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Landesysteme der Zukunft

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in nie da Hijab herzlich willkommen bei
dahin erbracht kamen sie ad da ich befinde mich hier am Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt am Standorte Bremen und zum Glück bin ich nicht
alleine da nicht wenige ziemlich verloren ihr Städte Ausmitte arbeitet an den Explorations ist und das zuständig für lange Technologie habe mit Hallo kommende erst mal bitte was ist das für ein Ding von stehen dieses zunächst nur einen Standard Industrieroboter und vielleicht aus der Automobilindustrie kennt für unser Land sein besonders Werkzeug Ramana landet Testanlage was macht eine solche landet Testanlage Tests vielleicht mal zunächst von müssen weiter zu sparen warum landen wir eigentlich werde leider nicht herkömmlich wie es auf der Erde kennt sondern geht
ja Explorations ist Mobilität bewegen auf Himmelskörpern Mond Maß ist damit Schwaben der Kern des
Problems diese ist gab deutlich geringer Anziehungskraft für das hier von der Erde kennen um
Fahrzeuge testen zu können ist also nicht einfach hier auf wurden landen lassen zu müssen sie Matrix überlegen wie wir das
darstellen können mit der Dynamik solche Systeme lässt
sich werden das klingt jetzt erst mal extrem einleuchtend und trotzdem fällt es mir als wir jetzt schwer diesen großen Roboter mit zu kleinen Explorer und einer Schwerkraft über einzubringen wie dies funktioniert das genau was machen Sie mit diesem Roboter also entscheidend ist dass das Verhältnis aus dem Nichts Kräften Trägheit Kräften
im selben Verhältnis steht wie ich später auf der Oberfläche des Körpers ist sehr
Trägheit Kräfte zu haben sind 2 identische meist dummerweise ihre
Schwerkraft Gewichtsklasse ist erst mal nicht mehr was sie also machen in der Chef Bilanzen und der Lehrkräfte Teile wieder wegnehmen Staatshilfe
Industrieroboter Prinzip von oben auf das Objekt der aufgreift und ein von entlassen Kraft aufbringen warum brauch ich da so großen Roboterarm und nicht Kleinkram oder vielleicht Gabelstapler oder so was einerseits muss man ausreichend hohe Kräfte auf bringt damit man also Original von den arbeiten kann die zum Teil
aus Berechnung war beispielsweise der Gewichtsklasse 300 Kilo sich bewegen andererseits ist es entscheidend
Geschwindigkeiten Dynamik zu haben gerade Online-Texten
sprechen anders als Sohn deutlich höhere Dynamik haben die dann kippen wegrutschen also muss der Roboter die folgen können und gleichzeitig Bewegungen
ausführen also Industrieroboter ist bekannt dafür dass er wohl Dynamik
Kraft und Präzision verbindet
wie sie zu unterst in der Praxis aus was macht dieser armen genau wie steuert der welches Fahrzeug der Armen ist über entsprechender auf Vorrichtung mit dem Kessel der verbunden dass wir hier sehen ist erst nach Roboter hier diese Elemente bilden die
Roboterhand die silberne Scheibe ist der von der Hand der und jener Hand befindet sich das mal Sensorik und die Hälfte der Aufhängung ist es dort festgeschraubt die dann ihrerseits in der 1. Reihe
kardanische Lagerung so dass das Fahrzeug nicht bewegen kann bzw. der Roboter der Länder 1. die Absetzbewegungen einstellt ist also nicht
Ziel die Flugbahn nachzubilden sondern über die Bedingungen wie sie hier lässt sich beim Aufprall Auftreffen auf die Oberfläche stattfinden wird und dann eine Leistungskraft
aufzubringen und geht wegrutschen sich auf der vor der wird welche Ergebnisse erwarten Sie sich dann von dieser Versuchsaufbau hier sind das alles Sachen komplett neu sind oder sind das Sachen und mit den sie eigentlich schon Rechnung die Sie jetzt auf eine also grundsätzlich
ist die Kontakte Mechanik zwischen dem Untergrund seinen Staub Stein und dem
Fahrzeug relativ wenig wenig bekannt auch bis hin untersuchen nur sehr schwer zugänglich ist
zwar untersuchen des auf den 60er-Jahren zur Vorbereitung des Apollo und dann Programms
damals hatte mit deutlich beschränkt mit was was die Simulation dadurch sehr Tests anbelangt weil
die Sensorik Computer-technik nicht so weit war allerdings auf den Ergebnisse kann man der aufsetzte ist durchaus davon dass wir daher sehr viel besser erkennen dass daraus gewinnt die
letzte unterscheiden für erfolgt entscheidende Phase das Aufsetzen fast überall entscheidet ob die Mission überlebt und das fortsetzen kann man
also flapsig gesagt könnte man behaupten 50 Jahre hat sich nix getan jetzt sind sie da aber wird die Folge sein das neue Farbwerke völlig neuer Fahrzeuge seien es
gibt zurzeit wieder ist hier nach der Politik Fokus auf Explorations Mission die landen die Fahrzeuge Rover aus Wundertat ist das konkrete Ziele diese Mission auch zu der Stütze
lange Pause bestand tatsächlich zwischen Apollo gab dann weithin Missionar wurde noch einiges zu gemacht werden dann ist ein bisschen die Exploration aus dem Fokus geraten hat sich später auf auferweckt Landungen konzentriert und jetzt sie nächsten Tage für nächsten und macht man wieder weiter
mit der man Fahrzeugen und legte das eine Vorstand das der an diesem Standort zusammen bei dieser landet Testanlage also
wir ganz konkreten Verbundprojekt mit der Industrie ist er RDS Astrium Verbundprojekt lange Technologie so dass wir also tatsächlich die Erkenntnisse die aus gewinnen das direkten
Einfluss darauf nehmen in aktuelle Untersuchung zu Missionen die momentane hat studiert werden Beispiel im den
nächsten der Länder der Erde der Phase als wird der Alltag hier aussehen wird das so sein dass wir täglich Leute wie sie von Sand und Geröll Kiste sitzen und ständig irgendwelche Fahrzeuge mit diesem Ort ausprobieren oder wie wird im Alltag geforscht also die
Vorbereitung der Versuche ist recht aufwendig Testobjekt
anzuhängen zu kalibrieren die absetzt Bedingungen zu programmieren dass wir so viele Estermann trocken läuft hier
stattfinden und dann die Versuche die tatsächlich scharf sind das Aufsetzen des
ist messen sowieso wird sogar vergleichsweise selten sein
dennoch des großen Teil der der Arbeitszeit Anspruch hat vor Ort
zu sein und die Anlage die Tests immer wieder vorzubereiten zu verlieren sie aber dazu gesagt sie arbeiten mit der Industrie zu sagen ist natürlich die Hoffnung groß dass ihre Erkenntnisse schnell auch sagt setzt Marktplatz Produkte münden in an welchen Mission werden ihre Ergebnisse eingesetzt werden also ganz konkret ist das sehr im
nächsten der Länder sind Phase als will also eine 1. Studie dazu auf der dieser diese
Mission weiter verfolgt wird dann hat das tatsächlich
direkten Einfluss auf Parallelen Bereich der wobei Technologie ist geplant haben der zumal Missionen wobei hier zu testen was sondern die
Mission die auf recht fortgeschrittenen startet hat einen auch wird abschließend sei die Frage gegönnt normalerweise haben alle Roboter immer so blutbespritzte hat auch also die Anlage heißt Lama wie das hier dahinter verbirgt sich der etwas
langweilige landen Mobilitäts Testanlage ist das der Lama dass es plakatieren bis der können sie dort auf
kann ich mir auch das Anlagen das möcht ich
mich einerseits natürlich bei nahm aber dank und aber vor allem bei den Ausmitte ist nicht zu zustechen geständig für die lange Technologie hier in Bremen am Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt wird der vielen Dank sehr gerne genannt haben sie Sachen die Airport kamen ist
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Elektromagnetische Masse
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Matrize <Drucktechnik>
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Explorer <Schiff>
Systems <München>
Kraftpapier
Gabelstapler
Kraftpapier
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Fahrzeug
Holster
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Sensor
Fahrzeug
Lagerung
Scheibe
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Fahrzeug
Signaluntergrund
Sensor
Stütze
Farbwerk
Ford Focus
Rover <Raumfahrt>
Fahrzeug
Ford Focus
Fahrzeug
Fahrzeug
Kiste
Marktplatz
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Raumfahrt
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Raumfahrt
Raumfahrt
Anlage <Unterhaltungselektronik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Landesysteme der Zukunft
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/12854
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Die Landung und Mobilität auf Himmelskörpern ist schwierig, weil Anziehungskraft und Atmosphäre anders sind als auf der Erde. Die neue Lander-Testanlage beim Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen kann diese unterschiedlichen Bedingungen simulieren. Wie, das beschreibt Lars Witte im Gespräch mit DLR-Reporter Sven Oswald.
Schlagwörter Raumfahrt
Simulation
Testanlage
Landung

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