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Chirurgierobotik: MiroSurge

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klug schön ja da kann man nix
gesehen hier das Oberdeck ist mir wusste ich es in Zukunft in der Chirurgie eingesetzt werden wir das Ziel ist es bei den
Patienten möglichst schonend und präzise zu operieren und das ganze wird dann ferngesteuert durch den Chirurgen durchgeführt
dabei werden durch die weißen Nord
der die Sie hier sehen Instrumente und Kamera Patienten in deren positioniert
Instrumente haben die Besonderheit dass sie auch noch ablenken war sind das heißt Patienten in der wird auch eine sehr große Beweglichkeit
erreicht diese 3 aber die Sie sehen dass die Medizin Roboter Miro diese Worte sind sehr
feinfühlig das heißt sie besitzen
eine Sensorik in jedem gelenkt wurde ich es möglich ist
an der Struktur anzufassen und damit sehr einfach das Instrument in den Patienten
einzuführen das System wird durch den Chirurg ferngesteuert der
an der Eingabe Konsole sitzen wird und von dort aus die
Möglichkeit hat mit praktischen Eingabegeräten das System fernzusteuern und gleichzeitig die gemessenen Kräfte die Instrumente auf die
oder ausüben auch zu spüren die sich die der Chirurg dabei bekommt ist dargestellt auf einem
stehe und des Ortes der
koptischen stellen wird das so dass er keine zusätzliche Brille benötigt um eine Stelle Eindruck von Patienten zu bekommen der Chirurg bewegt dabei 2 Eingabegeräte
damit kann er die Position und Orientierung der beiden Instrumente Patienten in deren fernsteuern gleichzeitig können diese Instrumente die Kräfte und Momente die beim Kontakt mit dem Organ stattfinden messen und auch zurückgeben an den Chirurg das heißt er führt auch genau das was die Instrumente führen wenn sie Patienten in auf das Organ durch Vergleich zu manueller minimal
invasive Chirurgie bietet das unser System einige Vorteile zum einen kann man damit deutlich präziser operieren weil man eine vergrößerte sich Interessenten
in der dargestellt bekommt und auch die Bewegungen entsprechend skaliert werden zum 2. ist es möglich die Patienten in der die Instrumente
abzulenken dadurch hat man deutlich höhere Beweglichkeit und zum 3. ist es möglich die
Kräfte die man beim Berühren des Organs spürt auch wieder
darzustellen an der Eingabe Konsul und dadurch das Gefühl wieder zurück in die minimal invasive Chirurgie zu in
Zukunft sogar denkbar Assistenz-Funktionen wie zum Beispiel automatisches
verfolgen der Herz Bewegung einzubauen beziehungsweise auch die sich das hier wurden zur argumentieren das heißt zusätzliche Informationen wie zum Beispiel Präservative Patientendaten in das Bild
einzublenden und wird dadurch noch besser zu leiten und Ziel
ist es dass in den nächsten Jahren auch bis in die Kliniken zu bekommen ist jetzt schon voraussehbar dass viele
Vorteile durch dieses System entstehen allerdings ist natürlich noch ein weiter Weg über die Zertifizierung bis hin zur Operation am Menschen übt
darf flanieren die Hernani Carnegie
Mechatronik
Kamera
Bewegung
Sensor
Konsole <Bauwesen>
Kraftpapier
Ahle <Werkzeug>
Position
Kraftpapier
Bewegung
Kraftpapier
Automat
Mechatronik
Vorlesung/Konferenz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Chirurgierobotik: MiroSurge
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/12800
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract MiroSurge ist ein Robotersystem für die minimal invasive Chirurgie. Der Arzt steuert drei Roboterarme (MIRO), wovon zwei mit DLR-Instrumenten (MICA) und ein Roboterarm mit einer Stereo-HD-Endoskopkamera bestückt sind. Eine präoperative Planung optimiert das Robotersetup für effizienten und sicheren Betrieb. Während des Aufbaus der Roboter am Operationstisch kommen deren handgeführter Modus sowie ein Touch-basiertes Handgerät zum Einsatz. Die Planung wird intraoperativ mit dem optischen Messsystem 3DMo mit der Patientenposition abgeglichen. Während des Eingriffs steuert der Chirurg die Roboter von einer Eingabekonsole, die neben autostereoskopischem 3D Video auch beidhändiges Force-Feedback in 6+1 Freiheitsgraden (1 kHz) ermöglicht. Alternativ wird das System über optisch nachgeführte Instrumente gesteuert.
Schlagwörter Medizin
Operation
Roboter
Chirurgie

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