergrund Wasser und könnte man da
also das ist jetzt natürlich total an den Haaren herbeigezogen also immer an es gab mal auf dem Mars und da sind irgendwelche wo Rubino welche Sachen verborgen oder meterdickem stoppte die hätten sie
schon gefunden jetzt oder das kommt wissenschaftlich gesprochen auf den Unterschied der Flächen an wie stark sind die diktiert aber um des auf einen verständlichen bringen ja wenn der Ruinen und einer meterdicken Staubschicht sind dann wäre die Anwesenheit von Jens endlich geklärt was sind die
wichtigsten Forschungsergebnisse der Mission bisher zu den wichtigsten gewesen würd ich auf jeden Fall die Ergebnisse von und
Spektrometer rechnen die Detektion von Tonmineralen von Sulfaten und anhand dadurch ist die Anwesenheit beziehungsweise die frühere Aktivität von Wasser ganz besonders schön nachgewiesen 5 Jahre dauert die
Mission von Mars Express jetzt schon an die Langobarden Missionen ursprünglich
geplant oder anders gefragt wie lange kann die Sonde dann noch Informationen seien die ursprünglich so genannte nominelle Mission war für 2 Jahre geplant ist ein Maß all die die gesamten Jahreszeiten einmal abdecken mittlerweile sind bereits in einer verlängerten Mission die Diskussion über die nächste Verlängerung läuft gerade begrenzt ist die Mission nicht nur durch die Treibstoffmenge an Bord und die würde obwohl man sie nicht genau kennt das muss man die wird noch einige Jahre und wie sie für diese Zeit die Planung der Wissenschaftler und
Missionsleiter daraus die des ist so weiterzumachen wie bisher es funktioniert alles für ein eingespieltes Team des
Kamera gewährleistet würden wenn wir die Gelegenheit dazu bekommen den Maß 2. kartieren und
versuchen eine vollständige globale Kreditkarte zerstört stellen das heißt also man hat vielleicht wenn es soweit ist und die Europäische Landemission Exo Maß an den Start geht sogar GPS-Systeme für den Mars
die es nicht würden topografische Karten haben die genau differenziert sind und so etwas ist eine wichtige
Voraussetzung dafür festzulegen wo kann man überhaupt sicher landen das ist für zukünftige sollen sich große Gewinne am 2. Juli
2003 startete Mars-Express ins Weltall sprach mit Ernst aber vom Institut für Planetenforschung oder aber 5 Jahre das ja auch mal was aber stolze Jubiläum können sich hat auf welchem die Aufmachung und anstoßen ja vielen Dank das werden wir sicher tun denn es ist nicht allzu oft der Fall dass man über 5 Jahre Mission erfolgreich betreiben kann für das Gespräch und auch sein dass dieser Art hat
Auge <Maschinenelement>
Raumfahrt
Spektrometer
Hochauflösendes Verfahren
Elektromagnetische Masse
Besprechung/Interview
Marmelade
Sonde
Computeranimation
Omega <Marke>
Rad
Raumfahrt
Mineralwasser
Rakete
Photogrammetrie
Videokamera
Detektion
Bitrate
Mast
Europa <Rakete>
Tonmineral
Terrasse
Messschraube
Ruine
Physikalische Größe
Signaluntergrund
Schicht
Start
Kamera

Metadaten

Formale Metadaten

Titel DLR-Planetengeologe Ernst Hauber zur Mission Mars Express
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/12856
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Vor genau fünf Jahren startete die Raumsonde Mars Express, um den Roten Planeten zu untersuchen. Ernst Hauber vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin berichtet über den Beginn der Mission und die Erforschung unseres Nachbarplaneten Mars.
Schlagwörter roter Planet
HRSC
Mars Express
Raumfahrt

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