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SOFIA - Das fliegende Infrarot-Observatorium

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Engin steht
für Stratosphäre aufs Oratorium für Infrarotastronomie
und ist ein gemeinsames Vorhaben der amerikanischen Nasdaq und des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt mit Sophia sollen astronomische Beobachtungen in großen würden mit diesem Flugzeug und einem integrierten Infrarotteleskope
durchgeführt die NASA stellt das Flugzeug war und
modifiziertes und ist er war verantwortlich für die die Auftragsvergabe ein solches Infrarotteleskops entwickeln
und bauen zu lassen und in dieses Flugzeug zu integrieren das Flugzeug ist eine
sind 7 SPD Special Performance mit einem verkürzt um 5 bis 1977 von den Dienst gestellt worden auf den Namen Peter Lindbergh getauft mit Beginn des Programms 1996 97 hat NASA dieses Flugzeug der gekauft und begonnen ist entsprechend zu modifizieren damit man
einen 17 Tonnen schweres Teleskop auch dieses Flugzeug hinein integrieren kann die
wesentlichen Modifikationen sind einmal eine etwa 4
mal 6 Meter große Öffnung Rumpf hinteren triumphal dieses Flugzeug aus dem dann später die das Teleskop hinausschauen wird und diese große Öffnung
ist durch eine bewegliche teure abzudecken so dass das Amt von verschlossen werden kann und nur in großen würden geöffnet werden kann und dass sie das korrupte schützen die weitere wesentliche Veränderungen an diesem Flugzeug ist das man etwa in der Mitte des Rumpfes einzusetzen Druckschott eingebaut hat was den Kabinen Bereich wo die Wissenschaftler und Techniker
und Ingenieure arbeiten werden wollen der offene Teleskop
Bereich abtrennt und zusätzlichen dieses Druckschott dieses Teleskop auf und lagert es es bis zu 4 wird
man insbesondere die Prozesse
von Stern und Planetenentstehung erforschen man erwartet der
Sternentstehung bei der Entstehung insbesondere ein Standardprozesse ist und durch
diese Beobachtungen dieser tief in diese interstellaren Wolken eindringende optischen sind diese wollten dicht man sieht nur die Oberfläche aber mit Infrarot Strahlung kann man sehr tief in einen beobachten wie quasi haben und Blick und dort die Details der Sternentstehung verstehen und das wird auch Rückschlüsse zu lassen darauf die unser eigenes und System und der Planet Erde und die einer Planeten entstanden sind auf den Infrarotstrahlung
dir so 4 beobachten soll
erreicht leider nicht den Erdboden weil sie durch Wasserdampf Atmosphäre absorbiert und geblockt und deswegen können wurden gegründet Teleskope diesen interessanten Bereich nicht abdecken mit so vieler oberhalb der sogenannten Tropopause würden von 12 bis 14 Kilometer nicht man 90 Prozent oberhalb dieses Wasserdampfes so dass man die Infrarotstrahlung aus dem Weltraum nahezu ungehindert beobachten kann noch besser ist natürlich vom Weltraum aus wo man gar keine Restatmosphäre Mehrheit für das
sie noch sehr viel empfindlicher und sehr viel weiter ins Weltall aus beobachten können allerdings sind durchaus aber zu sehr teuer und sie sind in der Regel auch nicht tragbar mit so vieler das
Teleskop selber so zur und selber kann gewartet werden was kaputt geht die Instrumente können jederzeit ausgetauscht werden verbessert werden die völlig neue Instrumente einge ausgetauscht werden die die allerneuesten Technologien einsetzen bei den Weltraum aufzuwarten worden ist die Technologie der Sensoren in der Regel 10 bis 15 Jahre alt war man nur sehr ausgereifte Technologie ins
Weltall wesentliche deutsche Beteiligung an Sophie ist das
Infrarotteleskop was damals im Auftrag des DLR von den Firmen Konsortium eine Technologie und
Kaisertreppe entwickelt gebaut die USA geliefert
und ins Flugzeug integriert wurde ein weiterer wesentlicher
Beitrag Deutschlands ist der die Beteiligung am
Betrieb dieses Observations in den USA und hat festgelegt dass der Teleskop Beitrag etwa 20 Prozent der Gesamtinvestition ist und und beteiligt sich Deutschland auch mit 20 Prozent an Betrieb und bekommt dafür 20
Prozent der Beobachtungszeit für deutsche Forschungsinstitute das 3. ganz wesentlich sind
natürlich die Instrumente die an das Teleskop angeflanscht sind und mit dem die eigentliche Beobachtungen durchgeführt werde dazu sind zurzeit in Deutschland 2 Instrumente entwickelt worden von den Max-Planck-Instituten und Universitätsinstituten einmal ein Spektrometer mit dem Namen gerät unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für all aus dem wollen und das 2. große Gerät ist eine Abbild der Kamera mit dem Namen es vom Max-Planck-Institut gleich der
Festkleid vielleicht ist eines der Highlights in diesem kann nach jahrelangen Tests am
Boden und 1. Testflügen ab Dezember
2009 wo erstmals auch die Tür geöffnet wurde aber das Teleskop noch nicht
in Betrieb genommen wurde soll jetzt mit diesem für Leitwort erstmals das Gesamtsystem von vorne zu durch getestet werden die Tür wird sich entsprechend öffnen das kopiert betriebsbereit sein und ein amerikanisches Instrument ist beträgt
was einmal die optischen Charakteristik des Teleskops vermessen wird und bei
dieser Gelegenheit wird man mit diesem Instrument auch versuchen 1. Aufnahmen astronomische Objekte zu machen als
Vorbereitung für dann 1. echte wissenschaftliche Beobachtungen am Ende 2000 sich der 1.
Einsatz deutscher Instrumente ist für das Jahr 2011 vorgesehen Anfang 2011 soll das deutsche zum Endgerät erstmals Beobachtungen machen das sind 3 Flüge geplant die zum Teil auch noch der
Kalibrierung der Ausmessung dieses Instruments und 1 2 3 Monate später sind weitere Flüge geplant mit denen man erwartet dass man die schon erstklassige Wissenschaft durchführen kann das Zweite Deutsche Instrument wie es wird voraussichtlich im Sommer Herbst 2000 zum 1. Mal zum Einsatz kommen auch zunächst mit 3 Flüge
und ab 2012 plant man dann einen mehr oder weniger regulären Betrieb dieses Observatorium mit einer ständig ansteigenden vom Grad bis zu 100 120 Flügen Jahr noch darüber hinaus den
sicherlich auch neue Instrumente entwickelt der Lauf der erwarteten Betriebszeit ist Observatoriums von bis zu 20 Jahre alt
ob weg Ü
Navi-Handy Herrn langhaarige gehen
Raumfahrt
Computeranimation
Besprechung/Interview
Flugzeugtechnik
Flugzeug
Raumfahrt
Besprechung/Interview
Flugzeug
Flugzeug
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Meter
Rumpfwerk
Physikalische Größe
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Experiment innen
Beobachter <Kybernetik>
Infrarotstrahler
Nassdampfturbine
Computeranimation
Infrarotstrahler
Sensor
Computeranimation
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Flugzeug
Beobachter <Kybernetik>
Gerät
Spektrometer
Versorgungsleitung
Kamera
Tür
Flugerprobung
Tür
Raumflugkörper
Beobachter <Kybernetik>
Kalibrieren <Fertigungstechnik>
Endgerät
Fliegen
Proof <Graphische Technik>
Fliegen

Metadaten

Formale Metadaten

Titel SOFIA - Das fliegende Infrarot-Observatorium
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/12848
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie (SOFIA) ist ein gemeinsames deutsch-amerikanisches Vorhaben zur Erforschung des Weltalls. Mit dem in einer Boeing 747SP integrierten 2,70-Meter-Teleskop sollen Wissenschaftler astronomische Beobachtungen im Infrarot-Wellenlängenbereich vornehmen können. Im DLR-Webcast berichtet Alois Himmes, SOFIA-Projektleiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), über die Umbauarbeiten am Flugzeug, die wissenschaftliche Zielsetzung und die wichtigsten Meilensteine des Projekts.
Schlagwörter Astronomie
GREAT
Infrarot-Teleskop
SOFIA

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