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Bioenergiedorf Jühnde - Die Idee

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in der Universität Göttingen befindet sich das interdisziplinäre Zentrum für nachhaltige Entwicklung I Z M i dieses Zentrum ist eine Ideenschmiede mit Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Fachbereichen hier wurde die Idee das Bioenergiedorf ist geboren wie kam es dazu Ende der neunziger Jahren haben sich Wissenschaftler unterschiedlicher Couleur vom Interdisziplinären Zentrum für nachhaltige Entwicklung zusammengefunden und
sich der Energiefrage angenommen Energie ist obwohl der andere Eindrücke haben etwas sehr endlich ist die meiste Energie die die wir im Moment verwenden stammt aus der Erde ist über Millionen Jahre entstanden und wir
verwenden diese Energie im Moment sehr reichlich und es ist absehbar dass es in 30 40 50 Jahren selbst bei heutigem Verbrauch
ist sehr schnell zu einer energetischen Verknappung kommen wird mit den konventionellen Energieträgern dazu kommen dass dieser Energieträger noch in
Ländern liegen die für uns die uns wenig verwandt sind wegen will er wieder von der Ideologie her von der Religion her das heißt das sind Länder wie Vorderasien wie Afrika wie Lateinamerika diese Länder sind im Grunde keine stabilen Lieferanten
dadurch dass wir diese Rohstoffe die in in mehreren 10 bis 100 Millionen Jahren in der Erde akkumuliert worden waren dass wir die er jetzt aus der Erde holen und wieder verfügbar machen haben wir einen ganz negativen bei Effekt das ist das sogenannte
Kohlendioxid Problemen sie wissen alle dass Kohlendioxid unser wichtigstes Treibhausgas ist und wenn wir dieses Kohlendioxid wieder in die Atmosphäre zurückbringen erwärmt sich die Atmosphäre
und Erwärmung der Atmosphäre führt generell zu einer Klimaveränderung und diese Klimaveränderungen auf der Erde hat ganz gravierende Einwirkung auf den Lebensraum in dem sich momentan die Menschen befinden
das heißt sie haben in diesen Bereichen andere Niederschläge andere Temperaturen höhere Temperaturen zu erwarten sagt Temperaturdifferenzen aber auch mehr
Extremereignisse wie Starkniederschläge wieder wieder zur Überflutung der Führung und auch alle anderen Dinge und
es ist natürlich die große Frage werden muss was ich dagegen tun Frage ist sehr
eindeutig zu beantworten die Industrieländer haben in der Vergangenheit bei 80
Prozent dieser Kohlendioxidemissionen erzeugt die das nur 1 Komma 2 Milliarden Menschen die anderen 4 bis 5
Milliarden Menschen haben nur 20 Prozent dazu das heißt wir müssen handeln wir müssen aktiv werden und das lohnt sich auch wenn der Handel es geht es Berechnungen vom 1. Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung die besagen dass im Jahre 2050 etwa 50 Milliarden Euro kosten durch klimatische Veränderungen allein auf Deutschland zukommen das heißt es ist jetzt gut wenn wir heute handeln damit in Zukunft diese diese Kosten diese Protect nicht auf uns ein und es gibt eine
Möglichkeit wie wir diesen Energiehunger ich würde sogar sagen diesen Energie entgegenwirken können die eine Möglichkeit ist dass wir massive Effizienzmaßnahmen anstreben also Isolierung und andere Arten von Autos und viele andere Maßnahmen ist es möglich dass wir ohne dass wir an Komfort sehr viel einbüßen trotzdem er dass er 50 Prozent unseres jetzigen Energiebedarf etwa einsparen können dazu können wir noch andere Maßnahmen haben nämlich die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern die
erneuerbaren Energieträger wie Wind Wasser und so weiter Biomasse können dazu beitragen dass unsere Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern sehr sehr gering alleine die Biomasse die wir in Deutschland anbauen könnten bis zu 20 Prozent des heutigen Primärenergie mehr Energie Bedarf ist aber die Wissenschaftler des Interdisziplinären Zentrums für nachhaltige Entwicklung haben sich die Bioenergie ist ja in Deutschland reichlich die herausgenommen haben gesagt wir wollen ein Dorf
Energie-autark machen auf Basis von Bioenergie mit diesem Gedanken sind wir dafür im Landkreis Goettingen gerade und in den Gang und die Resonanz war sehr groß und wir haben diese Idee in die daraufhin eingetragen und die Bewohner von waren so mutig gewesen und haben diese Idee aufgenommen und haben gesagt wir wollen das Bioenergiedorf werden das haben sich Arbeitsgruppen dort gebildet sehr spontan gebildet diese Menschen haben sich extrem und erschwert damit diese Idee wirklich bei ihnen Fuß fassen kann diese Idee auch verinnerlicht und tragen jetzt auch heute zieht es heute einen Besucher Frau diese Idee auch nach draußen sind also wunderbar Multiplikatoren weil
sie davon überzeugt sind dass sie in ihrem Dorf etwas für ihre Zukunft getan haben für die eignet sowie für die Zukunft ihrer Kinder und dass sie wollen auch Vorbild sein für andere da aber auch diese energetisch verwendet um die handelt es sich ja hier diese energetische Bände zu warten
das Bioenergiedorf Jühnde war erst der Anfang im Landkreis Göttingen werden mit Unterstützung des IZM weitere Dörfer ihre Energieversorgung auf Biomasse umstellen
Moment <Physik>
Erdölgewinnung
Energie
Ton <Geologie>
Kraftfahrzeug
Computeranimation
Passung
Energieträger
Kraftfahrzeug
Computeranimation
Erwärmung
Landschaft
Flugzeugtechnik
Energie
Energieträger
Primärenergie
Fossiler Brennstoff
Energie
Energieträger
Bioenergie
Gang <Uhr>
Decke
Kamera
Institut für den Wissenschaftlichen Film
Band <Textilien>
Computeranimation
Institut für den Wissenschaftlichen Film
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Bioenergiedorf Jühnde - Die Idee
Alternativer Titel Bioenergy Village Jühnde - The Idea
Serientitel Bioenergiedorf Jühnde
Anzahl der Teile 5
Autor Schledding, Thomas
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.3203/IWF/C-13146
IWF-Signatur C 13146
Herausgeber IWF (Göttingen)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch
Produzent IWF
Produktionsjahr 2007

Technische Metadaten

IWF-Filmdaten Video-Clip ; F, 6 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Professor Dr. Hans Ruppert erläutert, wie und warum die Mitarbeiter des Interdisziplinären Zentrums für Nachhaltige Entwicklung an der Universität Göttingen auf die Idee kamen, ein Bioenergiedorf zu entwickeln und warum die Auswahl auf Jühnde fiel.
Professor Dr. Hans Ruppert explains how and why he and his colleagues at the Interdisciplinary Centre of Sustainable Development of the University of Göttingen created the idea of a bioenergy village and why they chose Jühnde.
Schlagwörter Biomasse
erneuerbare Energie
Treibhausgas
Erdgas
Erdöl
fossile Rohstoffe
Klimaveränderung
Klima
Kohlendioxid
erneuerbare Energie
Bioenergie
Bioenergiedorf
nachhaltige Entwicklung
sustainable development
bioenergy village
bioenergy
biomass
carbon dioxide
climate
climate change
greenhouse gas
renewable energy

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