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"Eine Marslandung ist ein kritisches Manöver"

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in Berlin nicht Handy hin herzlich willkommen bei Airport
Card Damen schon ist es hier am Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt hier am Standort des in Bremen gegenübersitzt Dr. Lutz Richter ist der Leiter Explorations ist Unterricht Hacker Oswald Richter sehr spannende Woche am Sonntag wird die Phoenix Sonde auf dem Mars landen wenn ich jetzt erst mal Sonde und Masseure wirklich ein bisschen Bauch wieder haben wir beziehungsweise dienen also doch schon schlechte Erfahrungen gemacht oder ganz genau also wenn man sich an Cook die letzten 40 45 Jahre Marserkundung mit Raumsonden etwa die Hälfte aller Versuche gescheitert auf dem Mars zu landen und zuletzt war vor 5 Jahren und vor
9 Jahren gab es es an amerikanischen Fehlschlag Maße oder Länder und in diesem Zusammenhang steht auf die aktuelle
Mission und daher kommt auch der Name Phoenix wie Phönix aus der Asche welche Teile vom Mars Polar Lander
werden dann dann wiederverwendet eigentlich nie sagen die Wahl verloren die sollen ja also damals war geplant von der NASA eine Reihe von baugleichen Landesonde über die Jahre verteilt zum Mars zuschicken Mars Bruderländer war baugleich fast baugleich mit der jetzigen Phoenix besonders das war eine 2. Sonde bereits gebaut
worden die 2001 fliegen sollte aber nach dem Holländer Fehlschlag ist es so gestoppt worden der fast
fertige Lander ist eingelagert worden und das wurde dann überlegt was machen wir mit diesem Raumfahrzeug und vor 5 Jahren ist diese Mission Phoenix mit dem Inhalt was jetzt von soll ausgewählt worden diesen dann dazu benutzen und dann bestimmt dabei von Instrumenten zum Mars zu tun das heißt also der Länder mehr oder weniger baugleich wie vor 9 Jahren wahrscheinlich wurde in den letzten 5 Jahren auf erschossen bisschen feingeschliffen nach den Erkenntnissen die man bei der Sommer Bruchlandung gemacht hat oder natürlich ist aber damals auch eine
Untersuchung und man hat wahrscheinlich vieler rekonstruieren können das war Vorhaben eine Wechselwirkung zwischen Software und einen
Sensorsystemen während der Phase der Landung das hat man natürlich ausgemerzt und hat auch viel mehr noch getestet was das Triebwerk angeht für die Abbremsung vor dem Aufsetzen hat also noch eine von den verbessert wenn das jetzt funktioniert mit der Landung also wenn Phoenix auf dem Mars landet er was ist denn die Arbeit dieser Sonde was soll sie bringen also die wird
stationär seines wird also kein Fahrzeug dabei sein und es geht darum zu beweisen dass es wirklich auf dem Mars bodennah Wasser als gibt das weiß man aus Mars-Orbiter Messungen von verschiedenen namens Satelliten die die direkt gezeigt haben dass von Breitengraden Bodeneis geht Untergrund aber es gibt aber
das heißt innerhalb von einem der Oberfläche gibt's eine relativ von Wassereis Anteil man hat das aber bisher nur indirekt nachgewiesen es geht darum wurden zunehmend und das Eis sowie zu erreichen und zu analysieren und jetzt Akt aktueller ketzerisch Fragen und des das ist alles offen
aus da noch mal was Klasse ist interessant welche Erkenntnisse aus der Sicht der aus diesem Fund oder aus den Proben des als ist zunächst mal wie
gesagt es wichtig überhaupt zu beweisen aus der gelandeten Perspektive das ist wirklich so mit dem Wasser heißt das recht leicht erreichen kann physisch wenn man in der richtigen gegen landet und zweitens interessiert ob das vielleicht organische Moleküle drin eingelagert sind die Frage Suche nach Spuren von früheren Leben auf dem Planeten Mars den organisches Material hält sich sehr viel besser in einer ist als trockene Material zu also durchaus die
Chance das interessante Moleküle bei der Analyse gefunden werden und es wurde spekuliert ob das vielleicht
und lebendige Moleküle sind die man theoretisch wieder zum Leben erwecken wird bleiben die bei der Sonde gastlichen also Projekt Phoenix das heißt also die also wird versuchen dieses Teil
zu landen und das auch der Knackpunkt gelang es die Sonde unterwegs und so sind es eigentlich erst der sich seit war von
August letzten Jahres ist jetzt ein paar also fast ein Jahr und aber kritisch ist nach wie vor wirklich die entscheidende Phase ist nach wie vor die letzten 10 Minuten vor dem Aufsetzen weil dann wirklich die hochdynamischen Vorgänge statt der eigentlich Landung also Abtrennen des der Raumfahrzeug Stufe die für den Flug zum Mars die Kontrolle hatte Eintritt Marsatmosphäre überhitzte Schild und Fallschirm Phase und dann der Abstieg mit Triebwerken gebremst das alles wird innerhalb von etwa 8 Minuten aber völlig autonom das entscheidende Phase für Sie als die er ist aber eigentlich die Phase der macht das Ding auf dem Mars
ankommt die wirklich entscheidende Phase sie forschen jahrelang erforschen Alarmierungssystem was auf sie sich dann sagen wir zu sehen
wenn das Ding da einschließlich also Aufsetzen wird das Gerät mit etwa 2 Meter pro Sekunde Geschwindigkeit und der Stoß wird abgedämpft durch eine Anlegestelle durch eine leichte mit der internen Dämpfung aber uninteressant für uns in der er es wirklich wie sich
dieses Landes bewährt Fortführung früher war
Hamas Landes ist vor 30 Jahren die Walking Missionen aber die arbeiten an
neuen System aber auch mit unserer landet Testanlage Lama wissen vorbei
Datenpunkt einer erfolgreichen Landung auf untermauern können durch Tests unserer landet der Anlage so dass wir für die Zukunft in Europa
über die robuste und auch
intelligente lange System entwickelt sich da könnt es theoretisch
sagen dass das womit man immer versucht offenbar so einfach gar nicht praktisch für diesen Planeten es könnte sein dass wir da wir Menschen soll jetzt mal auf das völlig falschen Spur sollten wir das vielleicht wird durch Phoenix rauskriegen oder durch ihre landete sondern da
bin ich mir nicht so sicher also aus ist schon sehr interessant wissenschaftlich weil man sich auf dort unserer kosmischen Nachbarschaft Hinweise auf Leben zumindest früher auf dem Planeten zu finden als Vergleich zum Leben auf der Erde also wissenschaftlich sehr interessant
aber und von der Technologie ist es natürlich auch wichtig dass
man Lage ist auf derartigen Himmelskörpern landen zu können mit unbemannten Mission später auch irgendwann Demand und es ist ein bisschen schwierig weil der anders als der Mond eine Atmosphäre
die Atmosphäre ist aber sehr
dünnen so dass die Bremswirkung die runden Amische Bremswirkung auch mit Fallschirmen gering ist war und man zusätzlich noch etwas machen muss bei der Landung nicht zu zerschellen und der Mond ist es so dass Klar keine Atmosphäre müssen ausschließlich
mit Triebwerken abbremsen und Bereich zu landen beim Übermaßes und zwischen dem bei der er damals dichte
Atmosphäre über einen Himmelskörpern wie zum Beispiel Titan Saturnmond auch eine sehr dichte Atmosphäre da kann man rein und dynamische ab so machen wie es übrigens auch die abermals ist heikel dass es zwischen den zwischen Vakuum also keine Luft und
Himmelskörper mit dichte Atmosphäre und deswegen ist die Landung technisch schwierig auf
dem Mars bleibt also Hochspannung
des und dort könnte man sagen es ist Nasa-Mission sind trotzdem deutsche Forscher beteiligt der müssen ja
das sind deutsche beteiligt von Max-Planck-Instituten beispielsweise das damit recht auffälliger großer Beteiligungen war der Landrat Angreifer haben und an diesem Greifern sein Mikroskop Kamera die die Proben anschaut die mit diesem Greifarm genommen werden diese Kamera kommt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Harz war und dann die weitere Max-Planck Beteiligungen an der Kamera das Landers insgesamt und das wissenschaftliche einige weitere deutsche beteiligt also durchaus international ok jetzt der amerikanischen gesagt es werden Proben genommen die werden
natürlich nicht aber das oder irgendwelchen beriefen zurück zu der die Geschicke also die Sonde ist weg selbst wenn sie alle aus dem Ausland ist sie weg das heißt die Proben werden mit diesen Mikroskop begutachtet und diese Daten werden dann die Erde gefunkt genauso ist es einerseits optische Beobachtungen der oben die Proben wenn aber dann noch analysiert in einem
Instrument innerhalb des Landes wo chemische Untersuchungen gemacht werden wo Flüssigkeit zugefügt wird wohl die Probe erhitzt wird die frei werdenden Gase zu analysieren und auf diese Art und Weise wird man dann das Eis nachweisen dass nicht nur Wassereis waren auch gefrorenes Kohlendioxid
wird erwartet knapp unterhalb der Oberfläche also wichtig ist das Instrument innerhalb des Landes und ist damit Phoenix wenn sie gelandet ist die einzige Sonde auf der Marsoberfläche die Informationen von oder der noch andere sollen ja
wir haben 2 volle Betriebs Bereicherung in Betrieb befindliche Mars-Rover also Fahrzeuge als auch eine amerikanische Missionen Maß Explorer herrschen Rover mit den
Fahrzeugen Spirit und Opportunity die sind vor über 4 Jahren auf dem Mars gelandet Januar 2004 sie immer noch
im täglichen Betrieb also mit Phoenix hätten wir dann das 1. Mal 3 funktionsfähige Raumfahrzeuge auf der Mars-Oberfläche das gab es noch nie von von der deutschen gesagt die andern 2 oben sind die können
Umfahrung Phoenix ich Phoenix und oder stehen liegen bleiben muss warum weil es für die Zielsetzung ausreichend ist aber irgendwo in vom breiten zu landen auf dem
Mars und knapp unter der Oberfläche um umkreist des Greifarms werden nach dem Modellen und nach den Robert
Daten ist das Eis einfach da man muss also nicht gezielt zu irgendeinem Stein oder so fahren sondern man muss nur unter die Oberfläche gehen die
Proben und dann die Untersuchung machen dass es keine Mobilität notwendig werden der uns ja eigentlich nur Daumendrücken drücken das mit Phoenix alles glatt geht und die Landung gut
funktioniert und habe ich viele Daten sich für Sie und Ihre Kollegen über die und damit sie
Landung Zukunft noch besser Erforschung der mir bleibt trotzdem natürlich die wahrscheinlich schon oft gestellte Frage sich ihrer Meinung nach sind wir allein im Weltall und wie könnte das Leben aus also wir sind sicher nicht alleine den ist meine Meinung wenn das Universum ist der gewaltig groß also man kann das auch nicht nur auf das unserer Galaxis sehen sondern es gibt Milliarden von den Straßen und es muss einfach so
sein dass es noch andere intelligente Zivilisationen die diesen aber für uns nicht erreichbar und umgekehrt und das auch sehr schwierig überhaupt kommunizieren zu wollen und zu können aufgrund der gewaltigen Entfernungen also ich nehme an dass wird niemals möglich sein mit wird anderen Zivilisation Kontakt aufzunehmen oder Kenntnis von den zu haben aber es gibt sie sicher und
so werden wir wahrscheinlich herrlich parallel nebeneinander her existieren ohne jemals miteinander zu sprechen aber aber ich hatte das Glück sprechen zu dürfen und zwar mit Dr. Lutz Richter ist der Leiter Explorations System am Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt mit den Sprung über die Phoenix Missionen in für das Gespräch danke Oswald sie Sachen die er
Handy
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Mikroskopie
Mikroskopie
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Explorer <Schiff>
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Modell <Gießerei>
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Leiter
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel "Eine Marslandung ist ein kritisches Manöver"
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/12855
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract "Bei einer Mission zum Mars sind die letzten zehn Minuten vor der Landung kritisch", sagt Dr. Lutz Richter vom DLR-Institut für Raumfahrsysteme im DLR-Webcast mit Sven Oswald. Richter beschreibt die Landung der NASA-Sonde Phoenix, die am 26. Mai 2008 unseren Nachbarplaneten erreicht. Die DLR-Forscher erwarten mit Spannung, wie sich das Landesystem der NASA-Sonde bewährt. Sie werden die Erfahrungen bei der Entwicklung von intelligenten und robusten Landersystemen in Bremen nutzen. Die NASA-Sonde Phoenix ist am 4. August 2007 von amerikanischen Weltraumbahnhof Cape Canaveral gestartet. Mit an Bord ist eine deutsche Kamera vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau. Das DLR hat die Mission aus dem nationalen Raumfahrtprogramm gefördert.
Schlagwörter Landung
NASA-Sonde Phoenix
Mars

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